Fujifilm Kameras

Fuji X-T4: Alle Spezifikationen geleakt!

Es wurden alle technischen Daten der Fuji X-T4 geleakt! Zahlreiche Gerüchte aus den letzten Wochen wurden bestätigt.

Neue Funktionen der Fuji X-T4 bestätigt

In den letzten Tagen und Wochen sind immer wieder einzelne technische Daten der Fuji X-T4 durchgesickert, nun haben aber über die stets verlässliche Webseite Nokishita ALLE Spezifikationen der kommenden DSLM den Weg ins Netz gefunden.

Darauf wollen wir natürlich direkt einen Blick werfen. Um es kurz zu machen: Die wichtigsten Neuheiten der Fuji X-T4 sind uns aus den letzten Wochen bereits bekannt, dazu gehören der IBIS, das neue Display sowie die längere Akkulaufzeit. Bei vielen anderen Funktionen übernimmt Fujifilm die technischen Daten X-T3.

Das übernimmt Fuji von der X-T3

Konkret haben die Fuji X-T4 und die Fuji X-T3 folgendes gemeinsam:

  • X-Trans-Sensor mit 26 Megapixeln (APS-C)
  • X Prozessor 4
  • Zwei SD-Speicherkarten
  • AF-System mit 425 Autofokus-Messfelder
  • Elektronischer Sucher mit 3,69 Millionen Bildpunkten
  • 1/8.000 bzw. 1/32.0000 Sekunde minimale Verschlusszeit
  • Keine 6K-Auflösung bei Videos, maximal 4K mit 60 fps

Weitere Neuerungen der Fuji X-T4

Neben dem 5-Achsen-Bildstabilisator, der bis zu 6,5 Blendenstufen längere Belichtungszeiten ermöglichen wird, und dem seitlich aus dem Gehäuse klappbaren Display mit seinen 1,62 Millionen Bildpunkten wird es aber natürlich noch einige weitere kleinere Verbesserungen geben.

Dazu gehört zum einen die Serienbildgeschwindigkeit mit mechanischem Verschluss, diese steigert sich von 11 fps auf 15 fps. Auch den Zwischenspeicher hat Fujifilm ein wenig aufgebohrt, bei 8 fps schafft die Kamera nun 200 JPEGs oder 39 unkomprimierte RAWs am Stück, bei der X-T3 waren es 145 JPEGs und 36 RAWs.

Der neue Akku wirkt sich deutlich auf die Akkulaufzeit aus, die 390 Bilder der X-T3 sind Geschichte, die X-T4 schafft nun 500 Bilder im normalen und 600 Bilder im Stromsparmodus. Zudem soll der Phasen-Autofokus lichtempfindlicher geworden sein, er wird nun bis -6 EV seine Arbeit verrichten und nicht mehr nur bis -3 EV.

Full-HD-Videos mit 240 fps

Bei Videos wird die maximale Auflösung weiterhin 4K mit 60 fps heißen, allerdings schafft die X-T4 bei Full HD Videos auch 240 fps – das ist neu. Zudem gibt es verschiedene Boost-Modi, zwei neue Filmsimulationen und auch sonst einige neue Funktionen auf Softwareebene. Außerdem unterstützt die X-T4 nun schnelles Laden via USB (USB PD).

Der neue IBIS braucht Platz, dementsprechend wird auch das Gehäuse der X-T4 etwas größer und dicker. 68 Gramm mehr Gewicht und Abmessungen von 134,6 x 92,8 x 63,8 mm finden sich in der Tabelle der technischen Daten.

Der Preis der Fuji X-T4 soll bei 1.700 Dollar liegen, damit wäre die neue spiegellose Systemkamera 200 Dollar teurer als ihre Vorgängerin, die Fujifilm aber anscheinend weiter im Programm behalten möchte.

Quelle: Nokishita

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 3.000 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

83 Kommentare

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  • Die X-T4 ist sehr teuer. Das mag zwar für den einen oder anderen gerechtfertigt sein für mich nicht. Denn für das Geld bekommt man eine Nikon Z6 mit Adapter und wenn es ganz gut läuft sogar mit dem Nikkor Z 24-70 mm f4.0 dazu. Trotzdem hören sich die Spezifikation sehr gut an. Wenn dann würde ich sie für 1200 kaufen. Ach übrigens ich fotografiere leidenschaftlich mit meinen zwei Fujifilm Kameras.

    • Der Preis bleibt ja nicht so hoch.

      Die X-Pro3 sieht man auch schon für 1.399 EUR.

      Die X-Pro2 habe ich in UK für 750 GBP / 900 EUR gesehen.

      Das sind dann faire Preise.

    • Meine Rede…
      Die Z6 hat das beste Preis/Leistungsverhältnis überhaupt (bei den Spiegellosen).
      Eigentlich müssten die Verkäufe durch die Decke gehen, schade das Nikon mal wieder ein „suboptimales“ Marketing macht.

    • @Nimbus: Die Verkäufe gehen aus folgenden Gründen nicht durch die Decke

      1. Nur ein Speicherslot und somit für Profis unbrauchbar (vielleicht nicht für alle, aber zumindest die Hochzeitsfotografen(
      2. Der Augen AF ist bei Sony immer noch besser.
      3. Die Akkulaufzeit ist bei der A7III deutlich besser.
      4. Die Auswahl an Z Objektiven ist noch sehr überschaubar. Ja, es gibt Adapter, aber dadurch wird alles noch größer und schwerer und wenn ich jetzt von einer anderen Marke zur Z6 wechseln wollte, hätte ich keine lust in die alten FX Objektive zu investieren und würde lieber gleich in Z Objektive investieren.

      Da hilft dann auch kein Marketing.

      • Tom, zu Punkt 1:

        http://www.sansmirror.com/newsviews/2018-mirrorless-camera-2/july-september-2018-mirrorl/the-card-failure-issue.html

        Punkt 2:

        https://www.photografix-magazin.de/nikon-z6-z7-grosses-firmwareupdate-veroeffentlicht-af-jetzt-mit-tiererkennung/

        Punkt 3:

        Etwa 15 % mehr Laufzeit (in der Praxis) ist deutlich besser?

        Punkt 4:

        Ja, zu, Teil hast du recht, aber die vorhandenen nativen Z-Objektive haben ebenfalls ein Top Preis/Leistungsverhältnis und es steht in einem überschaubaren Zeithorizont noch so einiges auf der Roadmap.
        Zudem werden sich Tamron und Sigma mittelfristig die zusätzlichen Umsätze auch nicht entgehen lassen wollen.

      • ad1
        wer an einer Hochzeit Karten verwendet die er schon hundert mal gelöscht hat und dann einen Kartenfehler hat ist selbst Schuld. Ich habe bestimmt schon weit über 100 Speicherkarten gekauft und verwendet – noch hatte ich keinen einzigen Defekt. Allerdings hatte ich bei Regen einmal einen Defekt bei einer Kamera, was nützt da der zweite Kartenslot. Aber ich habe immer eine Zweitkamera, eine zweite und dritte Batterie und immer eine Ladestation dabei!
        Das mit dem zweiten Kartenslot und den angeblich vielen Kartenausfällen hat was von der Geschichte die Spinne in der Yuccapalme, eine Geschichte die immer wieder erzählt wird, aber nie stattgefunden hat. Was sagte Rolf bezüglich des IQs der Menschen im allgemeinen und der deutschen im Speziellen….
        ad2
        Augen AF ist eine gute Sache die einiges vereinfachen kann, aber gerade wenn man Menschen oder Hochzeiten fotografiert will man mehr Tiefenschärfe und daher ist der Augen-AF unwichtig. Bei Portraits stehen die Personen eh relativ ruhig, da braucht es auch keinen Augen-AF. Es ist ein nice to have, mehr nicht.
        ad3
        das kann stimmen und ist sicher nicht ganz unwichtig, aber dann nimmt man einen Akku mehr mit.
        ad4
        wenn man schon bei Nikon ist, dann ist es durchaus sinnvoll und kostengünstiger bei Nikon zu bleiben.

      • @Joe

        Ich arbeite immer mit 2 Kameras, die jeweils 2 Slots haben. Ich hatte auch noch nie einen Ausfall, wenn es aber vorkommt, ist das Geschrei groß. Ich habe keine Lust Aufträge für über 1000€ zu versemmeln, weil ich eine Kamera mit nur einem Slot hatte. Außerdem ist es bei der Z6 XQD. Da bekomme ich 3-4 SDs mit der gleichen Speicherkapazität.

        Was hat der Augen AF mit der Schärfentiefe zu tun? Bei dem Brautpaar kann ich auch wunderbar den Augen AF bei geschlosseneren Blende, somit also mehr Schärfentiefe nutzen und muss keine Fokuspunkte verschieben. Ich kann mich so schnell und einfach herumbewegen, ohne das der Fokus von den Augen weicht.

        @Nimbus
        Ich habe den Batteriegriff dran und habe mit der A7III immer mindestens 2000 Fotos geschafft. Die Z6 schafft mit einem Akku keine 1000 Fotos. Bisher haben immer die 2 Akkus über den Tag gereicht.

        Der Augen AF von Nikon wurde zwar mittlerweile verbessert, bei Vergleichsvideos kommen aber immer noch weder Canon, noch Nikon an den Augen AF von Sony heran.

        Zwischenfrage: Verdient ihr Geld mit dem Fotografieren?
        Falls nicht, solltet ihr nicht darüber urteilen, ob 2 Speicherslots sinnvoll sind oder nicht. Lieber 2 Slots, als Geld und Ansehen verloren.
        Für jemanden, der damit kein Geld verdient, sagt sich das nämlich sehr leicht. Als ich früher noch keine Hochzeiten fotografiert hatte, war ich auch der Meinung, dass ich es nicht bräuchte 🙂
        Bei normalen Shootings besteht kein Druck und man kann alles einfach wiederholen. Zur Not bietet man einen neuen Termin an, wenn die Karte hinüber wäre. Bei einer Hochzeit wird das schwer mit dem Weiderholen und einem neuen Termin 😉

      • Joe,

        zu ad1: SD-Karten lassen sich über 1000 Mal überschreiben ohne Qualitätsverlust. Das wichtigste ist, dass man die Karten gleich nach dem Kauf auf Fehler prüft und in der Kamera niemals einzelne Bilder löscht, sondern immer auf dem PC. In der Kamera selber immer alle löschen oder die Karte formatieren.
        Und ja, als Hochzeitsfotograf hätte ich auch lieber 2 Kartenslots, und zwar zwingend!

        PS: Habe bisher alle gekauften Karten geprüft, alle waren in Ordnung (fast alle von SanDisk), und keine ist bisher ausgestiegen. Die älteste ist 9 Jahre alt.

      • Was die 2 Kartenslots angeht kann ich Profis verstehen, die solche voraussetzen, vor allem solche Profis, die nicht wiederholbare Ereignisse fotografieren. Es ist für beispielsweise Hochzeitsfotografen nicht nur peinlich sondern auch wirtschaftlich kritisch, wenn man einem Brautpaar mitteilen müsste, dass die Karte abgeraucht ist und damit keine Fotos der Hochzeit existieren. Klar will man das unbedingt vermeiden.

        Ich komme zwar prima mit nur einem Slot aus, finde es aber auch praktisch, wenn man auf der einen Karte seine JPEGS und parallel auf der anderen Karte seine RAWs speichern kann.

      • @ Tom

        „Bei dem Brautpaar kann ich auch wunderbar den Augen AF bei geschlosseneren Blende, somit also mehr Schärfentiefe nutzen und muss keine Fokuspunkte verschieben. Ich kann mich so schnell und einfach herumbewegen, ohne das der Fokus von den Augen weicht.“

        Ich bin ein Fan vom Augen AF aber wenn ich die Blende schließe, ist ein Augen AF völlig sinnfrei, da reicht auch eine einfache Gesichtserkennung.

      • @StephanKI ja klar, das reicht dann aus, aber wenn die Sony beides gut kann und ich sie ja nicht nur bei Hochzeiten einsetze, dann nützt mir der AF der A7III mehr als der von der Z6 🙂

        Der Augen AF der A7III hat meine Arbeitsweise auf jeden Fall komplett geändert. Ich kann mich frei und schnell bewegen und ebenso die Models und der Ausschuss ist extrem gering.

        Eine Nikon DSLM mit der Griffigkeit der Z6, der Akkulaufzeit der A7III, dem AF der A7III und mit 2 SD Slots und ich wäre wieder bei Nikon, denn die Kameras sind einfach hochwertiger gemacht und die Bedienung ist angenehmer. Allerdings wäre die Objektivauswahl noch zu gering.

        Deswegen bleibe ich weiterhin bei der A7III und werde meine A7II vermutlich durch die XT4 ersetzen und die wird dann als Zweitkamera dienen.

    • @P.Fuchs – sorry… für mich ist die Fujifilm X-T4 eindeutig der Nikon Z6 überlegen. Und preislich ist die auch nicht Top. Die wird locker von der alten A7iii nieder gemacht. Bald kommt die A7iv und dreht Kreise um deiner geliebten Z6. Das Fujifilm System ist ausgereift. Da fehlt nicht. Da ist nichts fett, nichts schlecht und nichts teuer. Das System passt und funktioniert. Gruß übrigens von einem Nikon-User, der knapp 20 Jahre das System hatte inkl. ALLER Optiken und 10 Jahre professioneller Nutzung. Alleine die Optiken sind bei Sony und Fuji besser. Sorry… aber viel Spaß mit der Z6

      • Natürlich sind die Sony Optiken besser als die alten F. Wenn man allerdings den Tests verschiedener Zeitschriften Glauben schenken darf, kommen sie an die Z nicht ran. Bin auch ziemlich zuversichtlich, dass Nikon bei denen die noch kommen nicht schlechter wird.

      • @Rolf Carl – ne… ist die schon auf dem Markt? Aber die X-T3 und den Rest des Systems

        @Fleischwolf – für mich spielen Faktoren wie Größe, Haptik, Verarbeitung, Preis-Leistung, … genau so eine Wichtige Rolle wie die reine Optische Leistung. Wenn ich ein Sony FE 35mm 1.8 oder ein FE 55mm 1.8 auf Offenblende stelle und den lieben langen Tag OHNE zu denken damit Fotos mache und am Ende des Tages fast 100% super Fotos habe, dann weiß ich was ich habe. Das kann kaum ein Nikon F Objektiv. Die alten AF-D Objektive sind alle bei Offenblende matschig und milchig und die neueren AF-S Objektive sind zwar deutlich kontrastreicher, aber bei Offenblende ebenfalls etwas soft und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist mies. Ebenso die neuen Z-Linsen: Schwarzes Plastik, Anmutung grauenvoll, riesen groß, teuer, nur Blende f/1.8. Wenn die f/1.4er Linsen jetzt noch größer werden und noch teurer, dann sage ich nur noch gute Nacht. Panasonic macht es eindrucksvoll vor: Riiieeesige Objektive, mega teuer, super schwer. Dagegen wirkt ein Fujifilm Mittelformat schon etwas mikrig klein. Ich weiß nicht wie man durch Auftragsfotografie jemals da das Geld wieder heraus bekommt. Ich philosophierte letztens noch da drüber, ob sich jemals ein Mittelformat System bezahlt machen würde, wenn doch eine Sony A7iiiR bzw. A7ivR fast zu 95% an die Ergebnisse heran kommt. Wohlgemerkt zu 1/3 des Preises, wenn man die gesamte Ausrüstung inkl. Kamera + Objektive so zusammen rechnet. Oftmals erreicht eine Fujifilm schon fast 1:1 die Ergebnisse wie die Sony. Nur bei sehr kniffligen Situationen ist der AF bei der Sony besser, die Sony hat IBIS und die Sony hat mehr Reserven bei LowLight. Ansonsten macht eine Fuji 1:1 den gleichen Job. Und die X-T4 wird der A7iii sehr dicht auf die Pelle rücken

  • Also die 240B/s in FHD hätte ich gerne von Canon – muss mir eventuell doch noch die XT4 als Drittkamera zulegen, wenn Canon bei der R5/R6 nicht liefert. Preislich finde ich die XT4 ok, wenn man bedenkt was alles geliefert wird. Ich glaube nicht, dass ein APS-C Sensor wesentlich weniger kostet als ein VF-Sensor und die Unterschiede zwischen gutem APS-C und gutem VF sind bis auf das Freistellen ebenfalls sehr gering.

  • Wegen dem IBIS und einem Klappdisplay eine X-T3 gegen eine X-T4 tauschen?

    Nö, muss nicht sein! Brauche ich beides nicht, so ein windiges aus der optischen Achse ausgeklapptes Teil schon gar nicht. Meistens ist es sowieso ausgeschaltet, wofür gibt es einen EVF wenn nicht zur Bildgestaltung und zum ablesen der Daten? Übrigens verlängert ein ausgeschaltetes Display die Akku Laufzeit. Von denen habe ich immer mindestens 2 Stück dabei, das ist für mich kein Kaufkriterium.

    Dazu kommt noch das mir die Serien Bildgeschwindigkeit immer gereicht hat und das ich für Videos ein extra dafür gebautes System verwende. Auf den Punkt gebracht: Ich habe keinen Bedarf!

    • Es sagt doch keiner, dass du wechseln sollst, weil eine neuere Kamera erscheint.

      Sie ist aber vielleicht für Leute interessant, die noch keine XT3 haben.

    • Alfred,
      also mit „zugeklappten“ Display. gefällt sie mir ganz gut 😉 Naja die Specs sind draußen und schon wird auf die XH2 „rumort“ mit 42 MP und so…

      • Ach echt? Das wäre es ja 😳

        Aber wie ich in der Vergangenheit gesagt habe, macht der Weg von Fujifilm in Zukunft für mich nur Sinn, wenn unterschiedliche Sensoren angeboten werden.
        Allerdings würde 42MP eher zur XT passen als zur XH. Daher bin ichvda erstmal vorsichtig optimistisch.

      • 42MP bei einem APS-C Sensor? Das halte ich für ziemlich unrealistisch. Die würde vermutlich ab ISO 1000 extrem Rauschen, denn die einzelnen Pixel hätten nur sehr wenig Platz.

      • Das mag sein, aber sie können damit die Physik nicht überlisten 😀
        Mehr MP auf gleicher Fläche bedeutet, dass die Pixel viel näher beieinander liegen und das wiederum bedeutet früheres bzw. stärkeres Rauschen als bei gleicher Sensorfläche mit z.B. 24MP.

      • Tom,
        da will ich Dir garnicht widersprechen, ich persönlich wäre da auch nicht scharf drauf….mal sehen ob und was da kommt, nur glaube ich nicht das die XH2 mit dem „aktuellen“ Sensor ausgerüstet wird

      • Aber ich bin gespannt, was aus der XH Serie wird, denn eigentlich ist die XT4 eine XH2 im Gehäuse einer XT.

        Vermutlich wird sie dann preislich auch über der XT4 liegen, wie damals die XH1 auch, die damals die teuerste Fuji APS-C war. Da wiederum frage ich mich, warum man dann zur XH2 greifen sollte, denn vermutlich liegt der Preis bei 2000€ und drüber und das wäre für eine APS-C Kamera schon eine Hausnummer.

        Ich würde mich freuen, wenn Fuji wieder in Japan produzieren würde, dann würde ich auch einen höheren Preis zahlen. Ich hatte damals 2x das 18-55mm F2.8-4, einmal in Japan gefertigt und einmal von den Philippinen . Beide hatten die gleiche Abbildungsleistung, aber das aus Japan ließ sich deutlich gleichmäßiger zoomen und der Blendenring lie? sich viel angenehmer drehen als bei dem von den Philippinen.

      • Tom,
        also ich kann keine qualitativen Mängel feststellen an meiner China XT3 und das 18-55 hatte ich nie im Besitz, kenne aber die Diskussionen darüber.
        In meinen Augen muss sich die XH2 deutlich von der XT absetzen durch anderen Sensor, Videospecs oder sonstigen. Wie gesagt habe ich „inoffiziell“ gehört das die XT3 weiterhin parallel produziert wird, vielleicht hält es Fuji in der XT Serie ähnlich wie Apple mit IPad/ IPad Pro nur dann wäre die Namensgebung etwas verwirrend.

      • Machbar ist doch einiges. Wäre 2021 in Serie zu haben, bis dahin ost boch Zeit. Bei den Sensoren hat Fujifilm bisher immer geliefert, daher halte ich das für realistisch.

        Vielleicht wird es dann auch kein ISO Monster, aber den Abstrich könnte man bei 43MP machen. Für mich wäre das was wenn die Qualität stimmt, denn mehr geht immer!

  • Schade dass ich keine neue Kamera brauche 😀

    Das Gesamtpaket ist sehr gut. Der Startpreis ist absolut im Rahmen. Für mich, für den Preis die kompletteste Kamera auf dem Markt.

    Jetzt müssen allerdings noch ein paar Linsen neu kommen. Die alten sind git, müssen aber für den professionellen Bereich angepasst werden.

    Mal sehen was kommt, 4 Linsen sind im Rohr. Das 50er f1 ist safe. Bin gespannt.

    • Ich spiele aktuell mit dem Gedanken 😀

      Ich suche neben meiner A7III eine Zweitkamera, weil mir meine A7II etwas zu langsam und umständlich ist.
      Die XT4 bietet all das, was ich bräuchte. Ich habe aber noch Angst, wieder mal eine defekte Fuji Kamera zu erhalten.
      Ich mag aber auch die Fuji Objektive, weil die sehr hochwertig gemacht sind.

    • Hallo Tom,
      Also ich kann deine Sorgen verstehen, aber wie bereits erwähnt nicht bestätigen. Wenn du wie ich zum Fachhändler an der Ecke gehst, dann auspacken und anschauen.

      Ich habe aber die XT3 und bekomm leider nicht genügend Argumente zusammen um mit der XT4 die XH1 zu ersetzen.
      Aber die rennt ja auch nicht weg 😎

      • Ich glaube ich werde es versuchen. So viel Pech kann ich nicht haben, dass ich wieder eine defekte Fuji erhelten würde 😀

        Das mit dem Auspacken beim Händler hat damals bei der XT20 leider auch nicht funktioniert, denn der Fehler ist erst aufgetaucht, als ich die Kamera eingerichtet und bedient habe. Eventuelle Sensorflecken sieht man aauch erst nach einem Testfoto.

        Ich warte aber erst noch etwas, denn damals gab es nach dem Release der XT3 auch Probleme, wenn ich mich recht erinnere, die dann mit einem Firmwareupdate behoben wurden.

      • Genauso geht es mir auch. Ich persönlich finde ja die Entscheidung, beide Linien zu behalten, etwas schade. Aber auf diesem Hintergrund ist es vielleicht zu verstehen, dass man die T4 nicht so wesentlich über der T3 ansiedelt. Ich gehe nun davon aus, dass die H2 das Topmodell werden muss und vielleicht noch ein paar Features mehr bekommt als die T4. Bei der T4 hätte man das auch haben können. Wegfall des Videolaufzeitlimits, ein interner 10Bit 4:2:2 Codec (über den Codec habe ich übrigens bei der T4 noch nichts gelesen), evtl. 100P/sec. Zeitlupe in 4K und ich hätte die T4 gekauft und wahrscheinlich keine H2 mehr gebraucht. Nun warte ich lieber erstmal.

    • @maratony
      Mir geht es genauso, wenn wir ganz ehrlich zu uns selbst sind, braucht keiner von uns eine neue Kamera. Habe gerade ältere Bilder sortiert (2014/15) und neu geordnet und war erstaunt wie gut die sind. Also wenn es ums brauchen geht sind wir doch alle für die nächsten Jahre gerüstet. Aber das Kind im Manne sagt, ich will das haben… ja und dann versuche mal mit rationalen Argumenten dagegen anzugehen.

      • Das Rationale in mir übernimmt in dem Falle der Geldbeutel. Da ich im Moment auf das 10-24f4 schiele und auf das 100-400mm auch große Lust hätte, habe ich auch noch genug vor mir! 😀
        Aber ja, bis jetzt ging es auch ohne…

      • @ Maratony,
        an beiden Objektiven wirst du viel Spaß haben. Wobei ich finde, das 100-400 wirkt mechanisch nicht so robust. Optisch ist es dafür um so besser. Und der eingebaute Stabi ist schon extrem gut.

  • Sony hat einen neuen APS-C Sensor mit 43 MP und 8K vorgestellt/angekündigt.
    IMX671AQR
    Große Frage, wer wird ihn zuerst in der Kamera haben?
    Fuji, Nikon, Sony?

    • damit habt ihr ja dann jetzt eure videokamera. viel spaß damit. x-t-mythos ist damit für mich im arsch. schade. leider weiß ich noch immer nicht wie ich damit umgehen soll. vielleicht habe ich zu sehr auf konsens gehofft. ich dachte, daß das design eine aussage sei. aber scheinbar ging es nur darum aufmerksamkeit zu erwecken. wäre es nur die eine kamera. aber die andren sind inzwischen alle gleich. nur noch der body gibt einen sucherbuckel oder eine messsucherkamera. ich bin zu tiefst enttäuscht.

      • Enttäuscht bin ich auch etwas, aber das hat nicht so viel damit zu tun, dass die Videoqualitäten der T4 so schlecht seien. Die T3 ist schon viel besser als die meiste Konkurrenz, die T4 packt da noch eine Schippe drauf, allein durch den Stabi plus zusätzlicher digitaler Stabilisierung, aber es ist im Vergleich zum Preis, für mich zumindest, nicht in Relation. Die T3 wird ja nicht schlechter durch die T4. Den Stabi kompensiere ich halbwegs mit stabilisieren Optiken und mit der H1, die ich auch besitze. Der Rest ist mir nicht die 1700 Euro wert, bzw. den Aufpreis nach Verkauf der T3.

  • „Was sagte Rolf bezüglich des IQs der Menschen im allgemeinen und der deutschen im Speziellen….“
    Zu Euren Gunsten hatte ich eigentlich vermutet, dass Ihr die Image Quality gemeint habt. Aber nein!
    Arroganterweise masst Ihr Euch an, über die Intelligenz anderer Menschen zu urteilen. Das lässt natürlich Rückschlüsse zu, was sich in Euren Köpfen so abspielt.
    Kleiner Tip: klopft Euch mal nicht zu oft gegenseitig auf die Schultern, um eine Gehirnerschütterung zu vermeiden…

    • Matthias,

      das ist jetzt aber ein sehr befremdlicher Kommentar. Erstens total falsch platziert, zweitens die Quelle des Zitats nicht benannt, und drittens führst du dich hier auf wie eine beleidigte Hollywood-Diva.

      1. Ich habe nur über den IQ im Allgemeinen geschrieben und die Deutschen mit keinem Wort erwähnt. Wenn du dich betroffen fühlst, ist das nicht mein Problem.

      2. Okay, eine gewisse Arroganz, oder positiv konnotiert ein gesundes Selbstvertrauen, kann man mir durchaus zusprechen, darüber Rückschlüsse zu ziehen, überlasse ich dir.

      3. Irgendwie scheint es mir, dass du in letzter Zeit etwas aggressiv unterwegs bist. Deshalb ein kleiner Tipp (ja, genau, so schreibt man es richtig) von mir; versuch es doch mal mit einem Wellness-Weekend.

      • Rolf,

        joe hat Dich da weiter oben zitiert und das mit den Deutschen angehängt. Das ist nicht das Thema. Wenn es auch nicht so gemeint war, kommt es anders rüber. Gestört hat mich daran die Überheblichkeit und geringe Wertschätzung anderer Menschen in Zusammenhang mit einem Artikel über Kameratechnik. Wenn Du das als aggressiv empfindest, sorry. Ergo bin ich auch nicht beleidigt und fühle mich auch nicht betroffen.
        Also peace bro…:-))

      • @Matthias
        in einem gebe ich dir recht, das mit dem IQ war falsch, denn es geht nicht um Intelligenz sondern eigentlich geht es um Bildung und die geht in D seit Jahren den Bach runter, bis auf Bayern und vielleicht noch Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt sieht es inzwischen mau aus mit Bildung in Deutschland. Bremen, Berlin und NRW sind ja exzellente Beispiele – Hessen habe ich noch vergessen, wie man zu einem Abitur auf Hauptschul-Niveau kommt. Das liegt nicht an den Schülern, sondern an den Lehrern und den Anforderungen. Man muss sich darüber auch nicht wundern, wenn gerade mal 4% der Staatseinnahmen für Bildung ausgegeben werden und über 50% für Soziales. In D läuft seit einigen Jahren eine ganze Menge schief, leider.

      • joe,

        Bildung kann man nicht lernen. Es muss ganz einfach die Bereitschaft zur Bildung vorhanden sein. Das funktioniert aber nicht mit Frontalunterricht, Auswendiglernen und Reproduzieren.
        Dazu gehört auch die Toleranz für andere Ansichten. Einen Schulabschluss und eine Ausbildung oder ein Studium abgeschlossen zu haben sagt nichts über die individuellen Fähigkeiten aus. Der Mainstream sieht das wahrscheinlich anders. Das spielt dann der Politik in die Hände, weil auch zaghafte Kritik nur weichgespült vorgetragen wird.
        Wenn man Wissen für stichhaltige Argumente benötigt, kann man das nicht aus dem Schulunterricht generieren. Da sollte man dann in der Lage sein, dort zu recherchieren, wo dieses Wissen verfügbar ist. Google und Co sind da nicht sehr hilfreich. Einfach mal über das Thor-Netzwerk versuchen und man wundert sich…

      • @Matthias
        sorry, Intelligenz hat man oder nicht – Bildung heisst deswegen Bildung weil man sie erlernen kann bzw. muss.
        Frontal-Unterricht wird immer wieder verteufelt, aber interessanter Weise sind die Ergebnisse bei Frontal-Unterricht besser als bei „individuell-angepasstem“ Unterricht. Genauso, wie es illusorisch ist, Sprachen, die man drei bis 4 Stunden in der Woche hat auf „natürliche Art“ zu vermitteln. An Vokabeln und Grammatik lernen kommt man nicht vorbei. Intelligente Schüler kann man natürlich anders unterrichten, aber für die Mehrheit der Schüler gilt halt immer noch ohne konsequentes lernen geht gar nichts.

      • MZ,
        wenn ich mich zB über einen RangeRover informieren möchte interessieren mich Meinungen eines BMW X5 Fahrer reichlich wenig, vor allem wenn er den RangeRover nur von Hören/ Sagen bzw, Auto Bild her kennt….genauso verhält es sich in der Fotografie 📷😉

      • Joe,

        das hast Du jetzt simpel rübergebracht, ohne die Definition von Intelligenz und Bildung zu berücksichtigen. Man kann sich Bildung durch Lernen aneignen. Wenn man das Erlernte aber nicht versteht und ein Bewusstsein für die Zusammenhänge entwickeln kann, ist das sinnlos.
        Dein anscheinend bevorzugter Frontalunterricht entbindet den Lehrenden von jeglicher Verantwortung. Sollen die Schüler doch zuhören und sehen, wie sie damit zurecht kommen.
        Dann können wir theoretisch den Vortrag auch Alexa überlassen….

      • Mirko,

        dabei bleibt es ja meistens nicht. Die Tendenz geht in diese Richtung:
        BMW Lord of the cars, one car to rule them all…:-))

      • Matthias,

        „Wenn man das Erlernte aber nicht versteht und ein Bewusstsein für die Zusammenhänge entwickeln kann, ist das sinnlos.“

        Genau, der Kreis schliesst sich und wir sind wieder beim IQ. Je höher dieser ist, desto besser und schneller das Verständnis der Zusammenhänge, alles klar soweit?

      • Rolf,

        bei den landesüblichen IQ-Zahlen werden z.B. soziale, künstlerische Intelligenz usw. nicht eingerechnet. Man kann auch sagen, mit Intelligenz reagiert man auf äussere Einflüsse. Der eine schneller und der andere langsamer. Das Verstehen von Bildungsinhalten ergibt sich aber nicht aus rein logischer Intelligenz. Man muss schon in der Lage sein, Zusammenhänge zu erkennen, die sich nicht nur durch Logik erschliessen. Es gibt aber auch die Fraktion, die denkt, man sei gebildet, wenn man 3 Gedichte gelernt hat, aus Goethes Faust zitieren kann, 2 Klavierstücke in die Klaviatur hämmert und sich auf französisch mehr oder weniger verständlich das Frühstück bestellt.
        Diese Diskussion kann man jetzt ergebnislos noch seitenlang fortsetzen…

  • Und da isser ja wieder, der Kindergeburtstag.

    Wenn der Kuchen gegessen ist, geraten alle ausser Rand und Band und es driftet nur noch ins persönliche ab.

    Oh, hab ich ja ganz vergessen, es ist ja zusätzlich auch noch Karnevalszeit.

    De Fuji is ne jrosse Kracher und noch dazu ne Bildermacher,
    da dröckste uff de Knöppen druff, und dat gelingt soja im Suff,
    schon haste dinge Fru knatsch schaf, alaaf!

    oder so

  • Soweit das Design und die Specs der X-T4 bisher bekannt sind, gefällt sie mir richtig gut. IBIS und Schwenkdisplay entsprechen genau meinen Wunschvorstellungen. Auch der AF ist zumindest auf dem Papier up to date, ebenfalls die Geschwindigkeit der Kamera und die Reichweite des Akkus. Dass die Kamera in der Breite einige Millimeter zugelegt hat stört mich weniger, im Gegenteil, ich vermute, dass sie dadurch sogar besser in der Hand liegen dürfte. Einzig der bereits von daniel erwähnte Wegfall des Fokuswahlrads finde auch ich schade, ich finde dieses Wahlrad sehr nützlich und kann nicht ganz nachvollziehen, was Fuji bewogen hat, dieses wegfallen zu lassen?

    Der UVP dürfte in Ordnung gehen, auch wenn sie mir persönlich zu diesem Preis etwas zu hoch liegt. Das hat aber vielleicht auch damit zu tun, dass ich momentan keinen Bedarf für eine neue Kamera habe, noch bin ich mehr als zufrieden mit meiner E3 und meiner H1. Der Strassenpreis der T4 dürfte ohnehin bald anfangen zu sinken. Bei der H1 war der Sinkflug zu ihrem Produktionsende hin sogar extrem. Bevor ich mir die T4 anschaffen würde, wollte ich auch erst abwarten, was Fuji mit der E- und der H-Linie vor hat. Es wäre eigentlich schon Zeit für eine neue E4 und die H2 soll ja nach dem was man lesen kann in 2021 kommen. Momentan fällt es mir schwer mir vorzustellen, was die H2 noch besser können sollte, als was die T4 bereits an Specs hat und für mich auch von Bedeutung ist. Ein neuer Sensor könnte, ja müsste es sein, wenn man die H2 als Fujis X-Topkamera platzieren möchte, was man ja damals mit der H1 auch beabsichtigte, aber versäumte sie technisch auf komplett über der T-Linie anzuordnen.

    Obwohl ich die T4 aufgrund der bisherigen Infos richtig toll finde, gilt für mich zunächst: Abwarten! Trotzdem, die T4 zeigt mir bereits jetzt, dass Fuji weiterhin konsequent seine Produkte weiterentwickelt und für mich jedenfalls auf dem richtigen Weg ist.

  • Muss sagen ich finde die xt4 gar nicht schlecht. Der Preis geht auch in Ordnung ( zwar nicht günstig) wenn man sich die Konkurrenz anguckt. Sony a6600 war glaube ich bei 1600€, Panasonic g9 auch und Olympus schießt jetzt den Vogel mit 1800€ ab. Und die die z6 war anfangs deutlich über 2000€ oder?Mit den Preisen geht es relativ schnell nach unten. Und was die Neuerungen zu den Vorgängern ( sofern es einen gibt) angeht muss ich sagen hält sich das bei allen doch mehr (z.B. Olympus, Sony) oder etwas weniger (z.B. Fuji) in Grenzen. Und das wird bei den anderen Herstellern oder wahrscheinlich ähnlich sein. Ein Upgrade lohnt sich für die wenigsten sofern sie sich in den letzten zwei drei Jahren eine Kamera in der o.g. Preisklasse gekauft haben.

    • wenn man alle eineinhalb bis zwei Jahre einen Nachfolger bringt gehen einem über Zeit die Ideen aus, die ja auch wiederum ihre Zeit brauchen um tatsächlich umgesetzt werden zu können. Allerdings finde ich bei der XT4 die FHD 240B/s wirklich interessant, endlich echte Zeitlupe, hat sonst Niemand – und schon gar nicht in der Preisklasse – so weit ich informiert bin.

      • Aber auch das fällt eher unter nice zu have. Es fehlt einfach der nächste große Schritt bei allen Herstellern. Und der heißt global shutter Sensor. Solange der nicht kommt geht’s in immer kleineren Schritten vorwärts. Aber das wird leider noch einige Jahre dauern.☹️

      • @Dennis:
        Laut den Infos bei fujirumors.com soll der neue Sony Sensor IMX671AQR eine Funktion haben, die dort als „Rolling Shutter function moving picture mode“ bezeichnet wird. Es scheint also etwas zu sein, was dem Rolling Shutter Effekt zumindest entgegen wirkt, was genau es ist, ergibt sich zumindest für mich aus diesen Angaben nicht.

  • Aus eigenen Erfahrungen mit den beiden Fuji Systemen kann ich nur sagen: Hut ab!

    Durch den IBIS ist das Mittelformat „Hand tauglich“ geworden, wen das Gewicht nicht stört kann damit Städte Reisen machen. Nur unauffällig geht nicht! Es vergehen nur wenige Minuten und schon werde ich von Hobbyisten auf das Teil angesprochen. Der riesige Vorteil Auflösung ermöglicht Ausschnitte jeglicher Art.

    Wegen Volumen, Gewicht und unauffälligem hantieren verwende ich meist die X-T3 und 2-3 Festbrennweiten. Sehe ich mir die mit Capture One Pro 20 bearbeiteten Dateien genau an vermisse ich das Vollformat nicht.

    Das klingt jetzt vielleicht überheblich oder böse, ist aber NUR meine ganz persönliche Meinung. Vollformat braucht kein vernünftiger Mensch.

    Wer echte Bildqualität will kommt um das exzellente Mittelformat nicht herum, für alles übliche reicht APS-C locker aus.

    Ich glaube Fuji ist mit den beiden Systemen genau auf dem richtigen Weg!

    • @ Alfred

      Ja, Fuji hat bei APS-C ein eigenes System, mit ihrem X-Trans Sensor und den sehr guten Objektiven.

      Mittelformat eignet sich aber immer noch nur für Motive, die sich kaum bewegen, weil sie einfach zu langsam sind. Somit also bestens für Landschaften, Architektur und (keine actionreichen) Portraits geeignet. Trotzdem bin ich der Meinung, dass sich Mittelformat nie gegenüber den anderen Sensoren durchsetzen wird. Zu teuer und zu groß und so bleibt es eine Sparte für Profis, die diesen Sensor brauchen.

      Nur wer VF noch nie genutzt hat bzw. nicht regelmäßig nutzt, kennt dessen Eigenschaften nicht bzw. befasst sich kaum mit Nachbearbeitung 😉
      Ich hatte MFT, APS-C und dann VF. Was man bei einem Bild aus einer VF Kamera noch alles herausholen kann, habe ich bei den anderen Sensoren so nie erlebt. Man kann seine Bilder dadurch einfach viel kreativer bearbeiten und kann auch seiner künslterischen Seite mehr freien Lauf lassen.
      Auch das Spiel mit der geringen Schärfentiefe macht Spaß, auch wenn man es nicht immer braucht.

      Ob man es als Hobbyfotograf unbedingt braucht, muss jeder selbst wissen.

      • @Mirko

        Aha, ich wusste gar nicht, dass man mit entsprechenden Objektiven Bilder hinbekommt, für die man sonst Photoshop oder Lightroom braucht.

        Man kann nicht nur kreativ bei der Aufnahme sein, sondern auch bei der Entwicklung oder Fotomontage

        Künstler haben auch nicht nur das gemalt, was sie sahen, sondern sie haben Bilder so gemalt, wie sie es sich vorgestellt haben.

      • Außerdem habe ich geschrieben

        „Man kann seine Bilder dadurch einfach viel kreativer bearbeiten und kann auch seiner künslterischen Seite mehr freien Lauf lassen.“

        Ich sprach von einer kreativen Entwicklung und nicht, dass die Kreativität von der Sensorgröße abhängt.

      • Hallo Tom,

        ich habe fast zwei Jahrzehnte mit diversen Canon Boliden und digitalen Rückteilen an der Fachkamera beruflich gearbeitet.

        Erzähle mir nicht das bei der Fuji GFX100 4 Bilder in der Sekunde zu langsam sind, das der Mechanische Verschluss mit einer 1/4000sec der elektronische mit 1/16.000sec den beweglicheren Motiven nicht genügen könnten. So mancher Vollformat Sport Bolide ist größer als die GFX100 und bei den Objektiven kann ich keinen relevanten Größenunterschied sehen, bei den Preisen von R/Z Objektiven zu den Mittelformat Objektiven ebenfalls nicht. Selbst die Gewichte sind ähnlich. Übrigens freistellen funktioniert mit dem größeren Mittelformat noch besser.

        Also erzähle keine Geschichten, Deine Äußerungen sind höchstens Deine ureigene nicht überprüfte Meinung. Nebenbei kann ich persönliche willkürliche Unterstellungen überhaupt nicht leiden.

      • @ Alfred Ok, jetzt weiß ich auch wieder, warum ich nie im Internet mit anderen Leuten diskutiere, denn mit den meisten Leuten ist eine Diskussion schlichtweg nicht möglich. Alles möchtegern Profis, die alles am besten wissen.

        Nur so viel: Es ist nicht nur die Geschwindigkeit des Verschlusses wichtig.

        Die GFX100 schafft 4 B/s, ja, darüber freut sich jeder, der etwas schnelleres fotografieren möchte. Dann die Dateigröße. Bei einer Hochzeit kann man da gleich einen Sack voll Speicherkarten mitnehmen und die Nachbearbeitung dauert ewig. Nur 16 RAWs und 80 JPEGs in Folge? Wäre mir zu wenig. Der AF der GFX100 ist nicht für bewegte Motive geeignet, weil das Tracking sehr schlecht ist? Kein Problem es wird schon ein scharfes Bild dabei sein, dass einem genügt. Das Gehäuse wiegt alleine 1,4 Kg. Kein Problem, zusammen mit nem Objektiv und den Akkus stemmt man das locker 8 Stunden lang ohne Probleme. Eine A7III, die mit Objektiv die Hälfte des GFX100 Gehäuses wiegt, ist da einfach viel zu leicht.

        Ok, wer erzählt hier Geschichten?
        Auf jeden Fall kannst du jetzt in Ruhe weiter hier Geschichten erzählen. Ich bin raus hier, denn das ist mir zu zeitraubend und niveaulos, was so einige hier von sich geben.
        Ich fotografiere und ihr könnt euch weiterhin gegenseitig angreifen.

      • Guten Morgen Tom,

        wieder vorgefasste Meinungen und Unterstellungen. Gegen eine offene Diskussion ist nichts einzuwenden, selbst dann nicht wenn es mal härter zur Sache geht.

        Warum gibt es unterschiedliche Systeme? Weil in der Fotografie unterschiedliche Aufgaben abgearbeitet werden müssen.

        Die wenigsten brauchen eine Mittelformat, für ihre universellen Zecke ist dieses System völlig ungeeignet. Andere benötigen dringend Vollformat, ich habe nichts dagegen. Es ist beim überlegten Kauf immer der persönliche Anforderungskatalog der darüber entscheidet was verwendet wird. Ganz unabhängig davon welcher Hersteller am besten passt.

        Wir hatten hier schon heftige Diskussionen welches System mit welchen Objektiven für die Sport und oder Tierfotografie am besten geeignet ist. Da ging es heftig zur Sache! Wie gesagt es ging um die Sache, nicht um das Recht haben.

        Wenn wir Glück hatten wurden persönliche Erfahrungen zu den Themen geäußert. Das zeigt uns Foren Lesern was für andere Fotografen im Vordergrund steht und warum diese oder jene Ausrüstung verwendet wird.

        Ehrlich gesagt bin ich Mark Göpferich sehr dankbar das hier breiter diskutiert werden kann. Von anderen seltsamen „Kanälen“ bin ich doch sehr enttäuscht!

      • @Tom

        Du hast mit MFT, APS-C und VF fotografiert und bildest Dir eine dezidierte Meinung über MF und willst Alfred einen Berufsfotografen mit jahrzehntelanger Erfahrung belehren? Interessant. Und wenn dir die Argumente ausgehen kann man hier nicht diskutieren. Ebenfalls interessant. Kunst ist für Dich wenn man Himmel austauschen kann, auch interessant. Na dann viel Spass beim „Malen“. Wir wollen übers fotografieren reden.

      • Joe und woher weißt du, was Tom bisher so gemacht hat?
        Und was qualifiziert dich, dass du über ihn so urteilst?

        Tom hat doch in einigen Kommentaren geschrieben, dass er Hochzeiten fotografiert.
        Warum du jetzt etwas über das Austauschen von Himmeln schreibst, wird mir nicht klar. Du interpretierst Dinge hinein, die man so nie gelesen hat und das nicht nur bei diesem Kommentar. Er hat nur geschrieben, dass man mehr Freiheiten bei der Nachbearbeitung und Fotomontage hat. Er hat aber nie geschrieben, ob er das macht oder was genau er macht.

        Ich schreibe normalerweise auch nicht online, weil mich Leute wie du mit ihren bissigen Kommentaren nerven. Die sorgen dafür, dass sich die anständigen Leute zurückziehen und dann bleiben nur solche Leute wie du übrig und es endet in gegenseitigem Angreifen.
        Das wiederum sorgt dafür, dass mittlerweile bei vielen Seiten Kommentare deaktiviert sind. Also mach weiter so, vielleicht ist dann hier auch irgendwann dicht.

        So und jetzt kannst du mich auch niedermachen, ist mir egal, ich werde hier auch nicht noch einmal kommentieren.

      • @Rainer Z.
        …Joe und woher weißt du, was Tom bisher so gemacht hat?
        Und was qualifiziert dich, dass du über ihn so urteilst?…

        Er hat noch nie mit einer MF fotografiert!!!!!!!!!!!!!!!!! Reicht das als Argument. Noch nie eine in der Hand gehabt und spielt sich hier als Herr Allwissend auf was MF betrifft! Es ist schön dass du ihn verteidigst, aber trotzdem schreibt er aus der hohlen Hand ohne jegliche Kenntnisse!

      • Ok, ich habe eigentlich damit gerechnet, dass du mich jetzt angreifst, aber da das nicht eingetreten ist, kann ich ja noch einmal antworten.

        Das, was er dazu geschrieben hat, stimmt doch.
        Die MF Kameras eignen sich noch nicht für schnellere Motive.
        Warum das so ist, hat er doch auch geschrieben.
        Warum muss man MF dazu benutzt haben?

        Ich meine 4 Bilder pro Sekunde bei der GFX100, der langsamere AF und nur 16 RAW Bilder in Folge sind tatsächlich nicht schnell.
        Das ähnelt der Geschwindigkeit der Pentax K1 II und die würde ich auch nie für schnelle Motive nutzen.

        Damit wird es bei Wildlife, Sport, spielenden Kindern, tanzenden Menschen (eben alles, was schneller ist) schwer.

        Bei MFT weiß man ja auch, dass sie keine Low Light Monster sind und dazu muss man sie nicht benutzt haben.
        Ich muss auch keinen Ferrari fahren um zu wissen, dass er für meinen Alltag nicht geeignet ist 😉

        Und mit der Aussage „…bleibt es eine Sparte für Profis…“ hat er doch auch nicht Unrecht. Bei dem, was die MF Kameras kosten, überlegt sich doch jeder Hobbyfotograf zweimal ob er das braucht (das überlegen sich viele Leute ja schon bei Vollformat).

        Wenn du das anders siehst hättest du es ja einfach schreiben können, ohne dabei so bissig zu werden. Dann hätte man einfach weiter darüber diskutieren können. Vielleicht meinst du es auch gar nicht so, aber es liest sich so bissig. Deswegen mag ich Diskussionen im Internet auch nicht, denn man weiß nie, wie derjenige es meint, da man seinen Gegenüber nicht sieht.

      • Und jetzt habt alle Spaß und fotografiert was ihr möchtet, wie ihr es möchtet und womit ihr es möchtet 🙂

        Die ganzen technischen Daten und Kameras sind doch vollkommen egal, wenn jeder mit seinen Ergebnissen und seiner Ausrüstung zufrieden ist.

        So, das war mein Wort zum Sonntag 🙂
        Ich halte mich jetzt auch wieder raus und lese lieber Infos zu neuen Kameras.

      • Rainer,
        mein Onkel war mal Fotograf, zwar zu analogen Zeiten aber letztendlich hat sich am Prinzip nicht viel geändert. So kam seine MF Kamera bei Hochzeiten für die „Gruppenaufnahmen“ „Brautpaar“ oder „Tortenanschnitt“ etc zum Einsatz, die restlichen Feierlichkeiten wurden dann im Kleinbildformat abgelichtet, glaube dazu sollte eine moderne und hochauflösende MF Kamera auch in der Lage sein ohne das man gleich xxxx Speicherkarten mit sich führen muss 😉

      • @Rainer Z

        also mein Problem ist, dass ich versuche ehrlich zu sein. Deswegen sage ich es jetzt auch so ohne Filter:
        Du darfst schreiben was Du willst und wie du es willst und du darfst jede Meinung der Welt vertreten. Aber bitte höre mit zwei Dingen auf:
        „Die guten netten Menschen werden von Leuten wie mir – also der böse, bissige Schreiber – aus den Foren vertrieben“, meinst du das wirklich Ernst?
        Und bitte spiele nicht das Mimöschen, das so zart und nett ist, dass jeglicher Widerspruch schon eine Beleidigung darstellt. Ich kauf dir das einfach nicht ab, was du da von dir gibst und solltest du ernsthaft das meinen was Du schreibst, dann habe nicht ich ein Problem, sondern Du. Aber jetzt bitte nicht weinen, weil ich dir offen und ehrlich gesagt habe wie ich darüber denke!

  • Ich halte es für Unfug eine Fuji X-T4 mit einer Nikon zu vergleichen. Zum einen sind die Fuji Objektive hochwertiger, zum anderen ist das Bedienkonzept der Fuji genial. Ich hab Nikon gemocht, aber Fuji ist einfach genialer gelöst. Sonst wäre ich damals zu Sony gegangen, aber die Haptik ist mir wesentlich wichtiger.