Laut vertrauenswürdiger Quelle bringt Fujifilm im September ein neues XF 400mm als zweites Objektiv zur X-T6, eine Nachricht, auf die Wildlife-Fotografen im X-System lange gewartet haben.
400mm bestätigt, Blende noch offen
Dass Fujifilm zusammen mit der X-T6 gleich zwei neue Objektive vorstellen könnte, war bereits länger bekannt. Beim ersten handelt es sich so gut wie sicher um das Fujinon XF 50-140mm f/2.8 MK II, die Neuauflage des beliebten Telezooms. Beim zweiten Objektiv war bislang nur klar, dass es sich um eine Teleobjektiv-Festbrennweite handelt. Jetzt hat Fujirumors nach eigenen Angaben genug Bestätigungen erhalten, um sich sicher zu sein: Es wird ein XF 400mm.
Die Blende bleibt vorerst offen. Fujirumors verweist dabei auf eine eigene Umfrage aus dem Jahr 2018 zu gewünschten Wildlife-Objektiven, in der ausgerechnet zwei 400mm Objektive die ersten beiden Plätze belegten – einmal als XF 400mm f/4 R LM OIS WR, einmal als lichtstärkeres XF 400mm f/2.8 R LM OIS WR. Welche der beiden Varianten es schlussendlich wird, ist weiterhin Spekulation.
Mein eigener Wunsch könnte in Erfüllung gehen
In meiner Einordnung zum zweiten X-T6-Objektiv hatte ich mir persönlich ein kompaktes XF 400mm f/4 OIS gewünscht, gerade für Vogel- und Naturfotografie. Dass die Brennweite jetzt offenbar tatsächlich bei 400 mm liegt, ist zumindest schon mal die halbe Miete. Für die Vogel-, Wildlife- und Sportfotografen unter euch dürfte das eine der spannendsten X-Mount-Neuheiten seit Jahren werden.
Mit dem XF 500mm f/5.6 R LM OIS WR hat Fujifilm zwar bereits seit Ende 2024 eine Tele-Festbrennweite im Programm, bei f/4 oder gar f/2.8 würde das XF 400mm aber in eine deutlich lichtstärkere Klasse vorstoßen, die es im X-Mount bislang schlicht nicht gibt. Vorstellen soll Fujifilm beide Objektive zusammen mit der X-T6 in der ersten Septemberwoche 2026, aller Voraussicht nach am Donnerstag, den 3. September.
Würdet ihr euch eher für eine lichtschwächere, aber leichtere f/4-Variante interessieren oder lieber etwas mehr Gewicht und Geld für die f/2.8-Version investieren?


400 mm dazu brauche ich kein sinnlos überteuertes Extraobjektiv.
Ich nehme mein 200er mit einem Telekonverter und habe auch ein eventuell qualitativ besseres 400er.
Außerdem spare ich bei dieser Methode eine Menge Geld, was offenbar dazu führen wird, dass Fujifilm über kurz oder lang in Konkurs geht.
Die Ableitungen sind einfach nur geil – ich liebe skurrile Unikate … 😂
Raphael – ändere einfach deinen Blickwinkel auf den Kommentator… und sei gnädig mit seiner Seele.
Die Welt ist schlecht! Alles ist schlecht.
Objektive begeistern mich immer !!
Die Frage ist ob ich sie für meine Art der Fotografie benötige. Für die zwei mal im Jahr wo ich sie bewusst einsetze leihe ich mir solche voluminösen Dinger aus. Ist viel preiswerter.
Ansonsten, wie hier schon öfter geäußert reicht mir ehrlich gesagt das Zoom der Sony Bridge Kamera völlig aus. Sogar vernünftige Rohrsänger Bilder sind mir damit gelungen. Klar ist das Fuji 400mm um Klassen besser, aber ich hätte die umfangreiche Ausrüstung garantiert nicht auf dem Rad dabei – also würde mir das Spitzenteil auch nichts nützen.
200er + 2.0er-Telekonverter ist qualitativ besser, bzw. gleichwertig wie die 400er-Festbrennweite?
Wow, wieder was gelernt! 😂🤣😂
Nicht lachen, der Konkursverwalter steht schon vor Fujis Tür … 😂😉😂
Der steht höchstens vor Nikons Tür 😂😉😂
Jedenfalls steht er nicht mehr vor der Praktica-, sprich Pentacons-Tür, da gibt’s nicht mal mehr eine Tür … 😂
Klar, ein 400er, sprich 600mm-FFeq macht schon Sinn, andererseits existiert ein Knaller 2,0 200mm eq300FF welches voll 1,4 Converterfähig ist und das XF 5.6 500er knapp 3k€ kostet und es auch noch ein XF100-400mm 1:4,5-5,6 R LM OIS WR und ein XF150-600mm F5.6-8 R LM OIS WR und und und gibt – mir ein Rätsel warum immer über mangelnde Teles bei Fuji gejammert wird …