Die Softboxen richten sich vor allem an Fotografen, Videografen und Creator unter euch, die regelmäßig mobil arbeiten und ihr Licht-Setup schnell auf- und abbauen müssen.
Schneller Aufbau und flaches Packmaß
Der wichtigste Punkt der neuen Godox EazyFlow Softboxen ist die Bauweise: Die Lichtformer lassen sich flach zusammenfalten und sollen dadurch deutlich einfacher in Taschen oder Cases passen als klassische Softboxen mit Stangenkonstruktion. Laut Godox öffnet sich die Softbox über einen Schnellspannmechanismus innerhalb kurzer Zeit und rastet automatisch ein. Auch das Zusammenlegen soll entsprechend schnell funktionieren.


In der Praxis dürfte das vor allem für Eventfotografie, mobile Porträts, Content-Produktionen und kleinere Video-Sets interessant sein. Wer von euch häufig an wechselnden Orten arbeitet, spart nicht nur Platz, sondern auch Aufbauzeit.
Die EazyFlow-Serie nutzt einen Metall-Speedring und kommt standardmäßig mit Bowens-Anschluss (z.B. passend für Godox Litemons LE200D). Optional sollen Adapter für MS-, Godox-, Profoto- und Broncolor-Systeme erhältlich sein. Damit lassen sich die Softboxen recht flexibel in bestehende Licht-Setups integrieren.


Verschiedene Formen, Diffusoren und Grid inklusive
Bei der Lichtcharakteristik setzt Godox auf eine reflektierende Innenbeschichtung sowie Front- und Zwischendiffusoren. Das soll für weiches, gleichmäßiges Licht sorgen und Hotspots reduzieren. Ein Grid gehört ebenfalls zum Lieferumfang und hilft dabei, Streulicht besser zu kontrollieren.
Die Serie umfasst rechteckige, quadratische, Strip- und Oktaboxen. Die Größen reichen von kompakten 40 x 40 Zentimeter bis zu großen Oktaboxen mit 150 Zentimeter Durchmesser. Preislich liegen die unverbindlichen Empfehlungen in Deutschland je nach Modell zwischen 44,99 Euro und 112,99 Euro.
via: Photoscala


Cool. Habe mich immer gefragt weshalb es sowas nur von SMDV (made in Korea) gibt.
Das gibt es in ähnlicher Form seit langem von chinesischer Konkurrenz. Leider nichts aus der EU.