Alte und neue iPhones stehen gemeinsam auf dem Treppchen. Der Blick zählt offensichtlich mehr als die Technik.
Die iPhone Photography Awards (IPPAWARDS) haben die Gewinner ihres 19. Wettbewerbs bekanntgegeben. Den Grand Prix als Photographer of the Year erhält Robyn Jensen von den Kaimaninseln für eine Naturaufnahme, die mit einem iPhone 15 Pro entstand. Aufgenommen wurde das Bild in Guatemala. Die weiteren Spitzenplätze gehen an Gellert Gombai aus Ungarn (Gold), Arnold Plotnick aus den USA (Silber) und Catherine Wang, ebenfalls aus den USA (Bronze).




Vom iPhone 8 bis zum iPhone 17 Pro
Bemerkenswert ist die Bandbreite der eingesetzten Technik. Gombais preisgekröntes Bild etwa entstand mit einem iPhone X, das Apple bereits 2017 vorstellte. Auch in den Kategorien tauchen ältere Geräte auf, darunter ein iPhone 8 Plus, das die Kategorie Abstract für sich entscheidet.












Am anderen Ende der Skala stehen die aktuellen Modelle iPhone 17 Pro und iPhone 17 Pro Max, die mehrere Kategoriesiege holen. Jensens Siegerbild entstand zudem unter schwierigen Lichtbedingungen. Eine Sekunde Belichtungszeit und ISO 12500 verlangen einem Smartphone-Sensor einiges ab. Die Veranstalter betonen genau diesen Punkt: Entscheidend sei nicht die Ausrüstung, sondern der Blick hinter der Kamera.
Zwölf Kategorien und 375 lobende Erwähnungen
Die Auszeichnungen verteilen sich auf zwölf Kategorien, darunter Abstract, Animals, Architecture, Children, Cityscape, Landscape, Nature, Portrait und Series sowie Life Style, Other und People. Neben den Podestplätzen vergibt die Jury 375 lobende Erwähnungen an Fotografen aus 48 Ländern.
Die IPPAWARDS gelten als ältester iPhone-Fotowettbewerb und finden seit 2007 statt, auch letztes Jahr haben wir über sie berichtet. Jährlich reichen Teilnehmer aus mehr als 140 Ländern ihre Aufnahmen ein, aus denen eine Jury in mehreren Schritten die Sieger auswählt. Die vollständige Übersicht mit allen ausgezeichneten Aufnahmen findet ihr auf der offiziellen Webseite.


Das Gesetz der Zahl lautet: „Zwei von einhundert Versuchen sind erfolgreich.“
Soweit meine despektierlich gemeinte Einlassung zu Smartphone Bildern. Richtig ist allerdings ebenso das der Bildermacher hinter dem Smartphone für die Bildidee, Gestaltung plus Bildbearbeitung zuständig ist. Am Ende zählt alleine das gut gemachte Bild. Dem Betrachter ist egal womit es gefertigt wurde. Sobald es länger als 3 Sekunden angesehen wird oder sogar im Gedächtnis bleibt ist es gelungen. Wenn es jemand für Geld erwirbt um es an die eigene Wand zu hängen ist es ein VOLLTREFFER!
…und ich finde da sind ein paar “coole” Bilder mit dabei 📷 Ich hatte jetzt eine Woche lang auf meine Instax Wide Farbfilme gewartet, gestern hatte ich die Lieferung storniert. (man findet mein Paket nicht) Ab zum MM, gähnende leere im Regal (außer Instax mini) alles ausverkauft Jetzt habe ich bei MM bestellt und hoffe das mein Paket nicht wieder verloren geht 💁♂️