Kameras Leica

Leica: Große Präsentation am 22. November 2017

Leica wird am 22. November ein großes Event abhalten. Vorgestellt werden sollen mindestens eine neue DSLM und ein neues Objektiv.

Nur noch wenige Präsentation im Jahr 2017

Langsam aber sicher neigt sich das Jahr 2017 dem Ende zu und die die meisten Hersteller werden in diesem Jahr keine Neuheiten mehr vorstellen. Doch keine Sorge, schon Anfang Januar 2018 erwartet uns der nächste Schwung von neuen Kameras, dann könnte nämlich beispielsweise Canon mit weiteren High-End-Kompaktkameras auf sich aufmerksam machen. Auch andere Hersteller haben im Januar und Februar angeblich größere Events geplant, außerdem steht im Herbst natürlich die photokina 2018 an, die uns schon in den Wochen und Monaten zuvor hier auf Photografix mit zahlreichen Gerüchten zu neuen Kameras auf Trab halten wird.

Zwei Unternehmen werden im Jahr 2017 aber mit Sicherheit nochmal aktiv werden. Das ist zum einen Panasonic (hier rechnet man mit der Präsentation der Panasonic G9, die schon in den nächsten Tagen über die Bühne gehen soll) und zum anderen Leica.

Leica Event am 22. November

Leica wird am 22. November ein großes Event abhalten. Das wissen wir mit absoluter Sicherheit, da Leica bereits entsprechende Einladungen an Journalisten verschickt hat:

Welche Neuheiten wird Leica vorstellen?

Bei der Präsentation am 22. November wird Leica Gerüchten zufolge eine neue spiegellose Systemkamera vorstellen, die auf den Namen „Leica CL“ hören könnte. Diese Kamera wird wohl mit einem elektronischen Sucher und einem APS-C-Sensor mit 24 Megapixeln ausgestattet sein. Den Sensor wird Leica vermutlich von der Leica TL2 übernehmen, die im Juli 2017 offiziell vorgestellt wurde. Genauere Details zur neuen Leica CL sind noch nicht bekannt.

Des Weiteren gilt auch die Präsentation eines neuen Objektivs als sehr sicher, konkret rechnet man damit, dass Leica das Leica Elmarit-TL 18mm f/2.8 APSH vorstellen wird. Hier wurden auch schon offizielle Pressebilder geleakt.

Quelle: Leicarumors

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.500 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

2 Kommentare

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  • Anno Tobak, weit im vorigen Jahrtausend habe ich für einige Jahre eine analoge Leica CL mit drei Objektiven besessen. Die Bilder waren exzellent und sie war für damalige Verhältnisse recht klein. Leider hat sie bei einem Italien Urlaub unfreiwillig den Besitzer gewechselt.

    In der Hoffnung das wieder eine preiswerte (ihren Preis werte) schön designte kleine Leica auf den Markt kommt harre ich der Dinge.

    • Ja, die hatte ich auch, denke es war so in den 80er Jahren…

      Eigentlich war‘s ja eine Minolta CLE mit abgespeckter Elektronik, jedenfalls könnte man sowohl Minolta- als auch Leica CL-Objektive adaptieren, und umgekehrt an der Minolta CLE genau so. Aber eigentlich war die CL ja keine echte Leica, da sie im Auftrag von Leica bei Minolta gebaut wurde, und somit „Made in Japan“ aufgraviert bekam.
      Lediglich die Endkontrolle wurde von Leica vorgenommen.

      Die Objektive, sowohl die von Minolta als auch die „Made in Japan“- Leica-CL, waren allesamt sehr gut und passend kompakt zu den Bodys. Ich besaß damals ein 28/2,8 von Minolta, ein 40/2,0 Leica-Summicron sowie ein 90/2,8 Leica Tele-Elmarit. (hier gab‘s von Minolta, soweit ich mich erinnern kann, ‚nur‘ ein 90/4,0).

      Erwähnenswert in diesem Zusammenhang noch, dass alle Objektive auch Leica-M kompatibel waren!

      Auf jeden Fall hätte man mit den drei Linsen und einer Minolta CLE oder LeicA CL eine schöne kompakte Sucherkamera zur Hand. Ich lies dafür jedenfalls oftmals meine Leica-R oder Leica-M zuhause, wenn‘s auf die kleine Fotoour ging.

      …dann bin ich mal auf die neue digitale Leica CL gespannt, mal schauen wie sie preislich ausfällt.