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Luminar 4.1: Update bringt bessere Performance und neue Funktionen

Skylum hat Luminar 4 ein Update spendiert. Die Version 4.1 soll eine bessere Performance und neue Funktionen bringen.

Update 4.1.0 für Luminar 4

Nach der offiziellen Präsentation vom Luminar 4 im vergangenen November hat Skylum kürzlich das erste große Update für die Bildbearbeitungssoftware herausgebracht. Zum Aktualisieren müsst ihr einfach in Luminar 4 „nach Updates suchen“ und schon wird die Version 4.1 installiert, wenn euch das Update nicht sogar schon beim Starten des Programms angeboten wird.

Ein wichtiges Thema des Updates ist die Performance. Nicht alle Nutzer waren mit der Performance von Luminar 4 zum Release zufrieden, deshalb hatte Skylum auch relativ schnell angekündigt, hier mit kostenlosen Updates nachbessern zu wollen. Das Update 4.1 soll nun ein erster Schritt in diese Richtung sein. Skylum hat nach eigenen Angaben mit dem Update 53 Fehler behoben, die zu Abstürzen geführt haben, und 17 Verbesserungen an Performance und Stabilität vorgenommen. Inwiefern sich diese Optimierungen in der Praxis bemerkbar machen kann ich euch nicht sagen, ich hatte leider noch keine Zeit, das Update auszuprobieren.

Neue Funktionen und Verbesserungen

Des Weiteren bringt Luminar 4.1 auch neue Funktionen mit sich, so gibt es jetzt beispielsweise atmosphärischen Nebel für das Sky Replacement Tool sowie eine neue Radieren-Technologie, die – wie man das von Luminar 4 kennt- einfach und unkompliziert zu nutzen sein soll. Zudem wurde das Portrait Enhancer Tool verbessert, sodass nun auch Bilder mit kleinen Gesichtern oder Gruppen besser bearbeitet werden können. Hinzu kommen einige weitere kleine Optimierungen, eine vollständige Liste aller Neuerungen findet ihr hier im offiziellen Luminar Blog.

Aktuell läuft bei Luminar im Übrigen noch ein Holiday Sale, ihr erhaltet die Software derzeit also etwas günstiger oder im Bundle mit verschiedenen Extras. Hier gehts direkt zum Angebot.

Habt ihr das Luminar 4 Update schon ausprobiert? Konntet ihr Verbesserungen bei der Performance feststellen?

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 3.300 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

7 Kommentare

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  • Ich habe es probiert, zumindest stürzt es nicht mehr so schnell ab.
    Performance ist aber trotzdem auf meinem Laptop noch schlecht.
    Ich bin aber insgesamt froh, dass doch noch etwas für die Stabilität getan wurde.

  • Es war immer die Rede von Luminar 3 zu 4 es gäbe eine bessere Übersicht. Das empfinde ich nicht so.
    In Luminar 3 hatte ich ein Menü eingestellt welches ich verwende, aus fertig.
    In Luminar 4 sehe ich erstmal nichts, dann Klicke ich z.b. Kreativ an, aha da sind die Bearbeitungsmöglichkeiten, aber halt noch nicht gänzlich ich muss ja noch auf „Erweiterte Einstellung“ klicken damit ich alle Möglichkeiten sehe.
    Springe ich dan weiter zu z.b. PRO das gleiche Spiel, zurück alles wieder zu und immer wieder „Erweiterte Einstellung“ neu anklicken…..mich nervt das. Ansonsten natürlich ein schönes Programm

    • Ich muss sagen, ich finde den neuen Aufbau echt viel besser. Ich finde viel schneller die Regler die ich gerade brauche. Davor war das immer so eine Suche..

  • Leider bleibt die erzielbare Auflösung bei der Entwicklung von RAWs deutlich sichtbar hinter der von Capture One oder auch DXO zurück. Zumindest bei meiner Sony A7R4 ist dies deutlich. Auch ist keine Objektivkorrektur implementiert. Dies fällt insbesondere bei der Entwicklung von Weitwinkel-RAWs auf,
    Daher ist das Programm bisher keine echte Alternative zu den etablierten RAW-Entwicklern.
    Schön ist allerdings manch unkomplizierte Manipulation von JPGs.

  • Naja ai ist das noch lange nicht. Ehe eine nette Spielerei. Wo die Sache hingeht sieht man bei Smartphones. Deep fusion. Bilder werden gerechnet und dann erst gespeichert. Nikon macht sowas ähnliches jetzt mit der z Serie. Haben einen Vertrag mit Adobe. Muss man nicht gut finden aber ist die Zukunft. Wer als Fotograf da noch mithalten will und nicht möchte das eine zwölfjährige mit ihrem iPhone 11 Pro bessere Bilder macht muss sich anstrengen.

  • Ich denke für Hobbyfotographen ist das ein tolles Programm. Mehr aber nicht. Auch in der Version 4.1. Für alle anderen brauchts doch ein wenig mehr. Eben LR/PS Niveau.