Kameras Nikon

Nikon: Reparaturservice in den USA wird drastisch gekürzt

Nikon wird in den USA den angebotenen Reparaturservice drastisch kürzen. Von rund 15 Stationen bleiben ab März 2020 nur noch zwei.

Kürzungen in den USA

Dass es bei Nikon finanziell im Moment alles andere als rund läuft, bekommen ab März 2020 Kunden in den USA deutlich zu spüren. Nikon wird dann nämlich den angebotenen Reparaturservice deutlich verringern, von aktuell gut 15 Stationen werden am Ende nur noch zwei übrig bleiben.

Verträge mit autorisierten Shops nicht verlängert

Von den Kürzungen betroffen sind ungefähr 15 sogenannte „autorisierte Reparatur Shops“. Das sind also keine Servicestationen von Nikon selbst, sondern vielmehr unabhängige Anbieter, die Nikon offiziell mit allen notwendigen Teilen sowie der nötigen Software ausgestattet hat, damit diese professionelle Reparaturen an Nikon Kameras vornehmen können.

Die Verträge dieser autorisierten Shops wird Nikon allerdings nicht verlängern, wie das Magazin iFixit berichtet. Nikon begründet die Entscheidungen in Briefen an die Anbieter angeblich folgendermaßen:

„The climate in which we do business has evolved, and Nikon Inc must do the same.“

Heißt übersetzt ungefähr: Die Umstände der Branche haben sich geändert, wir müssen uns anpassen.

Damit bleiben in den gesamten USA ab März 2020 nur noch zwei Reparaturstationen übrig, nämlich die zwei von Nikon selbst. Diese befinden sich in New York und Los Angeles.

Schwer nachvollziehbare Entscheidung

Für mich ist Nikons Entscheidung im Moment nicht so wirklich nachvollziehbar. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass Nikon auf diese Art und Weise massig Geld sparen wird. Doch was feststeht ist, dass Nikon in Sachen Service in den USA ab nächstem Jahr nicht mehr so gut dastehen wird wie im Moment. Sprich am Ende werden diese Entscheidung vor allem die Kunden zu spüren bekommen, wenn ihr langjähriger Ansprechpartner in der Nähe auf einmal nicht mehr da ist. Oder wie seht ihr das?

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 3.000 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

69 Kommentare

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  • Als Nikon-(Hobby)Fotograf macht mit diese Entscheidung natürlich ein wenig Sorge. Entweder dem Nikon-Management liegen Zahlen vor die belegen, dass diese Service-Stationen so wenig frequentiert werden das sie einfach nur ein Klotz am Bein sind oder das Management bei Nikon hat einen sehr unrealisitischen Blick auf die Marktsituation.

    Zu Möglichkeit 1: Es kann ja durchaus sein, dass mittlerweile die Kunden die Produkte tendenziell eher zum Service einsenden statt persönlich zu einer Service-Station zu fahren. In diesem Fall könnte es natürlich (mutmaßlich) sein, dass die zwei verbleibenden Service-Points dann entsprechend mehr frequentiert werden. Ggf. sind die aktuell ja auch nicht voll ausgelastet und somit hätte ma unnötige Personalkosten.

    Zu Möglichkeit 2: Sollte es nicht so sein führt dies natürlich dazu, das die Wahrnehmung der Kunden in den USA bzgl. Servicequalität singt. Dies würde voraussichtlich den ein oder anderen Kunden dazu bringen „das Lager“ zu wechseln. Aber irgendwie kann ich mir kaum vorstellen, dass das Nikon-Management hier keine Risikoabschätzung gemacht hat….

  • Naja also Sony bietet sowas in der Art gar nicht an. Fuji auch nicht. Im übrigen gehen die Menschen wie beim Handy dazu über gleich eine neue Kamera zu kaufen. Wieso etwas reparieren wenn es dauernd was neues gibt. Es lebe der Konsum. Als Amateurfotograf ist diese Nachricht weniger interessant da dieser Service sich an Profis richtet. Wenn meine Kamera mal kaputt geht gehe ich zu calumet und die schicken sie dann ein. Ist doch bei meinem Fernseher auch nicht anders. Bei Nikon in Düsseldorf kann ich sogar meine alte F3 noch reparieren lassen, also kein Stress.

    • Was bietet Sony gar nicht an? Reparaturservice in den USA?

      Ich hatte (nicht in den USA, sondern in England) zweimal meine RX100M2 zur Reparatur. Habe die Kamera jeweils bei Jessop’s (einer Kette vergleichbar Calumet oder Foto Erhardt) abgegeben. Hat alles immer bestens geklappt. Einmal war ein Flex-Kabel des klappbaren Displays kaputt, da haben sie den ganzen Bildschirm getauscht, ohne das zu berechnen.

      Ich denke, dass Sony so einen Reparaturservice auch in den USA betreibt. Haben Sie genauere Kenntnisse darüber, oder trollen Sie nur herum?

  • Und wenn ich frage: „Warum baut Nikkor, um Geld zu verdienen, keine Objektive – oder rüstet diese um – für das Sony E-Mount-System? Dann bekomme ich den schlimmsten Mecker. Schaut euch mal dieses Video über das neue Sigma 24-70 an.
    https://youtu.be/X406X_kcKdU
    Beim PC gibt es seit 30 Jahren die ISO-Standards (IBM-Kompatible). Warum kein ISO-Bajonett bei Fotokameras? Die Chance dazu wurde bei den Vollformat DSLM vertan (Sony-Kompatible) 😐

  • es könnte auch sein….
    Nikon Kameras gehen so selten kaputt, das es nicht nötig ist, so viele Werkstätten vorzuhalten.
    Und die paar Berufsfotografen schicken dann eben nach LA oder NY. Das reicht doch.

    • Eben! Den Service nutze ich lediglich für eine jährliche Reinigung und Inspektion für meine 3 DSLR und 13 Objektive. Kaputt gegangen ist bei mir noch nichts – selbst meine Coolpix 4200 aus dem Jahr 2005 funktioniert auch nach mehreren stürzen noch tadellos. Das würde ich meinen DSLR allerdings dann doch nicht zutrauen.

      • So schaut es aus !!! Genau so geht es mir auch. Einmal im Jahr zur Duchsicht und Sensorverunreinigung- basta. Da ich meine Ausrüstung selbst bezahlen muss, gehe ich dementsprechend damit um und haue keine Nägel damit in die Wand.
        Es ist ja nicht gesprochen worden, dass der Service in Zukunft wegfällt, sondern nur eingeschränkt wird.
        Dann warte ich halt nicht mehr 3 Tage, sondern was weiß ich 10 oder 14 Tage bis ich meine Ausrüstung wieder habe.

    • @Rinde – schön wärs. D750, D600 und D800 sprechen da andere Worte. Weder halten die Gummis so lange, noch die Verschlüsse. Die D750 war bei 50.000 Auslösungen hinüber… und konnte wenigstens pro Einschaltvorgang ein Bild machen, die D800 war bei 80.000 Auslösungen ganz hinüber – da musste gleich ein komplett neuer Verschluss und Blendensteuerung rein und die D600 saute sich fleißig mit Öl ein – da war alle 30.000 Auslösungen eine Nassreinigung fällig. Letztere wurde dann auf Kulanz auf D610 umgerüstet. Beim 24-70er waren Blütenpollen hinter der rückwärtigen Linse und nach 3…4 Jahren gingen die Gummis da ab. Die D800 verlor auch alle Gummis. Das 70-200er wurde nach paar Jahren neu zentriert und litt zum Ende hin auch unter nachlassenden Gummis. Die D600 hielt aber 140.000 Auslösungen durch ohne jeglichen Verschleiß an den Gummis. Ab 140.000 kam dann ja der neue Mechanismus da rein.

      • Meine D750 hat mittlerweile 120 Hochzeiten und weit über 250.000 Bilder auf dem Buckel. Zuverlässigste Kamera die ich je hatte

      • …nur mal so als Tip:
        Kameras und Objektive sind Feinwerkzeuge und keine Maulschlüssel.
        Da hast Du ja so ziemlich alles geschrottet. Und jetzt würde mich noch interessieren, welcher neue Mechanismus in die D600 eingebaut worden ist….

      • Matthias,

        der Verschluss der D600 hat Ölflecken auf dem Sensor verursacht. Deshalb kam die D610 als Nachfolger so schnell heraus und der überarbeitete Verschluss dieser Kamera wurde als Garantieleistung bei den D600 Kameras ausgetauscht.

      • Rolf,

        das D600-Problem ist mir bekannt. Hätte mir diese Kamera auch nie gekauft. Das hatte aber nix mit dem Verschluss zu tun. Vom Handling seitens Nikon war aber interessant, wie lange der Verschlussfehler totgeschwiegen und ignoriert wurde. Man hat sich also nicht mit Ruhm bekleckert…..
        Allerdings hat man daraus gelernt und das Problem bei der D750 wurde zügig beseitigt. Bei meinem Exemplar gab es das übrigens nicht:-))

      • Matthias,

        stimmt, Nikon hat das Problem auf gut japanische Art totzuschweigen versucht, bis es nicht mehr anders ging. Bei der D610, die kurz darauf mit überarbeitetem Verschluss auf den Markt kam, war das Problem behoben. Aber trotzdem war die ganze 600er Serie gestorben, da haben nur noch absolute Optimisten zugegriffen.

        Ja, bei meiner D750 hatte ich das Problem auch, habe es aber erst nach fast 3 Jahren bemerkt, als ich begann Tiere zu fotografieren. Bei schnellen Verschlusszeiten blockierte die Kamera ab und zu, die Blende zeigte O an und ich musste jedesmal die Kamera ausschalten, das Objektiv aus- und wieder einriegeln, damit ich weiterfotografieren konnte. Nikon hat mir dann gleich eine brandneue Kamera in die Hand gedrückt.

      • Ich habe 25 Jahre lang mit angeblich professionellen Gerätschaften von Nikon fotografiert. Zu Analogzeiten waren die Kameras sehr zuverlässig und der Kundendient sehr gut, in meiner Nähe, in Hannover, gab es eine Nikon Service- Werkstatt. Das änderte sich aber leider mit der Zeit. Den Servicepoint in Hannover gibt es längst nicht mehr und die Qualität der Kameras hat nach der D200 deutlich nachgelassen, was ich dann für Probleme hatte, geht auf keine Kuhaut, Ständig wurden in kurzer Abfolge Kameras auf den Marklt geworfen, nur um Fehler zu beheben, die man dann wieder zu hohen Preisen kaufen durfte, Softwareupdates? Fehlanzeige. Vor 5 Jahren bin ich zu Olympus gewechselt, in erster Linie der tollen Funkionen und Objektive wegen und wähne mich jetzt fast im Paradies, besser noch als Nikon zu Analogzeiten. Die Gerätschaften sind erheblich zuverlässiger, als es zum Schluss der Nikon- Krempel war. Und es gibt oft kostenlose Softwareupdates, die sogar noch ganz neue Funktionen kostenlos hinzufügen. Ich betreibe halbprofessionbell Naturfotografie, halte Vorträge, bestücke Ausstellungen und verkaufe Bilder. Ich habe inzwischen 5 Kameras von Olympus und hatte bislang nur einmal ein kleines Problem, das schnell, zuverlässig und vergleichsweise günstig behoben wurde. Außerdem ist die Olympus- Hotline vorbildlich, sehr kompetent. Die Geräötschaften muss man aber auch einsenden.
        Ich bin unter den Naturfotografen längst nicht der Einzige, der von Nikon schwer enttäuscht wurde. Der Niedergang von Nikon hat schon seine Gründe, in 1. Linie aber wohl weil sie neue Entwicklungen völlig verpennt haben, wie den Trend zu Spiegellosen, aber auch Features wie z.B. Klapp- und drehbares Display, oder Bildstabi im Gehäuse und und… Für die Arbeit in der Natur 2 große Vorteile.
        Die haben eben schon vor Jahren massiv an der Entwicklungsabteilung gespart. Alle Hersteller, bis auf Sony, machen mit dem Kamerageschäft momentan Verluste, auch Olympus. Die können sich das aber leisten, als Weltmarktführer von medizienischer Optik macht der Kamerabereich nur ca. 6% vom Umsatzu aus, bei Nikon aber 50%, wie ich neulich las.

    • Beunruhigend finde ich die Umstände schon. So etwas könnte man eher intern still und leise optimieren. So ist es ein Image Schaden erster Güte!

      Nikon GmbH Zentralservice Tiefenbroicher Weg 25 D- 40472 Düsseldorf wird wohl oder übel bestehen bleiben, weil es Garantieleistungen gibt die gesetzlich abgesichert sind.

      Mich geht Nikon nichts mehr an, aber wenn ich jetzt in Österreich leben würde wäre ein Kamera Hersteller ohne Repräsentanz vor Ort für mich gestorben. 8,8 Millionen potentielle Kunden sind es Nikon nicht wert anständig betreut zu werden. Eine Geringschätzung österreichischer Fotografen und Hobbyisten Sondergleichens. Wer wird als nächster ausgeschlossen? Tschechei, Slowenien, Slowakei, Ungarn?

      Wenn Nikon Produkte verkaufen möchte müssen sie auch den Service bieten oder sich aus den kleinen Märkten zurückziehen wenn es ihnen zu teuer wird. Den Kunden mit etwaigen Problemen alleine zu lassen finde ich unanständig nachdem man ihm das Geld aus der Tasche gezogen hat.

      Ich kann den betroffenen Kunden in den „wertlosen“ Staaten nur den Total Boykott von Firmen ohne örtliche Niederlassungen empfehlen!

      • Ich kann dich beruhigen, seit es in Österreich Brihoda und Beck(ca. Mitte der Neunziger) nicht mehr gibt schicken wir unsere Kameras nach DE zum Service. Die Vertragswerkstatt in Traiskirchen war ein Witz.

      • Alfred, ohne Zollgrenzen ist es doch fast egal, wohin man seine Ausrüstung zum Service schickt. Solange man dann in seiner Sprache auch noch mit der Servicestelle kommunizieren kann, macht es doch kaum einen Unterschied, ob man von Deutschland nach Österreich oder von Österreich nach Deutschland sendet. Die Versandlaufzeiten bei Kurierdiensten unterscheiden sich ja auch kaum voneinander, die Landesgrenzen verlängern diese innerhalb der EU kaum.

      • Das Problem ist, dass beispielsweise der Verbraucherschutz in Deutschland faktisch nicht existent ist.

        Sammelklagen gibt es in Deutschland nicht.
        Mit einer Ausnahme: Um im Diesel-„Skandal“ die Deutsche Automobilwirtschaft in die Insolvenz zu klagen, hat man für diesen Spezialfall die Sammelklage zu gelassen. Da kann man das machen. Sind ja keine Conterganopfer.

        Diese Politiker sind wirklich das Letzte.

        Folgerichtig wird hier die B-Ware, also zum Beispiel nicht ordentlich justierte Objektive und Kameras abgeladen.

        Kann man in Hinblick auf die rechtliche Situation machen.

        Ich habe auf die dezentrierten Objektive von Sony mit der Reklamation des ganzen Systems reagiert.
        Als dann bei Canon das EF-M 18-150 dezentriert war, bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass es offensichtlich übliche Masche der traditionellen Kamerahersteller ist, nach Deutschland Schrott zu liefern.
        Ich habe dann kritisch geprüft, wie oft ich ein solches Objektiv, also die Brennweite zwischen 55 und 150 mm wirklich verwende und darauf verzichtet, mir den Stress eine zweiten Versuchs anzutun.

        Mittlerweile gibt es ordentliche Smarthones.
        Und die Brennweite bekomme ich auch – mit dem Galaxy S11, sobald es bezahlbar sein wird, also frühestens 2021.

        Bis dahin muss es dann eben noch die Nikon D5100 mit dem 70-300er Kleinbild-Nikkor-Klotz tun (im APS-C Bildkreis übrigens recht ordentliche Qualität).

      • @ Sabrina

        Vielleicht war das 18-150 gar nicht dezentriert, sondern einfach nur ein billiges allround-Objektiv.
        Was erwartest Du von so einem Ding, dass so einen großen Brennweitenbereich bei so einer schlechten Lichtstärke abdeckt? Klar, dass da die aktuellen SP mithalten können. Kauf Dir mal ein gescheites Objektiv, vielleicht mal eine gute Festbrennweite und wirst sehen wie miserabel die Bildqualität von deinem S10 ist.

    • Wurde immer angekündigt, das man sich Stück für Stück verkleinern, reduzieren wird, um auf Marktsituationen zu reagieren. Unsinnig eher, wenn viele immer noch von ihnen hohe Stückzahlen und irgendwelche Massenartikel erwarten. Dafür gibt es Sony oder Canon, niemand braucht eine weitere Kopie von Kopien.
      Sie stoßen eben ab was keiner Marktlage mehr entspricht, auch ist zu vermuten das sich wesentlich mehr darum kümmern, andere Bereiche zu erschließen. Immer mehr (nachlesbare) Partnerschaften in Bereichen Medizin oder Industriegerätebau. Erst kürzlich war wieder von einer neuen beträchtlichen Investition zu lesen, ein neues Projekt samt Partner, zur Erzeugung neuartiger Produktionsgeräte und dergleichen.
      Foto wird wohl beständig geschrumpft, noch nebenbei betrieben aber ziemlich wahrscheinlich irgendwann aufgelassen, für eben andere Bereiche…was aber wohl die meisten auf Sicht tun werden.
      Mich würde es auch eher stören, wenn sie bis dahin nur noch x-beliebiges Zeugs bringen, langsam immer billigere Tupperware daraus wird…Bildautomaten welche wie Smartphones das Foto verbessern, wie es sich Multimedias einbilden, weil sie den Sinn der Fotografie nie verstanden haben.
      Für Österreich wurde der Standpunkt, nicht der Service als solcher gestrichen, den nun Nikon Düsseldorf direkt erledigt, inklusive kostenfreier Einsendungsmöglichkeit. Hat auch den Hintergrund, das ja bisher bis auf Leute vor Ort, ohnehin jeder das über den Postweg tun musste. Solche Zusammenlegungen sind aber mittlerweile überall üblich, um Personal und Gebäudekosten zu sparen, insbesondere wenn man plant, Bereiche künftig durch Zukunftsträchtigere abzulösen. Nikon geht eben den Weg, diese Sparte immer mehr durch andere zu ersetzen.

      • „wie es sich Multimedias einbilden, weil sie den Sinn der Fotografie nie verstanden haben.“

        So reden alte Leute.
        „Fotografen, die den Sinn der Malerei nie verstanden haben.“

        „elektronisch erzeugte Musik von Leuten, die gar keine richtigen Musiker sind“

        aber sehr erfolgreich wie etwa The Prodigy, Depeche Mode, Yello, Art of Noise, Pink Floyd oder Tangerine Dream.

  • Beim Service ist in USA vieles anders als bei uns.

    Ein Beispiel: Als wir letztes Jahr Weihnachten bei der Verwandtschaft in Indianapolis waren hat das Geschenk (Sony irgendwas Kamera) nicht richtig funktioniert, ein Telefonanruf später war eine neue an meine Nichte unterwegs, einzig die Geräte Nummer vom defekten Teil wollte die nette Service Dame wissen. Zurücksenden? Nein, entsorgen und fertig! Aber immerhin musste sie den Text für die Akku Entsorgung über sich ergehen lasse, wenn das nicht umweltfreundlich ist!

    Wie und ab wann der Nikon Service in den USA zuständig ist? Das müssten wir wissen bevor gemeckert wird.

  • Die Order sieht eher nach einer rigorosen Sparmaßnahme aus. Das wiederum deutet auf eine sehr schlechte finanzielle Lage Nikons hin.
    Man muss mit Entlassungen und weiteren Sparmaßnahmen von Seiten Nikons rechnen.
    Das Problem ist schlicht dies:
    Die hohen Umsätze der vergangenen Jahrzehnte sind auf ein Minimum geschrumpft. Somit auch der Gewinn. Wir wissen auch, dass dieser Umsatz nicht wieder kommen wird, da dies durch die Smartphones dauerhaft weg genommen wurde.
    Entsprechend müssen sich die Kamerahersteller nun den Gegebenheiten und den 80-90% geringeren Umsätzen anpassen. Was letztendlich bedeutet, dass sie ihre Aktivitäten entsprechend verringern müssen.
    Inkl. Arbeitsplatzabbau. Das betrifft eigentlich fast alle Hersteller die viele consumer-Kompakt Kameras verkauft hatten, bzw. diese Abteilungen in den jeweiligen Konzernen.

    • Es dürfte auch die hersteller von Navigationsgeräten, CD-Playern, HiFi-Anlagen und anderen Geräten treffen, die aufgrund der Smartphones nicht mehr gebraucht werden.

      Ob die finanzielle Lage nun schlimm ist bei Nikon – würde ich so nicht sehen.
      Man verkauft weniger und passt halt die Kostenstrukturen an.

  • Jetzt geht es an die Basics. Nikon wurde ja immer das „Proffessionelle“ zugeschrieben, weil sie sich einen weltweiten Service leisteten. Der war im Übrigen mehr, als nur Reparaturen. Mit den zurückgehenden Verkäufen sinkt auch der Bedarf. DSLM haben nun mal keine anfällige Mechanik mehr, die Profis werden immer weniger. Wenn Nikon jetzt in einem der größten Märkte ein komplettes Verkaufsargument zurückfährt, dann sollten langsam die Alarmglocken schrillen. Wirklich schlechte Nachrichten!

  • Der Kameraservice „um die Ecke“ ist doch nur noch etwas für Romatiker. Die Herstellung und der Vertrieb von Waren und Dienstleistungen wurden und werden systematisch und gnadenlos globalisiert. Wir bekommen unsere Einkäufe doch auch ins Haus geschickt und können sie bei amazon und Co. nicht selbst abholen. Warum dieselben Leute ein Problem damit haben ihre Sachen zum Service einzuschicken erschließt sich mir nicht.

    • Ja war er immer. Aber Nikon konnte sich lange Zeit einen solchen Placebo leisten. Als Sony immer besser wurde, waren der Profi-Service und die Wetterfestigkeit die letzten Argumente für Nikon. Jetzt kann man offenbar diesen Placebo nicht mehr bezahlen.

  • Als ich vor einigen Monaten noch die Fujifilm X-H1 hatte und ein Problem mit dem AF und der ISO-Automatik, wurde sie von Kleve direkt weiter nach England geschickt und kam nach zwei Wochen zurück. Das Problem mit dem AF war aber nicht gelöst, Kleinzeug wurde vergessen und so ging die H1 zu Calumet zurück und die Entscheidung fiel auf die Z6. Hat mich schon gewundert, das Fuji keinen Vollservice in Deutschland hat. Mag aber daran liegen, dass die weniger hier verkaufen und Lohnkosten in England halt dank Brexit günstiger sind. Kosten reduzieren müssen wohl alle, Nikon und Canon aber augenscheinlich am meisten.

  • Erinnert mich irgendwie an unsere gelbe Post und ihre Capriolen.
    Bald sollen montags keine Briefe mehr ausgetragen werden.
    Oder an das langsame Ende des Kodachromes (meines Lieblingsfilms).
    Und dann war die ganze Firma Kodak futsch.

  • Vielleicht sollte man in Zukunft doch lieber mit einer Olympus M1X Duschen gehen.
    Und laut Hören/Sagen soll Sony auch Klasse sein.
    Wer nix falsch machen will, greift zu Panasonics Panzerkreuzern.
    Wobei Fehler gibt es überall.
    Und manchmal funktionieren auch Nikons, weit über ihre prognostizierte Lebenserwartung hinaus.

  • Also meine analogen Nikons laufen bis heute ohne Service.
    Und meine digitalen PowerShots auch.
    Und auch meine Lumixe, machen Bild, um Bild, um Bild, um Bild.

  • Natürlich ist es angenehm, wenn man um die Ecke ein Service-Centre hat, aber wie oft braucht man das? Im Übrigen ist durch das Online Business, sehr viel und sehr schnelle Lieferung über all in der Welt möglich, so dass es wirklich egal ist ob Nikon eine oder 20 Service Stationen hat.
    Allerdings denke ich ist es – in diesem Fall – eine Kosten und eventuell sogar eine Qualitätsfrage. Der Canon-Service Partner in der Schweiz – identisch mit dem Nikon-Service Partner – ist gelinde gesagt miserabel! Deshalb schicke ich meine Objektive zu Rainer Hönle in Thierhaupten bei Augsburg zur Reinigung und Justierung. Kann ich allen empfehlen die mit ihrem Service nicht zufrieden sind.

    • Joe,

      das ist jetzt aber totaler Quatsch, den du da hier erzählst. Nikon hat in Egg/ZH eine eigene Servicewerkstätte, die praktisch alles selber reparieren kann. Und sie ist schnell, egal, wer der Kunde ist. In der Regel hat man die Kameras und Objektive innert ein paar Tagen wieder zurück.

      • @Rolf
        Du hast Recht, das stimmt mit Nikon, das Canon-Service-Centre, bei dem man früher u.a. auch Nikon und andere Marken reparieren lassen konnte, repariert nun ausschliesslich Canon, diverse Drucker Marken und andere elektronische Geräte.

  • vor nich all zu langer zeit sprach ich mit einem bekannten elektriker. wir kamen auf das gespräch schraubenziere und schärfen. als ich damals meine ausbildung machte, lernten wir noch wie man einen schraubenzier schärft. heute macht das kein mensch mehr. ist der schraubenzier stumpf, rund oder verbogen, werden sie weg geworfen. die arbeitszeit den schraubenzier zu reparieren ist zu hoch, daß es sich lohnen würde. neuer schraubenzier ist günstiger.

    in dieser art ist es heute doch mit fast allem. auch wenn man die kamera einschicken würde und die kamera ist schon älter als drei jahre, lohnt sich die reperatur schon fast nicht mehr je nach modell. kaum eine kamera von bsp. 2015 wird noch für mehr als 300,-€ gehandelt. schickt man sie ein und lässt sie reparieren, darf die reperatur somit nicht die 150,-€ überschreiten, da es sonst ein wirtschaftlicher totalschaden ist. je nach service heißt es somit, daß innerhalb von zwei stunden die kamera in schuss gebracht werden muss wenn das ersatzteil nur 50,-€ kosten sollte. dazu das porto…

    wenn also eine kamera die ersten drei jahre ohne schaden überlebt, macht eine reperatur danach kaum noch sinn. ganz davon abgesehen weiß ich nicht wie lang die hersteller überhaupt noch ersatzteile bereitstellen müssen.

    somit werden kameras mit neupreis von mehr als 1000,-€ in reperatur geschickt und davon sollte es nicht so viele geben, daß man derart viele serviceläden braucht. das geht auch per paketservice.

    ja wir sind eine wegwerfgesellschaft. die hauptsache co² stimmt. 😀
    ach was solls. der atommüll der 70er und 80er rottet noch immer auf dem meeresgrund. liebe kinder, 😛

    • Genau das ist das Problem. Alle himmeln Great an, alle haben Angst vor dem Klimakollaps, aber trotzdem wird konsumiert, was das Zeugs hält. Wir kaufen Kameras im Jahresrhythmus und wenn sie kaputt sind, kaufen wir ’ne Neue. Mal ehrlich, Hand aufs Herz, wer von uns nutzt sein Equipment noch lange genug? Wer lässt es wirklich reparieren, wenn es kaputt ist? Ich spreche hier nicht von den wenigen Profis, die natürlich einen Service benötigen, damit ihr teure Ausrüstung betriebsbereit ist. Nein, es sind wir Amateure, die durch ihr Kaufverhalten diese Marktänderungen verursachen…und ich nehme mich hier nicht aus…vielleicht sollte man umdenken und sein Equipment einfacher länger nutzen.

      • @Markus B.
        Du sprichst da etwas Wichtiges an. Das Problem ist meiner Meinung nach, dass die Geräte zu billig sind. Würde ein i-phone 11 3000.-€ oder eine A7III 5000.-€ kosten würde es sich rentieren diese im Bedarfsfall zu reparieren und länger zu behalten, aber je billiger die Sachen werden, desto wahrscheinlicher wird man es nach wenigen Jahren – obwohl es noch funktioniert – entsorgen oder unbenutzt in die Ecke stellen. Ein noch grösseres Problem ist aber die Bekleidungsindustrie, aber das ist hier der falsche Ort dieses vertieft zu diskutieren. Und wir sind natürlich gut doppelt so viele Menschen auf diesem Planeten als er (v)ertragen kann.

      • Das bleibt dann mehr Geld für AKKs Flugzeugträger übrig.
        Aber das darf niemandem auffallen, wie klimafreundlich Rüstungsexporte und Kriege sind.
        Der Klimaschwindel wird betrieben, um den Leuten mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. Es ist reine Umverteilung von unten nach oben.

      • Wenn die Geräte zu billig sind – könnte das Vielleicht die Perspektive von jemandem sein, der nicht von Deutscher Durchschnittsrente leben muss, für die die Leute Versicherungsprämien abdrücken mussten?

      • @Sabrina
        Wenn funktionierende Geräte weggeworfen werden und wenn Geräte mit leicht behebbaren Fehlern nicht mehr repariert werden und durch neue ersetzt werden, wenn jeder ungefähr 5 bis 10mal mehr Kleider im Schrank hat als er tatsächlich benötigt, wenn ein kg Schweinefleisch für 8,99€ angeboten wird, dann sind die Preise zu niedrig. Das funktioniert übrigens nur, weil wir in Asien Leute ausbeuten und zu Löhnen arbeiten lassen die selbst dort weit unter dem Existenzminimum liegen und Tiere wie Dreck behandeln!

  • Leider hat Canon dies in Deutschland schon vor einigen Jahren gemacht: So gab es in der Nähe von Frankfurt einen erstklassigen und preiswerten Reparaturshop, der von Canon heraus geworfen wurde. Der Grund ist klar: Service ist ein Geschäft, an dem der Hersteller selbst verdienen will. Die Kosten sind inzwischen so hoch, daß man besser neu kauft.

  • Es gibt kein Schönreden! Klar kann ich heute Gegenstände rund um den Globus senden! Warum nicht gleich nach Japan, Taiwan, China oder Vietnam? Wenn schon sparen dann richtig. Eine einzige perfekte Werkstatt des Herstellers für die ganze Welt.

    Das der Vorgang dann Wochen dauert ist doch egal, besonders für die beruflichen Anwender, die haben doch sowieso ein Reserve Gehäuse/Objektiv von Nikon in der Tasche! Das Begleitschreiben natürlich in der Landessprache, es gibt doch für alles Übersetzungsprogramme. Ironie Ende!

    Romantisch ist höchstens die Vorstellung das Nikon ohne Übernahme das nächste Jahr übersteht! Pentax ist mit seiner Umstellung schon lange durch. Wie oft hat man die schon tot gesagt. Mit etwas Geschick könnte Nikon das auch schaffen.

    Huawei ist mit seinem Fotosmartphone auf der Photokina, Sony mit seinen Smartphones in der selben Halle, vielleicht sollte Nikon ein Fotohandy mit in das Programm nehmen, Sony Sensoren verwenden sie ja schon.

    Dann könnte der Kunde mit seinem Nikon Smartphone wenigsten den nächsten Nikon Service googeln und finden!

    • Ich musste jetzt einer meiner D850 zum Service Point München senden. Neuer Verschluss und neuer Spiegel Mechanismus, zusätzlich diverse Kleinteile. Hat ca. 1 Woche gedauert, dann war das gute Stück wieder in meinen Händen. Die gute hätte 870.000 Bilder auf den Buckel, ich glaube das sagt viel über die Qualität einer Nikon Kamera aus.

      • Die Qualität von Nikon ist auch unbestritten. Auch meine a900 hat auch schon 400.000 Auslösungen weg. Die funktioniert so gut wie am ersten Tag. Das ist ja der Wahnsinn. Die Technik ist super, aber die Entwicklungszyklen der Sensoren werden immer kürzer. Mit Nachhaltigkeit hat das nichts mehr zu tun.

      • Wenn es um nachhaltigkeit geht, sollte man als erstes mal aufhören mit Kriegen Länder in Schutt und Asche zu legen. Und wer führt die Kriege? Genau dieselben, die uns Klimaschutz und Nachhaltigkeit vorgaukeln. Seht wie sie lügen.

  • Wer sagt denn, dass es Nikon vor allem um Kosteneinsparung geht? Die gekündigten Servicestationen sind ja externe Unternehmen, die sicherlich auf eigene Rechnung die Dienstleistungen durchführen. Eine Vielzahl von unterschiedlichen Servicestationen bringt auch das Risiko unterschiedlicher Qualität mit sich. Eine Erklärung könnte deshalb auch sein, dass Nikon das Servicegeschäft als zusätzliche wichtige Einnahmequelle „entdeckt“ hat und dieses Geschäft deshalb nun komplett selbst durchführen will. Ausserdem kann man so auch einfacher gleichbleibende Qualität sicherstellen.

    • Sehe ich auch so! Und das „Untergangszenario“, was man hier zu der Entwicklung von Nikon so lesen muss, finde ich lächerlich! Das Nikon reduzieren oder Serviceleistungen externer Firmen aufkündigt, zeigt vielmehr, wie gut der Service von Nikon bisher organisiert war! Das dass bei sinkenden Absätzen im DSLR Geschäft nicht so weitergehen kann, leuchtet ein.

      • Nochmal. Der Service war Teil des Geschäftsmodells, mit dem man sich von den Mitbewerbern abhob. Nötig war der nie, wenn man mal ehrlich ist. Also kein Untergangszenario sondern Realität.

    • @Robert,

      damit könntest Du was die professionelle Fotografie angeht Recht haben, jedenfalls was die Kollegen angeht die davon leben können. Eine Hand voll werden übrig bleiben, die retten die Fotoindustrie und die damit verbundenen Gewerke aber nicht.

      Wer nach der Bereinigung, wie die auch aussehen mag, noch auf dem Spielfeld steht kann keiner sagen.

      Das Nikon zuverlässige Arbeitsgeräte bauen kann ist bekannt, ob der Kunde sie in dieser Form noch braucht steht auf einem anderen Blatt! Externe Verträge mit Service Dienstleistern zu kündigen ist der erste Schritt, was kommt da noch?

  • Der beste Service eines Herstellers ist, Produkte auf den Markt zu schmeißen, auf die man sich auch verlassen kann. Nikon brauch sich meiner Meinung nach nicht zu verstecken. Keine abgehobene Technik und alles gut durchdacht. Egal ob Urlaub oder bei einem normalen Shooting… Ich habe nie eine Backup Kamera gebraucht, oder dabei gehabt. Bin von Anfang an überzeugt und hatte nie Probleme mit Nikon.
    Denke nicht, daß diese Handlung sich negativ auswirken wird. Andere Hersteller hätten da bestimmt mehr Probleme. Wieso ein großes Servicenetz wenn ich ein zuverlässiges Produkt habe?

  • Wenn man weniger Kameras verkauft geht weniger defekt.Braucht man logischerweise weniger Service-Stationen.Es gehört halt mit zu den Sparmaßnahmen von Nikon .Es rächen sich halt die Management Fehler der vergangenen Jahre.

  • Das das kommen würde ist aber im Dr. Schuhmacher Foto+Design Blog schon lange zu lesen – und zwar mehr oder weniger bei allen Herstellern außer Sony.

    Der Sony-Service ist einfach zu speziell. Ich konnte ihn kennenlernen.

  • Wenn ich für eine teure Kamera keinen Reparaturdienst habe, sind mehr als 100€ Gerätepreis zu viel. Da braucht man auch keine Sorgen zu haben, sondern kann gleich was anderes nehmen. Nikon hat einen hohen Anspruch, diesen ruinieren sie gerade, am Ende werden sie Übernahmekandidat. Und das alles, wobei das imaging deren Hauptgeschäftsfeld ist. Empfehlung an alle Nikon Besitzer, schnell die Ausrüstung verkaufen, bevor das durchsickert.

  • @ Carsten Klatt:

    Es mag sein, dass der Nikon-Service überzogen war. Man mag Nikon (und Canon) vielleicht auch eine gewisse Arroganz mit Blick auf die verzögerte Entwicklung der DSLM-Technologie nachsagen. Man kann hier nur mutmaßen und sich diversen Quellen bedienen, um seine Meinung damit zu rechtfertigen – alles okay! Aber genauso könnte ich behaupten, dass es wahrscheinlich sein kann, dass Nikon wieder zu alter Stärke zurückfinden wird, wenn sie konsequent ihren bisher eingeschlagenen Weg gehen mit dem Z-System für die Masse der Fotografen und den bestehenden DSLR-Topmodellen für die Profis. Warten wir das doch einfach mal ab.

    Gibt es hier jemanden, der etwas Kritisches zum Nikon-Service sagen kann, außer dem, was hier bereits geschrieben wurde? Es würde mich mal interessieren.
    Mich interessiert an jeglichem Service die Qualität der Leistung, mehr nicht!