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Nikon Vollformat-DSLM: Neues Bajonett und Adapter offiziell bestätigt

Nikon kündigt in einer Pressemitteilung offiziell die Entwicklung einer spiegellosen Vollformatkamera an und bestätigt dabei ein neues Bajonett sowie die Entwicklung eines Adapters!

Vollformatsensor von Nikon bestätigt

Nikon arbeitet an einer neuen spiegellosen Systemkamera, das ist spätestens seit der Veröffentlichung des ersten Teaser-Videos klar. In diesem Video hatte Nikon allerdings noch nicht explizit bestätigt, dass es sich um eine DSLM mit Vollformatsensor handelt. Das wurde nun nachgeholt, denn Nikon hat heute erstmals eine offizielle Pressemitteilung zu der neuen Kamera veröffentlicht und bestätigt dort eben unter anderem, dass man an einer spiegellosen Systemkamera mit Vollformatsensor arbeitet.

„Lebensechtere Bilder als jemals zuvor“

Insgesamt werden in der Pressemitteilung nur wenige Details enthüllt. Nikon kündigt grundlegend einfach die Entwicklung der neuen Kamera an und spricht davon, dass man mit der neuen DSLM Fotografen die Fähigkeit an die Hand geben möchte, „Bilder lebensechter und mit größerem Detailreichtum aufzunehmen als jemals zuvor“. Es soll eine „neue Dimension der optischen Leistungsfähigkeit eröffnet werden“ und bei der Entwicklung profitiert Nikon selbstverständlich von der über 100-jährigen Unternehmensgeschichte sowie der enormen Erfahrung.

Neues Bajonett und Adapter kommen

Kurz gesagt: Nikon macht im Vorfeld schon mal Werbung für die kommende Vollformat-DSLM, ohne dabei viele Details zu enthüllen. Lediglich eine Sache ist interessant, so bestätigt Nikon nämlich, dass es ein komplett neuen Bajonett und neue Objektive geben wird. Zusätzlich hat man aber auch einen Adapter entwickelt, damit Fotografen ihre alten Nikon Objektive weiterhin verwenden können.

Diese Möglichkeit hat sich in den letzten Wochen in der Gerüchteküche bereits abgezeichnet, nun haben wir aber die endgültige Bestätigung. Vor allem auf den Adapter darf man natürlich gespannt sein, denn dieser muss schon außerordentlich gut funktionieren, damit möglichst viele Bestandskunden von der neuen spiegellosen Systemkamera überzeugt werden können.

Ein konkretes Erscheinungsdatum sowie weitere Details zur neuen Vollformat-DSLM möchte Nikon „zu einem späteren Zeitpunkt“ veröffentlichen.

Vollformatsensor, neue Objektive, Adapter. Was haltet ihr davon?

Quelle: Nikon

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.500 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

56 Kommentare

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    • So ist es Rolf…

      Wenn ich alle Gerüchte und Patentanmeldungen der letzten zwei Jahre noch einmal zusammen betrachte, so werden sowohl neue Sensoren von Sony und Canon kommen als auch wesentlich verbesserte neue berechnete Objektive das Licht der Fotowelt erblicken.

      Es werden neue Kamera Reihen kommen die nur mit neuem Bajonett richtig gut funktionieren. Der Adapter soll die Altkunden etwas besänftigen und den Übergang zum neuen System erleichtern.

      Es werden nicht nur die Nikon Kunden betroffen sein, bei Canon/Pentax steht das auch an.

      Bei mir Adapter? Nein kommt nicht in Frage! Somit bin ich frei bei meiner Wahl für ein neues System. Es wird spannend welches System ich mir zusätzlich zum Mittelformat anschaffen werde. Es muss nicht unbedingt eine Vollformat sein, die XT-3 von Fuji soll auch einen verbesserten Sensor bekommen.

      • Bei einem spiegellosen Kamerasystem muss man bei der optischen Berechnung der Objektive die sog. Schnittweite nicht künstlich verlängern, weil kein Spiegel im Weg ist, der Raum benötigt, um bei der Aufnahme nach oben wegzuklappen. Diese künstliche Schnittweitenverlängerung geht immer mit Einbußen an die optische Leistungsfähigkeit des Objektives ( bei Brennweiten kürzer als ca. 60 mm) einher. Das ist einer der Gründe für die optische Überlegenheit von Messucherkameras. Will man das spiegellose System optimal ausnutzen, ist es nur konsequent, alle Brennweiten neu zu berechnen. Würde Nikon das alte Bajonett weiterverwenden, wäre zur Nutzung der alten Objektive trotzdem ein Adapter nötig, weil die alten Objektive für eine längere Schnittweite gerechnet sind.

      • Danke Volker für diese Info! Dieser Aspekt ist bzw war mir neu. Schön, dass man hier im Forum ausser viel zu Markenfetischismus auch noch das ein oder andere zum optischen Grundlagenwissen dazulernen kann!

    • Ach echt und ich dachte immer Motiv, Licht(stimmung) und Kreativität des Fotografen sind entscheidend für eine gutes Bild. Ein bisschen Glück gehört wohl auch dazu, aber da habe ich mich wohl getäuscht. Es liegt anscheinend an einem Adapter … aha! Da muss ich auch schnell wechseln, dann werden meine Bilder sicher sofort viel besser.

      • Hallo Thomas…

        Mit einem zusätzlichen Teil das ich jedes mal verwenden muss wenn ich die Brennweite wechsle ist der Arbeitsablauf gestört. Dann sind jede Menge Fehlerquellen (Kontakte) dazu gekommen. Was mich jedoch enorm ärgert ist die gestörte Handlichkeit (Kopflastig) der Einheit Kamera- Objektiv. Von den funktionalen Behinderungen bei adaptierten Objektiven will ich gar nicht erst sprechen. Für normale Anwender mag das alles egal sein, bei mir geht so etwas gar nicht weil ich mich bei der Arbeit 100%tig auf das System verlassen muss. Adapter ist gleich „Gemurkse“ !!!

        So lange ich meine Bilder verkaufen kann sind sie für mich in Ordnung egal mit was sie entstanden sind. Ob und wie gut sie sind zeigt mein Kontostand. Man kann auch in Schönheit verhungern, oder mit fliegenden Fahnen in die Insolvenz fahren. Bessere Bilder nutzen da auch nichts.

      • Hallo Thomas,

        besser als Alfred es getan hat, kann man es gar nicht beschreiben. Ich pflichte ihm bei, denn; auch ich empfinde das als Gemurkse, mir stinkt es schon jedesmal den Konverter anzubringen, und es kommt hinzu, dass dann die Kamera mit aufgesetztem Objektiv nicht mehr in den Rucksack passt u.s.w. Jedes Mal den Adapter anbringen: Nein danke!

        Dazu kommt noch das Argument mit dem Gewicht. Ich schraube doch nicht meine Vollformatobjektive mit einem Adapter an eine Spiegellose. Was soll das denn??? Klar bringe ich damit auch gute Bilder hin, aber was soll das bringen? Wenn mir das jemand glaubhaft erklären kann, dann bitte schön …

        Der EINZIGE Grund für mich auf eine Spiegellose umzusteigen, ist die Gewichtsersparnis. Fuji bietet mir das im APS-C Format an. Kamera mit zwei Standardzooms sind gerade mal halb so schwer wie meine Nikon. Beim 100-400er Fuji sieht es anders aus, das ist etwas schwerer als das Tamron. Aber mit der Fuji gehe ich auch nicht auf Tiere los, dafür habe ich die Nikon. Wenn ich nur Landschaft fotografieren würde, käme wohl auch die Fuji Mittelformat in Betracht.

        Bei Fuji ist alles schon da und in hoher Qualität, da kann ich gleich zuschlagen. Nikon hat jetzt mal angekündigt, aber ich habe nicht vor, jahrelang zu warten, bis Nikon ein ausgereiftes System mit passenden Objektiven bereit hat. Da ist mir die Zeit zu schade.

      • Hallo Alfred und Rolf Carl,
        Was meint ihr genau mit jedes Mal den Adapter anbringen? Korrigiert mich wenn ich falsch liege, aber ich dachte den Adapter schraubt man ans Gehäuse und darauf dann das Objektiv. Wenn ich das Objektiv wechseln möchte, muss ich dann doch nicht jedes Mal den Adapter mit runterschrauben oder? Wenn ja dann ist es wirklich unhantlich. Das mit der Kopflastigkeit kann ich verstehen, wenn denn das wirklich solche Auswirkungen hat…. Sicherlich ist ein zusätzliches Teil auch eine zusätzliche Fehlerquelle, aber in Wahrheit ist der Adapter ja nur eine mechanisches Bauteil mit Kontakten der die Signale weiterleiten. Ich denke das sollte doch ein Hersteller hinbringen (Vielleicht mal abgesehen von Fremdobjektiven). Größe und Gewicht ist auch für mich ein Thema da ich sehr viel in den Bergen unterwegs bin. Also ich verstehe wenn jemand sagt er möchte zu einem kleineren und leichteren System wechseln, aber den Adapter jetzt gleich als eine Art „Teufelswerk“ zu bezeichnen … naja … huiii … aber gut ich will euch mal glauben! 🙂

      • Also bei Adaptern (z.B. Metabones) die ich kenne, lässt sich das Objektiv abnehmen und der Adapter kann an der Kamera bleiben. Ein Mehraufwand beim Objektivwechsel ist also nicht zwingend gegeben. Ein Adapter bleibt aber trotzdem ein Kompromiss.

      • Wenn ich mir eine neue System Kamera kaufe, neues Bajonett ist gleich neues System, kaufe ich mir doch wenigstens gleich die zwei oder drei neuen Objektive die lieferbar sind mit dazu und jetzt kommt das „Gemurkse“ weil ich die noch nicht lieferbaren Objektive durch die „alten“ Brennweiten ersetzen muss. Wer das ohne „Gefriemel“ bewerkstelligen möchte benötigt für jedes alte Objektiv einen eigenen Adapter der auf dem Objektiv verbleibt oder der Hersteller bietet einen Umbau der Objektive auf das neue Bajonett an. Normalerweise müsste der Hersteller bei einem solch gravierenden Schritt wie der Einführung eines neuen Systems den Adapter in einer „Mausgrauen“ Verpackung kostenlos dazu legen.

    • Wie dumm ist es denn, so zu reagieren?

      Erstens kannst du die alten Objektive ja nutzen und zweitens kaufst Du bei Fuji dann ja auch alles neu.

      • Soweit ich Rolf Carl jetzt verstehe, behält er sich ja sein Nikon DSLR Ausrüstung und kauft sich ergänzend eine Fuji. Daran sehe ich nix ungewöhnliches. Da ist er sicher nicht der Erste! 🙂

      • Richtig Thomas, Rolf wird sicherlich nicht der Erste sein, der sich zusätzlich zu einem DSLR-System auch eine Spiegellose zulegt. Er kann höchstens noch der Zweite sein, denn ich bin bereits vor ihm diesen Schritt gegangen. Zusätzlich zu einem Canon DSLR-System habe ich noch eine Lumix. Bajonettfragen waren für mich nicht ausschlaggebend für diese Entscheidung, sondern vor allem Grösse von Kamera und Objektive, Ausstattungseigenschaften und Videomöglichkeiten. Die Ablehnung von Adaptern kann ich zumindest in meiner Situation als Amateurfotograf nicht nachvollziehen, ich verwende einen Viltrox-Speedbooster, mit dem ich meine Canon-Linsen auch an der Lumix verwenden kann. Die 3 Sekunden, die es zusätzlich dauert, bei Bedarf ausser dem Objektiv auch den Adapter von der Kamera zu entfernen oder anzubringen, die habe ich allemal. Zumindest mein Viltrox hat kein Spiel und keine Wackelkontakte, der sitzt bombenfest und macht genau das was er machen soll, nämlich die Objektive zu adaptieren, den Crop-Faktor bezüglich der Brennweite zu verringern und die Lichtstärke zu erhöhen. Aus meiner Sicht: Einfach klasse das Ding!

      • Danke für deine Schützenhilfe, Thomas, hinter dir bin ich gern der Zweite, aber vermutlich bin ich erst der Fünfte oder Sechste! Wenn man verschiedene Motive fotografieren möchte, kommt man irgendwann an den Punkt, wo ein Equipement nicht mehr genügt. Man zieht ja auch nicht jeden Tag die gleichen Kleider an, sondern; Shorts und T-Shirt für den Badeausflug, sportliche Kleider für die Grillparty, Anzug und Krawatte für den Ball usw. Wenn man vielseitig ist, kommt man eben bei der Fotografie irgendwann nur mit einem System auch nicht mehr zurecht.

    • Entscheidend finde ich nur, dass NIKON das erreichte Niveau hält!

      Nikon hat die bei weitem besten und schnellsten:
      Halbformatkamera: D500
      Vollformatkamera: D850 & D5

      Bei den Objektiven müssen sie nachlegen!
      In den Bereichen AF-Motiverkennung/Nachverfolgung, Belichtungsgenauigleit, Blitzqualität, JPEG/RAW-Ergebnis vom Sensor, Dynamik und Bedienung ist Nikon seit einigen Jahren konkurrenzlos.

      Das gilt es zu halten und mit neuen Objektiven zu steigern.
      Alles andere ist doch Schnick-Schnack.

    • auf die Frage des Autors: was haltet Ihr davon…

      einfach genial !! Nikon läßt eine Bombe nach der anderen hochgehen.
      Spiegel und Spiegellos kann man einfach nicht mischen, das sind 2 verschiedene Schuhe

      Etliche Beiträge in diesem Forum sind ein einfach nur noch jämmerlich.
      Die Autoren sind einfach zu feige, bis auf einige wenige, die zugeben, das sie sich die NEUE NIKON nicht mehr leisten können. Dabei ist es doch keine Schande, wenn ich sage, dieser Art ist mir zu teuer.
      Daher werden irgendwelche fadenscheinige Argumente auf den Tisch hochgezogen die gar nicht mehr zutreffen.
      Schade, ich schäme, das ich ein Mensch bin.

      Mein lieber Rolf,
      Ihr in der Schweitzer hockt auf dem Geld, verdient bis zum doppelten wie wir in -D- , bekommt die Kameras zu etwa 2/3 Drittel des Preises wie wir in – D- und Ihr jammert noch ???
      Ja gehts noch ??

      Sie haben die Nikon D750 in den Himmel gehoben, ist ja auch so, nun kommt von Nikon eine neue Kanone, techn Daten weiß man leider noch nicht, die erleichtert Ihnen die Arbeit.
      Kaum hören Sie den Preis, rennen Sie nach Fuji. Was für ein Schwachsinn.
      Sie hätten dann 2 x APS C. Verkaufen Sie lieber beide Nikons und versuchen eine neue Spiegellose Nikon mit Kratzer vom Mediamarkt zum 1/2 Preis zu erwerben.

      Das ein Adapter nur eine Übergangslösung ist, ist doch jedem klar. Und diese Lösung mag ja für etliche gut sen.
      Diese Neue Techn. benötigt wiederum höherauflösende Objektive. Das trifft auch auf Canon und Co zu.
      Gustav hat es als einer der wenigen erkannt und geschrieben.

      Wenn Sie ehrlich zu sich selbst wären, würden Sie sagen; ich gehe nach Fuji, weil ich die schwere Ausrüstung nicht mehr die Berge hochbringe, oder weil mir die Hände bei dem Gewicht wackeln oder oder oder….
      Aber bitte nicht einen Adapter vorschieben.
      Berufsfotografen kaufen natürlich mit einer neuen Kamera auch neue Objektive. Sie wollen ja eben bestmögl. Ergebnisse erzielen.
      Sollten Sie bei Fuji einsteigen, es sei Ihnen gegönnt, Aber dann legen Sie wieder ca. 15.000 Euro auf den Tisch des Hauses Na, Fuji wird es freuen.

      Noch ein Bsp.
      Wenn mal angenommen eine neuer Pflug herauskommt, der auch eggen kann, würde vielleicht Gustav schwach werden. Das dieser Pflug fast das doppelte kostet, wie ein Pflug und eine Egge, würde Gustav ja auch nicht sagen: der Traktor kann das nicht mehr ziehen, s o n d e r n Gustav wird sich das gut Stck mal ganz nahe ansehen und bei Gelegenheit zuschlagen. W A R U M ??
      weil Gustav in Zukunft nur noch einmal das Feld beackern muß.
      Verstehen Sie das ?

      Bleiben Sie bitte in Zukunft ehrlich zu sich selbst und zu den anderen.

      PS: ich selbst werde mir die neue Nikon nicht kaufen können, da zu teuer für mich,
      Kamera = 4000 Euro, 2-3 Objektive = 10.000
      Zusammen etwa 14000 Euro. Da freue ich mich mit der alten Ausrüstung. Die reicht übrigens für mich vollends hin. Und bis es diese Neue preiswert gebraucht geben wird, ist mir pers. ev. der Spaß an der Fotografie vergangen.

      • Volker,

        du hast da einiges missverstanden. Zuerst zum Geld: stimmt, wir verdienen in der Schweiz sehr gut. Was aber zählt, ist, was nach der Bezahlung aller notwendigen Dinge wie Wohnung, Krankenkasse usw. Ende des Monats noch übrig bleibt, und zwar kaufkraftbereinigt! Da sieht es für die Schweizer nicht mehr so gut aus. Kameras und Objektive sind hier tatsächlich etwas günstiger, aber nicht mehr als 10 – 15 %. Dafür ist aber das Zubehör wie Filter usw. in der EU preiswerter.

        Es ist zwar auch der Preis, der mich an der neuen Kamera stört, vor allem aber, dass Nikon nicht gleich die paar wichtigsten Objektive dazu bringt, meinetwegen auch von Sigma. Das tun sie aber nicht, sondern vertrösten die Fotografen mit einem Adapter. Ich will aber nicht warten, ich brauche eine leichte Spiegellose für meine Hüttentrekkings, und zwar in sehr naher Zukunft. Das habe ich übrigens schon mehrmals geschrieben, auch, dass ich meine jetzige Ausrüstung weiterhin nützen will, nämlich für alle anderen Fotoausflüge. Auch wenn ich mal auf einen Berg klettere, um Steinböcke zu fotografieren, schleppe ich das schwere Tele hoch.

        Deshalb brauche ich ein Zweitsystem, und als solches soll es eben auch nicht teurer sein als mein Erstsystem, mit dem ich sehr zufrieden bin. Fuji mit seinem leichten und hervorragenden APS-C System bietet mir eben genau das, was ich brauche, und es ist auch noch bezahlbar.

        Es hat mich übrigens auch schon mal jemand gefragt, wieso ich keinen rechten Wagen kaufe, einen Ferrari z.B., ich könne es mir doch leisten. Ja, könnte ich, aber erstens übernachte ich lieber im Zelt als im Hotel, wenn ich unterwegs bin, und da brauche ich eben einen richtigen Kofferraum. Und zweitens, weil er es mir nicht wert ist.

      • Volker, bevor Du solchen Unsinn schreibst und Rolf persönlich angreifst solltest Du das nächste mal vielleicht doch noch etwas länger überlegen und versuchen den anderen zu verstehen. Rolf will einfach keinen Adapter und hat vermutlich gehofft, dass Nikon mit dem bisherigen Bajonett weiter arbeitet. Man muss nicht unbedingt der gleichen Meinung wie Rolf sein, seine Meinung und Gewichtung des Aspekts „Adapter“ kann man aber ohne weiteres verstehen und nachvollziehen. Nachdem Nikon sich für ein neues Bajonett entschieden hat ist er aber aufgrund dessen, was ihm wichtig erscheint, frei in seiner Entscheidung bezüglich des DSLM-Systems, das er sich zulegen möchte, einen Vorteil bei Nikon zu bleiben hat er als NIKON-Bestandskunde jedenfalls nicht.

        Und warum Du Dich für die neue Nikon bereits jetzt so begeisterst, ohne – wie Du ja selbst schreibst – deren technische Eigenschaften zu kennen, bleibt wohl auch Dein Geheimnis. Hat wohl vor allem mit Markenverehrung und wenig mit objektiver Beurteilung zu tun.

      • Thomas, du siehst das genau richtig. Da ich bei dem Wechsel (als Ergänzung) auf DSLM sowieso alles neu kaufen muss, fühle ich mich absolut keiner Marke verpflichtet. Ich wähle mir frei aus, was auf meine Bedürfnisse perfekt passt. Du hast dich ja auch für deine Lumix entschieden, weil sie die perfekte Ergänzung deiner DSLR ist. Und diese Entscheidung kann einem niemand abnehmen, weder Volker noch sonstwer …

    • Sie haben gar nichts gedacht, das ist reine Verzweiflung! Und zwar wie damals mit dem Einstieg ins digitale Zeitalter, den haben sie dermassen verpasst, dass sie fast nicht überlebt haben.

      • Die jetzigen Objektive sind alle mit einem Auflagemaß berechnet, dass die Entfernung vom Objektiv zum Sensor logischerweise den Spiegelkasten mit einbezieht. Bei spiegellosen System gibt es wie wir alle wissen keinen Spiegelkasten. Deine jetzigen Objektive funktionieren so einfach nicht weil du nicht einfach das Auflagemaß ohne Konsequenzen ändern kannst. Und ich persönlich möchte keinen fake Spiegelkasten an einer spiegellosen Kamera nur um mir den Adapter zu sparen. (Siehe Sigma Quattro) Das sieht nicht nur sch**** aus sondern macht die Kamera auch wieder größer. Dann lieber ein neues Bajonett, einen Adapter als Übergang und nach und nach in ein vertrautes System wechseln.

        Und ich glaube nicht dass es für Nikonianer so einfach ist ihr aktuelles Glas an Sony zu betreiben. Ich denke Nikon kann mit seinem eigenen Adapter, für eigene Objektive, im eigenen Kamerasystem einen zuverlässigeren Autofokus garantieren als irgendein Murks von Sony Kamera + Nikon Objektiv mit No Name Adapter.

  • Hat etwa irgendjemand ernsthaft geglaubt, dass vorhandene Nikon-Objektive ohne Anpassung auf der Vollformat DSLM funktionieren? Wer die weiternutzen will, soll sich noch eine aktuelle DSLR holen.

  • Also ich finde das super Idee. Eine wirklich neu Kamera soll auch mit einem neuen Bajonet daher kommen. Der alter Zopf muss endlich weg. Etwas neues muss her. Ich finds gut von Nikon. Bei den „alten“ gibts eh genug Auswahl. Ich sehe da kein Problem.

  • Wenn ein neues Bajonett neue und bessere Objektive mit sich bringt, dann muss Nikon diesen Weg gehen. Das alte System läuft entweder parallel weiter oder wird irgendwann ausgemustert. Das hatte Canon damals mit FD zu EF auch sehr gut hinbekommen. Ich verstehe das Problem nicht. Wenn Nikon diesen Weg noch später geht, wird es heißen, Nikon hätte den Absprung nicht rechtzeitig gemacht. Weiterhin sehe ich auch gar keine andere Lösung als mit einem Adapter zu arbeiten, wenn ein neues Bajonett kommt. Welcher Weg wäre denn besser gewesen?

    • Das Bajonett hat mit der Objektiv-Qualität nicht das geringste zu tun. Es geht einzig und allein darum, ob die Kamera etwas größer wird oder das Objektiv.

      • Sagt ja keiner, dass ein größeres Bajonett die optische Qualität der Objektive verbessert, aber die Konstruktion neuer und im Durchmesser größerer Objektive ermöglicht einen Vorteil, welcher bei der jetzigen Bajonettgröße so nicht möglich ist.

      • Welche Objektive gibt es nicht in bester Qualität für Nikon-F? Sonys Objektive jedenfalls haben keine Vorteile gegenüber denen von Nikon (bei gleichem Konstruktionsaufwand). Meistenteils sind sie auch etwas größer. Die Nachteile eines neuen Bajonettes scheinen mir gewichtig: Adapter sind Murks, an ihnen laufen F Objektive nicht optimal, Z-Objektive sind anfangs rar und können nicht an F-Kameras adaptiert werden. Neue Objektive dann vorerst als Z, die F-Nutzer nicht kaufen werden. Mit adaptierten Objektiven keine Vorteile durch eine neue Kamera. Wer einen schönen F-Fuhrpark hat, wird sich keine Z als Ergänzung kaufen. Es ist praktisch ein Umstieg wie auf eine neue Kameramarke und eine Insellösung wie die Leica SL.

      • PGS,
        Du magst es nicht glauben, es gibt genügend die neben ihren F Mount oder EF/ Mount noch eine Fuji,Sony oder Leica betreiben….viel zu viel Schwarzmalerei was hier aufgefahren wird.
        NIKON wie ihr es macht so macht ihr es doch wieder verkehrt, schon nicht einfach mit euren Stammkunden 📉📉📉

      • PGS,

        ich kann dir verraten, welche Nikon-F Objekitve es nicht in bester Qualität gibt; leichte Zoomobjektive für APS-C! Man könnte eine leichte Ausrüstung zusammenstellen, aber die Leistung der APS-C Zoomlinsen sind einfach unterirdisch. Die neue AF-P Serie ist zwar etwas besser, aber nur mit den neusten Modellen kompatibel. Ein Update, um die älteren Kameras auch mit diesen Objektiven betreiben zu können, findet Nikon nicht nötig. Da fühlt man sich als Kunde einfach vera….t. Tja, und was macht man nun als Nikonfotograf? Man nimmt VF-Objektive und Sigmas und Tamrons an APS-C, und wenn man ein wirklich leichtes und gutes System möchte, kauft man sich irgendwann eine Fuji, da Nikon seit Jahrzehnten nicht liefern kann (oder will).

  • Nun gut, diese Entwicklung ist nur logisch und notwendig, um mit dem kürzeren Auflagemaß auch kompakt bauen zu können.
    Würde Nikon darauf verzichten, würden mit der Vorstellung trotzdem alle haten und schreiben, dass die Konkurrenz ja viel kleiner baut usw.. (die alten Nikon Objektive können da aber auch nicht mehr genutzt werden).

    Dieser Weg ist schon richtig und Nikon macht sich auch Gedanken um die Kundschaft mit dem gewissen Glasbestand.
    Vielleicht wird das meine erste Vollformatige, ich bin gespannt…

  • Erst wird Nikon vorgeworfen, den Absprung zu verpassen, dann machen Sie endlich alles richtig und es wird wieder gemeckert.

    Kauft doch Sony, ist bestimmt nicht billiger (wenn man von Nikon kommt).

    Irgendwann muss grundlegend Neues her, aber dann kann man die nächsten 10-20 Jahre ja auch damit arbeiten.

    Und selbst bei Spiegel kauft man sich ja immer mal die neuste Objektiv-Generation, das ganze Gejammer hier ist erbärmlich.

    Nikon verbessert ja zusätzlich anscheinend auch die BQ der Kamera um Längen.

    • Das sehe ich auch so. Wenn Nikon außerdem gleich eine relativ große Palette an neuen Objektiven mit anbietet (bzw. sich nicht zuviel Zeit lässt) und die BQ und auch alle anderen Parameter stimmen, orientiert sich vielleicht auch der ein oder Andere wieder zu Nikon hin.

    • Tja, lieber Hotte,

      womit fotografierst du denn? Würde mich echt interessieren.

      Wieso sollte man einer Neuheit von Nikon nachrennen, wenn man schon ein funktionierendes System hat? Vor allem einer Neuheit, die nicht mal die passenden Objektive zur Verfügung stellt?

      Und wieso soll man jetzt auf etwas grundlegend Neues umsteigen, wenn man hervorragende Nikon DSLR sein eigen nennt?

      BQ um Längen besser als bei einer D850? Na, schauen wir mal …

  • Nun liebäugle ich nicht mit dem KB Format aber ich finde es gut das Nikon endlich aufgewacht ist. In 10 Jahren wird kein Hahn mehr danach krähen das Nikon einfach ein neues Bajonett eingeführt hat…

    • Vorausgesetzt Nikon überlebt den Fehlschritt. Die Umstellung auf das Z-Bajonett ist teuer. Jedes Objektiv muß neu konstruiert werden – bei anfangs sicher nicht sehr großer Auflage. Es müssen schnell und viele Objektive angeboten werden, damit das System akzeptiert wird. Wählte Nikon hingegen das F-Bajonett für eine DSLM, gäbe es sofort eine riesen Auswahl an Linsen. Böten Sie dazu einige kompakte Objektive, wie damals die der Serie E, an, würde mancher SLR Kunde auch eine der kompakten Linse kaufen. Mit dem F-Bajonett wäre Nikon von Anfang an der Sieger!

      • PGS,
        finde Dich doch endlich damit ab, deine damalige handliche EM hatte weder AF oder sonst irgendwelchen Schnickschnack….damit würde Nikon heute erst recht auf die Schnauze fliegen. Dich mag es vielleicht wurmen aber die nächste Generation an Fotografen wird mit Sicherheit das F Mount nicht mehr vermissen

  • Die kochen ALLE nur mit Wasser: Nikon, Sony, Canon, Fuji, …

    Warum sollten mit der Kamera „neue Dimension der optischen Leistungsfähigkeit eröffnet werden“?

    Ist es ein neuer Sensor? Dann bekommt die Sony A7SIII ihn sicher auch. Und dann werden auch die kommenden APS-C- und MFT-Sensoren entsprechend besser. Einen Vorsprung hat Nikon dann nur ein paar Wochen lang.

  • ich denke, daß nikon seine kunden und zukünftigen kunden zufriedenstellen kann. als die anderen spiegelloskamerahersteller anfiengen, hatten sie auch nicht gleich alle objektive auf der pfanne. nikon weiß um was es geht und wird schnell einige neu gerechnete objektive präsentieren.

    ein bajonett-wechsel halte ich für unumgänglich. pentax ist ein beispiel wie es laufen kann, wenn man am bajonett festhält.

  • Die Kamera wird vorraussichtlich ja einen BSI Sensor (back illuminated) bekommen (wie A7 RII/D 850).

    Anfangs kommen ein 24-70, 35 und 50mm (letztere 1.4).

    Damit kann man ja schon mal arbeiten, sein altes Equipment verwendet man ja // weiter.

  • Es geht doch wohl um Fotografie oder?
    Wie man gute Bilder macht gerät vollkommen ins Hintertreffen. Neue Kamera, neuer Sensor, neue Objektive usw. Das Rennen ist eröffnet, wer ist der Erste der kaufen wird. Wer ist der Erste der merkt, dass er wieder mal, dank Neuheit, nicht wirklich bessere Photos schießt. Ob das neue Gerät wirklich das hält, was die vollmundige Werbung verspricht, möchte ich heute schon anzweifeln.
    Aber! Leute kauft, schmeißt Eure alte Nikon auf den Müll, denn Nikon verpricht euch tolle bessere Photos mit dem neuesten Murks, der dann Dank Euch erst mal zur Serienreife gebracht wird (D 300, D 7500, D 600, D 700 usw.) Ich rate „Abwarten und Tee trinken“!

    • Richtig! Früher hat man auch mit einer Leica M3 oder einer 500er Hasselblad tolle Bilder gemacht, aber heute ist das so in dieser Form scheinbar nicht mehr möglich.

    • Was ich vermisse ist eine digitale FA oder FM-2, mechanisch, ohne Display aber meinetwegen mit einem elektronischem Sucher. Keine elektronischen Spielereien, kein jpg Format, kein automatischer Weißabgleich also Fotografie pur. Die Bilder müssen erst am PC „entwickelt“ werden. Das würde den Benutzer zwingen sich schon vor der Aufnahme genauer mit dem Motiv zu beschäftigen. Entschleunigt ungemein und nach meiner Erfahrung würden die Fotos besser weil durchdachter.

      Wer es schneller braucht hat genügend Auswahl.

      • Eine digitale Kamera, aber mechanisch.

        Wie viele Bierchen hast Du vor dem Schreiben getrunken?

        Für den Rest vom Text. RAW gibt es bereits.

        Entweder beschäftigt man sich vor dem Auslösen genauer mit dem Motiv oder man ist nur ein Knipser, die Technik der Kamera spielt da doch überhaupt keine Rolle, Sie erweitert nur den kreativer Spielraum,
        bzw. macht manche Bilder überhaupt erst möglich.

      • Alfred,
        lassen Sie sich von Hotte nicht blöd anmachen, er hat Sie einfach nicht verstanden (und das anscheinend, ohne dass er Bierchen getrunken hat).

        Was die von Ihnen angesprochene digitale FA oder FM-2 betrifft, die Sie vermissen. Im Prinzip gibt es die ja bereits und zwar in fast jeder DSLM, denn jede dieser Kameras hat einen manuellen Modus, lässt sich auf RAW und manuellen Weissabgleich einstellen (aber wem sage ich das…). Wer also die Fotografie pur und mehr Beschäftigung mit jedem einzelnen Bild will, kann sie jederzeit haben. Wer sie nicht will, würde sich wahrscheinlich auch nie eine digitale FA oder FM-2 zulegen. Der Markt für eine solche Kamera, die nur den absoluten manuellen Modus kennt, wird vermutlich viel zu klein sein, als dass sie sich für einen Hersteller rechnet.

    • Richtig, Franz,

      abwarten ist immer gut, denn das Schlimmste, was passieren kann ist, dass die Preise sinken, und Tee ist ja sowieso gesund (Ingwertee auf Schneeschuhtouren kann ich übrigens wärmstens empfehlen).

  • Ein neues System erfordert eine komplette Umstellung. Die neue Kamera betrachte ich als Versuchsballon; der Hersteller wird erstmal das Gehäuse mit 3 Linsen auflegen und abwarten wie der Kunde das annimmt. Klar dass ein so unvollständiges System keinen Profi anspricht. Die gewerblichen sind auch nicht die Zielgruppe. Wenn das so wäre, müsste die neue DSLM zumindest mit D5, D850 mithalten, in jeder Beziehung. Die Profis springen auch nicht auf jeden neuen Zug auf, sondern nehmen das Bewährte, also DSLR. Selbst in 2 Jahren wird man fast keine Canon oder Nikon DSLM in Profihand sehen und die Hersteller wissen das. Es ist der Privatkunde, der das Geld, ich sage jetzt mal ein unschönes Wort, für diese Spielzeuge ausgibt und dann die fehlenden Objektive bemängelt und dann den Adapter bejammert. Nikon geht kein Risiko ein, läuft das neue System nicht, verschwindet es wieder. Wie die Nikon 1, wurde vom Kunden nicht angenommen, weg damit.
    Der einzige, der ein schlüssiges DSLM System hat und das in den höheren Preislagen belastbar und profimässig
    ist, ist Fuji. Zu bemängeln immer wieder die zu kurzen Erneuerungszyklen von 2 Jahren, für mich unverständlich.
    Kameras sind ausentwickelt, 4-5 Jahre Modellzeit ideal. Warum nicht Sony? Modellaufzeit gefühlt 8 Wochen, A-Mount, E-Mount, was gibt es in einem Jahr noch, was mach dann mit meinem alten Kram, oh, leider 4000€ schnell abschreiben.
    Pentax hat den DSLM Versuch hinter sich, mittlerweile alles wieder weg und vergessen, da existiert das Thema seitdem nicht mehr, hatte auch keiner gekauft. Pentax steht als Marke leider ständig auf der Kippe.
    MFT: eine Modellflut von gefühlten 193 Modellen und 284 Objektiven, zu kleiner Sensor.

    • Da hat einer aber gaaanz grosse Ahnung:
      MFT ist kein Hersteller sondern ein System mehrerer Hersteller. Ich hätte nie gedacht, dass es Leute gibt, die damit überfordert sind, sich bei Lumix aus 3 Spitzenmodellen und bei Olympus aus einem Soitzenmodell, das für ihn geeignete Modell herauszusuchen. Für einfache Gemüter kann anscheinend Auswahl auch zur Qual werden.

      • Dass MFT ein Hersteller übergreifendes System ist, weiß sogar ich, zumindest die Spitzenmodelle von Olympus und Panasonic sind edle Geräte. Nur ist die Vielfalt unüberschaubar, der Sensor etwas zu klein. Für mich ist der beste Kompromiss zwischen BQ, Lowlight, Größe, Gewicht, Preis APSC.
        Die Sensortechnologie ist mit den derzeitigen Möglichkeiten weitgehend ausentwickelt und damit auch die Kameratechnik. Vielleicht gibt es in Zukunft mit neuen Technologien noch fortschrittlichere Sensoren, wahrscheinlich setzen aber physikalische Gegebenheiten die Grenzen.
        Objektive: Um zukünftig eventuell höhere Auflösung zu schaffen, sind völlig neue Berechnungen notwendig. Das gilt für alle Sensorgrößen. Und es wird sich dann leider auch beim Preis nieder schlagen. Auch bei Nikon sind beim neuen System erst die Gehäusepreise bekannt, bei den neuen Objektiven zum Start ist noch nichts veröffentlicht. Sie könnten aber weit teurer sein als die vergleichbaren F-Linsen, die BQ und Performance wird dann auch alles da gewesene in den Schatten stellen.