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Olympus: Neue High-End-DSLM soll extrem teuer werden

Olympus könnte Gerüchten zufolge im Januar 2019 eine neue High-End-DSLM präsentieren – und diese neue Kamera soll wohl extrem teuer werden.

Keine Neuheiten von Olympus

In den letzten Wochen und Monaten konnten eigentlich alle Hersteller mit irgendeiner wichtigen Kamera-Neuheit auf sich aufmerksam machen. Canon hat die EOS R präsentiert, Nikon die Z6 und Z7, Panasonic hat die S1 und S1R angekündigt und Fuji mit der X-T3 für Furore gesorgt.

Um einen Hersteller war es jedoch in den letzten Monaten sehr ruhig, Olympus nämlich. Spannend war im Grunde nur, dass sich Olympus anscheinend bewusst dagegen entschieden hat, Teil der sogenannten L-Mount-Allianz zu werden. Stattdessen möchte sich der Hersteller, das wurde so auch offiziell kommuniziert, weiterhin auf das Micro-Four-Thirds-Format konzentrieren.

Neue High-End-DSLM soll sehr teuer werden

Und das scheint Olympus auch tatsächlich zu tun, denn Gerüchten zufolge könnte bereits im Januar 2019 eine neue High-End-OMD auf den Markt kommen, ein neues Flaggschiff also. Zu dieser neuen Kamera sind nun auch neue Informationen durchgesickert, angeblich soll die DSLM nämlich „sehr teuer“ werden. Des Weiteren ist die Rede davon, dass alle aktuell erhältlichen Modelle in den Schatten gestellt werden sollen.

Der Markt drängt aktuell stark in Richtung Vollformat, das haben die kürzlichen Ankündigungen von Canon, Nikon und Panasonic gezeigt. Wenn Olympus im Preisbereich von grob 2.000 bis 4.000 Euro erfolgreich sein möchte, dann müsste das neue Flaggschiff natürlich einige Funktionen mitbringen, mit denen die Vollformatkonkurrenz nicht aufwarten kann.

Kompaktes oder großes Gehäuse?

Zudem darf man gespannt sein, ob Olympus bei dem neuen Flaggschiff die Vorteile in Sachen Kompaktheit, die das Micro-Four-Thirds-Format ja grundsätzlich mitbringt, ausnutzen möchte, oder ob der Hersteller stattdessen eher ein größeres „Profi-Gehäuse“ anbieten möchte, was gut in der Hand liegt. Ähnlich wie eine Panasonic G9, Fuji X-H1 oder Canon EOS R beispielsweise.

Weitere Informationen zur neuen DSLM von Olympus werden hoffentlich in den nächsten Tagen und Wochen auftauchen, wir halten euch auf dem Laufenden.

Was wünscht ihr euch von Olympus neuem High-End-Flaggschiff?

Quelle: 43rumors

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.500 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

62 Kommentare

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  • Extrem teuer? Geil, muss ich haben …. Wie wäre es lieber mit extrem innovativ, statt extrem teuer? Aber die Logic scheint wohl zu sein: Leute, ihr müsst nicht ins VF wechseln, wenn ihr viel Geld ausgeben wollt, wir schlagen einfach mal ein paar Tausender auf den Preis auf, dann habt ihr hier auch ein Statussymbol (Nimm das, Leica!). Aber mal ernsthaft: Anscheinend wird man dann ja wohl in Richtung 3k für den Body gehen. Mal ernsthaft: Wenn man den Vorteil von MFT allein auf kleineres (aber mittlerweile ja auch genau so teures) Glas wie im VF-Bereich reduziert (und den Teil mit „günstiger“ streicht: Ob da wirklich so viel Zielgruppe übrig bleibt, die das hinnimmt …. in Zeiten wo
    selbst der Einstieg ins Mittelformat finanziell nicht mehr so weit entfernt ist?

    • Kaufe schon jetzt keine OM-D E-M1 Mark II oder Lumix G9. Innovationen hin oder her, Preisgestaltung sollte im Rahmen bleiben.
      Klar ist, für 500 €uronen ist nicht viel Innovation zu erwarten…
      (nur für diejenigen, die sicherlich gleich schlaue Belehrungen parad haben) 😉
      Aber echt mal abwarten, was Olympus da so schmiedet.

    • … oder besser gleich Mittelformat…

      Alles andere wäre doch langweilig, sie brauchen ohnehin neue Objektive für jedes größere Format oder einem Glas-Adapter.
      Wenn gleich richtig.
      Einen besseren, anderen Sensor als den 10 MP der GH5s oder den der G9 – für mFT!

  • Da ich viel spontane Fotos mache, brauche ich auch immer etwas mehr Pixel. Einfach damit am Ende der Bildbearbeitung noch genug für einen Druck 30×40 cm im 80er Raster vorhanden ist. Sofern also im Micro-Four-Thirds-Format mir mehr als 24 MP angeboten werden, würde ich gern in dieses System zusätzlich einsteigen. Bin gespannt auf Olympus. Und mehr als 800 ASA brauche ich auch nicht. Dafür aber in einwandfreier Qualität.

  • das ist schwer zu glauben, dass die teurer wird. da gibt es viel zu viel Konkurrenz in dem oberen preisbereich. ich denke nicht das sich das olympus das noch antun wird, da auch noch deren aktuelle high end dslm (olympus om-d e-m1 mark ii) für mich noch zu teuer ist.

  • Ja den Fokus tippen würde ich schon gerne – 20 – 24 MP – nicht größer, denn klein ist die 2er auch nicht mehr -besseres Pixelshift – natürlich silber/schwarz – evtl ist die künstliche Intelligenz schon mit drin – wenn die drin ist ist das allein schon 1000 Euro wert ….
    Na ja – mal sehn ….

  • Von Sony war zu lesen die a7s3 würde alle Erwartungen an die Kamera übertreffen.
    Hier will man nun alle aktuellen Kameras übertreffen.
    Das wird ja ein Ding werden. Eine Kamera die besser in der Auflösung ist als eine a7r oder a9, besser im lowlight als die a7s und besser im Zoom wie die Nikon P1000 *WoooW*
    Das ganze noch im super schnellen fokussieren.

  • naja, ich denke, daß folgendes möglich wäre. tiefenschärfe errechnet wie bei den smartphones, 24 megapixel und bis iso 6400 in guter bildqualität halte ich schon für machbar. wenn das dann in eine kompakte olympus gepackt wird, dann noch mit dem bildstabi und dem schnellen fokus von olympus, könnte was echt gutes bei raus kommen. schließlich sind in meinen augen die größten schwächen von m4/3 die hohen iso-werte und die fehlende tiefenunschärfe. olympus traue ich aber so einiges zu.

  • Eine neue High-End Kamera von Olympus. Das ist jetzt wirklich eine Ansage, vor allem, weil das aktuelle Spitzenmodell ja auch nicht von schlechten Eltern ist. Sie wird sich mit den besten Panasonic Kameras messen müssen, aber anscheinend ist Olympus in dieser Hinsicht ziemlich zuversichtlich.

    Ich sage es mal so: Sollte sich die neue Kamera als Wildlifetauglich entpuppen, also super AF auch bei bewegten Zielen, gutes Rauschverhalten (ist ja jetzt schon nicht so schlecht) und eine einigermassen gute Akkulaufzeit, dann wird sie wirklich interessant als Zweitkamera für mich. Und der Preis? Der kommt dann sowieso runter, wenn man es nicht eilig hat, aber ich denke, wenn sie unter 2500 liegt, wird sie interessant, wenn der Preis höher liegt, sehe ich schwarz für diese High-End Kamera, denn dann sind VF-Kameras sicher viel interessanter.

      • Hab ich nicht überlesen, ich bin auf der Suche nach einer leichten DSLM als Zweitkamera. Im Gegensatz zu dir ist das für mich keine Glaubensfrage, sondern ich wähle je nach Einsatzgebiet die passende Kamera aus, ob nun DSLR oder DSLM drauf steht, ist mir schnurzegal, das Einzige was zählt, ist das Resultat.

      • @Rolf Carl

        Ich glaube der Urlaub hat dir gut getan ^^

        Für mich ist das keinen Glaubensfrage: Die Vorteile sind für mich die Entscheidungfrage. Und die Entscheidung war einfach.

      • Urlaub tut immer gut.

        Beide Systeme haben Vorteile. Bei der Landschaftsfotografie wie in meinem Urlaub hätte auch eine DSLM gute Dienste geleistet. Aber ich fotografiere auch Wildlife, und da brauche ich eine schnelle und präzise Kamera mit gutem Rauschverhalten. Und bei den DSLM fällt mir momentan halt nur die Sony A9 dazu ein, und die ist mir zu teuer. Aber ich denke, in ein bis zwei Jahren werden die DSLM auch in diesem Bereich soweit sein, dass sie mit den Spiegeln mithalten können.

        Ich denke, dass ich momentan mit meinen D500 und D750 Kameras noch sehr gut aufgestellt bin für meine Ansprüche, aber die DSLM sind nahe dran und werden sicher auch meine Zukunft sein.

      • Pendulum,

        das kann ich bestätigen, Rolf schreibt seit einigen Wochen, wenn nicht sogar schon einigen Monaten, darüber, dass er beabsichtigt sich eine kompakte und leichte DSLM, vorzugsweise eine mFT, Kamera als Zweitsystem zuzulegen. Er und ich haben in dieser Zeit hier im Forum über Vor- und Nachteile bestimmter aktueller mFT-Modelle (und auch Fujis) diskutiert.

  • Wenn der Body alleine deutlich über 2.500,-€ kosten wird, muss Olympus bei der „OMD EM1 III“ aber mal echt was beeindruckendes aus dem Hut zaubern. Ich denke da an eine deutlich höhere Auflösung im Bereich 25-30mpx (falls MFT da überhaupt noch Spiel nach oben hat) mit krasser Lowlight Performance. Videofeatures die eine GH5S oder gar die Blackmagic Pocketcam vor Neid erblassen lassen. Kurz gesagt, etwas einzigartiges, dass einen derart vom Hocker haut, dass man eine OMD EM1 III einer Sony A7III / A7RIII / A7SIII vorzieht. Da bin ich echt mal gespannt.

      • Die Frage ist eben, ob die neue Kamera wirklich teuer werden soll. Erst einmal bleibt es nur ein Gerücht.

        Die teuerste MFT in den letzten Jahren war die GH5s von Panasonic mit einer UVP von 2300€. Eventuell orientiert sich Olympus an so einer Kamera. Vielleicht wird es aber auch eine Pen-F MKii. In beide fällen wird es teuer, denn selbst die noch aktuelle Pen-F kostete bereits 1299€ und war für eine etwas andere Zielgruppe ausgerichtet.

        Letztendlich muss sich der Hersteller sicher sein, dass sich einige die Kamera direkt zum Verkaufsstart holen werden und somit die UVP zahlen.

        Ich freue mich aber, dass bei einem Artikel über Olympus doch viel kommentiert wird. War in den letzten Jahr auf dieser Plattform noch nicht der Fall.

    • Ich frage mich echt mal allgemein gesagt, wer soll in Zukunft all die vielen Kameras von sehr teuer und noch größer (wahr ja wohl mal gesagt das alles kleiner werden wird) mit all den vielen neuen schweren teuren Objektiven noch kaufen? Glaubt doch nicht das die Mobilphon-Photografie schläft? Die kann enorm zurückschlagen, da ist schon einiges in Arbeit, also die Zukunft wird nicht teurer, größer , schwerer sein, gleich von wem. Da werden wohl nicht alle überleben, es sei denn es gibt in Zukunft vieeeel mehr Millionäre die Lust auf dieses Zeug haben werden, ich nicht. Die Zukunft ist in der Gegenwart schon wieder Vergangenheit!

  • Hm, es ist Interessant was Ihr unter diesem Thema versteht und Eure Phatasie gerade zu beflügelt. 😉
    WENN z.B. Olympus sich entschliessen könnte eine „PRO“ nach dem Vorbild einer EOS 1D / NIKON D5 zu bauen sind, meiner Meinung nach, durchaus 2600 Euro nicht zu teuer. Und ein Sensor mit mehr als 20MP wird es nicht geben, da bin ich mir sehr sicher. Durch diese Bauweise der Kamera kann es auch NUR ein Akku sein der aber dank der Größe schon eine sehr hohe Kapazit haben kann und so bis zu 2000 Bilder durchhält.
    Weiter kann ich mir vorstellen das 30 B/sec. mit Traking AF drin sind. Durch eine kombination von 1x Sd-Karte und 1x XQD-Speicherkarte und einem großen Puffer mit einem starken Bildprozessor sind diese Werte duchaus möglich und das bei 14 BIT. WAS ABER KOSTET.
    Auch im Objektivbau sehe ich ein 120-400mm 4,0 oder ähnliches kommen. Und ein bis drei PRO Zoom Objektive mit Blende 2,0. Festbrennweiten ein 75mm 1,2(4) und ein 150mm 2,0. Ich denke das 12mm 1,2 ist schon gesetzt.
    So gesehen wird Olympus dann eine günstigere, schnellere und leichtere alternative zu VF Profi´s wie EOS /NIKON sein können. Wenn dann noch der High Res. Shot in drei Varianten kommt, ist das die PERFEKTE Kamera:
    Mit 4 Shots Native 20 MP (also keine Interpulation) , mit 6 Shots 80 MP und 8 Shots 80 MP mit noch größerer Dynamik und noch weniger Rauschen. Da brauche ICH keine VF mehr. 😉
    Warum Olympus / Panasonic / Pentax nächstes Jahr erst ihre High Lights bringen ist die Tatsache das alle drei 2019 ihr 100 Jähriges haben.

    • Bei der ruhigen Fotografie wie Landschaft usw. ist ja das MFT-Format unbestritten. Die grössere Schärfentiefe ist da ja ein willkommener Bonus. Doch bei der schnellen Fotografie sieht es anders aus. Der Knackpunkt ist der Autofokus bei bewegten Motiven, dazu das Rauschverhalten bei höheren ISO Zahlen bis etwa 1600 (was auch heute schon recht gut ist). Wenn ich kein Wildlife fotografieren würde, hätte ich schon längst eine MFT Kamera, denn mehr braucht wirklich fast kein Mensch. Wenn es Olympus schaffen sollte, eine wirklich gute Allroundkamera auf den Markt zu bringen, werde ich mir das sehr genau anschauen.

      • Aus meiner Sicht, die wohl im Gegensatz zu so manch anderer Meinung hier im Forum steht, gehört PERSPEKTIVISCH gesehen kleineren Sensoren, wie mFT und APS, die Zukunft. Es wird nicht nur bei Panasonic intensiv an organischen Sensoren gearbeitet, die ein massiv besseres Rauschverhalten zeigen als die aktuellen Sensoren. Das erlaubt dann einerseits weitestgehend ohne Nachteile mit höheren, auch mit weit höheren, ISO-Werten als bisher zu fotografieren, als auch Sensoren mit höherer MP-Zahl vorzusehen. Wenn es dann noch weniger Fälle als bisher gibt, in denen den Bildern die (bisherigen) Nachteile der mFT-Sensoren anzusehen sind, gibt es kaum noch Argumente für grössere Sensoren, von einigen wenigen Spezialfällen mal abgesehen.

      • Es gibt jedoch noch ein anderen Punkt, welcher nicht die Kamera betrifft, sondern das Objektiv, welches für einen größeren Sensor spricht:
        Beispiel: man möchte ein Landschaftfoto mit 18mm (in KB) schießen:
        Bei MFT brauche ich hierzu ein 9mm Objektiv, im kleinen Mittelformat jedoch nur ein 23mm Objektiv.
        Bedeutet, dass das Mft Bild deutlich mehr Verzeichnung aufweist, als das Mf Bild und außerdem wirkt dadurch das Mf Bild viel natürlicher.

        Und Zero-D Reihe, wenn man Rezensionen glauben kann, ist auch nicht wirklich ohne Verzeichnung.

        Das bedeutet: Um in allen Punkten an die Großen Formate dran zu kommen bräuchte man eine große Revolution im Objektivbau!

        Aber da die meisten Leute nicht so viel schleppen möchten (mich eingeschlossen) kann ich mir gut vorstellen, dass sich kleinere Sensorformate durchsetzen; kann mir jedoch auch vorstellen, dass es in 10-20 Jahren nur noch Vollformat und Mittelformat gibt, da mit neuen Sensoren die Smartphones ja auch immer besser werden.

        Es bleibt spannend!

      • hallo jip,
        das verstehe ich nicht so ganz. warum hat man bei einem 9mm auf mft gerechnet mehr verzerrungen als bei einem 23mm auf mf gerechnet? lässt sich das irgendwie darstellen?

      • @ daniel

        Das was für mich plausibel klingt ist, dass ein Objektiv welches 23mm hat einfacher in der Verzeichnung zu korrigieren ist, als ein 9mm; man sieht bei den Objektivtest, dass Objektive mit z. B. 9mm mehr verzeichnen als Objektive mit 23mm.

        Zum natürlicheren Bildeindruck von Mittelformat (höhere Plastizität):
        Entgegen meiner ersten Aussage kommt dies wohl nicht von der geringeren Verzeichnung, da diese ja korrigierbar ist, sondern vielmehr von der höheren Objektivgüte von Mittelformatobjektiven, z. B. in Bezug auf Kontrastauflösung.

        Verzeichnung ist übrigens nicht gleich Verzerrung; die Verzerrung ist bei gleichem KB Äquivalent über alle Sensorformate gleich:
        https://www.cremerseele.de/perspektivische-verzerrungen-haben-nichts-mit-der-brennweite-zu-tun/

        Alles ein schönes Wochenende!

      • hallo jip,
        aber reicht es nicht einfach das 23mm für mittelformat zu skalieren um ein 9mm für mft zu erhalten? klar, daß es bei gleichem sensor mit unterschiedlichen breinnweiten unterschiedliche probleme gibt die fehler aus dem objektiv zu entfernen. aber letzten endes ist es nicht immer die frage für welches format das objektiv gerechnet wurde?

      • Hallo daniel,

        ich denke bis zu einem gewissen Maß hast du Recht damit, dass es entscheident ist für welches Format das Objektiv gerechnet wurde, nur ist es halt deutlich schwerer für die Objektivhersteller ein ausgezeichnetes Objektiv für einen kleineren Sensor zu bauen, da man bei einem größeren Sensor einfach mehr Glas zur Verfügung hat.

        Ich denke das 12mm F1.4 von Panasonic hat nicht umsonst einen so hohen Preis (UVP: 1399 € / aktuell: 1189 €) im Vergleich zum 16mm F1.4 von Fuji (UVP + aktuell: 999 €):
        Das Panasonic ist einfach teurer in der Herstellung!

        Das nächste was natürlich auch noch hinzu kommt ist, dass Mittelformatobjektive darauf getrimmt werden kaum bis gar keine Schwächen aufzuweisen, deshalb haben viele Objektive „nur“ F4 oder F2.8, sehr selten F2.
        Und das zur Verfügung stehende Geld spielt natürlich auch noch eine größe Rolle:
        Das GF23mm F4 für die Fuji GFX kostet: 2799 € im Vergelich zum
        12mm F2 von Samyang für APS-C, welches nur 389 € UVP kostet.
        Da kann das GF23mm ja nur deutlich besser sein!

        Ein schönes Wochenende wünsche ich!

      • hallo jip,
        ja aber wo mehr glas ist können mehr fehler sein. einschlüsse im glas, luftblasen, fehlschliffe,…

        außerdem müsste dann das fuji 16mm f1.4 mehr kosten als das 23mm f4 wenn ich nach deiner rechnung gehe. ich glaube aber das hat sehr viele andere gründe. zum beispiel nicht jeder kamera/objektivhersteller produziert seine linsen selbst. die werden zugekauft wie vieles andere auch.

        ich denke auch, daß f2 für mittelformat schon sehr lichtstark ist. das ist was schärftentiefe/tiefenschärfe betreffend auf kb gerechnet eine lichtstärke von f1.4. objektive die noch lichtstärker sind bringen nur schon fast mehr nachteile mit da sie meist nicht mehr so scharf sind, wie ich aufgeklärt wurde.

        ich glaube wenn du nun das samyang 12mm f2 mit einbeziehst, müsste das ja dann noch teurer sein. hier darf man aber auch nicht vergessen, daß es sich dabei um ein manuelles objekiv handelt was wirklich sehr gut ist. ich fürchte hier ist ein direkter vergleich nur schwer möglich. tatsache ist aber, daß objektive auf kleinere sensoren gerechnet günstiger sind als jene für größere sensoren. es werden kleinere linsen bentigt bei denen fehler schon im glas seltener sind. der schliff muss nicht flächendeckend perfekt sein, sondern nur auf einem bruchteil der fläche… ich bin auch kein fachmann. ich hatte nur eine zeitlang beruflich mit glas zu tun und glas ist nicht gleich glas.

        bei dem angehängten link handelt es sich um eine reihe von informationen über den objektivbau. wurde mir kürzlich hier empfohlen und die ist wirklich sehr gut. noch konnte ich nicht alle sehen…
        https://www.youtube.com/watch?v=kCfaXFN-Mmk

        dir ebenfalls ein schönes wochenende.

  • Ein Pen-F Nachfolger mit aktuell bestmöglicher Technik wäre etwas feines. Würde bei mir auch gut passen, denn ich stehe kurz vor dem Kauf einer Pen-F.

    Was könnte verbessert werden:
    – Der C-AF, welcher zumindest bei der Pen-F nicht so gut ist
    – 50mp High Res Shot aus der Hand
    – morderneres Menü
    – etwas bessere Ergonomie, obwohl ich mit dem Gehäuse keinr Probleme hatte
    – Code-Implementierung für die Nutzung des Blendenrings der Leica-Objektive
    – größerer Sucher
    – zweiter SD-Kartenslot
    – Allwetter-Gehäuse

    Das ist erstmal das, was mir einfällt.

    Bin gespannt.

  • Ich würde mir als Zubehör ein junges sexy Girl wünschen, das mir die Oly in einem durchsichtigen Top ständig hinterher schleppt. Das wird aber bestimmt sehr teuer…..
    ..und zu auffällig…
    …dann eben nur bei Astrofotografie…. passt besser….

    • @Micky: LOL, da kannst Du woll nicht mehr konzentriert Arbeiten.
      Und bei Astro kann Sie sich warm Anziehen denn, es ist DUNKEL.
      LOL, wenn ich nicht sitzen würde, läge ich jetz vor Lachen auf dem Boden. LOL

  • Ehrlich gesagt, €1500 ist meine absolute Schmerzgrenze. Wünschen würde ich mir eine E-M5 III oder Pen-F II mit mindestens dem Feature- und Qualitätniveau der E-M1 II – aber eben in einem kompakten Gehäuse.
    Dieses neue Top-Modell wird aber vermutlich ein ausladenderes Teil um mind. €2500 sein – also definitiv nicht meine Liga. Ich hoffe, Olympus fällt mit ihrem Top-Modell nicht auf die Nase.

    • Ja Michael …
      Da denke ich auch immer dran wenn uns vorgestellt und angekündigt wird …
      Auch wenn vollmundig von den Kunden Bestes gefordert wird – gekauft muss es werden ….
      Und da trennt sich die Spreu vom Weizen …
      Aber Olympus hat seinen Kundenstamm – anders sieht es im VF – Lager aus …
      Da – denke ich werden mehr Tränen fließen …

    • Dann könnte es mit dem Erwerb eines Topmodells in Zukunft düster aussehen. Canon wollte für die 80D ( kein Topmodell ) UVP schon knapp 1400,00 Flocken, eine 90D wird da sicherlich noch mal etwas mehr kosten. Bei Nikon läuft das selbe Spiel D7500 ebenfalls Mittelklasse UVP schon über 1500,00, die wäre also schon mal raus.

  • Mit einer Olympus

    habe ich noch nie in meinem Fotografen Leben gearbeitet, weder analog noch digital, denn sie waren mir immer entweder zu teuer oder sie hatten nicht das richtige Format (Film oder Sensorgröße). Vom Design war ich immer angetan.

    Ich bin mal neugierig was die Neue für Fotografen bietet. Wertfrei wünsche ich Olympus viel Glück!

  • „… soll extrem teuer werden …“
    „sehr teuer werden“ …

    ???

    Das „Gerücht“ ist sich da wohl auch nicht einig. 😉
    Billig ist Olympus ja eh nie, bzw sind die Preise für aktuelle (mft) DSLM auf einem eher hohen Niveau.
    Die Frage ist: Was will/kann Oly dem Kunden bieten, was einen sehr viel höheren Preis als den für die EM1Mk2 rechtfertigt? Da müssen die schon gewaltig was „besser“ machen, als die Konkurrenz von Panasonic oder andere DSLM. Was könnte das sein?

    Zusätzlich zu den schon genannten Features:
    Sensor: viel bessere (high) ISO-Performance bei höherer Auflösung, bessere Base-ISO (zB 100 oder weniger), Global Shutter
    AF: besser als zB Sony-, Canon-, Nikon-Sport-Boliden; Eye-AF für Tiere
    Computational / AI-Photography
    weiter optimierter IBIS mit langen Brennweiten (Dual-IS)
    massiv ausgebaute Videofähigkeiten (Pana toppen wird aber echt schwer)
    -> 6k/8k bei 30p/60p; 4k bei 120p; FullHD mit Superzeitlupe; FullHD+ mit erhöhter Dynamik
    Variable-ND-Filter eingebaut (für Video)
    Color Science: Filmsimulationen; perfekte Hauttöne;
    Body: neuer Materialmix für hohe Robustheit und geringes Gewicht, verbesserte Ergonomie, Highres-Monitor, Highres-VF ohne Blackout
    asynchrones Schreiben auf zweite Karte
    deutliche bessere Menüführung (zumindest vergleichbar mit Canon/Sony)
    erweiterte Funktionalität mit Smartphones/Tablets und LR (siehe Zeiss)

    Oder so. Irgendwas herausragendes müssen sie bringen um einen viel höheren Preis zu rechtfertigen. Vorausgesetzt das Gerücht stimmt. Sonst wird das eine Lachnummer.

    • Jeder rechnet ja jetzt mit 3000-5000€. Wenn die Kamera dann aber mit einem Objektiv nur 2800€ kostet,sind alle mehr als erfreut und der Preis rückt somit ins Auge des Betrachters und weniger die Technik. Das nennt man Marketing.

      • @ Petra
        ….
        Jeder rechnet ja jetzt mit 3000-5000€……
        Petra, Sie haben es wohl richtig erfaßt. Der ganze Rest hier hat ja schon zugegeben, das 2600 Euro ein Pappentstiel ist. Also, das haben sie schon ausgegeben.
        Für eine eventuell etwas bessere Technik würden die sogar noch viel mehr zahlen.

        Ich lache mich kaputt, die Verkaufszahlen werden es ja zeigen.
        Wer mit einer M1 oder M5 zufrieden ist, wird nicht umsteigen. Schon garnicht, wenn er 2500 Euro Aufpreis zahlen soll.

      • Mahlzeit Gustav,
        selbstverständlich….Olympus ist ja für mich die Nr. 2 hinter ….😂
        Eigentlich sollte meine erste DSLR ja eine Olympus werden aber Dank Fachberatung bin ich damals bei Nikon gelandet.
        Trotz aller damaligen (und heutigen) Unkenrufe lebt Olympus immer noch genauso wie das kleine Sensorformat, ich muss es aber positiv sehen da ich durch die Fachberatung höchstwahrscheinlich nicht bei ….. gelandet wäre 😎

      • Du musst ein schlechtes Gewissen haben das Du hier so herumdruckst und keine Namen preisgibst – aber da ich auch nicht bei den „Großen“ bin weiß ich ja bescheid …
        Aber Olympus hat das Glück das nicht noch mehr Hersteller sich damals auf das kleine Format gestürzt haben – so können sie wohl noch Dank Konkurrenzlosigkeit ein paar Jahre bestehen da ja MFT gut nachgefragt wird …
        Ich gönne das Denen auch – allein schon wegen unseren Tierarzt – damit der auch wenigstens sein vieles Geld los wird …
        Viele Grüsse … Gustav

      • ….ich habe kein schlechtes Gewissen nur würde ich den Namen ausschreiben dann heißt es wieder „schon dreht sich alles wieder um ….“ 😂

      • Ach Mirko ..
        Da stehen wir doch drüber nach all dem was uns hier schon angetan wurde ….
        So jetzt muss ich noch Walnüsse lesen – war vorhin am Fischteich ….

  • Extrem teuer, wow das ist ja eine News, bei der der Endkunde sich freut. Besonders wenns am Ende dafür bloss eine MFT gibt 🙂
    Was will man noch in dem Bereich bieten ausser 4K 60p? Fotografisch sind diese Kameras ja bereits so gut wie ausgereizt. Das einzige, mit dem Olympus sich von der Konkurrenz absetzen könnte, wäre ein Hochauflösungs-Modus, der auch ohne Stativ und bei schnellen Bewegungen funktioniert. Aber so eine Kamera dann wahrscheinlich so teuer wie eine Vollformat anzubieten wird denke ich beim Endkunden eher nicht ziehen.

  • Die vielen „Innovationen“ der namenhaftem Hersteller sind altbackenes Zeug, welches ein wenig schneller geht als vorher. Das ganze digitale Konzept muss neu durchdacht und grundlegend verändert werden. Zeiss hat diesen Schritt schon gewagt und ich hoffe, dass Olympus nochmal einen drauflegt. Allgemein brauchen die Sensoren auch ein ganz neues Konzept, da hat sich bis auf die Auflösung viel zu wenig getan in den letzten 10 Jahren. Bin wirklich gespannt, was Olympus für ein Kaninchen aus dem Hut zaubert…

  • Eine Sache ist noch ungeklärt:
    Wer hat eigentlich diesen Sensor bei Sony in Auftrag gegeben:
    IMX299: Micro-Four-Thirds-Sensor mit 11 Megapixeln, BSI

    Eventuell ist der Auftraggeber Olympus und nutzt sie für die neue ominöse Kamera wovon hier die Rede ist?

    Zusammen mit der High res pixselshift könnte die Kamera durchaus mit VF mithalten bzw. sogar überflügeln.
    (Bei statischen Objekten).

    Eigentlich sind 11MP out… aber Sony Alpha 7S hat ja eine ähnliche Auflösung.
    Bei fast 4xgrößeren Pixel.
    Sony könnte ja auch bei der Alpha 7S noch die high res. Funktion einbauen, dann wäre der Alleinstellungsmerkmal wieder dahin.
    Evtl. haben die ja eine besonders gute KI bzw. Algorithmen eingebaut, womit man riesige Bilder live durch draufhalten zusammen setzen kann. Das würde mit dem neuen Sensor dann doch wieder Sinn ergeben. Er wäre durch die geringe Auflösung schnell genug, ist sehr empfindlich und mit einer super schnellen Hardware könnte man sowas bewerkstelligen. Die MKII könnte dann noch einen drauf setzen, indem man noch die Tiefenschärfe nachträglich verändern kann. Fertig ist die perfekte Kamera. Die Bilder würden dann locker die Giga Byte Grenze sprengen. 🙂 bei 512GB hätte man nur 512 Bilder drauf.
    What ever, abwarten was kommt.

    • @ Nihat Parlatan
      ….Die Bilder würden dann locker die Giga Byte Grenze sprengen. 🙂 bei 512GB hätte man nur 512 Bilder drauf…..

      Hallo Nihat,
      das klingt erst mal gut, aber ich werde ständig angezählt, wenn ich mit 50 oder 100 MP bei Kameras komme.
      Was meinen Sie, wer wie oft ab 80cm größer ausdruckt ??
      Daher wird 100 MP von ev 1% der Fotografen gebraucht.
      Dann kann es die Kamera bei stillen Motiven, Danke die meisten bewegen sich ja.
      Da schon die M5 einen Res shot hat, reicht der ev hin ??
      Dazu kommt, das der Fotograf zwar Gewicht spart, jedoch kaum an Objektiven, bedeutet, er muß weiter tief in die Tasche greifen.
      Warum dann einen Wechsel ?
      Naja, ich wünsche Oly ebenso einen Guten Verkaufsstart und Verlauf mit der Neuen.

      • Ich habe nur in Gedanken durchgespielt, was man mit einem solchen Sensor machen könnte:
        IMX299: Micro-Four-Thirds-Sensor mit 11 Megapixeln, BSI
        Abwarten und Tee/Kaffee trinken.

      • Ist das nich, „Pi mal Daumen“, derselbe Sensor wie in der Lumix GH5S?

        Die hat meines Wissens 11 oder 12 Megapickel auf Micro Four Thirds.

      • Das habe ich mir gerade auch gedacht, als ich nach alpha7S geschaut hatte. Panasonic hat wahrscheinlich diesen Sensor bestellt. Ist eine spezielle 4K (low light) kamera mit Foto Funktion. Aber eben entsprechend schnell. 60 Bilder / Sec. bei 4K ist schon eine Ansage.
        Olympus könnte das nutzen um die Bilder zusammen zu setzen.
        Was ich nicht erwähnt habe, Olympus Lifescience Abteilung besitzt schon diese Funktion gerade gemachte Aufnahmen im Rechner sofort zusammen setzen zu können. Das wird in der Mikroskopie verwendet.
        Man erhält dadurch riesige Bilder von Mikroskopischen Schnitten:
        https://www.olympus-lifescience.com/de/microscopes/virtual/vs120/
        Die Bilder können auf einen Server abgelegt und später angeschaut werden, als ob man selbst am Mikroskop sitzen würde, kann man auch entsprechend hinein zoomen. Die eingesetzten Sensoren hatten vor einigen Jahren nur so ca. 1MP. Heute werden vielleicht höhere Auflösungen eingesetzt. Aber 1MP reicht für diese Anwendung.
        https://www.olympus-lifescience.com/de/camera/color/

        Einziges Trugbild: Der Rechner der im Hintergrund die Bilder zusammen setzt ist ein high End Desktop PC :-)… Es wäre ein technisches Wunder, wenn Olympus diese Rechenpower in eine Kamera bekommt.
        Aber es wäre bald möglich, wenn man die Leistung der A12 CPUs sich von Apple anschaut.

        Trotzdem bleibt die Frage: wozu, wer braucht diese hohen Auflösungen?

        Wie gesagt, das sprengt den Rahmen des Photographie Verständnisses und wäre letztendlich eine spezielle Form der Photographie (von still stehenden Objekten).

        Man würde zum Beispiel eine Landschaft komplett aufnehmen um daraus später in Ruhe verschiedene Ausschnitte heraus zu schneiden oder es am großen 4K Fernseher über eine APP anschauen, der selbstständig durch das Riesige Panorama Bild „surft“.

        Auch wäre eine brauchbare Bildquelle für riesige Leinwände bzw. Projektionen die sich aus vielen 4K Displays zusammen setzen. Die ganze Wohnzimmer-wand wäre dann eine Display/Projektion mit entsprechender Auflösung. Science-Fiction?

    • Ja man könnte so viel machen, wenn im Chefsessel nicht ein paar alte ideenlose Herren sitzen würden, die zufrieden sind, wenn alles wie gewohnt weiterläuft. Canon z.B. hat schon jetzt mit Dualpixel Technologie an Bord mit der man mit Zusammenarbeit mit z.B. Google und deren KI einiges aus der Kamera rausholen könnte. 3D Fotografie, nachträgliche Bearbeitung der Tiefenschärfe, Freistellen des Motivs, digitales Beleuchten des Motivs. Vielleicht kommt mal irgendjemand drauf diese Handytechnologien mit Spiegelreflex zu verknüpfen.

      • @ Uneternal

        Das mit den alten Herren in der japanischen Foto Industrie kann man so sehen. Weil die in den Vorständen sitzen kann so manche Neuerung den Weg in das Produkt nicht finden.

        Software Firmen/Entwickler sind noch nicht vergreist weil sie noch nicht so lange auf dem Markt sind. Siehe Smartphone Technologie! Man muss das Rad nicht neu erfinden wenn ein neues besseres Fahrzeug entwickelt werden soll.

        Der Weg sich passende Partner zu suchen (wie es Leica macht) hat Zukunft. War das der Grund das Olympus nicht mit eingestiegen ist? Sie wollen ihr eigenes Vollformat Süpplein kochen? Wenn es „sehr teuer“ wird kann das so sein!

  • Wer sagt eigentlich, das Olympus eine mft Kamera herausbringt ??
    es ist die Rede von extrem teuer.
    Neulich hat ja auch ein mft-ler statt mft eine KB gezaubert, ebenfalls teuer, sehr teuer sogar, denn die Käufer müssen sich nämlich kpl neue Objektive gleich dazu kaufen. Also sind 10.000 Euronen fast schon mal weg.
    Oder wollen die sich nur 1 Linse kaufen und damit ins Schwärmer verfallen ???
    Aber wie ich einige kenne, würden sie wohl auch ihre Oma dafür verkaufen .

    Olympus, nur Mut und heraus damit. Auf eine mehr kommt es auch nicht mehr an.

  • So wie ich Olympus kenne und div. Kommentare aus dem Firmenbereich deuten kann wird sich hier einiges an Überraschungen kommen. Davon kann man ausgehen. Es war ja sehr sehr Still in letzter Zeit um Olympus, warum wohl?
    Zustimmen kann ich bei kolportierten Preisen von € 2.500,- welche ich als gerade noch akzeptabel ansehen könnte.
    Andererseits jedes Jahr € 2.000,-+ für eine neue Kamera auf den Tisch zu legen können sich nur wenige Profifotografen leisten. Diese werden aber ohnehin von den Firmen großzügig unterstützt.
    Für mich als Hobbyfotograf ist da kaum noch Spielraum.
    heli

  • Olympus sollte lieber seine OMD 5er modernisiert rausbringen – sogar die kostete damals schon viel Geld – ich hatte auch damals ein Auge darauf geworfen weil sie mir optisch einfach gut gefällt – es wurde dann die A7 – für das gleiche Geld …
    Jetzt wird die OMD 5 noch für 1000 Euro angeboten – dafür bekomme ich auch eine A7-2 …
    Beide Kameras sind aus demselben Zeitalter ..
    Scheinbar ist die „Mittelklasse“ nicht mehr genug profitabel – Hauptsache Olympus verrechnet sich nicht ….