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L-Mount-Allianz: Wurde Anfang 2018 ins Leben gerufen, Olympus hatte kein Interesse

Die L-Mount-Allianz zwischen Panasonic, Sigma und Leica wurde Anfang 2018 ins Leben gerufen. Olympus hatte damals anscheinend kein Interesse.

L-Mount-Allianz auf der photokina 2018

Die L-Mount-Allianz zwischen Panasonic, Sigma und Leica, die auf der photokina 2018 offiziell gemacht wurde, könnte uns in den nächsten Jahren noch viel Freude bereiten. Wobei die Betonung hier ganz klar auf „könnte“ und somit dem Konjunktiv liegt, denn natürlich wissen wir aktuell noch nicht, ob sich die Panasonic S1 und S2 sowie weitere DSLMs der drei Hersteller wirklich gegen die Konkurrenz durchsetzen werden.

Trotzdem: Die L-Mount-Allianz ist eine interessante Sache. In einem Interview mit Lesnumeriques hat Panasonic nun noch ein paar weitere Details zu diesem Zusammenschluss enthüllt.

Zusammenarbeit wurde Anfang 2018 beschlossen

So spricht Panasonic zunächst einmal davon, dass man vor zwei Jahren angefangen hat, nach Partnern für das neue Vollformat-System zu suchen. Anfang 2018 wurden dann Sigma und Leica final ins Boot geholt. Und erste Pläne für eigene Vollformatkameras hatte das Unternehmen im Übrigen schon vor rund acht Jahren!

Sigma und Leica sind natürlich äußerst kompetente Partner – doch warum ist Olympus eigentlich nicht Teil der L-Mount-Allianz geworden? Schließlich haben Olympus und Panasonic ja in den letzten Jahren auch gemeinsam den Micro-Four-Thirds-Markt dominiert.

Olympus mit anderer Vision

Der Grund scheint ganz einfach zu sein: Olympus hatte scheinbar kein Interesse. So sagt auch Panasonic in dem Interview, dass man in Bezug auf das neue Format nicht dieselbe Vision habe. Stattdessen wurde im Rahmen der photokina 2018 von Olympus eine Pressemitteilung veröffentlicht, in der Olympus erklärt, dass man weiterhin (ausschließlich) auf Micro-Four-Thirds-Sensoren bei den eigenen Kameras setzen wird. Die vergleichsweise kleinen Sensoren eignen sich laut Olympus am besten, um Fotografen leichte, kompakte und somit flexibel einsetzbare Kameras an die Hand zu geben.

Umfragen zeigen, dass die Meinungen der Community in diesem Fall recht deutlich auseinander gehen. So hätten laut einer Umfrage von 43rumors 51 Prozent der Befragten gerne gesehen, dass Olympus Teil der L-Mount-Allianz wird. 49 Prozent hingegen sind froh, dass Olympus vorerst nur beim Micro-Four-Thirds-Format bleiben wird.

Was denkt ihr: Wäre es eine gute Entscheidung von Olympus gewesen, der L-Mount-Allianz beizutreten?

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.500 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

31 Kommentare

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  • Olympus soll bei seiner Vision bleiben.
    Ist doch klar:
    Bei soviel Neuen VF Herstellern wird Kuchen kleiner und unrentabler für den Einzelnen.
    Hier wird viel Geld „verbrannt“
    Man wird es ja sehen, was wieviel gekauft wird.

    Ich pers. kann mir gut vorstellen, das Olympus noch an mich verkaufen wird.
    Da ich nicht wie einige hier vom Matterhorn aus fotografieren, ebensowenig bei Nacht, da schlafe ich lieber, hätte Olympus für mich wahrscheinlch „keine“ Nachteile. zur Nikon.
    Die würde ich wohl ebenso behalten, wäre als Notlöser sowieso da.
    Panasonic ist mit seiner kleinen mFT ja auch noch als Konkurrenz da.
    Es sind eben die Linsen, die reizen, heute bei bestem Licht, wäre das Oly /Pan 200/300 eine Versuchung gewesen.

    Geschriehen wird viel, wie auf dem Hamburger Fischmarkt, das gehört wohl dazu,
    was jedoch alles gekauft wird, werden wir noch sehen.

    ich wünsche allen Neuen VF viel Glück
    Schade nur das die Russen nicht unter 1000 Euro anbieten. Eine Auferstandene ZENIT mit einem 2,8 zu 799 Euro wäre doch der Hit ??
    Retro mit den wesentlichen Funktionen. Da würden bestimmt viele zugreifen, zumal bei solchem Preis.
    Ich bin mir sicher, auch ein Gustav würde da noch schwach werden……

    • Volker so sieht es aus, Canon R + Kitobjektiv 3.499€ da hole ich mir lieber die Oly M5 und bekomme für das gleiche Geld auch noch 2 PRO Objektive mit dazu 😉

      • Hallo Mirko,
        die aktuelle M5 II ist sicherlich eine gute und auch schöne, vermutlich für viele die momentan schönste, Oly-Kamera. Momentan gibt es, zumindest in der Schweiz, das Oly-Topmodell E-M1 II für 1400 CHF mit einem Cashback von 200CHF was zu einem sagenhaften Endpreis von 1200 CHF führt. Vor nicht allzu langer Zeit musste man noch fast 2000CHF für diese Kamera auf den Ladentisch legen. Daraus ergibt sich, dass die noch dazu ältere M5 momentan nur 200 CHF günstiger ist. Folglich würde ich eher zur traumhaft guten E-M1 II greifen, wenn ich eine Oly haben wollte und Deine berechtigte Aufstellung, was man für die von Dir angesetzte Summe erhält, stimmt zumindest ungefähr immer noch .

      • Servus Thomas,
        die M5 ist (für mich) eine wunderschöne Kamera und bin gespannt auf ihre Nachfolgerin. Mich sprechen solche Kameras an, Retro, gute Qualität und eine große Auswahl an Objektiven, was will man mehr ?
        Ich war gestern mal bei Media Markt (auf der Suche nach einen neuen Drucker) und schlenderte auch mal durch die Fotoabteilung. Nach kurzer Zeit wurde ich auch schon von einen Verkäufer angesprochen, hatte dann mal nach der Fuji XT3 nachgefragt und so kamen wir ins Gespräch. Ich sagte zu ihm, „euer DSLR Angebot ist aber ziemlich lau“ er meinte darauf hin das die Dinger mittlerweile wie Blei in den Regalen stehen. Sie haben die Auswahl an Panasonic Kameras erhöht, die XT20 und die Sony A 6xxx Serie verkaufen sich gut. Er meinte aber auch das es in einer anderen Filiale anders aussehen könnte. Wie auch immer der Anteil von APS-C/mFT liegt immer noch bei gut 80%, könnte jetzt dank CaNiPa ein wenig schrumpfen aber die kleinen Formate bleiben die Geldeinbringer der Kamerahersteller und das weiß mit Sicherheit auch Olympus. Es wird halt Zeit für eine neue M1 & M5 📸

      • Mirko …
        so sieht es auch bei uns aus …
        Ich denke alle die hier schreiben – ausser mir evtl – sind schon eine anspruchsvolle Klientel und die etwas anderen 20% …
        Aber auch welche von Denen haben gern modern und kleiner …

      • Thomas,

        die Oly wäre natürlich auch noch ein Kandidat … die Cashbackaktion läuft noch bis im Januar. Schau ich mir auf jeden Fall auch noch genauer an.

    • Auch ich denke „wo soll denn das noch alles gekauft werden“ – jetzt geht der Verdrängungswettkampf richtig los – hoffentlich auch in den Preisen – da könnte ich evtl mal Glück haben beim Update – also erstmal warten …
      Ich denke auch das es Olympus richtig gemacht hat mit Solo bleiben – eine große Schar der Hobbyisten werden sich die neue VF-Welle gar nicht leisten können – obwohl Olympus auch nicht gerade preiswert ist bleiben sie aber wenigstens der Linie klein und handlich treu …
      Unser Tierarzt knipst auch immer mir deren Neuesten – ich beneide Ihn manchmal – aber man kann ja nicht alles haben – ich bin nun mal bei Sony gefangen und dabei bleibe ich auch auf meine alten Tage …
      Ich habe auch noch andere Hobbys und so überlasse ich es Euch die Newcomer im DSLM-VF mit Euren Euros zu füttern damit sie auf die Beine kommen …
      Aber viel Erfolg wünsche ich denen auch – ich bin ja nicht so …
      Aber für über 5000 Euro ne Russenknipse – nee da ist ja noch ne Kalaschnikow aufm Schwarzmarkt billiger – ob die wohl auch 60 Schuss/sek kann wie Olympus? …

    • Olympus hat mit mFT und den Objektiven viel wieder gut gemacht.
      Nach der FT-Wende jetzt noch einmal etwas Neues einzuführen wäre Harakiri.
      Besser sie bringen neue spannende Objektive und hoffentlich gibt es irgendwann einen noch rauschärmeren 20 MP Sensor.
      Olympus-Nutzer werden von neuen Objektiven für das L-Bajonett mit Adapter vielleicht auch profitieren.
      MFT hat und behält seine Berechtigung, das wird auch Panasonic klar erkennen und Nikon wird sich noch in den Hintern beißen, dass sie da nicht Kameras und Objektive für produziert haben.

  • Ob die Entscheidung von Olympus richtig oder falsch ist, wird sich daran zeigen, ob der Smartphone-Bereich irgendwann MFT und kleiner frisst, oder nicht. Momentan liegt da schon noch einiges dazwischen, aber wer weiss …. spannende Zeiten jedenfalls

  • ich denke auch, daß olympus damit keinen fehler begeht. sie wissen einfach was sie wollen. außerdem schießen derzeit so viele kleinbildkamerahersteller aus der erde, daß das für keinen davon gut sein kann. olympus tut sich gut daran zu sparen und ihr system weiterzuentwickeln. wer nicht größten wert auf schärfentiefe/tiefenschärfe legt, ist bei mft sehr gut aufgehoben. bei steigender lichtleistung dieser sensoren gibt es doch sonst kaum noch gründe für kb. ging ich als hobbyphotograph überwiegend auf die „tierjagt“ mit der kamera, wäre es ziemlich sicher eine olympus omd-em5 mii.

    kb ist bei diesen derzeitigen preisen (und gewichten) etwas für profis, bodybuilder, reiche oder kinderlose. olympus macht das ganz gut so.

  • Olympus Entscheidung ist konsequent. Die hatten damals ein 4/3 Slr System gebaut, daß auf seine Weise einzigartig war. Alles neu, aufeinander abgestimmt und gut. Was ich damals selber übersah, war, daß kleine Vorteile der APS-C Kameras (35mm Digitale gabs damals noch nicht) von den Olympus Objektiven mehr als aufgeholt wurden. So ist es, mit Micro 4/3, auch heute – sogar gegenüber 35mm Kameras haben sie etliche Vorteile. Damit Kleinbild Kameras Olympus Kameras überhaupt schlagen können, brauchen sie schwere Geschütze. Die, mir bekannten, Nikon 50mm schaffen dies nicht, sondern Sigma und Tamron. Allen, die 35mm Systeme im Auge haben, sei gesagt, daß zwar die Kamera miniaturisiert werden kann, jedoch nicht die Objektive. Panasonic ist in einer ganz anderen Situation. Bei denen halten sich die Investitionen in Grenzen, da sie schon seit Jahren 35mm Kameras, oder zumindest die gröbsten Teile, produzieren – für Leica. Da sie auch bei Tower Jaz, einem potenten Bildsensor Hersteller, Anteile halten, brauchen sie halt Stückzahlen.

  • Die schönste Bilder sind die, die an der Wand hängen oder die, die gut verkauft wurden. Womit sie gemacht wurden ist egal.

    Das nächste ist ob ein Beruf oder ein Hobby bedient werden soll. Wenn sich Olympus vom L-Bajonett fern hält ist das aus deren Sicht vielleicht richtig.

    Manchmal ist es von Vorteil wenn der Kunde nicht viel durch die Gegend schleppen möchte und das das Hobby bei bester Bildqualität bezahlbar bleibt.

    Bei mir löst Olympus mit dem Retro Design nostalgische Gefühle aus, das ist wie Oldtimer fahren, einfach schön.

  • Mit MFT haben Olympus und Panasonic sozusagen ein Alleinstellungsmerkmal. Etwas, das sich viele andere Hersteller wünschen würden. Ich denke der ganze Vollformathype wird wieder abflauen und viele Hobby- aber auch Berufsfotografen werden sich auf das zurückbesinnen was sie wirklich brauchen. Ich jedenfalls bleibe bei MFT.

  • Olympus ist ein wenig wie Apple. Von den Messwerten her, mögen andere besser sein. Doch das fein abgestimmte System holt wiederum mehr heraus. Wer einmal damit arbeitete… So erfreue ich mich an Olympus Objektiven, wie dem 4/300 oder dem 2,8/40-150, die, auch mit Konverter, sehr scharf sind. 5.6er Zooms für KB ermöglichen keine besseren Bilder, erst schwere Kaliber. Nun bleibt die Sensor Entwicklung nicht stehen. Da stelle ich mir echt die Frage, ob die vielen Investitionen ins KB sich für die Fabrikanten lohnen. Ich glaube vielmehr, daß das KB-Format dem Mittel- und Großformat in die Nische folgen wird. Um besseres als die kleinen Formate liefern zu können, steigen in den größeren Formaten Kosten und Aufwand im Quadrat. Investiert man dies nicht sind die Bilder nicht besser. Gut sehen kann man das beim volkstümlichen, kostengünstigen und weit verbreiten Großformat. Dem Polaroid Sofortbild System. Zu den Bildern muß ich ja sicher nichts sagen. Der selben Film, jedoch, liefert in einer aufwendigen Großformat-Kamera wunderschöne Bilder – auch heute noch unübertroffen.

    • Interessante Antwort, … nur leider kapier ich die logische Schlussfolgerung nicht so ganz.
      Wenn der Polaroid Film bei Großformat hervorragende Bilder liefert im Vergleich zum konventionellen „Miniformat“ von vielleicht 8x8cm beim 600er Film, dann heißt das doch aber konsequenterweise auch, dass VF deutlich bessere Qualität liefert, als MFT?!
      Mal abgesehen von Größe, Gewicht und Preis. Das sind 3 Faktoren, die zunächst sekundär sind und nichts mit dem eigentlichen Bild zu tun haben, sondern nur mit dem, was der „Bilder Machende“ bereit ist zu zahlen/tragen. Und das muss jeder, nach eigener Präferenz, für sich entscheiden. Wenn aber die Bildqualität im Vordergrund steht, und auch der Bildeindruck (Schärfentiefe…), dann gilt eben nach wie vor größer=besser.
      Und: ja, ich verstehe schon, dass ein qualitativ besseres Bild im VF teures und schweres Equipment benötigt.
      Das war aber schon immer so. Ein Tele mit 5.6 Öffnung hätte in den Zeiten vom Minolta, Nikon, Olympus zu Analogzeiten niemand gekauft (außer, man müsste, auf Grund finanzieller Rahmenbedingungen). Nicht umsonst hatte Leica seine Sumicron oder Sumilux Linie mit hoher Anfangsöffnung.
      Gute Objektive für gute Bilder waren immer schön groß, schwer und teuer!

      • Polaroid hatte Kameras für 4×5“ Bilder und die dafür vorgesehenen Kameras waren somit Großformat-Kameras. Deren Ergebnisse konnten von guten Kleinbildkameras übertroffen werden. Den selben Film konnte man auch in einer guten Großformatkamera einsetzen und diese Bilder, hingegen, sind ein Traum. Genau so verhält es sich mit M43 und 35mm. Beispielsweise liefert keines meiner Nikon 5omm so gute Ergebnisse, wie das Olympus 1,2/25, dies gelingt erst Sigma und Tamron. Im größeren Telebereich kostet und wiegt vergleichbares zum M43 im KB doppelt und besseres 4-fach. Der größte Vorteil großer Sensoren, deswegen ist auch heute noch das Großformat unübertroffen, ist die bessere Darstellung räumlicher Tiefe und wunderschöne Unschärfe. Tiefe wird im Telebereich ohnehin verdichtet und ist dort vernachlässigbar. Ansonsten übertrifft M43 , und fast schon bessere Handys, die Qualität des Film-Mittelformates. Somit kann man sagen, KB bietet geringe Vorteile und um die erkennbar zu machen, muß man Aufwand im Quadrat betreiben.

      • hallo finny, also ich finde mein analoges 300mm f5,6 sehr angenehm. es ist nicht zu schwer und bei gutem licht zaubert es sehr gute bilder bei kurzen belichtungszeiten. problemlos offenblendig nutzbar.

  • Bei der Nachricht, dass Panasonic VF-Kameras in naher Zukunft anbieten wird, war ich schon verwundert, dass Olympus nicht mit „im Boot“ sein wird. Im m4/3-Bereich hat Olympus von Anfang an die schöneren Kameras gebaut, während sich Panasonic, gerade in den ersten Jahren, mit „Plastikklumpen“ präsentierte.
    Die für mich (!!!!) optisch und haptisch ansprechendste Kamera im m4/3-Sektor, ist aber von Panasonic – die GX8, welche bis heute keinen würdigen Nachfolger gefunden hat.
    Nun zurück zur Frage in Bezug zu Olympus und VF-Allianz. Mir fällt gerade kein Hersteller ein, welcher im VF-Sektor eine Kamera anbietet, welche das Design der 50er, 60er und 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts aufgreift. Bitte jetzt mal die Nikon DF ausklammern! In diesem Punkt gäbe es für mich nur 2 Hersteller, welche das gekonnt hätten. Fujifilm und Olympus. Fujifilm hat sich den APS-C Markt konsequent in den vergangenen 6 Jahren unter den Nagel gerissen, lässt den VF-Sektor links liegen, konzentriert sich dafür auf den MF-Sektor und bringt mit der GFX 50R (mit dem „alten“ Sensor) eine interessante Kamera auf den Markt, welche die Liebhaber des Messsucherdesigns bedient. Dazu noch die beiden DSLM-Bodys GFX 50S und GFX 100S, sowie ein gutes Lineup an Objektiven.
    Bleibt also noch Olympus! Eine Kamera hätte doch gereicht! Im EM1 Style. Sensor von Panasonic, Objektiv von Leica, Panasonic oder Sigma und die Schönheit von Olympus. Wie wäre es damit. Die 5er als König im m4/3-Bereich, was natürlich bedeuten würde, dass sie auch etwas „erwachsener“ werden müsste. Und eine EM1 als Königin im VF-Bereich. Und dann mal schauen, wie sich das VF-Geschäft entwickelt.

    • Die Nostalgiker, die ihr Leben eigentlich lieber im letzten Jahrhundert verbracht hätten, sterben wohl nie aus …

      Wahrscheinlich laufen sie aber trotzdem mit den neusten Händy und anderem Elektronikmüll rum.

      • ….sprach der Spiegelklatscher Liebhaber der mit dem neuen Bedienkonzept einer modernen Zeiss nichts anfangen kann, Hut ab 👍

      • Tja, Mirko,

        richtig, ich habe lieber das Beste mit Spiegel als das Schlechteste ohne Spiegel, hat leider mit Bedienung nichts zu tun, das kann nämlich jedes Kind.

      • Na ja, Mirko,

        was nicht ist, kann ja noch werden. Aber auch die Spiegelknipsen D500 und D750 dürften noch einiges besser sein als jede DSLM-Knipse auf dem Markt.

      • das wiederum ist nur reine Theorie von Dir, da bekanntlich deine praktischen Erfahrungen mit DSLM so gut wie bei Null liegen und das meiste auf „hören sagen“ beruht

      • Boerge,
        lass uns doch mal den ganzen „Elektronikmüll“ aus einer D5,850,750,500 usw entfernen….mal schauen wie toll man dann noch damit fotografieren kann 😉

      • Boerge,

        ich halte nicht am Spiegel fest, denn für minderwertige Aufgaben besorge ich mir auch noch eine MFT. Meine Devise: nicht entweder oder, sondern sowohl als auch! Alles klar?

  • Eher eine schlechte Entscheidung finde ich, zumindest für die L-Mount Vereinigung. Um den Platzhirschen Canon, Nikon und Sony Konkurrenz zu machen, hätten der neuen Vollformat Vereinigung ein paar Zuiko Objektive ganz gut gestanden. So konzentriert sich Oly wahrscheinlich weiter auf MFT, um relevant zu bleiben, denn ganz allein im Vollformat-Dschungel werden sie wohl nicht bestehen können und der APS-C Markt ist ja ebenfalls schon gesättigt. Eigentlich schade, denn vom Design und dem Bildstabilisator bin ich auf die Oly schon ein wenig neidisch.

  • Hallo, der Chip den Olympus verwendet ist nicht überlebensfähig und in erster Linie für Hobby Fotografen geeignet. Tolle Qualität, aber für die Zukunft schlicht zu klein. Im Grunde wird er sinnlos.