In den letzten Tagen kursierten im Netz verschiedene OM System Gerüchte. Von einer angeblichen Mittelformatkamera bis zu einer baldigen Präsentation war alles dabei.
Wo Rauch ist, ist in der Regel auch Feuer – und bei OM System hat es in den vergangenen Wochen vergleichsweise häufig und aus ganz unterschiedlichen Richtungen „geraucht“. Zeit also, einen Blick auf die aktuellen Gerüchte zu werfen und diese einzuordnen.
Gerücht 1: OM System Präsentation in Kürze
Der Webseite 43rumors zufolge wird in Kürze eine OM System Präsentation stattfinden. Verschiedene Fotografen hätten kürzlich neues Equipment zum Testen erhalten und die offizielle Markteinführung des neuen Produkts scheint nicht mehr weit entfernt zu sein.
Aktuell geht man davon aus, dass es sich bei dem neuen Produkt um das Tele-Objektiv handelt, das schon seit einiger Zeit auf der offiziellen Roadmap zu sehen ist und das OM System noch im Jahr 2025 vorstellen möchte. Zu einer neuen Kamera gibt es momentan keine verlässlichen Hinweise, es ist aber natürlich nicht auszuschließen, dass OM System die Entwicklung einer neuen DSLM gut unter Verschluss gehalten hat.
Gerücht 2: Tele-Objektiv wird ein 50-200mm f/2.8
Anfang August machte sich in der Micro-Four-Thirds-Community ein wenig Ernüchterung breit, als eine Quelle hat durchsickern lassen, dass es sich bei dem kommenden Tele-Objektiv nur um ein 70-200mm f/2.8 handeln könnte. Inzwischen gibt es allerdings vermehrt Hinweise, dass das neue Objektiv ein 50-200mm f/2.8 werden wird. Diese Brennweite passt grundsätzlich auch wesentlich besser zur Abbildung auf der offiziellen Roadmap.
Gerücht 3: OM System arbeitet an einer Mittelformatkamera
Die Chance, dass an diesem Gerücht etwas dran ist, dürfte wahrscheinlich im Bereich von ungefähr 1 % liegen. Wir wollen euch die angeblichen Informationen trotzdem nicht vorenthalten.
Einer Quelle zufolge spielt OM System schon seit vielen Jahren mit dem Gedanken, eine Mittelformatkamera auf den Markt zu bringen. Inzwischen soll dieses Projekt wieder aufgenommen worden sein. Die kommende Kamera soll einen Stacked-Mittelformatsensor im Format 4:3 besitzen. Klingt nicht unbedingt, als würde diese Kamera zur grundsätzlichen Strategie des Herstellers passen, unter anderem deshalb ordnen wir das derzeit auch als reine Spekulation ein.
Gerücht 4: E-M10 Reihe wird nicht weitergeführt
Das vierte und letzte Gerüchte klingt da schon etwas plausibler. Aus Asien kommen derzeit Hinweise, dass OM System die günstige Reihe der E-M10 nicht fortsetzen wird. Damit wäre die OM-D E-M10 Mark IV das letzte Modell der Reihe.
Zur Erinnerung: Die E-M10 Mark IV ist von der (inzwischen nicht mehr ganz so neuen) EU-Richtlinie zur USB-C-Pflicht betroffen. Alle Exemplare der E-M10 Mark IV, die ihr derzeit noch im Handel seht, wurden vor Inkrafttreten des Gesetztes und somit Ende 2024 nach Deutschland eingeführt. Früher oder später werden die Lager leer sein, dann gibt es keinen Nachschub mehr. Wenn wir also in den nächsten Wochen oder Monaten keine Nachfolgerin der E-M10 Mark IV sehen, dann dürfte es tatsächlich schlecht aussehen für die Zukunft der günstigen Kamerareihe.
Doch wer weiß – vielleicht überrascht uns OM System bei der kommenden Präsentation ja doch noch mit einer neuen OM-10.


Ich drücke die Daumen
Eine Neuauflage des 50-200 könnte sicherlich interessant sein, vor allem wenn die neue Version eine durchgehende Öffnung von f/2.8 bietet. Wenn man sich was wünschen könnte: Schnelligkeit des 40-150 f/2.8, kombiniert mit der Bildanmutung des alten 50-200 f/2.8-3.5. Bitte, danke 😉
Eigentlich dachte ich, der Investor würde die Technologie noch auslutschen und dann das Unternehmen abwickeln. Der Marktanteil ist doch recht niedrig, der Gewinn vermutlich zu klein für große Sprünge, und der Markt verlangt nach Modellen mit deutlich höherer Bildqualität als Smartphones, ergo eher so ab 50 Megapixel und Vollformat. Alle streben nach oben, wenn man sich die Trends der letzten Jahre ansieht. Insoweit wäre eine Mittelformatkamera ein gewagtes Unterfangen, woher soll das Geld kommen? Der Sensor wäre dann der 100 MP-Sensor von Sony, den auch Fuji und Hasselblad verwenden. Ach, aber da warten (und warten…) wir ja auch noch auf etwas von Leica.
Die anderen Gerüchte sind langweilig. Ein Objektiv? wow.
Mittelformat von OM System? Vollkommen absurd. Keine Ahnung was da manche rauchen aber das kommt sicher nicht. OM System hat ja nicht mal genug Ressourcen um ihr mFT System adäquat zu pflegen. Wie sollen sie da noch ein komplett neues System aufbauen?
Was kommen wird, ist ein 50 – 250 o.ä. Ich bin gespannt was wirklich kommt. Entwickelt von Sigma aber vermutlich nicht einfach ein umgebautes Vollformat 70-200, sondern ein eigens entwickeltes OEM Produkt.
Eine OM-10 wird kaum kommen. Rentiert wohl zuwenig.
So ähnlich wird es werden 2.8/50-200 mm! Von wem auch immer fabriziert.
Und im Januar dann eine neue PEN.
Angeblich soll es von Olympus Medical in der gleichen Fabrik wie das 300 f4 und (anfänglich) die weisse Göttin hergestellt werden.
Von dem Laden erwarte ich nichts mehr. Seit Jahren wird nur noch altes Zeugs neu gemischt und für teuer Geld angeboten.
Und die meisten anderen haben in der Zeit 2-3x neu gebracht ohne großartige Verbesserung und fleißig die doofen abgezockt.
Wenn echte Innovationen kommen – wie fast nur von Sony – dann ok.
Wer hat den IBIS, den Life-View, die Filter und sinnvolle Kamerafunktionen als erst gebracht, wenn nicht gar erfunden?
IBIS wurde von Minolta erfunden. Die mFT müssen sich mit dem Winzsensor halt durch andere Features abheben.
Von Olympus kamen viele Innovationen, Olympus hat den Bereich wegen hoher Verluste aber verkauft, der jetzige Inhaber von OM- System, JIP ist eine Verwertungsgesellschaft, die kurz- bis mittelfristig Gewinn aus dem Deal schöpfen möchte.
Von OM- System kamen keine Innovationen.
Kann man so nicht sagen, die 1er und die 3er sind schon recht gut. Bei der 5er, die mir von der Größe her gefällt, sehe ich allerdings noch reichlich Luft nach oben.
Der Wunsch nach einer PenF ist berechtigt, und vielleicht kommt sie ja auch irgendwann. Jetzt wird es eben erst mal ein mittleres Tele werden. Wers braucht, wird sich freuen. Mir reicht das 40-150er f2.8.
Der Killer war 2024 die OM-1 II die nur ein Firmwareupdate der OM-1 war. Vom marginalen Speicherupdate mal abgesehen. Ab da war der Laden für mich gestorben und ich habe restlos alles verkauft.
Wo soll da ein Killer gewesen sein?
So und schlimmer machen es doch inzwischen alle Hersteller und OMS hat das beileibe nicht erfunden.
Ich fand das Update für RAW und den gewaltig verbesserten AF so stark, das ich die Kameras gleich getauscht habe.
Nö das machen andere Hersteller definitiv nicht so, sonst bist du mit der OMDS Markenbrille unterwegs. Bei Sony gibt es immer relevante Hardwareänderungen. Bei Canon und Nikon ebenfalls. Etwas über den Tellerrand schauen würde den blinden Hardcore Fans guttun, dann käme man nicht auf so einen Quark. Für mich ein No-go war noch die Ankündigung, dass die praktisch mit gleicher Hardware ausgestattete OM-1 von 2022 keine Verbesserungen mehr bekommen sollte. Z.b. die Motiverkennung für Menschen. Eine Selbstverständlichkeit im Jahr 2022 und 2024 sowieso. Ich hatte damals zwei OM-1. Jetzt ist alles weg. Den stark verbesserten AF hätte man der OM-1 auch spendieren können. Schlussendlich musste OMDS ja doch etwas zurückkrebsen und die OM-1 bekam zumindest einen Teil der Verbesserungen.
Aber manche Leute lassen sich wohl alles bieten.
Das sehe ich ganz genau so.
OM- System ist für mich der einzige Hersteller der keine wirklichen Innovationen bringt, kost ja Geld.
Zu erwähnen wäre noch Panasonic, die bieten im L- Mount wirklich beeindruckende Innovationen.
Das machen andere Hersteller eben nicht, die bringen wirkliche Innovationen, außer eben OM- System.
Du verwechselt mal wieder Olympus mit OM- System.
Ich erwarte von OM- System nichts Innovatives mehr. Kam jemals etwas innovatives von denen?
Waren doch nur alte Oly- Entwicklungen, die weiter geführt wurden, oder umgelabelte Sigma Objektive.
Was ja nicht schlecht ist, aber für MFT unnötig groß.
Mittelformat?
Nie im Leben!
Die bekommen doch noch nicht einmal MFT- Innovationen auf die Reihe, siehe OM5-2 und OM3, alles neu zusammen gewürfelte alte Entwicklungen.
Und dann der indiskutable Kundendienst! Welcher anspruchvolle Mittelformatkunde würde sich das antun?
Quatsch und Falschbehauptungen im Quadrat!
Kundendienst kürzlich erst von 3 Kollegen mit erlebt: TippTopp und schnell – absolut einwandfrei.
Olympus war einer der Innovativsten Hersteller überhaupt, bis Sony kam.
Ja war. Leider hat Olympus den Anschluss verpasst. Warum das so war kann man bei Reinhard Wagner nachlesen.
Der “Tipp Topp Kundendienst” hat mir eine Optik repariert, die dann bei der ersten Nutzung nach der Reparatur auseinandergefallen ist. Erst nach massiven E-Mails und über 4 Wochen wurde das dann o.k. repariert.
Vielleicht ungerechtfertigt im Ton vergriffen?
Normalerweise schickt OMS dann gleich ein Ersatzgerät.
Und wie kann ein Objektiv Auseinanderfallen? Da hätte ich anstelle von OMS nicht nur Fragen an den Kundendienst, sondern auch an den Nutzer.
Eine Hotline existiert gar nicht mehr.
Gleich ein Ersatzgerät? Selten so gelacht! Meine Gerätschaften waren zur Reparatur in Portugal wochenlang unterwegs, ohne jegliche Informationen, Anfragen blieben unbeantwortet und keine Tel. Hotline.
Irgandwann lagen Kameras und Objektive ohne Ankündigung und auch noch schlecht verpackt vor der Tür. Originalkarton wurde wohl in Portugal verbummelt, oder den Mitarbeiter- Kindern Zuhaus als Bastelkartons mitgebracht, oder oder….. Und dann auch noch mit sehr knapper Beschreibung was gemacht wurde.
Das die Reparaturen jeweils tadellos waren, ist eine Selbstverständlichkeit.
Im Gegensatz dazu der Panasonic Kundendienst:
Reparatur innerhalb von 6 Tagen incl Postweg, mit unaufgeforderten Statusmeldungen per mail. Gerät in Werstatt angekommen, Gerät hat Werkstatt wieder verlassen.
Und eine Woche später eine nette Mail von Pana wie zufrieden ich mit der Reparatur und der Abwicklung war.
Das nenne ich Kundendienst.
Und meine PenF, die noch vor 6 Jahren neu verkauft wurde, wird von OMDS gar nicht mehr zur Reparatrur angenommen.
Nie wieder OM- System !!!!!!!!!!!!!
Kennt ihr das? Was lange hält, bringt kein Geld. So ist das nun mal, und da kann auch das “Recht auf Reparatur” nichts dran ändern. Selbstverständlich wird so ziemlich alles zur Reparatur angenommen. Dann kommt das was eigentlich alle machen, die auf Reparaturen und Kundenservice keinen Nerv haben. Keine Kommunikation, es dauert ewig, keine Ersatzteile und im Endeffekt keine Reparatur. Dann ist nur noch der Neukauf letzte Option. Auch Fotohersteller müssen sich den Grundsatz des Autohandels zu eigen machen. Das erste Auto verkauft der Herr im Anzug, das zweite Auto der Service, alle weiteren auch. Ist der Service sch***e, wandert der Kunde ab und kommt nicht wieder. Ich kenn ja noch die alten Zeiten der 70er mit Fernseh Schnelldienst, man hatte ja nur den einen Apparat, der durfte beim “Großen Preis” nicht ausfallen. Auch war damals die Reparatur Unlust weit verbreitet, also kein Phänomen von heute.
Welche Fragen hast du denn an den Nitzer?
Meine Erfahrung und nicht nur meine, sieh mal ins Oly- Forum bezüglich Kundendienst, obwohl dort fast nur noch Hardcore Fans unterwegs sind.
Ja, Olympus war einer der innovationsstärksten Hersteller, da geb ich dir Recht, aber Olympus ist Geschichte, die jetzige Firma, eine Tochter einer Verwertungsgesellschaft, nennt sich OM- System und hat mit Olympus nichts mehr zu tun.
Ich frage mich, wenn Olympus mit Foto nur noch rote Zahlen geschrieben hat, warum damals JIP das ganze übernommen hat? Auch, um rote Zahlen zu schreiben? Übernahmen im Geschäftsleben kommen nur dann zustande, wenn letztendlich ein Gewinn für den Übernehmer bleibt. Dafür wird normalerweise ein Zeitrahmen gesetzt, bis wann eine positive Geschäftsentwicklung zustande kommen muss. Wie die Zahlen bei OM aussehen, weiß keiner. Nur bis jetzt werden die alten Modelle immer wieder reanimiert. Die E-M10 hatte ich mir 2017 angesehen, da gabs sie schon ein Jahr oder auch länger. 2017, wir haben jetzt 2025, und noch immer hat das Ding den völlig veralteten 16 MP Sensor. Wahrscheinlich ist alles andere auch schon veraltet. Ich hatte mich damals schon für was anderes entschieden. Für eine Fuji, bis zu dem Zeitpunkt für mich eine recht unbekannte Marke. Die PEN-F, die jeder wollte, hat OM ja auch aus dem Programm genommen, wie schlau.
JIP ist eine Verwertungsgesellschaft, zu deutsch: Heuschrecke.
Die kaufen Firmen oder Teile von Firmen die Verluste machen und schöpfen daraus Gewinne, übernehmen also die Drecksarbeit für die Firmen.
Dann wird die Mannschaft drastisch reduziert, bei der Olympus Fotosparte um 50%, Patente werden verkauft, und aus dem Restbestand wird versucht noch das Maximum herauszuquetschen, zu minnimalen Kosten.
Entwicklung und Kundendienst sind immer hohe Kostenfaktoren, daran wird zuerst gespart, dann oft auch in der Qualitätssicherung.
Kann man alles bei OM- System beobachten.
Ich bin in verantwortlicher Position bei einem großen deutschen Automobielzulieferer und eine 100% Tochterfirma wurde vor Jahren an einen Finanzinvestor verkauft, es ist fast genau so abgelaufen, wie unter dem folgenden Artikel als Normalszenario beschrieben:
https://www.foto-schuhmacher.de/artikel/investment-gesellschaft-und-fotowirtschaft.html?s=Heuschrecken-Investoren
Bei einigen Aussagen stimme ich dem Autor, des verlinkten Artikels, nicht zu, aber in seinen Szenarien wie Investmentgesellschaften vorgehen, hat er völlig recht, genau so ist es bei unserer Tochterfirma hier in D gelaufen.
So ist es. Und der Reparaturthread ist dort sehr gut frequentiert. In anderen Markenforen oder auch Multimarkenforen liest man seltsamerweise fast nichts über Reparaturen. Wenn man im Oly Forum mitliest hat man den Eindruck, dass die Dinger ständig kaputt sind. Fairerweise muss ich erwähnen, dass ich persönlich keine Probleme mit meinem Oly und OMDS Equipment hatte.
Vorweg: Ich liebe meine E md1 mk 3 und meine om 1. Mein Objektivpark geht von Laowa 6mm, über 90mm Macro bis 40-150 mm bis MC20. Für mich alles ideal zum Reisen.
Seit der Ausgliederung von Olympus werde ich persönlich das Gefühl einer Resterampe nicht los. Was ich sehr bedauere !!!!! Das Gefühl würde ich erst los werden, wenn in irgend einer om ein neuer mft-Sensor auftauchen würde.
Das ist das Problem, die Auflösungen liegen weit unterhalb dessen, was andere bieten. Kein anderer Hersteller würde heute bei unter 24 MP anfangen. Mit guter Entwicklungsarbeit könnte man auch den MFT Sensor auf 30 MP bekommen. Auch das Rauschen würde mit neuen hochwertigen Verstärkern gering ausfallen. Nur das kostet Geld und knowhow, OM wird beides nicht haben.
Es ist eher eine Geldsache die Entwicklung eines neuen MFT-Sensors zu finanzieren, da die Entwicklung wohl eher seitens des Sensorherstellers, im Falle von OM-System wäre das Sony Semiconductors, von stattetn gehen dürfte.
Jedoch habe ich meine Zweifel, dass das in der Sensorgröße so leicht im sinnvollen Maße ginge auf 30MP zu gehen. Panasonic hat sich ja auch für eher 25MP entschieden.
Allgemein würde ich nicht sagen, dass der Sensor der OM-1 sonderlich veraltet ist. Problem sehe ich im MFT-Lager eher, dass es da bei den günstigeren Sensoren darunter etwas hapert, um moderne kleine Modelle auf den Markt bringen zu können.
Ein Problem bei höherer Pixelzahl, wäre bei dem kleineren MFT- Sensor auch die Beugung, die wirkt sich durch die kleine Fläche eben viel früher aus, so das eine Erhöhung der Auflösung auf über 25 Mpix wenig Sinn ergeben würde, da die hohe Gesamtauflösung dann nur mit großen Blendenöffnungen zu erreichen wäre.
Die Beugung schlägt bei MFT eben auch 2 Blenden früher zu, verglichen mit einem Vollformatsystem.
Die 20 Mpix, bzw die 25 bei der Pana G9-2, stören mich auch gar nicht, reicht für alle Zwecke, da das menschliche Auge bei Betrachtungsabstand, sowieso nur 8 Mpix auflösen kann und bei Doppelseiten in Zeitschriften reichen bei Leseabstand 12 Mpix.
Aber eine höhere Sensorauflösung wäre ein Verkaufsargument, wie bei Smart- Phones, die schaffen aufgrund von Beugung bei dem kleinen Sensor als physikalische Auflösung auch nicht annähernd die “Sensorauflösung”
Da ich mit MFT und L- Mount fotografiere, die Sensorauflösung war für Kunden noch nie das Problem. Notfals wird hochgerechnet, erhöht zwar auch nicht die physikalische AUflösung, aber die Bilder wirken so, beim reinzoomen.
Auch mit alten Sensoren/Cameras kann man gute Photos machen. Unabhängig von der Sensor größe. Und was das Rauschen betrifft: Ein 30 MP MFT Sensor; auf KB gerechnet wären das ca. 120 MP, da das Rauschen in den Griff zu bekommen ist schon schwierig. Canon hat ja vor kurzem einen 400 MP Sensor entwickelt, der kommt abere nicht in Cameras für den normalen Gebrauch, ist halt für besondere Zwecke.
Da ist etwas im Busch!
Ja die Ankündigung des Datums wann Schluss ist. Vielleicht noch die frohe Kunde welche Produkte aus den verstaubten Regalen bis zum Jahresende besonders günstig verramscht werden.
Alfred, das wird es sein- ernsthaft, keine Ironie.