Objektive Sigma

Sigma bestätigt: Es werden komplett neu entwickelte E-Mount-Objektive kommen

Sigma bestätigt, dass in Zukunft Objektive auf den Markt kommen werden, die speziell für Sony E-Mount Kameras entwickelt wurden. Good news!

Sigma FE-Objektive

Objektive für Sonys spiegellose Vollformatkameras zu entwickeln, ist bei Sigma mit Sicherheit schon seit längerer Zeit ein Thema. Genauso sicher kann man sich sein, dass Sigma irgendwann vor einigen Monaten (oder Jahren) vor der Entscheidung stand, wie genau man den Markt der FE-Objektive bedienen möchte.

Grundsätzlich hatte das Unternehmen dabei zwei Möglichkeiten:

  1. Bereits vorhandene DSLR-Objektive anpassen und nachträglich für Sony E-Mount auf den Markt bringen.
  2. Komplett neue Objektive für Sony E-Mount entwickeln.

Nachträglich überarbeitete DSLR-Versionen

Wer die News in den letzten Tagen verfolgt hat, der weiß, dass im Rahmen der CP+ 2018 der erste Fall eingetreten ist. Insgesamt neun Objektive der ART-Serie wurden mit einem Schlag für Sony E-Mount vorgestellt. Dabei wurden die DSLR-Versionen der Objektive angepasst, sodass kein zusätzlicher Adapter mehr benötigt wird. Auch soll der Autofokus der neuen Objektive besser funktionieren als mit einem Adapter.

Sigma wollte also sofort handeln und so schnell wie möglich eigene FE-Objektive anbieten. Der Nachteil: Die Objektive sind groß und schwer – logisch, sie wurden ja nicht speziell für die Spiegellosen entwickelt, sondern nachträglich angepasst.

Sigma bestätigt die Entwicklung weiterer Objektive

Nun hat Sigma in einem Interview mit Focus Numerique bekanntgegeben, dass es nicht bei den neun kürzlich vorgestellten FE-Objektiven bleiben soll. Vielmehr werden in Zukunft auch FE-Objektive auf den Markt kommen, die speziell für Sonys spiegellose Vollformatkameras entwickelt wurden! Diese werden dann (hoffentlich) mit einem perfekten Autofokus und kompakten Abmessungen zu überzeugen wissen.

Gleichzeitig hat Sigma auch angekündigt, dass in Zukunft alle neuen DSLR-Objektive direkt auch mit einem Anschluss für Sony E-Mount präsentiert werden sollen. Diese werden dann wie die neun ART-Objektive auch nachträglich angepasst. Das gilt anscheinend nicht nur für Festbrennweiten, sondern auch für Zoom-Objektive.

Fazit & persönliche Meinung

Sigma ist jetzt mitten drin im „FE-Geschäft“. Die angepassten DSLR-Objektive sind sicherlich nicht perfekt, doch der Vorteil dieser Möglichkeit ist, dass Sigma mit einem Schlag neun ART-Objektive für E-Mount vorstellen konnte. Neun! Das wäre bei kompletten Neuentwicklungen völlig undenkbar gewesen. Sigma hat sich hier also für eine Lösung entschieden, die JETZT weiterhilft – nicht erst in einigen Jahren.

Trotzdem ist klar, dass die angepassten FE-Objektive irgendwo ein Kompromiss sind. Die Nachricht, dass Sigma zusätzlich noch komplett neue und speziell für E-Mount entwickelte Objektive auf den Markt bringen wird, ist für Sony Nutzer großartig. Mit Sicherheit muss man hier ein paar Monate bzw. Jahre Geduld mitbringen, bis mal ein paar Gläser vorgestellt wurden, aber gute Objektive zu entwickeln braucht eben verdammt viel Zeit, das wird manchmal unterschätzt.

Ich persönlich bin absolut glücklich mit Sigmas Entscheidung, sich nicht für eine der zu Beginn genannten Möglichkeiten zu entscheiden, sondern parallel beide Möglichkeiten anbieten zu wollen. Wie seht ihr das?

P.S.: Seit gestern ist bekannt, dass die neun Sigma FE-Objektive in den USA genauso viel kosten werden wie die DSLR-Versionen. Ich schätze mal das gilt dann auch für die deutschen Preise.

Quelle: Focus Numerique (kostenpflichtiges Interview) | via: Sonyalpharumors

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.500 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

24 Kommentare

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  • war mir vollkommen klar, daß SIGMA jetzt so groß im Geschäft ist. Denn bei allen Tests konnte man lesen;“ das Sigma Objektiv war gegenüben den originalen immer um mind.
    20 – 25% schärfer.“
    Damit ist alles gesagt!

    • Es zählen schon auch noch andere Parameter als Schärfe, das Bokeh, Sternbildung, CA’s, Vignettierung und Schärfeverlust an den Rändern ist auch super wichtig.
      Aber auch da machen sie ja eine einigermaßen gute Figur, zumindest die Festbrennweiten der Art Serie 😊

  • nun ja, hätte ich nun die wahl, würde ich mir in diesem fall die spiegelreflexobjektive nehmen. nur ein adapter und platz in der tasche gespart. außerdem behalte ich damit die möglichkeit wieder zu einem anderen system zu wechseln.

  • Nuja, sehr spät die Entscheidung.
    Sigma hat vor ein paar Jahren angefangen richtig ernsthaft mitzuspielen. Das machen sie mittlerweile auf höchsten Niveau. Ich habe damals, als ich noch mit einer Canon 6D gearbeitet habe, super gerne die ART-Linsen verwendet. Und jetzt scheue ich manchmal mit einem weinenden Auge zurück und das nur aufgrund der Linsen die jetzt im Angebot sind.
    Alles richtig gemacht Sigma…fast.
    Mich wundert es dass Sigma erst so spät damit anfängt Linsen für das spiegellose System zu bauen. Seit Jahren pusht Sony den Markt mit guten Kameras und sorgt dabei bei Canon und Nikon für riesen Schweißflecke unter den Armen.
    Da frag ich mich, konnte Sigma nicht oder wollten sie nicht (weil sie Sony dies nicht zugetraut haben)?

    • Ich könnte mir vorstellen, dass da verschiedenen Faktoren eine Rolle gespielt haben. Zu Beginn hat Sigma mit Sicherheit abgewartet, ob sich die A7 Serie wirklich so richtig durchsetzen kann. Siehe Samsung, die haben sich von heute auf morgen verabschiedet.

      Dann wurde irgendwann vielleicht die Entscheidung getroffen, dass man einsteigen will, aber dann dauert es ja immernoch Monate und Jahre, bis man mal etwas entwickelt hat. Zudem sind komplette Neuentwicklungen für ein neues System auch mit einem großen finanziellen Aufwand verbunden. Wenn man sich verkalkuliert, kann das im schlimmsten Fall auch mal das Aus für ein Unternehmen bedeuten.

      Insofern: Ja, hätte auch gerne gesehen, dass Sigma früher einsteigt. Aber gibt denke ich auch einige Gründe, die das späte Einsteigen erklären.

      • Wenn man sieht was aus dem in den Anfängen belächelten MFT System geworden ist, kann man erkennen wie wichtig eine langjährige Planung ist.

        Die zwei Vertreter dieser Gattung können alles (außer dem Sensor) aus dem eigenen Hause liefern und sind bei den Objektiven dank des selben Anschlusses auch noch kompatibel.

        Sigma ist mit seinem breit aufgestellten Objektiv Sortiment ebenfalls auf dem richtigen Weg. Was den Erfolg stört sind die unterschiedlichen Bajonette und diverse Auflagemaße. In den analogen Zeiten gab es bei den Fachkameras die Möglichkeit die Objektive verschiedener Hersteller mit Hilfe einer Frontplatine an jedes X-beliebige Kamera System zu montieren.

        Wenn sich nun Canon, Fuji, Nikon, Pentax, Sony auf eine „Platine“ hinter ihrem jeweils eigenen Anschluss einigen könnten würde jeder von ihnen profitieren und die Zulieferer hätten einen Standard an den sie sich halten könnten. Das Beispiel MFT zeigt das es funktioniert.

  • Sigma muss umswitchen – sonst bricht ihr Markt vollends weg.
    Bisher sind sie total abhängig von Canon und etwas weniger von Nikon – da die bei DSLR bleiben wollten und jetzt erst nach 10 Jahren DSLM die Notbremse reingehauen haben und dann verflucht spät dran sein werden und über viele Jahre keine bequemen Weg vor sich haben…
    muss Sigma um zu überleben, auf Sony und letztlich auch auf Fuji und mFT setzen und kann dann das Glück haben, seine neuen Objektive auch an Canon und Nikon anzupassen.
    Aber Sigma muß jetzt wieder eine neue Balance finden, viele Art Objektive sind im Vergleich zu schwer, zu massiv und dieser Kurs kann an DSLM so nicht beibehalten werden.
    Ich wünsche Sigma Glück, dass sie gut weg kommen von den fetten Art-Objektiven und geschickt die Lücken aufspüren und den Fotofans die richtigen Brennweiten liefern und wieder mehr mit FB f:2.0 und Zooms mit f:4.0 anbieten!
    Aber auch für mFT und APS-C!!!

  • Sigma ist der lachende 3.
    Die Sony-Fotografen werden also zu Prototypen….
    Erst umbauen Sigma ihre vorhandene Objektive, um dann zu sagen Leute, wir bauen später andere Objektive für Euch, die besser sind.
    Bitte nehmt nicht zur Kenntnis, dass wir Euch 2 x abkassieren möchten.

    Natürlich muß man technisch gesehen immer das vorhandene nehmen, anderes ist ja nicht da. Das nimmt auch keiner übel. Das eine Firma technisch besseres herausbringt, dagegen hat ebenso keiner etwas.
    Dennoch finde ich diese Einstellung von Sigma zum schmunzeln.

    Tief im Bauch hatte ich schon vor Monaten das Gefühl, das mit Sony eine Inflation losbricht. Das Geld ausgeben findet in immer höherem Ausmaß statt. Schön für diejenigen, die das mitmachen.

  • Guten Tag in die Runde,

    ich kenne verschiedene Objektive der Artserie aus dem Nikon-Programm. Auf den ersten Blick sind sie sehr gut, Schärfe, Kontrast und Clarity sind gut bis sehr gut. Was davon der Aufbereitung geschuldet ist, mag dahingestellt bleiben. Mir fehlt bei diesen Objektiven der Charakter, der – wie beispielsweise bei den meisten Zeissgegenstücken – wunderbare Schärfe-Unschärfeverlauf mit überragender Auflösung von feinsten Strukturen und Mikrokontrasten. Ich würde mir also keinesfalls so ein kompromissbeladenes Objektiv kaufen, wenn womöglich in einigen Monaten ein natives FE-Mount-Objektiv auf den Markt erscheint. Dann sind die alten kaum verkäuflich und man schielt stets zu den Nativen. Ich bin mehr als zufrieden mit den Sony-GM Varios und den Festbrennweiten von Zeiss.

    • Es ist mir bekannt, dass viele Fotografen, die Zeissobjektive benützen, gerne von dem speziellen Zeisslook sprechen. Nur … ich verfolge die grossen Fotowettbewerbe schon seit vielen Jahren und ich habe noch nie ein top klassiertes Foto gesehen, das mit einem Zeissobjektiv aufgenommen wurde. Eigentlich seltsam, oder nicht? Was mir aber auch schon aufgefallen ist, dass Siegerbilder mit Schrottobjektiven, die jeder Tester in Stücke zerreisst (wie das Nikkor 16-35 f4 z.B.), gemacht wurden. Auch komisch, oder?

      • Guten Abend Rolf …
        Nach und nach kommen bei Sony eigene Festbrennweiten hinzu die den Zeiss – rechnungen auch nichts nachstehen -sogar etwas besser sind wie das im Januar von mir erworbene FE 1,8 – 85 gegenüber den Zeiss-Batis – und der Preis ist die Hälfte …
        Gruß … Gustav

      • Guten Abend Gustav,
        richtig, dann nimmt man doch das Sony, oder etwa nicht? Zeissobjektive werden meiner Meinung nach überbewertet, denn die Zeissfotografen sind häufig die einzigen, die einen speziellen Look sehen. Ich habe Bilder eines bekannten deutschen Naturfotografen gesehen, der regelmässig Bilder in den verschiedensten Fachzeitschriften veröffentlicht. Anfangs fotografierte er immer mit den besten Zeiss Distagon Objektiven, später ist mir aufgefallen, dass er plötzlich auf MFT umgestiegen ist, weil er ja oft zu Fuss unterwegs ist. Und ich sage es dir ganz ehrlich, hätte ich unter dem Bild nicht gesehen, mit welcher Kamera und welchen Objektiven er fotografiert hat, ich hätte es nicht bemerkt! Meiner Meinung nach ist der Zeisslook eine Erfindung der Zeissfotografen, um ihre teure Ausrüstung zu rechtfertigen. Was man bei den Topobjektiven von Zeiss aber noch sagen muss, sie sind mechanisch ein Traum, ich konnte einmal eines ausprobieren (Zeiss Distagon 15mm 2.8), und unverwüstlich, da rein mechanisch, null Elektronik, denn die geht immer zuerst kaputt (ausser bei Nikon noch der AF-Motor, der taugt auch nichts).

      • Hallo Rolf …
        Ich habe eben mal gewühlt … ich dachte bei meinen alten Minoltas wäre auch was von Zeiss gewesen – das Zoom ist aber MD 35-70 – kein Zeiss – hätte mich auch gewundert – geld war früher knapp.
        Ich habe noch Roccor MC 1,7/55 – Roccor MD 2,8/35 – Roccor 2,5/100 (Tolles Bokeh) – RoccorMC 4/200 (scharf aber deutlich CA) – die habe ich mit Novoflex an der A7 adaptiert und auch benutzt … aber ich bin da einfach zu ungeduldig mit den alten Linsen, richtig Spaß habe ich nicht!
        Aber ich habe verglichen : wenn man am Rechner den Kontrast anhebt und etwas nachbearbeitet sehen die Resultate sehr gut aus.
        Viele Grüsse … Gustav

      • Wenn man Sigma glauben darf wollen sie auch das 2,8 / 24-70 Art für Sony-E anbieten.
        Es wäre für mich eine interessantere Brennweite als das Tamron 28-75 … mal sehn …
        Ich besitze bisher noch kein VF – Zoom , nur Festbrenner

  • Noch eine Idee für Sigma….

    Die Objektive einfach ohne Bajonett, aber betriebsfertig mit einem eigenen „Hausanschluss“ anbieten. Der Kunde hat dann ein universelles Objektiv das er mit dem jeweiligen Anschlussstück für sein System ausrüsten kann. Damit könnte der Kunde das Objektiv für alle Systeme benutzen wenn er den Kamera Hersteller wechselt. So etwas gab es schon mal bei Tamron mit der „Adaptal“ Technik.

    • aaaaber – ich habe auch mit Tamron Adapt-All gearbeitet –
      das waren bei den schweren Objektiven sehr rasch Wackeldackel – das würde ich heute keinesfalls mehr tolerieren, schon jeder Konverter und Adapter sind ein zusätzliches Problem für das Auflagemaß, für die perfekte Abstimmung und Planlage. Das kann eigentlich nur der gut finden, dem die heutige Präzision nicht klar ist und die durch die hohen Auflösungen deutlich gesteigert ist… man kann sich eher wundern, das überhaupt noch „fremde“ AF-Zooms verwendet werden und andererseits höchste Performance gewünscht wird.
      Adaptieren ist eine schöne Spielerei, doch für Präzisionsoptiken nicht zuträglich.
      Bei einer modernen, elektronischen Umsetzung müßten außerdem AF-Motoren und IS perfekt abgestimmt sein, ich vermute, da werden die Kamerahersteller eher irgendwann die Türen zu machen und dann stehen Sigma, Tamron und Co draußen und kommen nicht mehr herein (es sei denn sie entwickeln und produzieren gleichzeitig für die Kamerahersteller – was ja heute schon häufiger geschieht).
      Schlauer für Sigma wäre doch, sie würden selbst zum großen Kamerahersteller und bieten nicht mehr für andere an, bisher produzieren sie ja eher Aussenseiter-Kameras und kämpfen mit Software und Elektronik-Problemchen.

      • Gute Idee, dass Sigma selber gross ins Kamerageschäft einsteigen könnte. Aber leider ist es anscheinend gar nicht so einfach, eine gute Kamera zu produzieren. Mit der Sigma Quattro sind sie auf jeden Fall grandios gescheitert. Ich erinnere mich an den Test in der Zeitschrift „Fototest“, wo auf eine Bewertung erstmals seit Bestehen der Zeitschrift verzichtet wurde. Und wieso? Bis ISO 800 ist die Kamera absolut top, darüber schlicht unbrauchbar. Der Kommentar des Herausgebers Artur Landt: „Wie soll man so etwas bewerten?“

      • Nicht das Wort Adapter in den Mund nehmen, den meine ich auch nicht mit meinem Anschlussstück. Es ist fest montierbar, lässt sich mit der Kamera Software verbinden und wird von ihr erkannt. Es kann auch ein Linsenpaket enthalten um das Auflagemaß zu verkürzen z.B. für Spiegellose APSC und MFT Systeme. Ähnlich einem Metabones Speed Booster XL, womit eine kürzere Gesamtbaulänge und weniger Crop – Faktor bei gesteigerter Lichtstärke erreicht wird. Da wackelt nichts und präzise ist das ebenfalls.

        Mit altem Zeugs und normalen Chinesen Adaptern hat das nichts gemein. Gleichzeitig könnte ein kluges Lizenzsystem sowohl Kamerahersteller, Objektiv Lieferanten und den Händler mit verdienen lassen. Trotzdem ist das dann für den Kunden immer noch billiger als neu kaufen zu müssen.

        Wer das Auflage, Bajonett Problem am elegantesten löst wird den Markt erobern, das könnte auch Nikon, Canon oder Pentax sein, Sony hat es jedenfalls schon verschlafen, und Canon ist gerade dabei ebenfalls einzuschlafen obwohl sie Spiegellose bauen und mit Adaptern arbeiten.

  • Vielen Dank für diesen Artikel! Ich finde, dass Sigma gut gehandelt hat… Zunächst einmal wurde der dementsprechende Sony-Markt beobachtet und dann man hat sich passenderweise dazu entschieden, dass sich eben ein Einstieg in den FE-Markt auszahlt. Dann man hat man begonnen, die erfolgreichsten bzw. denk ich auch am meisten einsetzbaren (bzw. universellsten) Objektive eben auch für FE zu adaptieren.

  • Ja, diese Entscheidung kommt etwas verspätet, gerade wenn man bedent wie hoch die Umsteigequote derzeit von Canon und Nikon zu Sony ist. Zweifelsohne würde ein vorhandensein sämtlicher Sigma ART Objektive mit Sony Bajonett für viele diesen Umstieg noch leichter machen, zumal ich die Preise bei den G Master Objektiven überzogen finde. Die Entscheidungen bei den Fotografen werden aber großteils nicht wirtschaftlich / technisch getroffen, aber in einem hohen Maße emotional – „emotional selling“ 😉

  • Hallo Mark.

    Ich stehe kurz vor dem Kauf eine A7III und komme von Canon.
    Ich würde gern weiter auf SIGMA setzen da sie ein tolles Preis/Leistungs Verhältnis haben. Meiner Meinung nach sind die meisten Art Objektive sogar besser wie gleichklassige von Canon oder Sony / Zeiss.

    Nun hab ich mich umgeschaut und es gibt ja doch schon ganz paar Objektive für die Sony von Sigma, ich nehme aber an das die nicht alle Sachen unterstützen richtig?

    Gibt es denn schon neue Art Objektive für die neuen Sonys die alle Funktionen unterstützen? Wenn ja, welche sind es?
    Generell bin ich noch am suchen der richtigen Objektive aber da ich viel Videos mit drehen will wird es wohl erstmal das Video Objektiv von Sony.

    Ahoi
    Nick