Ein geleaktes Bild zeigt das kommende Sony 400mm f/4.5 GM. Auch zum 600mm f/6.3 GM ist ein neues Detail durchgesickert.
Kürzlich hat Sony mit dem FE 8-14mm f/3.5 G das erste eigene Fisheye-Zoom für Sony E-Mount vorgestellt. Von den beiden Tele-Festbrennweiten, zu denen vor einigen Tagen bereits konkrete Infos aufgetaucht waren, fehlte bei der gestrigen Präsentation hingegen jede Spur.
Doch keine Sorge, die Präsentation der beiden Tele-Objektive soll nicht weit entfernt sein, das wurde in der Zwischenzeit auch nochmal von Sonyalpharumors bestätigt. Die bisherigen Hinweise sind also weiterhin aktuell und die offizielle Präsentation des Sony FE 400mm f/4.5 GM OSS und Sony FE 600mm f/6.3 GM OSS wird höchstwahrscheinlich etwas später im September stattfinden.
Passend dazu ist jetzt auch ein erstes Bild des 400mm f/4.5 GM geleakt worden, das die Infos zur baldigen Präsentation untermauert:
Der bekannte X-Account @how2fly hat außerdem ein kleines Detail zum 600mm f/6.3 GM veröffentlicht, konkret geht es dabei um die Naheinstellgrenze. Diese soll wohl bei nur 2,5 Metern liegen. Zum Vergleich: Die Naheinstellgrenze des Nikon Z 600mm f/6.3 liegt bei 4 Metern.
Ansonsten geht man weiterhin davon aus, dass die beiden neuen Sony Festbrennweiten ein Gewicht von rund 995 Gramm auf die Waage bringen werden. Die Preise sollen bei ca. 4.200 Euro für das 600mm f/6.3 GM und 3.000 Euro für das 400mm f/4.5 GM liegen.



Die Naheinstellgrenze von 2,5m finde ich immer noch ziemlich groß, das sind immer noch 10cm mehr, als bei meinem 200-600mm Zoom, 4m wäre für mich ein No Go, das wäre selbst zuviel, um Großlibellen zu fotografieren, mit meinem 200-600mm Tele (bei 2,4m) geht das immerhin noch ganz gut. Bei mir kommt da jedenfalls kein “haben wollen Gefühl” auf, auch wenn die Abbildungsleistung der Festbrennweite sicherlich besser sein wird, als bei einem Zoomobjektiv und der AF sicherlich auch noch schneller ist (wobei der AF des 200-600ers ja auch schon sehr fix ist, da ist aktuell eher die AF Geschwindigkeit, bzw. der Non-Stacked Sensor, meiner a7IV das schwächere Glied im System).
Das 400mm F/4.5 reizt mich auch nicht wirklich, höchstens mit 2xTK, um auf 800mm zu kommen, aber dann hat man auch nur noch F/9, da würde mir persönlich das 400-800mm F/6.3-8 deutlich mehr zusagen (als Zoom flexibler und es bietet immerhin F/8 bei 800mm).
Kleiner Tipp am Rande: Für die Fotografie von Libellen, vor allem auch im Flug, finde ich ein 600er sowieso zu lang. Meiner Erfahrung nach sind 400 mm ideal, beim 100-400er haben die meisten eine Naheinstellgrenze von 1 bis 1.50 m, da bekommt man sie schon ziemlich gross ins Bild und muss oft nur wenig beschneiden. Kommt dazu, dass ein 400er Zoom einiges handlicher ist als ein 600er.
Ja, dass die 100-400er Zooms meist eine kürzere Naheinstellgrenze haben, ist mir bekannt. Aber nur dafür würde ich mir jetzt kein 100-400er Zoom kaufen. Irgendwelche Kompromisse muss man ja immer eingehen und für mich persönlich ist das 200-600er da immer noch der beste Kompromiss auf dem Markt (wobei ich das 400-800er auch extrem interessant finde), da ich ja allgemein Wildlife damit fotografiere. Die meisten meiner Fotos entstehen auf ausgedehnten Radtouren (oft Tagestouren von 100-200km), da möchte ich nicht unbedingt zwei große Zooms mitschleppen. Zumindest große Libellen (wie z.B. Mosaikjungfern) bekomme ich mit dem 200-600er, bei 600mm und 2,4m, auch so groß abgebildet, dass ich nicht extrem croppen muss, bei z.B. Heidelibellen geht es meist noch gerade so, bei noch kleineren Libellen wird es dann natürlich eng.
Okay, verstehe, ich habe halt beides, das 100-400 und ein längeres für Vögel. Aber da ich meistens länger zu Fuss unterwegs bin, nehme ich auch nur immer ein Tele mit, je nachdem was ich fotografieren will. Hatte aber auch schon für die Vogelfotografie das 200-500 dabei und dann noch bei Gelegenheit Schmetterlinge fotografiert, war dann aber nicht wirklich begeistert von den Bildern. Bei ruhenden Libellen ist sowieso ein Makro am besten, da nehme ich jeweils das 150er, und das 100-400er wenn ich sie im Flug erwischen will, da hat man mit dem Makro keine Chance.
Aus Erfahrung – das 200-600 ist wenn man eher an der Nahstellgrenze ist eher wie ein 500mm Objektiv vom Bildwinkel. In sofern lohnt es sich ggf. abzuwarten.
Vom Gewicht her (knapp unter 1kg) sind die neuen Sony Primes allerdings schon recht beeindruckend, wenn man bedenkt, wieviel schwerer die Nikkor Pendants sind und das trotz deutlich größerer Naheinstellgrenze.
Nur zur Info: Das Sony 4.5/400 hat eine Naheinstellgrenze von 2.5 m, das Sony 4.5/100-400 hingegen 1.5 m bei 400 mm. Wenn es um die Naheinstellgrenze geht, ist ein Zoom also immer besser. Alle 100-400er, egal ob von Tamron, Sigma, Sony, Nikon und Canon haben übrigens eine Naheinstellgrenze von ca. 1.5 m bei 400 mm. Da gibt es praktisch keine Unterschiede.
2,5m Naheinstellgrenze soll das kommende 600mm F/6.3 GM haben. Vom 400mm F/4.5 ist wohl noch keine Naheinstellgrenze bekannt (habe jedenfalls noch nichts darüber gefunden), aber sicherlich wird sie auch bei dem 400er Prime größer sein, als bei den 100-400er Zooms. Aber wie gesagt (in der Antwort auf Deinen letzten Kommentar), kommt ein zusätzliches 100-400er für mich persönlich nicht wirklich in Frage, weil ich ungerne ein zweites, großes Telezoom auf meinen Radtouren mitschleppen möchte und ich insgesamt (für Wildlife) mit dem 200-600er flexibler bin.
Das 200-600er nutze ich jetzt seit 4 Jahren (davor die Canon EF Version des Sigma 150-600mm C) und bin damit auch nach wie vor hochzufrieden.
Stimmt, die Info zur Naheinstellgrenze des 4.5/400 ist noch nicht bekannt, da hatte ich zuerst die falsche Quelle. Ich gehe aber davon aus, dass sie um 2.5 m ist wie beim Nikkor 4.5/400. Damit ist es aber für Libellen nicht interessant, dann wirklich besser das 200-600.
Hi Rolf, also mein Canon EF 4,5-5,6/100-400mm Mark 2 hat eine Naheinstellgrenze von nur einem knappen Meter (0,98m) bei 400mm. Also deutlich weniger als die 1,5m, die Du oben erwähnst. Die alte EF Mark 1 Version hatte 1,8m.
Die Naheinstellgrenzen der RFs 100-400mm und 100-500mm sind teilweise von der Brennweite abhängig, liegen, bei der längsten Brennweite, aber auch deutlich unter 1,5m.
Losgelöst davon finde ich die beiden neuen Teles von Sony echt spannend.
Hi Daniel, stimmt, habe ich gerade nachgesehen. Aber das klingt nach mehr, als es tatsächlich ist. Bei meinem Tamron 100-400 ist die Naheinstellgrenze bei 400 mm 1.5 m und der grösste Abbildungsmassstab 1: 3.6, beim Canon 1:3.2. Das ist als eine Differenz von 12.5 %, also ist die Abbildungs bei einem identischen Motiv beim Canon 12.5 % grösser. Auf Grund der Naheinstellgrenze von 1.5 gegenüber 0.98 m würde man aber eine deutlich grössere Differenz erwarten.
Ja, die beiden Teles sind spannend, Nikon hat ja beides schon im Angebot. Das Nikkor 4.5/400 ist zuoberst auf meiner Liste zusammen mit dem 1.4-fach TK. Ich hatte zur Z8 noch das Nikkor Z 5.6/100-400 auf dem Radar, aber mein Tamron 100-400 performt an der Z8 derart ausgezeichnet, dass ich das Nikkor gestrichen habe.
Hi Rolf, das kann gut sein. Bei den modernen Objektiven reduziert sich die Brennweite ja sowieso, wenn es Richtung Naheinstellgrenze geht. Und da bieten die 100-400mm Zooms tolle Möglichkeiten und +/- 12% sind da nicht wichtig.
Wem die Maßstäbe (1:2 und besser) wichtig sind, verwendet sowieso ein Makroobjektiv.
Ich finde ein leichtes 4,5/400mm schon sehr spannend. Auf der anderen Seite habe ich ein (sehr gutes) 4,5-5,6/100-400mm sowie ein (rattenscharfes) 4,0/500mm an VF und APS-C. Da hätte es das 4,5/400mm schwer häufig mit dabei zu sein, zumal es ja doch nur eine 2/3 Blende lichtstärker als das Zoom ist.
Das Nikon 6,3/600mm hat doch aber einen zuschaltbaren 1,4x Extender, oder? Damit wäre es in meinen Augen dem neuen Sony überlegen. Leichtigkeit hin oder her…
Hi Daniel, ja, die minimen Unterschiede bei den 100-400ern finde ich auch nicht so wichtig, es sind jedenfalls für mich extrem gute Teles sowohl auf die Distanz als auch im Nahbereich. Und richtig, wenn es mehr sein muss, dann das Makro.
Ja, wenn du das 4/500 hast, macht das 4.5/400 keinen Sinn. Ich habe aber weder ein 4/500 noch ein 4/600, weil sie mir zu schwer sind. Ich fotografiere praktisch nie im Ansitz, sondern immer auf der Pirsch und bin teilweise stundenlang zu Fuss unterwegs, deshalb muss es einigermassen tragbar sein. Das 4.5/400 wäre für die Dämmerung und mit 1.4-fach TK als Ersatz zum 5.6/200-500 gedacht, das zwar gut ist, aber beim AF nicht über alle Zweifel erhaben.
Das Nikkor Z 6.3/600 sowie das Z 6.3/800 haben keinen zuschaltbaren Extender. Wäre bei dieser Lichtstärke allerdings auch kritisch, denke ich. Allenfalls würde ich eher an ein 4/500 oder 4/600 einen 1.4-fach TK hängen. Und statt einem 6.3/600 würde ich wohl eher das gute Z 6.3/180-600 kaufen, wiegt aber leider auch 2 kg wie mein 5.6/200-500. Betreffend Gewicht hat Sony im Moment die Nase etwas vorne.
Das Canon RF 100-400mm hat eine Naheinstellgrenze von 1,05m bei 400mm Brennweite, keine 1,5m …
Stimmt, und einen maximalen Abbildungsmassstab von 1:2.4, das ist schon sehr gut. Allerdings würde ich es nicht kaufen wegen der schlechten Lichtstärke. Damit ist im Nahbereich die Freistellung ungenügend.
Ich bin mit dem Objektiv sehr zufrieden, gerade im Nahbereich überrascht mich die Freistellung immer wieder… Natürlich gibt es mit größerer Blende mehr Freistellung, aber zu welchem Preis…? Da darf auch jeder eine andere Einstellung haben. 🤗
Klar, kommt beim Objektivkauf immer darauf an, was und wie man damit fotografieren will und wie oft, und was man dafür ausgeben will.
Speziell das Sony 200-600mm leidet bei der Fokussierung im Nahbereich unter einer starken Brennweitenverkürzung. Deswegen sind das dann effektiv deutlich keine 600mm mehr. Es gibt dazu auch ein Video von Tony Northrup der das anschaulich darstellt.
Hä – Großlibellen?
Dafür braucht man doch ein Astro-Fernrohr.
Von kleineren Teleobjektiven hast du wohl noch nie gehört?
Sowas macht Meinereiner mit dem 200er.
Es geht um (scharfe) Libellen im Flug, die fotografierst Du mit Sicherheit nicht mit Deiner Praktica Möhre und nem 200er.
Für Nahaufnahmen von Insekten nutze ich ansonsten mein Makroobjektiv.
Wenn du geschickt génug bist, kriegst du das locker hin, zumal ich nicht umständlich Weißabgleich und ähnliches einstellen muss.
Mein 100-400mm F/4.5 mit 2x TC hat eine Naheinstellgrenze bei 600mm 1.22m und bei 800mm 1.48m bei F/9.
Die BQ zwischen dem 200-600mm F/5.6-6.3 und dem 100-400mm F/4.5 + 2xTC sind in etwa gleich.
Das 100-400mm F/5.6-8 mit 2xTC F/16 hat bei 600mm eine Nahsteinstellgrenze von 1.12m und ist immer noch erstaunlich erstaunlich scharf. Das Gewicht ist mit der A1 + L-Bracket und 2xTC 1.8kg.
Ja, das FE 100-400mm F/4.5 GM ist definitiv ein tolles Objektiv, wenn Geld absolut keine Rolle spielen würde, würde ich mir das vielleicht noch holen. Aber es hat seinen Preis und wie gesagt, ich habe auch nicht wirklich Lust, zwei große Teleobjektive auf meinen Radtouren mitzuschleppen. Das FE 100-400mm F/5.6-8 kommt daher erst recht nicht in Frage, das wäre mir auch zu lichtschwach, erst recht mit 2x TK. Da bleibe ich lieber beim 200-600er, für große Libellen reicht die Naheinstellgrenze ja in den meisten Fällen. Insekten fotografiere ich ab und zu mal (eigentlich alles, was mir in der Natur vor die Linse kommt, von Insekten, Vögeln, Haus- und Wildtieren, über Landschaft, bis zu Astro-Landschaften, wie Milchstraße, Polarlichter, usw. mit Landschaft im Vordergrund). Dafür schleppe ich auf meinen Radtouren so schon eine Menge Equipment mit (2 VF + 1 APS-C Body, 6-8 Festbrennweiten zwischen 14 und 90mm, 28-75mm F/2.8 Zoom, das FE 200-600mm, sowie 2-3 Manfrotto Stative), ein weiteres, großes Tele wäre irgendwann zuviel des Guten, wobei das 100-400mm F/4.5 GM + 2xTK sicherlich eine sehr gute Alternative zum 200-600er wäre, aber da schreckt mich der Preis dann doch ab, letztendlich ist es ja “nur” ein Hobby. Was ich mir noch… Weiterlesen »
Maik, das klingt sehr cool. Ich schleppe auch immer lieber zu viel mit, als dass ich mich ärgern muss, dass mir etwas fehlt. Und wie Du richtig schreibst, ist es ja “nur” ein Hobby. 😉
Das Tamron Makro VC USD habe ich auch (für Canon). Ich nutze es eigentlich viel zu selten. Deswegen würde ich es nicht gegen ein 2x/3x so teures Original tauschen, zumal es wirklich richtig gut ist.
Verstehe ich sehr gut. Persönlich habe ich für meine Bergwanderungen ein Limit von maximal 10kg gesetzt. Da liegt maximal noch das 100-400mm F/4.5, 2x TC und 24-70 oder 16-35 drin. Als Stativ noch das ultra leichte Freewell für Panos. Dieses Wochenende mache ich eine 2 tägige Bergwanderung auf über 2000m. Da nehme ich nur das 100-400 F/5.6-8 und das Tamron 35-150 F/2-2.8 sowie die A1und das leichte Freewell Stativ mit. Mal schauen, ob sich das 100-400mm F/5.6-8 auf dieser Tour bewährt.
Ja, das Equipment, das man jeweils mitnimmt zu begrenzen, wäre natürlich auch eine Möglichkeit. Ich habe da leider die Macke, auf meinen Radtouren das meiste an Equipment fast immer mitzuschleppen 🙈 (zumindest auf den größeren Touren), ich weiß ja nie genau, was mich erwartet. Hätte ich noch ein zusätzliches Tele würde ich, so wie ich mich kenne, vermutlich auch (fast) immer beide mitschleppen. Das einzige, wo ich nicht soviel mitschleppe ist im Prinzip, wenn ich nur nachts unterwegs bin, um Astro-Landscapes zu fotografieren, da nehme ich meistens nur drei Festbrennweiten mit (16mm F/1.8, 24mm F/1.8 und 40mm F/2.5).
Die wenigen Male, wo ich mich dazu durchgerungen habe, nicht soviel mitzunehmen, habe ich mich meist im Nachhinein geärgert, weil ich gerade die Objektive hätte gebrauchen können, die ich zu Hause gelassen habe (die wenigen Male, wo ich z.B. kein Tele dabei hatte, habe ich gerade dann seltene Tiere oder Vögel gesehen).
995 Gramm – ist das Ding aus Pappe? Oder doch nur sinnlos überteuerter Plastik-Müll?
Immer wieder dieser Unsinn… 🥱
Sony verwendet: –
-Magnesium‑Chassis
-Carbon‑Verbundteile
-Hochfeste Polymere (nicht „Plastik“, sondern glasfaserverstärkte technische Kunststoffe)
-Titan‑Schrauben in kritischen Bereichen
-optimierte Rippenstrukturen zur Gewichtsreduktion
Sony würde niemals ein GM‑Objektiv mit minderwertigen Materialien bauen. Die GM‑Serie ist Sonys Premium‑Linie.
Sony konstruiert die neuen 400mm F/4.5 und 600mm F/6.3 Primes durch eine Kombination aus:
-kleinerer Frontlinse
-modernen Spezialgläsern
-leichteren Fokusgruppen
-XD‑Motoren
-Carbon/Magnesium‑Chassis
-optimierte, optische Formeln
Sony verwendet extrem asphärische (XA)-Elemente, Super-ED-Gläser, ED-Gläser mit sehr hoher Brechzahl. Diese Gläser benötigen weniger Dicke, erlauben weniger Elemente, reduzieren das Gewicht der hinteren Gruppen und verbessern Korrekturen ohne große Linsen. Das ist kein „Plastik“, sondern hochwertiges und teures Spezialglas.
Und Du glaubst das der Radiomann das alles verstanden hat? Wo er wahrscheinlich nur die hochwertigen Materialen aus Leuna oder Schkeuditz kennt?
Gruss Jürgen
Wenn es den Begriff Megatroll gibt, dann ist er es, der ihn verkörpert.
Wie damals Sabrina…einfach ignorieren.
Ach Maik, ich glaube (nein ich weiss) das ist vergebene Liebesmüh.
Radio gaga will immer nur stänkern oder er weiss auch nicht was eine asphärische Linse ist, weil die Erde für ihn weiterhin eine Scheibe ist. Ignorieren ist und bleibt das Sinnvollste.
Manchmal wünscht man sich im Vergleich eine Sabrina zurück. Das war zwar auch tumbes Geschwafel, hatte aber wenigstens teilweise etwas Inhalt.
Stimmt, dagegen waren “Smartphone Sabrinas” Kommentare noch geradezu sachlich.
Mein Kommentar war auch eher an die anderen Leser hier gerichtet, nicht das noch irgendjemand glaubt, an dem Unsinn, den der “Reinhard” (oder wer auch immer hinter dem Account steckt) hier verbreitet, wäre irgendetwas dran.
Dein Beitrag war schon richtig gut. Den Radiomann soll und muss man eigentlich ignorieren.
Formel 1 Autos sind auch aus Pappe…
OMG – das ist ja mal eine richtig dumme Frage.
Bei Autos kann man 70.000 Euro für 40 kg weniger Gewicht zahlen – denk mal drüber nach.
Mich würde sehr interessieren wie genau Sony diese Gewichtsreduzierung erreicht hat.
Mail Richter hat es gut zusammengefasst.
https://www.photografix-magazin.de/sony-400mm-f-4-5-gm-geleakt-praesentation-in-kuerze/#comment-256979
Frag Radio gaga. Der hat die perfekte Antwort für dich. 🤣
Wieder einmal eine unnötige Linse.
100-300 2.8 ist was Sony braucht um Profis an der Stange zu halten
Witzbold! Es gibt aber mehr Amateure als Profis, erstere können sich sowas auch eher leisten, die meisten Profis müssen ja ziemlich schmal durch, liest man hier ja auch immer wieder. Der Peter B. z.B. ist ja angeblich professioneller Sportfotograf, fotografiert aber mit einer Nostalgie-Knipse. Glaubst du im Ernst, dass er sich jemals ein 2.8/100-300 leisten könnte, wenn nicht mal eine richtige Kamera drinliegt?
Hmmm, hat Canon im Angebot. Interessiert mich nicht die Bohne.
Bei einem 2,8/300mm würde ich zucken, bei einem 2,0/200mm (besonders das von Sigma für Canon) würde ich schwach werden.