Kameras Sony

Sony A7 III jetzt in Deutschland vorbestellen

Wenige Stunden nach der offiziellen Präsentation kann die neue Sony A7 III bereits bei uns in Deutschland zum Preis von 2.300 Euro vorbestellt werden.

A7 III: Schon jetzt ein Erfolg für Sony

Neuer Sensor mit verbesserter Bildqualität, Autofokus des Spitzenmodells A9, Dual-SD-Slot, die längste Akkulaufzeit aller spiegellosen Systemkameras, Joystick, Serienbildgeschwindigkeit von 10 Bildern pro Sekunde inklusive Autofokus-Nachführung, 4K-Videos ohne Crop-Faktor und Pixel-Binning, Full-HD-Videos mit 120 fps – ja, Sony hat mit der A7 III eine wirklich interessante neue spiegellose Systemkamera vorgestellt, die auch erstklassig bei Kunden und Presse anzukommen scheint.

+++ Hier könnt ihr die Sony A7 III in Deutschland vorbestellen +++

Mein persönlicher erster Eindruck der neuen DSLM ist durchweg positiv. Schade, dass der Preis mit 2.300 Euro nun doch etwas höher ausfällt als erwartet, aber daran können wir nichts ändern. Wer den Preis nicht für angemessen hält, ist ja nicht gezwungen, die Kamera zu kaufen. Alle anderen erhalten mit der Sony A7 III ein erstklassiges Gesamtpaket ohne große Schwachstellen und nicht wenige Experten gehen davon aus, dass die A7 III der bisher größte Erfolg für Sony werden wird.

Sony A7 III vorbestellen

Man kann also davon ausgehen, dass sich die A7 III hervorragend verkaufen wird und dass es eine große Nachfrage geben wird. Gut, dass man die Kamera schon jetzt in Deutschland vorbestellen kann, nämlich bei unserem Partner Calumetphoto, siehe Link oben. Die ersten Modelle der neuen DSLM sollen Mitte März oder Anfang April ausgeliefert werden.

Hoffentlich hat Sony genügend Kapazitäten für die Produktion der A7 III eingeplant, sonst müssen wir uns unter Umständen noch ein wenig gedulden, bis die A7 III wirklich in den Regalen der Händler zu finden sein wird. Vorbestellen kann sich in diesem Fall also tatsächlich mal lohnen, wenn man zu den ersten Besitzern einer Sony A7 III gehören möchte.


Update 1 (27.02.): Die Vorbestellungen sind doch erst ab dem 28. Februar möglich. Entweder hat Calumetphoto das nachträglich nochmal geändert oder ich habe es übersehen, entschuldigt bitte.

Update 2 (28.02.): Es ist der 28. Februar, somit werden ab sofort alle Vorbestellungen von Calumetphoto entgegengenommen!


Hinweis: Wer die A7 III über den oben eingebundenen Link bestellt, hilft bei der Finanzierung von Photografix, da wir von calumetphoto.de eine kleine Provision erhalten. Für euch ändert sich am Preis aber natürlich nichts. Danke an alle, die uns auf diese Weise unterstützen und dafür sorgen, dass es Photografix auch in Zukunft noch geben wird! Mehr Informationen zum Thema Finanzierung und Unterstützung findet ihr hier.

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.300 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

23 Kommentare

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    • Seit wann das denn? Bei D850 und 5D IV war der Aufschlag 15%, bei Tamron Objektiven etwa 60% und bei Apple 40%. Die 1:1 Zeiten sind schon länger vorbei. 15% ist finde ich echt noch in Ordnung.

      • 2000 USD – EUR = 1635,80 € (aktueller Umrechnungskurs)
        +19% MwSt = 1946,60 €- Kamera Preis inkl MwSt.

        1946,60 / 2300,00€ = 15% bzw 350,00€ (für Versand/shipping) mehr als frech.

      • ach ja? Findest Du in Ordnung 15% drauf zu zahlen. OK. Jeder seins.
        Was man sieht mit diesen 15% Aufpreis ist auf meiner Sicht der Dinge eine Kompensation für die 24 Mon Garantie in Deutschland. In Amerika sind es 1 Jahr, wenn ich mich nicht irre.

    • Würden wir uns genauso aufregen wenn die Kamera in den USA 2.300$ kosten würde? Ich glaube nicht. Ich sehe es so: Ist die A7 MK III 2300€ wert? Ja, definitiv. Also wird sie gekauft. Habe bereits bei Calumet vorbestellt, danke an Mark für die tolle Arbeit hier!

      • keine Frage der Aufregung sondern der Sachlage. 2.300 U$ wären es 1.850, das macht ja dann Sinn. Aber 2.300 euro machen HEUTE (07.03.18) satten 2.800 U$. Was sagst Du dazu?
        2000U$ = 1.850 Euronen.
        2.000 Euronen wären schon gut genug. Also, das stinkt doch.

  • Der Preis ist wieder typisch Sony. In Europa wird wieder ordentlich aufgeschlagen. Wahrscheinlich liegt die Priorität in der Anfangsphase, in der man mit der Produktion eh selten nachkommt, auf anderen Regionen. Also wird der Preis übertrieben hoch angesetzt um die Nachfrage zu begrenzen – nur meine Theorie. Das war bei der Sony A6300 und A6500 sowie der R100 IV/V genauso. Nach ein paar Monaten gleicht sich das Preisniveau dann an.

    • @Joe D
      Zum Amerika – Preis kommt noch die Ust sie liegt in den einzelnen Staaten unterschiedlich – evtl Texas 8% dann wären das 2160 Euro und wahrscheinlich kommt in der EU noch Einfuhrzoll hinzu. (glaube ich gelesen zu haben).
      Ich schätze 1 zu 1 wird der Preis nie sein.

  • Bezieht man Importmodelle, dann kann z.B. bei der A7RII gegenüber dem UPE von 2.699,- bis zu 1.000€ sparen. Diese Ersparnis lässt sich nicht allein dadurch erklären, dass hier Zölle und Steuern gespart werden. Das muss unter anderem auch an der unterschiedlichen Einpreisung in den asiatischen Märkten liegen oder daran, dass hier so manche Grosshändler saftige Rabatte bekommen.
    Bei Sony kommt ausserdem aufgrund der häufigen Modellwechsel ein recht hoher Wertverlust hinzu.
    Egal. Die A7III ist sicherlich eine sehr gute Kamera und im Vergleich mit der Konkurrenz richtig eingepreist.

    • Welche häufigen Modellwechsel bitte?

      Bei der A7:
      Die A7 ohne Stabi kann man jetzt noch kaufen. Sie ist von November 2013, also mehr als vier Jahre am Markt.
      Die A7II ist von Januar 2015, also gut drei Jahre am Markt.

      Die A6000 ist von April 2014, die A6300 wird gerade zwei Jahre alt, die A6500 ist von Dezember 2016.

      Bei den SLTs:
      Die A77II gibt’s seit Mai 2014.
      Die A99 von Herbst 2012 wurde im Herbst 2016 durch die A99II ersetzt.

      Wir schreiben jetzt 2018.

      • ..und! Die A6000 wird immer noch locker ausreichen, um mit der kommenden M50 in den gebotenen Leistungen, also grade auch in der IQ gleich- wenn nicht sogar vorbeizuziehen. Wer also gerne auf einen fokusbeschnittenen, vercroppelten 4k Modus verzichtet, um sich dafür lieber in einer großen Auswahl an Optik zu baden, der hätte 2014 schon eine sehr, sehr nachhaltige Kamera gehabt.

        Eine vier Jahre alte Kamera, die es für 500€ mit einem jackentaschenverlastbaren, weil zusammenfaltbaren 16-50mm Kit (das zwar mies beschichtet ist und im Grunde auch erst ab 17mm brauchbare Bilder liefert, aber grade auf harten Bergtouren oder Mehrtageswanderungen mit viel Gepäck eine so schlechte Figur nämlich gar nicht macht), kann mit dem Weltmarktführer immer noch mithalten. So schlecht ist das nicht in Sachen Wertstabilität

        Der ‚Wertverlust‘ ist eigentlich ein Mehrwert, wenn man sich jetzt eine kleine, allroundfähige, Immer-Dabei-Kamera kaufen möchte. Der kruden Argumentation oder Logik, dass man sich lieber initial von seinem Hersteller mit überholtem, beschnittenen und überteuerten Gerät betrügen lässt, um in der eh viel zu schnelllebiger Elektroniksparte auf eine größere Wertstabilität zu pokern, der kann ich mich nicht nur nicht anschließen, der kann ich nicht mal folgen. Wer in der irrigen Hoffnung, dass sie ihren Wert länger halten könne, für eine 6D Mk II 2000€ zu verbrennen bereit ist, um dann ab 2017 für einige Jahre mit 2011er Specs zu fotografieren, der zahlt zumindest in meinem Verständnis für Logik drauf. Der hätte sich besser einen oder zwei Krügerrand unters Kopfkissen gelegt, die sind wertstabiler als Smartphones, Flachbildfernseher oder eben Kameras.

        Viele hier, für die der Hersteller und nicht nur dessen Skintones, sondern vor dessen zuverlässiger Service Religion ist, die mögen ganz anders sehen, so wie sie sich auch gerne an meiner provokativen Polemik stoßen mögen. Das ist mir schon klar! Es gibt hier auch Sabrina, von deren Kindern die Firma Sony noch verklagt werden dürfte, weil sie unter einer – von der A6000 – traumatisierten Mutter aufwachsen mussten! So gibt es für jede Erfahrung und jede Auffassung von ‚Wert‘ und Ratio glücklicherweise den passenden Hersteller.

        Ich schlage mich grade mit der Entscheidung rum, ob meine neue Hauptkamera nun eine fabrikneue A7r II vom Graumarkt oder doch eine neue A7III werden wird. Erste gibt es schon für 1700€. Glück für mich, dass das Ding nicht wertstabil zu sein scheint! In der IQ sollte Canon mit der neuen 5Ds (r) Mk II, wenn sie dann mal kommt, eh noch nicht an der alten neuen A7r II kratzen.

      • @ Tobi B
        Du besitzt vieles von meiner – obwohl ich eine ältere Generation vertrete – Einstellung.
        Heute ist der Innovationszyklus auf die neue Generation zugeschnitten … möglichst kurz da viele Leute (in den reichen Ländern) eben gern immer das neueste haben und darum schnell tauschen … wenns nicht sogar entsorgt wird dann wirds mit großem Verlust verkauft.
        Was schert mich der Service – ich habe in 50 Jahre knipsen nur einmal einen Garantiefall an meiner Vectis S1 gehabt – ansonsten nutze ich meine Kameras immer mind 4 Jahre danach werden sie von den Kindern oder Enkel drangsaliert.
        Die Firmen wären ja dumm nicht ständig etwas neues hervorzubringen … die Nachfrage ist doch da oder nicht?
        Da ich leider meine alte A7 im Fischteich „entsorgt“ habe bin ich froh das Sony „alte“ Kameras weiter anbietet … wenn die neue A7-3 nicht die 1300 Euro mehr wert ist wie die jetzige A7-2 werde ich mit der – die ich mir dann evtl kaufen werde – für dann wohl ca 1000 Euro sicherlich auch noch viele Jahre schöne Bilder machen – für den meisten Gebrauch knipse ich sowieso mit APSC A 6500, schön leicht und handlich.
        Es regen sich viele hier unnütz darüber auf das Sony öfter mal neue Kameras rausbringt – in anderen Branchen ist das genau so üblich und dann wird gesagt „ich habe ein Schnäppchen gemacht“ – irgendwie komisch – nicht war?
        Gruß … Gustav

  • ich weiß gar nicht warum sich alle immer so aufregen über die deutschen Preise – wenn man sich etwas einliest, wird klar das in Deutschland seit den Kriegen für die halbe Welt mit bezahlt wird. Nahezu alle Importe sind bei uns deutlich teurer als überall sonst auf der Welt (es sei denn Länder haben zusätzliche Luxussteuern, oder noch höhere Steuersätze).
    Wir zahlen für jede Jeans, für jeden PC, für jeden Turnschuh, für jeden Cheeseburger, für jeden Speicher, jeden Akku, jede Kamera und jedes Objektiv deutlich mehr als US-Bürger.
    Einzige Ausnahme – Lebensmittel.
    Das sind alles Mischkalkulationen – Deutschland zahlt 2300€ – dafür kann der Hersteller Stückzahlen anderswo für weniger als 2000€ anbieten.
    Außerdem ist kein Volk auf der Erde so geil auf Schnäppchen wie wir.

    • Hallo Cat …
      Ob wir für die halbe Welt zahlen müssen kann ich nicht beurteilen, aber bei allem anderen gebe ich Dir recht – auch bei einigen Medikamenten ist der Preisunterschied zum Ausland besonders krass – warum? Ich nenne es eine reine Abzocke der deutschen Krankenkassen!
      Gruß … Gustav

      • Gustav,
        Da solltest du mal unsere Medikamentenpreise sehen. Wer kann, kauft in DE. Kameras und Objektive sind aber bei uns aber günstiger, das nur so als Hinweis auf deine neue Sonykamera!

      • Unter Berücksichtigung des derzeitigen Wechselkurses ist Foto- und auch elektronisches Equipment oft in der Schweiz etwas günstiger, das stimmt sicherlich. Das stimmt für Personen mit Wohnsitz in Deutschland aber nur so lange, wie man entweder unter der Zollfreigrenze bleibt oder die Geräte aus der Schweiz nach Deutschland „schmuggelt“. Zahlt man jedoch gesetzeskonform die 19% deutsche Umsatzsteuer und gegebenenfalls, soweit er für das Produkt anfällt, den Zollsatz, dann nähern sich die zu zahlenden Gesamtkosten wieder an deutsche Preise an.
        https://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Reisen/Rueckkehr-aus-einem-Nicht-EU-Staat/Zoll-und-Steuern/Ueberschreiten-Reisefreimengen/beispiele_zollsaetze.html
        Hinzu kommt dann, dass die Garantie möglicherweise nur von der Schweizer Vertretung (falls nicht internationale Garantie) gewährt wird, die Gewährleistungsrechte sind in der Schweiz sowieso anders, nämlich verbraucherunfreundlicher, geregelt. Muss man das Gerät im Defektfall wieder zum Schweizer Händler/Importeur bringen, ist dies für die meisten, jedenfalls für solche, die nicht häufig ohnehin in der Schweiz sind, zusätzlicher Aufwand, sowohl in finanzieller als auch in bürokratischer Hinsicht. Wer sich mit einem Wohnsitz in Deutschland für einen Kauf eines hochpreisigen Produkts in der Schweiz entscheidet, sollte dies berücksichtigen.

      • Da hast du schon recht, Thomas Müller. Man muss natürlich immer auch die Steuern berechnen. Aber Gustav traue ich eigentlich zu, dass er das kann. Wenn ich etwas kaufen will, schaue ich jeweils auch mal kurz nach, was es ennet der Grenze kostet. Meiner Erfahrung nach sind Kameras und Objektive bei uns in der Schweiz (übrigens auch in Holland) günstiger und Fotozubehör aber in DE. Allerdings muss man wirklich die Wechselkurse beachten, denn als der Euro bei 1.05 Franken war, konnte ich das Sigma Makro 50 mm 2.8 zum Schnäppchenpreis ergattern. Bei den jetzigen Wechselkursen lohnt es sich wieder eher für die Deutschen in Holland oder der Schweiz einzukaufen.

  • Bitte bedenken: die $-Preise sind immer netto. Da kommt bei den Amis auch noch die USt. drauf. Und die haben teilweise mehrere Steuersätze, je nach Staat, County und Stadt.

    In Anbetracht des aktuellen Kurses müsste es zwar günstiger sein, aber Sony ist ein japanisches Unternehmen. Der Yen-Preis der Kamera entspricht dem deutschen Nettopreis.

  • Hallo Mark,

    erst mal danke für deinen Artikel. Habe bisher keine andere Seite gefunden, die darüber berichtet hat wie man die Kamera in Deutschland vorbestellen kann.

    Jetzt zu meiner Frage: Der Aufpreis in Deutschland gegenüber dem amerikanischen Verkaufspreis ist schon saftig. Hast du Erfahrung mit dem Kauf von Sony Kameras aus den USA? Wie sieht es da in Bezug auf die Garantie aus und gibt es irgendwelche Unterschiede zwischen den Produkten in Deutschland und den USA? Ich erwäge nämlich die Vorbestellung über Amazon.com. Sicherlich melden sich gleich wieder ein paar Kandidaten und merken an, dass in Amerika noch die Steuer dazu kommt und ich den Import verzollen muss… Stimmt alles, ist mir bewusst und ist beim Kauf über Amazon.com schon alles im Preis inbegriffen bzw. wird beim Checkout zusätzlich berechnet. Die Kostenersparnis ist bei dem aktuellen Kurs trotzdem noch enorm, ich empfehle einen Blick darauf zu werfen.

    • Interessant. Problematisch wird nur wenn die Kamera defekt ist. Ich habe in den 90er ein Teleskop in USA gekauft. In München das gleiche Gerät wäre 1.000 teuerer oder mehr (war es noch DM, ich denke ja)
      Nun mal Zuhause merkte ich dass die Ami Verkäufer mir nicht ganz ehrlich waren, und haben mir ein Gerät mit defektem Spiegel mitgegeben. Ich schreibe die Firma MEADE an und bekomme folgende Antwort (English)
      „Sie hätten in DE das Teleskop kaufen sollen“. Da sind alle Geräte auf Herz und Nieren geprüft. Es tut uns Leid, Ihnen steht keine Garantieanspruch zu. (Schweine!) Also … wenn man Pech hat… wird es bitter.