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Sony A7000: Neue High-End-DSLM mit APS-C-Sensor in Kürze?

Sony wird anscheinend in den nächsten Wochen eine neue High-End-DSLM mit APS-C-Sensor präsentieren, das deuten zumindest neuste Gerüchte an.

Sonys Antwort auf Nikon (und Canon)

Schon vor rund zwei Wochen hat ein Gerücht die Runde gemacht, dass Sony anscheinend bereits eine Antwort auf die Vollformat-DSLMs von Canon und Nikon parat hat. Nun gibt es neue Informationen und die deuten darauf hin, dass Sony in Kürze eine neue High-End-DSLM mit APS-C-Sensor präsentieren wird.

Ob diese neue Kamera nun wirklich die Antwort auf die Vollformat-DSLMs ist, ist fraglich. Denn mit ihrem kleineren APS-C-Sensor würde sie ja schon von vorne herein in eine etwas andere Kategorie fallen. Doch wer nicht primär auf die Größe des Sensors achtet, der könnte sich vielleicht gleichermaßen für spiegellose Vollformatkameras und spiegellose APS-C-Kameras interessieren.

„Kleine A9“ – kommt die Sony A7000?

Doch zurück zu Sonys neuer Kamera: Bei dieser Kamera soll es sich einer Quelle zufolge um eine „kleine Sony A9“ mit APS-C-Sensor handeln und der Name dieser Kamera soll anscheinend nicht Sony A6700 lauten! Dementsprechend wäre es möglich, dass Sony – ähnlich wie bei der A7 und A9 – eine hochwertigere Kamerareihe mit APS-C-Sensor aus dem Boden stampfen möchte. Ein möglicher Name für diese Kamera wäre dementsprechend Sony A7000, was aber im Moment noch reine Spekulation ist. Doch da es schon vor Jahren Gerüchte zu einer Sony A7000 gab, bleiben wir mal bei dieser Bezeichnung.

Viele Details zu den technischen Daten der potenziellen Sony A7000 gibt es noch nicht, doch man kann damit rechnen, dass eine Serienbildgeschwindigkeit von rund 20 fps und 4K-Videos mit 60 Bildern pro Sekunde möglich sein werden.

Präsentation im September oder Oktober

Die Präsentation soll wohl entweder im Rahmen der photokina 2018 oder im Rahmen der PhotoPlus 2018 (diese findet Ende Oktober statt) über die Bühne gehen. Damit wäre die Sony A7000 dann natürlich auch ein direktes Konkurrenzmodell zur Fuji X-T3, die ebenfalls in Kürze präsentiert werden soll.

Des Weiteren scheint es übrigens nach wie vor ziemlich wahrscheinlich zu sein, dass Sony noch 2018 die A7s III vorstellen wird.

Was würdet ihr euch von einer Sony A7000 wünschen? Mein persönlicher Wunsch: Zwei drei neue und richtig kompakte APS-C-Objektive.

Quelle: Sonyalpharumors

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.500 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

38 Kommentare

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  • Ich warte schon ein paar Jahre darauf, dass Sony im Halbformat mal ernst macht.
    Nur eine Alpha 7000 wird nicht ausreichen – sie muß die Form einer X-T2 bekommen – Sicher in der Mitte – um wirklich erfolgreich zu sein. Bei weitem nicht alle schauen mit dem rechten Auge durch den Sucher.
    Sony da geht noch was!
    Am besten jetzt gleich richtig, bevor Canon da aufwacht.

    • Hast du den Smiley für Ironie vergessen?

      Ich hab es gerade an meiner A6300 ausprobiert, sollte der Sucher in der Mitte (Also beim Blitzschuh) sein und ich schau mit dem linken Auge rein. Problem: Da wo die Nase sein sollte, ist teils die Hand im Weg, bzw ich würde mit meiner Nase auf dem Rad rumtippen. SEHR GUTE IDEE “ 😀 “ . Ein großer Sucher wie die A7 Reihe macht kein Sinn: Das ist nicht das Konzept der APS-C Reihe vom Sony.

      Das Konzept der A6xxx für den Sucher ist optimal. Der Sucher ist im Hauptgehäuse und nicht extra wie bei der A7 und die Nase hat an der Seite genug Platz. Das macht die Kamera schön klein. Mich nervts es schon, das ich an meiner A7ii meine Nase immer an das Display drücken muss. Meine Nase ist jetzt auch nicht besonders groß, sondern normal.

      Sony macht schon längst ernst. Die A6000 verkauft sich wie Brot. Die A6300 ist Technisch immernoch ein großartiges Stück Hardware. (Sie ist deutlich technisch weiter entwickelt als die A7ii. Ich habe ja beide). Die A6XXX Reihe ist schon erfolgreich und das wird die A7XXX mit Sicherheit auch.

      • Habe gerade es mit meiner A7ii auch ausprobiert. Das Linke Auge ist ebenso nicht Benutzbar. Man tippt entweder auf den Tasten mit der Nase oder die Hand ist im Weg.

        Typischer Sony Hate. Keine Ahnung von irgendwas aber kritisieren.

      • bitte keine Verleumdungen (Sony Hate – lern mal deutsch) und werde mal nicht persönlich!
        Warum haben wohl Kameras seit ewigen Zeiten den Sucher in der Mitte – wo man allen Nutzern am besten gerecht wird?
        Die Nase ist leider bei linksäugigen immer im weg, dagegen gibt es vorstehende High-Eyepoint-Sucher.
        Kameras für Berufsfotografen, haben von Leica M mal abgesehen immer den Sucher in der Mitte.
        Menschen schauen instinktiv immer mit ihrem stärkeren Auge in die Kamera und das variiert.
        Und die 6000 hab ich gehabt – klar wird die dank billigem Preis gut verkauft und auch oft wieder verkauft.
        Unterhalb der 7RIII sind für mich Sony-Kameras bisher wenig zufriedenstellend – Sony ist dann am besten, wenn man bereit ist 3 große Scheine zu zahlen.

      • @Cat

        „High-Eyepoint-Sucher“ Lerne mal bitte Deutsch.

        Du hast das Konzept der A6X00 Reihe einfach nicht verstanden.
        Oder willst du bei der RX100 auch einen Sucher in der Mitte?

        „Sony ist dann am besten, wenn man bereit ist 3 große Scheine zu zahlen.“

        Ja komischerweise ist das bei jeder Marke und bei jedem Gerät so, das man was besseres bekommt, wenn man mehr bezahlt ^^ haha

      • Also wenn ich mich Recht entsinne kommen die sucher ursprünglich von Spiegelreflexkameras also Kameras bei denen der Fotograf über ein Spiegelsystem das sieht was nachträglich auf dem Film belichtet wird. Vermutlich hat man den Sucher deshalb mittig platziert weil eine optische Lösung für einen seitlichen Sucher mit einem großen technischen und finanziellen Aufwand verbunden gewesen wäre. Ich Frage mich was diese Diskussion soll. Wenn man nun die Möglichkeit hat durch einen digitalen Sucher das Bild zu sehen ohne die nase auf das Display oder die Tasten zu drücken wieso sollte man dann den Sucher in der Mitte platzieren. Geht es hier um Gleichberechtigung oder wie? Wenn ich als Linksäuger nicht durch den Sucher schauen können soll ohne meine nase auf das Display zu drücken soll das ein Rechtsäuger auch nicht? Ich meine für Leute die mit dem linken Auge durchschauen macht es keinen Unterschied und für die die mit dem rechten Auge schauen ist es deutlich bequemer. Was ist euer Problem? Hauptsache man hat etwas auszusetzen an Sony.

      • Der Sony 6000 Sucher ist ein Kompaktkamera-Konzept für Freizeitfotografen,
        um eine ernsthafte Alpha 7000 mit hoffentlich vielfältigeren und viel besseren Objektiven anzubieten – muß ein komplett anderes Sucherkonzept her – wie es Fuji, Canon, Panasonic, Olympus sehr erfolgreich vormachen.
        Der Sucher taugt so wie er ist in der 6000 ohnehin nicht viel – es ist eben ein Sucher und kein „Finder“.
        Darüber einen Nasenstreit vom Zaun zu brechen macht wenig Sinn.
        Die 6000er wird es weiter geben und für die die mehr erwarten wird eine 7000er oder 8000er erscheinen.

      • @Cat

        Dafür das das eine „Kompaktkamera-Konzept für Freizeitfotografen“ sein soll, verdiene ich damit gut Geld ^^

        Ganz ehrlich. Du könntest an Hand eines Bildes nicht unterscheiden, ob es eine A6000, eine A7iii oder irgentwas anderes wäre. Also für den Endkunden ist die Kamera scheiß egal. Hauptsache das Ergebnis stimmt. Und das ist selbst mit der A6000 erreichbar. Die Bildqualität ist immer noch sehr sehr gut.

        Objektivauswahl habe ich keine Probleme. Ein brutal gutes Samysang 12mm. Ein auch sehr gutes Sony 50mm1.8 und für paar Schnappschüsse das Tele ( Gekauft für 180 Euro) was auch nicht zu unterschätzen ist. Demnächst ein 135mm.

        Thema Sucher: Daneben ist ein Rad, damit kann man die Schärfe fürs Auge anpassen. Probier das mal.

      • Dann schreib ich als „Linksauge“ auch mal was dazu, meine beiden Kameras (Fuji X-T1 und Olympus OM-D E-M1) haben beide den Sucher mittig und ich hab kein Problem damit, weder bediene ich irgendwelche Tasten mit der Nase noch versperre ich mir irgendwas.
        Ich hab auch die 6xxx Serie von Sony ausprobieren können, als einen wirklichen Komfortgewinn hab ich den seitlich versetzten Sucher jetzt nicht empfunden, der Unterschied ist verschwindend gering. Die Serie hat mich insgesamt nicht überzeugen können, das ganze Handling fühlt sich für mich irgendwie unausgereift an. Dabei wusste Sony mal wie man ein gutes Handling verwirklicht, meine damalige Alpha 77 II ist den heutigen E-Mount Kameras in diesem Punkt haushoch überlegen (aber auch ein ganz schöner Klotz).

    • Genau Cat … und mit der Nase drück ich dann auf den Tasten rum 🙂 🙂 🙂
      Manchmal überlegst du auch nicht, was du da immer schreibst, oder?

    • ….wieso CAT hat doch recht, eine A7 mit APS Format….mir gefällt die 6xxx Reihe auch nicht, leider mit einer der Hauptgründe warum ich nicht bei Sony gelandet bin. Ich habe mir ja eine XT geholt und keine Xpro bzw. XE und diese Wahl hat man bei Sony ganz einfach nicht, schade

      • genau!
        Ich will als Käufer die Wahl haben!
        X-Pro hat ein tolles Konzept, aber leider auf der falschen Seite.
        Aber Ignoranten verstehen das nicht und beobachten die Welt und Fotografen nicht aufmerksam genug.

      • Zahlen lügen! (bzw. sind immer sehr stark interpretationsfähig)
        Nur weil ich Kameras jahrelang am Markt lasse und den Preis immer tiefer setze – ist das noch längst nicht das erfolgreichste Konzept. Und selbst wenn,
        heißt das noch lange nicht, das die Mehrheit mit diesen Kameras auch so wie sie sind, zufrieden ist.
        Ich habe die 6000 gehabt, als sie rauskam, das war für mich ein Spielzeug, weder schneller AF noch präzise, noch kamen ausser den Zeiss Objektiven gute Objektive dafür –
        vor allem nicht im Vergleich zu Fujifilm, Canon, Panasonic, Olympus…
        die alle bessere Objektive und schlauere Konzepte haben und die Käufern die Wahl lassen, ohne Sucher, Sucher links, Sucher in der Mitte…
        Klar gibt es die Herde die immer mitläuft und kauft und nachplappert und es gibt die Menschen die mehr erwarten und die Wahl haben wollen – was ist daran verkehrt?

  • also da fuji immer mit den kleinbildkameras verglichen wird, kann man das dann jetzt auch mal mit der aps-c von sony machen. warum nicht? die kameras selbst brauchten sich bisher ja nicht zu verstecken.

    aber ich muss einigen vorrednern recht geben, da mir auch das design der 5000er und 6000er nicht gefallen hat. denkbar wäre ein „slr“-body. aber ob das die fehlenden halbformatobjektive ausgleicht… damit müssen sie mit einer „high-end“ kamera dann schleunigst nachrücken. sonst macht high-end im aps-c keinen sinn.

    • DSLR’s mit APS-C-Sensor sind unschlagbar günstig, es gibt ein riesiges Angebot an günstigen Objektiven. Viele der Kameras sind zudem recht leicht und haben eine super Ergonomie. Nimm zB mal eine Nikon D5600 in die Hand.
      Eine Spiegellose mit SLR-Gehäuse verspielt ihren Größenvorteil und hätte kaum einen Mehrwert, müsste also preislich konkurrieren. Das bringt aber immer noch nicht die fehlenden Objektive herbei…
      Ergo: eine solche Kamera wird nicht kommen, denn kaum einer würde sie kaufen und Sony würde nichts daran verdienen. Im unteren Preissegment haben sie es mit der A3000 doch versucht, das war ein totaler Flop.

  • Ich habe zuerst auch mit dem rechten Auge durch den Sucher geschaut. Dann habe ich mir die Schutzfolie von Sony für den Bildschirm gekauft, welche super passt, haftet und sich leicht reinigen lässt. Nun schaue ich mit dem linken Auge durch den Sucher. Meine Nase dient dabei neben den beiden Händen als dritte Kamerastütze. Egal wie die neue Alpha heißt mag, ich bleibe bei meiner a6000 um später auf eine kleine Vollformatkamera umzusteigen. Selbstverständlich erhoffe auch ich mir durch die a7000 viele neue Objektive.

  • Die Sony A6500 ist beim Release (Okt. 2016) bei rund €1700 gestartet. Eine A7000 wird’s wohl nicht billiger geben am Anfang. Die Frage ist dann aber, ob vielen die Lücke zu Vollformat nicht ein paar Hunderter wert ist und sie gleich auf einen größeren Sensor umsteigen.

    • Für mich gebe es auch keine Argumente für Sony APSC. Da fehlen einfach die Linsen dafür. Ich muss eh die Vollformatobjektive nehmen. Da kann ich auch noch paar Euro mehr in die Hand nehmen und Vollformat kaufen. Oder aber ich geh gleich zu Fujifilm. Die haben mehrere Kameras in dem Bereich, fast alle haben den gleichen Seonsor und ich habe das LineUp der Objektive bereits.

      • Bloẞ sind die Fujis trotz APS-C Sensor größtenteils größer und schwerer, als Sonys Vollformatmodelle. Außer beim Topmodell gibt es keinen IBIS, der AF ist auch nicht auf dem Niveau der aktuellen Sonys. Und sie sind teuer, auch die Objektive. Und es besteht null Hoffnung, dass Sigma oder Tamron was für X-Mount bringt. Da die bei Sony FE inzwischen mehr Engagement zeigen, könnte es durchaus sein, dass die nächsten Überarbeitungen von 2.8/17-50 oder 2.8-4/17-70 auch mit E-Mount erscheinen.

    • Größe und Gewicht sind für viele ein wichtiger Faktor. Aber eben nur, wenn es auch entspreche Objektive gibt, die dann auch günstiger als bei Vollformat sein müssen.
      Ein optisch wirklich über die ganze Bildfläche gute f4/16-80 mit guter Nahgrenze wäre ein echter Game-Changer. Eine APS-C-Kamera kauft man für unterwegs, da braucht man ein (noch) kompaktes Objektiv, dass alles kann. Das heißt aber eben: Für Landschaft bessere Qualität an den Rändern, als das jetzige 16-70. Und bessere Macro-Fähigkeiten für Detailaufnahmen, siehe Sigma 17-70.

      Bei Festbrennweiten fehlt es vor allem an guten Weitwinkeln (Sigma hat eins), es spricht ja nichts gegen FE Linsen, wenn sie nicht zu groß und teuer sind.

    • Das ist wirklich eine Baustelle. Viele Objektive liefern kaum genug Auflösung für die alten 16MP Sensoren. Das ist bei den Aps-c Systemen anderer Hersteller aber genauso. Alles soll halt kompakter und günstiger sein, als bei den Vollformatsystemen. Dass bei Aps-c wegen der höheren Pixeldichte die Anforderungen an die Auflösung der Objektive höher sind, als bei Vollformat, wird dabei gerne vergessen. Deswegen bloß nicht mehr als 24mp! Das entspricht 54mp Vollformat, und die liefertn nichtmal alle FE Objektive. Das günstige FE 1.8/50 beispielsweise nicht, das ist bloß leidlich ausreichend für die A7 mit 24mp Sensor. Einige FE Linsen sind dagegen sehr gut für APS-C geeignet, weil hoch auflösend, kompakt und (teilweise) bezahlbar, zB 2/28, 1.8/55, 1.8/85…

  • Die 6*** Kameras gefallen mir schon jetzt sehr gut. Mir fehlt ein kompaktes Telezoom-Objektiv (70-300) zu einem Preis wie es z. B. auch Panasonic anbietet.

  • Ich bin ja wirklich kein Sony-Fan, aber lasst die doch mal die Kamera rausbringen und dann nimmt man die in die Hand und spürt, die passt oder passt nicht? Und nicht jedes Produkt ist für jeden gemacht. Mir ist Sony zu klein und ich habe auch (noch) keine Lust mich in deren Menüs einzuarbeiten, da sie vielleicht in der Bildschärfe die besten sind, aber das alleine macht ja noch kein Bild. Ich gehe am 26.9. an die Photokina und werde mir einen Tag Zeit nehmen und alle für mich relevanten und interessanten neuen Modelle mit meinen eigenen Chip-Karten testen, dann werde ich sehen ob sich in den letzten zwei Jahren weltbewegendes getan hat. Falls nicht bin ich glücklich und fotografiere mit meinem aktuellen Kram weiter, falls doch, werde ich wohl an mein für mein Fotohobby Erspartes ran müssen.

      • Nina,
        sehr gerne, bin mit meiner jüngsten Tochter da! Wir kommen aus Basel. Rentiert sich auf jeden Fall, denn du kannst wirklich alles ausprobieren und siehst Dinge die die Welt nicht braucht. War 2016 das erste mal dort und habe mich nach ausgiebigen Test von Sony A99II, Sony A7RII und Canon 5D4 letztlich für die Canon entschieden. Hauptgrund, Die A7 war mir zu fummelig und zu klein, die A99II hat bei diffusem Licht nicht bzw. sehr schlecht fokussiert und als ich den Sony Repräsentanten fragte wie man denn die Video-Funktion einschaltet und er nach ca. 3 Minuten es immer noch nicht wusste hat er mich zur den Video-Kameras geschickt, dort wartete ich 10Minuten und es sah aus als müsste ich noch mindestens 20 Minuten warten, wurde es mir zu langweilig und mein Entscheid – den ich nicht bereue – stand fest. Falls es Ernst gemeint ist und nicht nur ein netter Gag, gebe ich Dir gerne meine E-Mail und Adresse.

  • Hab selbst eine Sony A6300. Ist eine Kamera ohne Emotionen und Gefühl. Eben nur ein Stück Technik. Und gute Bilder macht die nur mit teuren Objektiven. Daneben habe ich eine Olympus E-M10. Das Retrogehäuse und das Auslösegeräusch ist immer wieder schön. Da hat mein eine schöne Kamera in der Hand, die auch noch tolle Bilder macht. Und die MRT Objektive sind gut und bezahlbar. Z.B. das 17mm Olympus f/1,8 liefert für knapp 399,- Euro knackscharfe und detailtreue Bilder. Nein, Sony als Marke weckt einfach keine Emotionen bei mir…eineA7000 ist so überflüssig wie ein Kropf….selbst wenn sie technisch top wäre.

    • Ja ….
      Das hat schon was ….
      Die berühmten Emotionen ….
      Vor einigen Wochen tauchte hier schon das Gerücht bei Mark auf das in den neuen Z – Nikons ein Sensor existiert der die besagten Gefühle des Fotografen analysiert und in das Bildergebnis einfließen lässt …
      Vielleicht ist in Deiner E-M 10 sowas schon drin ….?

    • Meine erste Kamera war eine schwarze Yashika mit 1,4/50 von Zeiss. Bei der hatte ich Emotionen. Ende der 70er bin ich zu Canon (AE-1, A1) gekommen. Auch die mochte ich, obwohl man mit diesen Kameras eigentlich nicht fotografieren konnte, es gab ja nicht mal einen richtigen Griff! In den 80ern bin ich auf Nikon umgestiegen, das waren tolle Kameras, bessere Ergonomie und hatten nun auch Autofokus; aber ehrlich, das waren Plastikbomber, die weniger Emotionen hervorriefen.

      Ein Freund hatte eine Leica M Sucherkamera, die fand ich obercool. Galt seinerseits und auch noch heute als ein Design-Schmuckstück mit überragender IQ, aber die hatte den Sucher oben links – ganz furchtbar (-;
      Warum so viele berühmte Fotografen damit unterwegs waren, obwohl es doch richtige Kameras mit Spiegel und Sucher in der Mitte gab, verstehe ich auch nicht. Aber vielleicht hatten die auch keine fotografischen Ansprüche.

      Die modernen Mainstream-DSLR-Gehäuse von Nikon und Canon finde ich nun nicht gerade als Designkracher. Gute Arbeitsgeräte und für Tier- und Sportfotografen immer noch konkurrenzlos, aber nichts, was Emotionen weckt.
      Da gefällt mir Fujis Retrolook schon besser. Und ja, Sonys a7xxx Serie, die erinnert mich immer an die Canon A1.
      Aber cool finde ich auch die Nex/axxx Serie. Endlich mal ein neuer Look und eine ultrakompakte Bauweise. Die Japaner haben sich nach eigener Aussage bei der Nex7 von Leicas Sucherkamera inspirieren lassen; aber Klassiker bleibt Klassiker.

      Ich mag meine a6000 und a6300 (ff ist mir auf Reisen einfach zu schwer geworden) und bin gespannt auf die a7000. Natürlich ist die axxx-Serie nichts für Wildlife- und Sportfotografen, die brauchen für die langen Teles einen großen Body, und auch nichts für Profis, bei denen es für Prints auf allerhöchste Auflösung ankommt, aber sie sind perfekt für Street- und Travelfotografie. Zum Glück gibt es verschiedene Kamerahersteller und unterschiedliche Kamerakonzepte, so dass jeder das für ihn geeignete finden kann. Und ich finde es auch als derzeitiger Sony-Nutzer gut, dass Nikon und Canon jetzt auch ff-mirrorless Angebote machen.

    • ich hab schon Bilder von ihr gesehen; sehr beeindruckend! Nur schade, dass die erst nach ihrem Tode bekannt wurde und es sich als Nanny nicht mal leisten konnte, alle ihre Bilder entwickeln zu lassen. Streetfotografie der allerfeinsten Güte!

  • – ein 4/16-80 mit guter Nahgrenze und entsprechend guten Makro-Fähigkeiten (siehe Sigma 17-70). Und mit besserer Bildqualität in den Ecken, sowie besserer Qualitätskontrolle als beim aktuellen 16-70.

    – zwei lichtstarke Zooms 16-50 und 50-150 mit durchgängiger Blende 2,8. Ruhig etwas größer, aber bezahlbar.

    – ein optisch gutes 16mm, lieber f2. 8 als 2.0. Dafür bezahlbar und nicht zu groß. Für Landschaft, deswegen gute Schärfe über das ganze Bildfeld.

    – Überarbeitung des 1.8/35: bessere Qualität an den Rändern

    – 1.8/24: Preissenkung

    – alle apsc Festbrennweiten: Auflösung/Schärfe optimieren durch mehr hochwertige Sondergläser, also ohne die Objektive zu vergrößern. Viele Objektive

    – A7000: Ibis und AF verbessern, EVF NICHT verkleinern. Gehäuse NICHT vergrößern.

    UND GAAANZ WICHTIG:

    Kommunizieren, dass nur Sony E-Mount APS-C und Vollformat sinnvoll vereint. Nikon Z und Canon R sind zu groß, Fuji X ist zu klein. Promoten, dass es sehr sinnvoll sein kann, eine A7000 und eine A7(R)3 zu besitzen. Einige FE Objektive eignen sich hervorragend für beide Sensorgrößen, da sie kompakt sind und die hohe Auflösung liefern können. Vor allem FE 2/28, 1.8/55 und 1.8/85.

  • Mal ganz ehrlich. Ihr redet von Emotionen, von der Größe, vom Preis …

    Ich möchte ein Gutes Bild haben – das ist was zählt! Bei euch nicht?

    Rollen wir das Pferd mal von hinten auf:

    Preis:
    Wenn mir das Bild viel Wert ist, spielt der Preis keine Rolle für mich. Wenn doch darf ich mich nicht beschweren.

    Größe:
    Sony sind nun mal die kleinsten im FF und APS-C auf dem Markt. Ich finde das Klasse. Wer mehr schleppen will soll mehr schleppen mir geht es darum die Kamera dabei zu haben.

    Emotionen:
    Halten sich bei mir beim fotografieren im Grenzen – mehr aber kommen jene Emotionen bei Bearbeiten der Bilder aus dem Raw-Format. Denn ich habe das Bild gemacht mit einer super guten Technik. Die funktionieren muss anstatt Emotionen zu wecken.

    Meine Meinung zu dem ganzen genörgel hier !

    Ich habe eine a6000 und bin gerade von a7rii auf die a7riii gewechselt… War damit auf Bergtouren in Südamerika auf Safaris in Afrika und aber auch auf stinknormalen Städtetrips. Für mich hat es immer gereicht.
    Die Objektive sind der entscheidende Faktor für mich … die Kamera macht nur das Bild!

  • Ich würde mir endlich mal ein schwenkbares Display wie bei meiner alten A77II wünschen und ein passenden Batteriegriff wie bei der A7 Serie.
    was natürlich ein Highlight wäre wenn Sie für den APSC Sensor mal lichtstarke Objektive (f2.8) rausbringen.
    Ansonsten bin ich mit meiner A6300 in jeglicher Hinsicht zufrieden.