Sony Objektive

Sony will 2021 alte E-Mount-Objektive überarbeiten (Gerücht)

Sony plant Gerüchten zufolge, ab 2021 einige ältere E-Mount-Objektive zu überarbeiten und in neuen Versionen herauszubringen.

2021 wird ein wichtiges Jahr für Sony

Sony gerät im Bereich der spiegellosen Vollformatkameras zunehmend unter Druck und hat in den letzten Monaten deutlich zu spüren bekommen, was es bedeutet, Konkurrenz zu haben. Ein Gefühl, welches Sony in den ersten Jahren der A7 Reihe überhaupt nicht kannte, denn da hatten weder Canon, Nikon noch Panasonic eigene spiegellose Vollformatkameras im Angebot.

In Japan hält Sony im Bereich der Vollformat-DSLMs derzeit so wenige Marktanteile wie noch nie. Grund zur Beunruhigung ist das nicht, schließlich ist Sony in diesem Bereich immer noch Marktführer und dass früher oder später einige Marktanteile an die Konkurrenz abgetreten werden müssen, ist selbstverständlich. Trotzdem dürfte Sony sicherlich interessiert daran sein, nicht von Canon überholt zu werden.

Ältere E-Mount-Objektive sollen überarbeitet werden

Dieses Vorhaben soll neuen Gerüchten zufolge unter anderem mit einer Überarbeitung von älteren E-Mount-Objektiven in den Tat umgesetzt werden. Das Angebot an Objektiven für spiegellose Vollformatkameras ist bei Sony so groß wie bei keinem anderen Hersteller, dafür findet man im Portfolio aber auch das ein oder andere Objektiv, dem eine Überarbeitung definitiv nicht schaden würde. Wir denken da zum Beispiel an das 50mm f/1.8 oder das 24-70mm f/4.

Leider gibt es derzeit noch keine Hinweise darauf, welche und wie viele Objektive Sony denn überarbeiten möchte. Konkrete Gerüchte gibt es lediglich im Bereich der komplett neu entwickelten E-Mount-Objektive. So wird in der Gerüchteküche beispielsweise gemunkelt, dass der Hersteller an einem 16mm f/1.8, einem 200mm f/2, einem 300mm f/2.8 oder einem 50mm f/1.2 arbeitet. Man darf gespannt sein, welche dieser Brennweiten schlussendlich wirklich auf den Markt kommen werden.

Von welchen E-Mount-Objektiven würdet ihr euch eine neue Version wünschen?

Quelle: Sonyalpharumors

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Tom

Ein 15-35 f/4 als Nachfolger für das Zeiss 16-35 f/4 wäre schon schnieke! 🙂

Michael

Nachdem Sony das wohl hammermäßige 12-24mm F2.8 rausgebracht hat, frage ich mich, ob die wohl ein kostengünstiges 12-24mm F4 oder 14-24mm F4 machen könnten. Würde sicherlich gut ankommen und würde ein Konkurrenz zum Sigma Objektiv darstellen.

Zu den Gerüchten: 16mm F1.8 klingt sehr gut!

Cat

ein 4/12-24 mm G gibt es ja schon längst und macht allen anderen eine lange Nase!

Michael

Uppps,
Peinlich, dass mir das entgangen ist… :/

Cat

Objektive wie 2.8/70-200 mm und 1.4/85 mm könnten von einem noch besseren AF-Antrieb nur profitieren, ganz abgesehen vom 1.8/50 mm und allen Zeiss-Zooms – zumal sie von den GM-Konstruktionen aus meiner Sicht deutlich entthront sind.
Ein 2.0/200 mm ist nicht wichtig, da es ein fantastisches und noch leichtes 1.8/135 mm gibt – ich habe jahrelange 2.8/200 mm geschleppt – würde ich heute nie mehr tun – ob 135 mm oder 200 mm ist mir nicht mehr wichtig, das mache ich mit den Füßen.
Ein 2.8/300 mm ist Pflicht und bitte kein kopflastiges Zoom! Was Nikon und Sigma da anbieten passt nicht zu leichteren Kameras ohne Spiegel.
Ein 2.0/60-150 mm (oder 70-140) ist auch Pflicht – bevor das Canon absahnt – darauf warten entweder alle oder sie ahnen nicht nicht, wie es viele Bereiche der Fotografie voran bringen kann.
Ein 4.5/50-300 mm gab es immer und wird heute mehr gebraucht denn je.
Ein 8/800 mm oder eben auch ein 11/800 mm ist Pflicht! Canon zeigt wie genial so ein Objektiv ist.
Ein Macro-Zoom bis 1:1 ist die Kür!

joe

Ich warte natürlich nicht auf Sony, aber RF 70-135 und und ein 1:1 Makro sind Pflicht, Und natürlich kaufe ich noch das 11/800 mit 1.4 Konverter, sobald es verfügbar ist. Ich weiss noch wie hier fast alle über dieses Objektiv gespottet haben. Ich bin mir sicher, dass sich Nikon und vor allem Sony in den selbigen beissen, dass sie nicht auf die Idee gekommen sind.

Cat

stimmt!
Ich habe einen Grünspecht (sehr scheu – große Distanz) abgelichtet 11/800 mm an R5 x 1.6x also quasi 1280 mm bei 1/500 Sekunde, freihat – Ergebnisse sind umverwackelt, scharf und kaum nennenswertes Rauschen.
Das 11/800 mm ist so gut – dafür lohnt sich sogar der Kauf einer R5, obwohl man sonst viel von Sony hat.
Und nein, den 1.4x oder gar 2x Extender würde ich damit nie nutzen, das kostet Zeit und Schärfe – 45 MP haben gute Reserven und eine 60-80 MP Kamera oder Halbformat mit 32 MP sind ja absehbar…
Da muss Sony schnell mitziehen.

Maratony

Klingt ja positiv der Bericht. Ich bin dennoch skeptisch bei 800mm f11. Mich würde interessieren wie viel größer und schwerer ein 800mm f8 geworden wäre. Ich halte es nach wie vor für nicht sehr praktisch. Gerade wenn man Vögel im Wald fotografiert, ist es relativ dunkel. Da müsste man erstmal auf 1/500sek kommen. Aber vielleicht unterschätzen ich da auch die ISO Performance der Canons.

Cat

Ich denke, es würde mit 8/800 mm gut 2 Kilo schwer werden, 2,5 kg vermutlich.Und dann ist es nicht mehr wirklich handlich, nicht lange freihand nutzbar und schon einiges dicker und damit Streulichtempfindlicher. Die ISO-Performance schätze ja die allermeisten falsch ein, fast jede Kamera die ich auf Workshops zum einstellen bekomme ist auf 6400 ISO oder stärker begrenzt – die drehe ich erst einmal ganz auf.
Das lässt sich auch nicht pauschal beurteilen, es gibt Lichtsituationen und kontrastarme Motive, da ist bei 3200 ISO schon Schluß mit BQ und andere, da sieht 20.000 ISO wirklich noch bewußtseinserweitend aus.
Die Welt ist leider graubunt, wer nur schwarz oder weiß denkt – wird es nicht verstehen.
Grundsätzlich, ja du unterschätzt die ISO-Performance der R-Kameras!

Mark-Alexander

Wenn Du Grünspechte magst, Cat, hättest Du auf meinem naturnah bepflanzten Balkon Deine Freude. Dort kommen immer wieder scheue Grün-, aber auch Buntspechte vorbei und so manch andere Art. Sprich mit dem 800mm könntest Du von den Wohnzimmerliegen aus schöne Vogelfotos schießen.

Da Du ähnlich hohe Ansprüche an die Qualität der Arbeitsgeräte stellst, finde ich Deine praktischen Erfahrungen mit dem 800 mm interessant. Dazu drei Fragen: Welchem anderen Deiner Teleobjektive kommt es in der Abbildungsqualität nahe? Und wie schlägt sich der AF im Zwielicht von Wäldern? Arbeitest Du mit Stativ oder nutzt Du die vergleichsweise kompakte Bauart dieser Linse für Freihandaufnahmen (wie wirksam ist die Bildstabilisierung des Gesamtsystems)?

Cat

Hallo Mark-Alexander ich bin kein ausgesprochener Vogelfotograf (bisher), ich lichte da alles ab dem ich mich nähern darf, Aber die Spechtarten sind schon besonders und der Grüne lässt einen meistens nicht so nahe heran wie Buntspechte. Ich gehöre zu denen, die hier auch geschimpft haben, was das soll mit dem 11/800 mm – aus 2 Gründen, wenig Licht und dann werden Tele-Aufnahmen inflationär – wegen dem Preis. In meiner Praxis seit gut 8 Wochen, hat sich die R6 nicht so sehr bewährt, es muß schon die überteuerte R5 sein und die Reserven bis 1.6x. Ich nutze das präferiert freihand, weil ich sonst mit keinem Stativ der Welt den Motiven so schnell folgen kann. Ich habe viel mit 4/600 mm und 5.6/800 mm von Canon gearbeitet, beides verkauft, heute ist das 2.8/400 mm für mich das richtige – denn lieber ein scharfes Bild bei wenig Licht und weniger Tele, als verwackelte mit mehr Brennweite. Und dazu nutze ich jetzt 6.3/200-600 mm und 11/800 mm. Die Abbildungsqualität des 11/800 mm ist kein Thema, ich hatte es gegen 5.6/800 mm – letzteres muss man abblenden um auf die Leistung zu kommen und die CAs bleiben dann trotzdem – müssen ausgerechnet werden und das… Weiterlesen »

Mark-Alexander

@Cat Vielen Dank für Deinen persönlichen Erfahrungsbericht. Ein unvoreingenommenes, markenunabhängiges Testen neuer Produkte war und ist leider eine Seltenheit. Daher sind solche gleichermaßen sachliche wie kritische Einordnungen und Vergleiche wichtig. Ich gehörte ja zu den Wenigen, die vor der Einführung der beiden neuen Teleobjektive von Canon gesagt hat: Die Blenden klingen zwar fragwürdig, aber warten wir erst einmal ab, wie sich die beiden Linsen in der Praxis bewähren (Canon macht zur Zeit sehr vieles richtig und hat die lange Phase fehlender Innovationen und Novitäten offenbar dazu genutzt, eine wirklich gute Produktstrategie zu erarbeiten, um sich wieder in allen Kamerabereichen, in denen sie vertreten sind, an die Spitze zu setzen) . Nach Deinen Ausführungen scheinen sie sogar noch besser gelungen, als ich vermutet habe. Hast Du evtl. auch einen Vergleich zur Bildqualitäte des 100 – 400 mm von Canon oder Sigma? Was den Autofokus anbelangt, so fallen die Aussagen deren, die bislang die R5 mit der A9 und a7RiV vergleichen konnte, unterschiedlich aus, die einen sehen die Sonys leicht vorne, die anderen die R5. Ich denke, dass Canon weiter fleißig an Softwareverbesserungen arbeiten und diese zu gegebener Zeit nachliefern wird. Meine Vermutung: Sowohl beim AF als auch bei der offenbar gar… Weiterlesen »

Cat

da mag ich in einem Punkt widersprechen, ich bin nach Jahrzehnten bei Canon weg, weil sie alles verloren haben, was sie am Anfang ausmachte und Nikon zweifelsfrei die besseren Kameras baute, die besseren Sensoren und die bessere Bedienlogik hatte. Nach der 5DIII kam da nichts mehr. Und die parallele Entwicklung von Panasonic und Sony bot viel, vor allem Sony ab 2018. Da ich auch viel Wert auf Haptik und Stabilität der Kameras und Objektive lege und mir bei Objektiven nicht selten die mechanische Bauart wichtiger ist, als der letzte Schärfenbiss (der bei schlampiger Fertigung/Kontrolle schnell futsch ist), ist mir rätselhaft woran du und so viele andere festmachen wollen, dass Sony da unterlegen sein könnte. Die GM Objektive suchen bis heute ein Pendant bei Canon oder Nikon und selbst das 6.3/200-600 mm ist unbezweifelt sehr gelungen und nimmt es mit 12.000€ Zooms (4/200-400 mm) von C & N locker auf – auch in der Dichtigkeit. Ich würde bisher nie eine 7RIV oder gar 9II gegen eine EOS tauschen – nur ergänzen. Und nach unzählbaren Fotos und Einsätzen unter harten Bedingungen und selbst im strömenden Regen (häufigster Kritikpunkt bei Sony) erst recht nicht. Das Menü ist so, das man sich schnell umgewöhnt… Weiterlesen »

joe

Ich kann mich bei Sony nur zur A7RIV äussern, weil es ausser der A7III die einzigen Kameras sind die ich getestet habe. Es mag sein, dass die A7RIV schärfere Bilder macht als die R5 (habe sie leider noch nicht ausprobieren können) aber die schafft sie wirklich nur mit den allerbesten Sony Gläsern, darüber könnte man noch hinwegsehen, aber “Touchscreen” von vorvorgestern, Monitorauflösung und Farbwiedergabe auf dem Monitor, immerhin etwas besser als die A7III, oder das Menü, und bei Video oder Geschwindigkeit, Rauschen liegt sie ebenfalls hinter der R5. Ich bestreite nicht, dass die Kamera gut ist, aber das ist auch eine Pentax K1II, eine Nikon D850, Die A7III und und und. Sony hat tolle Sensoren, aber am Rest, der mir ebenfalls wichtig ist, müssen sie wirklich noch arbeiten, wenn sie Leute wie mich überzeugen wollen. Mir ist das was Sony bis jetzt bietet für einen Wechsel auf jeden Fall viel zu wenig.

Bernd

R5 mit RIV vergleichen ist auch bisschen schwierig. Die eine hat 45 MP und die andere 60 MP…

Cat

Ja stimmt auch – eine höher auflösende Kamera hat Canon noch gar nicht und eine so schnelle Kamera wie die 9 haben sie auch nicht (die auch mehr als 8B/sec im Sucher anzeigen kann und ohne Rolling Shutter arbeitet!). Habe gestern Bussarde im Flug mit R5 fotografiert – das war schon ungewohnt schwierig, weil das Sucherbild nicht Schritt halten kann und selbst bei 8B/sec kurze Pausen entstehen.
Deshalb ist hier eine echte Konkurrenz-Situation entstanden.
Gut für uns alle, so lange man sich entscheiden kann.
Ich hoffe nur Panasonic u Nikon finden da den Anschluss oder schaffen es gewohnt gute Technik zu Preisen 1500€-3000€ anzubieten.

Cat

Klar braucht so eine Kamera – wenn man Details sehen will – die besten Objektive. Welche sind das denn bei Sony?
Praktisch alle GM, alle von Sigma, einige v Tamron und doch mehr G Objektive als der verwöhnte Fotograf denkt.
Und das gilt für eine R5 oder Z7II genauso – nur ohne Sigma, Tamron, GM.
Meine 7RIV rauscht auch im APS-C nicht mehr als meine R5.
Und ich mag nicht leicamässig dauernd auf dem Monitor herumtasten.

Robin

ValueTech.de (die verstehen natürlich auch nichts) empfehlen für Canons 11,0/800 nur Kameras bis max 25 MP. Wegen der Beugungsunschärfe und so. Also die R6.
R5 sagen sie löst zu hoch auf, das ist nutzlos. Außerdem ist das Teil nicht witterungsgeschützt und der Stabi funktioniert auch nur eingeschränkt.
Ich verkneif mir eine Wertung, deiner Ausführungen.

Cat

das ist alles bs…
Ja Blende f:11 sitzt genau am Beginn der Beugungsunschärfe – so what?
im Foto nicht zu sehen und die R6 liefert das schlechtere Foto!
Nutzlos – guter Witz!
Ich war im strömenden Regen und es war saukalt, ich war in der Hitze am Strand – nicht geschützt?
Dummes Zeug!
Stabi arbeitet nur in Grenzen, die 800 mm eben Endsprechen länger als 1/250 Sekunde wird es eine Frage des Könnens.
Schon der Name ValueTech sagt doch alles – keine Ahnung von Praxis!!!

Benni

Das 28mm 2.0 könnte man auch mal überarbeiten.
Besitzt das hier jemand und ist damit wirklich zufrieden?

Andreas

Die relativ neuen 16-55/2.8 und 70-350/4.5-6.3 ergänzen mit einem 10-16/2.8
fände ich toll.

Heinz

Ja, genau das wäre auch mein Vorschlag, auch wenn hier vom Vollformat die Rede ist. Dabei wäre es schön, wenn der Filterdurchmesser identisch wäre, aber das ist vermutlich nicht drin. Aber sonst wäre ein gleichbleibender Niveau für mich ein Kaufgrund, da die f4 Version bei Offenblende Schwächen zeigt. Dann eher auf den Stabi verzichten.

Manoj Galle

Die Linse ist zwar noch nicht sooo alt, aber ein neues 16-35 f2.8 würde ich extrem feiern.

Vielleicht sogar als 15-35mm und mit IS, um mit dem Canon RF-Pendant gleichzuziehen.

Marcel

Dann das 16-35 bitte mit Bildstabi! 🙂

Bernd

Das 50mm 1.8 VF könnte ein Update gebrauchen. Zwischen den Sony 35mm 1.8 (Mein Lieblingsobjektiv) und dem 50er sind Welten!

Immer Besser

Die Ankündigung von Canon und seinen neuen Objektiven scheint ja gewaltig Eindruck bei Sony hinterlassen zu haben. Mal sehen ob Sie bei der Gelegenheit gleich einen neuen EF-Mount einführen bzw. wie lange es noch dauert.

joe

Das Ding heisst bei Sony FE-Mount

Immer Besser

Stimmt, danke. War ein Buchstabendreher.

Nils Hempel

Aps-c objektive fehlen. Ein 55-135 f2.8 zum Beispiel. Danach dürfen sie gerne alles andere überarbeiten.

The-Real-Zorro

Alle Objektive der FE Klasse haben eine Überarbeitung verdient. Wenn man sieht was Sigma raushaut, sollte Sony da schnell reagieren. Samyang hat auch sehr gut aufgeholt.

Marignac

Komme von Canon 6D und war schwer enttäuscht von der RP und vom RF Objektiv Lineup: Riesenklopper einer Lichtstärke, die im FF selten zielführend ist, nur ein “normales” Objektiv wie RF 35/1.8, und selbst das ist nicht zierlich. Das alles läuft der Idee der kleineren und leichteren Bauart der Spiegellosen zuwider. Dazukommt, dass Canon keine Durchgängikeit der Bajonette kennt. So bin ich vor einem Jahr zu Sony, dort habe ich für den Preis einer Canon R6 eine A7III plus eine A6400 und kann dieselben Linsen an beiden Formaten nutzen, was mir enorme Flexibilität gibt. Dabei ist das FE 35/1.8 so ziemlich das beste Objektiv, das ich je hatte (besser, weit besser als das Cron 35/2 asph an der M9, die ich viele Jahre nebenher hatte). Das 55/1.8 ZE ist ok, aber ich wünschte mir ein 1.4 bei gleicher Baugröße und – Gewicht. So nutze ich meist das canon EF 50/1.4 am Sigma MC11, das ist lichtstärker und sehr gut im Zentrum bei Offenblende, schwächer an den Rändern bis f2. 8, dann gleich in Auflösung und Schärfe, aber wärmer. Das 28/2 ist in der Tat stark verbesserungswürdig. Das 24/1.8 sollte es auch als FF geben. Insgesamt finde ich die FE extrem… Weiterlesen »

Frank

definitiv das 70-200 f2,8 GM und das 85mm f1,4 GM

Ute Behrend

Ich bin total unglücklich mit meinem GM 24-70 mm f 2,8 an meiner Alpha R 4. Das muß dringend überarbeitet werden. Schärfeverlauf von links nach rechts, Bei Offenblende nicht zu gebrauchen.