Objektive Sony

Sony: Präsentation innerhalb der nächsten 48 Stunden

Sony wird innerhalb der nächsten 48 Stunden eine größere Präsentation abhalten. Man rechnet primär mit neuen Objektiven.

Sony Präsentation in Kürze

Am 19. Februar hatten wir darüber berichtet, dass Sony angeblich ein Event plant, welches innerhalb der nächsten sieben Tage über die Bühne gehen soll. Diese sieben Tage neigen sich nun langsam aber sicher dem Ende zu und nun schreibt Sonyalpharumors in einer neuen Meldung, dass die Sony Präsentation in Kürze stattfinden soll. Damit bestätigen sich also auch die Gerüchte der letzten Tage.

Keine neue Kamera, dafür Objektive

Innerhalb der nächsten 48 Stunden – also irgendwann am 25. oder 26. Februar – soll das Event stattfinden. Mit neuen Kameras darf man zwar nicht rechnen, dafür wird Sony aber mit ziemlicher Sicherheit ein (oder auch mehrere) neue Objektive vorstellen.

Als heißester Kandidat gilt derzeit das 135mm f/1.8 GM. Zu diesem Objektiv kursieren schon seit längerer Zeit Gerüchte und nun soll die Entwicklung anscheinend beendet oder zumindest so weit fortgeschritten sein, dass Sony sich offiziell zu dem Objektiv äußern möchte.

Neue Roadmap geplant?

Des Weiteren scheint es im Bereich des Möglichen zu sein, dass Sony auch eine Roadmap veröffentlicht und weitere Objektive für die spiegellosen Vollformatkameras in Aussicht stellt. Canon, Nikon und Panasonic lassen sich schließlich alle in die Karten schauen und haben offiziell angekündigt, welche Objektive in den nächsten Monaten und Jahren vorgestellt werden sollen. Gut möglich, dass da Sony jetzt mit einer neuen Roadmap mitziehen möchte.

Man spekuliert, dass Sony möglicherweise die Entwicklung eines 500mm f/4.0, eines 600mm f/4.0 und eines 35mm f/1.8 G Objektivs ankündigen könnte. Lassen wir uns überraschen! Alle Details zu den neuen Sony Produkten findet ihr wie immer nach der offiziellen Präsentation hier auf Photografix.

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.500 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

17 Kommentare

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  • Das war auch dringend nötig, mal ihre Löcher dort zu stopfen. Während man bei Canon und Nikon Zoom und Festbrennweiten von 400-800mm teilweise zum Schnäppchenpreis bekommt, schauen Sony Nutzer ab 400mm, mal abgesehn von ein paar Walimex Billo-Scherben, in die Röhre.
    Dann fehlt ja nur noch 800mm, um mit den Großen mitzupinkeln.

    • Ein Sony Kamera Benutzer leiht sich diese seltenen und alt konstruierten Stücke, welche ja noch für zu einer Zeit gerechnet worden, als es die canon 1dx mark 2 oder DSLM im Vollformat noch nicht gab. Als dann nimmt er einen der hier viel verschmähten Adapter und schaut dann eben nicht in die Röhre sondern durch ein Schnäppchen des Mitwettbewerbers und pinkelt frech mit. 200mm bis 400mm (Fest oder Zoom) werden im Sport sehr häufig eingesetzt. 500mm und mehr sind schon sehr selten oder auch mit einem 1.4 Converter sehr gut zu längern.

      Oder dieser sportliche Sportfotograf leiht sich einen nativ zusammen gesetzten Scherbenhaufen von Sony, welchen er sich ohnehin nicht kaufen möchte (12T€) für drei Tage im Jahr und verbindet diesen mit einer Sony A9.

      Wie sagt Dirk Nowitzki in der Werbung “ Iss egal“ geht immer.

      Mich interessiert nicht, wer den größten Fuhrpark an Linsen auf einen Tisch zweigen kann, sondern ob diese Objektive auch eine DSLM optimal umsetzen können. Canon bietet gerade die 3.Version vom 70-200m f2.8 für die DSLR und in absehbarer Zukunft die gleiche Brennweite für die neue canon R.

      Das Rad dreht sich weiter. Wer (sich) feiert, hat gerade keine Zeit zur Weiterentwicklung.

    • Auf dem Bild von 20xx ist weder eine Sony A9 noch eine Canon R zu sehen.

      Mit einem Metabones Adapter verändert definitiv sich die Serienbildgeschwindigkeit einer Sony A7III nicht unter 9,5 Bilder/Sekunde. An einer A9 hatte ich mit diesem Adapter und dem Sigma 120-300mm f2.8 (Canon Anschluss) nicht im geringsten den Eindruck, dass die Kamera langsamer wird.
      Dieser Adapter unterstützt jedoch nicht den Augenautofokus der Sony-Kameras, sofern es nicht dafür auch schon ein Upgrade gibt?

      Die Kollegen auf dem Bild werden auch in 3 Jahren noch hauptsächlich mit Nikon oder Canon am Spielfeldrand zu sehen sein. Das ist überhaupt nicht die Frage. Die Frage ist, ab welcher Kamera auch canikon in der Werbung verkünden wird, dass die DSLM Technik für Profis das Beste ist. Ich gehe davon aus, dass die beiden dies in absehbarer Zeit verkünden und erfolgreich umsetzen. Als Canon Nutzer werde ich nichts anderes hoffen.

      • Hm seltsam dass selbst auf der Metabones Seite steht:
        – AF-C tracking im High-speed Modus bis zu 10fps an Sony A9. (NICHT anwendbar auf A7RIII oder A7III)

        Desweiteren:
        – Kontinuierlicher Video AF funktioniert im Advanced Modus, aber die Leistung ist möglicherweise unzufriedenstellend.

        Hier auch mal noch kommentarlos ein Youtube-Video, dass ab Minute 2:10 präsentiert, wie „gut“ solche Dritthersteller Adapterlösungen bei Zimmerlicht funktionieren:
        https://www.youtube.com/watch?v=FbKwvf50-Xw

  • ZUCKERTÜTENPARADE …
    Mit alten langen Tüten kann man die spiegellosen Sony- Jünger nicht mehr viel beeindrucken – das ist altbekanntes und auch noch einige Zeit währendes Markengetöse bei den „Großen“ und von ein paar Fans – aber die Großen pinkeln bei VF DSLM -Kameras immer noch kürzer als Sony …
    Auf @Ronikons sachlichen praktischen Antwortkommentar mit der „Schultütenparade“ zu antworten zeigt nur die Hilflosigkeit Einiger hier die langsam einsehen das auch sie mal die „unwürdigen“ Adapter nutzen müssen um das alte kostbare Glas noch lange nutzen zu können – Falls – ja Falls – sie den Kamerafortschritt mitmachen wollen …
    Adapter – Adapter – es wird wohl auch Einen geben der Augen . AF kann – was gibt es nicht ?
    Und als Sony – Nutzer möchte ich nie mehr auf den Augen – AF verzichten – im Sommer ist es vielleicht soweit das er auch bei Tieren treffsicher ist …
    Den AF – Fortschritt bei Sony sieht man augenblicklich bei der A 6400 – da erübrigt sich von allein vieles Adapter – Gesülze hier – falls man auf Fortschritt wert legt …
    Und jetzt wo die Heilsbringer-Teile auch für die Massen – und nicht wie früher von so ein paar Sony-Anfängern – gebraucht werden sind natürlich keinerlei Einbußen bei den Adaptern da um die Technik der neuen Canikons zu schmälern – diesen lieblichen Traum möchte ich auch nicht kommentieren …

    Interessant ist es hier wie hier die Abneigung zu einer Marke oft umschrieben wird …
    …..“Mitpinkeln“ …
    Da fällt mir eine Anekdote von 2000 als wir die Weltausstellung in Hannover besucht hatten.
    Als ich ein paar Tage später in der Zeitung las das unser „Niedersachsen-Prinz “ Ernst – August an den Türkischen Pavillon uriniert hatte sagte ich zu meiner Frau „wie unanständig von den „Großen“ so zu pinkeln“ …
    Ach – es ist immer lustig hier – man muss nur mal genau mitlesen was hier so alles von sich gegeben wird …
    Natürlich mich eingeschlossen, ehe ich wieder zerhackt werde ….
    Schönen Abend noch …. Gustav …

    • Ehe ich mich jetzt in die Federn begebe fiel mir noch ein kurz hinzuzufügen das sich in den fast 20 Jahren nach dieser Begebenheit nicht nur der Fotomarkt rapide verändert hat …
      Was würde wohl Erdogan zu solch Untat von unserem Hannoveraner Prinzen sagen wenn der heutzutage den türkischen Pavillon „anstrahlte“ – wenn ich da nur an Bömermann denke !!
      Es waren eben damals unbestritten „DIE GUTEN ALTEN ZEITEN“ …
      Auch wenn ich an Mich und Meine Minolta Dynax 7000 i denke ….
      Gute Nacht …..

  • Es gibt für jeden eine Nische!

    Manche Gewerblichen brauchen – zumindest jenseits der 70-200mm Klasse – bislang wirklich noch Backsteine für ihre Tüten, die gerne mal so lang, dich und schwer wie ein afrikanisches Männerbein sein können. Abgesehen vom Einsatz auf der ISS, wo die Dinger zwar ihre Masse behalten aber ihre Gewichtskraft einbüsen, ist nur noch Pasquale’s Pfeffermühle schwerer, dicker und größer. Das Ding ist vielleicht sogar noch schärfer! Das sind aber meist Leute – abgesehen von den Tierfotografen vielleicht – die ihre Arbeit als reine Dokumentation von politischen, kulturellen oder sportlichen Ereignissen betrachten. Sie interessieren sich einen Scheiß fürs Pixelpeeping oder die Rohdatenaufbereitung. Meist muss es nämlich schnell gehen.

    Diese Leute stellen für ihr Tun keinen Freizeit-, Erholungs- und Kreativitätsanspruch, aber auch keinen künstlerischen. Die lästigen Elendsgestalten sind vermutlich gar nicht in Foren unterwegs, sondern bleiben unter sich, bilden eine Art Sekte von Haltungs- und Bandscheibengeschädigten. Wenn sie nicht die Sessel in ihren sterilen Redaktionskellerbüros einfurzen, bilden sie tagtäglich auf verschiedensten Veranstaltungen, etwa auf der Münchner Kriegstreiber- und Rüstungslobbyistenkonferenz oder bei der Premiere von Schweighöfers „Trommelfeuer in der Arschlochfotze“ im UFA-Filmpalast, einen ellbogigen, drängelnden und zänkischen Mob, aus dem heraus sie ihre Tüten, wie von einem unsichtbaren Magneten gezogen und den Syncronschwimmerinnen gar nicht unähnlich, gleichförmig auf sich bewegende, nähere und fernere Punkte in der Landschaft richten. Sie erinnern dabei wirklich ein wenig an Erdmännchen und viele von ihnen sind auch nicht wesentlich intelligenter oder kreativer. Logisch, andernfalls würden sie einem gescheiten Beruf nachgehen, der ihnen etwas Restwürde zugesteht. Nicht Anwalt oder B-/VWL-Professor!

    Viele von denen wünschen sich schon so lange ein nach unten zu schwenkendes Display und einen schnellen Liveview Autofokus auf dem Sensor. Wenn die wüssten, dass es das überhaupt gibt, dann würden sie sich etwas wünschen, das meine alte Alpha65 schon hatte, nämlich die Fähigkeit der Kamera und des Autofokus, völlig unabhängig vom davon bestrichenen Sensorbereich, auf ein ganzes bestimmtes Gesicht aufzuschalten, auf das man die Kamera zuvor angelernt hat. Einmal auf Heiko Maas‘ ausstrahlungs- und sympathiebefreite Visage abgelernt, bleibt der Fokus auch drauf, trotz Zitterer oder Schwenker. Denn wenn sie klein gebaut sind oder öfter mal das Pech haben in einer hinteren Reihe zu stehen, etwa wenn der Nussknackermund aus der Uckermark in Davos verkündet, dass eine gemeinsame Lösung zu suchen und zu finden sei oder dass es Deutschland gut ginge und das ein Grund zur Freude sei, dann sieht man die Gestalten gerne einhändig über Kopf hantieren, was zumindest mit den f2.8/70-200ern noch geht. Es geht nicht ermüdungsfrei, erst recht nicht mit einem 1D-Klumpen, aber es geht. Mit auf Pickups oder Hubschraubern lafettierten f4/500ern geht es natürlich nicht mehr. Aber wer im Hubschrauber sitzt, wie etwa Yann Arth….

    …ich denke hier schon weiter und stelle mir eine Zukunft vor, in der insektenkleine Pressedrohnen um die Köpfe der Politiker, Stars, VIPs und Sportler schwirren, während der gesichtslose Mob – die Oculus Rift auf der Journaille-Rübe – nur noch bequem vom Übertragungs- oder Pressefahrzeug aus ein Smartphone streichelt oder ein Gamepad bedient.

    Dann gibt es die Leute, denen erscheint ein wasserdichter, sehr kompakter und vor allem leichter GoPro Würfel zweckmäßiger. Hier stehen Schwenkdisplays und Batteriegriffe nicht ganz oben auf der Wunschliste. Trotzdem wünschen sich auch jene todesmutigen und tollkühnen Helden, aber auch hinterher die Forensiker (nach Bergung der Speicherkarte), hin und wieder ein Standbild aus den Geräten, etwa von dem Moment, als Horst-Kevin (im Batsuit 20 m voraus) bei etwa 200km/h die Schlucht um Haaresbreite verfehlte und im Horizontalflug den Dolomit küsst, um sich schon einen Frame später in rotem Schaum aufgelöst zu haben. Ja blöd das, aber die für den Moment der horizontalen Beerdigung nötigen 60fps bei 4k sind wirklich viel Rechenaufwand und noch mehr thermischer Stress, vom Batterieverbrauch hab ich da noch gar nicht gesprochen.

    Dann gibt es solche Leute wie mich, die ‚Recreation-Photographer‘, die ‚Knipser‘, die Touristen, die ambitionierten Hobbyisten meinetwegen, denen das Motiv nicht davon läuft, die aber bei der Qualität anspruchsvoll sind. OK, grade nachts mögen einem bei Belichtungszeiten von ~30 Sekunden die Wolken und sogar die Sterne schon davon laufen, weshalb Belichtungsreihen dann nicht das Mittel der Wahl sind, erst recht nicht bei zeitrafferaffinen Hobbyisten und auch Profis. Tagsüber liefen einem darüber schon auch Autos und Fussgänger davon. Nachts und bei 30 Sekunden lösen sich letztere praktisch auf, erstere schon auch, aber sie hinterlassen raffinierte oder wahlweise störende Lichtstreifen im Bild.

    Wir Hobbyisten pixelpeepen und fachsimpeln gern und noch lieber reden wir uns die eigene Marke schön. Wir wollen mit dem zur Verfügung stehenden, sehr oft limitierten Geld das bestmögliche Ergebnis, die neueste Technik, Zukunfstsicherheit, gerne auch Vielseitigkeit wie angemessene Videofunktionen oder landschaftstaugliche Dynamik und viele von uns schätzen darüber halt Linsenrechnungen sehr, die vergleichsweise vielseitig, leicht und auch scharf sind, denken wir hier nur an die zwei 16-35mm Gläser von Sony, die in Sachen Auflösung und Leistungsgewicht ihre Wettbewerber beschämen sollten, einfach weil sie relativ jung sind und dabei die neuesten Beschichtungsverfahren, Schliffe und Gläser zur Anwendung kamen.

    Was wollte ich jetzt eigentlich schreiben? Ich glaube, ich wollte Gustav Schützenhilfe geben und mich über die Lächerlichkeit eines berühmten Internetmems echauffieren. Dabei ist mir gleich ein zweites, wesentlich jüngeres eingefallen, das dem ersten in seiner Lächerlichkeit in nichts nachsteht. Das neue geht so: „Sony hat keine Zukunft, denn das Bajonett ist für f0,95 und sogar f1,2 viel zu eng! Man kann so eine Kamera deshalb nicht mehr kaufen!“ Das leuchtet uns allen ein, oder? Das ist bestimmt den Leuten eingefallen, die nicht mehr mit Batterylife oder EVF-Bashing rumgiften dürfen, weil ihr Hersteller mit seinen neuesten Würfen – oder sagen wir besser ‚Pressgeburten‘ – die Sony Batterylife noch unterbietet.

    Eine meiner Lieblingsphrasen allerdings ist diese, neben den sog. Skintones… ( – Ist eigentlich noch niemandem aufgefallen, wie schlecht die Landscape Colourscience bei Canon ist? Warum spricht da keiner drüber? Warum sagt keiner von den anderen Langzeitbelichtern und Nachtfotografen, wie schlimm die Hotpixel bei Canon sind, während beim Sony/Toshiba Sensor die Langzeit-RM eine völlig überflüssige Funktion ist?- ) …auf die eingangs erwähnte Tütengruppe von Fotografen zu verweisen und damit seine persönliche Kaufentscheidung zu legitimieren, obwohl man selbst vielleicht auch gerne eine reisetauglich leichte DSLM, mit einem Stabi und einem 450g schweren f4/16-35 mm Glas sein eigen nennen würde, ein Glas das besser auflöst, als die doppelt so schweren, voluminösen und teuren 2.8er Lösungen der zwei Tütenspezialisten selben Zoombereichs.

    Naja, Sony bringt neue Linsen. Mir wahrscheinlich noch zu teuer und so wird es vielen in meiner finanziellen Gewichtsklasse gehen. Sicher, wenn ich einen Geldscheißer hätte, dann hätte ich ein f1,4/24mm gekauft und noch ein Batis 2.8/18mm und obendrein noch noch ein Sigma Art 14mm, auch wenn ich es nur einmal im Jahr zu den Sternschnuppen mitnähme, einfach weil es zu schwer und groß ist. Was kostet die Welt?

    Ernsthaft Leute, schaut euch an, was ihr heute schon macht und wo ihr euch vielleicht hin entwickeln werdet oder wollt. Dann wählt euch die Marke oder Kamera- resp. Bajonettklasse, die für euch die förderlichsten und funktionalsten Angebote bereit hält und die Zukunftssicherheit und auch eine gewisser Wiederverkaufswertstabilität eurer besseren Gläser erwarten lässt. Fallt nicht auf die frustierte und/oder gelangweilte ‚Butthurt‘-Fraktion rein, die ihr Bajonett mittelfristig aussterben sieht und lasst euch von denen bloß nicht die Freude am Hobby vergällen. Auch ein Kit macht Spaß, genau wie eine Crop- und Einsteigerkamera. Hört vor allem nicht auf die gekauften Youtube-Influenzer und die korrupten Redaktionen, die euch die Elefanten im Eck bestimmter Neuerscheinungen relativieren oder kleinreden wollen, aber aus irrelevanten Mücken bei anderen, kleineren Häusern Elefanten machen. Fachverkäufer wollen auch nur verkaufen, sind aber in der Regel neutraler und fairer in der Beratung als jene, die von den Klicks und Werbeeinnahmen der nach wie vor erdrückenden Ca(nik)onsekte leben müssen.

    • Mit Verlaub,du laberst einen ganz schönen Müll. Kannst Fotografie nicht von Politik trennen und hast sehr viel Hass in dir auf alles was anders ist. Erzähl deine Weisheiten doch mal am politischen Stammtisch in deinem Dorfwirtshaus. Oder geh mal zu einem Bundesliga Spiel und erzähl deine Erkenntisse einen Fotografen vom Spielfeldrand.
      Mal sehen was die dazu sagen werden. Zweifeln gerne,aber soviel Hass…

      • Petra …
        Nicht immer zu schnell kritisieren …
        Ich habe oben geschrieben „nur mal genau mitlesen“ – dann würdest Du auch seine Satire nicht gleich in die Müllecke stellen …
        Abseits jeder Markenverliebtheit möchte ich auch sagen das es heutzutage Innovationen in der neuen Kameratechnik gibt die auch ich als „Alter“ gern nutze und von der die gemeinten „Zuckertütennutzer“ mit ihren Sauriers noch weit entfernt sind und sie es auch wohl nicht brauchen da sie ja Profis sind ..
        Hass finde ich nicht darin – es ist schön das es so viele verschiedene Schreiber hier gibt – das ist die Würze dieser Seite – interessant muss es sein und solche Beiträge gehören auch dazu – nicht nur trockene Hausmannskost – obwohl ich diese auch gern lese und mich auch noch belehren lasse auf meine alten Tage …
        Aber nun dreh mir nicht gleich den Hals um –
        Gustav ….

  • @Gustav
    „die lästigen Elendsgestalten sind vermutlich gar nicht in Foren unterwegs, sondern bleiben unter sich, bilden eine Art Sekte von Haltungs- und Bandscheibengeschädigten. Wenn sie nicht die Sessel in ihren sterilen Redaktionskellerbüros einfurzen, bilden sie tagtäglich auf verschiedensten Veranstaltungen, etwa auf der Münchner Kriegstreiber- und Rüstungslobbyistenkonferenz oder bei der Premiere von Schweighöfers „Trommelfeuer in der Arschlochfotze“ im UFA-Filmpalast, einen ellbogigen, drängelnden und zänkischen Mob, aus dem heraus sie ihre Tüten, wie von einem unsichtbaren Magneten gezogen und den Syncronschwimmerinnen gar nicht unähnlich, gleichförmig auf sich bewegende, nähere und fernere Punkte in der Landschaft richten. Sie erinnern dabei wirklich ein wenig an Erdmännchen und viele von ihnen sind auch nicht wesentlich intelligenter oder kreativer“

    Findest du das noch korrekt?
    Er hat wenig Ahnung von Profifotografen und das merkt man auch. Es spricht eher viel Neid aus ihm. Bedauerlich…

    • …was würdet ihr Zeitungsleser ohne die Fotos diese „Elendsgestalten“ anfangen???
      Die Schauspieler und Models der Welt wären ohne diese Fotos nichts wert. Also auch mal bisserl überlegen!

  • Man …. Man …..
    Hier ist ja was los ……
    Gut das ich mich jetzt nicht mehr als Vorstand mit der jungen Generation herumschlagen muß – mit der Ausdrucksweise heutzutage hätte ich Probleme und würde sicherlich „untergebuttert“ werden ….
    Ach – was liebe ich die alten Zeiten …..

    • Wenn du mal was erleben willst,dann fliegst du mit mir morgen nach Paris,dort soll nächste Woche der Bär steppen und ich darf die neue Panasonic Lumix SR1 ausprobieren.
      Bis denn…

  • Die sind gut, die von Sony.
    Niemand weiss was.
    Es geht also auch ohne Teaser-Schwachsinn.
    Vielleicht haben die von Sony es auch nicht nötig, weil sie nicht nur gut, sondern besser sind.