Samyang und Schneider-Kreuznach könnten im Rahmen der CP+ 2026 ein spektakuläres Standard-Zoom ankündigen.
Die Kooperation zwischen Samyang und Schneider-Kreuznach hat uns im vergangenen Jahr zwei interessante Objektive beschert, nämlich das AF 14-24mm f/2.8 und das AF 24-60mm f/2.8. Jetzt deutet sich die Ankündigung eines weiteren, sogar noch lichtstärkeren Objektivs an. Konkret soll es dabei um ein neues Samyang X Schneider-Kreuznach 20-50mm f/2 gehen, das Ende Februar auf der CP+ 2026 ausgestellt werden könnte.
Genauere Informationen liegen zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor, es ist aber davon auszugehen, dass die Hersteller zur japanischen Fotomesse lediglich einen Prototypen und kein fertig entwickeltes Objektiv mitbringen werden.
Die Nachricht, dass in absehbarer Zeit ein 20-50mm f/2 auf den Markt kommen könnte, kommt durchaus ein wenig überraschend. Schließlich hatten Samyang und Schneider-Kreuznach im vergangenen Herbst auf der IBC Show Prototypen von zwei anderen Objektiven gezeigt, nämlich einem AF 60-180mm f/2.8 sowie einem AF 28-135mm f/2.8. Das 60-180mm f/2.8 soll auf der CP+ 2026 wohl auch final vorgestellt werden. Ob das auch für das 28-135mm f/2.8 gilt, ist zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht bekannt.
Würde euch ein 20-50mm f/2 grundsätzlich interessieren?
Quelle: Sonyalpharumors


Klingt mega! Für L-mount bitte!!!
Ich würde da nicht zu viel erwarten. Beim 24-60mm 2,8 ist die Bildqualität nur so semi.
Das kommt auf den Anwendungsfall an. Gerade LUMIX/L-Mount User nutzen gerne die Videofunktionen und da spielt Schärfe bspw. eine untergeordnete Rolle bzw. wird diese reduziert.
Andererseits sind sogar Flares etc. gewünscht.
Hätte ich eine Vollformat DSLM – 20-50mm f/2 ist eine sehr interessante Kombination finde ich. Panasonics LUMIX S 3,5-5,6/20-60 mm ist leider etwas schwach auf der Brust wenn es um die Lichtstärke geht.
Samyang und Schneider-Kreuznach haben sich Gedanken gemacht was dem Fotografen fehlen könnte.
“Würde euch ein 20-50mm f/2 grundsätzlich interessieren?”
Ja, das wäre die perfekte Ergänzung zum SONY 50-150mm F/2.0, vorausgesetzt die Optik kann mit dem SONY Objektiv in etwa mithalten.
Es gab eine Zeit, da würden Objektive mit Adaptern ausgeliefert, damit sie auch an andere Systeme passen.
Das scheint es nicht mehr zu geben, also kann ich Ihnen versichern, dass Sie an mir keinen Cent verdienen werden, zumal ich vermute, dass die Adapter heutzutage teurer als das Objektiv sind.
Gute Adapter kosten in etwa zwischen 100 – 300 Euro, je nach Mount und Hersteller. Das Samyang Schneider Kreuznach wird mit Sicherheit diesen Preis weit übersteigen. Mich würde aber interessieren wann und wo das gewesen sein soll, dass Objektive mit (Fremdbajonett-)Adaptern ausgeliefert wurden und welche(r) Hersteller das gewesen sein soll(en). Zumindest ich kann mich an so etwas nicht erinnern.
Lange ist es her: In den 70er – 80er Jahren gabs von Tamron die Adaptall-2 Objektive bei denen man den Bajonettanschluss einfach auswechseln konnte. Ein geniales, mechanisches Konzept. Das war allerdings bevor es AF und Elektronik im Objektiv gab. Man kaufte das Objektiv und den benötigten Kameranschluss. Wechselste man dann die Kameramarke brauchte man nur den entsprechenden Adapter neu zu kaufen und nicht das Objektiv.
Ich liebäugel mit dem Sigma 1,8 28-45mm – das Ding ist optisch sehr gut, aber ein “echtes Monsterleinchen” mit 1000g, 150mm Länge und 90mm Durchmesser – Samyang kann sicher ein 2,0 20-50mm bauen und für “wahre Klopper” sind sie ja auch bekannt – da bin ich mal gespannt!
Also wenn die BQ auch nur ansatzweise passt, dann wäre das Objektiv wohl das, was sich viele Leute wünsche. Warum Sony damals sein 24-50/2.8 nicht nach unten auf 20 mm erweitert hat, erschließt sich mir bis heute nicht.
Also ja. Würde ich. Mit dieser Brennweite würde aber auch ein 2.8 schon mehr als ausreichen, um das zu liefern, was sich viele Fotografen wünschen.
20-50mm ist genial, aber voraussichtlich sehr groß und schwer. Mir persönlich wäre eine kleine, kompakte f/2.8 lieber
Davon ist leider auszugehen. Wenn man bedenkt wie groß das LUMIX/Leica 10-25 f1,7 für MFT ist, dann wird es nicht kompakt.
Habe ich das richtig gesehen, dass diese Objektive ausschließlich für den E-Mount angeboten werden?
Darf ich eine Frage stellen? Woher kommt eigentlich der Wunsch von Fotografen, eine lückenlose Brennweitenreihe zu haben? Wenn das Objektiv z. B. bei 50 mm endet und man 54 mm benötigt (mir wäre das egal), wechselt ihr dann extra die Optik? Meint ihr, das Foto wäre dadurch von der Wirkung her besser geworden? Am Ende wird daran wahrscheinlich sowieso digital herumgeschnippelt und man ist bei 70 mm. Und wenn man schon so darauf besteht, wäre ein überlappender Bereich nicht besser, um wenigstens weniger oft die Optik wechseln zu müssen? Stelle mir das echt stressig vor, mal 54mm, Objektiv wechseln, mal 48mm, Objektiv wechseln, … Ich kann mich kaum hineinversetzen, warum das so vielen so wichtig ist.
Das frage ich mich auch manchmal. Bei der Überlegung, welche Brennweiten denn nun wirklich genutzt werden muß ich bei mir immer wieder feststellen, daß im Brennweitenbereich 24-50mm Anfangs- und Endbrennweite am meisten genutzt werden. Da bin ich aber doch mit zwei kleinen Festbrennweiten viel leichter unterwegs, als mit einem variablen Objektiv, will ich trotzdem ein lichtstarkes Objektiv haben.
Interessant ist das schon. Hätte ich die Wahl zwischen Sony A7x mit 28-70mm 3.5-5.6-Kit oder Panasonic S5 20-60mm-Kit 3,5-5,6 gehabt, wäre ich wohl ins L-Mount eingestiegen.
Ich hatte auch schon das Tamron 20-40mm 2.8 im Blick, aber nun warte ich erstmal ab – das ist bestimmt ein Grund, warum Gerüchte gestreut werden.
Aber ich befürchte, dass ein 20-50mm 2.0 groß und schwer wird. 2.8 würde mir schon reichen.
Ein 2.0/20-50 finde ich sehr interessant.
Ich besitze das Pana 3.5-5.6/20-60, das ist mein meist genutzter Brennweitenbereich.
Die Qualität des Objektivs ist gut. Und es ist angenehm klein und leicht.
Allerdings wünsche ich mir oft etwas mehr Lichtstärke, so das ich es oft durch lichtstarke Festbrennweiten ergänze.
Eins mit 2.0, wäre Klasse, allerdings wird es dann groß und schwer.