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UGreen: Drei neue Thunderbolt-5-Docking-Stations für anspruchsvolle Workflows

Mit der neuen Maxidok-Serie bringt UGreen gleich drei Thunderbolt-5-Docking-Stations auf den Markt, die Fotografen und Videografen jede Menge Anschlüsse und Leistung bieten.

Wer kennt es nicht: Das aktuelle MacBook oder der Windows-Laptop wird immer dünner, die Anschlussvielfalt bleibt dabei aber auf der Strecke. Mit der neuen Revodok Maxidok-Serie will UGreen eine Lösung für dieses Problem anbieten. Die drei neuen Thunderbolt-5-Docking-Stations richten sich gezielt an kreative Profis, die große 4K-Videodateien bearbeiten, mit mehreren Monitoren arbeiten oder einfach viele Peripheriegeräte gleichzeitig anschließen möchten.

Das Flaggschiff: Maxidok 17-in-1

Das Topmodell der Serie ist die Maxidok 17-in-1 Thunderbolt 5 Docking Station. Sie bietet satte 17 Anschlüsse über eine einzige Thunderbolt-5-Verbindung und unterstützt Bandbreiten von bis zu 120 Gbit/s. Für Fotografen besonders interessant ist der integrierte M.2-NVMe-Steckplatz, über den sich eine SSD mit bis zu 8 TB direkt in die Docking Station einbauen lässt. So lassen sich RAW-Dateien und 4K-Videos ohne Umwege über langsamere externe Speichermedien bearbeiten.

Die Anschlussvielfalt kann sich sehen lassen: Zwei Thunderbolt-5-Downstream-Ports, ein DisplayPort 2.1, dreimal USB-A und dreimal USB-C mit jeweils 10 Gbit/s, SD- und microSD-Kartenleser mit bis zu 312 MB/s, 2,5-Gbit-Ethernet sowie gleich drei 3,5-mm-Klinkenanschlüsse für Audio. Dank 240 Watt Gesamtleistung kann das Dock den angeschlossenen Laptop mit bis zu 140 Watt laden und gleichzeitig weitere Geräte mit Strom versorgen.

In Sachen Multi-Display-Unterstützung verspricht UGreen unter macOS einen einzelnen 8K60- oder zwei 6K60-Ausgänge. Auf dem neuesten MacBook Pro mit M5 Max sollen sogar drei 4K-Displays mit 144 Hz möglich sein.

Kompakter Allrounder: Maxidok 10-in-1

Die Maxidok 10-in-1 Thunderbolt 5 Docking Station richtet sich an alle, die nicht ganz so viele Anschlüsse benötigen. Das kompaktere Modell verzichtet auf den M.2-Slot, die USB-C-Downstream-Ports und die Audioanschlüsse. Die Ladeleistung für den Host liegt bei 100 Watt statt 140 Watt, und der SD-Kartenleser erreicht 170 MB/s statt 312 MB/s. Auch beim Ethernet gibt es einen Unterschied: Hier kommt 1-Gbit-Ethernet statt 2,5-Gbit zum Einsatz.

Perfekt für den Mac mini: Maxidok 10-in-1 Mac mini Dock

Die dritte Variante ist speziell auf den Apple Mac mini mit M4 oder M4 Pro zugeschnitten. Das Dock sitzt bündig unter dem Mac mini und erweitert dessen Anschlussmöglichkeiten um zehn Ports. Der integrierte M.2-Steckplatz ermöglicht eine günstige Speichererweiterung ohne Apples bekannt hohe Aufpreise. Dank eines hybriden Kühlsystems mit Aluminiumkühlkörper und intelligenter Lüftersteuerung soll die Wärmeableitung auch bei längeren Arbeitssessions gewährleistet sein.

Preise und Verfügbarkeit

Die Maxidok 17-in-1 ist ab sofort für 459,99 Euro (UVP) erhältlich, die Maxidok 10-in-1 für 299,99 Euro. Noch bis zum 29. März gewährt UGreen einen Startrabatt von bis zu 20 Prozent. Das Mac-mini-Dock für 359,99 Euro (UVP) folgt im April oder Mai, kann aber auf der UGreen-Webseite bereits vorbestellt werden.

UGreen hat sich in den vergangenen Jahren vom reinen Kabel- und Adapter-Anbieter zu einem breiteren Zubehörhersteller entwickelt und bietet mittlerweile auch NAS-Systeme mit KI-Funktionen an. Mit der neuen Maxidok-Serie erweitert das Unternehmen nun sein Sortiment an Thunderbolt-Docks.

Quellen: ComputerBase | PetaPixel

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mplusm

Leider viel zu wenig USB C Anschlüsse.

Phil

Dachte ich mir auch, dafür, dass USB-C der neue Standard ist…
Und diese “Ausrede” wie beim Lego Smart Brick, dass noch viele Menschen USB-A haben, zählt für mich nicht… iwann muss man ja umstellen

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