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Vollformat-DSLMs: Das wünscht sich die Community von Canon und Nikon

Umfrageergebnisse zeigen, was sich die Community von Canons und Nikons Vollformat-DSLMs wünscht. Worauf legt ihr besonders großen Wert?

Präsentation neuer Vollformat-DSLMs in Kürze

Bald werden wir wissen, wie genau die spiegellosen Vollformatkameras von Nikon und Canon aussehen werden. Die Nikon Z6 und/oder Z7 werden mit Sicherheit am 23. August präsentiert werden, Canon könnte bei dem Event Anfang September nachziehen. Es ist jetzt also die letzte Gelegenheit zu überlegen, welche Erwartungen man an die neuen DSLMs stellt und was sie zu bieten haben müssten, um als Erfolg bezeichnet werden zu können.

Nikons DSLM überzeugt schon jetzt viele

Dazu gab es in den letzten Tagen und Wochen auf verschiedenen Webseiten Umfragen. Interessant ist beispielsweise, dass bei Nikonrumors unter knapp 13.000 Befragten ganze 36 Prozent angegeben haben, dass sie Nikons Vollformat-DSLM schon jetzt anhand der bisherigen Informationen und Gerüchte kaufen würden. 30 Prozent würden die Kamera mit dem jetzigen Wissensstand nicht kaufen, 33 Prozent sind unentschlossen.

In einer weiteren Umfrage bei Nikonrumors ging es darum, mit welchen Kameras Fotografen, die einen Wechsel zur neuen Nikon DSLM in Erwägung ziehen, denn aktuell fotografieren. 56 Prozent der Befragten arbeiten mit Nikon DSLRs, was im Grunde nicht verwunderlich oder repräsentativ ist, schließlich ist Nikonrumors auch eine Webseite, auf der es ausschließlich um Nikon geht. Logisch, dass die meisten Nutzer dann auch mit Nikon arbeiten.

Interessant sind also eher die Plätze zwei bis vier. Auf dem zweiten Platz folgt nämlich Fujifilm mit 10,53 Prozent, dicht dahinter kommen Sony (8,15 Prozent) sowie Panasonic und Olympus (6,17 Prozent).



Was wünscht sich die Community?

Ebenfalls spannend: Die Umfrage von DPReview, in der es darum ging, auf welche Komponenten oder Merkmale die Nutzer bei den kommenden spiegellosen Vollformatkameras am meisten Wert legen. Hier die ersten 10 Plätze:

  1. Volle Kompatibilität mit alten Objektiven (13%)
  2. Hochauflösender Sensor (11,3%)
  3. Für Sportaufnahmen geeigneter AF (10,7%)
  4. Lebensechter Sucher (10,2%)
  5. Gehäuse mit integriertem Stabilisator (7,9%)
  6. Kompakte Größe (6,3%)
  7. Kompakte, erschwingliche Festbrennweiten (5,4%)
  8. Gute Akkulaufzeit (4,5%)
  9. Leichtes Gewicht (4,3%)
  10. Einfach zu bedienender Autofokus (4,0%)

Interessant, dass es Punkte wie ein Dual-SD-Slot, gute Videofunktionen, Wetterschutz, eine schnelle Serienbildgeschwindigkeit oder eine zugängliche Bedienung nicht unter die Top 10 geschafft haben. Mich persönlich hat es auch gewundert, dass ein hochauflösender Sensor so weit oben auf der Wunschliste vieler Nutzer steht.

Wie ist es bei euch? Welche Punkte sind euch bei den kommenden DSLM-Flaggschiffen besonders wichtig?

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.500 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

37 Kommentare

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  • „Gehäuse mit integriertem Stabilisator (7,9%)“

    ….hmm hier im Forum bekommt man immer das Gefühl „IBIS“ sei kaufentscheidend und „ohne“ wird es der Kamerahersteller schwer haben 🤔

    • Ob es der Hersteller ohne schwer haben wird, muss sich zeigen. Aber für mich persönlich ist ein stabilisierter Sensor definitiv kaufentscheidend. Die FZ1000 hat mir gezeigt, was ich davon habe und seit dem will ich den auch in meiner nächsten Systemkamera.

      • …nur mal gefragt, warum steht am Objektiv O.I.S. on/off ?
        Hat Canon nicht auch so eine „Zwitterlösung“ bei seinen DSLM Modellen, also OIS bei Foto und bei Filmerei eine Art Sensorbasierte 🤔🤔🤔
        Ansonsten ist die Diskussion OIS vs IBIS ein alter Hut der sich aber gut hält.
        Ein Punkt der aber für OIS spricht ist folgender, sollte der OIS einen Defekt haben schicke ich das betroffene Objektiv ein und fotografiere mit einer anderen Linse weiter. Sollte ich nun einen Defekt am IBIS haben so schicke ich die Kamera ein und bohre solange in der Nase 👃
        Ich bin kein Gegner von IBIS aber es wäre für mich nur ein „Nice to have“ und kein „must to have“ und da Fuji die XT Serie kompakt gebaut hat und scheinbar IBIS da nicht reinbekommt ist mir Punkt 6 der oben aufgeführten Liste wichtiger 😉

      • nur weil Fujifilm den IBIS nicht klein genug hinbekommt –
        gibt es noch lange keinen Grund darauf ernsthaft verzichten zu wollen.
        Verwacklungsfrei scharfe Aufnahmen bei 1 Sekunde von Landschaften mit Tele und Weitwinkelobjektiv sprechen eine deutliche Sprache was die Technik heute leisten kann.
        Fuji Grund, die tollen Festbrennweiten nicht durch zusätzliche Linsen für den IS kaputt zu rechnen ist plausibel – aber den Sensorstabi nicht kompakt genug zu bekommen – was ja 4 andere Firmen können – ist eher peinlich.
        Ich mag die X-T2, aber wann immer ich denke ich brauche Stabilisierung, muß sie zuhause im Schrank bleiben. Und das X-H1 Film-Monster kaufe ich mir dafür nicht.
        Und wenn die Nikon Z6-Z7 das auch nicht können, bleibt Nikon im Geschäft!
        Und wenn Canon meint, das gehört nur in Objektive – dann sollen sie gleich die Kameraproduktion aufgeben. Da wird mal alle paar Jahre durch mehr Auflösung genötigt die Objektive mit besserem Stabi neu zu kaufen – denn die Wirksamkeit des IS ist immer Abhängig von der Sensorauflösung.

      • Cat,
        die XT2 und A 7III haben fast identische Ausmaße nur ist die Sony gut 2cm dicker (irgendwo muss das Teil ja Platz haben)und ich glaube das Handling der Sony sagte Dir nicht so zu 🤔 Ich persönlich würde es nicht gut finden wenn die XT Serie an Größe zulegt da gerade die Kompaktheit ihr zu Gute kommt. Über den OIS kann ich nicht klagen da er seine Arbeit gut verrichtet und für den Fall der Fälle habe ich zur „blauen Stunde“ ein Carbon Stativ zur Hand und schleppe kein Berlebach mit mir rum ( obwohl die sehr gut sind)
        Falls Fuji den IBIS mal so kompakt hinbekommt das er in die XT Serie passt werde ich diese technische Errungenschaft bestimmt nicht ablehnen 😉

      • @Mirko

        so kann man das auch darlegen 🙂

        Schau mal warum die 7DIII 2 cm dicker ist – nur wegen dem Griffstück, denn das Gehäuse unterscheidet sich nur um Millimeter – das hat mit dem Stabi gar nichts zu tun!

        Und den Griff brauche ich sowieso für lichtstarke Objektive an der X-T2 und dann ist sie mindestens genauso dick.
        Also bitte auch die Zahlen hinterfragen.
        Schau dir die erste Alpha 7 an – die ist praktisch gleich groß wie die X-T2 – und das bei doppelt so großem Format – aber da noch ohne Stabi – aber an dem liegt die Dicke nicht.
        Fuji und seine Fans haben sich nur einfach eine seltsame Begründung zurecht gelegt –
        anstatt zu sagen, Stabi kommt nur in die teuren Kameras wie X-H1, die ja auch nur dicker ist, weil sie einen anständigen Griff hat.
        Aber Fuji hat das mit dem Griff ja besser gelöst als Sony, lieber keinen und dafür die tollen Metallgriffe, für die die sie brauchen. Was aber bleibt, ist ein Handling-Nachteil, denn der Auslöser sitzt dadurch auf der Kamera, anstatt auf dem Griff – wo er besser aufgehoben ist und die Kamera sicherer in der Hand liegt.
        Bin trotzdem gespannt wie die X-T3 ausfällt und mit dem 4/16-80 mm abschneidet – damit kann sie punkten, denn das Sony 24-105 mm ist nicht umwerfend, und die von Canon und Nikon noch weniger.
        Olympus hat das beste Reisezoom bisher – 12-100 mm.

      • Mirko, Du weisst sicherlich, dass Deine Argumentation nicht zutrifft. Du schliesst aus dem Umstand, dass die Sony 2cm dicker ist und einen IBIS hat, dass nur der IBIS dafür verantwortlich sein kann. So kann man jedoch nur argumentieren, wenn sonst keine Unterschiede zwischen den Kameras bestünden und wenn beide Hersteller ihre Kameras unbedingt so schmal wie möglich bauen wollten.

      • @Mirko,
        was für den IBIS und gegen den OIS im Objektiv spricht ist, dass bei einer Objektivstabilisierung keine Stabilisierung um die Rollachse, also der 5. Achse, stattfinden kann. Was ebenfalls gegen den OIS spricht ist die Bewegung der Linsenelemente, die so aufwendig in Relation und Position zueinander berechnet wurden, um eine möglichst hohe Abbildungsqualität des Objektivs zu erreichen. Genau diese Berechnung macht man bei einem OIS zunichte und bewegt die Linsenelemente relativ zueinander. Was dann auch gegen den OIS spricht, man muss ihn für jedes Objektiv separat und damals mehrfach kaufen und schliesslich auch mit sich herum schleppen. Da er ja schon im Body 2cm aufträgt, vervielfacht er das Gewicht der Ausrüstung dann auch massiv 😉

      • Cat.
        stimmt die von mir angegebene Bautiefe bezieht sich auf den Griff 😬 also kann es daran nicht liegen. Ich schrieb allerdings auch schon mal das ich nicht weiß wie viel Platz so ein IBIS benötigt von daher waren es von mir Vermutungen und lasse mich gerne belehren 👍🏻

        @ Thomas
        Danke für deine ausführliche Erklärung aber mir waren die Unterschiede zwischen OIS und IBIS schon bekannt….

    • 7,9% klingt wenig, trotzdem taucht der Punkt ja vor vielen anderen Punkten in der Liste auf. Und der Spitzenreiter bringt es auch „nur“ auf 13%. Würde das also fast eher ein bisschen als Bestätigung sehen, dass ein Stabilisator durchaus vielen wichtig ist – auch wenn es natürlich wichtigere Kaufargumente gibt 🙂

      • …naja der Punkt steht genau in der Mitte von der TopTen und die „Kompakte Größe“ steht auf Platz 6 😉 Und wer nun mal Modelle mit IBIS mit „ohne“IBIS Modelle vergleicht wird feststellen das die „mit“ Modelle dicker sind. Wer das Eine will muss anscheinend auf das Andere verzichten….

      • @Mirko:

        Ich glaube, die Größenunterschiede sind dabei vernachlässigbar. Wenn man sich die Kameras mit den derzeit besten Ibis-Systemen ansieht (zb die M1 oder die PEN-F von Olympus), dann sieht man, dass da auch sehr schmale und kompakte Gehäuse möglich sind.

      • Patrick,
        Fuji bekommt die Bautiefe einer Pen auch hin nur leider nicht mit IBIS. mFT ist nun mal das kleinste Sensorformat und somit wird auch die Konstruktion für IBIS ein wenig kompakter ausfallen. Wer über den besten IBIS verfügt ist mir eigentlich ziemlich egal nur bei dem Thema „Shutter Shock“ kommt Olympus doch ziemlich oft vor 😉
        Aber da ich nicht der Filmerei verfallen bin und keine Purzelbäume beim fotografieren schlage komme ich mit OIS ziemlich gut klar aber ich habe beim nächsten Auto schon festgestellt das wenn ich Option A haben möchte einen elektronischen Tacho dazu ordern muss….naja so ist das heut zu Tage, freue mich ja auch über die Videofunktion meiner Kamera….nutze diese nur nicht 😂

  • Bei mir ist schon bei der Überschrift klar, dass die neuen Vertreter am DSLM-Markt nichts für mich sind, gerade die Punkte „Gewicht“ und „Größe“ sind für mich die entscheidenden Vorteile gegenüber herkömmlichen DSLRs, und mit Objektiven, die für Kleinbild gebaut werden müssen, ist dieser Vorteil dahin. Da verzichte ich doch lieber auf 5 % Bildqualität und hab dafür 2 Kilo weniger auf der Schulter (oder anders ausgedrückt, Platz für die ganze Fotoausrüstung in einer Tasche, die grade mal 2 Vollformat-Objektive aufnehmen kann) 😉

    • @Patrick
      Genau das ist auch meine Auffassung; die Schlepperei sollen die haben, die sie mögen oder haben müssen. Und selbst von Profis habe ich hier irgendwo gelesen, dass leicht und klein kein Hindernis für Profiqualität ist!

  • Was mir auch in dieser Liste fehlt, ich aber für essenziell erachte, ist ein großes Klappdisplay. Ich würde keine DSLR/DSLM mehr ohne kaufen…

      • … oder vollständig abnehmbar und über eine Touchfunktion die komplette Kamera bedienen, mit einer größeren Funk-Reichweite, so 100 km, wobei die wetterfeste, wasserdichte, temperaturresistente und atmosphärenunabhänige IBIS-Kamera in einer lautlosen solarbetriebenen Drohne steckt und mit einem 10-1000mm 1.0 Zoom ausgestattet ist, Naheinstellgrenze 1cm, welches natürlich jede Zeiss-oder Leica-Festbrennweite verbläst, wobei erst ab ISO 409.600 ein leichtes Rauschen erkennbar wird, mit einem automatischen Motiv-Such und Schießprogramm, und das bei einem zulässigen Gesamtgewicht von 500 Gramm, mit 30 Jahren Garantie, automatischen Updates, integrierter Bilbbearbeitungssoftware im Hologramm-Stil … hab‘ ich was vergessen? Weckt mich bitte, wenn es so etwas gibt.

      • @Robert
        Dir fällt bei den guten und sehr praktischen Displays von Lumix, Olympus, Canon, Sony, Pentax, … die alle nicht nur klappbar, sondern auch dreh- und/oder schwenkbar sind, nur eine dermaassen groteske Antwort ein? Da scheint mir, das vermute ich mal als Ingerpretation Deines Textes, dass Du ein Minderwertigkeitsgefühl wegen Deines festverbauten Displays verdrängen willst.

      • Sicher renus, du hast es erfasst, du hast den Nagel auf den Kopf getroffen und mich vollkommen durchschaut, ich ahnte nicht, wie leicht ich zu lesen bin.
        Ich habe tatsächlich kein bewegliches Display und schäme mich dafür zutiefst. Ich traue mich gar nicht mehr vor die Haustür, weil immer gleich alle auf mich zeigen und mich verspotten, weil ich ernsthaft ohne bewegliches Display fotografieren will.
        Ich komme aus dem Loch auch nicht mehr raus. Was soll ich tun?
        Spaß beiseite. Renus, sieh es mal locker und entspannt, ich hatte nicht vor, dir persönlich auf die Füße zu treten, ich habe nur generell meine Ansicht zu dem Thema Technisierung in der Fotografie mitteilen wollen.

      • Ich bin da etwas konservativ. Ich kann manchmal den Hype um die ganzen neuesten technischen Errungenschaften nicht ganz nachvollziehen. Sicher handelt es sich meist um sehr gute und auch praktische Lösungen, aber es erweckt den Eindruck, dass man ohne das nicht mehr kann und es auch unglaublich scheint, dass man früher noch ohne all das tatsächlich fotografieren konnte. Wie hier teilweise bis aufs Messer das eine Produkt verteidigt und das andere niedergemacht wird, dass entzieht sich meines Verständnisses, das grenzt manchmal schon an Fanatismus. Ich hatte mal eine Olympus OM-D EM-5 und auch eine Nikon D5500. Beides für mich sehr gute Kameras, beide mit beweglichem Display, aber ein fixes Display ist zu mindestens für mich kein K.O.-Kriterium. Das gilt dann natürlich auch für viele andere Gadgets.

      • Warum nicht und eine Brille mit Display und endlich eine Ladestation die die Bilder per Funk direkt in einen Ordner legt.
        ich sehe hier nicht unbedingt eine Veralberung.
        Es wird alles so kommen .
        Ernst oder nicht ernst gemeint.
        Aber so was fehlt. Karte rein Karte raus es ist immer ein Gehampel. Ich weiß der der Profi braucht kein W Lan sondern Karte rein Karte raus bis irgendwann der Slot hinüber ist . So richtig ist das mit W-Lan auch nicht.
        Und dann die Kamera auf den Mülleimer legen das Ziel über die Brille HDR an und wenn der Blickwinkel
        mit der Brille festgelegt ist über einen Sensor am Finger auslösen.
        aber das ist wahrscheinlich auch nicht Ernsthaftigkeit und Diskussionswürdigkeit ist dahin.
        mfg Axel Fischer
        Ich habe noch mit einem 300 Baud – Moden gearbeitet und jetzt.

      • @Robert
        Ein wenig übertrieben scheint dies alles ja zu sein 🙂 Einiges an technischer Entwicklung ist ja absehbar, die Brille mit Foto/Video-Funktion wurde ja diskutiert, hat wohl keine guten Aussichten; ein abnehmbares Display ist schon überholt und wäre ein unnötiger Aufwand, da schon mit einem Tablet gesteuert werden kann (wenigstens bei Sony und ein paar anderen), usw..

        Nun zum beweglichen Display / Monitor: wer früher mal mit Lichtschachtsucher fotografiert hat und die etwas niedrigere Perspektive bevorzugt, hat klar Vorteile mit einem beweglichen Monitor, insbesondere für bodennahe Aufnahmen und in Hochformat! Da gibt es kein Argument mehr gegen die Beweglichkeit, die Canoniker liegen dann nämlich im Dreck oder nassen Gras, wo ich locker in der Hocke bleibe, vielleicht noch meinen kleinen Wanderhocker nutze.
        Deshalb ist für viele ein fest verbautes Display das K.O.-Kriterium für sie, wie für mich auch.

  • Hochauflösender Sensor (11,3%) … hmmm, wer braucht denn mehr als 20 Megapixel

    Für Sportaufnahmen geeigneter AF (10,7%) … nanu, wieso will jemand Sport, wo man ja große und schwere Teleobjektive benutzt, mit einer kleinen Spiegellosen machen? Da nimmt man doch besser die DSLR

  • „Interessant, dass es Punkte wie ein Dual-SD-Slot, gute Videofunktionen, Wetterschutz, eine schnelle Serienbildgeschwindigkeit oder eine zugängliche Bedienung nicht unter die Top 10 geschafft haben.“

    Das sagt doch schon alles über diese „Umfrage“. Da haben wohl vorwiegend Leute geantwortet die eine Ahnung von Nichts haben, aber davon eine ganze Menge.

  • Ein hoch auflösender Sensor ist das A und O für die Bildqualität- speziell bei Lowlight – in Verbindung mit dem verwendeten Objektiv. Daher wundert mich eher, dass man sich über diesen Wunsch wundert. Schön wären ein Dual-Slot, beleuchtete Tasten, ein verschließbarer Sucher und eine weniger überbordende Menüstruktur.

    • Für Lowlight ist es eigentlich genau umgekehrt, die besten Lowlight-Eigenschaften erzielt man mit grösseren Pixeln und die führen aber zu einer geringeren Auflösung, siehe Sony A7s II oder Panasonic Lumix GH5s, die beide ca 12MP haben. Aus meiner Sicht wäre es deshalb sehr wünschenswert, wenn es den Herstellern gelingen würde hochauflösende Sensoren (ab 24MP und mehr) mit deutlich besseren Lowlight-Eigenschaften als bisher zu bauen.

  • Einfach, dass der Sensor lange sauber bleibt, da ich nicht in Reinräumen fotografiere und Objektive wechsele. Lange Akkulaufzeit, auch gerne mit Batteriegriff und Standard Nikon Batterien wie dem ENEL 18. Ergonomisch geformter Body – also nicht wie bei der Sony – und gerne auch etwas Gewicht, 700-900 g sind kein Problem. Gute Adapter für vorhandene Nikon F-Mount Objektive.