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Canon EOS R7 Mark II: Diese Spezifikationen klingen fast zu schön um wahr zu sein

Die Präsentation der Canon EOS R7 Mark II rückt langsam näher. Jetzt sind eine Reihe von angeblichen technischen Daten gesichtet worden.

Präsentation noch im Jahr 2025?

In den letzten Monaten kursierten im Netz immer mal wieder Gerüchte zur Canon EOS R7 Mark II. Nachdem bereits Ende 2024 die Rede davon war, dass die R7 Mark II ein “echtes APS-C-Flaggschiff” werden und in einer höheren Preisklasse angesiedelt sein wird, drehten sich die Hinweise zuletzt vor allem um den Sensor. Mal war von einer Erhöhung der Auflösung auf 40 Megapixel die Rede, mal wurde gemunkelt, dass es doch bei rund 33 Megapixeln bleiben soll. Darüber hinaus wird kolportiert, dass die neue Kamera irgendwann im 3. oder 4. Quartal 2025 vorgestellt werden soll.

Die neuen Gerüchte zu den Spezifikationen

Jetzt hat die Webseite Canonrumors eine frische Ladung von angeblichen Spezifikationen der Canon EOS R7 Mark II erhalten. Diese sprechen zunächst einmal davon, dass die neue Kamera mit einem 33 MP APS-C Stacked-CMOS-Sensor ausgestattet sein wird. Damit wäre die R7 Mark II Canons erste APS-C-Kamera mit Stacked-Sensor. Dem Sensor zur Seite stehen soll die leistungsfähige Kombination von DIGIC X & DIGIC Accelerator, zudem deutet sich eine erhebliche Verbesserung des 5-Achsen-Bildstabilisators an. Konkret soll die Effektivität des IBIS von bisher 5 Blendenstufen auf 8,5 Blendenstufen steigen.

Des Weiteren ist (wie schon in den letzten Wochen), die Rede davon, dass die Canon EOS R7 Mark II auf einen mechanischen Verschluss verzichten wird. Vor dem Hintergrund, dass angeblich ein Stacked-Sensor zum Einsatz kommen soll, wirkt diese Angabe schlüssig. Die Serienbildgeschwindigkeit soll derweil auf 40 Bilder pro Sekunde ansteigen, zudem soll Pre-Continuos-Shooting zur Verfügung stehen.

Beim elektronischen Sucher soll es hingegen keine Verbesserung im Vergleich zur EOS R7 geben, die Auflösung soll wohl erneut bei eher mageren 2,36 Millionen Bildpunkten liegen.

Drei weitere Hinweise gibt es noch: Im Video-Bereich soll die Kamera angeblich 4K 120p 10-Bit mit CLog-3 zu bieten haben, außerdem ist von einer Kamera-internen Upscaling-Funktion sowie von einem größeren Gehäuse im Vergleich zur alten EOS R7 die Rede.

Einordnung der Gerüchte

Das klingt (abgesehen vom EVF) soweit alles recht beeindruckend. Wichtig für die Einordnung ist jedoch zunächst einmal, dass es sich hier um Hinweise von einer anonymen Quelle handelt. Da ist dementsprechend Vorsicht geboten.

Insgesamt wirken die Spezifikationen auf mich durchaus stimmig und es steht völlig außer Frage, dass Canon in der Lage wäre, eine Kamera mit diesen technischen Daten zu bauen. Viele der Merkmale kennt man ja schon von Canons Vollformatkameras.

Trotzdem bin ich gerade was Gerüchte zu APS-C-Flaggschiffen angeht in den letzten Jahren vorsichtig geworden. Denn sowohl das RF-Bajonett als auch das Z-Bajonett feiern in diesem Jahr bereits ihren 7. Geburtstag – und weder Canon noch Nikon haben bisher ein echtes APS-C-Flaggschiff, das die aktuellen technischen Möglichkeiten auch nur ansatzweise ausschöpft, auf den Markt gebracht. Nicht weil sie nicht können, sondern weil sie nicht wollen. Auch auf Sony trifft das zu, die A6700 ist eher eine Mittelklasse-Kamera und kein echtes Flaggschiff.

Bei spektakulären Gerüchten zu kommenden APS-C-Flaggschiffen gilt bei mir aus diesem Grund die Regel: Glaube ich erst, wenn ich es sehe.

Die Tatsache, dass bei der EOS R7 Mark II von einem EVF mit 2,36 Millionen Bildpunkten die Rede ist, lässt mich im Übrigen an meinen Zweifeln zweifeln. Denn einen so niedrig auflösenden Sucher in einem ansonsten leistungsstarken Flaggschiff zu verbauen, würde ich dem Unternehmen durchaus zutrauen.

Wie ordnet ihr die angeblichen Gerüchte zur Canon EOS R7 Mark II ein?

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Uneternal

Halte ich alles für 100% plausibel.
1) Canon hat bereits einen Stacked-Sensor bei Vollformatkameras. Also ist eine Entwicklung für APS-C kein großer Schritt.
2) Canon’s EOS R1 liest ja bereits schnell genug aus, um auf den physischen Shutter zu verzichten (2.7ms + Blitzsychronisation mit 1/400). Ein mechanischer Shutter liest mit ~3ms aus. Und ein APS-C Sensor kann schneller ausgelesen werden, was den mechanischen Verschluss de facto unnötig macht.
3) Auch der 33 MP Sensor und die Burstrate sind so gut wie safe. Canon würde wohl kaum die Auflösung runterdrehen wenn die R7 bereits 32.5 MP hatte. Und 40 Bilder/Sek liefern auch bereits die R8 und R6II Vollformatkameras, ein rein logischer Schritt, das dies auch auf APS-C runtersickern wird.

Markus S.

Wenn man es Produkttechnisch sieht glaube ich daran nicht.
Da sieht die R1 am Ende ja alt aus mit ihren 24MP. Klar hat sie noch andere Alleinstellungsmerkmale etc. aber trotzdem macht das Produkttechnisch irgendwie wenig Sinn oder die Kamera kostet so viel wie die R1.
Das würde aber an der Zielgruppe vorbei gehen denke ich.

Maik Richter

Eine R7II soll sicherlich kein Pendant zur R1 werden, sondern eher zur R5II, die ja auch einen Stacked Sensor hat und immerhin 30Bilder/Sek. mit 45MP Auflösung schafft. Der Grund, warum die R1 so teuer ist, ist ja nicht nur der Stacked Sensor.
Preislich würde ich eine R7II mit den hier angekündigten Spezifikationen zwischen ca. 2500,- und 2800,- € einschätzen (ab 3k aufwärts, wäre es den meisten Nutzern vermutlich zu teuer, für eine APS-C Kamera). Und wenn es wirklich so kommt, spart Canon ja offensichtlich wieder mal an anderen Ecken (Sucher). Wobei ein “2 MP Sucher” für solch eine Kamera aus meiner Sicht ein “No Go” wäre.

Ich

„Eine R7II soll sicherlich kein Pendant zur R1 werden“

Wäre sie aber, wenn sie einen 33 MP Stacked Sensor mit 40 fps hätte!?

Uneternal

Sie hat ja dennoch einen APS-C Sensor, was die Produktion weit billiger macht.
Es ist zudem nichts neues, dass Canon öfter mal die Bildsensoren und Prozessoren ihrer Flagschiffe in der Mittelklasse wiederverwendet. Die 7D Mark II war im Prinzip besser ausgestattet als eine 1DX und wurde nur künstlich auf 10fps limitiert, die 1DX konnte dann 12fps. Die R6 hatte den selben Sensor und Prozessor wie die 1DX Mark III, und wurde künstlich auf 12fps (mech.) verkrüppelt. Bei der R7 waren es dann 15fps, trotz höherer Auflösung.

austrian

Zumindest in voller Auflösung wären die 40 B/s überraschend, die R6II und die R8 haben keine 33 MP, bei 24 MP ist die Datenmenge wesentlich geringer als bei 33 MP.

Ich

„Zumindest in voller Auflösung wären die 40 B/s überraschend, die R6II und die R8 haben keine 33 MP, bei 24 MP ist die Datenmenge wesentlich geringer als bei 33 MP.“

Die genannten Kameras haben ja auch keinen Stacked Sensor, welcher die Datenmengen deutlich schneller verarbeiten kann!?

Ich

„Und ein APS-C Sensor kann schneller ausgelesen werden, was den mechanischen Verschluss de facto unnötig macht.“

Falsche Schlussfolgerung. Die Auslesezeit hängt mehr von der Pixelanzahl als von der reinen Sensorgröße ab.

chris XX

Hier wurde der GS vergessen. Hab auf jeden fall auf einer anderen WebSeite davon gelesen.

joe

GS wird 150% NICHT kommen

Frank

Ich bin mal gespannt, welchen Preis Canon für diese Kamera aufruft. Von der Auflösung orientiert sich Canon ja am Vorgängermodell, nur jetzt mit einem gestapelten Sensor, rückseitig beleuchtet.
Um diese Auflösung überhaupt umsetzen zu können braucht es aber entsprechende Objektive. Wie schon in der Vergangenheit wäre dazu ein für Vollformat gerechnetes Objektiv vonnöten. Da stellt sich dann die Frage, welcher Preis-, und welcher Gewichtsvorteil überhaupt noch gegenüber Vollformat besteht.

Maik Richter

Warum sollten für hohe Auflösung für VF gerechnete Objektive von Nöten sein? Selbst zu DSLR Zeiten gab es schon ziemlich hochauflösende Objektive für APS-C (z.B. Sigma 18-35mm 1.8 und 50-100mm 1.8 Art). Für spiegellose Systeme soll es ja hingegen noch einfacher sein, hochauflösende Objektive zu konstruieren, als für DSLRs (auf Grund geradlinigerer Lichtführung wegen des “fehlenden” Spiegelkastens und dem dadurch kürzeren Abstand zwischen Objektiv und Sensor).
Bei der R7II geht es, mit den angekündigten Spezifikationen (Stacked Sensor), auch sicherlich nicht um eine Kamera, die leicht und kompakt werden soll, sondern um eine Kamera für Wildlife Fotografen, die den Crop-Faktor des APS-C Sensors als Vorteil sehen und die nutzen in der Regel eh relativ große und schwere Teleobjektive, da wäre ein sehr kompakter Kamera-Body eher kontraproduktiv.
Dass die R7II einen GS bekommt halte ich allerdings für ausgeschlossen, der wird eher in der nächsten R1 oder R3
kommen und dann vermutlich (wie bei der Sony a9III) auch nur mit 24 MP.

chris XX

Wer mit der 7D/II photographiert/e wird auch eher zu den KB-Objektiven gegriffen haben.

Maik Richter

Zumindest, wer mit der 7D(II) Teleobjektive genutzt hat, denn da gab es ja für Canon EF-S nichts über 250mm (außer solche Suppenzooms, wie das Tamron 18-400mm und 16-300mm, die wohl kaum jemand ernsthaft für Wildlife- oder Sportfotografie genutzt hat).
Bei den kleineren Brennweiten gab es durchaus ein paar gute APS-C Objektive, wie z.B. die beiden Sigma Art Zooms. Und für Astro Landscapes wurden da z.B. oft Tokina Zooms genutzt (11-16mm F/2.8 und 11-20mm F/2.8), weil das lange Zeit die lichtstärksten (nicht Fisheye) APS-C Ultraweitwinkel waren (es gab noch ein Samyang 10mm F/2.8, das aber von der Abbildungsleistung her ziemlich mies gewesen sein soll).

joe

Frank, mein absolut bestes und schärfstes Mondfoto habe ich mit einer M5 gemacht, weder mit der 5DIV noch mit der R5 habe ich je ein so knackscharfes Mondfoto machen können. Und das Objektiv war ein altes EF-Objektiv mit Konverter!
Also wenn die R7 II so kommt wie beschrieben kostet sie mindestens 2’500.-€, aber sie wird so nicht kommen. Einzig der Sucher scheint miserabel zu sein, das könnte passen😁😉

Maik Richter

Bei Mondfotos kommt es ja vor allem auf das sogenannte “Seeing” an, womit im Prinzip die atmosphärischen Bedingungen gemeint sind. Wenn die nicht passen, kann das Objektiv noch so gute Abbildungsleistung bieten, man wird trotzdem kein scharfes Mondfoto erhalten.

Maik Richter

GS halte ich auch für ausgeschlossen, den bringt Canon sicherlich nicht zuerst bei einer APS-C Kamera und vor allem nicht bei einem APS-C Sensor mit 33 MP Auflösung. Wenn bei Canon mal ein GS kommt, dann vermutlich zuerst in der R1 II oder R3 II und sicherlich auch erstmal nur mit 24 MP.
Mit GS würde die Kamera auch viel teurer werden, als die meisten Nutzer bereit wären, für eine APS-C Kamera auszugeben.

CJuser

Wenn die Sony a6700 hier nur als Mittelklasse bezeichnet wird, als was läuft dann die Nikon Z50 II? Ich denke, so günstig wie heute Vollformat geworden ist, kann man leider auch nur noch wenige Personen zu einer APS-C Kamera für 2t Euro überreden. Dennoch fehlt es spätestens bei Nikon an einer “vernünftigen” DX-Kamera, welche es mit einer Sony a6700 aufnehmen kann.
Was mir persönlich etwas bei Canon und Nikon fehlt, sind allerdings so kompakte Kameras, wie die Sonys a6700 und a7C.

joe

Die Z50 II wäre wohl die mit Abstand beste Kamera in ihrer Klasse, hätte sie einen IBIS!

austrian

Keine Frage, wobei ich gerne auch noch Drittanbieter Zooms sehen würde.

Joachim

ist im Prinzip eine konforme Entwicklung. Wie sie auch immer am Ende aussehen wird. Mir reicht die jetzige R7 zum Photografieren. Was fehlt ist ein entsprechender Objektivpark für APS-C bei Canon. Die guten für VF sind einfach zu teuer.

austrian

C lässt bei APS-C den Drittanbietern freie Hand, da gibt es bereits einiges an brauchbarem Glas

austrian

Die für mich spannende Frage: Wo will man die Kamera preislich positionieren? Wenn das irgendwo im 3k Bereich ist macht das meines Erachtens wenig Sinn, da kann man auch bereits in VF Bereich gutes kaufen.

Die Fuji 40MP Knipsen haben einen Strassenpreis von unter 2k, ich kann mir bei C solche Preise für diese Kamera aber nicht vorstellen.

IMO ist der Markt für Top-APSC nicht wirklich da, zumindest nicht für Hersteller, die auch VF anbieten, im Bekanntenkreis sind viele Wildlife-Fotographen von APSC auf VF umgestiegen, mit den hohen Auflösungen kann man ziemlich gut croppen, da ist das Hauptargument für APSC in diesem Genre (BW Verlängerung) nicht mehr so ausschlaggebend.

Maik Richter

Die 40MP Knipsen von Fuji haben ja keinen Stacked Sensor. Vergleichbar wäre dann eher die Fuji H2s, die einen 26MP Stacked Sensor hat und neu (bei den Anbietern, wo ich geschaut habe) auch deutlich über 2000,- € kostet.
Ca. 2500,- bis 2800,- € halte ich daher schon für realistisch, für eine R7II mit Stacked Sensor und 33MP Auflösung. Ein so niedrig auflösender Sucher wäre da aus meiner Sicht allerdings auch ein “No Go”. Wenn die R7II das APS-C Pendant zur R5II werden soll, sollte die Kamera auch einen entsprechenden Sucher bekommen.

austrian

Stimmt, der Foto-Dealer meines Vertrauens erzählt mir aber von sehr bescheidenen Verkaufszahlen der H2S, er meint der Markt für eine Top-End APS-C Knipse wäre sehr klein, einfach weil die Preisdifferenz zu VF dann sehr gering ist.

Die Leute, bei ähnlichen Preisen unbedingt APS-C wollen, sind meines Erachtens eine sehr kleine Minderheit.

Maik Richter

Wobei die Nikon D500 2016 ja auch eine UVP von 2300,- € hatte und die war ein Renner. Deutlich günstiger, als eine R5II, müsste die R7II natürlich sein. Wenn Canon mit der Kamera wirklich abliefert und sie nicht an einigen Stellen zu sehr kastriert (wie der genannte 2MP Sucher), könnte die Kamera bei Wildlife- und Sportfotografen schon gut ankommen.
Sollte preislich dann natürlich schon deutlich unter der R5II liegen, aber ich denke für 2500,- bis 2800,- € würden die schon einige kaufen (und wer schlau ist wartet ein paar Monate, bis es Angebote gibt). Wobei sie für mich persönlich sowieso nicht in Frage kommt, bin nach den DSLRs von Canon auf Sony umgestiegen.

Rolf Carl

Mit Fuji kann man das nicht vergleichen, denn im Telebereich ist das Angebot sehr dünn gesät. Kommt dazu, dass Spezialisten der schnellen Fotografie dem AF-C nicht über den Weg trauen.

Bei Canon haben z.B. Wildlifefotografen eine super Auswahl an hochwertigen Teles, spezielle APS-C Teles sind nicht nötig. Ausserdem kann man mit den gleichen Objektiven APS-C und VF parallel verwenden. Das ist ein enormer Vorteil gegenüber Fuji.

Maik Richter

Denke ich auch, dass sich eine APS-C Kamera mit Stacked Sensor von Canon, Sony oder Nikon aus diesen Gründen besser verkaufen würde, als die Fuji H2s.
Man kann für die Canon Nutzer nur hoffen, dass der Sensor auch gut abschneidet, was Dynamikumfang und Rauschverhalten angeht.

Rolf Carl

Ja, der Sensor wird ein selbstentwickelter von Canon sein, der muss schon mit der Konkurrenz mithalten können, die Auslesegeschwindigkeit ist da auch noch ein Thema neben dem Dynamikumfang und dem Rauschverhalten. Der Sucher sollte zudem auch noch brauchbar sein, finde ich.

M. Bannwart

Vielleicht sollte man bei Canon klären was hier die Zielgruppe sein soll eine R5 Alternative mit APS-C Bereich dann müsste aber auch der Sucher entsprechend sein dazu müssten sie endlich mit attraktiven und wertigen entsprechenden Objektiven herauskommen und dies nicht nur Sigma überlassen. Ein Preis von 3000 Euro für die Kamera wäre nur schwer vermittelbar

Leonhard

Also bei CANON und einem C-Sensor Flaggschiff hat meinereiner so seine Bedenken!

Rein logisch macht eigentlich bei einer R7II alles andere keinen Sinn, denn Mittelmaßknipsen hat CANON für den C-Sensor ja mehr als genug, was dann zu R10 und Freunden eine weitere R7II vollkastriert für einen Sinn machen sollte versteht meinereiner nicht so wirklich.

CANON muss man allerdings kaufen, verstehen muss man die keineswegs, besser für die geistige Gesundheit.

Der Preis könnte ruhig happig ausfallen, erstens gibt es Preiswertkameras bei C von CANON mehr als genug, zweitens kann meinereiner die Sprüche wie “da kriege ich ja dann VF dafür” nicht nachvollziehen, soll ja auch Kunden geben, die eben APS-C und keinen KB-Sensor wollen und zwar aus guten Gründen!

Wolf

Warum schreibt der Autor so einen Text wenn er die Gerüchte für zweifelhaft hält? Das alles konnte man schon auf CR lesen und sich seine Meinung bilden. Bei der Auslesegeschwindigkeit ist ein GS völlig unnötig, der Rest ist kein Hexenwerk und wahrscheinlich. Der letzte Absatz ist wieder ein typischer Mark. Vielleicht gelingt es irgendwann, etwas weniger emotional über Canon zu berichten.

joe

Zitat Mark Göpferich “…Denn einen so niedrig auflösenden Sucher in einem ansonsten leistungsstarken Flaggschiff zu verbauen, würde ich dem Unternehmen durchaus zutrauen…” Ja den fände ich auch nicht gut. Was für eine Auflösung hat der Sucher der etwa 2 bis 3 mal so teuren Sony RX1R III – kann man übrigens auf Photografix-magazin.de nachlesen!!! Welche Auflösung hat der Monitor der Sony A1?

Bitte nicht mit zweierlei Mass messen!

Ich

„Was für eine Auflösung hat der Sucher der etwa 2 bis 3 mal so teuren Sony RX1R III“

Die Größe des Kameragehäuses spielt erstaunlicherweise eine Rolle. Und dennoch wird es oft als Kritikpunkt gewertet.

„Welche Auflösung hat der Monitor der Sony A1?“

Auch das wurde und wird kritisiert, was auch richtig so ist.

joe

Deine Relativierungen und Meinungen interessieren mich noch weniger, als der Sack Reis der in China gerade umgefallen ist. Hätte nie gedacht, dass ich mal so interessant bin, dass ich einen Stalker habe, das haben sonst nur Schauspieler und gut aussehende Frauen. Ich nehme das als Kompliment.😂😂😂

Ich

Ich kommentiere hier. Wer den Kommentar geschrieben hat, interessiert mich nicht.

Du scheinst also an Verfolgungswahn zu leiden, ich denke du solltest mal mit jemanden darüber sprechen.

joe

Verdrehung der Tatsachen, soweit ist es schon. Anzeichen beginnender Demenz, viel Bewegung und soziale Kontakte sollen helfen und verzögern den Verlauf…

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