Canon Kameras

Canon EOS RP: Bilder und technische Daten geleakt!

Die Präsentation der Canon EOS RP steht kurz bevor, nun wurden sowohl Bilder aus auch technische Daten der neuen Kamera geleakt.

Das ging schnell! Gerade erst haben wir darüber berichtet, dass die Webseite Nokishita die Existenz der Canon EOS RP sowie die Tatsache, dass die Kamera mit einem 26-Megapixel-Sensor arbeiten wird, bestätigt hat. Nun haut Nokishita gleich die nächste Meldung raus und veröffentlicht erste Bilder sowie eine ganze Reihe von technischen Daten der neuen DSLM.

Erste Bilder der Canon EOS RP

Werfen wir zunächst einmal einen Blick auf die geleakten Bilder. Die zeigen eine vergleichsweise kompakte Kamera (das Gewicht wird lediglich 440 Gramm betragen), die aber trotzdem mit einem recht komfortablen Griff ausgestattet zu sein scheint – so wie es die Gerüchte der letzten Tage auch angedeutet hatten. Des Weiteren fällt natürlich sofort ins Auge, dass die EOS RP ein extrem flexibles Display besitzen wird, welches sich seitlich aus dem Gehäuse herausklappen lässt. Das ist etwas, was man bei anderen Kamera Neuheiten wie der Panasonic S1 und S1R oder der Sony A6400 vermisst.

Die technischen Daten

Die technischen Daten decken sich zu großen Teilen mit den Spezifikationen, die schon vor ein paar Tagen die Runde gemacht hatten. Lediglich die Angaben zum Sensor waren damals falsch, denn die EOS RP soll definitiv mit einem 26,2-Megapixel-Vollformatsensor ausgestattet sein.

Des Weiteren ist die Rede vom Dual-Pixel-Autofokus, dem DIGIC 8 Prozessor sowie einer Serienbildgeschwindigkeit von 5 Bildern pro Sekunde. Die ISO-Empfindlichkeit soll sich von 100 bis 40.000 erstrecken (erweiterbar auf ISO 50, 51.200 und 102.400). Das sind exakt die ISO-Einstellungen, die auch bei der Canon EOS 6D Mark II angeboten werden. Damit kann man sich also sehr sicher sein, dass es sich beim Sensor der EOS RP um den alten Sensor der 6D Mark II handeln wird.

Zu den weiteren technischen Daten, die Nokishita bereits vermeldet hat, gehören eine Größe von 132.5 x 85.0 x 70.0 mm, „Dual Sensing IS“ (?), eine Display-Größe von 3 Zoll sowie ein Gewicht von 440 Gramm. Lediglich die Angaben zum Preis lassen noch auf sich warten, auch ist noch unklar, ob die EOS RP Videos in 4K aufnehmen können wird.

Was sagt ihr bisher zur Canon EOS RP?

Quelle: Nokishita

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.500 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

142 Kommentare

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  • Canon. muss ja wohl den Kimono ganz schön voll haben – dass sie jetzt eilig Fotos weiter geben von Objektiven und Kameras – anstatt einer Roadmap für die ÖFFENTLICHKEIT.
    Trotzdem, so eine teure „Billigknipse“ wird keinen Canon-Fotografen begeistern, denn der Sensor-Nachteil bleibt bestehen und damit fehlt der konkrete Kaufanreiz.
    Canon hat einfach viel Zauber verloren und für mich bekommen sie den auch nicht wieder zurück.
    Und spannende Objektive für langweilige Kameras aus der dritten Reiehe helfen da auch nicht.
    Aber prima für alle die, die Sensorunterschiede nicht sehen können/wollen und die nur mit Canon zurecht kommen wollen.
    Technisch zeigen sie seit mehr als 5 Jahren keine Innovationen, die die Fotografie wirklich weiter bringen.

      • Die Kamera ist sicher langweilig aber wenn die Konkurrenz 1300€ APS-C Spielzeuge bringt stört sich auch keiner. (Ironie)
        Und Profit macht man nur noch hochpreisig ,ist so und wird nicht mehr anders.

      • Geld kostet was entwickelt werden muss. Diese Kamera ist keine neue Entwicklung, daher macht man auch hier Gewinn. Gerade dann wenn sich der Käufer für eine native Linse von Canon entscheidet rollt der Rubel.

    • Kannst du dir vorstellen, dass Hobbyfotografen an dieser Kamera Spaß haben könnten? Nicht jeder, der Fotos haben möchte, egal von was oder wem, muss ein ausgewiesener Fotospezi sein. Genau wie bei Autos. Dem einen reichen 100 PS, der andere bevorzugt 300 PS. Darum gibt es auch so viele unterschiedlich motorisierte Fahrzeuge. Jeder wie er mag und seinen Ansprüchen/Geldbeutel gerecht wird

      • Genau so wird es sein.
        Früher lachte man über denjenigen, der sein TomTom Navi mit einer Klammer an den Lüftungsschlitzen anbrachte,
        heute sieht es bei Mercedes genau so aus, nur 50 mal teurer.
        Für fast jeden Mist gibt es einen Abnehmer.

    • Warum sollte Canon eine Roadmap weitergeben wenn sie noch garkeine Ankündigung gemacht haben?

      Canon verfolgt andere Strategien als Pixelpeeper zu beglücken.
      Im Massenmarkt unter 1500 Euro interessieren sich die meisten kaum dafür technische Daten und DxO Specs abzuchecken. Viele kaufen eher von Werbung, Markenbindung, Preis und in die Hand nehmen bei Mediamarkt. Alles Dinge in denen Canon sehr präsent ist, besonders mit hervorragender Ergonomie.
      Daher denke ich könnte sich diese Kamera, trotz dass sie nur ein warmer Aufwasch der 6D2 ist, ziemlich gut verkaufen. Ob da jetzt ein Sensor von 2017 drin steckt interessiert an Weihnachten keinen mehr, wenn sie für 999€ verramscht wird.
      Für Canon ein sehr wirtschaftliches Geschäft, denn große Kosten bei Entwicklung haben sie bei den jetzigen R-Modellen durch das Recyceln von alten Sensoren nicht.

      • Wenn die Canon RP an Weihnachten für 999€ verramscht werden, schauen die Leute noch nach einem benötigten Objektiv, wenn Sie dann den Preis sehen kaufen sich dann von dem Geld lieber ein neues Smartphone… Ich selbst finde diese Entwicklung toll, da macht die DSLR gleich wieder richtig spaß und die Umsteiger verramschen Ihr Equipment, schichten ihr Geld um in neuere Technologie mit durchaus auch einigen Nachteilen… Die Bildqualiät bleibt gleichbleibend oder wird immer aggressiver und damit unnatürlicher…

  • Nikon, Panasonic, Olympus und bestimmt auch bald wieder Sony hauen ein Brett nach dem anderen raus und Canon kommt mit einer Urlauberknipse für Besserverdiener um die Ecke. Naja …

  • …. nun ja ”älter” Sensor der 6dmarkii ( wenn es stimmt )
    Die neuen Objektive hören sich echt vielversprechend an!
    Aber nun ja die Kamera … 🤷🏼‍♂️

    Bin gespannt ob Canon wirklich eine Profi DSLM noch im Laufe des Jahres 2019 rausbringt ( a la , Panasonic S1r , Sony 7riii … )

    Wenn ja , dann biitteeeee mit einem Joystick und nicht diese komische Touch Taste ….
    Und hoffentlich wird es eine
    5d Mark v noch geben als Spiegelreflexkamera

  • Apropos Dynamikumfang

    Um diesen korrekt bewerten zu können müssen RAW Dateien in der Sensor Grundempfindlichkeit vorliegen. Selbst das sagt nicht unbedingt etwas aus weil die Kamerahersteller den ISO „Trick“ anwenden. Der liegt darin das unterschiedliche Helligkeitswerte innerhalb der selben Aufnahme mit unterschiedlichen Empfindlichkeiten gerechnet werden.

    Das bedeutet das es im hellsten / dunkelsten Bereich beim Darstellungsdiagramm einen „Buckel“ in der Kurve gibt.

    Wer den Dynamikumfang seiner Kamera signifikant steigern möchte sollte drei Aufnahmen mit jeweils 2 Blenden/Zeiten Belichtungsunterschied fertige und diese mit einem DRI Programm zusammen rechnen lassen. Das entstandene Bild sieht im ersten Moment noch „flauer“ aus, in der Bildbearbeitung entfaltet es aber einen unglaublichen Dynamikumfang.

    Das gilt nicht für JPEG Bilder weil diese nur noch 40% der Bildinformation einer RAW Datei beinhalten, der Rest ist unwiederbringlich verloren.

    Für die neue Canon EOS RP besagt das noch lange nicht das der ältere 26 MP Sensor auch mit der alten internen Signalverarbeitung geliefert wird. Wenn Canon diesen neu abgestimmt hat kann sich viel am Dynamikverhalten geändert haben.

    Also erst mal warten bis die Kamera im Testlabor war.

    • Sie meinen der Hersteller könnte eine Art von Potentiometer auf der hellen und Verstärker bzw ‚Nachbelichter‘ auf der dunklen Seite selektiv in die Signalstrecke/Pixelpipeline einschleifen, um für einen schlechten Sensor die Dichteverteilung, bzw. die Dynamik eines guten Sensors zu simulieren?

      Das hört sich ungefähr so abenteuerlich an, wie die Erfindung der sog. „Colourscience“ als ein bald schon unausrottbares Internet-Mem, eine „Colourscience“, die bei drei diskreten Farbkanälen sehr hardwarenahe angeblich eine Situation ’schmecken‘ könne, und zwar nur bei Canon und auch keinem anderen Hersteller sonst. Für die viel beschworenen Canon-Skintones hätte das bedeutet, dass eine Kamera intuitiv nicht nur die Rasse und die Bräunungs- Jahreszeitsituation, sondern auch den Gesundheitszustand (jemand könnte ja Fieber haben oder vielleicht ist ihr/ihm auch nur übel) eines Modells und sogar das verwendete Leuchtmittel sehr zielsicher hätte eingeschätzt haben müssen, vergleichbar mit den Motivprogrammen von alten Pocketcams (Kerzenschein, spielende Kinder, Sonnenuntergang, Haustier, Pornodreh, Bürgerkrieg, Weinkeller etc.). Nur woher soll die Kamera das wissen, sofern man es ihr nicht vorher explizit sagt? Darüber ist ja der Sinn der Rohdatenfotografie gerade der, eine Szene selbst zu interpretieren und sich nicht von der sog. JPG-Engine der Kamera entmündigen und bevormunden zu lassen. Das von ihnen unterstellte oder heraufbeschworene ‚Tool’/’Filter‘ ist also ein der Rohdatenfotgrafie immanenter Widerspruch.

      Mir hat im Fotoladen eine Mitarbeiterin die Ergebnisse eines dieser Entwicklungsautomaten gezeigt. Da hatte jemand ein schwarzes oder afroafrikanisches/-amerikanisches/-europäisches (ich weiß nicht, was aktuell der politisch korrekte, ideogisch befohlene Terminus ist) Baby in einer Badewanne fotografiert gehabt. Der ‚rassistische‘, kaukasisch-mitteleuropäische Entwicklungsautomat hat für den Druck der Fotos aber einen Fehler in der Kamera, bzw. bei deren Bedienung unterstellt und hat das Baby schlicht blass-rosa eingefärbt, wie es eben in Deutschland für ein Baby oder einen Menschen zu erwarten wäre, mit einem unschönen Tonemapping-Halo oben drauf. Immerhin, die Software des Automaten hat sicher einen Menschen identifiziert, obwohl er noch klein war. Heute können Kameras zwar nicht nur Menschen und bestimmte Gesichter, sondern auch schon die Augen von Tieren erkennen, sicher, aber die Kamera selber Farben und Helligkeiten interpretieren zu lassen, das kann nur so schief gehen wie sich beim Orakeln nach Wirtschaftsentwicklungen auf Hans-Peter Sinn und das IFO-Institut zu verlassen, da würfelt man besser oder spielt Motivrad-Roulette. Die Dame im Laden hat mir dann zahlreiche entspr. vom Automaten verhunzte Bilder gezeigt und auch ich, der ich meine Nachtbilder sehr gerne sehr dunkel rendere, habe unschöne Reverse Engineering Tests mit dem Gerät durchgeführt, die im Ergebnis alle fürchterliche Nachbelichtungs- und Kontrastschweinereien wie unschöne Tonemapping Halos zur Folge hatten. Obwohl ich die Bilder ja bereits eigenhändig nach meinem Geschmack für den Fotodruck gerendert und interpretiert hatte, meinte der blöde Automat, er müsse da einfach nochmal drüber filtern, resp. nachbelichten oder Lichter kappen.

      Kurz, eine Szene, eine Ausleuchtungs- und Beleuchtungssituation, einen Hauttyp und Teint und einen Gradienten kann nur der Fotograf richtig einschätzen. Eine Kamera ist deshalb auf *strikt neutrale* Messungen ihrer drei Farbkanäle angewiesen und sie sollte hier tunlichst nicht selbst anfangen zu interpretieren, schon gar nicht auf Rohdatenebene. Man kann seine Farbkanäle tatsächlich nachträglich kalibrieren, so wie man ob der geringeren Bittiefe des gemeinen Hobby-Videobetriebs absichtlich flache Kurven vorwählen kann, um dann nachher in der Postproduktion in den flachen Rändern trotzdem ohne großartige Quantisierungsfehler und Posterisationseffekte noch ein brauchbares Tonemapping durchführen zu können. Aber das ist auch schon alles.

      Ein Mikrofon etwa hat eine bestimmte Dynamik, so wie auch ein Turbolader Pump- und Stopfgrenzen kennt. Es soll neutral ausgepegelt einen ausgeglichenen Frequenzgang haben (analog zur Dichteverteilung im Film oder in der Rohdatei), auch wenn man durch bestimmte Schalter am Gerät ‚Hochpässe‘ oder Dämpfungen initial ‚reinschleifen‘ können mag, so wie es für Kameras eben S- und L-Log oder HDR-Look Motivprogramme gibt. Trotzdem werde ich als Tontechniker oder -ingenieur für normal erst später beim Mastern und Abmischen der Aufnahme für mich persönlich entscheiden, ob ich denn nun die Tiefen eines dünnen Stimmleins aufgerissen und vielleicht die klirrenden, anstrengenden Höhen doch gekappt haben will. Aber dazu muss ich eine zuverlässige, neutrale Aufnahme haben und vertraute, ebenfalls neutrale Studiolautsprecher, Nahfeldmonitore etc. Denn wenn ein Mikrofon ’satt ist‘ und übersteuert, dann ist es das physikalisch und wenn ein Mikrofon zu träge auf höchste Frequenzen reagiert und die leisesten Töne gleich welcher Frequenz im Eigen- oder Störsignalrauschen absaufen, dann kann man das nachher nicht mehr richten oder simulieren. Das ist nur ein Laienkauderwelsch gewesen und ein echter Tontechniker oder Akustiker mag sich bei meinen Analogien und gefährlichen Begriffsverbiegungen die Haare raufen…

      .. trotzdem, so ähnlich stellen wir uns das bitte weiterhin für unsere in Sperrichtung betriebenen Fotodioden vor. Wir haben durch die ISO-Spannung und die Belichtungszeit Einfluss auf den Pegel, wir können sogar den Gradienten, also die Dichteverteilung unseren Wünschen entsprechend anpassen (was im Videobetrieb, wie oben erklärt, wohl sehr gerne über die Log-Kurve gemacht wird (auch hier kenne ich mich nicht aus)), aber dass die Elektronik für eine Rohdatei durch sehr selektive Ausdeutung einzelner Pixel oder Pixelgruppen Dynamik erfinden können soll, die in der Messung gar nicht bereit gestellt wird, das halte ich für sehr, sehr weit hergeholt.

      Und Belichtungsreihen sind sowas von 9/10. Auch pappige, verschmierte oder -staubte Verlaufsfilter regen einen nur auf und funktionieren eh nur bei klassischen Horizontverläufen. Das alles bräuchte es nicht mehr, denn mit bis zu 15 Stopps bei den aktuellsten Kameras wird man auch im harten Gegenlicht/Kontrast satt. Wer eh weiterhin beim JPG bleibt und lieber das Bokeh seiner schnellen und charaktervollen Primes geniesen will, statt sich nachher am Rechner, etwa bei Landschafts- oder Architekturbildern daran aufzugeilen, wieviel Sensordynamik man in das Ausgabemedium hinein mappen kann (moderne Fernseher, Smartphones und Monitore lassen heute sehr viel von der im RAW gebunkerten Dynamik zu), für den ist das alles völlig belanglos.

      Trotzdem hatten schon sehr alte Sonys wie meine alte A65 für die JPG-Engine bzw. die Vorschau einen Dynamikbereichsschalter, der sich in fünf Stufen als auch automatisch justieren lies. Das ist das was sie meinen, aber es findet eben nicht auf der Sensorebene, also hardwarenahe statt. Auf Stufe fünf hat die Kamera nichts anderes gemacht, als die dunkelsten Bildbereiche entspr. einer ISO-1600 Spannung zu interpretieren und die hellsten eben mit ISO-100. Auf der Rohdatei fand das natürlich keinen Niederschlag, es war nur ein kamerainternes Tonemapping für die JPG-Vorschau oder JPG-Datei, falls gewünscht. So funktionieren alle modernen Sensoren (also gerade nicht der einer 6D I&II oder 5D II&III&r(s) bzw. EOS RS). Und das ist die hardwarenahe Geschichte, nur hier kann man eben gerade nicht schummeln. Es gibt eh nur maximal zwei native ISO Spannungen in einer Kamera, etwa ISO 100 und 640 bei meiner Dual-Gain-A7rII, bei der D850 ist es glaub ich ISO 64 und 100. Der Rest ist Signalverstärkung. Tatsächlich hängt die Fähigkeit einer Kamera, bei Basis ISO eine hohe Dynamik abzuspeichern, also nicht nur vom nackten Signal-Rausch-Abstand ab, sondern auch von der Architektur ihres Chips, wo und wann die Digitalisierung und Normierung erfolgt und wo die Verstärkung, denn man möchte ja tunlichst keine Messfehler wie Dunkelstrom oder Hagelrauschen durch voreilige Signalverstärkung potentieren, weil sonst die Information und damit die Dynamik und die Farben verloren gehen. Das Stichwort hierzu ist ISO-Invariance und es gibt einen tollen Artikel dazu auf DPreview. Trotzdem haben wir Forenblöden (mich eingeschlossen), als auch die meisten Redaktionen nicht wirklich verstanden, was da vor sich geht. Man müsste sehr viel von Halbleiterphysik, Messtechnik, Digitaltechnik, Informatik und anderen Fachgebieten verstanden haben, um seine Kamera und was in ihr passiert, wirklich zu verstehen.

      Wenn der Sensor dieser neuen Kamera wirklich der der 6D Mk II sein sollte, dann ist es kein iso-invarianter Sensor und entsprechend bleiben auch nur die üblichen 12,5 Stops als physikalisches, konstruktives Bottleneck. Keine noch so kluge Schaltung kann eine Dynamik herzaubern, die nicht zuvor sensorisch raus gemessen worden wäre. Da aber viele Canonfans immer wieder gebetsmühlenartig wiederholen, dass sie eh nur JPGs fotografierten, dass sie eh keine Landschaftsfotografen seien und dass wenn sie Landschaftsfotografen seien, es ihnen üüüüberhaupt nichts ausmache, gleich derer drei oder fünf Einzelaufnahmen mit +/- 1 EV zu machen (die bewegten Leute, Wolken und Blätter haben dann halt Pech gehabt und wie es nachts aussieht, fragen wir lieber gleich gar nicht erst), wird auch diese Kamera mit ergebener Dankbarkeit gekauft werden, obwohl man für viel weniger Geld eine viel bessere A7II bekäme, die nicht nur iso-invariant entsprechend ihrer Idee und Vorstellung wäre, sondern auch sensorstabilisiert. Dazu gibt es sicher ein billiges Immerdrauf oder Tamron Standard Zoom, das keine schlechte Figur nicht macht, zumindest nicht bei Freunden der kleinen Fototasche und des kleinen Geldbeutels.

      • Hallo Tobi,
        die Antwort war ja mal richtig umfassend.
        Allerdings hast du scheinbar Alfreds Fred nicht richtig gelesen. Da geht es nicht um ein ominöses Potentiometer und auch nicht um übersteuernde Mikrofone oder eine selektiv erfundene Dynamik durch die Elektronik. Alles aber sehr amüsante Ideen.
        Alfred hat ganz einfach von verschiedenen Helligskeitswerten des Sensors, die unterschiedlich gerechnet werden, geschrieben. Also ganz einfach per Software programmiert, nicht durch Hardware beeinflusst.
        Das scheint einfach so zu sein, daß Canon schon auf die RAW Dateien eine Software anwendet, die bei anderen Herstellern nur auf die Kamerainternen Jpegs angewendet wird (erweiterter Dynamikumfang).

      • @Tobi B: Hast du eigentlich nichts zu tun? Wie kann man bitte ständig so eine überlange Fokussierung von Halbwissen zusammenschreiben. Schreib doch mal ein Buch, dann kriegste wenigstens noch Geld dafür.

        Stell dir vor, Magic Lantern kann sogar durch Softwaretricks 14 Stufen Dynamik aus dem Sensor der 6D Mark I rausholen. In der Theorie auch machbar mit jedem Dual Pixel Sensor indem 2 verschiedene ISOs ausgelesen werden. Möglicherweise arbeitet Canon schon daran.

      • Hallo Ingo,

        das was sie beschreiben nennt man Tonemapping oder Dynamikkompression, den Unterschied sollte ich doch – vielleicht etwas umständlich – weiter oben erklärt haben und es kann den vorhandenen Dynamikumfang nicht wirklich erweitern oder simulieren. Wenn das tatsächlich schon auf Rohdatenebene passiert, dann ist das nicht mehr nur nicht professionell, sondern kriminell und ungefähr so seriös wie ein verrissener Rotkanal (der Bug wurde von den Fanboys zu einem Feature umgedeutet -> Skintones) oder die inakzeptable Defektdichte und Hotpixelneigung bei Canon. Sowas ist nicht seriös und qualitätsbewusste Fotografen (zumindest in der Landschaft und bei Architektur, Sport und Wildlife ist meinetwegen was anderes) schießen heute eh kein Canon mehr.

        @ Uneternal,

        ja, wenn ich einmal im Jahr erkältet bin und in Bett liege und eine Hand voll Beiträge verfasse, dann grätschen mir ausgerechnet jene rein, der in Ermangelung von Freunden, Perspektiven und Sinn schon seit Jahren in diesem Forum zu wohnen scheinen und gefühlt wirklich jeden Beitrag markieren müssen, einem brünstigen Rüden auf Geltungskoller nicht unähnlich! Komisch, oder?

        @All

        Kauft euch doch bitte ein Markenprodukt. Ein neues Bajonett braucht ihr eh, wenn ihr den dringenden Wunsch verspürt, den doch bis zuletzt alternativlosen Spiegel loszuwerden. Ja, auf einmal! Eine Alpha 7 II mit einem etwas zu kurzem Kit an beiden Enden gibt es schon für 1300€! 100€ gespart und ein Objektiv obendrauf! Und man kann sie bestimmt über USB laden! Dafür hat man dann geschenkt einen IBIS, der einem doch genau die zwei Stopps schenkt, die man gegenüber einem sackschweren, unbezahlbaren f2/28-70mm hinterher hinkt und man hat wenigstens ein ausgereiftes, durchdachtes Produkt der zweiten Generation, das von Anfang an mit einem Sensor für die DSLM Technik ausgestattet ist und keinen Frankenstein, der als Nepper Schlepper lieblos zusammengeflickschustert wurde. Wenn es grade nicht spiegellos sein soll, dann gibt es mit der K1 ein super Schnäppchen! Canon wird noch vier Jahre brauchen um auf eine K1-Bildqualität zu kommen, mindestens.

        …Was ist denn das nur für eine Moppelkotze mit dieser fast schon hündischen, quasireligiösen Canonergebenheit? Ich würde mich als Kunde halt verhöhnt fühlen, von soviel Beschiss! Jeder Autobauer, nicht nur Volkswagen, säße im Kerker, wenn er das täte, was Canon sich traut.

        Es ist aber auch ein Kindergarten hier, die einen verfallen in die kindliche Regression, indem sie den ganzen Markt gleich für tot erklären, nur weil Canon seit der 5 D Mk II keine einzige Innovation mehr geliefert hat (DualP-AF gilt nicht, das ist ein Marketinggag, der der Sensor unnötigerweise noch mehr thermisch stresst) und das Feld komplett von Smartphones aufgerollt sehen (Facepalm) und die anderen verfallen in eine kindliche Regression, indem sie den Ruf ihres Fühers und Diktators mit Skintones und Menues oder Weathersealing und Service bestreiten wollen. Dafuq!

      • @Toby B: „Canon wird noch vier Jahre brauchen um auf eine K1-Bildqualität zu kommen, mindestens.“
        Hm… für mich sehen die ganzen Kameras runtergerechnet auf den kleinsten gemeinsamen Nenner ziemlich ähnlich aus, 4 Jahre Vorsprung sehe ich weder in Rauschen noch in Bildqualität (wobei bei der 5D4 sogar Canons günstiges 85mm 1.8 drauf ist):
        https://bit.ly/2MXzKV0

        „DualP-AF gilt nicht, das ist ein Marketinggag, der der Sensor unnötigerweise noch mehr thermisch stresst“
        Meinst du ungefähr so wie 4K und IBIS die Sony Kameras stresst, sodas Leute sich solche Erfindungen überlegen: https://petapixel.com/2019/02/08/someone-made-an-open-source-body-cooler-for-overheating-sony-cameras/
        😀

        Im Übrigen, gibts dazu Quellen, dass ein Dual Pixel Sensor angeblich mehr Wärme produziert? Also unsere 5D4 hält einen kompletten Produktionstag in der Küche bei Sommertemperaturen durch, und das beim Dauerfilmen. Das würde ich einer Sony alleine schon aufgrund ihrer Größe und daher bescheidenen Wärmeabführung nicht zumuten wollen.
        Durch diesen „Marketing-Gag“ spart sich Canon übrigens Dinge, mit denen andere zu kämpfen haben, z.B. Sonys Nadelstreifeneffekt in Gegenlichtsituationen, ausgelöst durch Phasenerkennungspixel. Mal ganz davon abgesehn ist Dual Pixel zur Zeit die Referenz was Video-AF angeht.

      • Tobi B

        „Inakzeptable Defektdichte und Hotpixelneigung bei Canon“

        Dem kann ich nicht zustimmen. Ich mache mit der 80D oft Langzeitbelichtungen von 3-4 Minuten. Ich habe da noch nie nur einen einzigen Hotpixel gesehen. Ohne dass ich jetzt andere Marken durch den Kakao ziehe möchte, aber da habe ich bei anderen Herstellern schon ganz andere Sachen gesehen.

        Was diesen Punkt betrifft ist deine Aussage einfach falsch.

    • Also Alfred …
      Evtl solltest Du für uns hier als „Unabhängiger “ mal in den Testlaboren zum Rechten sehen …
      Bin beeindruckt …
      Gruß … Gustav ….

  • Für mich als Hobbyfotograf mit Canonausrüstung wäre das eine Alternative.
    Habe noch die gute alte 6d. Die kann alles was ich brauche…bzw habe mich damit abgefunden nicht mehr zu haben.
    2500,- für den Body ist einfach zu viel. Die 1300,- sind da schon realistischer.
    Wenn dann noch ein Augen-Autofocus drin ist…gekauft!

  • Mysteriöses Dual Sensing IS (IBIS?) in Verbindung mit 4K lassen gute Videoqualitäten vermuten, die Canon zweifellos liefert. Und wenn die vermeintliche Sensorschwäche gemindert wird, punkten Preis, Ergonomie, Kompaktheit, Güte der Technik und die Verarbeitung des Gehäuses, womit die EOS RP konkurrenzfähig erscheint.

  • Irgendwie kommt mir Canon so ein bisschen wie der Resteverwerter vor. Alten 6dii Sensor in neue Kamera einbauen sowie schon den Sensor der 5div in die neue R. Mag ja sein das viele damit zufrieden sind. Ich bin es nicht und werde erstmal abwarten.

  • Canon ist und bleibt Marktführer .Der VF wird die nächste Zeit bestimmt noch billiger.
    Um 1000 Euro wäre möglich .Die VF Entwicklung ist ziemlich ans Ziel und kann der Hersteller
    durch große Menge billiger herstellen.Die Qualität des Bildes hängt von teuren Objektiven ab,
    ob man sich solche leisten kann,muß Jeder selber wissen.
    Alleinherrschaft wie Sony bis jetzt mit VF ist die Zeit vorbei.
    Das sieht man bei Ebay gibt die Sony A7 Mark 3 Heute schon bereits für 1499 Euro !

  • Also falls der spekulierte Preis passt denke ich auch das sie gut weg geht. Sicher ist diese Kamera nix für Leute die sich alle 2 Jahre ein neues Modell leisten können/wollen. Schön ist finde ich auch das sie recht klein ist, sicher auch nicht immer optimal bei großen Objektiven aber wenn jetzt vielleicht noch ein 35er oder 50er f1.8/2.0 kommen würde, wäre das ja schon fast Vollformat für die Jackentasche.
    Ich als 6d Nutzer könnte mir den Kauf jedenfalls vorstellen.

    • Meine 6d wird im April 5 Jahre alt und ich habe erst am WE wieder gesehen, was für tolle Bilder sie auch beim Portrait Shooting macht, wenn ich meine L Objektive nehme. Nur mag ich nicht mit Brille photpgrahieren und ohne Brille sehe ich die Schärfe danach nicht auf dem Display. Ein Hauptgrund für spiegellos für mich und endlich hat Canon was für mich und meine Objektive. Es wird aber eher die EOS R werden. Die RP ist in der Tat nicht hübsch und besser wie meine 6d ist sie auch nicht. Das RF 24-105 ist zwar klasse, aber schon an der EOS R kopflastig. An der RP sicher eine noch schlechtere Kombi. Ich ärgere mich im Moment nicht so sehr über die neuen Bodies, sondern über die nicht vorhandenen bezahlbaren leichten Festbrennweiten! Wo ist das RF 50 1,8 das RF 85 1,8 !! Die EOS R und auch die EOS RP werden für mich in raw die nötige Qualität liefern. Den Unterschied macht das Glas.

  • Ich finde es schon witzig, was hier teilweise für Kommentare stehen. Da bringt Canon eine Einsteiger Vollformat Kamera für Hobbyknipser,Anfänger ( die was vernünftiges haben möchten) oder für Menschen die ein zweites System haben möchten. Dies alles für einen niedrigen Preis auf Basis der 6Dm2. Natürlich war die Kamera kein erfolg, aber auch mit dieser Kamera kann man geniale Bilder machen.

    Ihr solltet euch mal die Frage stellen, wer für eine Kamera über 2000 Euro ausgeben will. Wieviele Fotografen mit Bildern Geld verdienen und wieviele einfach Spaß am Hobby haben möchten. Ich bin auch Technik interessiert, aber was hier teilweise für Kommentare stehen ist schon recht amüsant. Wenn das für euch hochgelobbten Profis nichts ist dann kommentiert es doch nicht. Porsche Fahrer kommentieren auch nicht im Fiat Forum.

    Ich werde sie mir auch nicht kaufen, bin mit der Sony Alpha7m2 noch sehr zufrieden. Nikon hat für den Preis überhaupt nichts zu bieten und finde den Weg daher von Canon richtig.

    • In diesem Preis-Segment fragt keiner nach den hier oft geforderten Highend-Optionen, sondern nach dem Gesamtpaket. Zu dem z.B. ein günstiger EF>R-Adapter gehören könnte. Canon wird die Interessenten wohl mit einem Preis an der Schmerzgrenze anfüttern. Nicht jeder will die alte Leier mitmachen, und Monate warten, bis sich die Preise tiefer einpendeln.
      Und das der ältere 26 MP Sensor mit einer neu abgestimmten internen Signalverarbeitung ein besseres Dynamikverhalten zeigen könnte, klingt plausibel. Muß man abwarten.

      Wahrscheinlich zielt Canon mit dieser Kamera auf die APS-C-Fraktion, die auf eine neue und bessere EOS-M wartet, und bereit wäre, hierfür einen 1000er zu spendieren. Käme die EOS RP dann tatsächlich für 1400.-€, so würden vermutlich viele auf diesen Zug aufspringen, Tenor: „Wegen 400 Euro mache ich mich nicht nass..!“

      Vielleicht will Canon auf Dauer die Entwicklungslinie der EOS-M einsparen, wer weiß? Ist alles eine Rechenaufgabe.

      Ich bin auch einer aus der 1000er Fraktion – könnte ggf. etwas daraus werden. 😉

    • richtig! Ob das wirklich Profifotografen sind, die hier ihre emotionalen Meinungen ablassen? Die hätten in der Regel gar keine Zeit für so was. Und für die mag diese Camera nichts sein, die regen sich aber nicht darüber auf. Warum soll nicht auch Hobbyfotografen ein erschwinglicher Einstieg ins Vollformat gegeben werden? Ob ich persönlich sie kaufen wollte oder eine Camera eines anderen Herstellers, hängt für mich als Rentner und Hobbyfotograf seit ganz alten analogen Zeiten neben dem Preis nicht zuletzt vom Sucher ab: Auf einer Messe habe ich Modelle verschiedener Anbieter ausprobiert, von denen keines an die Qualität eines optischen DSLR-Suchers herankam, dafür sind die Bildwiederholungsraten auch mit 120 fps noch nicht gut genug. Und ich vermute, das wird auch bei der RP noch so sein. Es fällt mir schon auf, dass die Sucherfrage hier gar nicht thematisiert wird.

      • Die Frage nach dem Sucher wurde hier schon x-Mal thematisiert. Wenn man sich als DSLR-Fotograf outet, wird man von den DSLM-Fans trotz der vielen Nachteile dieser Systeme immer wieder als Steinzeitfotograf bezeichnet.

        Na ja, wie dem auch sei, wer immer das Zweitneuste hat, fährt besser und preiswerter. Die Reinfälle überlasse ich gerne denen, die immer das Neuste haben wollen …

      • Passend zu Euren Kommentaren habe ich gerade einen langen Artikel über Nikons Z Modelle gelesen, falls es Euch interessiert:
        https://www.foto-schuhmacher.de/artikel/hardware/nikon-z.html
        Das ist schon (der Artikel) ziemlich vernichtend für Nikon und besonders deren spiegellosen Systeme, die den derzeitigen DSLR modellen in jeder Beziehung weit interher hinken.
        Ende des Monats werde ich mir noch eine „neue“ Kamera gönnen und das ist auf jeden Fall eine DSLR, die seit drei Jahern im Handel ist. Über eine Spiegellose werde ich frühestens in 5 bis 10 Jahren nachdenken.

      • Winfried,
        und dann willst Du Dir bei all diesen Nachteilen des elektronischen Suchers trotzdem eine DSLM zulegen 🤔

      • Richtig, Mimas,

        gute Entscheidung! An den besten Nikon DSLR führt immer noch kein Weg vorbei. Das ist einfach die Crème de la Crème!

        Wer das anders sieht, ist entweder Anfänger oder hat sonst keine Ahnung von Fotografie. Es vergehen noch Jahre, bis die besten DSLM mithalten können, vor allem bei der schnellen Fotografie.

      • @Rolf Carl

        „Wer das anders sieht, ist entweder Anfänger oder hat sonst keine Ahnung von Fotografie. Es vergehen noch Jahre, bis die besten DSLM mithalten können, vor allem bei der schnellen Fotografie.“

        Danke für den Lachanfall 😀

      • Pendulum,

        das war zwar etwas überspitzt formuliert, aber in jedem Scherz steckt bekanntlich ein Körnchen Wahrheit.

      • Aus dem Grund werde ich mir die Steinzeit 6d mark2 kaufen…

        Ich habe keine Lust auf:
        – ständiges Sensor Reinigen (viele DSLM Fans nehmen schon Swabs mit in den Urlaub)
        – geniale Akkulaufzeiten
        – keine Temperaturprobleme
        – keine aggressive und aufgeputschte Bildqualität
        – Optischer Sucher (absoluter Mehrwert)
        – guter Gebrauchtmarkt / bezahlbare Preise

    • Sehr schöner Kommentar !

      Ich finde es generell erschreckend wie sich immer alle zu Profis erheben, nie die Kamera in der Hand gehabt aber Hauptsache seine Meinung von Schrott verkünden. Das geschieht bei allen Marken bzw. auch bei Autos, Handys etc. Alles Profis mit Laboren mittlerweile…….

      Ich für meinen teil habe ja eigentlich auf eine 7D mark III gewartet. Da das scheinbar noch lange dauern wird und Ich es schon vermutet habe, hatte Ich mir schon letztes Jahr für zwei Wochen eine 6D mark II ausgeliehen. Fazit Tolle Kamera mit ein paar kleine schwächen !!!

      Und jetzt werde Ich mir denn Spot und Hohn der „Profis“ holen, Ich habe mir dann eine Eor R geholt. Und noch viel Schlimmer Ich finde sie gut, die 6D hat mir zwar mehr spaß gemacht aber die R bietet mir einfach mehr. Für mich ist dieser „Joystick“ über denn Display ,1/8000, Augenfokus, ein guter Adapter fürs Alt Glas und der Sensor Schutz genau das an mehr was Ich brauche und wollte.
      Wenn das Alt Glas nicht dar wäre hätte Ich vielleicht auch zur einer Nikon gegriffen D750, Z6 oder auch zu einer D850 aber nur wenn Sie im Angebot wäre!

      Preis Leistung technisch ist Sie ok. Ich finde das mit dem 4 Jahren alten Sensor nicht wirklich schlimme sondern ehr gut für denn Kunden im mittleren Preisbereich !
      Vor lediglich 4 Jahren war das ein Sensor für Profis und so viel hat sich in denn 4 Jahren auch nicht mehr getan.
      Einzig was für mich Sie ein bisschen zu Teuer macht ist der Body, nicht schlecht aber auch kein Wirkliches Qualität wunder. Nicht falsch verstehen, Sie hat bis jetzt Schnee, Kälte, Regen etc. mit Bravour ausgehalten aber halt kein wirklich Panzer.

      Die neue Objektive sind klasse, besitze das 24-105 und das 35. Muss aber dar zu sagen das Ich sonst keine Objektive von Canon besitze. Ich hatte mir Lediglich das 11-24 mit der 6D zwei Wochen ausgeliehen.
      Die Adapter Arbeiten super mit meinen Tamrons und Sigmas zusammen, keinerlei Probleme.

      Zu mir, damit das hier auch glaubwürdiger erscheint und nicht als marken Beschützer oder sonst was. Es ist eigentlich auch länger geworden als Ich schreiben wollte, naja macht ja auch mal Spaß.

      Hobbyfotograf mit bevorzugt Landschaft aufnahmen. Mache aber auch viele unentgeltliche Bilder für Familie und Freund z.b. Immobilien (daher das 11-24mm, klasse teil nur zu teuer, hab mir als alternative ein gebrauchtes Sigma 12-24 ii geholt, es ist sehr gut zu dem Preis von ~250€)

      Da Ich keine Marken Verfechter bin und die Kamera Technik interessant find werde Ich mir auch mal eine Gfx, D850, S1r und eine G9 ausleihen. Mal schauen wie die sind aber erst warte Ich noch bis die im Mietpreis fallen.

      Mfg Sancho

  • Wenn der Preis stimmt, würde ich mir die kaufen um meine Canon Glässer weiterzuverwenden. Sie muss sich aber deutlich von den Sonys preislich nach unten absetzen.

      • Dein Kommentar ist möglicherweise zwar als reine Trollerei gemeint gewesen, aber zumindest in Bezug auf den Service kann ich persönlich nicht wirklich widersprechen. Mein ab Werk im Bajonett kippelndes 24-70 GM war zwei Mal zur Reparatur – einmal kam es unrepariert zurück mit „kein Fehler feststellbar“ (obwohl der Händler das Problem klar bestätigt hatte), beim zweiten Mal kam es offiziell wieder unrepariert zurück, das Problem am Bajonett war aber gelöst (was ich fast noch bedenklicher finde). Insgesamt musste ich knapp zwei Monate auf das Objektiv verzichten. Ich denke, sowas wäre bei Nikon oder Canon undenkbar.

        Ansonsten ist die Qualität der Sony-Bodies in meinen Augen deutlich besser als von den Lautsprechern der anderen Marken immer gestreut wird. Meine Kamera muss wirklich einiges mitmachen und ich hab nicht die geringste Macke, Fehlfunktion, Auffälligkeit am Body.

        Ansonsten vermute ich, dass Andreas möglicherweise eher darauf abzielt, dass Sensortechnik und Features möglicherweise nicht mit selbst älteren Sony-Modellen mithalten können. Und daher ein gewisser Preisabstand adäquat wäre. Aber ob so ein Rückstand existier, wissen wir erst, wenn die Kamera vorgestellt wurde.

        Davon ab wäre Canon R ein schönes Zweitsystem auch für nicht-Canonianer – großartiges Glas, soweit man das aktuell beurteilen kann. Nur wann kommen die zum tollen Glas passenden Bodies? Die RP scheint es nach derzeitigem Gerüchtestand nicht zu sein.

      • Janis,

        dein Beitrag über den Sony-Service bestätigt das, was ich auch schon von anderen Fotografen gelesen habe. Bei Nikon ist der Service einfach Spitze; schnell, und vieles wird auf Kulanz gemacht, auch wenn die Garantiezeit schon abgelaufen ist (Objektive nachjustieren z.B.). Wenn Nikon den Fehler nicht findet, fackeln sie nicht lange und drücken dir einen neuen Ersatz in die Hand. So wie bei einem kleinen Fehler, der bei meiner D750 sporadisch auftrat und den sie nicht finden konnten. Meine Kamera mit 2.5 Jahren auf dem Buckel und 25’000 Fotos wurde anstandslos durch eine brandneue ersetzt!

        Canon bietet einen vergleichbaren Service, nach dem, was ich bisher darüber gelesen habe. Den besten Service bietet Sigma (wenigstens in der Schweiz). Mit der schwarzen SSC-Karte, die man für einen Aufpreis von ca. 10 % bekommt, hat man lebenslange Garantie und kann einmal pro Jahr das Objektiv für einen Service einschicken: Reinigung, Kontrolle, Updates und Nachjustierung, und dies kostenlos. Habe gerade eben wieder 2 Makros geschickt; beim 6-jährigen 150er wurde auch der OS ersetzt, natürlich kostenlos. Am Donnerstag losgeschickt, am folgenden Montag wieder im Briefkasten. Da habe ich echt gestaunt, das ist Service! Bei neueren Objektiven und allen ART-Objektiven ist die schwarze Karte heute schon dabei. Und wenn ich schon dabei bin: Bei Tamron war ich überhaupt nicht zufrieden. Das vor einem Jahr erschienene 100-400er, das ich mir gleich gekauft hatte, war ab Werk schlecht justiert und ich musste es einsenden zu Leica/CH. Wartezeit 10 Wochen! Die sind für mich gestorben …

        Das mit den Knöpfen abfallen ist nicht von mir, das habe ich schon einige Male gelesen, auch von einem Profi hier im Forum, der die Sony nach ein paar Monaten entnervt wieder vekauft hat. Möglich, dass Sony diese Kritik ernst nimmt und die Kameras robuster baut, was in diesen Preisklassen auch zu hoffen wäre.

        Wenn ich die Wahl hätte zwischen Sony und Canon, würde ich eher auf etwas mehr Auflösung verzichten und lieber auf das robuste und nachhaltige Modell mit gutem Service setzen, also die Canon. Das heisst aber nicht, dass ich Sonyhasser bin, wie mir unterstellt wir. Für einen Streetfotografen mit Regenschirm, einen Studio- oder Indoorsportfotografen kann die Sony durchaus punkten. Das sind aber nicht meine Genres.

      • Alles Blufff …
        Wer keine Sony hat kann auch nicht mitreden ..
        Wer hört schon auf Andere – und dann noch im Internet – Also !!!…
        ich habe nun schon seit der Hochzeit 74 nur Minolta – Kram und außer einem Garantiefall bei der Vectis S1 noch nichts einschicken müssen …
        Wer den Schaden hat kann schimpfen aber ohne sowas zu besitzen und nur von Anderen hier Ihre Räuberpistolen unentwegt weiter zu geben finde ich langweilig und die Zeilen nicht wert …
        Hätte hätte Fahradkette sagt man zu sowas ….
        BASTA sagt Schröder ….

      • @Rolf Carl,
        Krass, was du alles so weist über die Sony’s und das obwohl du gar keine hast – haben dir bestimmt alles die Sony User erzählt – ähm ich meine natürlich vorgeheult 😉

        Für meine kleine Winzigkeit ist es schlicht so das bei meinen Sonys weder der Lack noch eine Taste weg fliegt, auch arbeiten sie bei -15 Grad und Schneesturm auf 3000m noch absolut perfekt.
        Im übrigen kenn ich niemanden der mit seiner Sony schon mal Probleme hatte…..Ich kenne echt nur Glückspilze und bin selbst einer 😂😂😂

      • Tja, René Unger,

        mein Wissen über verschiedene Kamerasysteme ist wirklich krass, vieles davon ist angelesen, auch hier. Ich muss nicht jede Kamera besitzen, um mir ein Bild und eine Meinung davon zu machen. Das spart eine Menge Ärger und Frust, wenn man die Nieten erwischt.

        Ich war kurz auf deiner Webseite; tolle Bilder, du hast es auch technisch drauf. Allerdings sind für meinen Geschmack viele Bilder etwas zu bunt, da gefallen mir die dezenten Farben der Nikon etwas besser. Aber das ist Geschmacksache. Allerdings habe ich das Bild auf 3000 m Höhe im Schneesturm vergebens gesucht, deine Bilder kommen eher brav daher, also -15 Grad habe ich jetzt grad nirgends gesehen.

        Aber ich finde es toll, dass es auch mal eine positive Beurteilung von Sony gibt, da hast du natürlich Glück gehabt, dass du den schlechten Service von Sony noch nicht kennenlernen konntest, wie der Schreiber gleich oben.

        Übrigens, ich kenne mehr als Hundert angefressene Outdoorfotografen, darunter einige absolute Topshots, die nicht nur bis 3000 m Höhe und auch nicht bei „nur“ minus 15 Grad fotografieren, sondern eben in Gletscherhöhe und bis minus 30 Grad, teilweise auch in Grönland und Alaska. Einen dieser Topshots habe ich mal gefragt, ob er es sich schon mal überlegt habe, auf eine leichtere DSLM umzusteigen. Antwort: „Ich verschwende keinen Gedanken daran, ich schleppe lieber ein paar Kilo mehr und weiss, dass mein Material auch in extremen Situationen noch einwandfrei funktioniert.“

        Von diesen über Hundert Fotografen haben alle ausnahmslos Canon oder Nikon. Vielleicht hast du ja eine Erklärung dafür?

      • Ja Ihr Lieben ….
        da ich ja nicht so ein Internet – profi bin hat mich noch ein Wort von @ Pendolum hier oben interessiert – der „Hater“ …
        Habe mir jetzt angelesen das „Hater“ bei Erfolg auftauchen – also kann Sony sich glücklich schätzen ….
        Denn mit dem Erfolg kommen auch die „Hater“ – solche müssen also ausgehalten werden …
        Viel Feind – viel Ehr ….
        das gabs früher ja auch schon ….
        Aber heute gibt es cat – hater …
        cop – hater und was nicht noch alles …
        Sogar ein Lied gibt’s „Haters gonna Hate“ (ists richtig?) – Man – man …
        Sowas soll man immer einem „Hater“ antworten …
        Und dann die vielen Übersetzungen was alles „Hater“ bedeutet ….
        Fehlt nur noch das hier ein „Bauern – Hater“ auftaucht – dann wäre das Maß voll ….
        Gute Nacht wünscht Gustav ….

      • Aha, die Knöpfe fallen also weg. Vermutlich an Deiner Hose, aber mit Sicherheit nicht an einer Sony. Aber egal, mal wieder was geschrieben.

  • Canon hat doch die Zeichen der Zeit erkannt, leicht muß sie sein, billig muß sie sein.
    Die Kamera wird entgegen vieler Meinungen hier leider viele Käufer finden.
    Ihr „vergeßt“ nämlich: die Fans von Sony A7R3, D850, Sr1 usw kaufen diese Kamera natürlich nicht, aber
    die vielen da draussen bekommen für 2 Äppel + 2 Eier eine KB Kamera und Altglas kann man auch per Adapter anschrauben. Da diese Klientel nicht viel Geld ausgeben kann/will, macht Canon doch hier alles richtig.
    „Massenmarkt“ sei hier genannt.
    Und nach ca 6 Monaten fällt eben auch dieser Preis ins Untergeschoß. Sodass sich hier noch mehr Käufer einstellen.
    Man ist das stark !

    Ich sehe schon die Bilder vor mir, wie die Canon beim „Roten“ von der Palette gerissen werden,
    während das andere 1 % auf die A8R3/Z9/SR2 wartet.

    dann die Klientel, die eine Zweitkamera sucht. Mann, mit dem 24-105 mit unter 1000GR Gesamtgewicht,
    da werden auch alte Männer wieder schwach.

    • naja wer den Einstieg ins Vollformat sucht und sich nicht an „alte“ Sensortechnik stört bekommt sogar für 809€ eine Neue alte Sony A7 😉
      Aber die Canon wird sich schon gut verkaufen

      • Ne A7 mit grottigem Pump-Autofokus und Rauschqualität noch unter einer 6D Mark II ?
        Sony hat es erst in der 3. Generation geschafft bei High ISO Rauschqualität an Canon ranzukommen:
        https://bit.ly/2TBilnK

        Genau deswegen bringt doch Canon die RP, um Sony die Absätze von A7 und A7II zu verbauen. Und dank voll ausklappbarem Screen und günstigeren Objektiven werden sich die Kunden auch 2x überlegen ob sie lieber zur A7 greifen.

      • Ob die Canon pumpt wissen wir auch noch nicht und wo direkt der Rotstift angesetzt wurde auch nicht und so ne olle A6000 soll sich auch noch hervorragend verkaufen.
        Und was auch noch zählt ist „Geiz ist Geil“ und natürlich boah „Vollformat“ für 800€ …reicht für einige schon aus.
        Schön das Du festgestellt hast das die NEUE Canon die ALTEN Schinken von Sony ausbremsen soll 😉

      • Mirko die A7 war noch kein Prachtstück. Kaum wurde das Licht schwächer begann der Autofokus zu pumpen. Manuell fokussieren brachte keine Abhilfe weil der Sucher so dunkel war. Also die würde ich persönlich nicht kaufen egal was die kostet. Aber Sony hat sich aber stark verbessert und jetzt bei der A7 (R) III ist das kein Problem mehr. Ich denke auch die 2 Generation kann man schon kaufen. Ich hatte in letzter Zeit öfter das Glück neben mir einen Sony Fotografen zu haben. Lauter nette Burschen und ja die werden immer mehr. Tolle Kameras nur mit den Farben bin ich nicht ganz happy. Alles etwas zu viel gesättigt. Vor allem die Grün und Blau Töne. Das kann man natürlich in der RAW Bearbeitung korrigieren aber naja. Ich habe mir übrigens mal den „Spaß“ gemacht, mir von den aktuellen renumierten High End Kameras RAW Bilder aus dem Internet runterzuladen und in Lightroom zu entwickeln. Große Unterschiede in der BQ finde ich auch nicht zu aktuellen TOP APS-C. Besser man nimmt das was einem gut in der Hand liegt. Jedem was er gerne möchte!

      • Sicherlich hatte meine A7 bei wenig Licht nicht den schnellsten AF – aber „grottenschlecht“ ist was anderes und zeugt davon das man „Meinungen Anderer“ vertraut und sich selbst nichts traut ….
        Wer jetzt noch eine solche Kamera kritisiert ist noch hinter dem Mond und nicht auf der Höhe der Zeit denn das sind olle Kamellen von gestern bei Sony und trotzdem gibt es immer noch viele „Mutige“ die sich heute noch eine „grottenschlechte“ A 7 kaufen ….
        „Anfänger“ werden sich an eine RP trauen – da geht alles von selbst – auch bei Dunkeln – nur beim Preis rauscht Sie der A 7 davon – der A 7-2 auch noch – Junge – junge ….

      • Ach …
        das war ja eben nur Spaß …
        Aber wenn ich daran denke das meine Hosentaschen RX schon über 300 Gr wiegt dann ist die neue Rrr doch leicht und günstig gebaut und könnte so ein Renner wie die Kalaschnikow werden ….
        ich denke das wir bald solche günstigen Spiegellosen Kameras auf großen Paletten im roten Markt sehen werden die dann so nebenbei dafür sorgen werden dass die DSLRs relativ schnell von der Bildfläche verschwinden …
        Dieses ist nur eine Frage der Zeit – so wie jetzt Canon loslegt – im Sommer kommt schon die nächste Neue …
        Alle anderen Hersteller tun das gleiche – die spiegellose Revolution läuft zur Höchstform auf und spült die alten Klapperkisten …wohin wohl? … weg – weg – weg ….

      • Gustav, bisher hat der Hersteller meines Vertrauens gut und kontinuierlich an mir verdient. Mit den Spiegellosen endet das nun. Mit meinen DSLR bin ich seit Jahren glücklich und zufrieden, hatte nie auch nur die geringsten Probleme damit. Glas ist reichlich vorhanden, auch Linsen, die es für Spiegellos nicht gibt und in diversen Roadmaps gar nicht auftauchen.
        Könnte mir vorstellen, dass es nicht wenige DSLR Fotografen gibt, die sich wie ich grade ziemlich im Stich gelassen fühlen. Mein derzeitiger Hersteller ist seit der Umstellung auf Spiegellos nun raus und bekommt von mir auch wahrscheinlich keine zweite Chance. Solange meine DSLR funktionieren (und ich befürchte das werden sie sehr lange), wird es kein neues Equipment mehr geben, es sei den für DSLR.

      • Guten Tag …
        Ja Mimas …
        Ob etwas gut und bewährt ist da fragen immer weniger nach …
        es muss neues her mit der Hoffnung das Dieses alles besser macht als das Alte – nicht alles erfüllt gleich den Wunsch – es dauert – und manchmal stellt sich im Nachhinein heraus das das Alte doch nicht ganz so verkehrt war aber dann wird schon wieder an Neuem probiert .
        Und so verschwindet dann doch irgendwann das Alte von der Bildfläche – es wird von den Liebhabern und Sparsamen noch aufgebraucht und von den rastlosen Immernachbesserem Suchenden weggeschmissen – sowas kenne ich auch aus der Landtechnik – in ein paar Weideschuppen habe ich noch ein paar Geräte vor den jungen Leuten „versteckt“ die mich an früher erinnern wie sie mir im Alltag Freude bei der Arbeit gemacht haben …
        Und sie gehen heute noch – da sie nichts elektrisches oder elektronisches in sich haben ….
        Mit was die Menschen aufwachsen das bestimmt auch ihren Begriff der Technik und da sind GROSSE Unterschiede zwischen mir und meinen Enkeln zu verzeichnen bei der Sache ….
        Schön das wir mal so über Dieses philosophieren konnten …
        Es grüßt Gustav ….

    • Der Schalter ist für Linkshänder, aber wer jemals mit einem Rechtslenker auf der linken Straßenseite fahren und auch noch mit links schalten musste weiß Bescheid mit solchen Kleinigkeiten. Aber witzig finde ich den ON OFF Schalter schon!

    • Danke, hab ich echt übersehen..
      Wie bescheuert ist das den? Braucht man Zwei Hände um Sie einzuschalten. INNOVATION.
      Man merkt echt was da für Füchse bei Canon arbeiten. Jedenfalls keine Fotografen.

  • Ich bin immer „knapp bei Kasse“. Ich kann mir die RP gut als Streetkamera mit einem 40mm f2.8 Pancake vorstellen.

    Dass der Sensor aus der 6D II ist, macht nichts, selbst wenn er aus der 6D I ist, kann man damit gute Fotos machen.

    Wenn sie auf 1.000 EUR runter geht zu Weihnachten und es ein, zwei kleine, leichte und preiswerte Objektive gibt, ist das durchaus eine Option.

    Zur Zeit favorisiere ich im Low-Budget-Kleinbild-DSLM-Sektor die Sony A7 II mit Samyang Objektiven.

    Bin noch auf APS-C, aber wohl kurz vor dem Sprung ins Kleinbildformat. Ich denke, kurz vor Weihnachten kaufe ich mir eine. Vielleicht auch schon im Sommer.

    • Ich finde diese komplett drehenden Monitore viel besser. Man kann sie, z.B. nachts oder in einem dunklen Bus oder Taxi, auch ganz wegdrehen.

      Und, ja, die Sony A7 II mit Samyang 35mm f2.8 kostet nicht die Welt. Canon hat ja ein tolles 22mm f2 im EOS M System. Sowas fehlt noch im EOS R System.

  • Mahlzeit …
    Wenn ich mir so diese Kommentare so verinnerliche dann erkenne ich das viele der Canon und Nikon – Nutzer doch nicht so recht gern auf das neue Angebot ihrer Firma aufspringen weil sie im Grunde mit ihrer alten Ausrüstung zufrieden sind …
    das erklärt auch Das Rumgemeckere Einzelner an Sony da sie ärgerlich sind das Sony etwas angestoßen hat was die vielen Profis bei den Beiden Großen wahrscheinlich gar nicht wollten oder noch nicht so schnell – was ja auch das „Hinterherhinken“ Ihrer Firmen erklären würde .
    Weil ihre Kunden früher immer etwas lässig Sonys VF belächelt haben hielten es Canikon wohl noch nicht nötig mit solch „Spielzeug“ zu erscheinen und haben auf „Nachfrage“ gewartet die aber eigentlich gar nicht nötig ist wenn ich mir Einzelne so anhöre die das „Neue“ überhaupt nicht begrüßen und ihr „Altes“ sehr lieben …
    Das ist eine kuriose Situation die ich so sehe – und es ist jedenfalls manchmal hier so wie in England beim Brexit wenn ich die alten „Hardliner“ von Canikon“ hier so grummeln höre …
    Interessant – Interessant – welche Partei der beiden Großen wird sich durchsetzen ?
    Kommt es zum harten CANIXIT ?
    Das nur noch neues gebaut wird und das alte hinter sich gelassen wird ?
    Weshalb musste Sony auch mit Spiegellos VF anfangen – da haben welche richtig Wut drauf …
    Konnte doch alles beim Alten bleiben – von meinetwegen auch – Leica und Sony hätten auch gereicht – was für ein Gewusele jetzt – man weiß gar nicht mehr was man zuerst und zuletzt kaufen soll …
    Eine Brexit – Stimmung – alles verschiedene „Strömungen“ hier …

    • genau so sieht’s aus! Und Sony ist schuld!
      Und die Frage was sich durchsetzen wird erübrigt sich!
      Gestern standen wir am Abgrund, heute sind wir einen Schritt weiter.
      😉

    • @gustav
      man kann ja auch das alte lieben, ohne das neue abzulehnen. schlecht sind die neuen von canon oder nikon nicht (wie die ganz neue von canon ist, wird man sehen, wenn es diese dann auch tatsaechlich gibt). das jetzt alle in spiegellos machen, kann fuer uns kunden ja nur gut sein. zum einen wird sich an den preisen etwas tun und zum anderen werden innovationen wohl schneller erfolgen. wie lange das alle firmen mithalten koennen wird sicher noch spannend werden. ich hoffe das ich aufs richtige pferd gesetzt habe, wenn sich die ersten firmen aus der photosparte zurueckziehen.
      was die zukunft betrifft, wirst du wohl mit sony alles richtig gemacht haben.

      • @mario Kagel: mal sehen, welcher Anbieter sich als erster aus dem Fotogeschäft zurückzieht. Ob man mit Sony für die Zukunft „alles richtig gemacht“ hat? Sonys Erfolg beruhte ja bisher nicht zuletzt darauf, dass alle, die unbedingt spiegelloses Vollformat wollten (egal auch, wie schlecht der Sucher zumindest anfangs war), nur Sony nehmen konnten. Wenn nun Canon und Nikon dort Marktanteile wegnehmen, bin ich nicht sicher, ob Sony dann noch dabei bleibt; nur so lange, wie die Fotosoarte Synergieeffekte zu ihrem Kerngeschäft der Elektronik beiträgt. Sony hat vor ca. 20 Jahren schon mal sogar auf ihrem Kernsektor der Audio-Systeme die Minidisk nicht weiterentwickelt, sondern fallen lassen, als der Markterfolg zurückging. Und Fuji: Nun ja, ursprünglich ein Chemieunternehmen, das Cameras für die eigenen Filme hergestellt hat, sich daraus aber Mitte der 90er Jahre zurückzog und das System der AX-Spiegelreflex (technisch damals sehr gut!) verkauft hat (in Deutschland an Foto Porst). Heute haben sie im Camerasektor wieder ihrer Nische gefunden – mal sehen, wie lange die dabei bleiben. Vonm Traditionsunternehmen Olympus hörte man vor einiger Zeit von enormen wirtschaftichen Schwierigkeiten. Die weitere Entwicklung des Fotosektor wird weniger durch die Wünsche der Foto- und Technikbegeisterten in diesen Foren bestimmt, sondern mehr durch geschäftliche Erwartungen und Möglichkeiten der Hersteller. Immer in der Hoffnung, dass sich ein (neues) Angebot auch eine Nachfrage schafft, nicht umgekehrt.

      • Ja Mario …
        das hast Du auch gut geschrieben und ob man aufs richtige Pferd setzt weiß man nie – das kann sich schnell ändern so wie ihr auch richtig erkannt habt mit den manchmal irrwitzigen Allüren der Hersteller …
        Aber wie Du wohl auch schon bemerkt hast sehe ich mein Hobby nicht ganz so verbissen wie den Beruf und außerdem hänge ich an Sony seit der geschenkten Leitz CL zur Hochzeit dran – darum mache ich alles bei Sony mit und gehe sogar mit Sony in den unvermeidbaren Untergang – den Winfried ja schon vorhersagt …
        „Nach mir die Sintflut“ – das pflegte ein alter Bauer ohne Nachkommen in unserem Dorf in meiner Jugend zu sagen …..

    • Danke ihr Beiden …
      Von meinem Vater habe ich gelernt immer mit der Zeit zu gehen wenn es angebracht ist und wer von Etwas leben muss sollte eben auch mit wachen Augen alles was sein „Arbeitsgeschirr“ oder seinen Betrieb betrifft im Auge haben und auch das Drumherum einbeziehen …
      Den Trend beobachten – überlegen ob es sinnvoll ist und das Ergebnis verbessert – ob man das finanziell gleich packt oder etwas wartet – nur nicht zu lange denn der frühe Vogel fängt den Wurm …
      Beim Hobby sieht es etwas anders aus und man sollte sich verändern wenn man sich darüber freut …
      darum sollten eigentlich alle sich freuen das es jetzt doch so viel „Spielzeug“ gibt wo doch jeder zu seinem Recht kommen kann …
      Ach – gestern ist mir der Rücken kalt geworden und die Hexe hat mich geschossen – heute Kriech ich rum mit Finalgon eingerieben und vertreibe mir die Zeit jetzt mit Heizkissen im Rücken vorm Monitor und gucke mal nach einem Accu- Hochentaster zum Obstbaumschneiden im Netz …
      Gruß … Gustav …

      • Also ….
        jetzt vermießt mir auch noch Winfried die Stimmung mit dem Untergang von Sony …
        War gerade so gut drauf – die Wärme tut mir gut …
        Lieber Winfried !!!!!!!!
        Noch ist es nicht soweit und in Japan hat VF Sony noch 70% …
        Nicht vom Thema ablenken – jetzt sind erstmal die Canikon – Nutzer dran zu erklären was sie von den Sachen halten die sie vorgesetzt bekommen und ob sie sie begrüßen …
        Wenn die jetzt nicht spuren dann gehen die Beiden „Großen“ den Bach runter …
        Und mich juckts auch nicht mehr groß wer pleitegeht …
        Meine Jahre kriege ich mit meinem Kram rum – ich brauche nicht mehr wechseln – bislang hat noch keiner von meinem Clan große Begeisterung für meine Sonys gezeigt – Deren Gang ist vorgegeben ….
        Mit viel Wonne in die Tonne ….
        Gruß von Gustav ….

  • Wenn die Canon RiPs so schrecklich sind, warum dann nicht eine M50?
    Eine A7III von e-bay macht sich auch gut! Sony hat eben 5 Jahre Vorsprung und mFT 10 Jahre.
    Sensorgröße ist nicht das Entscheidende, sonst müssten alle für Mittelformat schwärmen oder Scannercameras (gibt’s die noch) verwenden.
    Die Sensorgröße wird immer unwichtiger und in einer Umfrage unter Pros, waren deren Kunden nur am Ergebnis und nicht am Sensor interessiert.
    Also, zückt die Smart Phones und los geht’s.

  • Es ist schon herrlich wieviele hier bei jeder neuen Canon jedesmal in die selben Unkenrufe verfallen: Canon hängt 100 Jahre hinterher, Canon ist dem Tode nah, alle wechseln zu Sony etc…

    Aber komischerweise verkaufen sich Kameras, die von den selbsternannten Experten im Internet verrissen wurden, immer noch bestens. Bei Geizhals.de ist im Beliebtheitsranking von Vollformat-Kameras unter 1500 Euro nicht etwa Sony an erster Stelle, nein es ist Canons 6D2, die von den Kritikern zerrissen wurde. UND dazu noch die teuerste ist von den 3 Kameras die hintendran kommen (Nikon D750, Sony A7II, Sony A7I).
    https://bit.ly/2SzS77M

    Und das trotz, dass das 3er-Gespann der Konkurrenz nicht nur mehr Dynamik sondern im Fall der D750 auch noch bessere Rauschqualität bieten. Es scheint fast als würde der Markt NICHT von Pixelpeepern und DxO-Mark-Ranking Fetischisten leben :O

    Also mehr als logisch, dass Canon diese Kamera als Mirrorless nochmal neu auflegt. Canon hat damit so gut wie keine Entwicklungskosten und kann damit sicher so einige Mirrorless-Wechsler im eigenen Boot behalten, denn immerhin funktionieren alte Canon Objektive an der R mit Adapter nativ. Während der Adapter bei Sony nur eine halbgare Übergangslösung ist. Zusätzlich ist es die einzige Vollformat-Spiegellose in diesem Preisbereich mit komplett ausklappbarem Screen.

    Was viele ebenfalls unterschätzen: Canon hat innerhalb kürzester Zeit nicht nur 2 Mirrorless Modelle aus dem Nichts gezaubert, sondern auch noch eine ganze Stange erstklassiger Objektive von denen Sony-Fans nur träumen können. Canon hat aus dem Stegreif mit ihrer ersten Generation quasi gleich 2 Generationen von Sony Spiegellosen eingeholt, teilweise sogar überflügelt was den Sucher und die Ergonomie angeht. Wer ein wenig Weitblick besitzt kann sich ausrechnen, dass es nur noch 1-2 Jahre dauern wird und dann ist Sonys kurzer Solo-Tanz auf der Mirrorless-Tanzfläche so schnell beendet, wie ihr Versuch, bei DSLRs Fuß zu fassen. Das einzige was Canon bisher noch fehlt sind ein paar Gänsefüßchen Abstand in der Sensortechnologie.

    • Es ist wie bei VW, trotz Skandal, sie bauen gute Fahrzeuge. Da ist nicht immer die neueste Elektronik verbaut aber das Gesamtpaket ist stimmig.

      Canons EOS RP ist leicht, nach den Bildern relativ griffig, von den Maßen nicht zu groß und nicht zu klein so das mit den normalen Objektiven das Handling gut ist, auch ohne Batterie Griff.

      Wie gesagt, mit Adapter steht ein riesiges Objektiv Sortiment auch im preiswerten Segment zur Verfügung. Uneteral hat den weitsichtigen Blick auf den Punkt gebracht. Das wird auf jeden Fall funktionieren!

    • Uneternal,
      Anteil Canon R in Prozent Oktober 2018 22,1%, Dezember 2018 17,5% ( Japan) Während für Sony und Nikon der Verkauf „aufwärts“ ging, ging es für Canon abwärts 😉
      Die Zahlen stammen übrigens von der japanischen Seite wo Du froh jubelnd über den riesigen Erfolg geschrieben hast und uns tolle Zahlen auf den Tisch gelegt hast 😂( ich glaube es war der Verkaufspreis den Du uns als verkaufte Einheiten unterjubeln wolltest)

      • Jaaa…Mmhhh….
        Hallo Mirko ….
        Erinnere mich auch …
        Kauften die 160 Millionen Japaner nicht in einem Monat über 220000 Rrr´s…
        180000 A7-3´s und über 400000 Z´s ??
        hat mich fast umgehauen damals …
        Aber Mirko – Canon legt gut vor – wenn Sie so wie früher mit den 100er und 1000er Serien takten dann Rrrrrattern die Modelle bald nur noch so hin auf den Verkaufstresen ….
        Alle Welt kauft dann billiges VF – also kommst Du Dir da nicht bald blöd vor mit Deinem teuren Halbvormat ?
        Gut das ich noch nicht geupdatet habe ….
        Ist natürlich Ironie …..

      • Ja gut man kann sich halt auch an einem Übersetzungsfehler aufgeilen, während die Grundaussage richtig war.

        Vielleicht möge man sich auch die neusten Zahlen von BCN mal zu Augen führen, die bescheinigen, dass Canon im Gesamtjahr 2018 sowohl bei DSLRs als auch DSLMs in Japan Marktführer ist. Unter anderem wegen dem Erfolg der EOS R und M50:

        https://www.canonrumors.com/canon-1-in-japanese-market-share-for-both-dslr-and-mirrorless-in-2018/#lg=test&slide=0

      • …deine Grundaussage war das Canon schnell die Nr 1 im FF DSLM Bereich wird nur leider sind die Zahlen rückläufig ( Japan) und immer noch von der selben Quelle ,scheinbar kannst Du nach den neuen Ziffern nicht mehr jubeln 🍾🎊🈲㊙️🉐🈴

      • Die Zahlen von 1 Monat sagen allerdings nicht viel aus. Erklärbar damit, dass viele die R vorbestellt haben und sie deswegen im Dezember weniger gekauft wurde.
        Für Sony ging es dafür von Juli bis November steil nach unten, knapp 33% Verlust von Marktanteilen.

      • Ich denke das Canon und Co auch was verkaufen wollen sonst brauchten sie ja nicht anbieten – so ist doch wohl klar das Sony seine 100 % nicht halten kann – was wäre das verwunderlich – oder ?
        Jetzt kommt noch Pana und knabbert am Kuchen – evtl gibt Canon jetzt schon was von seinem gerade erworbenem Stück ab an Panasonics Vorbestellungen …
        Ich frage mich sowieso wer das ganze VF kaufen soll – Sony hat schon tüchtig abgegrast die Jahre und hat jetzt schon seinen Kundenstamm und die kleinen Formate werden immer besser und die Kunden immer weniger …

        An Zahlenspielen sollten wir uns nicht hier beteiligen – das ist Sache der Herstellerwerbung ….

      • Uneternal,

        Die Zahlen von 1 Monat sagen allerdings nicht viel aus“

        jetzt widersprichst Du Dich irgendwie selber 😉
        Ich glaube gerade Du bist hier abgegangen wie ein Zäpfchen wo der Artikel veröffentlicht wurde „Canon steigt mit 22% ein“ (oder so ähnlich) wo nach dem ersten Monat die Verkaufszahlen der Canon R von der Computer Bild Japans veröffentlicht wurden. Nun hat alles keine Aussagekraft mehr für Dich 🤔 schon komisch 😉

  • Ich bin ja noch nicht wo ganz überzeugt was diese Kamera angeht. Mit einem besonders kleinem/leichtem Body und dem kleinen LP-E17 Akku scheint Canon nur die Fehler von Sony zu wiederholen. Auch ist der alte 6D mkii Sensor nicht besonders toll, aber was erwartet man zu dem Preis. Ich hoffe nur mal das Sie nicht auch noch einen EVF mit niedrigerer Auflösung einbauen.

  • Naja wieso kaufen so viele Profis Canon? Wegen der Farben. Fuji ist zu farblastig und daher für Porträt nicht so gut geeignet wenn es schnell gehen muss. Bei Canon kann man ohne viel nacharbeiten die Bilder verkaufen. Ich habe mir eine alte 5 d gekauft. Farben sind einfach klasse. Mit meiner Nikon muss ich da in Lightroom gehen. Mal sehen was Canon da vorstellt. Einige scheinen ja schon einen braunen Strich in der Hose zu haben sonst würden sie hier nicht so was schreiben. Also immer schön locker bleiben. Hat hier jemand eine analoge Mittelformat Kamera die er verkaufen möchte?

    • Also das Design empfinde ich als hässlich, und eine Abdichtung gegen Staub und Spritzwasser hat sie auch nicht. Ich sehe das recht einfach. Jede Kamera die in den für mich wesentlich Punkten nicht meine Erwartungen erfüllt. Die kann noch so günstig sein,, für mich ist sie trotzdem uninteressant. Die Jungs von Canon sind vom stamme der Nimm. Daher würde ich mal mit einer UVP von 1699,00€ rechnen. viel billicher wird se nicht werden.

      • Mein Bekannter ist Foto Hobbyist und viel in der Natur unterwegs. Er schwört auf seinen recht kleinen Vollformat Spiegelkasten Klopper eine Pentax K-1 Mark II mit etlichen Objektiven. Sie sei recht robust und nicht teuer gewesen. Die gezeigten Bilder haben mir gefallen und waren technisch sehr gut.

        Er sagt seine Nikon (Sturz der kompletten Fototasche aus 20m Höhe) sei nicht besser gewesen und für das Geld von der Versicherung hätte es eben nur für die Pentax gereicht.
        Sie hätte ja auch den Sony Sensor verbaut und der Pixelshift wäre super bei Landschaften und Nahaufnahmen vom Stativ.

        Außenseiter haben anscheinend auch recht gute Produkte im Programm.

        Muss ja nicht ein teures wetterfestes Profi Modell von Canon sein wenn man eine robuste preiswerte Vollformat sucht. Für den sparsamen „Schönwetter“ Fotografen reicht eine EOS RP aber immer, besonders wenn er per Adapter aus einem riesigen EF Sortiment seine Objektive wählen kann.

      • Alfred,

        das erinnert mich gerade daran, dass ein Freund des Neffen der Mutter meiner Freundin mal die gesamte Leicaausrüstung im Fischteich versenkt hat.

        Mit dem Erlös der Versicherung hat es gerade noch für eine Fuji gereicht. Na ja, muss ja nicht immer ein wetterfestes Topmodell von Nikon oder Leica sein, manchmal reicht auch ein sparsames Schönwettermodell … Na ja, und die Bilder … sehen nicht gerade scheisse aus, aber etwas bunt, so wie Bonbons halt aussehen, typisch japanischer Geschmack halt, Arbeiter- und Instagramklasse halt.

      • Ach Alfred …
        Was würde nicht alles reichen wenn es nur nicht dieses unendliche Angebot an vielen unterschiedlichen Kameras geben würde …
        Wer die Wahl hat hat die Qual -manchmal – aber es wissen doch die meisten hier was sie wollen ….
        Übrigens habe ich heute Abend eine kleine Speicherkarte von meiner Tochter bekommen …
        Die haben einen Zwergesel geschenkt bekommen der seinem Vorbesitzer ewig ausgebüxt ist und der ist nun bei den Pferden und macht ganz schön auf einen Dicken da …
        Um dieses ab und zu zu beobachten hat mein Schwiegersohn eine Mavic-pro – Drohne gekauft die sie hin und wieder zur Weide schicken …
        Die Drohne hat eine 20MP Hasselblad – Kamera – morgen will ich mir mal die Karte genauer vornehmen …
        Sieht schon vielversprechend aus …
        Es grüßt Dich Gustav ….

      • Junge – Junge Alfred …
        Heute sollste aber fertig gemacht werden …
        Erst Micki …. jetzt Rolf ….
        Wird Zeit dasfür heute Feierabend ist …
        Ich mach mich aus dem Staub ….
        Gute Nacht …..

      • hallo alfred,
        die pentax gefällt mir auch sehr gut. da hat dein bekannter sicher eine gute wahl getroffen. sehr robust und ein sehr gutes bild. bei kleinbildspiegelreflex wäre sie höchstwarscheinlich auch meine erste wahl.

      • und ich begreife es nicht wie sich manche leute hier benehmen. wirklich das allerletzte.
        ich nenne jetzt keine namen, aber wenn ihr zuhause viel gehänselt werdet, wenn ihr euch selbst nicht die geringste wertschätzung entgegenbringen könnt, warum müsst ihr hier immer persönlich, unverschämt und beleidigend werden?

        leute wie ihr sollte man veröffentlichen und damit allen zeigen wie ihr wirklich und in der anonymität mit euren mitmenschen umgeht. was für eine erziehung…

      • Ich durfte für einen Bekleidungshersteller 3 Tage mit Jugendlichen arbeiten, da musste ich mir einiges anhören. Übrigens habe ich mit der EOS 5Ds R gearbeitet, hat trotz Spiegel wunderbar funktioniert, seltsam oder?

        Mein Gott wenn die stänkern wollen, lass sie doch machen. Vielleicht hat es eine therapeutische Wirkung und stärkt das Ego, wir wissen es nicht. Wollen mal die nächsten Tage abwarten und sehen ob es geholfen hat.

        Spiegellos mit Canon? Egal ob mit dem zukünftigen Profi Modell EOS 70+ oder der Einsteiger Vollformat EOS RP, es würde wegen dem R-Bajonett einem Systemwechsel gleichkommen. Dann doch lieber gleich ins Mittelformat und fertig. Für unterwegs ein richtig kompaktes System. Mehr brauche ich nicht.

  • Also sollte der genannte Preis so ca. 1300€ exklusiv Objektiv sein. Kaufe ich wenn, nur die R. 1300 € plus Kit Objektiv wäre dann ca. 2000€
    Da ist der Unterschied nicht so groß. Dann muss man ja nicht gleich kaufen. Reicht auch noch ein halbes Jahr später

    • 1300.-€ inclusive des EF>R-Adapters wären ein heftiger Anreiz dazu, es doch mal mit Vollformat zu versuchen. Nicht jeder mag sich eine gebrauchte 5D-, D610-, oder A7-Scherbel kaufen.

      Das f4/17-40mm wäre mittels Adapter zunächst mal meine „Kit-Linse“

      • Leute von was träumt ihr eigentlich nachts, lol ;O)). Das wird das spiegellose Gegenstück zur 6D MK II, und die hat eine UVP von 2099,00 . Mag sein das Canon ein paar Eurönchen darunter bleibt, um sie über den Preis in den Markt zu drücken. Doch eine UVP von 1300,00 Euro und dann auch noch inklusive Adapter dürfte Wunschdenken sein. Geht mal von einer UVP von 1699,00 oder etwas mehr aus.

  • @Waldläufer: Abwarten!
    Bei den dramatischen Veränderungen im Fotomarkt helfen auch nur ebensolche Reaktionen. Davon ausgenommen ist in Maßen der professionelle Bereich. Die paar gut betuchten Hobby-Enthusiasten – gerne in Foren präsent – machen den Bock schon gar nicht fett. Das man schwindende Verkaufszahlen auf Dauer mit höheren Preisen ausgleichen kann, ist eine Mär. Die Musik spielt im niedrig- bis mittelpreisigen Bereich.

    Canon hat, wie alle Hersteller, die Marktaussichten nüchtern analysiert. Vorteil von Canon mag sein, daß sie über das Potential verfügen, mittels niedrigerer Preise neue Nachfrage generieren zu können. Wo andere womöglich mit dem Rücken schon dicht an der Wand stehen, und keine Spielräume mehr haben. Vielleicht entfacht Canon mit extrem aggressiver Preisgestaltung einen bisher nicht gekannten Verdrängungswettbewerb.

    Ich bin gespannt, ob in fünf, sechs Jahren noch alle namhaften Hersteller an Bord sind. Schon allein im Sinne der Vielfalt wäre dies zu wünschen. Ich habe allerdings meine Zweifel.

    • Hallo Michael Galeris,

      in meinem fotografischen Berufsleben hat es schon des öfteren bei den Lieferanten, Großhändlern diverse Übernahmen, Fusionen, Zusammenschlüsse gegeben. Macht manchmal auch Sinn.

      Es ist wegen mangelnden Insiderwissen schwierig eine Prognosen für das Überleben einzelner Fotogeräte Hersteller zu prophezeien. Im Prinzip rechne auch ich mit einer Marktbereinigung. Wer das sein wird? Wer schon immer in einer Nische gearbeitet hat, Leica, Olympus oder Pentax hat sich schon lange umgestellt. Die halte ich als relativ sicher.

      Sorgen mache ich mir eher über die „Fotoabteilungen“ der großen Elektronik oder Mischkonzerne. Wenn dort nur noch wenig verdient wird ist Schluss mit lustig. Die Dividende muss stimmen.

      Dazu kommt noch das in Japan (wie bei uns die Automobil Industrie) Fotogeräte Hersteller einen besonderen Stellenwert genießen. Inwieweit dann der Staat in die Sache eingreift ist nicht vorhersehbar. Staatliche Bürgschaften hat es in der japanischen Wirtschaft schon öfter gegeben.

      Das Canon zu den Wackelkandidaten gehört glaube ich nicht. Die werden jetzt sehr schnell ihr Sortiment bereinigen beziehungsweise ausbauen und weiter geht es.

      • @Alfred Proksch
        „…Sorgen mache ich mir eher über die „Fotoabteilungen“ der großen Elektronik oder Mischkonzerne…“

        So wie z.B. Samsung radikal mit seiner Fotosparte verfahren ist. Allerdings scheint es Unterschiede zwischen der japanischen und koreanischen Unternehmensphilosophie zu geben. Welche der großen Hersteller würde es mit Sitz in Korea heute noch geben? Dort hätte eine Marktbereinigung vielleicht schon stattgefunden…

        Ich denke auch, daß Canon auf der halbwegs sicheren Seite steht, der Speckgürtel ist noch dick genug. 😉 Welche der heutigen Nischen noch ein Fundament für morgen bieten, ist eine andere Frage.

        Spannend bleibt es allemal!

  • Ich habe mir gestern mal bei MM die neue Canon EOS R angeschaut. Die Kamera ist mir einfach zu gross. Dagegen wirken die Sony A7 Bodys fast noch zierlich (und das mit Bildstabilisator). Das neue RF 24-105 ist genauso gross wie die alten Versionen und das 50 1.2 hat wirklich Monstergrösse. Mag sein, dass die Kamera wirklich gut ist, aber warum soll jemand von seiner gleich grossen 5DIV auf die EOS R umsteigen? Oder von der 6DII auf die RP? Ich sehe die Vorteile aktuell nicht. Für Umsteiger von Fuji, Sony sind die Canon-Modelle definitiv uninteressant.

    • Schon ein ziemlicher Glotz,alleine schon was man auf Videos sieht. Glaube dass Sony da am besten geliefert hat,auch was die Objektive angeht. Da ich jetzt auf Capture One umgestiegen bin,überlege ich mir sogar die Fuji XT3 zuzulegen(…Ja lieber Mirko du liest richtig,ich habe noch nicht aufgegeben😉🙂)
      Sie liefert für mich das beste Paket wenn man nicht mehr mit VF arbeiten muss.

      • Würde Dich dazu beglückwünschen. Bei mir hat es lange gedauert bis ich mich von den alt hergebrachten Gepflogenheiten verabschieden konnte. Meine 5 DS-R liegt ziemlich verwaist mit den Schmankerl EF Objektiv Park im Regal weil viel zu groß und zu schwer zum mitnehmen.

        Wenn ich wirklich allererste Bildqualität brauche kommt das „kleine“ Mittelformat zum Einsatz, welches ungefähr das selbe Gewicht und Volumen hat wie Vollformat.

        Für „unbeschwert“ unterwegs und mit reichlich Bildqualität ausgestattet ist die X-T3 richtig.

  • Leider werden die meisten Fotos in Zukunft nicht mehr von den herkömmlichen Kameras gemacht werden – auch wenn hier in den Foren ein treuer Kundenstamm die Stange hält bricht den Herstellern die Kundschaft weg ….
    Da werden auch die neuen Vorstellungen nichts dran ändern – das ist nur der ständige Fortschritt der schon immer vorhanden war – eine bessere Bildqualität wird so auch nicht entstehen – nur das Arbeitsgerät wird modernisiert und neue Technologien halten Einzug …
    Da nicke ich manchmal schon zustimmend wenn hier festgestellt wird das die neuen VF – Spiegellosen bald die gleiche Größe und Gewicht wie ihre alten Vorgänger der Spiegel – Generation haben und warum man überhaupt updaten sollte – wegen der Bildqualität wird’s nicht nötig sein …
    Klein und leicht bleibt also wie immer den kleineren Formaten vorbehalten – so war es auch schon immer …
    Also alles beim Alten …
    VF bleibt groß und teuer und schwer …
    Alle Formate drunter sind wie immer kleiner – leichter – fast genau so gut und ab und zu auch sehr teuer ….
    Während mein junger Clan mal meine A 6500 entführte und somit es schafften am Freitag mal noch Bundesliga – Hannover 96 zum 2:0 zu puschen waren wir „Alten“ bei der Formation – Tanz – Bundesliga gestern in Göttingen und natürlich meine RX 100 – 5 …
    Alles knipste Smartfone – natürlich ein paar „Profis“ vorne dran mit ihren Ofenrohren ….
    Aber so wie früher – die vielen Reflexen und Kameras – das gibt’s nicht mehr ….
    Im März bei der Latein – Formation Bundesliga werde ich die A6500 mit nach Bremen nehmen und im Dez bei der Latein Formation WM in Bremen werde ich wohl mein Kamera – Update mitnehmen können mal sehn was für eins ?
    Sony ja sicherlich …. oder evtl Canon ? – Olympus ? – Nikon nicht ….(weil Rolf hier immer so stänkert) – aber Pana ist auch nicht schlecht …
    Einen schönen Sonntag wünscht Gustav …
    Upps … habe Fuji vergessen ….

    • Gustav,
      auch Nikon musste feststellen das der DSLR Markt geschrumpft ist und es schwer ist die diese Dinger noch an den Mann zu bringen.
      Umsatz und Gewinnminderung auf voller Flanke, scheinbar ging das Geschäft mit der Z aber gut voran. Naja von dieser Minderheit die bei -30 Grad fotografiert kann eine Firma eben nicht überleben und große Fehlschläge kann sich Nikon mit Sicherheit nicht mehr erlauben. Gerade die Einstiegs und Mittelklasse (sprich DX) hat sich schlecht verkauft und hier bietet Nikon nichts im DSLM Bereich. Gerade im kleinen Sensorformat kann Nikon sich mit Pentax die Hände schütteln und zuschauen wie die Verbraucher fleißig DSLM von Canon,Sony,Fuji,Olympus und Panasonic kaufen 😉

  • @Alfred
    Vorallem muss ich meine Fotos jetzt ja nicht mehr 60×80 ausdrucken. Ich fotografiere jetzt mehr Familie und kleine Alltagssituationen,da reicht ne XT3 wahrscheinlich dicke und sie machen ja auch Spass. Jetzt wenn es mit der Software auch noch klappt,freu ich mich.

    • Messerscharfe Ausdrucke in der Grösse 100 x 150 cm habe ich schon mit der 16 MP Kamera D7000 hingekriegt. Soviel zur Auflösung und Ausdrucken … dafür braucht man keine Pseudo-MF oder dergleichen, da reicht auch ein Anfängermodell, sauberes Arbeiten vorausgesetzt natürlich.

      • Schön für Dich wenn Du Platz an der Wand für ein 100cmx150cm Bild hast.

        Es ist ja jeder Fotograf bescheuert wenn er größere Sensoren mit mehr Auflösung verwendet. Ich glaube Dir ganz bestimmt das die D7000 besser als alles andere ist. Du musst es wissen und glaubst daran, dann wird es wohl so sein müssen.

      • Tja, Alfred,

        ja, ich habe ein Bild an der Wand, genau in der Grösse, über dem Esstisch, mit vielen Details wie Steine und Blätter. Und es ist grottenscharf, auch von 10 cm Distanz betrachtet. Und ich glaube nur, was ich auch sehe. Aufgenommen mit der D7000 und dem Sigma 18-35 f1.8.

        Ob jetzt einer bescheuert ist, wenn er grössere Sensoren nimmt, überlasse ich anderen. Ich kriege auf jeden Fall auch mit 16 MP ein Poster hin.

      • sicher sind gute ausdrucke im format 100 x 150 cm mit 16mp oder 20mp moeglich. aber sicher ist auch, das mehr mp hier eine sichtbare qualitaet zur folge haben. notwendig ist das mehr an schaerfe und details nicht immer. aber es gibt eine menge von anwendungen wo es doch von noeten ist. die ausstellungen der archtektur-biennale in venedig arbeiten mit vielen bildern. nicht jeder ausstellungsraum bietet immer einen großen betrachtungsabstand zum bild. hinzukommt das viele bilder neue blickwinckel bei naher betrachtung ermoeglichen. von daher gibt es einfach bereiche, wo 16mp einfach nicht reichen. ganz zu schweigen von bildern fuer werbezwecke, wo ganze busse, staßenbahnen oder sehr große werbebanner bedruckt werden. wenn man jetzt noch hinzuzieht, das schaufenstergroße drucke im erschwinglichen rahmen liegen, wird die notwendigkeit von hochaufloesenden kameras doch deutlich sichtbar.
        außerhalb dieser nischenanwendungen braucht man natuerlich nicht staendig 50mp-plus.

      • Sicher gibt es Anwendungen, wo mehr MP etwas bringen. Aber hier ging es ja um Ausdrucke von Familienbildern und kleinen Alltagssituationen. Und dafür braucht man keine 50 MP Kameras, wie viele meinen, auch für grössere Ausdrucke nicht.

        Wichtig ist einfach, dass man die Bilder so hinkriegt, dass sie mindestens in der 100 % Ansicht und schon unbearbeitet scharf sind, und zwar in RAW, versteht sich.

      • @ rolf carl
        stimme ich voll zu. im „normalen“ leben sind mehr als 20mp eher selten von noeten. ich persoenlich benoetige mehr als 20mp vielleicht 2 mal im jahr. dafuer leihe ich mir dann eine 5dsr oder a7rIII, das reicht dann meist.

  • Die Quartalszahlen zum 3. Quartal des japanischen Geschäftsjahres wurden gerade veröffentlicht.

    Demnach sieht es nicht gerade rosig aus. Einzig Sony konnte seinen Umsatz um 7% steigern. Der Gewinn wuchs um 14%.

    Bei Olympus sieht es momentan Besorgnis erregend aus. Minus 19% beim Umsatz und 14,6 Milliarden Yen Verlust durch die Verlagerung der Produktion von China nach Vietnam.

    Nikon -17% Umsatz und sie haben beim operativen Gewinn 10% verloren.

    Canon hat beim Umsatz 14,6% verloren aber immerhin noch 11,6% Rendite.

    Zur Ehrenrettung muss man sagen das in diesen Zahlen von Canon/Nikon die R und Z Kameras noch fast keinen Niederschlag finden. Im Juni werden wir das Geschäftsjahr in seiner Gesamtheit überblicken können.

    Insgesamt macht der allgemeine Umsatzrückgang beim Foto Imaging der Branche schwer zu schaffen. Die „Massen Fotografie“ ist unwiederbringlich an die Smartphone Kameras abgewandert. Einzig bei Sony kann der Kunde „im Hause“ des Elektronik Giganten verbleiben, alle anderen haben das Nachsehen.

    • Danke Alfred für die aktuellen Verkaufszahlen. Auf diesem Kanal hier wird man schneller und aktueller versorgt, als von jeder Fachzeitschrift.
      Man verliert nur ab und zu den Überblick, weil einige ihre Marke unbedingt verteidigen müssen, obwohl es gerade um ein anderes Thema geht. Vielleicht findet sich mal ein Mediator, der uns zu unserem eigentlichen Hobby zusammenbringt.
      Andererseits kann es auch spannend und unterhaltsam sein, wenn sich zwei wie Janis und Thomas M. gegenseitig mitten in der Nacht aufwecken, um sich die außergewöhnlichsten Argumente auszutauschen. Das hat was.

      Den höchsten Unterhaltungswert haben für mich die Beiträge von Tobi B.

      Insofern danke auch an Mark, dass er eine Plattform geschaffen hat, welche dies alles zulässt!

    • Bei Canon liegt die Rendite bei 11,6% weil die Drucker und Kamerasparte in einem Topf geworfen werden. Also nur Kameras genauso schlecht wie Nikon. Und das die neuen DSLM einen so großen Erfolg bringen werden glaube ich noch nicht so ganz. Olympus genauso. Auch wenn die Produktion verlagert würde ist der Einbruch doch höher als erwartet. Und mit einer neuen 3000€ Kamera wird es bestimmt nicht besser. Bleibt abzuwarten was in den nächsten fünf Jahren passiert. Würde mich nicht wundern wenn es den einen oder anderen Hersteller in der jetzigen Form nicht mehr gibt

    • Hallo Alfred …
      Es ist tatsächlich interessant mit den Verkaufszahlen – auch Dennis argumentiert nicht falsch – es werden zwar neue Kameras erwartet aber beim kaufen tun sich viele schwer bei Neuem …
      Mapcamera aus Japan hat ihre augenblicklichen Verkaufsschlager 2019 präsentiert:
      1. Sony A7-3
      2, Sony RX 100-6
      3. A 7r – 3 ,
      4. Canon Kiss M / 5. Nikon Z6 / 6. Canon EOS R / 7. IXY 200 / 8. Nikon 850 / 9. Sony A7-2 / 10. Fuji XT 3 …..
      das ist zwar nur EIN Store – aber man sieht doch in etwas die Realität durchscheinen das noch nicht gleich Alle auf die „Neuen“ aufspringen wie man es erwartet sondern das sich nichts vorhersagen lässt …
      es grüßt Dich Gustav …

      • Servus Gustav,

        wenn das mit dem erwerben der Kameras so einfach wäre wie in den Supermarkt zu gehen, ja dann ist alles kein Problem.

        Jetzt das große ABER. Das Zeug soll auch zu den vorhandenen Dingen passen. Wenn möglich soll die Bedienung funktionieren wie gewohnt, die Bildbearbeitung so sein wie immer, es soll eben alles wie immer ablaufen. Zauberwort „Systemkonform“!

        Klar kann ich mit fast allem sehr gute Bilder machen egal was auf dem Logo steht, es wird keiner sagen können mit was für einer Marke fotografiert wurde.

        Mir ist wichtig das ich nicht umdenken muss, egal welche Kamera vor meinem Auge ist. Ein berühmter Fotograf hat mal gesagt das es mit Kameras wie mit Schuhen ist, sie müssen passen sonst kann man nicht richtig laufen beziehungsweise fotografieren. Der Mann hat recht wenn ich mir das so überlege.

    • Hallo Dennis,

      wer da in der nächsten Zeit übrig bleibt wird spannend. Insoweit bin ich bei Dir.

      Es ist ja nicht so das unbedingt die kleinen Anbieter wegfallen müssen. Wenn ich an Samsung mit der damals erstklassigen NX-1 denke kommen mir Bedenken. Für Mischkonzerne oder Elektronik Giganten ist die Fotoabteilung eine sehr kleine Sparte. Wenn dort der Umsatz wegen der Allgemeinlage weiter absinkt wird selbst wenn die Abteilung kleine Erfolge aufweist die Produktion eingestellt (Samsung) denn in den dann frei werdenden Hallen kann man gewinnbringendes fertigen. Die Dividende für die Aktionäre muss stimmen.

      Wie Canon geschäftlich genau aufgestellt ist habe ich noch nicht geprüft, kurzfristig fallen mir noch die professionellen Camcorder, Ferngläser, Scanner, Drucker, Industriesensoren ein.

      Nikon, Olympus, Pentax, machen ebenfalls Ferngläser, Mikroskope medizinische Instrumente. Bei Fuji macht man fast alles was Geld bringt. Panasonic, Sony sind Elektronik Giganten. Leica fertigt ebenfalls Mikroskope, Ferngläser, Zielfernrohre, hat aber eher einen „Manufaktur“ Aufbau.

      Da müsste ich schon Insider sein um den Überblick zu behalten.

    • Alfred,
      im Interview ,egal ob Canon oder Nikon, wurde ja analysiert wo der Schuh drückt, schleppende Verkäufe bei Einstiegs/ Mittelpreisigen DSLR Modellen und natürlich bei den Kompakten. Von daher verstehe ich nicht das da noch fleißig weiter produziert wird 🤔 Es ist doch schon länger bekannt und trotzdem haute Canon genau vor einem Jahr 3 Einsteiger DSLR Kameras auf dem Markt auch eine Nikon D7500 soll sich nicht so gut verkaufen wie gedacht.
      Olympus, da kam länger nichts neues…schätze wird sich mit der neuen 5 und der PEN wieder ändern 📸

    • Im Video geben die Macher zu, dass die ganzen Daten über Stückzahlen nur zum Teil die Verhältnisse am Markt spiegeln.
      Bei den Umsätzen schaut es anders aus. Es wird ähnlich viel Geld ausgegeben wie in den Vorjahren. Grob vereinfacht:

      Stückzahl * Preis/Stück = konstant

      Die Umsätze mit den hochpreisigen Modellen und Objektiven werden 2019 also eher steigen. Aber es werden insgesamt etwas weniger Kunden sein.

      Bezogen auf Canon zeigen die Zahlen allerdings kräftig nach unten.
      Umsatz im Jahr 2018: 599,9 Mrd Yen nach 702,8 Mrd Yen im Vorjahr. Minus 14,7%.
      Die Prognose für 2019 steht jetzt bei 562,8 Mrd Yen.
      Canon verfehlt diese Prognose aber schon fast traditionell.

      Canon rechnet also nicht damit, dass die R die Umsatzrückgänge bei den DSLRs ausgleichen kann.

      • Für die Umsatzrückgänge bei den DSLR ist Canon aber selbst schuld… Es gibt viele Canon User die da auf was neues warten und Canon liefert nicht.. Ich würde jederzeit eine Canon 6d mark III kaufen.. Nicht jeder möchte auf DSLM umsteigen, adaptieren, die Nachteile in kaufe nehmen oder das Geld umschichten in gleiche Bildqualität…