Canon Objektive

Canon: Genauer Zeitpunkt der Präsentation, Bilder des RF 7-14mm geleakt

Kurz vor der geplanten Canon Präsentation (inzwischen ist auch die genaue Uhrzeit bekannt) sind Bilder des RF 7-14mm f/2.8-3.5L STM geleakt worden.

Gestern machte im Netz die Meldung die Runde, dass am 4. Februar 2026 die erste große Canon Präsentation des Jahres 2026 stattfinden soll. Inzwischen steht auch die genaue Uhrzeit der Präsentation statt: Um 23:00 Uhr New Yorker Zeit soll das Event über die Bühne gehen, hierzulande rutscht die Präsentation also auf 05:00 Uhr am 5. Februar 2026.

Zu den geplanten Produkt-Neuheiten gibt es keine neuen Informationen, man rechnet weiterhin mit:

  • Canon RF 14mm f/1.4L VCM (2.539 Euro)
  • Canon RF 7-14mm f/2.8-3.5L STM Fisheye (1.829 Euro)
  • Limitierte Edition der Canon PowerShot G7 X Mark III

Vom Canon RF 7-14mm f/2.8-3.5L STM Fisheye sind inzwischen auch zwei Bilder geleakt worden (via Canonrumors):

guest
8 Kommentare
älteste
neueste
Feedback
Zeige alle Kommentare
Berliner

Sehr schön, Canon Schaft es mal wieder eine interessante Speziallinse auf den Markt zu bringen wie das 7-14 mm. Das Canon 8-15 mm, ist bis heute an einer Sony 7r3 die Haupteinnahme Quelle in der Panorama, 360 Fotografie. Schade das von Sony bis heute nichts Ähnliches gibt. Leider Schaft das Canon 8-15 mm, die Auflösung einer Sony a7r5 nicht mehr.

Stefan Zimmermann

Alles unterhalb von 14 mm ist viel Effekt. Man sieht sich daran schnell satt. Ein 7-mm-Weitwinkel würde sagen: Schaut her wie toll ich bin. Das Motiv geht dabei oft unter. Ich persönlich finde 14 mm die beste Ultraweitwinkel-Brennweite. Man wird ins Foto hineingezogen, aber das Bild wirkt trotzdem noch erwachsen. An der Wand würde man sich ein 14-mm-Foto auch nach einem Jahr noch gern anschauen. Ein Foto mit 7 oder 10 mm nervt nach ein paar Blicken schon ein wenig. Bei Instagram, wo die Leute schnell durchswipen, ist das okay, aber wenn man es etwas erwachsener mag, ist man mit 14 mm besser aufgehoben. 16 mm wiederum beginnt gerade erst damit, dass man in das Bild hineingezogen wird, könnte aber ein bisschen mehr sein. Deshalb spielt man lieber mit der Bildwirkung und geht ein paar Schritte vor oder zurück, statt stehen zu bleiben und per Zoom den Bildausschnitt festzulegen. Gerade bei Ultraweitwinkeln ist das entscheidend sich selbst zu bewegen. Das ist auch der Grund warum ich bei UWW kein Zoom mehr nutze. Zum lerne war es nicht schlecht und bis man weiß was man möchte. Jetzt wähle eine feste Brennweite und kenne vor dem Foto welche Bildwirkung ich erzeugen möchte.… Weiterlesen »

J.Friedrich

Berliner macht scheinbar sein Geld mit dem 8-15mm, wie kann es da verkehrt sein?

“Persönlich”, hinsichtlich der Bildwirkung, sehe ich es eher wie Du (Sujetbedingt habe ich sowieso nichts unter (20/)24mm), aber dann sollte das “Persönlich” eher im ersten Satz auftauchen und nicht erst im fünften … 😉

Chantal

Für normale Landschaften finde ich alles unter 24 mm in der Regel optisch schon nicht mehr ansprechend. Aber es gibt Dinge, da braucht man es noch Weitwinkeliger und denn geht es (zumindest bei mir nicht mehr primär um die Landschaft) ich bin Wetterfotografin und gelegentlich sind da auch 15 mm noch nicht weitwinklig genug um alles ins Bild zu bekommen. Daher freue ich mich auf das 7-14 vorallem mit 2.8 sehr!

Ein.horn

Die Lösung mit dem Filter gab es schon bei den EF-RF- Adaptern. Gerade bei den UWW durch die Linsenkrümmung eine gute Lösung.

Explore-shoot-share

Die Konstruktion mit den Drop-in Filtern finde ich richtig geil. Ich würde mir wünschen, dass noch mehr solche Objektive auf dem Markt kommen.

Stefan Zimmermann

Ja, das ist schon cool, leider so selten.

Daniel

Und die Canon R3ii ….. wo bleibt diese Vorstellung !!

Photografix Newsletter

In unserem kuratierten Newsletter informieren wir dich regelmäßig über die wichtigsten News und Gerüchte aus der Welt der Fotografie.

Wir senden keinen Spam und teilen niemals deine E-Mail-Adresse.
Erfahre mehr in unserer Datenschutzerklärung.