Die erste große Canon Präsentation des Jahres 2026 steht bevor! In wenigen Stunden sollen zwei Objektiv-Neuheiten sowie eine “neue” Kompaktkamera vorgestellt werden.
In der Gerüchteküche gab es in den letzten Tagen bereits einige Hinweise auf potenzielle Objektiv-Neuheiten aus dem Hause Canon, jetzt wird es bereits konkret. Verschiedene Quellen berichten, dass am 4. Februar 2026 – also in wenigen Stunden – eine Canon Präsentation über die Bühne gehen soll. (Update: Aufgrund der Zeitverschiebung wird die Präsentation hierzulande auf den 5. Februar rutschen.)
Es werden drei Neuheiten erwartet:
- Canon RF 14mm f/1.4L VCM
- Canon RF 7-14mm f/2.8-3.5L STM Fisheye
- Limitierte Edition der Canon PowerShot G7 X Mark III
Limitierte G7 X Mark III in Graphitgrau
In unserer Canon Jahresvorschau für 2026 hatten wir bereits darauf getippt, dass Canon in diesem Jahr im Bereich der Kompaktkameras weiter aktiv bleiben wird. Eine limitierte Edition der fast sieben Jahre alten Canon PowerShot G7 X Mark III hatten wir dabei allerdings nicht auf dem Schirm.
Wir gehen nicht davon aus, dass Canon bei der neuen Edition im Vergleich zur normalen G7 X Mark III irgendwelche technischen Änderungen vorgenommen hat. Die Besonderheit soll wohl unter anderem eine spezielle Farbe (Graphitgrau) sein. Der Preis wird Gerüchten zufolge bei 1.299 Dollar liegen, die Verfügbarkeit in Europa soll sehr eingeschränkt sein.
Die Canon PowerShot G7 X Mark III ist übrigens auch Teil unseres großen Kompaktkamera-Vergleichs auf YouTube.
Preise der beiden neuen Objektive
Genaue technische Daten der beiden Objektive sind zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht bekannt, dafür kennen wir aber bereits die Preise – und die haben es in sich. Das RF 14mm f/1.4L VCM soll hierzulande zum Preis von 2.539 Euro auf den Markt kommen, während beim RF 7-14mm f/2.8-3.5L STM von 1.829 Euro die Rede ist.
Sollte die Präsentation wie aktuell vermutet am 4. Februar erfolgen, werden wir schon in Kürze erfahren, ob die bisherigen Hinweise korrekt sind.
Weckt eines der angeblichen neuen Canon Produkte euer Interesse?
Quellen: Canonrumors | Ordinary Filmmaker


Als Sony-User gratuliere ich Canon zum Start des RF 14mm f/1.4L VCM. Der Preis ist wieder typisch Canon recht hoch – aber daran sind wir ja inzwischen gewohnt. Ich bin sehr gespannt auf Größe und Gewicht des Objektivs.
Ein Punkt, der mich interessiert: Wenn das Objektiv elektronisch zu stark korrigiert, wird es in der Nachtfotografie kontraproduktiv. Dann kann man es mit oder ohne Korrekturen nicht mehr vernünftig einsetzen, da der Spielraum für digitale Korrekturen gerade nachts sehr begrenzt ist. Tagsüber ist das weniger problematisch. Die F1.4-Blende wäre in diesem Fall eher überflüssig – ein F1.8 hätte für viele Zwecke ausgereicht und dabei Gewicht, Größe und Preis gespart.
Am Ende ist es eine echte Gratwanderung zwischen Größe, Gewicht, Vignettierung, Randschärfe und Verzeichnung. Diese Balance sollte klug gewählt werden, um möglichst viele Fotografen glücklich zu machen. Natürlich kann man elektronisch nachhelfen, aber gerade nachts ist der Spielraum dafür begrenzt.
Daher bin ich wirklich gespannt, was Canon abliefert, und drücke allen Canon-Nutzern die Daumen!
Vielleicht erwische ich im März im hohen Norden Norwegens einen Canon-Nutzer, der das neue RF 14 mm f/1.4L VCM bei der Jagt nach Polarlichtern schon dabei hat– das würde ich mir auf jeden Fall genau anschauen, das wäre schon lustig 🙂
Canons videooptimierten VCM Objektive sind leider berühmt-berüchtigt sehr stark auf elektronische Korrekturen zu setzen. Die Stärke dieser Objektivreihe ist eine gute Korrektur gegen Focus Breathing als die maximale Bildqualität für Fotografen. Als Sony User hat man für die Astrofotografie doch die beiden exzellenten Sigma 14mm 1,4 und Sony 14mm 1,8 GM Linsen zur Wahl (die dazu noch deutlich günstiger sind). Da gibt es ehr wenig Grund auf Canon zu schielen. Ein Canon VCM Objektiv im besonderen muss erstmal beweisen, dass es optisch mithalten kann. Ich bin da ehr skeptisch.
Schielen tue ich nicht wirklich, mich interessiert eher, was sie zaubern. Da sie bisher nichts in diesem Bereich hatten, freue ich mich für die Canon-User. VCM klingt für mich nicht so gut. Danke für die Info – so tief bin ich in der Canon-Welt nicht mehr drin. Ich selbst nutze das 14 mm und 16 mm von Sony. Das 14 mm ist einfach toll. Beim 16 mm, das mehr auf Gewicht und Größe optimiert wurde, bin ich etwas enttäuscht: Es benötigt viele digitale Korrekturen und hat danach immer noch eine Vignette von über 1 EV. Nachts ist es damit für meinen Anspruch nicht geeignet. Tagsüber geht es, und ich nutze es ausschließlich für Rundfilter. Ansonsten greife ich lieber zum 14 mm. Beim 14 mm ist das Thema Filter leider komplizierter: Man benötigt umständliche große Adapter, riesige Rechteckfilter oder muss auf die Rearfilter am Objektiv zurückgreifen – das ist alles eher eine Krücke. Für Rearfilter müsste ich das Objektiv ständig abnehmen. Das 14 mm ist einfach die bessere Linse, kann aber keine Rundfilter problemlos aufnehmen, während das 16 mm das zwar kann, mir dort aber die Qualität zu schlecht ist. Hier wurde leider zu viel Größe und Gewicht eingespart. Ich bin gespannt, welchen Weg Canon hier gehen wird. Vielleicht kommt… Weiterlesen »
Bei der Landschaftsfotografie sind viereckige Filtersysteme wie z.B. von Lee (best by test) sowieso Pflicht. Wie sonst kann man Pol- und ND-Filter kombiniert anwenden?
Scheinbar komme ich aus einem anderen Universum, denn bei mir funktioniert das mit normalen Rundfiltern von Kase problemlos. Ich kann Pol-, ND8- und ND1000-Filter zum Beispiel problemlos kombinieren und auch ganz normal drehen.
Alle meine Filter – bis hin zu Mist-Filtern – sind magnetisch. Kase bietet sogar Adapter an, um alte Schraubfilter magnetisch nutzen zu können.
Lee mag ich persönlich nicht so gern, sie sind mir zu warm abgestimmt.
Wenn man nur ein Fotothema vor seiner Haustüre fotografiert, der stört sich daran viellicht nicht mit diesen riesigen Rechteckfiltern. Wer auf Gewicht und Platz achten muss, auch mal Wochen unterwegs ist, offen für alle Arten von Themen ist, der optimiert jedes Gramm.
Stell dir vor, ich bin auch stundenlang unterwegs für meine Motive, und beim Lee-System habe ich die volle Kontrolle. Wenn ich nur schon magnetisch höre, weiss ich, dass das nichts für mich ist. Viel Spass beim Justieren und damit auch Vermeiden von Vignetten.
Ja, unbedingt Filtersysteme benutzen, wie Rolf Carl richtig sagt, bei den meisten kann man bis zu drei Filtern gleichzeitig benutzen. In der Landschaftsfotografie unerlässlich. Benutze oft ND Filter zusammen mit dem Polfilter. Auch Verlaufsfilter sind sehr interessant. Für mich viel praktischer zum arbeiten als mit Rundfiltern, aber jeder hat da sein eigener Geschmack.
Oh Mann, das geht doch auch bei magnetischen Rundfiltern mit den Stabeln. Liest man überhaupt noch, was geschrieben wird? Benutzt ihr das überhaupt selbst?
Wo Rechteckfilter einen Vorteil hätten, sind Verlaufsfilter, um diese durchzuschieben und zu justieren. Aber dank HDR-RAWs ist das alles Technik aus analogen Tagen. Ich würde das heutzutage in der Fotografie nicht mehr kaufen. Jedes HDR RAW schlägt einen Verlaufsfilter, zudem man on der Nachbearbeitung völlig frei ist. Hat man Motive in den Himmel ragen, schaut das bei Verlaufsfilter super bescheiden aus. Muss man mögen.
Ja, man liest mit. 😉 Alles ok, habe sehr lange zuvor Rundfilter benutzt, aber auch ok, solange man damit zurechtkommt und es lieber mag, ist doch super. 🙂 Für mich ist der Reiz mit dem analogen Arbeiten immer noch sehr groß, kann da mit all den digitalen internen Kamerafiltern wenig anfangen, und schon gar nicht dann das stundenlange nachbearbeiten in der digitalen Dunkelkammer, aber wie gesagt, alles Geschmacksache.
Wie willst du denn bei Langzeitbelichtungen wo sich zB. die Struktur der Wolken pro Bild komplett ändert ein HDR/Mehrfachbelichtung anfertigen? Es gibt nach wie vor Situationen wo Verlaufsfilter unumgänglich sind.
Er schreibt ja, dass er in der Nachbearbeitung völlig frei sei. Mit KI lässt sich alles auch ohne Filter regeln.
Korrekturen sind bei aktuellen DSLM Objektiven bei allen Herstellern üblich, was denkst du warum das neuere Sony 28-70/2.0 so viel leichter ist, als das ältere Canon? Vielleicht weil sie neue Erkenntnisse über Optik gefunden haben oder neuere AI basierte Software eingesetzt haben? Dreimal darfst du raten.
Ich persönlich habe nichts gegen digitale Korrekturen, solange sie sinnvoll als Mittelweg eingesetzt werden.
Das 28–70 ist mein Lieblingsobjektiv und hat nachts sogar meine 35mm GM-Festbrennweite geschlagen – es ist extrem gut.
Die digitalen Korrekturen sind bei diesem Objektiv so minimal, dass ich sie oft gar nicht nutze. Standardmäßig sind die Korrekturen bei mir sowohl in der Kamera als auch in Lightroom deaktiviert.
Manchmal wäre ich froh, wenn die Leute mehr eigene Erfahrungen sammeln würden.
Sony hat den Vorteil bei ihrem Bajonett kleinere und leichtere Objektive zu bauen. Hier ist der Innendurchmesser und das Auflagemaß kleiner als bei Canon. Sie waren mutiger und sind mehr an das Limit gegangen. Natürlich gibt es auch ein paar Nachteile, wie immer im Leben.
Was digitale Korekturen sind bei allen DSLM Objektiven üblich? Na da bist du ja einer ganz heißen Erkentnis auf der Spur… Lern es doch bitte endlich mal Kommentare auf die du hier antwortest richtig zu lesen. Es geht nicht darum, dass Canon digitale Korrekturen überhaupt verwendet, sondern dass diese in ihrer VCM Serie im Verhältniss zu anderen Objektiven überdurchschnittlich stark eingesetzt werden, da der Schwerpunkt beim Objektivdesign auf Größe, Gewicht und Videooptimierung und nicht (wie zB. bei einem Sigma 14mm 1,4 Art) auf einer maximale Bildqualität (was für Astrofotografen wichtiger wäre, aber ein größeres Baumaß erfordern würde) gelegt wurde.
Sorry, habe vergessen, dass man Sony nicht kritisieren darf! Mein Fehler, wie konnte das passieren? 🙈
Im CR Forum haben viele berichtet, dass das 20mm VCM, welches auch stark elektronisch korrigiert wird, sehr wohl und vor allem sehr gut für Nachtfotografie verwendet werden kann.
Ich kenne mich da ehrlich gesagt nicht aus, wundere mich jedoch stets über die Behauptungen beider Seiten. Daher hätte doch gerne mal eine Erklärung mit Begründung und Bildmaterial warum dies (nicht) so ist.
Zu den Canon-Objektiven kann ich nichts sagen. Ein Beispiel kann ich aber beim Sony 16 mm geben: Mit rund 300 g ist es für ein Objektiv mit f/1,8 schon ziemlich kompakt. Dadurch hat es zum Rand hin leider eine starke Abdunklung von etwa 5,5 EV. Selbst digital korrigiert bleibt noch über 1 EV übrig. Zudem ist es bei f/1,8 zum Rand hin deutlich unschärfer als das größere und bessere Sony 14 mm. Hinzu kommt eine starke Verzeichnung. Eigentlich ist das 16 mm fast wie ein 14 mm – erst durch die digitale Korrektur ist es ein echtes 16 mm. 2mm werden für die digitale Korrekturen geopfert und die sind leider wirklich nötig. Durch die starke Verzeichnung werden die Ränder zudem zusätzlich weicher nach der Korrektur. Unkorrigiert ist das Objektiv eigentlich kaum nutzbar. Das 14 mm hingegen lässt sich auch unkorregiert gut verwenden; digitale Korrekturen sind nur minimal nötig. Gerade in der Nachtfotografie, z. B. bei Milchstraße oder Polarlichtern, hat man bei der Qualität kaum Spielraum. Jedes Prozent mehr Qualität ist hier wichtig. Digitale Korrekturen helfen hier nicht, im Gegenteil: Bei Lichtglocken über einer weit entfernten Stadt oder leichten Schleierwolken können Regenbogeneffekte im Himmel entstehen, und der Nachthimmel wirkt dann unnatürlich komisch. Ich sehe das oft bei Nachtaufnahmen, ohne dass die… Weiterlesen »
Danke für deine Erklärung. Es klingt erstmal sinnig und schlüssig. Ich verstehe, dass du höchste Ansprüche an deine Fotos stellst und finde das auch gut. Aber mir fehlt ehrlich der praktische Beweis und ich hätte wirklich gerne Bilder davon. Bei CR hat ein Nutzer Bilder vom Nachthimmel (normaler Himmel und Milchstraße) mit dem 20mm F1.4 eingestellt und die elektronische Korrektur aktiviert. Ganz ehrlich: Die Ecken (im 300% crop) der Fotos sehen toll aus, von Artefakten und ähnlichen nichts zu sehen. Selbst große Prints sind da durchaus möglich… Für mich ergibt sich bisher – meine Meinung ist nicht endgültig und ich lasse mich gerne anderweitig überzeugen – dass die elektronische Korrektur auf das Endprodukt keinen gravierenden Eindruck (wenn überhaupt) hat. Zudem finde ich es ehrlich gesagt gut, dass Hersteller diese Technik nutzen, um leichtere oder lichtstärkere Objektive zu bauen. Bisher war es immer ein Pluspunkt der SP Hersteller, die all mögliche elektronischen Tricks und Gimmicks einsetzen, um ein gutes Bild zu produzieren, während die Kamerahersteller wie Dinos an alten Techniken festhalten und die Innovation scheuen. Ich lasse mich gerne anderweitig überzeugen, jedoch nur mit tatsächlichen Fotos. Bisher fehlt mir im Internet jeder Beweis, dass die optische Korrektur für das Endprodukt (wesentlich)… Weiterlesen »
Also das Sony 35/1,8 kostete bei erscheinen auch 1’800.- €, was jetzt auch nicht gerade ein Schnäppchen war. Dass es inzwischen, gebraucht um 1’100.- bzw neu bereits ab 1’500.- zu haben ist, ist eine andere Geschichte.
1’800 für ein 35/1.8?? Die spinnen ja komplett, auch 1’500 ist noch jenseits jeglicher vernünftiger Preisgestaltung.
Das Sony 35/1.8 kostet aktuell 457€ und hat auch nie 1800€ gekostet. Ich glaube joe meinte das f/1.4
Ach so, okay, ist immer noch viel für ein 1.4er, aber bei einem 35/1.8 sind 457 Euro natürlich so ziemlich im Rahmen.
Benjamin, du hast den Nagel auf den Kopf getroffen! Habe mich da tatsächlich verschrieben. Danke für die Korrektur!!!
Hier bei meinen Anfangspost ging es um UWW Objektive. Von daher sollte man schon richtig die Preise vergleichen wenn man das macht.
Man sollte schon lesen, bevor man antwortet. Ich habe joe geschrieben, nicht dir.
Benjamin hat recht, habe mich da tatsächlich verschrieben!
Habe mir auch gedacht, dass da etwas nicht stimmen kann. Aber bei den Fantasiepreisen heutzutage weiss man ja nie.
Keine r3ii
Nein – ist meine Antwort. Ein teures Kompaktmodell mit etwas „Farbe“ aufgehübscht reicht nicht! Das normal schwarze Modell ist für ungefähr 900 € im Verkauf! (Graphitgrau) für 400 Euro mehr?
Und mal ehrlich – die beiden Zoom Dinger – angemessene Preisgestaltung sieht anders aus. Gut – wenn es Leica Produkte währen dann könnte man für die Vitrine kaufen – Canon hinter Glas gut beleuchtet macht nichts her weil viel zu langweilig, zu alltägliche Objektiv Kunststoff Produkte.
Dem geneigten Canon Besitzern viel Spaß beim Geld ausgeben – was sein muss muss sein!
“was sein muss muss sein”
Musste ich laut lachen 🙂 Dein Humor 😉
Die Japaner scheinen ja auf Sondereditionen mit anderen und neuen Farben zu stehen (Nikon, Ricoh und jetzt Canon).
Mein Ding ist das nicht. Silber oder schwarz reicht mir vollkommen.
Vielleicht ist es aber ein Generationen-Ding und ich muss das nicht mehr verstehen.
Ich tippe darauf, dass Canon die Preis runden wird: Für das 14mm F1.4 werden es dann 2.499 € und für das RF 7-14mm F2.8-3.5 Fisheye werden es dafür 1.899 €.
Der Preisaufschlag zum Sony 14mm F1.8 wären dann fast 1.k €,,, muss man wollen oder halt auch nicht.
Ich bin da definitiv nicht dabei. Ein lichtstarkes UWA stand zwar lange Zeit auf meiner Liste, aber in den letzten Jahren bin ich ohnehin selten zur Nachtfotografie gekommen und dies jetzt noch seltener.
Für Unterwasserfotografen sind die beiden Objektiven natürlich ein Traum für Canonista.
Jetzt weiss ich endlich wofür man ein Fisheye Objektiv gebrauchen kann Unterwasserfotografie, wofür denn sonst? 🙂
Lach
Ich kenne tatsächlich nur zwei Leute privat, die Unterwasserfotografie mit einer DSLR/ DSLM betreiben. Beide verwenden u.a. das EF 8-15mm Fisheye. Macht also schon Sinn. Eine der beiden war vor zwei Jahren mit Grauwalen tauchen. Da sind fantastische Bilder entstanden! Interesse hätte ich daran auch, aber die Unterwassergehäuse sind so kostspielig… da greife ich dann beim Schnorcheln lieber zur Go-Pro…
Kann ich verstehen, haben ja auch – wie der Name schon sagt – Fischaugen-AF 😉😁
Der Preis für die G7X Mark III, eine 6 Jahre alte Kamera, ist absolut unverschämt. Noch vor wenigen Jahren bekam man das Teil für teilweise 600€ nachgeworfen. Und jetzt soll man das doppelte blechen für eine Farbvariante.
Canon sollte besser mal die Produktion der normalen Geräte hochfahren, bei denen sie schon nicht nachkommen.
Da kommt, was immer kommt:
Unverschämt gute Technik zu noch unverschämteren Preisen oder Gurkenglas und Kirmesknipse, dann aber zu etwas weniger unverschämten Preisen, also absolut, im Verhältnis zum Produkt siehe erste Gruppe!