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Canon: Mit diesen Kameras rechnen wir 2026

Welche neuen Kameras könnte Canon im Jahr 2026 vorstellen? Wir werfen in unserer Jahresvorschau einen Blick in die Glaskugel.

Canon hat im Jahr 2025 mit der Canon EOS R6 Mark III, EOS C50, EOS R50 V und PowerShot V1 insgesamt vier neue Kameras auf den Markt gebracht. Auf dem Papier gab es noch eine fünfte Neuheit, die Kompaktkamera IXUS 285 HS A, die aber keinerlei Neuerungen im Vergleich zur 9 Jahre alten Vorgängerin mitbringt.

Inzwischen ist das Jahr 2025 Geschichte und nicht nur bei uns in der Redaktion, sondern auch bei Canon richtet sich der Blick inzwischen auf das neue Kalenderjahr. Wir wollen in diesem Artikel einen Blick in die Glaskugel wagen, Gerüchte der letzten Monate zusammenfassen und gemeinsam mit euch spekulieren, welche neuen Canon Kameras im Jahr 2026 vorgestellt werden könnten.

Canon EOS R7 Mark II

Müsste ich mich auf eine einzige Kamera festlegen, die Canon im Jahr 2026 enthüllen wird, wäre es vermutlich die Canon EOS R7 Mark II. Gerüchte zu einem neuen APS-C-Flaggschiff verfolgen uns nun schon seit Monaten und zuletzt berichtete Canonrumors, dass die R7 Mark II in der 1. Jahreshälfte 2026 in den Handel kommen soll.

Zu den technischen Daten gab es in den letzten Wochen keine wirklich zuverlässigen Hinweise. Es wurde aber gemunkelt, dass Canon die Auflösung des APS-C-Sensors auf rund 40 Megapixel anheben und somit dem Beispiel von Fujifilm folgen könnte. Zudem war auch immer mal wieder der Einsatz eines Stacked-Sensors im Gespräch.

Canon EOS RE-1

Die legendäre Canon AE-1 wird im kommenden April 50 Jahre alt. Schon seit Monaten (oder sind es inzwischen schon Jahre?) geht man davon aus, dass Canon dieses große Jubiläum nutzen wird, um im Jahr 2026 eine Retro-Kamera im Stile der AE-1 auf den Markt zu bringen. In der Gerüchteküche wird diese Kamera gemeinhin als Canon EOS RE-1 bezeichnet.

Bild der Canon AE-1

Die technische Basis für eine solche Kamera steht, Canon könnte sich sowohl an der EOS R6 Mark III als auch an der EOS R6 Mark II bedienen. Der Preis der Canon EOS RE-1 soll wohl nicht allzu hoch ausfallen, in der Gerüchteküche war mal von rund 2.000 Dollar die Rede. Vor allem im Video-Bereich dürfte die RE-1 im Vergleich zur EOS R6 Mark III deutlich abgespeckt sein.

Die Canon EOS RE-1 ist neben der EOS R7 Mark II die zweite Kamera, bei der mich eine Präsentation im Jahr 2026 alles andere als überraschen würde.

Canon EOS R10 II / R50 II / R100 II

Canon war traditionell immer stark im Segment der etwas günstigeren APS-C-Kameras vertreten und auch innerhalb des RF-Systems hat man mit der EOS R10, R50 und R100 entsprechende Kameras im Angebot. Die EOS R10 wurde damals zusammen mit der EOS R7 vorgestellt und auch wenn es bisher keine konkreten Gerüchte oder Hinweise zu einer Nachfolgerin gab, würde es mich nicht wundern, wenn Canon im Jahr 2026 eine neue APS-C-Kamera für Einsteiger präsentieren würde.

Canon EOS R3 Mark II

Mir ist seit der Präsentation der Canon EOS R1 im Jahr 2024 nicht zu 100 Prozent klar, welche Pläne Canon mit der R3-Reihe hat und was mittelfristig die Alleinstellungsmerkmale der beiden Kamerareihen sein sollen. Doch Canon selbst hat bestätigt, dass die EOS R3 Reihe neben der EOS R1 weiter existieren wird – dann stellen wir das mal nicht weiter in Frage.

Es gibt zwei Gründe, die für eine Präsentation der Canon EOS R3 Mark II im Jahr 2026 sprechen. Zum einen ist die aktuelle R3 bald fünf Jahre auf dem Markt, was für ein Flaggschiff eine vergleichsweise lange Zeit ist. Zum anderen stehen in diesem Jahr mit den Olympischen Winterspielen und der Fußball-Weltmeisterschaft gleich zwei große Sportevents an.

In der Gerüchteküche geht man davon aus, dass die EOS R3 Mark II bei den Olympischen Spielen im Februar von ausgewählten Fotografen getestet wird, möglicherweise wird es zuvor schon eine offizielle Entwicklungsankündigung geben. Wer in Italien vor Ort ist und eine verdächtig abgeklebte Canon Kamera ohne Modellbezeichnung entdeckt – sagt uns gerne Bescheid.

Neue Kompaktkamera für Fotografen

Kompaktkameras sind weiterhin ein Thema in der Branche und wurden im Herbst 2025 so häufig verkauft wie seit Jahren nicht. Mit der PowerShot V1, der IXUS 285 HS A und auch der wieder hochgefahrenen Produktion der G7 X Mark III und SX740 HS hat Canon bereits deutlich gemacht, dass man diese Entwicklung nicht ignorieren möchte.

Ich rechne im Jahr 2026 deshalb mit einer weiteren Kompaktkamera-Neuheit des Marktführers. Gerüchte zu einer Kompaktkamera für Fotografen mit elektronischem Sucher, Blitz und größerem Zoombereich gab es bereits im letzten Jahr. Ob es am Ende eine PowerShot V3, G7 X Mark IV oder G1 X Mark IV werden wird, vermag ich aktuell nicht zu sagen.

Neue Cinema-Kamera mit APS-C-Sensor

Der Markt der kompakten Cinema- bzw. Vlogger-Kameras ist immer härter umkämpft. Nach der Präsentation der Canon EOS C50 mit Vollformatsensor scheint die Vorstellung einer kleinen Schwester mit APS-C-Sensor nur eine Frage der Zeit zu sein, davon geht auch Canonrumors aus. Mit einer günstigeren Kamera könnte Canon junge Videografen mit eingeschränktem Budget als Kunden gewinnen und so später davon profitieren, wenn diese teurere Kameras und Objektive anschaffen möchten.

Jetzt seid ihr dran: Mit welchen neuen Canon Kameras rechnet ihr im Jahr 2026?

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Stefan Zimmermann

Mit welchen neuen Canon Kameras rechnet ihr im Jahr 2026? Ich rechne persönlich nicht damit, dass bei mir noch einmal eine Canon-Kamera einzieht, auch nach 2026 🙂 Solange es im Canon-RF-System so viele Lücken bei den Objektiven gibt, ist das für mich schlicht uninteressant. Es fehlen moderne f/2.0-Objektive, wirklich lichtstarke Ultraweitwinkel und ein herausragendes Tele im Bereich zwischen 150 und 600 mm zu einem vernünftigen Preis. Stattdessen liegen solche Objektive eher bei 3000 €, oder es gibt Zoom-Teles, die am langen Ende alles andere als lichtstark sind. Ich war viele Jahre bei Canon, aber im EF-Bereich sind Sony, Sigma, Tamron und Co. einfach deutlich besser aufgestellt. Das merkt man nicht nur an der viel größeren Auswahl, sondern auch ganz klar an den Preisen. Alte Canon-Objektive aus der Konstruktion von vor 20 Jahren möchte ich zudem nicht an einer spiegellosen Kamera betreiben. Sie sind unnötig schwer, weil sie für ein völlig anderes System gerechnet wurden. Wenn man sich zum Beispiel ein modernes 16 mm f/1.8 mit rund 300 Gramm anschaut, merkt man schnell, wie groß der Unterschied ist – davon kann man bei Canon aktuell nur träumen. Selbst wenn Canon die besten Kameras der Welt bauen würde: Ohne ein überzeugendes Objektivsystem… Weiterlesen »

Oli

Schau dir vielleicht mal die Sigma Art-Reihe an. Da gibt es für APS-C und Vollformat einige gute Modelle, die du über Adapter an den Systemkameras nutzen kannst. Ich nutze an meiner EOS R und der R7 nur Sigma. Auch preislich sehr zufriedenstellend

Stefan Zimmermann

Hi Oli, für RF-Vollformat gibt es aktuell keine modernen, lichtstarken UWWs. Sigma Art funktioniert an RF nur über Adapter und das sind eben alte DSLR-Rechnungen – groß, schwer und systemisch ein Kompromiss. Spiegellos macht für mich nur Sinn, wenn auch die Objektive nativ dafür gerechnet sind. Das kurze Auflagemaß von RF würde viel kleinere und leichtere Objektive erlauben – so wie man es bei Sony seit Jahren sieht. Canon könnte das eigentlich genauso, sie machen es nur nicht. Und das Problem betrifft leider nicht nur Ultraweitwinkel, sondern weitere Bereiche im RF-System. Ein konkretes Beispiel: Sigma 14 mm f/1.8 Art über Adapter wiegt rund 1,3 kg. Die nativen Sony-Lösungen mit 14 oder 16 mm f/1.8 liegen bei 300 bis ca. 400 g, sind also deutlich kleiner, leichter, teils sogar günstiger und optisch absolute Spitze. Warum Lichtstärke wichtig ist, sieht man auch an den Zahlen. Da man sich das bei Polarlicht, der Milchstraße oder dunklen Räumen, Kirchen oder Orten, an denen kein Stativ erlaubt ist, besser vorstellen kann, habe ich das mal auf klassische Belichtungszeiten umgerechnet: bei ISO 100 mit Blende 8, so wie man oft vom Stativ aus eine Skyline nachts fotografieren würde. Ich glaube, so versteht man den Unterschied von… Weiterlesen »

Daniel_S

Stefan Zimmermann schrieb:
f/1.8, ISO 1600, 10 s entspricht etwa ISO 100, f/8, 53 Minuten Belichtungszeit,
f/2.8, ISO 1600, 10 s entspricht etwa ISO 100, f/8, 22 Minuten Belichtungszeit.
Das ist ein massiver Unterschied nur durch f1.8 zu f2.8. 

Und Du vergleichst jetzt wirklich “f/1.8, ISO 1600” zu “ISO 100, f/8” um die Belichtungszeit schönzurechnen???
Das merkst Du aber schon selber, oder?
Da hinkt ja selbst der Vergleich Äpfel zu Eiern…

Andreas

Deine Aussagen kann ich zum Teil nachvollziehen, zum Teil sind sie unzutreffend. Ja, Sony hat ein riesiges Objektivangebot, bei Canon RF sieht das bescheidener aus. Aber was du über den Vorteil der RF Objektive schreibst, ist so pauschal nicht richtig. Das mag vielleicht für Weitwinkelobjektive gelten, bei längeren Brennweiten ist es teilweise genau umgedreht: die neuen sind fetter und schwerer und geradezu aberwitzig teurer. Nimm mal das EF 50/1,2 vs das RF 50/1,2. Das EF hat 85.8 x 65.5 mm und ist 580 Gramm schwer. Das RF hat 90×108 mm und wiegt 950 Gramm. Oder das 100er Makro. EF: 77×123 mm und 625 Gramm, das RF 81,5×148 mm und 730 Gramm. Mag auch sein, daß dir die Verwendung eines EF mit Adapter gegen den Strich geht, aber zB das EF 85/1,8 ist optisch sicher keinen Deut schlechter als das RF 85/2 Makro – um das mal diplomatisch auszudrücken. Mir bereitet diese Kombi oder auch mit dem 100/2 größtes Vergnügen. Ich habe unterwegs mit der R5 und dem EF 100-400 Mk2 + Adapter ganz hervorragende Bilder gemacht. Da bleiben keine Wünsche offen. Auch nicht die nach dem RF 100-500. Das Sigma 150-600 S läuft an der R5 mit Adapter zu ungeahnten… Weiterlesen »

Uneternal

Es mag für deinen Nischenbereich stimmen, wenn man jetzt super-lichtstarke Weitwinkel braucht, aber wir haben das spottgünstige RF 16mm f/2.8, das mit dem Sony vergleichbare (aber manuelle) Laowa 15mm f/2 und das weitwinkligste Zoomobjektiv der Welt für Vollformatsensoren: das RF 10-20mm f/4L. Eigentlich genügend Auswahl, oder?

Bei Sony dagegen fehlt einiges, trotz ihres riesigen Sortiments. Es gibt weder Tilt-Shift Objektive noch ein 85mm f/1.2 mit Autofokus. Das neue RF 45mm mit f/1.2 ist auch ein absolutes Argument fürs RF System, die Lichtstärke findet man auf Sony nirgends für das Geld (zumindest nicht mit Autofokus). Ebenfalls suchst du bei Sony vergeblich ein 200-800mm Zoom oder VR-Objektive wie das RF 5.2mm Dual-Fisheye.

Stefan Zimmermann

Ich habe leider den Eindruck, dass hier das Sony E-Mount-System nicht ausreichend kennt. Viele der genannten Argumente treffen auf Sony schlicht nicht zu. Im Telebereich bietet Sony – sowohl nativ als auch über Drittanbieter – sehr leistungsfähige Zoomobjektive im Bereich bis 800 mm! Diese Objektive sind nicht nur preislich attraktiver, sondern in vielen Fällen auch lichtstärker als vergleichbare die es von Canon gibt. Und die teils riesige Zoombereiche wie bei Canon gehen leider immer auf Kosten der Lichtstärke. Gerade im Telebereich ist das aus meiner Sicht der völlig falsche Ansatz. Wer möchte ernsthaft mit z.B. f/9 am langen Ende arbeiten? Viele Tele Zooms bei Canon sind kleine Dunkelkammern. Für Action, Wildlife oder schlechtes Licht ist das super nervig. Entsprechend sind solche Objektive auch kaum sinnvoll mit Telekonvertern nutzbar, da sie am langen Ende ohnehin bereits sehr lichtschwach sind. Egal ob bei ca. 500mm, 600 oder 800mm rum, überall ist Sony lichtstärker und günstiger. Ein gutes Beispiel ist das Sony 200–600mm und dem Tamron 150–500mm. Beide bieten eine hohe optische Qualität zu einem viel besseren Preis. Das Tamron bleibt bis 499 mm bei f/6.3 und springt erst bei 500 mm auf f/6.7. Eigentlich habt man damit ein f/6.3 am langen Ende.… Weiterlesen »

joe

Welches 200-800mm Zoom für 2’000.- € gibt es bei Sony? Das einzige Objektiv, das ich von Sony gerne hätte, wäre das 50-150/2.0, allerdings wäre mir ein 70-180/2.0 noch lieber. Es ist toll, dass es bei Sony so viele Optionen gibt, wer das will und braucht ist bei Sony bestens aufgehoben, mir sind Ergonomie bei der Kamera wichtiger und mir reicht auch das Objektiv-Angebot. Jeder hat halt seine Prioritäten.

chris XX

Wenn ich mir mal eine R-Camera anschaffen würde, würde ich weiterhin meine EF-Objektive verwenden. Schon alleine wegen der Anschaffungskosten. Wenn man alle EF Optiken mit zählt gibt es für die Canon Rs viele Objeltive die eigentlich alles abdecken was man als Photograph braucht.

Benjamin

Ich rechne nicht damit, aber ich fände eine “Neuauflage” der EOS M6 Mark II als RF-Kamera mit modernerem Autofokus toll, weiterhin mit optionalem Aufsteck-EVF, den man wegmachen kann, wenn die Kamera sehr kompakt sein soll; zusammen mit einer RF-S-Version des EF-M 22mm f/2 und dem exzellenten EF-M 11-22mm, das weitaus besser war, als das RF-Pendant. Das wäre ein super Reisebegleiter und “Everyday Carry”.

Helga

RF-Pendant? Also RF-S11-22 kenne ich irgendwie nicht

Benjamin

Damit meinte ich das RF-S 10-18 mm F4.5-6.3 IS STM, das eben leider KEIN 11-22 geworden ist. mir ist es wichtig, dass mein Weitwinkelzoom bis min. 35mm Vollformat-Äquivalent hoch geht.

Uneternal

Ja, da finde ich hat Canon echt versagt. Die M6II ist war echt eine superschöne Kamera und dazu das 22mm f/2 als perfektes Streetfotografie-Objektiv. Selbst die R50V kommt da nicht wirklich ran und ist ehrlich gesagt auch echt hässlich.

Benjamin

Genau! Zum Glück bin ich mit der Meinung nicht allein, vielleicht merkt Canon beim Erfolg der Fujis, dass so eine Kamera erfolgreich sein kann. Die X-E5 ist ja der M6 gar nicht so unähnlich.

Wolf55

Das kann ich nur bestätigen. Ich hatte schon lange eine M100 herumliegen und war von der Kleinheit begeistert, aber sonst war die Kamera nicht besonders. Also hab ich das Top Modell M6 Mk. II gebraucht gekauft – und war vollkommen begeistert. Ich hab ja schon jede Menge Canons DSLRs und zuletzt die R6 mit einer Menge Objektive, aber die kleine M6 hat mich verzaubert – und zwar so sehr, dass ich ALLE EF-M Objektive gebraucht gekauft habe also alle von Canon mit der Ausnahme des 32mm F1.4 (und auch das werde ich mir noch besorgen, obwohl ich das 30er von Sigma auch habe) und alle Sigma Festbrennweiten (16,30 und 56mm alle 1.4). Ein Traum, jedes Objektiv besser als das andere. Und eines der Objektive bekam ich nur im Bundle mit einer M5, auch ein Superding. Ich kann jedem der kleine Kameras will raten, eine M6 MKII (zur “Not” auch M50 oder M5) zu kaufen. Dazu noch das Kit Objektiv 15-45mm und evtl. das 56mm Sigma und einen EF-EF-M Adapter. Mein (garantiert vergeblicher) Wunsch wäre, dass Canon diese Linie weiterführt, ich hab schon viele Kommentare gelesen, diese Dinger sind noch immer sehr gefragt am Gebrauchtmarkt und gerade für die M6 MKII… Weiterlesen »

Joachim

Wunschdenken. Eine neue R8 mit Auflösung wie R5. Das wäre dann auch genug für die RF-S Linsen.
R7 II ist vermutlich sicher.
R??? kommt was aus der Wundertüte.
V3 wäre zu überlegen (meine Lumix LF 1 hat inzwischen ein paar Softwareprobleme).
nebenbei, bei Linsen wäre ein 300 – 600 optimal für Normalos.

joe

Eine R3II ergibt – mMn – nur dann einen Sinn, wenn sie die Rolle der A9III der Canon wird oder eine Hochpixel Camera 75MP+

Explore-shoot-share

Das wird mMn. die spannendste Canon Neuheit werden, da keiner weiß in welche Richtung die Kamera gehen wird.

Benjamin

Ich bin ja generell der Auffassung, dass die Kamerahersteller Gefahr laufen, zu viele zu ähnliche Produkte anzubieten. Das steigert die Kosten und verwirrt die Kunden – zumindest habe ich das in meinen Produktionsmanagement-Vorlesungen so gelernt. Vor allem aber auch bei Fuji sehe ich die Gefahr. Aktuell scheint es noch gut zu laufen, aber ich habe bei deren Modellen absolut den Überblick verloren

joe

Ich bin ja Wirtschaftwissenschaftler und mit diesen Themen vertraut und weiss natürlich, dass alle paar Jahre neue Themen ins Zentrum rücken. In meiner Studientenzeit kam der Hype auf Corporate Identy, alles in einer Firma sollte als Teil der Firma erkennbar sein, das führte dazu, dass sich zum Beispiel bei Autos, einzelne Baureihen kaum mehr unterschieden und alles zu einem Einheisbrei wurde. BMW aber auch Mercedes zeigen z.B. gerade, dass eben Individualität viel spannender ist, siehe ix3. Oder ein anderer Hype, Fokussierung auf ein Produkt. Plötzlich sah man überall Krawatten-, Socken-, Unterwäscheläden usw., die meisten dieser Läden waren nach wenigen Jahre wieder verschwunden. Es gibt halt nicht DIE EINE GENIALE Lösung, das ist, abhängig von vielen Faktoren, sich ändernden Prozessen, Konkurrenzsituationen usw. Das einzige was gleich bleibt ist die Kontrolle der Kostenstruktur. Ohne klare Kostenstruktur scheitert jedes noch so gute Projekt. Deswegen sind inzwischen nicht mehr die Marketing Manager die Stars der Unternehmen, sondern die Controller und Finanzmanager.

Manfred

Ich rechne mit der Canon EOS R7 Mark II. Mal schauen, ob ich richtig liege.😉

Uneternal

Die EOS RE-1 klingt für mich interessant, wobei ich nicht denke, dass sie diese Specs für das Geld haben wird. Die wird wahrscheinlich ordentlich mit dem Krüppelhammer bearbeitet, wenn sie den Sensor der R6III hat.
Der Rest ist für die Knipser, die immer das Neueste vom Neusten brauchen. Ich bin da ehrlich gesagt raus.

Eine G7X Mark IV / G1X Mark IV mit dem Sensor der Powershot V1 wäre mal noch interessant, wenn diese dann ein lichtstarkes Objektiv hätte.

Leonhard

Meinereiner hofft mal für die Schreiber, die auf was warten, dass es kommen mag!

Unsereiner wartet in 2026 auf nichts von Canon, deswegen macht sich meinereiner auch wegen unsereiner keine Gedanken, was da kommen könnte oder eben auch nciht.

Daniel

Canon r3 Mark ii , wäre für mich 👍🏼👍🏼

chris XX

Was kommt? Meine Erwatung(en)? Wünsche, ja. Eine Camera die wieder für Photographen entwickelt wird. Beste BQ bei Photos und wenig Video gedöhns bei einem guten preisleistungs Verhältnis.

Ernesto

Die EU hat uns wieder einmal eine massive Einschränkung beim Fotoupload gebracht.
Seit August 2025 ist folgende Einschränkung in Kraft:
Cybersicherheitsanforderungen nach RED (EN 18031) die bei der Canon PowerShot G7 X Mark III zur Folge hat, dass mittels Firmware der Upload von Fotos zu Image.canon deaktiviert wurde!
Die Übergriffigkeit der korrupten EU Diktatur macht mich rasend. Ich will keine Verbote von einer NGO‼️

Daniel_S

Eine RE-1 (mit R6iii Specs ohne Video-Gedöns) interessiert mich riesig und ist, bei 2.000€, quasi gekauft.
Die R7ii wird sehr wahrscheinlich meine R7i ersetzen, vorausgesetzt die Vorgaben stimmen.
Das könnte bedeuten, dass ich dieses Jahr vielleicht 4.300€ für neue Kameras ausgebe.
Objektivseitig habe ich weiterhin alles was ich benötige. Alles in EF und EF-S und kein einziges RF. Spricht mich nicht an, verbessert mich nicht oder ist zu teuer.
Das RF 1,2/45mm ist das erste und einzige Canon-Objektiv, das ich mir kaufen würde. Und auf jeden Fall das Sigma 2,0/200mm. Das würde ich mir ach sofort holen.
Bei der R3ii bin ich auch gespannt, wo die Reise hingeht. Ähnlich wie Joe sehe ich (nur) die beiden Möglichkeiten mit >high MegaPixel oder GS als sinnvolle Richtung.

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