Fujifilm Kameras

Fuji X-T3: Neue High-End-DSLM offiziell präsentiert

Es ist offiziell: Fujifilm stellt mit der X-T3 eine neue High-End-DSLM vor, die im Vergleich zum Vorgänger mit zahlreichen Verbesserungen daherkommt.

Spannende Tage für alle, die sich für neue Kameras interessieren. Vor rund zwei Wochen hat Nikon die Z6 und Z7 vorgestellt, gestern folgte Canon mit der EOS R – und heute wird uns schon das nächste Flaggschiff präsentiert, die X-T3 aus dem Hause Fujifilm nämlich.

Neuer Sensor mit 26 Megapixeln

Die X-T3 ist der klassische Nachfolger der X-T2 und kommt mit zahlreichen Verbesserungen auf den Markt. Das fängt schon beim Sensor an, dieser löst jetzt nämlich nicht mehr mit 24, sondern mit 26 Megapixeln auf. Des Weiteren handelt es sich hier um einen X-Trans IV BSI-Sensor. Auf einen Tiefpassfilter verzichtet Fujifilm und der ISO-Bereich beginnt erstmals schon bei ISO 160 und erstreckt sich bis 12.800 (erweiterbar auf ISO 80 bis 51200).

Autofokus

Auch beim Autofokus hat Fujifilm deutlich nachgebessert, hier stehen nun nämlich insgesamt 425 Messfelder zur Verfügung und der AF soll – genauso wie die Belichtungsmessung – ungefähr 1,5x schneller arbeiten als bei der X-T2. Zudem will man den Eye-AF (nun auch verfügbar in Kombination mit AF-C) sowie die Gesichtserkennung verbessert haben und der Autofokus verrichtet nun bis -3 EV und nicht mehr nur bis -1 EV seine Dienste. Außerdem deckt er mit 2,1 Millionen Phasendetektionspixeln 100 Prozent der Sensorfläche ab.

Serienbildgeschwindigkeit

Dem neu entwickelten „X Prozessor 4“ hat man es zu verdanken, dass die Fuji X-T3 nun mit höheren Geschwindigkeiten auftrumpfen kann. So schafft die Kamera nun nämlich 11 fps anstatt 8 fps mit mechanischem Verschluss, während sich die Serienbildgeschwindigkeit mit elektronischem Verschluss sogar auf 20 fps bzw. 30 fps mit 1,25-fachem Crop-Modus erhöht.

Display & Sucher

Das Display der X-T3 ist genauso beweglich wie das der Vorgängerin, auch an Größe und Auflösung hat sich mit 3 Zoll und 1,04 Millionen Pixeln nichts getan. Dafür ist das Display allerdings wie auch bei der X-H1 berührungsempfindlich. Nachgebessert hat Fujifilm beim OLED-Sucher, dieser arbeitet inzwischen nämlich mit 3,69 Millionen Bildpunkten und somit einer höheren Auflösung, zudem zeigt er bis zu 100 Bilder pro Sekunde an.

Videos

Bei der Canon EOS R und Nikon Z6 bzw. Z7 sucht man es vergeblich, Fujifilm liefert es mit der X-T3 – 4K-Videos mit 60 Bildern pro Sekunde! Diese können wahlweise intern (10bit 4:2:0) oder extern (10bit 4:2:2) aufgezeichnet werden. Zudem steht bei der neuen High-End-DSLM auch ein Kopfhörerausgang zur Verfügung.

Weitere technische Daten & Merkmale

  • Verschlusszeiten: 1/8.000 Sekunde mechanisch, 1/32.000 elektronisch
  • Blitzsynchronzeit: 1/250 Sekunde
  • USB-C (USB 3.1), Bluetooth, WLAN
  • Dual-SD-Slots (beide UHS-II)
  • Akkulaufzeit für 390 Bilder
  • Etwas größere Einstellräder und Buttons, bessere Druckpunkte
  • Alle Filmsimultationsmodi, neuer „Color Chrome Effect“
  • Zebra & Fokus Peaking
  • Verbesserter Rolling Shutter Effekt
  • Gegen Staub und Spritzwasser geschützt
  • Kälteresistent bis minus 10 Grad
  • Größe: 132,5 × 92,8 × 58,8 mm
  • Gewicht: 539 Gramm
  • Kein IBIS

Preis und Verfügbarkeit

Die Fujifilm X-T3 wird mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 1.500 Dollar (Update: 1.500 Euro, 1.900 Euro zusammen mit dem 18-55mm Kit-Objektiv) auf den Markt kommen und soll schon im September 2018 verfügbar sein.

Die DSLM kann bereits in Deutschland vorbestellt werden:

Was ist euer erster Eindruck von der Fuji X-T3?

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.500 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

190 Kommentare

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  • Fuji verbessert rund herum – das ist sehr willkommen.
    Man muss sie wohl wirklich als Flaggschiff sehen, weil Fuji die X-H1 leider nicht einwandfrei positioniert hat.
    Die X-H1 ist die „handlichere“ Kamera (im eigentlichen Wortsinn und nicht als Miniversion) und die einzige die in eine professionelle Zukunft führen kann – auch wenn die X-T3 weit mehr verkauft werden wird.
    Ich bin gespannt, wie der neue Sensor arbeitet und ob er nicht die Canon und Nikon Neuheiten alte aussehen lässt.
    Auf jeden Fall lässt Fuji, Canon und Nikon dick, schwer und sauteuer aussehen.
    Also wer sich vom Vollformat nicht blenden und den Geldbeutel einschmelzen lassen will, ist bei Fuji allemal besser aufgehoben und bekommt Leistung, die er erst einmal umsetzen muss.
    Ich persönlich habe mich über die inkonsequente X-H1 geärgert, mir die X-T2 zum zweiten Mal gekauft und scheue jetzt davor zurück die X-T3 zu kaufen – bevor ich nicht massive Verbesserungen beim AF, beim Akku und bei der Sensorleistung erkenne.

      • Weil das mit den kleinen Akkus,bzw. Dem hohen Energiebedarf von den Meisten bemängelt wird und sie den alten sensor hat – und damit schon wieder neben der X-T3 etwas verblasst.
        Die Form ist gut, aber noch nicht gut genug.
        Und es werden eher Filmer als Fotografen angesprochen.
        Der AF lässt weiterhin zu wünschen übrig – die X-T3 ist jetzt bis auf den IBIS technisch weiter.
        Daher ist sie für mich nicht ausgereift. Auch wenn der Preis fair angesiedelt ist.

    • „Ich bin gespannt, wie der neue Sensor arbeitet und ob er nicht die Canon und Nikon Neuheiten alte aussehen lässt.“

      Es gab noch nie eine Fuji-Kamera, die Nikon oder Canon hat alt aussehen lassen – auch nicht alte.
      .
      Diese Fuji wird bezüglich Autofokus und Bildqualität nicht an Nikon heran reichen und schon gar nicht an Canon.
      Fuji ist was für JPG-Knipser und die lassen sich auch so richtig das Geld aus der Tasche ziehen.
      1500 Euro für eine Kamera, die bestenfalls Durchschnittskost am unteren Ende ist.

      • Die alte Reihenfolge stimmt nicht mehr!
        Nur wenn man DSLR betrachtet, ergibt sich:
        1.Nikon
        2.Canon
        3.Pentax
        4.Sony

        Bei dem was Canon und Nikon da jetzt 6 Jahre verzögert ohne Spiegel vorgestellt haben ist Fuji durchaus gut im Rennen und derzeit als einziger Preis-wert.

        Jeder darf gerne technikblind durchs Leben rennen und vermuten RAW sei Profi und JPEG sei Knipser – wer seine Kamera beherrscht und nicht gerade mit Mischlicht u Schornsteinfeger auf dem nächtlichen Kohlehaufen ablichtet, für den ist JPEG wie früher ein DIA-Positiv und RAW ist das PC-Bastler Format, für die die lieber am PC sind als bei den Motiven – was früher Negativ mit angehängtem Labor war.
        Also bitte wer, per se behauptet RAW sei Profi – fotografiert offensichtlich mit alten Canon Kameras, denn deren JPEGs sehen nur gruselig unbrauchbar aus.

        RAW ist für mich eine bewusste Entscheidung, wenn die Lichtverhältnisse schwierig sind und ich gerade nicht weiß wie ich die Kamera einstellen soll.
        Ich lasse mich dich nicht von Adobe u anderen versklaven.
        Canon hat RAW für Gerichte und Sachverständige eingeführt.

      • @ Cat
        bei Amazon standen gestern in der Verkaufsliste Digitalkammeras nur noch drei DSLM vor der Canon EOS M50:
        – Sony A6000
        – Sony A6300
        – Sony A7

        Und nun?
        Wieder die üblichen Schimpfkanonaden in Stellung bringen?

        Wenn man schon Werbung macht, dann sollte man wenigstens nicht Dinge behaupten, die sich leicht widerlegen lassen.

      • Werbung?
        Jetzt wirst du frech u verleumderisch.

        Ich mache für NIEMANDEN Werbung, nicht für Geld und gute Worte! Das überlasse ich allen anderen. Hab ich nie getan.
        Entweder überzeugt mich ein Gerät oder nicht.
        Deine CANON-Träume veraten das du leider eingefärbt bist.

        Der Amazon-ListenQuatsch ist nicht nachvollziehbar und das ist allgemein bekannt.
        Die wollen verkaufen, am liebsten dass, was die meiste Marge bringt.
        Ist doch auch piepegal, sei froh mit dem alten Canon Kram und deiner Vorstellung davon.
        Eine CANON M50/M5 ist genauso billig kastriert u teuer verkauft wie eine Fuji XT100 oder Sony Alpha 7III oder Nikon Z6, EOS R.

      • @ Cat
        8. September 2018 um 19:22 Uhr

        herrlich.
        Sie haben vermutlich unter beiden Füßen einen Fettnapf zum Reintreten.

        Jetzt ist sogar noch Amazon gegen Fuji, weil dort die Margen so gering sind – gegenüber einer EOS M50.

  • Ich habe Sympatien für Fuji, aber um auf Fuji umzusteigen fehlt mir definitiv der vollbewegliche Monitor und SensorBildstabilisator.
    Wer kann mir von den Fuji-Kennern sagen, ob die Blende in den Fuji-Objektiven mechanisch oder elektrisch gesteuert wird, wenn man manuell arbeitet!? Ebenso frage ich nach dem Antrieb des Zooms: ist dort eine mechanische Einstellung möglich oder wird mit dem Ring nur elektrisch gesteuert?
    Ich habe bei SONY negative Erfahrungen gemacht; mir war dort in einem Objektiv die elektronische Steuerung ausgefallen, damit war auch ein manueller Betrieb unmöglich, sowohl bei Zoom, als auch bei der Blende; damit war das Objektiv Schrott / Müll, weil von SONY weder ein Versuch mit neuer Software noch ein Reparaturversuch (Austausch der Platine) gemacht wurde.
    Danke für Antworten!

    • hallo renus,
      bei meinen fuji-zooms ist es so, daß sie mechanisch zoomen. ich glaube das einzige objektiv welches elektronisch zoomt, ist das 15-45mm standardtzoom. wie es bei der blende ist, weiß ich allerdings nicht. ich glaube das ist von objektiv zu objektiv verschieden. ich lasse mich gerne korrigieren. der fokus ist bei all meinen originalen fujiobjektiven elektronisch gesteuert.

    • Bei solchen Defekten nicht gleich verschrotten. Es gibt in Dessau die Kamerawerkstatt Karl Hügle. War mal auf deren Seiten, sie machen auch Sony. Wenn das Objektiv teuer war, sollte zumindest ein Kostenvoranschlag drin sein.

  • Zeitenrad, Isoeinstellung und Belichtungskorrektur oben drauf.
    Jetzt noch der Blendenring am Objektiv, und jeder der halbwegs was vom Fotografieren versteht kann sofort loslegen ohne jemals die Anleitung gelesen zu haben.

    Warum nehmen sich die anderen Hersteller das nicht als Beispiel und überfrachten ihre Knipsen stattdessen mit F-Tasten und wirren Menus und Joysticks. Zumal sie zur analogen Zeit schlichte und intuitiv zu bedienende Kameras im Programm hatten (ok Panasonic lassen wir mal aussen vor und Minolta heisst jetzt Sony).
    Es könnte so einfach sein.
    Der Nerd der es kompliziert und überladen will und nach Spielereien lechzt kann von mir aus immer noch in die Tiefen der Menüs einsteigen…
    Ok und ich gönne ihm auch noch 2 „self customized“ F-Tasten….

    • @georg
      Neben meinen Sympatien für Fuji und deren traditioneller Bedienung habe ich es zu schätzen gelernt, dass ich meine SONYs dank der F-Tasten (alle RECHTS!) in vielen Situationen einhändig bedienen kann; dies sollte man dem SONY-Konzept immer zugute halten! Eine nicht zu schwere Kamera (teilweise) einhändig zu bedienen hat deutliche Vorteile!!!

      • Gut, das ist natürlich auch Gewöhnungssache und auch Frage der Generation. Ich habe neulich einen Jungen ausstudierten Fotografen kennengelernt, der konnte mit meiner Minolta X-700 die er neugierig begrabbelte einfach nicht umgehen. Der dachte zu kompliziert und hatte noch nie ein Zeitenrad bedient.
        Aber ich fand es „früher“ einfach klasse, das es egal war ob ich die Nikon, Mamiya, Hasselblad oder Canon des Kollegen gegriffen habe, ich konnte damit einfach loslegen.
        Klar gab es im Detail auch Eigenarten. Aber die Grundbedienung war bei allen intuitiv einfach und man konnte sofort arbeiten.
        Wenn die Hersteller heute es schaffen würden diesen Zustand wiederherzustellen wäre ich glücklich.
        Quasi einen „Old School“-Modus und von mir aus dann eben zuschaltbare F-Tasten und Betriebsmodi für die Generation Knöpfchendrücker 😉

      • georg, ein ausstudierter photograph und wusste nichts mit dem zeitenrad anzufangen? und was lernt ein studierter photograph heute noch in der ausbildung? bildbearbeitung am pc?
        das kann ich nicht verstehen, da meines wissens nach wie vor die belichtungszeit für ein gutes bild entscheident ist. auch im digitalen zeitalter.
        kein wunder, daß der beruf des photographen nicht mehr geschätzt wird, wenn selbst ausgebildete nur noch auf automatik stellen.

      • @ daniel:
        ja die heutigen Fotografen (mit zwei F 😉 sitzen die hälfte der Zeit am PC und verdrehen die Bilder in CaptureOne und Photoshop…
        Manuelle Zeiteinstellung war ihm schon ein Begriff aber eben mit Wippe, Knöpfchen und kleinem Rädchen im Handgriff.
        Die klassischen Bedienelemente kannte er nur aus dem Museum…

      • georg, ach wird deshalb der photograph heute fotograf geschrieben? 😉 ich dachte man würde auch heute noch in der ausbildung mal einen analogen film belichten, so wie ein schreiner noch lernt einen handhobel zu nutzen. man braucht es zwar nicht mehr wirklich, vertieft aber gewaltig das verständnis.

        ich bleibe bei ph. das machten die alten griechen auch so. 😉

      • Es gibt auch extra Analogkurse und ich habe einigen Nachwuchsfotografen schon etwas Nachhilfe in der chemischen Duka geben dürfen. Durch diverse „Retrotrends“ gibt es sogar teilweise richtig Interesse an alter Labortechnik. Die Firma Fotoimpex in Berlin expandiert und produziert wieder Filme und Papier
        Aber das interessiert eben nicht alle angehenden Fotografen…

      • georg, mich persönlich würde sehr interessieren, ob wieder jemand pocketfilme produziert und entwickelt. ich habe letztes jahr zum geburtstag eine agfamatic 5008 bekommen und kann sie leider nicht testen. weißt du da eine adresse?

      • @ Daniel:
        Da muss ich passen. Aber ich würde bei Fotoimpex in Berlin nachfragen. Wenn, dann die…
        Aber willst du dir Pocket wirklich antun? Ich würde mir bei kompaktem Analogwunsch eine Yashica t3 schiessen. Da hast du gute Kleinbildqualität.
        Pocketabzüge fand ich damals schon gruselig grisselig…

      • georg,
        ich habe mich anstelle der yashica t3, welche eine herausragende kamera ist, auch mit der olympus mju ii,… befasst. aber bei den derzeitigen preisen, welche bei gut erhaltenen kameras schon über den neupreis steigen, lieber für eine andere kamera entschieden. welche behalte ich lieber für mich. sie ist sehr selten und könnte von daher zu teuer werden, sollte meine mal ausfallen. 😉
        außerdem, für die gemütlicheren tage, habe ich eine agfa optima parat solinar mit einem 30mm f2.8 objektiv. das ist eine halbformatkamera (aps-c lässt grüßen 😉 ) welche ebenfalls wunderfolle aufnahmen macht. nur etwas gewöhnungsbedürftig ist, daß man 72 bilder mit einem film machen kann. 😀

        nein bei der pocketkamera geht es mir um das feeling. auch das bildrauschen der alten pocketkameras finde ich in vielen situationen sogar charmant. vor allem da das bildrauschen von analogem film ein ganz anderes ist als das von digitalen geräten. die pocketkamera erinnert mich auch an familienausflüge und die einfache leicht kompakte kamera in der jackentaschej, klassenfahrten und die schnappschüsse im bus,…

      • @ daniel: Ich habe nicht geahnt wie teuer die alten Yashica Zossen gehandelt werden!!!
        Da bin ich baff. Das war Anfang der 90er meine immer auf dem Moped dabei Kamera…

        Die Mju hatte ich auch, aber kommt nicht an die Linse der Yashica heran.
        Ja wenn du den Pocketlook magst ist das ja OK.

        Ich habe eh festgestellt, das Leute die Digital sozialisiert wurden und mit meinetwegen 30 das erste mal mit Film hantieren, immer denken Analog ist gleichbedeutend mit Bildfehler und extremen Korn.
        Das was heute oft als „analoger Look“ verstanden wird, wäre mir damals im Labor gleich in die Mülltonne gewandert und ich hätte den Print weiter vorangetrieben bis er perfekt ist.
        Aber das ist mit allen Dingen so die nach 30 Jahren wieder aus der Kiste gekramt werden.
        Man hat dann ein verklärtes oftmals karikiertes Bild davon im Kopf.
        Aber letztendlich muss es dem Anwender gefallen..
        Viel Glück mit Pocketfilmen!
        Manchmal findest du bei Ebay alte Filme mit anschliessenden Überraschungseffekt was dabei rauskommt wenn die 20 Jahre irgendwo herumlagen…
        Das ist dann kein analoger Look sondern der Look überlagerter Filme 😉

      • hallo georg,
        naja auf die überlagerten filme habe ich auch keine lust. einen habe ich hier, welcher 2005 abgelaufen ist. der bleibt einfach originalverpackt. 😀
        es gab auch mal in jüngerer zeit einen hersteller aus österreich, welcher diverse filme produzierte. aber die bildqualität dieser filme war mir dann auch zu schlecht. rot oder blaustichig, daß andere farben nicht oder kaum zu erkennen sind. einen schwarzweißfilm hatten sie auch, aber der ist vergriffen oder es wird einfach zu viel dafür verlangt. wenn pocket teurer wird als kleinbild, wird es auch wieder uninteressant.

        und nein, ich mag es auch nicht, wenn ich bildfehler in meinen analogen bildern habe. ich sehe es eher als eine art „sport“ das beste herauszuholen.

        danke für den tip mit fotoimpex. ich werde mich mal auf deren seite durchwuseln.

    • Georg,

      Du sprichst mir aus der Seele. Das geht mir auch bei neuen Fahrzeugen auf den Sack. Nur weil etwas elektronisch machbar ist und fast nichts kostet wird es verbaut und als „Mehrwert“ den man unbedingt braucht verkauft.

      Das schlimme ist das jeder Nutzer „genötigt“ wird den Scheiß mit zu bezahlen. Wenn man dagegen bei der Fuji von oben drauf sieht kann man mit einem Blick auch ohne Akkuverbrauch sofort sehen was eingestellt ist, was für eine Wohltat. Geht doch! Einfach die Kamera in die Hand nehmen und loslegen.

      Wer möchte soll in das Menü abtauchen und seinen Spieltrieb befriedigen, da habe ich nichts dagegen.

      Ob es jemals wieder Autos gibt bei denen man einfach ein Birnchen selbst wechseln kann? Die nicht meckern weil man die Fototasche auf dem Beifahrersitz nicht angeschnallt hat?

      • @alfred,
        hin und wieder musste ich in den letzten jahren mit diversen firmenfahrzeugen kontakt aufnehmen. ich hoffe jetzt nicht verklagt zu werden, aber mini und bmw fand ich ganz schlimm. bis ich da mal herausgefunden hatte, daß das radio neben der handbremse eingestellt wird, … mal ehrlich. was hat das mit intuitiver bedienung zu tun das radio in neben der handbremse einzustellen, obwohl das radio in der mittelkonsole steckt.
        was das und viele dinge am auto angeht, gebe ich dir absolut recht. es sollte auch eine norm geben wo sich zum beispiel die warnblinkanlage befindet.

        aber das hat mir sofort an fuji gefallen. ohne groß zu lernen welche funktion auf welchen buchstaben gelegt ist, konnte ich sofort loslegen. hier muss ich nicht mehr lernen für was PSAM steht. 😀

      • Die Handbremse ist – mit Abstand hinter der Handschaltung (Mini, bei dem man nicht nur die Lampen noch selber wechseln kann), Radio in der Armatur und der „iDrive“ bei anderen BMW Modellen befindet sich auf der Mittelkonsole weit vor(!) der Handbremse. Alles locker zu bedienen.
        Was man hier für einen Unsinn manchmal liest. Da weisst du, wer hier Ahnung vom Fotografieren hat. 🙂

      • micky,
        beschreibst du dich mit deiner aussage selbst?
        ich habe nie behauptet, daß die handbremsen wo anders sei. ich weiß auch nicht welches fahrzeug aus welchem jahrgang ich dort fuhr, aber eins kann ich dir sagen. die bedienung des autoradios war neben der handbremse. so einfach ist das. und alle anderen unterstellungen kannst du dir bitte in zukunft bei mir sparen.

    • „Warum nehmen sich die anderen Hersteller das nicht als Beispiel“
      .
      Ganz einfach:
      Um Fuji nicht die letzten Kunden, die wirklich was von Fotografie verstehen, wegzunehmen.
      Also rein aus Mitleid.

  • Endlich 4K60P…endlich mal (neben Panasonic) ein Hersteller der es rafft…
    Fehlt leider nur der eingebaute Blitz. Als Hobbyfotograf (Urlaub) will ich nicht ständig nen extrenen Blitz mitschleppen.
    Preis ist auch OK.

    • Als jemand der von Bewegtbild keine Ahnung hat:
      Warum freuen sich alle über 60 Bilder /sek? Ich dachte immer das Menschliche Auge kann mehr als 25 Bilder/sek eh nicht wahrnehmen. Oder liege ich da falsch?

      • In Europa werden die meisten mit 25p filmen. Wenn meine Videos in 50p aufgenommen wurden, kann ich eine SlowMo (50%) machen.
        Das ging bis jetzt nur in FullHD, nicht in 4K.

      • Weil man mit mehr Bildern pro Sekunde einen Zeitlupeneffekt erstellen kann. Umso mehr Bilder pro Sekunde umso mehr Spielraum hat man dann in der Nachbearbeitung. Eine RED beispielsweise (die ja für’s filmen gebaut ist) kann 120 fps bei 4K aufnehmen, bei vollformatähnlicher Sensorgröße (40.96 mm x 21.60 mm). Die RED ist aber preislich auch eine ganz andere Liga.

      • Weil 25/30 Bilder pro Sekunde ruckeln (insbesondere bei Kameraschenks). Da bin ich sehr empfindlich.
        Filme schon seit Jahren in FullHD mit 50/60P. Das Bild wirkt viel ruhiger und Geschmeidiger. Ich brauch bei TV und Beamer auch Zwischenbildberechnung, da mich das ruckeln doch deutlich stört.

        Gruß

      • Das liegen Sie leider sehr falsch.
        Das fängt schon bei der Frage, was man mit „Wahrnehmen“ meint an.
        Das Ziel ist ein sauberes flüssiges ruhiges Bild. Und da sprach man zu Zeiten des Fernsehens noch von 50 Bildern/s.
        Da man aber nur 25Bilder je Sekunde übertrug, übertrug man je zwei Halbbilder, also 50 Halbbilder / Sekunde.
        Die Angaben sind eine wirtschaftlich/technischer Kompromiss.

      • Sorry aber das stimmt einfach nicht, und zwar für keinen Hersteller. Ist der Helligkeitsunterschied zu gross, braucht’s einfach Licht.

      • hallo andy,
        ich bezweifle, daß robert als hobbyphotograf vor hat im urlaub, mit einem eingebauten blitz ein gegenlichtportrait ausreichend zu beleuchten. ich glaube es ging ihm eher darum eine innenraumaufnahme mit blitz auszuleuchten oder vielleicht eine aufnahme bei dämmerung. wenn es richtig grell wird hilft der eingebaute blitz ohnehin nicht mehr. ich glaube dann braucht man schon etwas mehr als lz 7. aber bitte, so viel erfahrung mit blitzlicht habe ich noch nicht sammeln können, da mir bisher die situationen fehlten. vielleicht kannst du ein beispiel nennen, welches mir gerede nicht einfällt?

    • Fuji hat es schon vor Jahren gerafft, wie man Hobbyfotografen mit zuviel Geld als Kunden gewinnt.
      Andernfalls wären die längst vom Markt verschwunden.
      .
      Bewertung:
      Werbe-Abteilung: Sehr Gut
      Kamera: Nun ja ähm

  • Jetzt ist sie endlich raus…
    Nun fehlt nur noch die Panasonic und die Zeiss. Dann ist der Sack zu.
    Nach einem halben Jahr können wir dann den Erfolg in den Verkaufszahlen sehen.
    Ich freue mich bei Fuji besonders über den neuen Chip und die 26 MP. Es geht doch, wenn man nur will.

    Die Fuji-Manager haben ja ursprünglich 28 MP angedacht, wäre ja machbar, so die Manager, jedoch haben sie wohl wieder kalte Füße bekommen, da wohl dann irgendwo ab 28 MP die Fujiqualität leiden könnte.
    26 MP gepaart mit schnelleren AF und schnellerer Bildfolge, das ist Erfolg.
    Nun kann man nur hoffen, das das auch die zukünftigen Kunden so sehen.

    Neulich im Roten sah mich eine X T 2 zu 1000 Euro an. Klein und süß ist sie ja, wie die Oly M10/3
    Wahrscheinlich komme ich auch noch zu Fuji, alternativ Oly, da ich einfach noch eine Kamera brauchen könnte, die einfach immer hinten am Hals hängen könnte…..

    Es ist ebenso erfreulich, das Fuji hier als „Einziger“ die Neue Technik zu einem verminderten Preis heraushaut. Also nicht über 2000 wie die XT2, sondern mal ca 12 % darunter.
    Hier sollte sich Nikon und Co mal ein Beispiel nehmen.

    Also Fuji, weiter so. Die X T 4 bitte mit neuem Chip und den längst fälligen 28 MP zu einem Preis von 1500 Euro
    So werden wir Freunde

    • Volker,
      würde es Sony nicht geben wären wohl die neuen DSLM Kameras von Nikon/Canon preislich weiter oben angesetzt wurden. Mal schauen wo preislich dann die „Pro Modelle“ landen werden, dabei darf man dann auch nicht vergessen das Fuji mit der neuen GFX 50R preislichen Druck von „oben“ machen wird, könnte interessant werden für den Endverbraucher 👍

      • Georg,
        viele Infos gibt es momentan wirklich nicht, nur das die R im Rangefinder Style kommt, wesentlich kleiner ist und preislich wohl zwischen 3.800 – 4.200 Dollar liegen soll. Bald werden wir mehr wissen und die kleine Hasselblad gefällt mir optisch sehr gut 😊

      • Ja wenn die Preise im spiegellosen MF purzeln finde ich das auch sehr interessant.
        Fehlen mir nur noch ein paar Lichtstärkere Linsen. Sowohl bei Hassi oder Fuji….
        Das das dann das Fitnessstudio ersetzen würde, wäre mir egal…

      • Da muss ich Ihnen Recht geben.
        Beim Preis der EOS M5 hat Canon so richtig einen auf Fuji gemacht.
        Deswegen wird die auch nicht so sehr viel verkauft.

    • Naja, ob 24, 26 oder 28MP macht nun wirklich keinen Unterschied.
      Der Unterschied von 24 auf 26MP sind nur ein paar Pixel und ist sehr marginal.
      Nicht den Fehler machen und reine 2MP aufrechnen 😉
      Doppelte Auflösung von 24MP sind nicht 48MP sondern 96MP 😉
      Ansonsten hat Fuji hier aber wieder mal vieles richtig gemacht.

    • „Die Fuji-Manager haben ja ursprünglich 28 MP angedacht, wäre ja machbar, so die Manager, jedoch haben sie wohl wieder kalte Füße bekommen, da wohl dann irgendwo ab 28 MP die Fujiqualität leiden könnte.“

      Wieso?
      Laut Werbung sind deren Objektive doch so toll
      Und deren Sensoren sind auch so toll – laut Werbung.

      Da muss Fuji doch nicht warten bis Canon die erste 36 Mpx spiegellose APS-C-Kamera präsentiert?

      • @ Michael
        ….
        Die X-T2 ist 2016 mit €1700 gestartet……
        hallo Michael, überall wo ich sie in 2017 sah, nur zu 1998 Euro.
        Stark, das Fuji hier den Preis nach Erscheinen einfach hochsetzen konnte ??
        Im Allg fallen ja die Preise.

        Auf jeden Fall hat Fuji beim Nachfolger schon mal den Rotstift angesetzt, wohl in weiser Hinsicht auf dei vielen Neuen ohne Spiegel ??

  • Wurde schon so erwartet, jetzt ist es amtlich – kein Bildstabilisator!
    Schade, da selbst so einige Fuji-Objektive auch keinen Stabi haben.
    Klar, braucht man alles nicht unbedingt, um gute Bilder zu machen. Dennoch, da technisch machbar und in einigen Situationen doch sehr hilfreich, vor allem wenn man auch ältere Objektive via Adapter einsetzen möchte, ist es ein klarer Nachteil gegenüber nahezu allen anderen Herstellern (außer Canon 🙁 )

    Für mich ein KO Kriterium. Ansonsten eine schöne Kamera.

  • ich habe eben mal schnell den testbericht von chip.de überflogen und bin begeistert. vor allem im höheren iso-bereich lässt die kamera es richtig krachen. das gefällt mir, da ich oft bei schlechtem licht photographiere.
    leider ist die kamera wieder gewachsen, weshalb ich dann auf die x-t30 im nächsten oder übernächsten jahr warten werde.

      • sabrina, ich weiß nicht wo du her kommst und was dein lebenszweck ist, aber eigenartiger weise stöberst du immer nur bei fuji rum und stänkerst. ich würde ja sagen, such dir mal freunde, aber bei deinem verhalten dürfte dir das schwer fallen. ach… wie wärs mit micky? ihr werdet euch gefallen, sofern ihr nicht eine person seit! 😉

        ich wünschte es würde mal geprüft wie echt du eigenlicht bist und ob es überhaupt eine sabrina gibt.

  • Zur Kritik, die immer wieder geäussert wird, dass Kameras keinen voll schwenkbaren Bildschirm haben – ich finde den Klappbildschirm viel praktischer, weil er viel weniger umständlich einzustellen ist, diskreter und auch schneller ist (wenn ich z.B. Kamera rausnehme, kann ich Bildschirm einfach leicht neigen – beim Schwenkschirm muss ich ihn ausklappen und dann liegt er extrem ungünstig neben der Kamera). Für Hochkantfotos lässt sich der Fujibildschirm aber sogar seitlich kippen, was glaub ich ein Alleinstellungsmerkmal ist. Und bei der neuen XF-100 (?) lässt sich der Bildschirm sogar so einstellen, dass er von vorne eingesehen werden kann, für mich die absolut beste Lösung, die Fuji bei der XT3 leider nicht übernommen hat.

    • …das sehe ich mal genauso, fotografiert man zB in einer Menschenmasse über die Köpfe hinweg klappt man das Display nach unten, fotografiert man aus der Hüfte oder Bodennah klappt man es nach oben, Fertig ….und wenn ich keine Lust auf Akrobatik habe dann drücke ich den WiFi Button und habe das Sucherbild auf dem iPhone bzw IPad. So ein voll drehbares Display lasse ich mir gerne als Vorteil einreden für Videografen aber ich persönlich benötige es nicht.

    • Ich hatte schon 2004 so ein kleines voll schwenkbares Display an meiner Dimage A 200 – ach was hat es mich genervt wenn ich klappen und drehen musste – stand dann immer so weit seitwärts ab – immer hatte ich Angst das es mir abbrach wenn die Kamera mal auf dem Schlepper oder Mähdrescher ablegte und sie dann mitruckeln musste – und jetzt diese großen Displays …
      Ohne mich ….
      Selvis bekomme ich auch so hin.
      Ist natürlich meine Meinung.
      Gruß … Gustav

  • Wenn ich nicht schon so schlechte Erfahrungen mit FUJI gemacht hätte (insbesondere Hardware) könnte man meinen; yo, kann man versuchen. Ist interessant. Interessanter als die neuen C und N- Modelle.
    Hab mich aber nun für ein EF 70-300 L zum ähnlichen Preis entschieden. Ich wollte ja Bilder machen,- ist mir dazu eingefallen…
    🙂

    • hallo anja,
      auch wenn es jetzt komisch klingt, aber vielleicht solltest du nochmals genauer vergleichen. es geht auch um die bildqualität die von den linsen geliefert wird.
      aber die frage ist sicher berechtigt, wenn ich mir die samyang objektive mit af anschaue. leider habe ich von diesen noch keine tests gesehen.
      das teuerste mir bekannte fuji-objektiv zum photographieren im aps-c bereich im handel erhältlich, ist das xf 100-400mm f4.5-5.6. da habe ich bei kleinbild schon ganz andere preise gesehen. 😉
      jedoch das was die meisten zu aps-c und somit auch zu fuji bewegt ist die hohe bildqualität und die kompaktheit sowie die bedienung der kameras und objektive.

    • ….ernstgemeinte Frage, hast Du dir schon einmal die Preise von „Vollformat Objektiven“ angeschaut, scheinbar nicht 😉 Desweiteren bevorzuge ICH das APS C Format und andere wiederum mFT

    • Gute Frage, der sich Fuji wohl permanent stellen muss und daher wohl auch einen gewissen Preisabstand (eher bei den Bodies) zu der Kleinbild-dslm-fraktion bewerkstelligen muss!

      Ich habe neben verschiedenen Fujis ne 6d und die verstaubt (leider), da ich

      1. die Fujis lieber in die Hand nehme/bediene und
      2. meine Bildergebnisse mit Fuji für mich gefälliger sind und ich persönlich den großen Freistellungs-/Rauschvorteil von KB nicht feststellen kann, jedoch kleinere Kameras bevorzuge…

      Orientiert sich alles sehr an persönlichen Vorlieben: Manche brauchen/lieben das Anfassgefühl einer 5D MarkIV, andere eher eine Leica Q o. Ä. Ich denke, dass man die verschiedenen Systeme selbst mal (länger) ausprobiert haben sollte (ggf. mieten) und die passenden Objektive/Brennweiten (auch preislich) miteinander vergleichen sollte, wenn man eine persönlich passende Entscheidung treffen möchte …

    • Die Frage hatte ich mir in abgewandelter Form auch gestellt.
      Warum eine Überteuerte mittelmäßige Fuji mit überteuerten Objektiven, die nicht mal wirklich so besonders scharf sind und zum Teil keinen Bildstabilisator haben kaufen, wenn man dafür anderswo eine Kamera samt kompletten Objektivsatz (alles in besserer Qualität) plus Stativ plus gebrauchtem Kleinwagen bekommt?

      • Sabrina,
        sind wir wieder ein wenig gefrustet….ihr Budget reicht nun mal nur für eine M3 und Coladosen….das Sie noch NIE eine Fuji in der Hand hielten geschweige ein Objektiv von Fujifilm wissen wir doch mittlerweile….

      • Ne ich bin nicht gefrustet.

        Ich habe nur wegen dem heutigen Merkel-Gate mal wieder ein paar Seiten, die mich sonst zu viel Zeit kosten, frei geschaltet.
        Ich bin dann bald wieder eine Weile weg.

      • Sabrina,
        versuchs doch einfach mit etwas anderem wie Malen, Basteln oder Kochen. Egal, nur nicht Fotografie, dass scheint dir nicht so zu liegen.

  • Immer wenn ich das vordere Zeigefinger und hintere Daumenrad sehe, kann ich mir nicht vorstellen, dass die Dinger Staub und Spritzwassergeschützt sind.
    Und dann das riesige ISO-Rad. Hätte man doch auf eine Fn Taste legen können, die ISO. Irgendwie unnötig. Die meisten stellen doch auf „Auto“ und begrenzen dann die ISO an einer FUJI.
    Blende hätte ich besser gefunden. Wenn schon Retro, dann richtig…

    • genieße doch einfach deine M6 anstelle die Zeit mit Gedanken über Fuji zu verplempern….Staub und Spritzwasserschutz kann nur Canon/ Nikon der Rest ist zu blöd dafür 👍🏻

      • Jaja. Du FUJI du.
        Ich hab die X100s. Die braucht auch kein ISO-Rad. Und stimmt. Nikon FX besitze ich ebenso wie eine DX. Da kenn ich mich aus. Dann noch eine Old OMD E-M5, die mich auch unter einem Wasserfall auf Madeira nicht im Stich lies. Nix gegen Oly. Die liebe ich übrigens zusammen mit ’nem Voigtländer.
        Die DX geht demnächst in die Bucht, wobei die eigentlich genau so auflöst wie meine 24MP FX.
        Hatte noch ein paar Canonscherben. Deshalb die M6. Und irgendwie gefällt mir die Farbdynamik an Canon besser. Fotografiere selten SW, weil ich davon Depressionen kriege 🙂
        Aber mit der FUJI mach ich auch nix mehr. 35mm sind nicht so mein Ding, obwohl, sie hat immer gut abgeliefert. Hab davon ausgestellt.

      • micky,
        sicher, daß du nicht mit sabrina verwand bist?
        wenn du das iso-rad nicht magst, dann kauf dir doch die x-t20 und schon brauchst du dich nicht mehr aufzuregen. für jeden was dabei.

      • Jetzt auch noch mit Sabrina? 🙂
        Nee, brauch keine FUJI mehr. Bin geheilt. Hab schon Fummelkram.
        Wollte mal komplett auf FUJI umsteigen und dann mit der ersten Serie der XT 1 Schiffbruch erlitten.
        Macht ihr mal…

      • Was soll der Käse. Früher haste den Film mit ASA/ISO gekauft. Da konnste nachträglich(!) nix einstellen. Ausser du hattest austauschbare Boxen dafür. Gab’s bei den teuren Dingern auch. Und klar. Spielereien gab’s da auch gelegentlich, damit ein Dussel weiss, welchen Film er grad drinne hatte.

      • Micky,
        überdenke noch mal deine Antwort bzgl des ASA Einstellrades und dessen Funktion und was es damit auf sich hatte….ansonsten wird es lächerlich

      • Willst du mich verarschen? Hab ich doch geschrieben. Konntest die Rückwand austauschen. Sonst klär mich auf.

        Übrigens, wenn jemand eine FUJI X100s braucht, einfach mal in die Bucht schauen. Meine ist noch bis Sonntag Abend drin.

      • micky, ernsthaft? ich dachte die kamera sei so schlecht… wer weiß, was für eine montagskamera du da erwischt hast. da lässt man doch besser die finger davon. 😀

        naja, das mit der nachträglichen einstellung des iso-rades ist nicht ganz richtig. es gab zeiten in denen man keine belichtungskorrektur hatte. in dem fall wurde am iso-rad gedreht. nur mal so nebenbei bemerkt. 😉

      • Danke Daniel,
        da schreibt der Micky etwas über Retro und kennt sich scheinbar mit der Retrozeit nicht aus.
        Also Micky zurück zur „Retrozeit“, was passierte Hr. Micky wenn ich in einer Retro Kamera einen Film mit ASA 100 eingelegt habe aber die Kamera auf ASA 1600 stand?
        Ich muß dich nicht verarschen das machst Du schon von ganz alleine 😉

      • Zäh, von welcher Kamera schnackst du hier (…sei so schlecht)???

        Ja und nun? Da konnte man am ISO-Rad drehen. Das war dann keine Belichtungskorrektur? Netter Gag damals im Tackatuckaland 🙂
        Darum ging es ja auch garnicht. Ich dachte schon er meint den Barcode des Films den einige auslesen konnten. Kam glaub ich auch von FUJI.

        Ich bin durchaus jemand der sich Innovationen interessiert. Nur, wenn die dich böse bei der Arbeit enttäuschen, bin ich gleich wieder beim alt bewährten. Sozusagen reumütig.

      • Doch, der Mirko will mich verarschen, weil er hier uralte Zöpfe aus dem Hut zaubert und nun meint, da müsste jeder gleich bescheid wissen.
        Der kleine Schlingel will hier ’n Quiz spielen und tut auf schlau. 🙂

        Trotzdem finde ich das ISO-Rad an der XT III überflüssig. Auch wenn FUJI damit auf „Retro“ macht. In welchem Bereich legst du denn deine ISO fest, damit du den vollen Spielraum des Sensors ausschöpfst? Wenn ich denn auch mal fragen darf. Bei der X100s war z. Bsp. das recht speziell.

        Und werd mal nicht beleidigend hier, Schnacker. 😉

      • meine güte, was für eine ausdrucksweise. micky, geh wieder zurück in dein comic. es ist gut für heute. vielleicht schaust du dir morgen mal ein richtiges buch an.

      • Micky Mouse,
        das war deine dämliche Aussage
        „Wenn schon Retro, dann richtig…“
        Wenn Du keine Ahnung von der analogen Zeit hast dann einfach mal den Rand halten!
        Hast Recht, das ASA Einstellrad war nur zum Spielen da ohne Sinn und Zweck 👍

      • Bitte nicht aus dem Zusammenhang reissen Leute, ein bisschen herum googeln und dann hier den „Dicken“ machen.
        Ach @Daniel, willst du dich nun auch auf das Niveau einlassen? Ihr passt gut zusammen.

        Da nörgelt man einmal am Retrostyle eurer Fuji rum und schon fangen die Pussys an zu heulen.
        So mag ich das.
        🙂

      • Micky,
        Pussys ? kommen wir nicht mehr weiter ? Googeln? im Gegensatz zu Dir bin ich kein kleines Kind mehr und kenne die Zeit noch sehr gut….Eigentlich bin ich schlank und im Gegensatz zu Dir muss ich mich nicht hinter „Dicken“ Kraftausdrücken verstecken, ist aber ein typisches Merkmal für „Unwissende“ …..

      • @ daniel
        Im Unterschied zu Micky noch nie eine teure Fuji DSLM besessen.

        Ich hatte mit ein ISO 6400 Fuji-RAW besorgt (es war wohl die X-T2) und musste feststellen, dass da die Farben überhaupt nicht stimmten. Die scheinen eine Rauschentfernung auf die RAWs anzuwenden, die die Farben ungleich behandelt und manche Farben nicht nur rauschmindert sondern sogar entfernt. Was nicht da ist, kann auch nicht rauschen.

        Das hat mir gezeigt, dass der hohe Preis eben nicht durch die Qualität gestützt ist. Folglich habe ich mit eben Fuji nicht gekauft. Gleiches gilt für die Preise des Objektiv-Ramschladens bei Fuji.

        Wenn man dann noch die Hinweise aus Foren beachtet, dass die Canon RAWs bei gleicher ISO und Zeit-Einstellung dunkler sind, als von anderen Herstellern, wird man hellhörig.
        Canons ISO-Einstellungen sind nicht so hoch, wie dem Nutzer gegenüber jeweils in den Fotodaten angegeben wird.

        Ich habe eine bessere Qualität der Fuji-RAWS gegenüber anderen Kameras nicht feststellen können.
        Die Qualität ist ähnlich, vielleicht sogar etwas schlechter. Auf jeden Fall nicht entscheidungsrelevant.

        Es gibt Hersteller, die mit massiver Werbung die Kunden davon abhalten wollen, einfach mehrere Kameras gegeneinander zu testen.
        Und es gibt leider immer noch Kunden, die glauben, wenn etwas richtig fette teuer ist, dann ist es auch gut. Nein – dann ist es richtig fette teuer. Ob es gut ist, ist eine völlig andere Frage.

      • hallo sabrina,
        mit deinem fachwissen schonmal darüber nachgedacht für eine fachzeitschrift zu schreiben? warum quälst du dich in diesem forum bei uns unwissenden herum, wenn du dieses unglaubliche wissen doch mit fachkundigen der obersten güte teilen könntest? verschwende doch nicht deine lebenszeit. du bist doch schon ein so großes mädchen.

      • @ daniel / Mirko

        Woher rührt Ihre Beharrlichkeit, genau eine bestimmte Kamera-Marke hochzuloben und jede Kriitk mit an Dämlichkeit kaum zu übertreffenden Plattitüden niederzubügeln?

        Immer wenn Fuji eine neue Kamera vorstellt, sind Sie zur Stelle und verkünden, dass diese Kamera ganz toll ist und Sie diese auf jeden Fall kaufen werden. Wahrscheinlich ist Ihre ganze Wohnung mit Kameras von Fuji übersät.

        Für wie blöd halten Sie eigentlich die Leute?

      • sabrina, du redest einen müll, vom aller feinsten. zeig mir, außer ein paar einträgen der xf10, einen eintrag in dem ich „die kaufe ich mir“?
        so langsam geht mir dein sau dummes geschwätz gewaltig gegen den zeiger. ginge es, würde ich gegen dich einen antrag des ausschlusses von dieser seite stellen. bitte keine weiteren verleumdungen mehr.

      • SABRINA,
        DU bist nicht einmal in der Lage „Kritik“ zu äußern ! Es kommt immer zu 100% nur Schwachsinn bei Ihnen raus !
        Meine Vermutung, Sabrina ist der Urgesteins Troll hier auf der Seite!!!

    • Und dann musst du Blitzen, vergisst das ISO Automatik eingeschaltet ist und versaust dir eventuell die Bilder.

      Mir gefällt das ISO Rad! Vor allem beim Bodywechsel muss ich nicht gross überlegen auf welche F Taste ISO abgelegt ist.

      Du siehst, jeder hat andere Vorstellungen.

  • Und ja,

    sie wird bei mir unter dem bayrischen Weihnachtsbaum liegen, die XT-3. So wie ich ab 1.1.19 mein Studio nur noch aus privatem Vergnügen benutze und ein „freier“ Mann bin werde ich mich in die Tiefen des Menüs wagen, alles in Ruhe ausprobieren. Im amerikanischen Regie Stuhl sitzend die Füße auf dem italienischen Design Tisch, das Glas französischem Rotwein in der einen, die chinesische XT-3 in der anderen Hand, die kubanische Zigarre glimmt daneben, das wird schön.

    Aber im Ernst, da scheint Fuji wieder einmal eine „Fotografen Kamera“ gelungen zu sein. Wenn sie Video kann auch gut, ich muss es ja nicht nutzen. So wie es aussieht hat sie doch den normalen Auslöser und nicht den der X-H1 bekommen. Der Artikel in der chip.de macht mir richtig lange Zähne, wenn die Bildqualität wie versprochen passt wird meine Vollformat DSLR per Handschlag freundlich verabschiedet. Ein klein wenig leichter und mit weniger Volumen tut beim Wandern-Rad fahren bestimmt gut.

    Für mich auch wichtig das Synchron Kabel von Blitzanlagen kann man direkt anschließen, gut das könnte man auch mit Kabellos erledigen aber am Stativ vor dem Aufnahmetisch ist mir das Kabel lieber. Das Funk „Dings“ schaltet immer nach einiger Zeit, während man am Tisch beschäftigt ist automatisch ab, das ist lästig. Für mich auch sehr wichtig, die manuelle Farbtemperatureinstellung (2500K bis 10000K) , weil so kann ich mit der Bildaufzeichnungstemperatur und der Lichttemperatur der künstlichen Lichtquelle genau den Effekt erzielen den ich möchte. Warum nicht mal etwas mit der APSC fertigen, es werden nicht immer gigantische Mittelformat Dateien benötigt.

    Ich freue mich schon auf die XT-3.

    • es scheint eine top kamera zu sein. die verarbeitung gefällt mir sehr gut. man sieht viel liebe zum detail. die analogen drehräder das retro design spricht einem sehr an. der auftofokus und der eye tracking scheinen auch sehr schnell zu sein was mir wichtig ist. die steht jetzt schon auf meiner kaufliste.

      • Der Schein ist das eine.
        Testen Sie gegen die Kameras / Objektive anderer Hersteller bei Blende 5,6 in RAW+Jpg
        Und dann staunen Sie – wie doch der Schein trügt.

    • Alfred – ich liebte früher immer die Schuhe von Elvis – solche solltest Du mit Deinen Füssen auf den Tisch legen …
      Übrigens jagen mir Deine Vorstellungen des Ruhestands richtig Gänsehautschauer über den Rücken ….
      Da muss ich wohl jetzt noch einiges verkehrt machen …
      Es grüßt Dich Gustav ….

      • Hallo Gustav du hast nichts falsch gemacht, ich habe es nur anders gemacht.

        In den Jahrzehnten in denen ich selbständig war habe ich in den guten Jahren auf Werte gesetzt auf die der Staat keinen direkten Einfluss hat. Jeder hat gesagt ich würde nicht genug Gewinn damit machen. Die anderen haben mit der Zeit jede Menge hart erarbeitetes Kapital für ihren Ruhestand verloren. Mir ist es egal wenn der Euro den Bach runter geht, es betrifft mich nicht direkt. Meine Werte werden dann einfach auf die nachfolgende Währung neu berechnet. Das zweite Standbein sind Immobilien in echt guter Lage, die sorgen für meine laufenden Kosten. Meine eigene Hütte ist bezahlt es kommt also niemand in Versuchung sie mir wegzunehmen. Außerdem habe ich immer darauf geachtet das Immobilien Werte (einzelne GmbH`s) meiner Holding gehören und nicht mir persönlich.

        Ich gehe nicht in den Ruhestand, ich wechsle nur in meinen kreativen Lebensabschnitt. Kreativität muss man sich leisten können, es sieht so aus als könnte ich entspannt meine „Restlaufzeit“ genießen.

        Mit der GFX und der XT-3 müsste das fotografisch gelingen.

        Gruß Alfred

      • Grüß Dich Alfred …
        Ich meinte nicht mein früheres Arbeitsleben – das ähnelt bezüglich dem Werte schaffen auffallend dem Deinen – sondern meine Zeit als „Altenteiler“ jetzt …
        Leider oder noch nicht Wirklich bin ich nach ein paar Jahren Rentner noch nicht in der Ruhe angekommen wie sie Dir vorschwebt …
        So schnell geht das Abschalten nicht – ich glaube das wirst auch Du noch merken …
        Aber auf jeden Fall besteht nicht mehr das MUSS – das ist die ganze Rentnersache schon wert – man kann aufstehen wann man will und kann helfen wenn man will und gut ist es auch wenn man immer etwas zu tun hat …
        Aber die Vorfreude will ich Dir natürlich nicht verderben denn die Vorfreude ist immer die beste Freude – so war es bei mir auch als die Knochen streikten und ich dachte „hoffentlich bist du bald Rentner“.
        Also – was ich damit sagen wollte ist das ich nach 5 Jahren Altenteiler in d e r Ruhe wie sie Dir vorschwebt noch nicht angekommen bin.
        Ich habe mich über Deine Vorstellungen richtig amüsiert – aber es ist als Selbstständiger auf jeden Fall schön wenn der Druck nicht mehr da ist – hoffentlich haben wir beide noch eine gute Zeit des Ausruhens vom Genannten …
        Fürs Fotografieren ist das Rentnerdasein natürlich überaus gut …
        Es grüßt Dich Gustav

      • Hallo Gustav,

        ich weiß was Du meinst. Das hat nichts mit Kohle zu tun. Klar könnte ich weitermachen, will ich aber nicht. Es ist wahrscheinlich so das ich erst die innere Ruhe, Freiheit finden werde wenn ich zu Fuß von Starnberg über die Alpen bis nach Venedig gelaufen bin. Kein Handy, kein Zeitlimit, einfach so. Da erreicht man dann angeblich irgend wann eine Phase in der die Fortbewegung in eine Art Trance übergeht. In diesem Zustand soll einem klar werden was man wirklich möchte. Der Selbstversuch soll im April 2019 stattfinden.

        Die XT-3 mit zwei Festrennweiten werde ich natürlich mitnehmen.

  • Durch neue Z (Nikon) und R (Canon) wird der Markt stabilisiert.Nikon und Canon Gemeinden haben sich
    beruhigt,weil man mit neuen DSLM ganz gut leben kann.Ein Fremdgehen zum Sony oder Fuji ist weg vom
    Tisch.Es wird mit Sicherheit schwere Zeit für Sony,Fuji und Panasonic.

  • Bei mir steht die Kamera auch auf der Wunschliste, aber leider erst nach der Panasonic GX 9.

    Und wieso?

    – Panasconic 900 Bilder mit Akku nach Cipa/ Fuji 370
    – Panasonic mit Antiwackel, Fuji ohne
    – Panasonic leichter und günstiger
    – Panasonic bietet im Telebereich einiges mehr als Fuji
    – DxOMark kann Panasonic lesen, bei Fuji muss man jedes Mal von Neuem schauen, welches Programm gerade am geeignetsten ist

    • rolf, na da hast du ja zwei verglichen. das sind ja völlig unterschiedliche kameras mit gänlich unterschiedlichen ansprüchen. dann hättest du besser mit der x-e3 vergleichen sollen. die ist nämlich kleiner und günstiger als die gx9. 😉
      aber wie und woher kommst du auf die oben genannten werte von cipa? selbst die x-t2 hat schon mehr bilder gemacht als die gx9.

    • Daniel,

      der Vergleich hinkt nicht unbedingt. Die X-E3 ist zwar etwas günstiger und leichter als die GX-9, dafür sind aber die Objektive bei Panasonic günstiger und leichter, bei etwa gleicher Qualität. Die GX-9 kommt nach Cipa auf 900 Bilder im Energiesparmodus, genial, oder nicht? Man muss einfach diesen Modus auf eine Sekunde einstellen und kann so die 900 Bilder schiessen, genau was ich brauche. Ich glaube nicht, dass es so etwas bei Fuji gibt, da ist nach 370 Bildern Ende Feuer. Sonst hätten sie schon lange Werbung dafür gemacht.

      Übrigens meine ich in Erinnerung zu haben, dass die X-E3 gerade mal 210 Bilder schafft pro Akku. Also bitte, sogar die billigste Spiegelreflex schafft locker 1000 Bilder, das nur mal so nebenbei.

      • also rolf carl, ich habe nicht die geringste ahnung wo du deine informationen hernimmst. heute abend hat hier ja so mancher einen clown gefressen, aber du übertriffst dich selbst ums x-fache. die x-e3 macht über 400 bilder. ich suche deinen zwinkernden smiley, kann ihn aber nicht finden.

        mach mit deinen geliebten spiegelreflexkameras mal bilder mit live-view. es ist unglaublich, aber die systemkameras brauchen den haupten strom zur versorgung der bildschirme. und ich fange jetzt nicht an darüber zu diskutieren ob spiegelreflex oder spiegellos besser ist. es wird mir auch langsam zu blöd mir immer wieder den schwachsinn anzulesen den halbwissende glauben verbreiten zu müssen.

      • Daniel,

        ich hab für dich nochmals nachgesehen, die X-e3 schafft 350 Bilder nach Cipa (Quelle: Fototest), die GX 9 schafft 900 Bilder (MFT, DSLM).

      • rolf, stimmt. nach cipa sind es 350 bilder. ganz knapp neben den benannten 210 bildern.

        und wenn wir schon dabei sind,
        die pentax k70 zum beispiel (spiegelreflexkamera) macht nach cipa 480 aufnahmen.
        die nikon d3300 macht nach cipa 700 aufnahmen.
        1000-210 = 790 (behauptung)
        480-350 = 130 (realität)
        merkst du den unterschied in den differenzen?

      • „nachgesehen, die X-e3 schafft 350 Bilder nach Cipa“

        Rolf Carl – der Scheiterhaufen wird schon aufgeschüttet.
        Wie können Sie !
        Fuji ist doch Mega Ultra Perls !

    • Also wirklich Mirko,

      Wackeldackel ist doch heute Standard, und Energiesparmodus auch, das liest man jeden Tag irgendwo. Man muss doch auch mal mit der Zeit gehen …

      • naja einen „WackelDackel“ hatten damals meine Großeltern schon, befand sich auf der „Hutablage“ hinten im Auto und einen Energiesparmodus hat mein Auto schon …der Motor geht an der Ampel von ganz alleine aus….also sage mir nicht das ich hinter dem Mond lebe 😂

      • Sag ich nicht, Mirko,

        mein Auto hat auch die Stop-Start-Automatik (Mitsubishi Lancer Evo). Und wenn deine Grossmutter schon Wackeldackel hatte, verstehe ich erst recht nicht, dass das Fuji noch nicht hat, alle anderen haben es (ausser Canon natürlich, aber das sind sowieso immer die letzten).

        Also immer schön locker, Mirko, Nikon und Canon sind auch noch auf der Suche nach der Gegenwart …

      • An was ich alles erinnert werde „Wackeldackel“ – der Dackel mit dem beweglich aufgehängtem Kopf – was für schöne Erinnerungen …
        Ja – die Zeiten waren früher doch schöner …

      • @ Rolf Carl
        mien lieber Rolf, Sie haben vor wenigen Tagen u.a. die Frage gestellt:
        Nennt mir bitte mal einen Grund für die Nikon Z 7 in Bezug auf die D500

        Da habe Ich Ihnen gleich 2 Vorzüge genannt:
        1) den Wackel-Dackel bes. für ältere Männer
        2) schnelle Schußfolge und lautlos

        Da haben Sie 1. den Dackel als Schwachsinn erklärt, da ein Stativ dabei und immer besser und
        2. nur wegen lautlos und schnell wäre keine Wechselgrund

        JETZT stehen Sie auf den Dackel ? ? ?
        JETZT muß eine Kamera sein, die den Dackel hat ? ? ?

        So etwas höre eigentlich täglich bei deutschen Politikern… Ja – nein – jein -ja – nein …

        Dabei hat sich Mirko doch so eine Mühe gemacht, herauszuarbeiten, wie schlecht der Dackel eigentlich ist. Die Schärfe leidet gänzlich mit dem Dackel, ohne ist es schärfer.

        Ev sollten Sie da SIRU Stativ mal gegen ein Rollei C 50 I in Carbon tauschen, ca 1,2 KG, da gewinnt man schon mal 2,5 KG
        Das Rollei habe ich selbst, neben der Affenschaukel.
        Sonst empfehle ich Ihnen einen X T20/18-55, mit Karabinerhaken am Gürtel, merkt man gar nicht. 2-3 Ersatzakkus passen immer noch in den Sack.

        Ich lasse mich mal überraschen, was es wird….

        @ Mirko
        ja Mirko, da sieht man, was es wert ist, für andere etwas auszuarbeiten
        Aber immerhin sage ich Danke dafür, denn ich werde ja älter und die Hände unruhiger…
        Wenn ich dann so am See den Enten zusehe,
        will ich mir nicht sagen lassen, ich hätte zuviel mit dem MG geschossen….

      • Volker,

        stimmt auch, ich habe immer ein Stativ dabei. Aber als Mensch muss man lernfähig bleiben und sich die Argumente anderer auch mal anhören und auswerten. Wenn man das Leben lang auf eigenen Meinungen beharrt, kommt man nicht allzu weit. Also, und nun kommt der Punkt: Wieso nicht Stativ UND Wackeldackel, das eine schliesst das andere doch nicht aus. Ich kann den Wackeldackel ja abstellen, wenn ich ihn nicht brauche. Meine neue Kamera muss nicht unbedingt einen haben, ich stelle mich aber gerne als Versuchskaninchen zur Verfügung und berichte dann über meine Erfahrungen damit.

        Ich habe zwei Carbon-Stative von Sirui: den wasserdichten Rolls Royce unter den Stativen (W 1204 / 1.4 kg) und ein leichtes Reisestativ (1 kg). Ich bin also bestens versorgt.

        Die X-T20 oder X-E3 zusammen mit 18-55 habe ich mir auch schon überlegt. Das wären gute Alternativen. Ich halte dich und alle anderen, die es interessiert, auf dem Laufenden. Herbstzeit ist Messezeit, danach weiss ich sicher mehr.

    • Ich sehe Rolf, Du hast Dich tatsächlich nicht nur mit der GX80 sondern auch mit der GX9 beschäftigt 😉 . Die GX9 wäre sicherlich eine gute Wahl. Aus meiner Sicht hat sie und das dazugehörenden (riesige) Objektprogramm keine wirklichen Schwächen und viele Vorteile. Ich stimme Dir auch zu, die von Dir genannten Vorteile der GX9 gegenüber den Fujis sind kaum wegzudiskutieren.

      Ich habe noch nie selbst Vergleichsbilder zwischen meiner Panasonic und einer Fuji machen können, aufgrund der höheren Auflösung des grösseren Sensors dürften Fujis in der BQ leichte Vorteile haben, zumindest in der Theorie. Da Du ja bei Deinen Nikons gerade von deren BQ begeistert bist, wäre das doch zu testen, ob Dir in der Praxis die BQ der mFT-Sensoren und der dazugehörenden Linsen ausreicht. Andererseits kann man aufgrund des Cropfaktors für vergleichsweise geringes Geld und wenig Gewicht Brennweiten und damit Aufnahmen erhalten, die man mit Fujis nur schwerlich in ähnlicher Weise hinkriegt, was ja gerade für Naturfotografen von grossem Vorteil ist. Darüber hast Du Dir aber vermutlich schon Deine Gedanken gemacht. Ich war jedenfalls von meinen mFT-Bildern bisher noch nie enttäuscht oder hatte das Bedürfnis, nur noch APS-C oder Vollformat zu fotografieren.

      Was die Anzahl der Auslösungen pro Batterieladung angeht, ein zweiter Akku wiegt auch nicht die Welt, ich habe bei meiner Panasonic auch immer zumindest einen zweiten Akku dabei. Für mich (!) wäre das jedenfalls kein entscheidendes Kriterium, eher ein „schön, wenn ich nur einen Akku mitnehmen muss, es geht aber auch mit zweien“.

      Bin sehr gespannt, wie Du Dich letztendlich entscheiden wirst!

      VG, Thomas

      • Servus Thomas,
        ich glaube die meisten kommen aus dem VF Lager die mFT eine schlechtere BQ unterstellen, ich war & bin davon beeindruckt. Ein sehr guter Bekannter von mir fotografierte analog mit Olympus, dann FT mit Olympus, nach dem AUS ging er zu Canon und fotografiert mittlerweile wieder mit Olympus (mFT) . Also diesbezüglich wird Rolf mit Sicherheit sehr zufrieden sein. Da ICH mit den Fuji Farben schon aus der analogen Zeit vertraut bin, hat für MICH die Fuji die beste „Farbwiedergabe“ rein subjektiv betrachtet. Hatte ich schon mal geschrieben, wäre Fuji nach DSLR nicht wieder zurück gekehrt so wäre ich jetzt ein glücklicher Olympus Besitzer 📸
        Ja, mFT hat natürlich Vorteile am „langen Ende“ wenn es um Objektive geht aber dies bedeutet nicht gleich automatisch das es preiswerter ist. Es lassen sich nicht viele Objektive nach „echter“ Brennweite/ Blende vergleichen aber die es gibt sind preislich gleich auf wie zB das 100-400mm. Deswegen sträuben sich bei mir die Nackenhaare wenn ich immer lesen muss die „Pauschal Aussage“ klein und leicht = mFT
        Thema Akku, da empfehle ich Rolf vielleicht gleich zwei weitere mit zu kaufen da gerade bei der GX 9 die Akkuzeit sehr kritisiert wird und scheinbar der „Sparmodus“ nicht das hält was versprochen wird. Es ist auch kein „Wundermittel“ von Panasonic auch Fuji hat ein „Power Management“ welches bei mir auf „volle Leistung“ steht und ich lieber da einen zusätzlichen Akku mit rum schleppe….kaufe ja auch keinen V8 um ihn dann nur auf vier Zylindern laufen zulassen weil es sparsamer ist 🤪

      • Hallo Thomas,

        stimmt, ich habe mich unterdessen auch mit der GX 9 beschäftigt und muss sagen, dass mir die Kamera gefällt. Auch wenn sie nicht 900 Bilder schafft pro Akku, einen zweiten nehme ich sowieso immer mit. Und einen Wackeldackel hätte ich bei manchen Gelegenheiten tatsächlich auch schon brauchen können, z.B. beim Fotografieren in Schluchten und Klammen, da ist es meist sehr eng und an den Gebrauch von Stativen ist kaum zu denken. Wenn man dann das Wasser noch etwas fliessen lassen möchte, braucht man kürzere Verschlusszeiten als 1/10tel Sec., was mit mit der Panasonic möglich sein sollte.

        Bei der BQ bin ich mir schon bewusst, dass ich das Niveau der VF mit Topobjektiven nicht erreichen werde, aber das nehme ich in Kauf, denn ich will ja ein leichteres System. Ich habe übrigens gleich gestern ein Youtubevideo gesehen von einem Nikonfotografen, der noch ein leichtes System für die Berge gekauft hat. Du wirst es schon erraten haben: Die Nikonausrüstung mit Stativ liegt bei 4.5 kg, die Panasonic bei 1.8 kg mit Stativ! Und Cat in diesem Forum ist ja auch ziemlich beeindruckt von Panasonic, da soll doch etwas heissen, oder nicht? Zudem finde ich die Objektivauswahl überragend; für jeden Geldbeutel etwas, und das meiste in sehr guter Qualität. Da könnte sich auch Nikon eine Scheibe abschneiden, denn da ist nur die teure Spitze top, der Rest ist zum Vergessen (vor allem bei APS-C).

        Auf jeden Fall Danke für den Tip, ich halte dich auf dem Laufenden.

      • Mirko,

        ich habe auch die Olympus angesehen, nur macht mir die Panasonic irgendwie den besseren Eindruck, kann dir aber nicht sagen wieso. MFT hat in letzter Zeit enorm aufgeholt und ist auch beim Rauschverhalten unterdessen auf einem Niveau, das in 99 % der Fälle ausreicht. Und es ist sehr leicht, auch noch leichter als Fuji, denn da sind die Objektive in der gleichen Qualität eher etwas schwerer. Aber ich habe mir gedacht, wenn ich schon ein leichteres System kaufen möchte, dann gleich richtig leicht. Die Farbwiedergabe ist natürlich auch ein Thema, aber da ich Raw fotografiere, denke ich, dass ich die Farben sicher neutral hinkriege, so wie ich es mag.

        Ich habe mich in den letzten Tagen schlau gemacht und habe festgestellt, dass die Objektivauswahl einiges grösser ist als bei Fuji. Vor allem im Telebereich hat es einfach alles; fantastische und natürlich auch teure Teles, aber auch ein reiche Auswahl an guten und preiswerten Objektiven, kurz gesagt, für jeden Anwendungsbereich und jeden Geldbeutel etwas.

        Einen zweiten Akku habe ich schon jetzt immer dabei. Panasonic scheint mir in dieser Hinsicht einfach etwas weiter zu sein als Fuji. Dann ist noch das Raw-Entwicklungsproblem als Killer Kriterium bei Fuji. Bei Panasonic greift das DxOMark einwandfrei.

      • Servus Rolf,
        letztendlich ist doch Wurst welches Markenlogo den Body ziert 😉 Wie groß die Unterschiede zwischen Panasonic und Olympus sind oder ob es überhaupt gravierende gibt weiß ich auch nicht aber mich persönlich spricht der „Rangefinder Style“ (allgemein)nicht so an, von daher Olympus „Old School“ Design….aber jeder hat andere Vorlieben, wird ein spannender Herbst für Dich werden 👍

      • Mirko, stimmt,

        wird ein spannender Herbst für mich werden, für dich halt leider nicht so, denn die X-T3 wird ja wahrscheinlich unter deinem Weihnachtsbaum liegen … aber ist sicher auch eine tolle Kamera!

        Hauptsache ist doch, dass jeder/jede mit seiner Kamera glücklich wird, oder nicht? Spielt doch keine Rolle, was für eine Marke draufsteht …

      • ….genauso sieht es aus…habt ihr denn in Zürich so eine Art „Mini Photokina“ ? In Stockholm gab es ja auch jährlich eine Fotomesse, erst war diese „Klein&Fein“ dann zog man um in die „Messehallen“ und es wurde unübersichtlich und kommerziell….naja Hauptsache Nr.1 in Skandinavien

      • Mirko, letztes Jahr war eine Messe in Baden. Aber jedes Jahr ist eine Fotomesse in Friedrichshafen am Bodensee (anfangs November) mit allen grossen Marken an Bord und auch schönen Fotovorträgen von verschiedenen Topfotografen. Meine Freundin und ich waren schon einmal dort und dieses Jahr wollen wir wieder mal gehen und uns die Neuheiten anschauen, vielleicht noch den einen oder anderen Fotoschmaus reinziehen … ist nur etwa 1.5 Stunden Autofahrt von uns aus.

      • Hallo Rolf,
        es freut mich, dass Du mit meinem Tipp etwas anfangen kannst!
        Wenn Du noch etwas Zeit mit der Anschaffung Deiner ersten DSLM hast, kannst Du vielleicht auch bis zum Erscheinen der nächsten Olympus warten, denn es wird spekuliert, dass diese einen neuen Sensor von Sony haben könnte, bei dem ein „Global shutter“ realisiert ist, der den „Rolling-Shutter-Effekt“ komplett vermeiden kann. Der Sensor soll zudem einen hohen Dynamikumfang erlauben und eine hohe Bildrate haben.
        https://www.photoscala.de/2018/02/21/sony-entwickelt-cmos-sensor-mit-global-shutter-funktion/
        https://www.43rumors.com/
        Ob die neue Olympus aber kompakt und leicht sein wird, so wie es für Dich von Bedeutung ist, steht momentan in den Sternen. Aber man könnte natürlich eine Kamera mit einem solchen „Knallersensor“ auch als Zweitbody nachkaufen und erst einmal mit der leichten und vergleichsweise noch günstigen GX9 den Einstieg in den DSLM-Bereich beginnen 😉 . Bei mFT ist es ja fast gleich, ob man einen Panasonic oder einen Olympus Body oder von beiden jeweils einen sowie Objektive von welchem Hersteller auch immer hat, es lässt sich hier ja alles problem- und adapterlos miteinander kombinieren.

        @Mirko: Ich werde der letzte sein, der in Zweifel stellt, dass (auch und gerade) mit dem Fuji-X-System eine sehr hochwertige, kompakte und leichte Fotoausrüstung zu vernünftigen Preisen möglich ist. Auch Fuji bietet kompakte und leichte Bodys und Linsen an. Ich kann aber auch Rolfs Ansatz nachvollziehen, der ausser diesen Kriterien, die Verarbeitung von Raw-Daten in der von ihm bisher genutzten Weise als entscheidendes Kriterium ansetzt und hier bei Panasonic und Olympus für sich einen wichtigen Vorteil sieht.

  • Mal ein Zitat aus dem Artikel:

    „Auch beim Autofokus hat Fujifilm deutlich nachgebessert, hier stehen nun nämlich insgesamt 425 Messfelder zur Verfügung und der AF soll – genauso wie die Belichtungsmessung – ungefähr 1,5x schneller arbeiten als bei der X-T2. Zudem will man den Eye-AF (nun auch verfügbar in Kombination mit AF-C) sowie die Gesichtserkennung verbessert haben und der Autofokus verrichtet nun bis -3 EV und nicht mehr nur bis -1 EV seine Dienste. Außerdem deckt er mit 2,1 Millionen Phasendetektionspixeln 100 Prozent der Sensorfläche ab.“

    Was sagt uns das nun über die Exaktheit und Treffsicherheit des Auto Fokus?

    Genau Nichts !
    Warum wohl ?

    • Sabrina, was stimmt mit dir nicht??!!

      Bist du krank und bekommst deinen Medikamente nicht????

      Du nimmst Zitate aus einem Datenblatt oder aus einem Vorabtest und bewertest ? Nicht dein Ernst oder??
      Was hast du für ein Problem? Ist es das du falsche Fakten zusammen führst oder das du dir die Premium Gläser nicht kaufen kannst / möchtest???

      Nur mal am Rande, auch die Standard Gläser von Fuji sind gut

      Gruß
      Andreas

  • Wenn Fuji 1500 Euro verlangt, sollte man den Händler ganz klar mit der Frage konfrontieren, was den höheren Preis gegenüber anderen Kameras rechtfertigt.
    Man sollte dem Händler entgegenkommend 800 Euro bieten – unter der Bedingung sie innerhalb 4 Wochen gegen Erstattung des vollen Kaufpreises zurückgeben zu können.
    Da die Fujis extrem überteuert sind, wird man beim Händler definitiv mehrere hundert Euro Hauspreis Nachlass erzielen.

    Außerdem sollte man sich vor dem Kauf einer Fuji auch Gedanken, machen wie man diese wieder los wird, ohne allzugroße finanzielle Verluste.

    Am besten leiht man sich mal ein Fuji aus, um erstmal zu schauen, was die überhaupt kann. Nur nicht so schnell Geld hinlegen.

    • @ Sabrina

      „Außerdem sollte man sich vor dem Kauf einer Fuji auch Gedanken, machen wie man diese wieder los wird, ohne allzugroße finanzielle Verluste.“

      zur wertverust:

      wollte meine Nikon d810 beim Händler in zahlung geben und mir die d850 holen. die nette Verkäuferin hat mir nur 1200 euro (aktueller Marktpreis 2700 euro) für meine Kamera angeboten mit ca 4000auslösungen. dann habe ich das doch gelassen. der spaß war mir dann doch zu teuer.

      andere Hersteller sind auch nicht besser.

      wieso bist du so negativ gegen fiji eingestellt ? hast du schlechte Erfahrungen gemacht?

      es gibt alt keinen perfekten Hersteller. bei dem einen ist Bildqualität gut dafür hat er aber andere schwächen.

      • Ehrlich gesagt hatte die Dame noch nie eine Fuji in der Hand gehabt, könnte mir vorstellen das Sie immer noch die Wasserwaage sucht. Ansonsten betreibt die Frau hier schon über Jahre Canon Fan gesülze, wie schrieb sie mal zu Canon „ich bin schon seit Jahren ein Fan dieser Marke“

      • Das Problem bei Fuji ist, dass es stinknormale Kameras sind, der Preis aber extrem hoch.
        Es besteht ein krasses Missverhältnis zwischen Qualität und Preis.

        Was mir ebenfalls aufstößt, wenn einer Kamera eine Qualität attestiert wird, die sie gar nicht hat. Da sind wir bei der Sony A6000 und insbesondere den einfachen Sony Kit-Objektiven.

      • Also, wenn jemand ausgerechnet die Fuji-Modelle als „stinknormal“ bezeichnet, stellen sich mir doch ein paar Fragen auf, so rein aus Neugier:
        Mit welchen Modellen fotografierst *Du* denn, und welche Eigenschaften sorgen dafür, dass es sich bei diesen nicht um „stinknormale“ Kameras handelt?

    • Niemand wird gezwungen, eine Fuji-Kamera zu kaufen. Der Markt regelt das schon. Reden wir in einem Jahr nochmal darüber, wie sich die X-T3 verkauft hat. OK?

    • Ich darf Sie dann als neues Mitglied des Espertengremiums begrüßen.
      Sie sind dann Experte zum Thema „Trolle in der Fotografie“.
      Kein Wunder – bei der tollen JPEG-Qualität von Fuji – da macht man keine halben Sachen.

      • Ja genau…
        Was uns beide unterscheidet ist mindestens die sachliche Sicht auf die Dinge. Ich alter Sack hatte 1986 mit SLRs angefangen, und s/w Bilder noch in der Dunkelkammer selbst entwickelt und vergrössert. Und bevor ich seit 1 Jahr bei Fuji gelandet bin, hatte ich KB (vulgo: „Vohlfohrmat“) und APS-C Bodys von Canon und Nikon durch (nein, keine Einsteiger-Modelle), sowohl im Studio wie auch outdoor. Ansonsten noch Olympus und ganz kurzzeitig Sony in den Händen. Insofern masse ich mir einfach mal an, die Dinge auf einer sachlichen Basis vergleichen zu können.
        Aber das alles interessiert ja einen Troll nicht, insofern kannst du dich wieder gemütlich hinlegen, alles in Ordnung, schönes Leben noch! 🙂

  • Hallo Sabrina
    in Bezug auf die Fuji Knipser solltest du dir mal das Buch „X fotographers vom Franzi Verlag zur Gemüte führen. Hier setzen sich im Profibereich angesiedelte Fotografen mit dem X System auseinander. Und das im knallharten Einsatz.

  • Ich will jetzt in diesem Forum für mich das Thema Fuji erst einmal abschliessen. Ich bin seit 2014 eingefleischter Fujianer. Habe die X-t1 und die X-t2 mit diversen lichtstarken Festbrennweiten und zwei Zooms.
    Ich mache diverse Reportagen über Ereignisse im Ort. Was ich brauche sind Kameras mit einem grossen hellen Sucher (kein Mickymaus Guckloch) und die nicht ab ISO 800 rauschen wie ein Wasserfall. Ich fotografiere generell im RAWmodus, weil ich bei meinen Aufnahmen nicht immer die Zeit habe, ständig die Einstellungen zu ändern.
    Z.B. Aufnahmen in der Kirche gehen nicht unter ISO 1300 teilweise bis 6400.Blitzen ist nicht erlaubt Einen Wackeldackel habe ich bei den Lichtstärken von 1.2, 1.4 , 2.4 und 2.8 noch nicht gebraucht. Lediglich das Zoom 55-200 3.5-4.8 hat einen eingebaut.
    Und da kriege ich den Kreischanfall, wenn die hochgeschätzte Sabrina moniert, dass Fujilinsen kein OIS haben.Wer braucht bei diesen Lichtstärken so etwas
    Und was mich dann noch in Heiterkeit versetzte, war die Geschichte mit Pavel und der Sony. „Er machtdas sehr gut, aber ich mach mit Canon und Nikon bessere Bilder“. Also vergleicht sie die Fotos aus dem Bildband mit ihren Fotos.
    Wahrscheinlich hat sie noch nie eine Vergleichskamera getestet. Wenn ich ein System kritisiere, dann sollte sie eine Kamera in die Hand nehmen und mal ein paar Hundert Bilder mit verschiedenen Linsen machen. Und Testberichte von Leuten, die auf Siemenssterne starren oder Blechfrösche und Grashalme knipsen, sind da nicht unbedingt hilfreich. Und dann noch die Ausssage, dass Die Fujis stinknormale Kameras sind. Ich frag mich doch, was sind den Canons und Nikons ?
    Ich würde mir jederzeit wieder die X-t2 kaufen.
    Und der Sabrina gebe ich den Rat, in den Foren von Canon und Nikon zu wüten und nicht über ewas zu reden, was sie wahrscheinlich diversen Hochglanzheften entnommen hat.