Godox bringt mit der EazyFlow Beauty Dish einen faltbaren Lichtformer, der den klassischen Beauty-Dish-Look mit der Packmaß-Freundlichkeit einer Softbox kombiniert.
Schnell aufgebaut dank Rapid-Release
Gedacht ist der Godox EazyFlow Beauty Dish für alle, die auch unterwegs ein kontrolliertes Porträtlicht aufbauen möchten, ohne einen sperrigen Metallreflektor mitzunehmen. Der zentrale Punkt ist die Faltmechanik. Über einen Knopfdruck öffnet sich der Rahmen und verriegelt, ein zweiter Knopf klappt ihn wieder zusammen. Zusammengelegt bleibt ein ultraflaches Profil übrig, das laut Godox wie ein Buch in ein Seitenfach des Fotorucksacks passt.
Damit löst Godox das übliche Problem der starren Beauty Dish, nämlich das Volumen. Wer bisher mit einer klassischen Metallschale zur Fotosession gefahren ist, kennt das. Die EazyFlow gibt es in 65 cm und 85 cm, jeweils mit silberner oder weißer Innenseite. Silber wirkt etwas kontrastreicher und gerichteter, Weiß weicher.


Bowens-Mount und empfohlene Blitzsysteme
Befestigt wird über einen Speedring mit Bowens-Bajonett, der mitgeliefert wird. Über wechselbare Speedrings lässt sich die Dish auch an Profoto, Broncolor und weitere Systeme anpassen. Wichtig ist der Hinweis, dass die EazyFlow für Blitze mit herausstehender Blitzröhre optimiert ist, also AD300Pro II und höher. Mit kompakteren Modellen kann die Lichtcharakteristik abweichen.
Im Lieferumfang stecken ein doppelseitiger Zentralreflektor, ein zweilagiger weißer Reflektor, ein Diffusor und ein Grid. Damit deckt ihr sowohl weiches als auch gerichtetes Licht ab und könnt den Lichtabfall auf dem Hintergrund begrenzen. Das Gewicht liegt je nach Variante zwischen 1,12 und 1,42 kg.
Alle vier Varianten sind unter anderem bei Calumet gelistet. Die 65-cm-Modelle haben eine UVP von 59,99 Euro, während die größeren 85-cm-Varianten mit 71,99 Euro angesetzt sind. Passend dazu lohnt sich auch ein Blick auf die weiteren Lichtformer der Serie, worüber wir hier berichtet haben.


Danke Jürgen Wolf
Wichtiger als die Kamera ist das Licht welches auf das zu fotografierende Objekt fällt. Je mehr Einfluss der Foto/Videograf selbst darauf hat um so besser sind die Ergebnisse. „Lichtführung“ heißt das Zauberwort! Godox bietet bezahlbares Equipment für kreativ Schaffende, es lohnt sich immer unter dem „Reiter“-Licht in den Angebotsseiten (Mitbewerbern) zu stöbern.
Ein langweiliges „nur hell beleuchtetes“ Bild wird auch durch den technisch perfekten „Superboliden“ inklusive intensiver Bildbearbeitung nur unwesentlich besser!
Alle Kamera Hersteller werben mit TECHNISCHER Höchstleistung. Da geht es um seltsame Dinge im Millisekunden Bereich, Signalverstärkung, Rauschabstand, hunderte Felder für den Tier-Augen-AF oder rollende Effekte und jede Menge anderen Scheiß. Der Kunde soll sich mit einem „Zahlenhaufen“ plus „Diagrammen“ beschäftigen. Das Zeug geht mir ehrlich gesagt am verlängerten Rücken vorbei weil ich mich in der Zwischenzeit lieber mit dem wichtigen Thema „das richtige Objektiv“ zum jeweiligen Motiv befasse.
Leute – selbst in digitalen Zeiten bleiben Nachts die elektronisch verstärkten Dateien von den berühmten „Katzen grau“! Es sei denn der Foto/Videograf war in der Lage sie passend zu „beleuchten“, das die Belichtung stimmt, dafür hat die Kamera interne Software gesorgt.
Was für Zeug??? 🤣 verstehe nur Bahnhof 🙄
Du nennst bestimmt einen Fotoapparat dein Eigen. Wenn die Beleuchtung stimmt ist es völlig egal welches Logo auf dem „Zeug“ angebracht ist, deine Bilder/Videos werden so gut wie du es dir vorgestellt hast. Das macht dann den erhofften Spaß sowie dich glücklich – darauf kommt es an.
Bahnhof ist immer und in jeder Hinsicht ein Desaster! Spiele lieber Lotto da kannst du rein theoretisch sogar etwas gewinnen – du hast jede Menge Zeit dazu denn ob überhaupt oder wann dein Zug eventuell vielleicht fährt ist wie das Wahlversprechen eines Politikers – nämlich sehr ungewiss.
…es fährt ein Zug nach nirgendwo…🎶🎵🎶😁