Bildbearbeitung

Lightroom Classic 15.4: Schnellere Bildauswahl, automatische Duplikaterkennung und Keyword-Sync

Adobe liefert mit dem Juni-Update praxisrelevante Neuerungen, die vor allem Fotografen mit großen Katalogen und regelmäßigen Shootings ansprechen dürften.

Das wichtigste neue Werkzeug ist das Gesichter-Bedienfeld in der assistierten Bildauswahl. Es zeigt alle erkannten Gesichter eines Bildes samt Bewertungen für Augenschärfe und offene Augen. Praktisch für alle unter euch, die regelmäßig Porträt- oder Hochzeitsserien sichten und schnell die schärfsten Treffer herausfiltern wollen.

Duplikate erkennen, Keywords überall nutzen

Neu ist außerdem die automatische Duplikaterkennung: Lightroom Classic durchsucht den gesamten Katalog nach exakten Kopien, auch über verschiedene Ordner hinweg, und gruppiert sie in Stapeln. Das spart bei gewachsenen Katalogen mitunter erheblich Speicherplatz und Übersicht.

Daneben werden Stichwörter nun plattformübergreifend synchronisiert, also zwischen Lightroom Classic, Lightroom Desktop, Web und Mobile. Wer bisher Keywording bewusst nur in Classic gepflegt hat, bekommt damit endlich einen einheitlichen Workflow.

Maskierung und Entrauschen verbessert

Auch beim Maskieren hat Adobe nachgebessert: Die Motiverkennung soll Objekte nun präziser von unruhigen Hintergründen trennen. Auf Apple-Silicon-Macs profitiert zudem die DeNoise-Funktion von der Neural Engine und arbeitet entsprechend schneller. Hinzu kommen flüssigeres Pinselverhalten beim Maskieren sowie verbessertes Tethering für Canon-Kameras.

Wichtiger Hinweis noch zur Aktualisierung: Version 15.4 enthielt einen Bug, bei dem beim Löschen abgelehnter Fotos in der Duplikate-Ansicht versehentlich auch nicht abgelehnte Bilder entfernt wurden. Adobe hat das Update kurzzeitig zurückgezogen und inzwischen Version 15.4.1 als korrigierte Fassung veröffentlicht. Wer von euch noch auf 15.4 ist, sollte umgehend aktualisieren.

Wer mehr über Adobes KI-Strategie bei Entrauschen und Upscaling erfahren möchte: In unserem Artikel Adobe holt sich die Technik von Topaz Labs haben wir das genauer beleuchtet. Und wer das April-Update für Photoshop und Lightroom mit den damaligen KI-Neuerungen verpasst hat, findet dort einen guten Überblick über die Entwicklungsrichtung der letzten Monate.

Quelle: Adobe Community

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19 Kommentare
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Stefan Zimmermann

Muss ich später mal schauen. Gestern war bei mir noch kein Update verfügbar.
Mich interessiert vor allem das mit den Duplikaten. Ich kann mir zwar eigentlich nicht vorstellen, dass ich welche im Katalog habe, weil man beim Import ja schon einstellen kann, dass Duplikate nicht aufgenommen werden. Aber Kontrolle ist besser als … na ja, ihr wisst schon…

Pit

Für meine Sony a7rvi gibt es immer noch keine Kamera Profile in LRc – wäre gern gesehen gewesen im Update!

Stefan Zimmermann

Wenn du IT-affin bist und nicht warten möchtest, kannst du theoretisch auch andere Profile zweckentfremden, zum Beispiel die der A7R V. Auf Reddit gibt es dazu eine Anleitung, wie das funktioniert. Such einfach mal nach:
„A fix for missing Sony A7V camera profiles in Lightroom (sort of)“

Pit

Danke, werde ich mir mal anschauen. Bei der a7rv hatte das auch eine ganze Zeit gedauert, bis die Camera Profile auch zur Verfügung standen.

Conny

Die proprietären RAW Files ist eines meiner größten Kritikpunkte bei den Systemkameras und ihren Herstellern.
Technisch heute völlig unnötig, dient einzig und alleine der Verschleierung der Wahrheit was so in der internen Postbearbeitung der RAW Files schon verschönert wird.

Pit

Wieso?
Fuji Nutzer schwören auf ihre Profile.
Canon bietet sie auch an und aind nutzbar bei LRc. Leica geht über Adobe Farbe, Hasselblad auch.
Sony hat da eben auch seine eignen Profile – an irgendetwas muss man doch sein subjektives Farbempfinden orientieren🤷‍♂️.
Da wäre aus meiner Sicht eher dort anzusetzen wo die Kameras einem eine schöne Welt im Sucher vorgaukeln. Immerhin zieht sich das so wahrgenommene Bild dann über die jpeg Engine bis ins Bildbearbeitungsprogramm fort.
Dort wird dann, je nach Hersteller, nochmals das Profil des Herstllers in gewissen Grenzen interpretiert.
So in etwa ist meine Sichtweise. Also, auch adobe verschönert und interpretiert.

Pit

Kleiner Nachtrag, wenn auch OT. Der Sucher ist m.M.n. sensationell, fast ein wirkliches Live Erlebnis, wenn da nicht die intern geränderten Farben je nach Profil wären.

Conny

RAW und Profile bzw. Interpretationen sind nun mal 2 verschiedene Dinge. Aktuell ist das RAW völlig intransparent und inkompatibel. Die Kamera macht Postverarbeitung und die verschiedenen RAW Konverter machen auch noch was beim öffnen der RAWs. Die Schnittstellen und Daten aus den Sensoren sind standardisiert. Formate wie die verschiedenen Bayer, X-Trans oder andere CFA Muster sind dokumentiert und die nackten ADC Werte folgen technischen Normen und nur das alles sind die echten RAW Daten! Alles was Interpretationen, LUTs, LOOKs oder wie man das immer nennen mag, sind als Metadaten zu betrachten. Beides kann problemlos in z.B. einem DNG File mit verpackt werden. Das schafft Transparents und jede sogenannte RAW Entwickler SW kann das dann ohne notwendigen SW Update nach Herstellervorgaben ohne SW-Update verarbeiten. Und wenn der User will, kann er sich aber auch auf die reinen RAWs stürzen. Was z.B. bei der Astrofotografie der Normalfall mit den AstroCams ist. Für JPEGs aus der Kamera, kann jeder Hersteller wie heute schon, intern machen was er will. In der Videowelt sind die Dinge wie RAWs, Codecs, Container, LUT-Workflows usw. standardisiert und transparent, deshalb ist es nur logisch dass sich sowas auch in der Fotografie durchsetzen sollte. Das mögliche DNG Format zum Bsp.… Weiterlesen »

Pit

Hi, wie Menschen sehen aber nun einmal keine RAW Dateien, sondern das was daraus gemacht, interpretiert und einem Farbraum zugeordnet ist – ganz vereinfacht ausgedrückt.
Das RAW Dateien und Profile, egal von wem sie sind, unterschiedlich Dinge sind – absolut dakor.
Klar, DNG ist, wenn ich mich nicht irre, eine adobe Entwicklung – deshalb „verstehen“ sich Leica und Adobe auch so gut😉.
Ist schon ein interessantes Thema. Ich gehe da eher aus Sicht eines farbempfindlichen Nutzers an die Sache – manchmal verzweifele ich, da ich keine Lust habe die „wilden“ Interpretationen wieder glatt zu bügeln😂..

Keyser

Moin Conny, eure Diskussion ist wirklich extrem spannend, aber da sind ein paar Punkte drin, die technisch so nicht ganz stimmen. Du sprichst mit deinem Wunsch nach einem universellen Standard zwar einen schönen Gedanken an, aber die Realität hinter den Sensordaten ist leider deutlich komplexer. Dass Kamerahersteller ihre eigenen RAW-Formate nutzen, dient nicht in erster Linie dazu, uns auszutricksen oder heimlich Dinge zu verschleiern. Der Hauptgrund liegt schlicht in der Hardware. Jeder Sensor ist physisch anders aufgebaut – sei es durch unterschiedliche Architekturen für Phasen-Autofokus-Pixel, spezielle Dual-Gain-Schaltkreise oder ganz spezifische Auslesegeschwindigkeiten. Das proprietäre RAW-Format ist quasi der maßgeschneiderte Datencontainer, um exakt diese hochspezifischen Hardware-Werte sowie markeneigene verlustfreie Komprimierungen effizient zu speichern. Du hast natürlich in einem Punkt recht: Manchmal rechnen Hersteller heimlich Dinge ins RAW ein, die man gar nicht will, wie etwa Sonys berüchtigter Algorithmus, der bei Langzeitbelichtungen Sterne fälschlicherweise für Rauschen hält und wegbügelt. Aber im Kern ist das individuelle RAW-Format eine technische Notwendigkeit und keine reine Verschleierungstaktik. Auch das DNG-Format, das du ansprichst, ist leider nicht der heilige Gral der Transparenz. Pit hat es ja schon ganz treffend angedeutet: DNG ist kein unabhängiger Weltstandard, sondern eine Entwicklung von Adobe. Auch wenn eine Kamera nativ in DNG speichert,… Weiterlesen »

Conny

Hallo Kayser und Pit sowie weiter interessierte Leser 😉 Alles schön und gut was Du schreibst. Du erzählst mir nichts was ich nicht schon weiss. Aber Du verwirrst mehr als Du aufklärst! Der erste Anspruch wäre mal ein standardisiertes Datenformat, muss nicht DNG sein, hab ich auch explizit in meinem Text auch als “Beispiel” genannt! Aber viele System-Kameras benützen es heute schon auch die SPs Drohnen ActionCams usw Dann wäre mal die Problematik der notwendigen SW Updates der RAW Konverter behoben. Dem widerspricht in keiner Weise dass die individuelle Farbinterpretationen der Hersteller, wie von mir oben schon beschrieben, mit drin sind verwendet werden bzw. werden können. Ist ja bei allen Systemen die z.B. DNG ausgeben heute schon so. Somit kein Widerspruch! Dann mal zum Einwurf jeder Sensor ist Physikalisch anderst aufgebaut… Ja und es gibt tatsächlich verschiedene Kameras mit den gleichen Sensoren aber unterschiedlichen RAW Files und Interpretationen!? Das ist aber kein Muss bzgl. der Herstellerinterpretationen! Ich betreibe auch Astrofotografie mit AstroCams. Darin werden zum Teil die gleichen Sensoren wie bei System-Kameras verwendet und es gibt verschiedenste SW Produkte mit denen die Sensoren ausgelesen werden. Das stellt keinerlei Problem dar, da die Schnittstellen standardisiert und dokumentiert sind. Es ist sogar… Weiterlesen »

Keyser

Danke für deine ausführliche Antwort! Deinen Punkt mit den Astro-Kameras finde ich extrem stark. Da hast du nämlich völlig recht: Es ist klasse, dass man in der Astrofotografie die wirklich nackten, unmanipulierten Sensordaten auslesen kann, ohne dass der Bildprozessor schon vorher entrauscht und uns Dinge wie den Star-Eater-Effekt einbrockt. Einen solchen echten „Pure RAW“-Modus als auswählbare Option in den Menüs unserer Systemkameras würde ich als Power-User sofort unterschreiben. Da sind wir uns absolut einig. Wo wir technisch aber nicht ganz zusammenkommen, ist die Annahme, dass ein einheitliches Datenformat (wie etwa DNG) automatisch die lästigen Software-Updates für RAW-Konverter überflüssig machen würde. Das Problem ist hier nämlich nicht der Datei-Container, sondern die physische Sensor-Architektur. Du hast recht, dass manchmal dieselben Sensoren in verschiedenen Kameras stecken, aber bei neuen Kameramodellen ändern sich oft die Mikrolinsen oder das Layout der Phasen-Autofokus-Pixel (PDAF) auf dem Sensor. Diese PDAF-Pixel liefern keine Bildinformationen und müssen von der Software aufwendig interpoliert werden. Ein standardisiertes File würde sich im RAW-Konverter zwar sofort öffnen lassen, aber wenn der Entwickler nicht per Update das exakte PDAF-Layout dieses spezifischen neuen Kameramodells einpflegt, bekommst du bei der Bearbeitung plötzlich Banding, Streifen oder Artefakte im Bild. Die Updates sind also meist nicht wegen des… Weiterlesen »

Conny

Hallo Kayser, danke für Deine Antwort. Da sind wir uns ja im Grundsatz einer Meinung! Ein paar Punkte die ich gerne ansprechen möchte. Nein, ich mache es mir nicht zu einfach bzgl. standardisierter Fileformate, denn das reine RAW ist dann immer zu öffnen und alles andere star eater und banding probleme usw. sind für mich schon Herstellerinterpretationen! Übergänge wegen PDAF und neue Sensoren und deren Behandlung sind für mich Informationen welche zu den Metadaten gehören. Aufbau und Verarbeitung solcher Metadaten müssen allgemeingültig und vom Konzept her offen und allgemeingültig funktionieren. Als Elektroniker und SW-Ingenieur arbeite tagtäglich mit Daten und den zugehörigen Metadaten. Alles was wir heute am Monitor sehen machen, verarbeiten, weiterleiten sind quasi immer Daten und zugehörige beschreibende Metadaten was wie gemacht angezeigt verarbeitet werden soll. Bezogen auf ein standartisiertes Fileformt, nehmen wir jetzt einfach mal das DNG, auch wenn ich ein wenig herauslese das Du das vielleicht nicht so magst. 1-te Möglichkeit Der Hersteller hat immer die Möglichkeit seine Interpretation fix und fertig schon komplett als fertiges RAW-Bild im DNG abzulegen was sofort funktioniert, geht ja bei JPEGs auch und da sind alle Deine Einwände bzgl. PDAF neuer Sensor usw. schon verarbeitet worden, ansonsten ginge auch das JPEG… Weiterlesen »

Keyser

Dass du als Elektroniker und SW-Ingenieur auf dieses Thema blickst, erklärt deine Sichtweise total. Aus Sicht einer sauberen IT-Architektur, in der reine Nutzdaten und beschreibende Metadaten perfekt getrennt sind, ist deine Vorstellung ein absoluter Traumzustand. In der fotografischen Praxis beißt sich die Katze da aber leider ein bisschen in den eigenen Schwanz. Nehmen wir direkt mal deine erste Möglichkeit: Wenn der Hersteller die Sensordaten “fix und fertig” in ein DNG packt, damit jede Software es ohne Update sofort fehlerfrei öffnen kann, sprechen wir technisch gesehen meist von einem sogenannten “Linear DNG”. In diesem Moment hat der interne Kameraprozessor aber bereits das Demosaicing durchgeführt, die fehlenden Pixel interpoliert und die Rauschunterdrückung angewendet. Die Datei ist dann zwar universell lesbar, aber es ist eben kein echtes, rohes RAW mehr. Du hättest damit genau die Hersteller-Einmischung – inklusive potenzieller Star-Eater-Algorithmen – unwiderruflich in die Datei gebacken, die du als Fan echter, unangetasteter Sensor-Daten doch eigentlich strikt ablehnst. Man kann leider nicht beides gleichzeitig haben: ein zu 100 % nacktes Sensor-Signal und eine Datei, die ohne herstellerspezifisches Kameraprofil in jedem Konverter auf Anhieb das perfekte Bild liefert. Das zeigt sich auch ganz deutlich bei den Phasen-Autofokus-Pixeln . Du schreibst, man könne diese einfach wie… Weiterlesen »

Conny

Wie geschrieben ich arbeite teilweise mit reinen Sensordaten und das geht und ist wirklich nicht so komplex wie immer getan wird. Alle Astrofotografen arbeiten damit. PDAF Layout => Metadaten, kann der Hersteller per Copy und Paste einfügen wenn er will, oder halt in jeder SW schon vom Sensorhersteller nachladbar ganz wie Objektivdaten. Sprich, die gibt es schon bevor der Sensor irgendwo verbaut wird. Ist meiner Meinung aber überhaupt nicht notwendig, hierzu siehe weiter unten. Wie schon geschrieben proprietäre Lösungen haben ein endliche Lebensdauer, siehe IT. Man reitet einen toten Gaul! Es gib keinen sinnvollen Grund, außer Herstellerinteresse, an sowas festzuhalten! Warum auch, die exakt gleichen Informationen lassen sich in einem standardisierten Fileformat, mal egal welcher Art, genauso ablegen, man muss es nur wollen und machen. Das heißt nicht, das parallel verschieden Standards leben können, siehe Video Codecs, Audio Codecs, Foto Formate, Video Formate, aber sie müssen standardisiert sein und keine verschleierte Herstellerfiles. Ob sich alle ewig halten werden, ist eine andere Frage, das reduziert sich dann schon durch den Markt selbst. Zu Demosaicing: Da täuscht Du Dich aber deutlich, das hat noch nichts mit Entrauschen (star eater) oder Schärfen oder sonstigem Aufhübschen zu tun. Das braucht es auch im ersten… Weiterlesen »

Keyser

alles gut, wir müssen das auch gar nicht bis ins letzte Detail totanalysieren! In deinem vorletzten Punkt sprichst du mir nämlich absolut aus der Seele: Ich bin auch zu 100 % der Meinung, dass Software wie Lightroom, Capture One oder smarte KI-Tools das Demosaicing und die Interpretation viel besser und flexibler machen können als die Kamera-Hardware selbst. Genau deshalb hänge ich ja so an den echten, “dummen” Sensordaten, aus denen man am PC noch alles herausholen kann. Der einzige kleine Haken an der Sache – und da spreche ich nochmal den Star-Eater an – ist, dass dieser Eingriff bei Systemkameras oft schon passiert, bevor die Daten überhaupt in eine Datei geschrieben werden. Die Kamera filtert das Signal quasi schon auf Hardware-Ebene zwischen Sensor und Speicherkarte. Da hilft dann leider das schönste und offenste Dateiformat nichts, wenn der Hersteller uns die echten Rohdaten gar nicht erst bis zur Speicherkarte durchreicht. Das ist das, was mich (und vermutlich auch dich) am meisten daran stört. Aber wie du schon sagst: Wir müssen die Industrie hier heute nicht neu erfinden. Wir haben beide denselben Anspruch an maximale Bildqualität, auch wenn wir den Weg dahin aus leicht unterschiedlichen technischen Richtungen betrachten. Danke dir für den… Weiterlesen »

Alfred Proksch

Weil jeder Konverter den ich verwende seine Stärken/Schwächen hat, mehrere Kamera Systeme (Sensoren) so gut wie möglich bedienen muss kämen mir „Standards“ sehr entgegen. Endlich nur noch EINEN RAW Konverter der für jeden Sensor passt !!!

Andererseits kann ich die Kamerahersteller verstehen das sie ihre Produkte mit individuellen Algorithmen abstimmen um z.B. Rauschen zu vermindern oder den Firmen typischen Farbeindruck zu erzeugen.

Mir als Anwender ist es eigentlich egal wie das genau funktioniert – für mich sind die Ergebnisse ausschlaggebend und wie viel Zeit ich deswegen in die Weiterverarbeitung investieren muss.

Helfen kann wenn der Kamerahersteller für seine Sensor-Rechner Einheit EXPLIZIT seinen RAW Favoriten publizieren würde. Noch besser wenn mit dem Kauf des Gerätes (Seriennummer) automatisch ein Firmen eigener Konverter verlinkt wird.

Mirko

Servus Alfred,
ICH bin eine faule Socke geworden und weiß garnicht für wen ich mich ins Zeug legen muss 😉 Wenn mal Familienfeste anstehen oder ähnliches dann verwende ich schon mal das RAW aber ansonsten bin ich beim Jpeg angekommen. Eingestellt Acros+R fertig, aber wie sieht das farbenfrohe RAW eigentlich aus…das ruft nach Arbeit 😂

https://i.ibb.co/k6rYTbms/Collage-1.jpg

Alfred Proksch

Servus Mirko

Deine Einstellung zur Sache ist ein „gefährlicher Virus“ der leicht auf mich überspringen kann. Er befällt mich regelmäßig wenn ich mit den Fuji Kameras Bilder mache.

Mirko dir scheint die FARBE ausgegangen zu sein. Anekdote: Bei der buckligen Verwandtschaft in der Tschechei waren fast alle Gartenzäune im Dorf „Lachsfarben“ gestrichen – weil es gab nur diese eine Farbe.

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