Nikons Aktie schießt nach oben, weil Gerüchte über einen möglichen Verkauf an den französisch-italienischen Brillenkonzern EssilorLuxottica die Runde machen.
Erst vor wenigen Tagen berichteten wir über Nikons Rekordverlust von 86 Milliarden Yen im abgelaufenen Geschäftsjahr. Nun macht eine ganz andere Nachricht die Runde: Laut einem Bericht des japanischen Wirtschaftsmagazins FACTA soll der Brillenriese EssilorLuxottica, Mutterkonzern von Ray-Ban und größter Einzelaktionär von Nikon, einen möglichen Kauf des Unternehmens ins Auge gefasst haben. Nikon stehe vor der Entscheidung, ob man unabhängig bleiben oder verkaufen wolle.
Die Reaktion am Aktienmarkt war deutlich. Im Wochenverlauf kletterte der Kurs zwischenzeitlich um rund 28 Prozent auf den höchsten Stand seit fünf Jahren.
EssilorLuxottica baut seine Position systematisch aus
EssilorLuxottica hat seine Beteiligung an Nikon seit 2024 konsequent aufgestockt. Lag der Anteil im September 2025 noch bei 9,62 Prozent, genehmigten die japanischen Behörden im Oktober 2025 eine Aufstockung auf bis zu 20 Prozent. Diesen Spielraum hat EssilorLuxottica seither fast vollständig ausgeschöpft, Stand Mitte April 2026 lag der Anteil bei 19,61 Prozent. Die Verbindung zwischen den beiden Unternehmen reicht bis ins Jahr 2000 zurück, als beide ein Joint Venture für Brillengläser gründeten.
Ein Brancheninsider gab gegenüber PetaPixel zu bedenken, dass sich der FACTA-Bericht möglicherweise nur auf Nikons Brillensparte beziehe und nicht auf den gesamten Konzern. Nikon hat in der jüngeren Vergangenheit bereits Teile seines Portfolios abgestoßen, etwa die Robotik-Tochter MRMC im März 2026.
Was gegen eine Übernahme spricht
Eine vollständige Übernahme wäre alles andere als einfach. Nikon ist ein strategisch relevantes Unternehmen für Japan, unter anderem wegen seiner Lithografiesysteme für die Halbleiterproduktion. Jede Aufstockung über die 20-Prozent-Marke hinaus würde nach dem japanischen Außenwirtschaftsgesetz eine deutlich strengere behördliche Prüfung erfordern. EssilorLuxottica hat bislang stets betont, die Beteiligung sei eine langfristige, passive Investition ohne die Absicht, die Geschäftsführung zu beeinflussen.
Stand heute gibt es weder von Nikon noch von EssilorLuxottica eine offizielle Bestätigung irgendwelcher Verkaufsverhandlungen. Auch die Faktenlage ist bisher äußerst dünn und stützt sich ausschließlich auf den Artikel von FACTA. Nikonrumors spricht von einer “Seifenoper”. Bis sich eine der beiden Seiten offiziell äußert, bleibt die Geschichte also nur eine Spekulation auf Basis eines einzelnen Artikels.


Hinter „ EssilorLuxottica“ versteckt sich eine bekannte Privatperson aus Deutschland 😎 Noch fragen? 😂
Meines Wissens ist Essilor immer noch ein französisches Unternehmen. Und hinter EssilorLuxottica verbirgt sich die Familie del Vecchio mit Sitz in Luxemburg.
…Frank, hast Du meine Anspielung nicht verstanden? 😂
Ne hat er nicht…… Lach
Aber der war SAUGUT 🙂
So viel verdient man als Profisportfotograf nicht wirklich um sich da an die Spitze eines der grössten und bedeutendsten Brillenglas Hersteller zu gelangen…
So ist es leider, bin aber trotzdem rundherum zufrieden…..mir fehlt nur noch eine Nikon Z8, äußerer Zustand völlig egal, sie sollte aber funktionieren – bitte melden!
Glaube ich nicht. Der muss erst noch seine Zf abstottern.
Bei mir grundsätzlich BARZAHLUNG ! Was ich mir nicht leisten kann, kaufe ich auch nicht….
Kann ja jetzt durch Braczko übernommen werden. Firmensitz wird dann seine Wohnung in Gladbeck. Das Sichtum von Nikon geht weiter…
Wenn schon, dann richtig: “Siechtum!”
Recht hast Du!
“Peter B. wird Italiener” lautet dann die nächste Meldung – für italienische Brillenmodelle hat er ein Faible …
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Wenn Nikon seine “Brillensparte” abgibt ist doch super – der Dioptrienausgleich an den Suchern bleibt sicher erhalten 😉😂😉
Mal ehrlich: wo bitte liegt die Problematik bzw. Dramatik, wenn eine Firma sich sinnvollerweise tendenziell auf ihr Kerngeschäft konzentrieren will?
Das verstehen die hier nicht…..
Das Leben ist wie eine Brille, man macht viel durch!
Das ist dann aber eine andere Brille, wo man durchmacht. Und die braucht auch keine Gläser
😂👍😇👍😂
😁👍🏻
… die rosarote Brille mit gelb-schwarzen Gestell.
Wo du recht hast..hast du recht 🙂
Das sind interessante Infos. Hat sich Nikon beim Zukauf zukunftsorientierter Unternehmen übernommen? Mit den guten DSLM Kameras sowie den Objektiven können die roten Zahlen nicht entstanden sein. Der Führungswechsel war ein Vorzeichen für die Schieflage!
Leider wissen wir nichts genaues. Mal sehen was die nächsten Tage bringen!
Der schon wieder….
und der auch schon wieder… Ein Ticket für Zwei 🎥
Nikon brachte nicht oder nie etwas innovatives. Von dem her. Irgendwann rächt sich das einfach
Auch wenn ich mir selbst bisher nie eine Nikon Kamera gekauft habe (zu DSLR Zeiten hatte ich Canon Kameras, danach Sony), kann ich nur sagen, dass diese Aussage Unsinn ist. Nikon hat schon so einige innovative Produkte auf den Markt gebracht, ob nun Kameras, Objektive oder spezielle Kamerafunktionen.
Die Begrifflichkeit „innovativ“ ist sicherlich dehnbar… in jüngerer Zeit denke ich z. B. an die D 850, an das Z 800/6,3 und auch die Z8 war einmal durch ihre Nähe zur Z9 eine Innovation. Die Zeit eilt voran, aber es bleiben Verdienste zumindest für den Moment. Insofern folge ich deinen Ausführungen.
Ja, die D850 und D500 waren / sind wohl die besten DSLRs, in ihrem jeweiligen Segment (Vf/APS-C), wenn man mal von den “High-End Sportboliden” (Nikon D5 und Canon D1X Reihe) absieht. Was ich so gar nicht nachvollziehen kann ist, dass so manche Forenschreiber hier Marken, die sie selbst nicht nutzen, dauernd schlechtreden (bzw. schlechtschreiben) müssen. Letztendlich bekommt man heutzutage doch von allen Herstellern topp Kameras, die kaum Wünsche offen lassen. Der Eine hat hier ein paar Vorteile, der Andere da. Als schlecht oder nicht innovativ würde ich jedenfalls keinen der bekannten Kamerahersteller bezeichnen (wäre das bei irgendeinem Hersteller so, wäre dieser mit Sicherheit schon seit Jahren vom Markt verschwunden und wäre Nikon nie innovativ gewesen, hätte sich Nikon mit Sicherheit nicht so viele Jahrzehnte auf dem Markt gehalten). Ist doch auch schön, dass wir die Wahl unter verschiedenen Herstellern und Produkten haben und uns aussuchen können, womit wir fotografieren. Davon abgesehen spornen sich verschiedene Hersteller ja auch gegenseitig an, würde es nur einen einzigen Hersteller geben, der keine Konkurrenz zu fürchten hat, würde es mit Innovationen vermutlich wirklich mau aussehen. Ich sehe auch keinen Sinn darin, Leuten, die sich für eine bestimmte Kameramarke entschieden haben, ihre Marke schlechtzureden. Jeder entscheidet… Weiterlesen »
Stimme ich 100prozentig zu!
Ich stimme 200% zu!
Maik – das Phänomen findest auch bei einigen Autobesitzern… mein Auto, meine Marke, mein Glück. Und du musst mal zu uns in den Seglerverein kommen… ein schräger Blick grenzt bei einigen an Ehrverletzung. Aber es sind nicht alle so. Schau dich hier um: du findest viele realistische Erdenbürger. Viele, nicht alle…👋🏻
Ein sehr kluger Kommentar, gefällt mir sehr, jemand der über den Tellerrand hinausschaut. Weiter so.
Eben, weil man keine Konkurrenz zu fürchten hatte, müsste die Konkurrenz im Osten unbedingt platt gemacht werden.
“müsste” oder “musste” – die zwei Pünktchen sind in dieser Aussage wichtig!
Vollkommen richtige Sicht auf die Dinge!
Und, was ich so seltsam finde, kommentieren manche so, als müssten sie die Kamera jetzt kaufen und damit fotografieren. Kein Mensch wird zu irgendwas gezwungen!
Es ist legitim, fanboy der eigenen Marke zu sein, weil sie einem gut in der Hand liegt, man seit Kindheitstagen damit knipst, was auch immer, aber Geschmäcker sind verschieden, das macht andere Kameras nicht schlechter, oder die eigene besser.
Und Megapixel, fps und und und sind in der Fotografie auch nicht alles…ein paar meiner (für mich) besten Bilder sind mit der uralten Nikon D80 entstanden.
Sehr schön zusammen gefasst und entspricht auch meiner Sichtweise
…und die innovativen Zielsetzungen bei Leica stammten von Minolta oder (aktuell) von Panasonic.
z. B. Optos
Meinst du die Weitwinkelaufnahmen der Retina?
Ja, ist aber IGeL 😉
Du bist AOK-shopper… ich rechne nach GOÄ ab… ist inclusive. 😉
Ne, ich dachte du – so kann man sich irren 😉
Peinlich, dieses absolute Nichtwissen von “MplusM”. Na, dann fange ich ´mal an: 1956: Nikkor 1.8/35 mm, das lichtstärkste Weitwinkelobjektiv der Weltproduktion; 1957: Nikon S36, der erste elektrische Kameramotor in Serienfertigung; 1957: Nikon SP, die erste Messucherkamera der Welt mit Titanverschlusslamellen, außerdem die erste Kamera dieser Bauart mit einem integrierten, optischen Sucher für die Brennweite 28 mm; 1959: Nikon F, die erste Spiegelreflex mit Titanverschluss, Wechselsuchern, Wechselmattscheiben und Motoranschluss; 1960: Nikon S3M und Motor S72, die schnellste Halbformatkamera der Welt; 1961: Zoom-Nikkor 200-600 mm, das erste Super-Zoom der Welt; 1962: Das erste in Serie hergestellte Fischaugenobjektiv mit kreisrunder Abbildung – Nikkor 8/8 mm; 1962: PC-Nikkor 3.5/35 mm, das erste Kleinbild-Wechselobjektiv für eine Perspektivkorrektur, vor allem geeignet für die Architektur- und Panoramafotografie; 1963: Nikonos I, die erste in großen Stückzahlen hergestellte Unterwasserkamera der Welt ohne Zusatzgehäuse – aber mit Wechselobjektiven und Zubehör; 1965: Der erste Polaroidansatz für eine Spiegelreflexkamera (Nikon F); 1966: Das erste Zoomobjektiv mit einer gigantischen Brennweitenbrücke – Zoom-Nikkor 50-300 mm; 1967: Nikkor 2.8/24 mm, das weltweit erste Weitwinkelobjektiv mit integrierter Nahbereichskorrektur; 1970: Nikkor 2.8/6 mm, das extremste Fischauge der Weltproduktion (und das lichtstärkste); 1971: Brennweiten von 6 mm bis 2000 mm, kein anderer Kamera- und Objektivhersteller bietet dieses Angebot;… Weiterlesen »
Du solltest die Auflistung noch fortsetzen bis heute, da hat es noch genug Trouvaillen. Sonst kommen wieder die Sonyaner um die Ecke und sagen, der alte Mist interessiert keinen mehr.
Eine äußerst wichtige und sehr wichtige Innovation hatte ich vergessen in der Aufzählung: Das erste funktionierende Spiegelreflex-Wechselobjektiv der Welt MIT Autofokus, das AF-Nikkor 4.5/80 mm, über 2,5 Kilo schwer, vorgestellt 1971 auf der Phot-EXPO in Chicago. Nikon erkannte sehr früh die Bedeutung der automatischen Scharfstellung. Andere Japan-Hersteller arbeiteten ebenfalls intensiv an dieser Zukunftstechnologie und brachten auch verkaufsfertige Ergebnisse auf den Markt, dazu gehörten Minolta, Canon, Asahi Pentax, Olympus – es wurde spannend!
Toll, die erste Digitalkamera kam ausgerechnet von Kodak!
Stimmt! Nicht verstanden? Es ging hier um die Entwicklung des ersten Autofokus-Objektivs (AF-Nikkor 4.5/80 mm), deshalb noch einmal: Automatische Scharfstellung – und nicht Digitalfotografie.
na zumindest brauchte Nikon für seine ersten digitalen Kameras Hilfe von Kodak bzw. Fujifilm …und heute eben von Sony.
Falsch.Kodak und Fuji bräuchte Hilfe von Nikon, nämlich deren SLR Gehäuse.
Deine Zeitreise beginnt scheinbar etwas später 😉 Wenn Du es etwas genauer nimmst brachte Fuji die erste Digitalkamera überhaupt auf den Markt und das war eine Kompaktkamera mit Speicherkarte. Natürlich gab es schon vorher digitale Experimente. Was Du bestimmt meinst ist Fuji`s S Pro Serie, bin damals von Nikon auf die S5pro umgestiegen. Ich meinte aber zB. die Nikon E2 😉
Die ersten digitalen Kompaktkameras von Nikon waren aber auch echt mies. Ich bin auf die E990 reingefallen.
Korrekt! Das war schon heftig, ich besuchte einen Fotokollegen vom Axel-Springer-Verlag in der Zeitungs-Redaktion. Er zeigte mir seine vom Arbeitgeber gestellte Neuerwerbung, eine digitale Kodak DCS 200 auf Kamerabasis der Nikon F90, die kostete damals sehr viel Geld, aber das rechnete sich schnell zum Vorteil des Verlags – dazu erzählte er mir. “Unser komplettes Fotolabor ging auf den Sperrmüll – weg mit dem Mist!” Hier schreiben übrigens wieder einige “Möchtegern-Experten” unqualifiziertes Zeug. Die Fujix DS-505, eine sehr große Digital-Spiegelreflex, zeigte sich auf der Prismenvorderseite mit dem Schriftzug “Nikon”, denn sie entstand in enger Zusammenarbeit mit Nikon und Fuji, übrigens das absolute “Highlight” auf der damaligen photokina. Dazu plapperte ein deutscher Hersteller von einer “vorübergehenden Erscheinung” – kam dann aber ganz anders!
Sehr schöne Aufzählung. Ja, im Digitalbereich insbesondere die AP-Nikon und die erste praxistaugliche Vollformatkamera, die D3.
Hi Ingo, dann die D70, D750, D800, D500 und D850 waren auch ziemliche Meilensteine.
Das stimmt, die Profis bestellten sofort die D3….und bereuten es nicht!
Die wirklichen Profis fotografierten weiterhin analog und scannten ihre Bilder mit den bis heute besten Nikon-Scannern ein. Das beste Produkt das Nikon jemals hergestellt hat, waren die Coolscan-Scanner! Die haben sie irgendwann eingestellt. Was für ein Blödsinn…
1983: Erste Mehrfeldbelichtungsmessung der Welt in der Nikon FA. Heute als Matrixmessung in jeder Kamera.
Sehe ich nicht ganz so. Ich habe 20 Jahre lang mit Nikon fotografiert, zu Analogzeiten und zu Beginn der Digitalzeit. Meine F4, F90x und FM2 waren solide gut ausgestattete Kameras auf der Höhe der Zeit. Nikon besaß damals mit Einführung der F90 das beste Blitzsystem auf dem Markt, das erstmals die Entfernung berücksichtigte, ein Segen bei der Makrofotografie mit Aufhellblitz. Übertraf in der Praxis sogar die Spotblitzmessung meiner Contax RTS3. Aber beim Übergang zu Digitalkameras hatte Nikon den Anschluß etwas verpasst, meine D7000 und D600 hatten gleich mehrere Probleme, echter Murks. Obwohl zuvor die D200 recht gelungen war. Und was hab ich die bei Nikon bekniet endlich ein Klappdisplay und einen IBIS einzuführen, wie Olympus. Die haben sich geweigert, so hab ich mich dann geweigert weiterhin ihren im Vergleich zur Konkurenz rückständigen, fehlerbehafteten und überteuerten Krempel zu kaufen und bin zu Olympus und Sony gewechselt und hab es nie bereut. Zu der Zeit schrieb Nikon Verluste, Service- Standorte wurden aufgegeben und die Technik hinkte der Konkurrenz von Olympus und Sony hinterher. Aber sie scheinen sich ja mit dem Z- Mount wieder gefangen zu haben, ihr Portfolio gefällt mir. Nikon ist halt eine vergleichsweise kleine Firma und tut sich halt mit… Weiterlesen »
Noch ein Hinweis zu Kompatibilitätsproblemen bei Tamron und Sigma Objektiven an Nikon. Das ist schon lange kein Problem mehr, denn die meisten Objektive haben seit mindestens 10 Jahren USB-Docks. Die Hersteller bieten Updates an, damit die Objektive auf den neusten Stand gebracht werden können. Die Docks sind relativ teuer, aber man kann die Objektive auch an die Service-Stellen einschicken und es machen lassen, kostet nichts. Ich habe das so mit meinem 8 Jahre alten Tamron 100-400 gemacht, das zuerst an der Z8 nicht funktioniert hat, jetzt tut es dies tadellos. Alle meine Sigmas Art brauchten kein Update, auch das ältere Sigma Makro 2.8/150 OS funktioniert einwandfrei ohne Update. Und das sogar von F auf Z. Die Kamera muss natürlich auch auf dem neusten Stand sein.
Danke, ist mir bekannt.
Mit L- Mount eh kein Problem.
Ich betreibe auch ein paar Tamron EF- Objektive, über den Sigma Adapter an L- Mount Kameras, auch dort nutze ich die Tamron Docking Station, funktioniert einwandfrei.
Mir reicht als Innovation schon die sprichwörtliche Zuverlässigkeit.
Meine F2AS läuft seit 1979 ohne Ausfall und wird regelmäßig verwendet.
Meine F2-Kameras laufen auch noch alle, sogar die F2 HighSpeed. Nikon ist eben der Inbegriff für absolute Zuverlässigkeit in der Fotografie!
Laufen Deine Photomic Sucher auch noch alle.
Ich habe ja den DP-12 mit Ai-s Kupplung.
Hoffe der hält noch lange durch.
Wenn nicht, Sover Wong baut neuen Ringwiderstand ein.
Alles OK!
Ja, das ist wirklich toll und sympatisch an Nikon, dass so ziemlich alles von 1959 bis 2026, natürlich mit den bekannten Einschränkungen, zusammen spielt. Ich bin Ende der 90er von Canon FD zu Nikon konvertiert, weil ich Canon den Bajonettwechsel nicht verzeihen konnte.
Teste gerade für einen Artikel das erste Tele-Zoom von Nikon, das Nikkor 4-4.5/85-250 mm. Eines der wenigen Exemplare, das Nikon auf “Ai” umbaute. Als dieses Zoom auf den deutschen Markt ging, stieg die Begeisterung für Nikon auch in der Bundesrepublik. Die edle Top-Verarbeitung mit fest angebautem Stativanschluss und der Wunsch, im Telebereich nur ein Objektiv zu verwenden – das kam sehr gut an!
Das war bei den Analogkameras so, meine F4 und FM2 waren unkaputtbar und sehr zuverlässig, auch meine F90x, nie gab es in 20 Jahren Probleme. Bei den Digitalkameras wie bei meinen D7000 und D600 sah das aber ganz anders aus.
Die hatten gleich mehrere Probleme, Konstruktionsmängel, die Nikon in den USA zugab, hier aber geleugnet hat.
Ebenso die AF-D Objektive mit dem umlaufenden AF/MF Kunststoff- Umschaltring, der gern mal brach. Hat Nikon nie geändert.
Damals auch ein Grund für mich, Nikon nach 20 Jahren den Rücken zu kehren.
Das waren die fehlerhaftesten Kameras die ich je besaß.
Wie sich das bei Z- Mount verhält ?
Es gibt doch zahlreiche analoge Kameras, wo nicht Nikon drauf steht, und die immer noch 1a funktionieren. 📷
Ich habe ein Nikon Z6II und diese arbeitet absolut zuverlässig.
Auch was die Verarbeitungsqualität betrifft empfinde ich diese als hochwertig.
Ich fotografiere parallel auch mit der Nikon F2 und das ist für mich der Maßstab an Zuverlässigkeit und Robustheit.
Ich weiß nicht, ob ein anderer Hersteller mal diese Qualität erreicht hat aber ich vermute auch Nikon Z wird das nicht mehr erreichen.
Ich habe auch die Z6II und kann Deinen Eindruck genau so wie von Dir beschrieben bestätigen.
Kann ich bestätigen. Sowohl das Unkaputtbare der klassischen Nikons, als auch Qualitätsprobleme bei den späteren Modellen. Mit der Z Serie ist die Welt wieder in Ordnung. Nach meinen Erfahrungen robust und zuverlässig.
Für Peter B. gibt es dann die Zf in “Grün- Weiß-Rot”
Nichts genaues weiß man nicht. Aber gut, dass man mal darüber gesprochen hat.
Dass der Aktienkurs von Nikon in die Höhe schiesst, zeigt immerhin, dass Investoren, die besser informiert sind als wir, an das Projekt glauben.
Ja, das wird wohl so sein. Und es gibt hier sicher auch viele User, die an Aktien interessiert sind. Aber was das jetzt mit Fotografie zu tun hat will sich mir nicht erschließen.
Der Artikel geht natürlich eher Richtung Wirtschaftsnachrichen, es betrifft einfach noch einen Kamerahersteller. Für uns Fotografen ändert es natürlich nichts, wenn jemand anderer die Aktienmehrheit hat. Aber die vielen Autoren hier müssen ja irgendwie beschäftigt werden. Mir wäre es allerdings auch lieber, wenn z.B. mehr über Kamera-Zubehör geschrieben würde. Auch dass man jedes Mal die Quartalszahlen der verschiedenen Kamera-Unternehmen bringen muss, finde ich total überflüssig. Wer es interessiert, kann sich auf Wirtschafts-Webseiten schlau machen.
Da fliesst noch sehr viel Wasser die Rhône und den Po herunter, bis so eine Übernahme über die Bühne gegangen ist, wenn überhaupt. Aber die Idee finde ich gut, EssilorLuxottica hat ja anscheinend kein Interesse daran, ins operative Geschäft Nikons einzugreifen, was wenigstens bei der Fotowirtschaft der Fall sein dürfte, sondern sie streben die Mehrheitsbeteiligung zwecks Vertiefung der Zusammenarbeit an, also 51%. Damit wäre Nikon dann auf einer solideren finanziellen Basis aufgestellt als zur Zeit. Ich würde das begrüssen, es könnten beide profitieren, also eine klassische Win-Win-Situation..
Sollten wir wieder einen MEGA-Heißen Sommer kriegen, liegt der Po aber wieder trocken…..
Kriegen wir wohl. Ich habe mir eine rollende Klimaanlage vor zwei Jahren besorgt… beste Anschaffung. Ich kann mit der Hitze einfach nicht um… alles über 25 Grad im Schatten macht mich fertig. Der Po wird trocken fallen…
Ja, wenn es mit den heissen Sommern so weitergeht, könnte das ein Dauerproblem werden.
Wenn es Mega heiß ist, liegt mein Po eher nicht trocken, beim Radfahren.
Fahre inzwischen mehr Rad als Auto.
Der Fahrtwind kühlt, aber dort kommt er nicht so recht hin…
Ja, Radfahren und Fotografieren ist eine sehr gute Kombination. Die meisten meiner Fotos entstehen während meiner Radtouren.
Ich lebe nicht weit von der Elbe entfernt, in der Niedersächsischen Elbtalaue, daher bin ich besonders oft auf dem Elberadweg unterwegs. Dort kann man den ganzen Tag (wenn man möchte auch mehrere Tage) abseits von Straßen radeln, auf denen KFZs unterwegs sind. In vielen Bereichen verläuft der Elberadweg auch direkt auf dem Elbdeich. Motive bieten sich dort unzählige, ob Landschaft, Pflanzen oder Vögel und Wildtiere.
Bin hier auch gerne nachts mit dem Fahrrad unterwegs, die Gegend eignet sich gut für Astro-/Landschaftsfotografie, da sich die nächtliche Lichtverschmutzung hier noch sehr in Grenzen hält.
Wurde schon ab 15.5 durch´s Netz geprügelt.Photografix viel zu spät dran und die WhatsApp läuft sich schon wieder warm mit ungefähr 90 % der Kommentare die vollkommen mit den Thema ( wie immer )nichts zu tun hatt.Machs wie Leonhard.BYE BYE und Cheers
Also ich komme auf 83 %, deiner auch mitgezählt. Mich sehe ich in der Pole Position, was die Kommentare hart am Thema betrifft.
Deswegen hab ich den Sche..
auch geschrieben..hol mir jetzt nen Schirmchen Drink.So Long
Vielleicht besser Sülze Hawaii 😉
ne Pizza mit Annanas ist ein Verbrechen..sagt man hier..jetzt gehts zum Dolce Vita oder wie das heisst 🙂
Also dann Prost! Aber deswegen musst du ja nicht gleich den Leonhard machen, er schreibt sicher eines Tages auch wieder hier.
Danke.Hoffnung stirbt zu letzt,den was richtig hinerfotziges ist der Spass im Leben und kein Markengeschleime.Jede Firma hatt was im Keller.
Cheers
Super wieder ein Proll weniger, ein Grund mal wieder einen Champagner aufzumachen, Cheers!
Genau wegen so einen Volltrottel ( GI Joe ) bin ich hier weg,wenn man Champagner trinkt nennt man die Sorte,wissen aber Hausmeister nicht.Letzer Beitrag von mir
Ich habe keine Ahnung, ob darüber schon mal jemand geschrieben hat, aber ich mochte den Namen Nikon irgendwie noch nie. Vom Klang her einfach nicht mein Ding. Dazu kam schon damals dieses gelb-schwarze Design und generell die ganze Nikon-Designsprache. Das war vor 25 Jahren nicht meines und heute genauso wenig. Für mich wirkt das Ganze eher technisch, industriell, robust, laut und funktional. Teilweise fast wie Baustellen- oder Warnfarben. Das muss nichts Schlechtes sein, aber es löst bei mir einfach nicht das aus, was ich mit Fotografie verbinde. Dabei habe ich überhaupt nichts gegen Nikon. Ich bin mir sicher, dass ich damit genauso fotografieren könnte wie früher mit Canon oder heute mit Sony. Früher haben mich auch die Colorscience und solche Dinge interessiert. Heute nutze ich sowieso meine eigenen Farbprofile und bearbeite alles nach meinem Stil. Mir ist ehrlich gesagt ziemlich egal, welchen Look ein Hersteller gerade als „perfekt“ betrachtet. Aber bei Fotografie spielen für mich eben auch Emotionen, Atmosphäre, Ästhetik, Lichtwirkung, Eleganz und diese ganze emotionale Bildsprache eine große Rolle. Ich suche eher cineastische Wirkung, visuelle Ruhe und ein bestimmtes Gefühl. Und genau da löst Nikon bei mir einfach nie aus. Schwer zu erklären. Deshalb würde ich selbst dann keine… Weiterlesen »
Schon das Gehäuse Design war schon immer hässlich. Groß, kantig und eher wie ein Autobauteil ausgesehen. Etwas was man nicht gerne mitnimmt. Die Canons liegen super in der Hand, sehen aber mit ihrem Colani Design aus wie aus ner Seifenwerbung aus den 70ern . Für mich persönlich ist eine Leica M-P eine Schönheit. Ich kann nicht erklären warum.
Eine Leica M finde ich auch sexy aber mit einen 100-400 Objektiv (sinnbildlich) wäre die M wohl eher eine Qual ( selbst wenn sie AF besäße) Nun hat jeder seine Vorlieben und mich sprechen Kameras von CaNiSo mal garnicht an, Ausnahme ZF 📷
Ja die Zf ist schon fein, aber schwer und etwas unhandlich. Was zum um den Hals hängen. Aber die Bilder damit…👍
Soviel ich weiß entstand “Nikon” als Kombination von Nippon und Ikon. Groß geworden sind die Japaner bekanntlich zuerst mit Kopien. Ähnliches wird ja Pentax bezüglich Contax nachgesagt. Ob das so stimmt, weiß ich nicht, aber ich finde es plausibel.
Ja, geht mir ganz ähnlich so. Allerdings mit dem Design von Sony. Man sind die Teile kantig und langweilig, wenn auch funktionell. Nicht falsch verstehen, ist nur meine eigene, subjektive Wahrnehmung.
Die Logik spricht eigentlich für Sony. Riesige Objektivauswahl, kleinste VF-Kamera auf dem Markt. Wäre da nur nicht dieses Design.
Heutzutage macht ja jede aktuelle Kamera perfekte Fotos. Aber ich bin der Typ Mensch, der eine Kamera gern in die Hand nehmen will. Sie ist für mich eben nicht nur ein Werkzeug. Ich bin auch ein bisschen Genussfotograf.
Und aus dem Grund bin bei Nikon Z gelandet. So unterschiedlich sind halt die Geschmäcker. Aber das ist doch auch gut so, oder?
Ich werde jedenfalls jetzt nicht die Marke wechseln, nur weil es an der Spitze (eventuell) Veränderungen gibt. 😉
Ich finde auch, dass Nikon perfekt in meine Hände passt, Sonys sind mir zu steril.
Vernünftig wäre es, auf Sony umzusteigen, aber wer lebt schon rein nach der Vernunft ;-D
Sehr interessant! Mir ging es mit Canon immer so, deshalb bin ich vor Jahrzehnten bei Nikon gelandet 😀 für mich war Nikon immer der Inbegriff für Fotografie, Fotoreportage, coole Typen mit tollen Kameras, immer nahe dran am Geschehen…Jetzt knips ich mit Nikon Flamingos im Wasser, Blümchen im Licht und Käferchen im Gras, also auch ganz nah dran am Geschehen…ein zweiter Kevin Carter bin ich mit Nikon nicht geworden, was vllt auch gut so ist.
In Hollywoodfilmen dominiert Nikon und im All sowieso 🙂
Hollywoodfilme – gibts die noch?
…sind die nicht vom Winde verweht 😄
Gute Antwort!
Nicht nur im All, sondern genau entgegen gesetzt, es ging in die Tiefe. Im aktuellen Foto-Magazin steht ein Bericht über den britischen Höhlenfotografen Robbie Shone, er gehört zu den besten und erfahrensten Höhlenfotografen der Welt. Zu sehen sind beeindruckende Bilder, es fällt sofort auf, das sind keine Amateur-Knipserchen. Interessant dazu seine Erfahrungen mit den Kameras. Zitat: “Derzeit benutze ich die Nikon Z8, und davor habe ich die Nikon D850 benutzt – und das war wahrscheinlich die beste Kamera, die ich je benutzt habe. Ich (also der Höhlenfotograf) sage immer, dass Nikons wie geschaffen sind für die Höhlenfotografie, weil sie robust, widerstandsfähig und sehr zuverlässig sind. Jedenfalls habe ich mit einer Nikon in einer Höhle noch nie Probleme gehabt!” (Zitat Ende). Das FM-Titelbild der Ausgabe Juni 2026 entstand auch mit einer Nikon-Kamera.
Mir ging es ähnlich. Die digitale Fotografie hatte ich mit einer EOS DSLR von Canon begonnen. Aber bereits zu analogen Zeiten hatte ich eine Begeisterung für Nikon, deren Kameras und Objektive ich mir aber lange Zeit nicht leisten konnte. Vor allem die Berichte über mit Nikon fotografierten Reportagen, Sport und auch Kriegsberichterstattung beeindruckte mich genau so wie Portraitsfotografie mit Nikon. Klar, man hätte all das vermutlich auch mit anderen Kameras fotografieren können, aber ich sah das vermutlich nicht ganz objektiv. Als Nikon das Z-System ein- und immer weiter ausbaute ging ich dem lang andauernden Wunsch nach und stieg mit der Z6II bei Nikon VF ein und zwar als Ergänzung zu Fuji X. Canon R kam für mich nicht mehr in Frage, vor allem wegen der fehlenden Drittherstellerobjektive. Bei Sony gefielen mir die Bodys nicht und auch Berichte über mangelnde Qualität, beispielsweise bei der A7II, bestätigten mich in der damaligen Ablehnung von Sony. Heute sehe ich das in Bezug auf Sony etwas anders, die Bodys gefallen mir zwar immer noch nicht wirklich, aber die Technik der Kameras und die Objektivauswahl sind für mich nun die entscheidenden starken Argumente. Da ich bereits das ein oder andere Sony-Objektiv per Adapter an der Z6II… Weiterlesen »
Mir ging es auch so, einfach umgekehrt. Canon wirkt auf mich im Vergleich mit Nikon immer billiger, weniger wertig, zu seifenglatt. Wenn ich im gleichen Preissegment eine Nikon und eine Canon in die Hand nehme, wirkt die Nikon für mich immer ein Level höher, mehr wie ein gutes Werkzeug. Auch mag ich die Konsistenz in der Bedienung bei mehreren Bodys. Ich kann über mehrere Kameras hinweg blind bedienen. Canon ändert immer wieder Layout (z. B. On-Off), was bei Kamerawechsel mühsam ist. Emotionen lösen aber meine Z-Nikons nicht aus, da bin ich eher bei der FM2 oder FE2. Bei den Digitalen lösen mir Fuji oder Lumix im Rangefinder- oder Classic-Design mehr Emotionen aus (so auch die neue L10). Bei UI reicht m. E. niemand an Pana heran, arg finde ich es bei Fuji. Aber auch das ist Geschmacksache. Ich arbeite in meinen Fotokursen mit Nikon, Fuji, Canon und Pana Lumix. Ich schätze die aktuelle (noch vorhandene) Vielfalt in den Läden und bin froh, dass wir alle aus einem breiten Portfolio auswählen können; als Werkzeug, für die Reise, für die Emotion. Ich fotografiere häufig nicht mit der vorhandenen “Specs-besten” Kamera, sondern wähle eine aus, welche mir im Prozess mehr Spass macht. Gute… Weiterlesen »
Volle Zustimmung!
Ich bin mit Nikon angefangen. Damals noch analog. Das war mehr Zufall. Ich bekam eine Nikon-Kamera geschenkt. Und da die Kamera lieferte und all die nachfolgenden auch lieferten bin ich bei Nikon geblieben. Eine emotionale Beziehung zu Nikon habe ich deshalb aber nicht. Die Kamera ist ein Werkzeug. Fertig.
Geht mir mit Canon so, deren rundgelutschtes Kunststoffdesign mochte ich nie, auch die Handhabung nicht, die fand ich bei Nikon immer deutlich besser, die gefällt mir aber bei Sony auch nicht.
Lumix hat meiner Ansicht nach die beste Handhabung, aber das ist alles Ansichtssache.
Als ich vor ca. 35 Jahren vor einem Wechsel von Pentax weg, als Naturfotograf war, kamen nur Canon und Nikon in Frage, wegen der Objektivauswahl.
Hab mir die F4, F90x und EOS1 ausgeliehen, Canon hatte den besten AF, das war mir bei meinen Motiven aber nicht wichtig, Nikon bot die für mich besseren Makroobjektive, das bessere Blitzsystem, die bessere Spieglevorauslösung, die kontrastreicheren Sucher und die für mich bessere Handhabung und die für mich um Welten bessere Haptik. Die EOS1 in der Hand war für mein Empfinden einfach furchtbar.
Aber gut das es die Vielfalt gibt, so findet fast jeder etwas für seinen Geschmack.
Vielen Dank euch allen für die verschiedenen Ansichten, Gefühle und Wirkungen. Da sieht man mal, wie unterschiedlich Dinge auf Menschen wirken bzw. was Menschen bevorzugen.
Wahrscheinlich prägt einen auch vieles aus der Kindheit. Für manche Farben entwickelt man mehr Emotionen, bestimmte Formen oder Designs sprechen einen stärker an als andere usw.
Und auch vielen Dank dafür, dass hier zwar eine Diskussion über Marken entsteht, sie aber trotzdem sachlich und angenehm geführt wird, sodass man die Sichtweisen wirklich verstehen kann, anstatt dass daraus sofort ein „Krieg“ wird oder nur diskutiert wird, wer das Beste hat.
Ich habe den ganzen Tag über eure Beiträge nachgedacht, um besser zu verstehen, warum manche Menschen etwas so empfinden und bei anderen genau das Gegenteil der Fall ist. Gerade solche Details interessieren mich unabhängig von meinen eigenen Vorlieben sehr.
Ich glaube, wer fotografiert, beobachtet generell genauer, ist oft detailverliebt und möchte auch hinter die Kulissen blicken. Das sind meistens einfach neugierige Menschen, ein Leben lang.
Danke nochmals
👍
Das halte ich für ein Gerücht. In der Vor-Sony-Zeit gab es nur zwei Massenhersteller. Canon und Nikon. Die hatten bis in die 2010er Jahre führende Marktanteile. Minolta war ja seit Mitte der 2000er Geschichte. Sony setzte mit der a7 alles auf eine Karte und versuchte dieses Monopol mit innovativer und vor allem kompakter Kameratechnik im VF zu durchbrechen. Wir erinnern uns: Das war die Zeit der Trümmerteile, die Kameras von Canon und Nikon wurden immer größer und schwerer. Canon hat hat irgendwie die Kurve hinbekommen, Nikon brachte die D850 raus. Eine tolle Kamera, aber der Anfang vom Ende…
Ich Frage mich, ob das Verschwinden von Nikon überhaupt auffallen würde.
ob das Verschwinden von Radioreinhard überhaupt auffallen würde.
Röhrenradioreinhard
Denke nicht, dass du mit deinem Radio noch Empfang hast.
Nikon verschwindet nicht, vielleicht nur die Brillensparte. Besitze nur eine Nikon-Sonnenbrille, die kaufte ich mir in Japan.
2 meiner Lieblings-Action-Filme mit einem Realbezug sind “Under Fire & The BangBang Club” – die Kameras: Nikon. Mehr muss man nicht wissen hinsichtlich einer noch lange lebenden Legende 😉
Tolle Entwicklung. Habe die Chance genutzt und gestern meine 20 fanboy Nikonaktien, die immer im Minus waren verkauft. Und habe einen satten Zehner Gewinn gemacht. Nun überlege ich was ich mit der Kohle mache: Nikon Pin, Nikonschlüsselband oder Ersatzblitzschuhabdeckung?
Erwerbe bitte das Z 180-600… und dann schenkst du es mir! Du begehst eine gute Tat (Himmel – kein Fegefeuer) und bereitest mir eine riesige Freude! Naaaaa?
Es waren leider 10€ und keine 10k. Sonst gerne 😉
Einen Nikon-Pin oder ein Nikon-Schlüsselband sende ich Ihnen gerne kostenlos, lege noch `was Schönes dazu. Melden Sie sich bitte…war kein Scherz!
Das ist aber ein freundliches Angebot. Ich melde mich über dein Kontaktformular.
Das Nikon-Päckchen geht heute noch in die Post!
….ist unterwegs!
Uiii. Bin schon sehr gespannt 🙂
Ist gerade eingetroffen. Ein Traum in Gelb und Schwarz. Tausend Dank, lieber Peter.
Wird Nikon dann jetzt zu Ray-Ban? Oder Nik-Ban? Oder Ray-kon?
Egal, Nikon hat einfach den Durchblick, das ist das Wichtigste.
Alles was Nikon betrifft hat Unterhaltungswert! Eigentlich ist es egal wer bei Nikon das SAGEN hat, Hauptsache ist das die Kunden mit den Kameras/Objektiven ihrem Hobby nachgehen können.
Letztlich verfolgte ich ein heftiges Streitgespräch. Zwei Köche sind sich in die Haare geraten weil einer der beiden auf „Holzkochlöffel“ der zweite aus Hygiene Gründen auf „Metall-Werkzeug“ bestanden hat. Mein Beschwichtigungsversuch mit: Das Essen muss schmecken stieß auf Unverständnis.
DSLM Fotos sind heutzutage IMMER gut. Ich möchten denjenigen kennenlernen der Anhand von einem Monitorbild erkennen kann mit welchem System sie erstellt wurden.