Objektive Panasonic

Panasonic: So teuer soll das neue 10-25mm f/1.7 MFT Objektiv werden

Panasonic hat in einem Interview durchblicken lassen, wie teuer das neue 10-25mm f/1.7 Objektiv ungefähr werden soll und wann es auf den Markt kommen wird.

Zukunft von Micro-Four-Thirds

Im Rahmen der photokina 2018 ist Panasonic zwar in den Bereich der spiegellosen Vollformatkameras eingestiegen, hat sich aber gleichzeitig auch zum Micro-Four-Thirds-Format bekannt – und zwar mit dem in Aussicht gestellten 10-25mm f/1.7 MFT Objektiv. In der Zwischenzeit hat der Hersteller mit der G91 auch eine neue Micro-Four-Thirds-Kamera auf den Markt gebracht, sodass man sich sicher sein kann, dass Panasonic in diesem Bereich auch weiterhin aktiv bleiben wird. Trotzdem: Wie genau die Zukunft von MFT aussieht, das muss abgewartet werden. Olympus beispielsweise hat derzeit sehr zu kämpfen und steht nicht unbedingt gut da.

Preis und Erscheinungsdatum des neuen Objektivs

Doch zurück zum 10-25mm f/1.7 MFT Objektiv. Offiziell erhältlich ist das Objektiv ja nach wie vor nicht, man wartet noch auf die finale Präsentation. In einem Interview in Russland hat ein Panasonic Manager kürzlich aber zwei interessante Details zum 10-25mm durchblicken lassen.

Zunächst einmal geht es dabei um das Erscheinungsdatum des neuen Objektivs. Seinen Angaben zufolge könne man im August oder September 2019 mit der endgültigen Präsentation rechnen, wobei Panasonic die Vorstellung natürlich auch jederzeit spontan verschieben könnte. Des Weiteren spricht er auch über den Preis des 10-25mm und seinen Angaben zufolge plant man derzeit, dass das Objektiv nicht teurer als 160.000 Rubel werden soll. Das entspräche ungefähr 2.300 Euro. Möglicherweise wird der Preis aber auch etwas niedriger sein, das steht aktuell wohl noch nicht genau fest.

2.300 Euro, das ist natürlich ein nicht gerade günstiger Preis, wobei man das bei diesem außergewöhnlichen Objektiv auch nicht erwarten konnte. Allerdings müssen bei einem solchen Preis natürlich auch die Bildqualität und das gesamte Preis-Leistungs-Verhältnis stimmen.

Quelle: 43rumors

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 3.000 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

33 Kommentare

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  • Da schau her….

    Das MFT System von Panasonic wird immer interessanter. Handlicher, leichter mit vielen Objektiven auch von Fremdherstellern und mit einem unglaublichen Software Umfang. Die Preise von angenehm bis bezahlbar, so soll es sein. Falsch machen kann man da nichts.

    • Seh ich genauso! Vor allem wenn man mal gesehen hat, was für ein Klopper die FF-Kamera von denen ist. Die wären ja schön blöd, die leichten MFT Modelle auslaufen zu lassen

    • Alfred, wer braucht ein Weitwinkel mit f/1.7? Also das ist ja flüssiger als Wasser, nämlich überflüssig. Habe noch nie Häuser oder eine Landschaft mit Offenblende fotografiert, sondern in der Regel zwischen 6.3 und 11. Und für Portrait ist es auch nicht sinnvoll, da es die Gesichter zu breit macht. Da gibt es mit Sicherheit günstigere Lösungen. Da wird ja Canon richtig billig, mein 17 – 40mm /4.0L hat gerade mal knapp 600.-€ gekostet!!!

      • Man muss aber das Objektiv nicht nur für die Häuser- und Landschaftsfotografie verwenden. Man kann dies ebenso für die Reise-, Reportage- und Streetfotografie benutzen. Man kann das Objektiv bei Bedarf auch abblenden oder mit der Offenblende arbeiten, je nach Lichtverhältnissen und Gestaltungswunsch bei der Schärfentiefe. Ich vermute auch mal, dass die Performance eines 17-40 von Canon nicht an das Panasonic 10-25 heranreichen wird, alleine schon wegen des technischen Fortschritts der letzten Jahre. Und warum eigentlich darf ein Weitwinkel nicht lichtstark sein? Ich persönlich finde das Objektiv sehr interessant, aber der Preis, auch wenn eventuell gerechtfertigt, und Gewicht und Größe, auch wenn technisch nicht anders möglich, schrecken mich eher ab, wie beim 28-70 2.0 von Canon.

      • @joe
        Mir ist das neue Pana-Leica zwar zum angegebenen Preis auch deutlich zu teuer und ich werde es vermutlich nicht kaufen, jedenfalls nicht zu dem Preis. Allerdings ist der Brennweitenbereich von umgerechnet 20-50mm eine Überschneidung aus Weitwinkel UND Normalbrennweite. Umgerechnet auf KB ist darin eben auch der von vielen häufig genutzte Bereich von ca 30-50mm enthalten und den zusammen mit einem (U)WW mit konstanter Maximalblende von 1.7 in nur einem einzigen Objektiv vereint zu haben, dürfte für viele interessant sein, nicht zuletzt die Filmer. Wenn dann noch das Objektiv die optische Qualität haben sollte, die das „Leica“-Branding verspricht, dann ist das meiner Ansicht nach schon ein sehr interessantes Objektiv. Das Canon 17-40mm / 4.0 ist meiner Ansicht nach eher mit dem Olympus 12-40mm / 2.8 Pro oder dem Panasonic 8-18mm / 2.8-4.0 vergleichbar und diese liegen preislich eben auch ungefähr im Bereich des Canon Objektivs.

      • @Robert
        ein Weitwinkel darf Lichtstark sein, aber wozu? Was will man mit Weitwinkel fotografieren? Das ist in etwa so sinnvoll wie ein 500PS Auto für die Innenstadt. Dieses Geld kann man – meiner Meinung nach – besser anlegen.

      • @ Thomas Müller
        mir ist klar, dass eine /1.7 Lichtstärke teurer ist als /4.0, aber das heisst noch lange nicht, dass sie besser ist!
        Zum Beispiel ist das Canon 50mm /1.2 bis auf das Bokeh bei Offenblende schlechter als das spotbillige 50mm /1.8. Die Frage ist, was fotografiere ich damit. Mache ich ausschliesslich Portrait, ist das /1.2 möglicherweise die bessere Investition, aber ansonsten ist es – meiner Meinung nach – wie beim Pana /1.7 einfach nur rausgeworfenes Geld.
        Ich habe übrigens – wie ich hier im Blog bereits geschrieben habe – 7 Pentax Takumar Objektive geschenkt bekommen, darunter ein uraltes 35mm/2.0, das macht keine schlechteren Bilder als moderne Linsen, leider ist es nur manuell und benötigt dadurch viel Ruhe und Zeit zum scharf stellen, aber wenn diese vorhanden ist, ist es nicht schlechter als vieles was heute teuer verkauft wird.

      • 20mm f1.7 sind wie gemacht für Astro. Der mft-Sensor ist evtl. dafür nicht ideal, aber bei f1.7 kann man in einem gemäßigten ISO-Bereich bleiben.

      • @ joe

        Ein Ultraweitwinkel mit f1.7 ist schon sinnvoll und zwar für die Landschaftsfotografie in der Nacht (Nordlichter oder Sterne oder Milchstraße).

        Einfach auf ein entferntes Objekt Scharfstellen mit manuellem Fokus oder mit Autofokus auf Lichter scharfstellen und währenddessen in den manuellen Fokus umstellen, dann das Motiv auswählen (habe es von einem Fotografen gelernt).

        Kann aus Erfahrung mit meinem Samyang 12mm F2 reden, dass alles scharf ist; klar wenn man es übertreibt mit der Nähe zum Vordergrund bekommt man den ersten Teil ein bisschen unscharf.

        Selbst mit meinem 50mm F2 auf F2 ist alles scharf in der Nacht! (Kamera: Fujifilm XT2).

        Allen einen schönen Tag noch!

    • @joe:
      Mit einem lichtstarken Weitwinkel und erst recht mit einem UWW von umgerechnet 20mm, kann man wunderbare Nahaufnahmen beispielsweise von Motiven aus der Natur mit Freistellung des Hintergrunds vornehmen. Ob man dafür dann über 2000 Euro auszugeben bereit ist, ist wieder eine andere Sache. Erst recht wenn man beispielsweise von Samyang für etwas mehr als 300 Euro oder CHF ein 12mm / 2.0 erhält und damit fast die gleichen angesprochenen Möglichkeiten hat, bei vermutlich aber nicht ganz den gleichen optischen Qualitäten des Objektivs. Aber es ging mir ja eigentlich nur darum Dir darauf zu antworten, für welchen Zweck ein lichtstarkes Weitwinkel einen Sinn ergeben kann.

  • Die Hälfte an Glas einsparen und dafür mal das doppelte draufschlagen, kennen wir doch auch von Fuji.
    Hype sei Dank wird es immer wieder Leute zu geben, die ihr Monatsgehalt dafür freudig verprassen.
    Für ein Objektiv das auf Vollformat 20-50mm f/3.4 wäre.

    • also ich habe mich jetzt mal eine längere zeit zurückgehalten, aber sowas hier kann man sich wirklich nicht durchlesen. in welcher welt ist f1.7 mft auf einmal f3.4 bei kb? dann rechnen wir auch gleich mal um in welchen iso-wert wir einstellen müssen oder welche belichtungszeit gewählt werden muss, daß ein mft sogar offenblendig genutzt werden kann, was bei kb so gut wie nie möglich ist, wenn es nicht gerade ein 2kg trümmer ist… immer diese träumerei, daß kb das nonplusultra sei. ich kanns nicht mehr hören/lesen. und wenn du vor hast dich auf die tiefenschärfe/tiefenunschärfe zu beziehen, dann passt das hier bei einem weitwinkelzoom nun mal nur am teleende. immer die selbe leier…

      schönen guten abend zusammen.

    • Das Objektiv wäre in VF auch 20-50mm / 1.7. Lediglich das Freistellungsverhalten entspricht in VF Blende 3.4, die Schwachlichteigenschaften bleiben jedoch bei 1.7.

      • Das stimmt zwar, aber bei Vollformat kann ich die Iso hochjagen ohne Qualitätsverlust im Vergleich zu MFT, sprich, relevant ist das Freistellungsverhalten, das eben f3.4 entspricht – die Schwachlichteigenschaft kann 1:1 kompensiert werden mit Iso – ohne Qualitätsverlust. MFT ergibt für mich nur Sinn, wenn man wirklich winzige oder hochwertige Objektive will, dafür bereit ist beim Freistellungsverhalten Kompromisse einzugehen. Aber Schwachlichteigenschaften sollten definitiv nicht das Kriterium sein wegen des kleinen Sensors!

      • Hallo Ich,
        der Ansatz für dieses Objektivs ist doch vermutlich ein anderer. Man fotografiert bereits mit mFT und möchte auch ua für den UWW-Bereich ein lichtstarkes Objektiv, beispielsweise um auch bei nicht allzu viel Licht aus der Hand heraus (dank IBIS) Landschaftsaufnahmen oder Motive aus der Reisefotografie anfertigen zu können. Wird wie bei Landschaft häufig üblich auf Unendlich eingestellt, spielt die Freistellung gar keine Rolle, dafür aber dann für diesen Zweck ein eigenes VF-System mit lichtstarken Objektiven bei entsprechenden Preisen anzuschaffen und auch mitzuschleppen, dürfte für viele mFT-Fotografen keine interessante Alternative sein. Also spielt die Lichtstärke schon ein Rolle. Auch Portrait oder Halbportraits bei umgerechnet 50mm und entsprechendem Freistellungspotential dürfte interessant sein. Ermöglicht dieses Objektiv also ebenfalls. Wer sich für mFT entscheidet, will sich ja in der Regel nicht vollkommen auf Freistellungsmöglichkeiten entscheiden. Hinzu kommt dann, dass das Objektiv mit seinem Brennweitenbereich und gleichzeitig konstanter grosser Maximalblende geradezu prädestiniert für das Filmen ist und damit hervorragend zu mFT-Kameras passt, die ja weitestgehend sehr gute Videomöglichkeiten bieten. Aus meiner Sicht passt das Objektiv somit durchaus in das mFT-Objektivprogramm, weil es etwas bietet, was kein anderes schon existierende mFT-Objektiv bietet. Es ist sicherlich kein Objektiv für jedermann, schon alleine wegen des Preises und des Gewichts.

      • Hallo Thomas,

        noch eine kleine Anmerkung zu deiner Aussage, dass bei der Landschaftsfotografie häufig auf unendlich gestellt wird. Das wäre ein Fehler, denn damit verschenkst du Schärfentiefe, insbesondere wenn du mit grosser Blende fotografierst. Besonders heikel ist es, wenn sich z.B. Steine im Vordergrund befinden, die auch scharf sein sollen (und das sollten sie auf jeden Fall).

        Vom Fokuspunkt aus verteilt sich die Schärfentiefe zu einem Drittel davor und zwei Dritteln dahinter. Wenn man auf unendlich stellt, verschenkt man die zwei Drittel Schärfe hinter dem Fokuspunkt. Besser ist es also, auf den vorderen Drittelpunkt des gewünschten Schärfebereichs zu fokussieren. Das nennt man die hyperfokale Distanz. Damit erreicht man die höchstmögliche Schärfentiefe, und wenn das nicht ausreicht, muss man abblenden.

      • Hallo Rolf,
        die hyperfokale Distanz ist mir von der Theorie her schon bekannt, allerdings muss ich gestehen, dass ich sie praktisch nie oder höchstens sehr selten bewusst berücksichtige. Das hat vor allem mit den Motiven zu tun, die ich fotografiere. Entweder will ich, vor allem bei Personenaufnahmen, freistellen, dann möchte ich gerade keine maximale Schärfentiefe oder ich fotografiere Landschaften, wie Bergpanoramen, dann liegen die Objekte, die scharf sein sollen, fast immer komplett im Unendlichkeitsbereich und ausserhalb dessen, was man bei einem Weitwinkel und vernünftiger Blende noch innerhalb eines näher liegenden Objekts und Berücksichtung der hyperfokalen Distanz scharf bekommt. Auch wenn ich Street oder spielende Kinder fotografiere, geht es vor allem darum, die jeweils handelnden Personen scharf abzubilden und gegebenenfalls bewusst für Hintergrundsunschärfe zu sorgen, um das eigentliche Motiv zu betonen. Aber für die von Dir beschriebenen Motive hast Du sicherlich recht und ich nehme Deine Anregung gerne und mit Dank an, in Zukunft mehr darauf zu achten.

    • …. Vollformat 20-50mm f/3.4 wäre … ist nicht die ganze Wahrheit. Du hast die Schärfentiefe eines Vollformat bei ca. f/3,5 aber die Lichtmenge = Belichtungszeit von f/1.7.

  • Warum sollte MFT am Ende sein – gerade für Hobbyfotografen bietet es doch einen hervorragenden Kompromiss. Nicht jeder will nen Vollformat-Klopper mit sich herumschleppen, egal, wie gut dessen Daten sind…

    Was mir persönlich nicht ganz klar ist, warum in diesem Brennweitenbereich noch ein neues Objektiv nachgeschoben wird.

  • Ich habe zwar eine spiegellose Vollformat-Kamera, aber interessieren würde es mich schon ob für meine Anwendungen (haupts. Landschaft/People) dieses MFT Objektiv Sinn macht, weil es doch ein ungewöhnlich interessanter Zoombereich ist.
    Meiner Meinung nach macht es aber kein Sinn irgendwelche Systemvergleiche anhand von Zahlen anzustellen.
    Ich denke ich leihe mir bei Gelegenheit eine G9 mit dem 10-25f1.7 und vergleiche das System mit meiner A7II und dem 16-35f4 in typischer Umgebung/Situation. Nur so kann man für sich die Vor-/Nachteile vernünftig abwägen, alles andere ist mMn Unsinn.

  • Grundsätzlich ist zu Objektiven einiges zu sagen……

    Abgesehen von Lichtstärke und Brennweite sollte man wissen welchen Bildkreis es ausleuchtet, welche Gläser wie verarbeitet wurden und nach welcher Konstruktion es gebaut wurde. Je mehr frei stehende Linsenflächen desto besser muss deren Vergütung sein. Wie funktioniert die Scharfeinstellung, verändert sich dabei die Baulänge oder ist es innen fokussiert?

    Mit welchem Sensortyp wird fotografiert? Arbeitet dieser mit oder ohne Filter? Hat er Mikrolinsen? Wie hoch ist die Pixeldichte auf dem Sensor und wie viele Linien löst das verwendete Objektiv auf? All das hat einen erheblichen Einfluss auf die zu erwartende Bildqualität.

    Gerade deswegen macht die Verwendung von „Altglas“ so viel Spaß, weil man nie genau weiß was unter welchen Situationen passiert.

    Das Summilux 1,7/10-25 finde ich außergewöhnlich, erst einmal abwarten was es kann!

    • Genauso sieht es aus Alfred,
      die wenigsten fotografieren im realen Leben „Siemenssterne und Backsteinwände“
      Fuji hatte mal ein nettes Interview gegeben, es gibt Objektive wo man höchsten Wert auf „optische Leistung/ Charakter“ wert gelegt hat aber bei diesen Objektiven die AF Geschwindigkeit nebensächlich war/ist. Nun will Fuji wohl eine „Kompromiss Reihe“ auf den Markt bringen, Testberichte sind enorm wichtig heute 😉
      Ich bin begeistert von meinen „China Objektiven“ beruhen auf „Sonnar“ und haben ganz viel Platz für Bokeh und nun warte ich sehnsüchtig auf das Zenitar ME 1 mit seiner zweiblättrigen Blende 📸

      • @Mirko
        Zenitar ME1? Noch nie davon gehört, aber gleich mal gestalkt. Tatsächlich, eine viereckige Blendenöffnung. Das Bokeh hat was, gerade bei Spotlichtern, alle viereckig, keine mehr rund. Zufälligerweise auch Offenblende 1.7. Passt zum Thema.

      • Robert,
        nein, bei Offenblende rund und scharf wo es scharf sein soll, beim abblenden kommt die quadratische Blende zum Spiel, freu mich schon, ein seltenes Bokeh. 290€ wollte Er haben naja auf 270 habe ich ihn bekommen und zugeschlagen, soviel ich weiß wurde das Objektiv auf 7000 Stück limitiert und scheinbar kommt Kristallglas zum Einsatz (ob es stimmt weiß ich nicht, habe ich nur hier und da gelesen) Berechnung liegt auf Leica (oder war es Zeiss) Naja ansonsten habe ich erst 2 Russen ( Helios 44-2 und Helios 44-3 mit gedrehter Linse) und ein TAIR 11A mit seinen 20 Blendenlamellen! steht bei mir noch auf der Wunschliste aber das hat Zeit da ich mit 135igern gut bedient bin

  • Ein (umgerechnet) 20-50mm f/3.4 finde ich interessant für Street- und Reportagefotografie.

    Für Fuji-X oder Canon EOS-M oder Sony E (APS-C) wäre das ein 15-35mm f/2.8 oder so ähnlich. Hmmmm, ein 15-45mm oder 16-50mm Kitlens kostet „fast gar nichts“ … und erledigt den Job eigentlich auch.

  • Das Objektiv ist für mich mehr für Filmen geeignet.
    Mit Blende 1,7 erreicht man mit wenig Licht und trotzdem genügende Schärfe.
    Das ist die Besonderheit von MFT.Daher wird MFT immer beliebter für Youtube Filmer.
    20-50 mm (VF) ist eigentlich super.Nur der Preis schmerzt man schon.

    • ich denke tatsächlich auch, dass das objektiv hauptsächlich auf Videographen abzielt.
      von der Bildqualität würde ich also nicht allzuviel erwarten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es ebenbürtig zu z.B. 16-35/f4 Vollformatobjektiven ist.