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Rollei C6i Carbon Heritage: Limitiertes Carbon-Stativ vorgestellt

Rollei legt das C6i Carbon zum Jubiläum 200 Jahre Fotografie als limitierte Heritage-Version neu auf – mit Carbon-Technik, Retro-Finish und klassischer Optik.

Carbon-Stativ mit Retro-Look und 12 kg Traglast

Technisch bleibt das Rollei C6i Carbon Heritage nah am bekannten C6i-Konzept, welches Rollei erst kürzlich neu aufgelegt hat. Das Stativ setzt auf eine Carbon-Bauweise, vier Beinsegmente, gummierte Drehverschlüsse und eine maximale Traglast von 12 Kilogramm. Damit ist es nicht nur für kompakte spiegellose Kameras, sondern auch für Vollformat-Setups mit schwereren Objektiven interessant.

Die maximale Höhe liegt laut Rollei bei 171,5 Zentimeter, ohne ausgefahrene Mittelsäule sind es 141 Zentimeter. Das Packmaß beträgt 48 Zentimeter, das Gewicht liegt bei 1,62 Kilogramm. Das ist meiner Meinung nach für Reisen, Landschaftsfotografie oder längere Fototouren ein guter Kompromiss aus Stabilität und Mobilität.  

Zum Lieferumfang gehören ein Kugelkopf, eine Arca-Swiss-kompatible Schnellwechselplatte, Smartphone-Halterung, Inbusschlüssel, Transporttasche und Bedienungsanleitung. Praktisch ist außerdem die Monopod-Funktion: Ein Stativbein lässt sich abnehmen und als Einbeinstativ nutzen.  

Was das Rollei C6i Carbon Heritage in der Praxis bringt

Das Stativ dürfte vor allem dann interessant sein, wenn ein leichteres Reisestativ nicht stabil genug ist, ein großes Studio- oder Landschaftsstativ aber zu sperrig wäre. Die 12 Kilogramm Traglast sind im Alltag mehr als ausreichend für viele Kamera-Objektiv-Kombinationen.

Die teilbare Mittelsäule ist für bodennahe Perspektiven nützlich, etwa bei Makroaufnahmen oder detailreichen Produktfotos. Spikes und Gummifüße machen das Stativ flexibler auf unterschiedlichen Untergründen. Für Video, Sport und Reportage kann das integrierte Einbeinstativ praktisch sein, ersetzt aber natürlich kein spezialisiertes Videostativ mit Fluidkopf.

Der auffälligste Unterschied zur normalen Version ist die Optik. Das warme Carbon-Finish und die Heritage-Details machen das Stativ eher zu einer Sonderedition für Nutzer, die neben Funktion auch Wert auf Gestaltung legen. Allerdings solltet ihr dabei schnell zugreifen, denn die Edition ist limitiert. Aktuell kostet das Stativ 169 Euro bei Rollei.de, die UVP liegt bei 249,99 Euro.

Neben einem schweren Stativ von Manfrotto habe ich selbst ein leichtes Reisestativ von Rollei und finde, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt. Wie seht ihr das? Wäre das Stativ für euch interessant?

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Michael Moos

Ich habe mir bereits die normale Ausführung bestellt, es gibt aber Lieferschwierigkeiten und ich warte daher noch auf die Lieferung

Mirko

Ich verwende schon über Jahre das Rollei CT-5C und bin sehr zufrieden damit, besitze allerdings keine Teletüten. Für die Fuji 6×8 oder 100RF verwende ich meistens ein Einbein von Sirui.

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Ich habe das Rollei C6i Carbon bereits seit 2019 und bin nur so mittelmäßig zufrieden oder man könnte sagen, dass ich eine Hass-Liebe zu dem Stativ habe. Die Spec Liste ist imposant und der Preis gut und in vielerlei Hinsicht liefert es auch. Mit dem Gewicht kann man problemlos mit Stativ wandern und für viele Set-ups ist es stabil genug. Ein gelungener Kompromiss also. Ich kämpf(t)e jedoch von Beginn mit kleineren bis mittleren Problemen. Manche Schrauben/ Verschlüssen sitzen nicht 100% und so sieht gibt es manchmal eine kaum wahrnehmbare Bewegung der Kamera. Dies merkt man erst in der Detailansicht und dann geht die Suche los… meist wirken alle Verschlüsse “fest”, aber es scheint da ein da ein wenig “Spiel” zu geben. Sehr nervig. Die maximale Traglast halte ich für einen Trugschluss. Mit der R5 und dem RF 100-500mm ist der Kugelkopf nicht mehr wirklich stabil und fast schon überfordert. Stelle ich auf das Motiv scharf und lasse die Kamera los, gibt der Kugelkopf dann immer noch nach und man muss neu justieren. (egal wie fest man zugezurrt hat). Mit der R5 und den F4 Zooms ist es jedoch im Regelfall stabil, mit der R8 absolut immer fest und stabil. Langfristig… Weiterlesen »

Radioreinhard

Tja, Murks hat eben seinen Preis

Ist wirklich niemand mehr in der Lage, Qualität herzustellen?

ReDu

doch, Benro, Leofoto und Novoflex

WRDS

Gitzo ebenfalls.

Rolf Carl

Sirui nicht vergessen.

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Beim nächsten Stativ werde ich genau diese Hersteller in Betracht ziehen. Aktuell zieht es mich in Richtung Sirui, vorausgesetzt ich bekomme kein Feedback zu den Ulanzi Produkten von Fotografen… online reviews und influencern traue ich diesbezüglich einfach überhaupt nicht!

Mirko

genau deswegen habe ich mich für den Wanderstock von Sirui entschieden, kein Feedback zum Wanderstock von Ulanzi 🤔

https://i.ibb.co/93qDP46R/Collage-10.jpg

WRDS

Ich hatte vor einigen Jahren ein Rollei C6i. Das war das wackeligste Stativ, das ich je hatte und war schnell wieder weg. Die Lobeslieder gewisser bezahlter Influenzer auf die billigen Rollei Stative, made by Fotopro, konnte ich nie nachvollziehen. Selbst für den Preis gibt es z.b. von Benro (ja auch aus China) besseres.

Rolf Carl

Sirui ist auch von China, Topp-Qualität. Ich habe das Spitzenmodell, auch das einzige Stativ, dass 100% wasserdicht ist. Und da läuft alles wie Butter, auch die Kugelköpfe, Mechanik vom Feinsten.

Übrigens hat ein namhafter Foto-Händler in Süddeutschland Rollei Stative aus dem Sortiment geworfen, aber nicht unbedingt wegen der Qualität, sondern wegen dem miesen Service.

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Welches Stativ ist das zu “100% wasserdichte” Stativ? Das würde mich in Bezug auf die Nordseereise interessieren.

Rolf Carl

Das Sirui W-1204 Waterproof. Ich habe das Stativ seit Jahren, gemäss “Fototest” seit Einführung bis die Zeitschrift eingestellt wurde, das höchstbewertete Stativ. Ein Test auch dieser Zeitschrift betreffend Wasserdichte zeigte, dass es das einzige Stativ ist/war, das absolut wasserdicht ist, kein anderes Stativ hat das geschafft. Dieser Umstand ist aber gar nicht in Wertung eingeflossen. Ich bin höchstzufrieden damit, das Handling ist der Hammer und auch Ersatzteile sind bestellbar. Schraubschlüssel werden mitgeliefert. Man kann es übrigens auch zu einem Einbein umbauen. Beim Kugelkopf habe ich die etwas grössere und bessere Variante Sirui K-30X gewählt (statt 20X). Die Beine liegen dann nicht ganz an, aber das Stativ hat gut in der Traghülle Platz. Man kann natürlich auch einen von Novoflex nehmen, ist einfach teurer, aber gleich gut.

Es gibt anscheinend auch noch Nachfolger-Stative der Serie Waterproof, die kenne ich aber nicht. Das Sirui-1204 Waterproof kann ich aber vorbehaltlos empfehlen.Ich habe es schon etwa 8 Jahre im Einsatz, und es ist inzwischen auch einiges günstiger geworden.

Thorsten

Nach Jahrzehnten Erfahrung mit Stativen, mein Senf: Man benötigt mehrere Stative, das Stativ für alles, gibt es für mich nicht. Rollei- Stative werden in Fernost gefertigt. Von wem? Weiß man nicht, evt. unterschiedliche Hersteller. Und wie ist die Ersatzteilversorgung nach Jahren? Ich habe mit einem teuren Velbon- Stativ vor Jahren negative Erfahrungen machen müssen: Stabiles Carbonstativ, mit Schraubverschlüssen, auch für bodennahe Motive geeignet. Die Schraubverschlüsse waren anfällig für Verschutzungen und mussten regelmäßig gereinigt werden. Nach 6 Jahren häufiger Nutzung, war ein Schraubverschluß defekt, Ersatzteile gab es aber nicht mehr. Folgende Hersteller kann ich empfehlen, ich besitze selbt welche von diesen Herstellern: FLM – leider insolvent, beste Carbonstative, die ich je besaß Berlebach. Die Holzstative sind Spitze, vor allem auch in Wasser gut nutzbar, da die Beine nicht vollaufen können und die Beinarretierung sehr robust ist, keine Verschmutzungsgefahr, aufgrund der Konstuktion, erstklassiger Service. Gitzo, aber die Beinverschraubungen von FLM sind robuster. Mit Einschränkung noch Manfrotto. Die Beinverschraubungen sollen auch sehr gut sein, aber die Klemmungen sind weniger stabil. Wichtig ist eine gute langjährige Ersatzteilversorgung und gute Stabilität auf Dauer, das können fernöstliche Stative oft nicht leisten. Schlechte Erfahrungen habe ich auch mit einem Sirui Stativ machen müssen (Bein- Verschraubungen), obwohl die… Weiterlesen »

WRDS

Manfrotto und Gitzo kommen aus derselben Fabrik. Trotzdem gibt es da schon recht deutliche Unterschiede. Die billigen Stative kauft Manfrotto jedoch in China ein. Gitzo fertigt noch selber in Italien aber das bezahlt man auch. Bei FLM gab es doch einen Neustart vor einigen Jahren oder sind die wieder insolvent? Die Webseite ist jedenfalls online.

Photar

Muß es nicht heißen …Manfrotto fertigt noch selber in Italien?

Thorsten

Ja, bei FLM gab es einen Neustart, aber mit ausgedünntem Sortiment.
Und ist der Kundendienst immer noch so gut ?
Ich denke da an die Sparmassnahmen bei OM- System, ehemals Olympus, deren Kundendienst hat sich nach dem Eigentünerwechsel auch deutlich verschlechtert. Kundendienst ist fast immer ein Zuschussgeschäft, zahlt sich aber langfristig aus.

Rolf Carl

Ich habe zwei Stative von Sirui, ein Reisestativ und das Spitzenmodell. Bei beiden habe ich keine Einschränkungen bei den Beinverschraubungen festgestellt (Drehverschlüsse). Die laufen wie geschmiert, das Topp-Modell ist aber noch einiges wertiger hergestellt, kostet aber auch einiges mehr. Bei Sirui sind auch alle Ersatzteile nachbestellbar, auch ein Plus.

Thorsten

Bei meinem Sirui- Stativ wurden die Beinverschraubungen mit der Zeit immer schwergängiger, trotz Reinigung.
Mein Carbon- FLM Stativ und mein Gitzo Alu- Stativ haben keine Probleme.
Aber mein Sirui- Kugelkopf funktioniert auch nach Jahren noch tadellos.
Ersatzteile gab es bei Velbon auch, nur wie lange ? 5 oder 10 Jahre?

Rolf Carl

Mein Sirui W-1204 Waterproof habe ich schon 8 Jahre, und es stand einige Male im Wasser oder wurde schmutzig. Die Beine laufen immer noch wie geschmiert. Allerdings ist es auch eines der Topp-Modelle von Sirui und hat seinen Preis, mein Reisestativ von Sirui würde ich hingegen nicht ins Wasser stellen.

Das mit den Ersatzteilen ist so eine Sache. Bei Stativen sind die überschaubar und wohl keine Einzelanfertigungen, sondern normierte Teile. Zudem hätte ich lieber bei der Kamera mindestens 10 Jahre Ersatzteile als bei einem Stativ. Darüber hinaus wird es eventuell sowieso schwierig.

Thorsten

Die Holzstative von Berlebach, sind wie geschaffen dafür, ins Wasser gestellt zu werden.
Robuster, stabiler Klemmmechanismus, Beine können nicht vollaufen und ein gewisses Gewicht ist bei fließendem Wasser von Vorteil.
Außerden: Top Service und Ersatzteilversorgung. Sind allerdings etwas schwerer, was bei Wind aber auch von Vorteil ist.

Rolf Carl

Stimmt, die Stative von Berlebach sind topp, habe ich mir auch schon angeschaut, vor allem das Mini für Makro.

Stefan Zimmermann

Zu Stativen selbst möchte ich gar nicht so viel beitragen, weil es davon unzählige gibt und die persönlichen Vorlieben sehr unterschiedlich sind.
Was ich aber wirklich immer dabeihabe, weil es kaum etwas wiegt, sind Abspannseile und kleine Mini Seilratschen. Für mich ist das fast wichtiger als die Frage nach dem perfekten Stativ.
Gerade am Strand, bei Wind, Wellen, aufziehendem Wetter oder längeren Belichtungen kann das enorm helfen. Im Winter in Norwegen kann man damit zum Beispiel auch nachts bei 80 km/h Wind noch verwacklungsfrei fotografieren. Wenn Wellen am Stativ ziehen oder die Beine im weichen Sand nachgeben, lässt es sich an umliegenden Felsen, Wurzeln oder anderen Fixpunkten zusätzlich sichern.
Auch bei starken Böen, Sturmfronten oder wechselnden Bedingungen ist es beruhigend, wenn das Stativ nicht nur auf drei Beinen steht, sondern zusätzlich fixiert ist. Anfangs sinkt es im Sand manchmal noch etwas ein, aber nach etwa 15 Minuten stabilisiert sich das meistens.
Für mich sind solche kleinen Abspannlösungen deshalb ein echtes Must-have, gerade bei Wind, Wasser, Nachtfotografie, Sturm, Gewitter und langen Belichtungen.

Thomas Nordsee

Wenn es ums Wasser geht… bin ich eigentlich mit allen Wassern gewaschen. Die Idee, z. B. zur Absicherung Seile zu nutzen, hatte ich noch nicht- und habe es noch nie gesehen. Das Konzept will ich durchdenken- und ausprobieren. Auf Schlag fehlen mir an der Wattkante Fixierpunkte. Heute würde es passen: in Böen 9 Bft, Schauerböen bieten noch mehr. Aber erst denken, dann schauen, im Anschluss probieren.👋🏻

Stefan Zimmermann

Immer und überall hilft so etwas natürlich nicht. Aber an einer Felsküste, bei Holzpfählen im Wasser, an einem Baum, Geländer oder anderen festen Punkten kann es sehr nützlich sein. Wenn man etwas flexibel ist, findet man erstaunlich oft eine Möglichkeit. Man darf nur nicht zu viel Druck aufbauen. Gerade mit diesen kleinen Ratschen hat man oft kaum Gefühl dafür, wie viel Spannung tatsächlich auf die Stativbeine kommt. Deshalb würde ich damit eher vorsichtig arbeiten und nicht einfach maximal festziehen. Nach fest kommt ab sagt mein Opa früher:-) Wenn gar nichts anderes geht, kann auch der schwere Rucksack helfen. Viele hängen ihn als Zusatzgewicht an das Stativ, aber dann schwingt und baumelt er im Wind herum. Für mich war das nie die beste Lösung. Wenn der Rucksack dagegen auf dem Boden liegt und man ihn mit Abspannseilen nutzt, ist das deutlich stabiler und ruhiger. Manchmal geht es auch um Situationen, in denen man mit dem Stativ allein nicht weiterkommt. Zum Beispiel, wenn ein zu hoher engmaschiger Zaun, im Weg ist. Mit ein paar Seilen kann man sich dann gelegentlich behelfen und trotzdem noch etwas daraus machen. Dann nutzt man das Stativ mehr wie ein Einbein und zurrt es oben über den… Weiterlesen »

Thomas Nordsee

Auch deswegen bin ich hier unterwegs… es geht um den Austausch! Das gefällt… Danke.

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Toller Tipp! Hast du vllt ein Foto von einer solchen Befestigung? Das würde mich sehr interessieren.

Stefan Zimmermann

Leider habe ich gerade keine Fotos davon.
Sucht bei Amazon einfach nach: „6 Stück Seilratsche mit Haken, Reflektierend Abspannseile, Seil Ratsche Kleiderbügel Aufhänger, Ø4 mm Seil Ratsche mit Haken Rope Seilratsche für Zelten, Ventilatoren, Pflanzenleuchten, 150 lb, 3.12 ft/4 m“.
Dort gibt es einige Fotos, die das Prinzip besser zeigen. Damals habe ich dafür etwa 10 € bezahlt.
Vom Camping haben wir die unterschiedlichsten Heringe bzw. Erdnägel. Da gibt es alles, vom harten bis zum sandigen Boden, von Schraubheringen bis hin zu sturmsicheren Modellen. Es kommt immer darauf an, wo man unterwegs ist.
Ein schwerer Rucksack hilft natürlich auch. Bei mir liegen meist noch etwa 8 kg Restgewicht auf dem Boden. Mit der Seilratsche kann man den Rucksack leicht anheben, sodass dauerhaft Zug auf dem Seil bleibt. Der Rucksack bleibt dabei am Boden und kann nicht schwingen. Dadurch wird das Stativ deutlich besser stabilisiert, als wenn man nur auf das Eigengewicht des Stativs vertraut oder den Rucksack am Haken unter dem Stativ frei in der Luft baumeln lässt.

Radioreinhard

An mein Profistativ kommt das nicht ran, obwohl es um einiges leichter sein dürfte.

ReDu

Was hast du denn für ein Stativ? Kann ich das auch als Hobbyfotograf nutzen?

ReDu

Ich habe über 20 Stative, davon auch 2 C6i Carbon Stative für 149€ und für 99€ gekauft. 249€ hat das nirgendwo bis jetzt gekostet (warscheinlich Rollei-Marketing-Gag). Es ist vielseitig, kleines Packmaß, ganz gut verarbeitet und mit 175cm recht hoch ausziehbar, aber ich würde es auch nur bis max. 5 kg belasten wollen. Der Kugelkopf ist für seinen Einzelpreis von ca. 30€ akzeptabel aber nichts Besonderes, er hat auch keine Friktion. Zudem hat das Stativ noch eine Einbeinfunktion und jetzt endlich eine teilbare Mittelsäule für Macro. Die kurze Mittelsäule mußte ich mir damals noch dazukaufen da die Mittelsäule nicht teilbar ist. Was habe ich als Alternativen? Benro Rhino FRHN34C + VX30 Kit, 32mm oberer Rohrdurchmesser, auch kleines Packmaß und Einbeinfunktion, absolute Topverarbeitung. Der Kugelkopf VX30 ist spitze: gute griffige Bedienknöpfe , Wechselplatte mit Sicherheitsverriegelung, eingebaute Friktion in der Kugelklemmung und 2. Panoramafunktion an der Wechselplatte, geringes Gewicht, ca 400g, Kit-Preis ca 300€, guter Benro-Service hier in Deutschland durch Herrn Olschewski. Bin da sehr zufrieden. Leofoto Stativ LS-365C, 36mm oberer Rohrdurchmesser mit 5 Auszügen, auch sehr stabil und top verarbeitet, keine Mittelsäule aber kompakt, leicht , ca. 240€ und mit Benro VX25 Kugelkopf für ca. 60€ . ansonsten habe ich noch Stative von… Weiterlesen »

Karl

Ich habe ein Rollei ct 5c, sehr viele Möglichkeiten, auch bodennah gut. Leider immer ein Gewackel, besonders mit größeren Optiken oder im Macroberich. Da kommt dann oft das stabile Gitzo-Alu, mindestens 30 Jahre alt, zum Einsatz. Auf Reisen begleitet mich seit ein paar Monaten das Freewell, das unter 1Kg wiegt. Sehr intelligent konstruiert, und steht auch mit Teleobjektiven sehr gut.

Uneternal

Alleine die Drehverschlüsse sind schon mal nix für mich. Geht nix über ein Stativ mit Klappverschlüssen. Einmal Sand in den Drehverschlüssen und du kannst das ganze Ding auseinanderbauen.

Rolf Carl

Bei Klappverschlüssen kann auch Schmutz eindringen, ausserdem können auch die Verschlüsse selber verschmutzen und diese schwergängiger machen.

Der Vorteil von Drehverschlüssen ist auch noch, dass man die Beine auseinandernehmen kann, um sie zu reinigen. Bei Klappverschlüssen ist das nicht immer möglich, denn viele Modelle sind aus Kostengründen vernietet und lassen sich bei Schmutz im Gelenk schwerer warten.

Alfred Proksch

Wie zu Hause bei unseren Mädels – MANN kann nie genug Stative (SCHUHE) haben!

Für jeden Zweck gibt es etwas spezielles – eines für ALLES ist jedoch NIE vorhanden. Ähnliches betrifft die Foto-Taschen- Rucksäcke den Foto-Koffer, das ideale Objektiv, Blitzlicht usw.

Fazit: Hohe ISO Werte plus IBIS !!! So geht das heute – wer benötigt ein Stativ? Keiner, denn jeder besitzt ein Nacht taugliches Smartphone! IRONIE ENDE

J.Friedrich

(M)ein Stativ: Berlebach Reporter – mit all dem anderen modernen Schnickschnack, ist man sowieso auf dem “Holzweg”! 😉

Rolf Carl

Klar, mit Berlebach kann man nicht viel falsch machen 👍

J.Friedrich

Ich glaube die Diskussion oben hatten wir vor 4 Monaten genau so schon einmal – ich denke, jeder weiß was Er/Sie braucht und vor allem für was Er/Sie es braucht! LG

Rolf Carl

Genau, hatten wir schon mal. Aber die Themen sind unterdessen derart langweilig geworden, dass man sich auf jedes Stichwort stürzt, eben auch auf Stative. Ich habe das Gefühl, dass es sich in diesem Forum langsam aber sicher totgeschrieben hat. Vielleicht wäre weniger auch mehr.

J.Friedrich

Ich fasse mich kurz: 👍🍻👍

Stefan Zimmermann

Ganz vergessen: Was bei mir inzwischen zum Standard gehört und worüber ich gar nicht mehr nachdenke, weil ich das Stativ in über 70 % der Fälle nachts nutze, ist grünes selbstklebendes Leuchtband (Glow-in-the-Dark Tape). Das Zeug klebt so gut, dass es selbst Salzwasser problemlos übersteht! Auch wenn ich das Stativ nach einem Strandbesuch unter die Dusche stelle und kräftig von Sand und Salz befreie, löst sich nichts. Nach Jahren sieht das Band immer noch aus wie neu aus am Stativ! An jedem Segment meines Carbonstativs habe ich Leuchtband angebracht. Insgesamt sind es zwölf Bänder, die um die einzelnen Segmente gewickelt sind. Dadurch ist das Stativ nachts praktisch nicht zu übersehen. Nachts leuchtet es genau richtig. Nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig. Eine Minute mit der Taschenlampe anleuchten genügt, und es leuchtet stundenlang. Gerade bei Neumond ist das extrem wertvoll, wenn man möglichst ohne Taschenlampe arbeiten möchte, um die Dunkeladaptation der Augen nicht zu verlieren. Die vollständige Anpassung an die Dunkelheit kann schließlich rund 30 Minuten dauern. So finde ich Stativbeine, Verschlüsse und Bedienelemente sofort wieder, ohne ständig Licht machen zu müssen. Gleichzeitig verhindert es auch, dass ich das Stativ im Dunkeln übersehe und versehentlich umstoße. Gerade bei Neumond… Weiterlesen »

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