Es gibt eine neue Auflage für drei Rollei-Stative ab rund 90 Euro, zum Start noch etwas günstiger. Alle Modelle sind in Alu und Carbon verfügbar.
Rollei hat seine drei meistverkauften Stative überarbeitet und als “Version 2026” neu aufgelegt. Die Serie umfasst das Compact Traveler No. 1, das C5i und das C6i. Die Markteinführung läuft derzeit an, sind teilweise aber schon bei verschiedenen Händlern zu drastisch reduzierten Einstiegspreisen auf Lager. Bei den Händlern ist leider nicht immer ersichtlich, ob es sich schon um die neue Version handelt, deshalb habe ich euch hier mal sicherheitshalber den offiziellen Onlineshop verlinkt.
Die drei Stative teilen sich eine einheitliche Ausstattung. Dazu gehören Drehverschlüsse an den Beinsegmenten, ein 360-Grad-Kugelkopf mit Arca-Swiss-kompatibler Schnellwechselplatte sowie eine herausnehmbare und teilbare Mittelsäule. Ein Bein lässt sich abnehmen und als Einbeinstativ nutzen, bei Bedarf auch in Kombination mit der Mittelsäule für mehr Reichweite. Gummifüße und austauschbare Spikes sorgen für Halt auf unterschiedlichen Untergründen. In der Mittelsäule ist zudem eine Smartphone-Halterung integriert. Rollei bietet außerdem Ersatzteile für alle drei Modelle an.
Drei Modelle, drei Einsatzbereiche
Die Materialwahl beeinflusst vor allem Gewicht und Preis. Aluminium ist günstiger und etwas schwerer. Carbon spart Gewicht, dämpft Vibrationen besser und ist weniger korrosionsanfällig, kostet dafür aber mehr. Alle Modelle verfügen in beiden Varianten über Griffpolster an den Beinen, die bei niedrigen Temperaturen den direkten Kontakt mit dem kalten Material verhindern.
Das Compact Traveler No. 1 ist das leichteste Modell der Serie. Es wiegt in der Carbon-Variante nur 961 Gramm, erreicht eine Arbeitshöhe von 113 Zentimetern und trägt bis zu 8 Kilogramm. Mit einem Packmaß von 33 Zentimetern passt es problemlos in jeden Rucksack. Die UVP liegt zwischen 89,99 und 129,99 Euro je nach Material, es ist in Orange und Schwarz verfügbar.


Das C5i bringt in der Carbon-Version 1,28 Kilogramm auf die Waage bei einem Packmaß von 44 Zentimetern. Die maximale Arbeitshöhe beträgt 131,5 Zentimeter, die Tragkraft liegt ebenfalls bei 8 Kilogramm. Rollei positioniert es als Allrounder für APS-C- und kleinere Vollformatkameras. Die UVP reicht von 109,99 bis 169,99 Euro.


Das C6i ist mit 1,57 Kilogramm (Carbon) das schwerste, aber auch stabilste Modell. Es bietet 141 Zentimeter Arbeitshöhe und eine Tragkraft von 12 Kilogramm. Damit soll es sich auch für größere Objektive, Videosetups und windige Bedingungen eignen und kostet 119,99 Euro bzw. 169 Euro laut Hersteller.


Wir hatten vor einer Weile bereits die Rollei-Stative aus der Easy-Traveler-Serie im Test. Ist bei euch ein Modell der Marke im Einsatz?


Was sich bei mir im Laufe der Jahre an Stativen angesammelt hat ist für meine bessere Hälfte nicht nachvollziehbar. Vom Säulen-Studio-Stativ bis zu spezialisierten Makro Stativen, verschiedene Einbeine ist alles vorhanden. Dazu diverse Klammern, Kugelköpfe, 3-D Neiger, Video-Köpfe, Getriebeneiger, Auslegearme, ich hoffe ich habe nichts übersehen. ES REICHT !!
Das Allround-Stativ gibt es genau so wenig wie es die „alles in einem Kamera“ gibt. Im Endeffekt ist an jeder System Fototasche vorsichtshalber das für mich am bequemsten bedienbare Stativ befestigt. Ob ich es benutze ist wieder ein anderes Thema.
Richtig zufrieden werde ich erst sein wenn der „Siemens Lufthaken“ endlich lieferbar ist!
Alfred, stimmt es gibt nicht das eine Objektiv für alles. Hier mal mein Sirui Einbein und mein Rollei C5 blablabla voll ausgefahren 😉 Das Sirui verwende ich gerne für “schnelle” Sachen oder für die TexasLeica oder Pentacon Six, für Langzeitbelichtung kommt dann das Dreibein zum Einsatz. Für Teletüten Anwender (egal ob Sport oder Wildlife) schaut euch das Sirui mal genau an …volle Empfehlung😎
Mein meist verwendetes Stativ für meine Lumix G Kameras ist das Rollei C5i in Carbon. Einige Bekannte verwenden dieses auch oder das C6i und ich habe bisher nur Positives über diese Stative gehört. Ich selbst bin sehr zufrieden mit der Verarbeitung, der Funktionalität und dem Design.
Für bodennahe Aufnahmen habe ich mir noch eine kurze Mittelsäule gekauft, das war ein guter Entschluss.
Dann hörst du hier mal etwas negatives. Ich hatte mal ein C6i vor einigen Jahren. Eines der wackeligsten und knarzigsten Stative, die ich je gesehen habe. War schnell wieder weg. Da gibt es durchaus bessere Chinastative z.B. von Benro und Leofoto.
Ich kenne das Traveler No. 1 – für den Preis ist es in Ordnung. Wenn man es nur wenige Male im Jahr benötigt und nicht viel Geld ausgeben möchte, ist das akzeptabel. Man bekommt bei Stativen jedoch, was man bezahlt. Ich würde es persönlich nicht kaufen und ambitionierten Fotografen nicht empfehlen, weil es leichtere und viel stabilere Alternativen gibt, die gleichzeitig eine höhere Arbeitshöhe bieten. Das C6i ist mit 1,57 Kilogramm, Uff, das ist viel zu schwer für die gebotene Leistung. Was an Rundbeinen bei Stativen nervt: Im zusammengeklappten Zustand wirken sie sehr dick, während ein flaches Profil deutlich kompakter wäre und insgesamt dünner anliegen würde. Ich würde außerdem nichts zum Verschrauben der Stativbeine verwenden. Das dauert viel zu lange, und man hat nie wirklich definierte Druckpunkte beim Drehen und Fixieren der Beine. Schnellverschlüsse funktionieren blitzschnell, sind zuverlässig und haben immer denselben, definierten Druckpunkt – viel besser als Drehverschlüsse, die Carbon leicht beschädigen können. Keine Ahnung, warum die Hersteller das immer wieder falsch machen. Für kein Geld der Welt möchte ich diese Drehverschlüsse noch nutzen müssen. Das Stativ sollte auch extrem bodennah platziert werden können, sodass die Kamera fast den Boden berührt. Solche Features kosten in der Regel allerdings etwas mehr. Als… Weiterlesen »
Hier mal ein Link: https://youtu.be/ZD1itUe8P2o?si=yXq2CEh0dn0sLqxH
Nur so mal als Input: Das Fotofachgeschäft im süddeutschen Raum, bei dem ich meine Stative gekauft habe, hat Rollei auf Grund des miesen Services aus dem Sortiment geworfen. Und dort sind echte Profis und excellente Fotografen am Werk, die wissen was etwas taugt und was nicht. Und was habe ich nun für ein Stativ (neben einem Reisestativ) gekauft? In der engeren Wahl waren schliesslich ein Sirui und ein Novoflex, beide haben mich überzeugt. Ich habe mich dann für das Sirui entschieden, und zwar aus dem ganz einfachen Grund, weil ich bei Wasseraufnahmen auch mal in einem Bach stehe. Und da gibts nur ein Stativ: Das Sirui W-1204 Waterproof, der Rolls Royce unter den Stativen, bei Fototest seit Jahren immer noch das bestbenotete Stativ ever. Und die Tatsache, dass das Sirui das einzige Stativ bei einem umfangreichen Test war, das absolut wasserdicht ist, ist nicht mal in die Wertung eingeflossen. Das Handling ist der absolute Traum, da läuft alles butterweich, auch der passende Kugelkopf dazu. Allerfeinste Mechanik in allen Teilen, auch bei den Drehverschlüssen. Zum Öffnen kann man gleich alle 3 zusammen mit der Hand drehen, ein Zwick und die Beine laufen raus, umgekehrt genauso schnell. Ich persönlich habe lieber Drehverschlüsse,… Weiterlesen »
Berlebach Report – seit 35 Jahren. Punkt.
Ich hatte 15 Stück von denen.. alle wurden von den Termiten zerfressen 😉 Danach stieg ich auf Alu um…naja da schlug immer der Blitz ein. Nichts ist einfach 😅
Dann stell dein Alu Stativ einfach zum Motiv, das du bei Gewitter festhalten willst, lach. Mit einem Carbon machst du die eigentliche Aufnahme.
Na bei Verwendung eines Carbon Stativ kommt wieder die gefürchtete Carbonessa (aus Süditalien) und fordert Schutzgeld ein 😎
👍🍻👍
Gute Wahl, bei mir wäre es auch fast mal ein Berlebach geworden, und zwar eines der beiden Mini-Stative mit Makrozubehör. Das Besitzer-Paar habe ich an einer Messe kennengelernt, sehr nette Leute, und fotografieren auch mit Nikon. Könnte eigentlich wieder mal darüber nachdenken, mir das Teil zu besorgen. Eigentlich wollte ich es für Eisstrukturen, aber seit ein paar Jahren hat es gar keine rechten Winter mehr gegeben, deshalb habe ich das Projekt wieder begraben. Mal schauen, wenn unsere Wetterschmöker einen nächsten knallharten Winter vorhersagen, überlege ich es mir nochmals mit einem Berlebach 🤔😉
👍 – Ja, Berlebacher Teilchen sind wirklich einzigartig – es sind ja nicht nur die Eigenschaften bei einem Berlebach – das Holz-Teil selbst vermittelt eine Art von “bewusster Besinnlichkeit” – ist aber auch Nostalgie, wie bei meiner 40 Jahre alten Tenba P500 Tasche – irgendwie gehört man dann zusammen – an “Trennung” ist da nicht zu denken. 😉
“bewusster Besinnlichkeit” – der ist gut 😁👍
„Never ever“ kommt so etwas an meinen Rucksack. Mein Stativ wiegt 700 Gramm, und damit mache ich absolut alles: vom Stehen im Meerwasser bis hin zu Astro mit Nachführung obendrauf. Bist du nie mal abseits des Studios oder Autos unterwegs? Auf Bergen, bei langen Wanderungen usw.? So einen 2,6-kg-Klopper würde ich persönlich heute nicht mehr mitschleppen. Mir sind außerdem Schnellverschlüsse wichtig, bei denen ich mit einer Hand drei Stativsegmente gleichzeitig öffnen oder schließen kann. Bei drei Beinen dauert der komplette Aufbau dann vielleicht drei Sekunden. Vor 30 Jahren war ein schweres Holzstativ wie ein Berlebach absolut sinnvoll. Damals gab es viele der heutigen Materialien und Konstruktionen noch nicht. Heute ist Carbon eine ganz andere Liga, zumindest wenn es gut gemacht ist. Wenn das falsch designt ist, bringt auch Carbon wenig. Ein gut konstruiertes Carbonstativ kann extrem leicht sein und trotzdem absolut stabil arbeiten. Am Ende ist also nicht nur das Material entscheidend, sondern vor allem die Konstruktion dahinter. Runde Rohre sind zum Beispiel sehr weit verbreitet, weil sie einfach zu fertigen sind. Leider sind sie nicht so torsionssteif und können wabbelig werden, wenn die Wandstärke zu gering ist. Spezialprofile, die ich bevorzuge, bieten deutlich höhere Torsionssteifigkeit und eine gezielte Materialverteilung:… Weiterlesen »
Stimmt, jeder hat seine Vorlieben. Ich habe auch ein Reisestativ, aber eben auch noch ein richtig gutes, wenn ich es mal nicht stundenlang schleppen muss. Zumindest bei Makro gibt es nichts Besseres als das Berlebach Mini, und im Meerwasser gibt es nichts Besseres als das Sirui W-1204 Waterproof. Sorry, aber dein Rollei Compact Traveller No. 1 wäre für mich nur ein Notnagel, aber für anspruchsvolle Fotografie nicht zu empfehlen, da gibt es einige bessere Stative.
Rolf, sag mal, was willst du eigentlich immer von mir? Seit gefühlt einem halben Jahr rennst du meinen Beiträgen hinterher und versuchst, mir irgendetwas reinzudrücken oder zu unterstellen. Auch beim Monatsfotowettbewerb konntest du es nicht lassen mit deinen Seitenhieben. Am Ende haben alle darunter gelitten, und der Kommentarbereich wurde deaktiviert. Muss das also immer sein?
Zum einen geht es mir um deine pauschalen oder substanzlosen Bemerkungen, wie etwa ‚gibt es nichts Besseres‘. Wenn deine Beiträge fundierte Erklärungen enthielten, wäre das tatsächlich nützlich.
Zum anderen richten sich deine Kommentare seit langer Zeit speziell gegen mich, und das ist nicht akzeptabel.
Steht hier irgendwo, dass ich das Rollei Compact Traveler No. 1 nutze oder besitze? Ich habe nur geschrieben, dass ich es kenne, weil ich bei allem, was ich schreibe, auf eigene Erfahrungen zurückgreife. Wenn du meine Texte richtig lesen würdest, wüsstest du, dass ich keine Rundrohre nutze, obwohl das Rollei welche hat, weil sie viele Nachteile bringen.
Ich sage dir das jetzt ganz deutlich: Lass es sein und unterstelle mir nicht ständig etwas.
Ich werde künftig jeden deiner Beiträge an mich sammeln. Wenn das so weitergeht, wird es Konsequenzen haben.
Ganz einfach, deine Beiträge sind öfters derart einseitig und unreflektiert, dass man sie einfach nicht so stehen lassen kann. Wenn J.F. schreibt, dass er Berlebach am besten findet, kommt von dir gleich “never ever”, und zwar weil es für dich ein paar Gramm zu schwer ist. Berlebach gehören zu den besten Stativen, die es gibt, und ebenso Sirui. Wieso, habe ich oben geschrieben. Wenn man wie du natürlich nur auf das Gewicht achtet, kommt ein gutes Stativ gar nicht in Frage, leuchtet ja ein. Weniger Gewicht = weniger stabil. Dann die Drehverschlüsse, die dir nicht passen, bei meinem Sirui funktionieren die einwandfrei, auch bei Wanderstöcken habe ich bessere Erfahrungen mit Drehverschlüssen gemacht. Mir geht es auch darum, dass vermutlich noch andere hier mitlesen, die sich informieren wollen. Und die sollen auch wissen, dass Drehverschlüsse nicht derart unbrauchbar sind, wie du es darstellst. Ich habe ziemlich viel Erfahrung mit verschiedenen Stativen und Wanderstöcken mit unterschiedlichen Verschlüssen und kann das ziemlich sicher gut beurteilen. Tatsächlich haben sich die Klappverschlüsse einmal vor einer Bergtour verstellt und ich hatte keinen Inbusschlüssel dabei. Die Stöcke sind dann unbrauchbar, und das ist mir bei Drehverschlüssen noch nie passiert. Statt auf Material herumzuhacken, das du nicht besitzt,… Weiterlesen »
Da gebe ich dir absolut recht in deiner analytischen Zusammenfassung zu den Stativverschlüssen, besitze selber ein schon älteres Rollei Compact Traveler Stativ, klar ist, es ist nicht das “beste Stativ”, aber es hat Drehverschlüsse, und die sind für mich um Welten besser und handlicher als Klappverschlüsse, würde nie mehr ein Stativ mit Klappverschlüssen kaufen. Das Rollei hat für mich persönlich bis jetzt alles ausgehalten an Wetterbedingungen, sogar auch feiner Dünensand in Brasilien, keine Probleme. Ein Klappverschluss ist echt ein Ärgernis. Nein Danke! Sollte doch mal das Stativ kaputtgehen, werde ich mir deine Tipps mal genauer anschauen. 🙂
Danke dir! Bei Stativen ist die Gefahr relativ klein, dass etwas kaputt geht, ärgerlich ist es nur, wenn man ein kleines Teilchen ersetzen muss, und da hätte ich kein Vertrauen in Rollei. Bei Sirui ist alles an Lager und kann bestellt werden. Auch die passenden Kugelköpfe sind hervorragend, allerdings könnte man auch einen von Novoflex an alle Stative schrauben, die Gewinde sind ja normiert.
Bei Klappverschlüssen muss man regelmässig überprüfen, ob noch genügend Spannung vorhanden ist, sonst kann es im Einsatz böse Überraschungen geben. Und auf sowas habe ich absolut keine Lust. Und wenn Klappverschlüsse schneller gehen sollen als Drehverschlüsse, dann im Sekundenbereich, wenn überhaupt. Das wäre für mich auf jeden Fall kein Argument. Bei den besten Stativen reicht eine Vierteldrehung, und dann laufen die Beine butterweich aus. Zudem kann man beim Ausfahren alle 3 oder 4 Drehverschlüsse mit einer Hand umfassen und drehen, das geht bei Klappverschlüssen schon mal länger. Beim Einfahren dauert es natürlich etwas länger, weil sie einzeln gedreht werden müssen. Aber beim Einpacken eilt es in der Regel ja sowieso nicht.
Rolf Carl mit der „Ersatzteile“ Versorgung sowie der „schnellen“ Handhabung sind wir auf der selben Linie. Die Plaste-Schnellverschlüsse funktionieren im härteren Einsatz nicht sehr lange. Mir sind Stative die ich als Kunde selbst zerlegen und warten kann am liebsten. Sollten sie mit handelsüblichen Schrauben gebaut sein hilft das ungemein.
Alfred, betreffend Schnellverschlüssen sehe ich es auch so. Bei den handelsüblichen Schrauben bin ich mir nicht so sicher, ob manche Hersteller nicht ein Extrazüglein fahren. Wäre wirklich schön, wenn mal alles normiert wäre, wie bei den USB-C-Anschlüssen z.B. Unter anderem habe ich mich auch für Sirui entschieden, weil ich 6 Jahre Garantie darauf hatte. Wenn etwas kaputt geht, dann meistens am Anfang.
Was genau hat sich denn gegenüber den alten Versionen geändert, wäre mal ganz interessant?
Was ist nun daran neu? Ich hatte mal ein C6i vor einigen Jahren. Eines der wackeligsten und knarzigsten Stative, die ich je gesehen habe. War schnell wieder weg. Da gibt es durchaus bessere Chinastative z.B. von Benro und Leofoto.