Sigma Objektive

Sigma: Diese 4 Objektive sind im Gespräch für die kommende Präsentation

Die nächste Sigma Präsentation scheint nicht mehr weit entfernt zu sein. Aktuell gibt es Gerüchte zu vier Objektiven, die vorgestellt werden könnten.

Schon seit einigen Wochen gibt es Hinweise darauf, dass Sigma zur Ende Februar 2026 stattfindenden Fotomesse CP+ neue Objektive mitbringen möchte. Am 26. Februar – das ist der Eröffnungstag der Messe – ist um 14:00 Uhr japanischer Zeit ein Vortrag von Sigma CEO Kazuto Yamaki geplant. Dort soll es um “neue Produkte” gehen. Spätestens am 26. Februar dürfte also die Präsentation der entsprechenden Neuheiten erfolgen.

85mm f/1.2 unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen

Vor einiger Zeit war man noch davon ausgegangen, dass zu den neuen Sigma Objektiven ein 85mm f/1.2 gehören wird. Es würde sich dabei um die allererste 85mm-Festbrennweite mit einer Lichtstärke von f/1.2 für Sony E-Mount handeln. Inzwischen ist die zeitnahe Präsentation dieses Objektivs unwahrscheinlicher geworden, eine zuverlässige Quelle bestätigt aber zumindest, ebenfalls von diesem Objektiv gehört zu haben. Es besteht also weiterhin die Chance, dass Sigma an dem Objektiv arbeitet und in nicht allzu ferner Zukunft eine Präsentation oder zumindest eine Entwicklungsankündigung geplant ist.

Sigma 35mm f/1.4 II und 15mm f/1.4 für APS-C geplant

Deutlich wahrscheinlicher ist nach heutigem Stand aber die Präsentation eines Sigma 35mm f/1.4 II sowie Sigma 15mm f/1.4 für APS-C-Kameras. Diese beiden Objektive sollen im Vergleich zu ihren Vorgängern unter anderem mit kompakteren Abmessungen und einem geringeren Gewicht punkten.

Eine neue Quelle lässt außerdem verlauten, dass Sigma ein neues APS-C-Zoom vorstellen möchte. Konkrete Infos (oder Bestätigungen von zuverlässigen Quellen) lassen hier allerdings noch auf sich warten. Setzen wir hinter das APS-C-Zoom vorerst also noch ein Fragezeichen.

Wir halten fest: Es ist wahrscheinlich, dass Sigma im Februar ein 35mm f/1.4 II und ein 15mm f/1.4 für APS-C vorstellen wird. Zu einem 85mm f/1.2 sowie einem neuen APS-C-Zoom kursieren zumindest Gerüchte.

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Maik Richter

Als APS-C Zoom wäre ja eigentlich ein Nachfolger des (DSLR-APS-C) 50-100mm F/1.8 Art fällig. Als Nachfolger für das 18-35mm F/1.8 Art hat Sigma ja schon das 17-40mm F/1.8 Art.

Was isr eigentlich aus dem, zuletzt im September 2025, auch von Photografix, angekündigten Song RAW 85mm F/1.2 (auch für E-Mount) geworden? Hab darüber im Netz jedenfalls keine neueren Informationen finden können

Joachim

So ganz kann ich das nicht verstehen. Ein 35 und ein 15 für APS-C! Es gibt doch das 16 und das 30mm (praktisch Normalobjektiv). Sinnvoll wäre für mich ein 35mm Makro (fehlt bisher bei den Sigmas APS-C). Ein Zoom wäre als weitere Ergänzung ein 2,8/ 50 bis 100/150 angebracht. Da deckt man dann fast ca. 90% der Fotos ab. Als letztes fehlte dann ein Zoom so ab 150 bis 450/500. Mehr braucht es für den Normalo nicht.

J.Friedrich

Bin richtig berührt. Was für ein sympathischer Mensch, was für eine echte, klassische Manufaktur, was für eine phantastische Firmenphilosophie – wer sich für Sigma interessiert, sollte diese knapp 40 Minuten auf sich wirken lassen – echte Menschen bauen echte Werte in typisch japanischer “Lean-Six-” Sigma Professionalität & Bescheidenheit – eine innovative, eigenständige, kleine Unternehmermarke in zweiter Generation die seit nun 60 Jahren Vertrauen schafft und sich dieses Vertrauen hart erarbeitet hat – Kontinuität, Innovation und 100% “Made in Japan” von echten Menschen garantiert!

Meine Sehempfehlung: Interview mit Sigma-CEO Kazuto Yamaki:

https://m.youtube.com/watch?v=CyPVbq2wxTw&t=7s&pp=2AEHkAIB

Schönes Wochenende!

Frank Linden

Danke für den Tip!
Sehr interessantes Interview.
Sigma hat einiges richtig gemacht.
Und was man in der heutigen Zeit immer weniger hat: Man merkt, dass Kazuto Yamaki seine Belegschaft ebenso wichtig ist, wie ihm seine Kunden wichtig sind.

J.Friedrich

👍 – ja, ein Mann der sehr vom Gedanken der Verantwortung und inneren Bescheidenheit geleitet wird und sehr selbstreflektiert seine eigene Persönlichkeit zurücknimmt und unterordnet – Nach diesem Interview überlege ich mir auch tatsächlich: ob ich mal eine fp-L ausleihe…

Was für mich “Human- bzw. User-technisch” sehr interessant war, st die Einordnung des “Schnittstellenkonzeptes zum Nutzer” der 20 bis 30 Jährigen, also “der Zukunft”, diese wären mit dem SP sozialisiert, deshalb wäre ein Sucher weitgehend überflüssig, da sie es gewohnt seien mit dem Touchscreen zu arbeiten – dies deckt sich auch mit meinen Wahrnehmungen, bzw. sehe ich ja, dass ich mit meinen intensivst genutzten Ricoh GRs seit Jahren auch ohne Sucher hervorragend zurecht komme – entscheidender ist dann wohl ein absolut intuitiv bedienbares User-Interface, so wie Sigma es in der BF realisiert hat…

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