Canon Kameras

So teuer wird die neue Canon EOS M50

Die Canon EOS M50 soll in Kürze vorgestellt werden und die technischen Daten lesen sich bisher nicht allzu schlecht. Nun ist auch bekannt, wie teuer die neue DSLM werden wird.


Update 26.2.: Inzwischen wurde die Canon EOS M50 offiziell vorgestellt und der Preis fällt sogar noch niedriger aus als erwartet! Hier gibt es alle aktuellen Infos zur offizielle Präsentation.


Spezifikationen der Canon EOS M50

24,1-Megapixel-Sensor, neuer DIGIC 8 Prozessor, verbesserter Dual-Pixel-Autofokus, Videos in 4K, Silent Shooting Modus, kipp- und klappbares Touchdisplay, Augen-Autofokus, integrierter EVF mit 2,36 Millionen Pixeln, neue RAW-Formate, Serienbildgeschwindigkeit von 10 Bildern pro Sekunde, Mikrofonanschluss – die technischen Daten der Canon EOS M50 könnten definitiv schlechter aussehen. Insgesamt scheint die M50 sogar eine recht interessante Kamera zu werden. Keine Kamera mit irgendwelchen revolutionären Neuerungen und Innovationen natürlich, doch die EOS M50 wird ja auch keine High-End-DSLM, sondern eine Kamera der Einsteiger- bzw. Mittelklasse werden.

Preise der DSLM geleakt

Entscheidend ist nun natürlich die Frage: Wie viel Geld möchte Canon denn für diese Canon EOS M50, die auf dem Papier gar nicht uninteressant aussieht, haben? Die Antwort können wir euch bereits vor der offiziellen Präsentation liefern, denn vor wenigen Stunden wurden die Preise der EOS M50 geleakt. Diese sehen folgendermaßen aus:

  • Canon EOS M50 Gehäuse: 779 Dollar
  • Canon EOS M50 mit EF-M 15-45mm f/3.5-6.3 IS STM: 899 Dollar

Natürlich muss noch abgewartet werden, wie hoch die Preise bei uns in Deutschland ausfallen, doch 779 Dollar für die EOS M50 scheint nun wirklich kein schlechter Preis zu sein. Egal ob als Vlogging-Kamera oder als klassische Fotokamera, Canon scheint hier ein gelungenes Gesamtpaket zu einem akzeptablen Preis zu liefern.

Über alle Details zur Canon EOS M50 werden wir natürlich am Tag der offiziellen Präsentation ausführlich berichten. Zusammen mit der neuen DSLM wird Canon im Übrigen auch die Canon EOS 2000D, die Canon EOS 4000D und einen neuen Blitz, den Speedlite 470EX-AI, vorstellen.

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.500 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

164 Kommentare

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  • Der Preis ist irrsinnig!! Man kann nicht die Logik vertreten, dass der Preis angemessen ist, nur weil alle anderen Kameras ebenso irrsinnig teuer sind! Für 800€ kriegt man ein High-end Smartphone. Hier kriegt man für vermutliche 800€ nicht mal ein Objektiv inklusive. Und die Bildverarbeitung, der Automatikmodus sowie automatischer Weißabgleich und Prozessor sind ebenfalls deutlich schlechter als bei Smartphones. Der Weißabgleich der Canon Kameras kommt nicht mal mit Halogenlampenlicht oder gemischten Lichtbedingungen zurecht, obwohl das jedes Smartphone besser kann! Der Dual Pixel Autofokus versagt außerdem komplett bei schwachen Lichtbedingungen sobald man ein lichtschwaches Objektiv (f/5.6 oder f/6.3) verwendet, absolut kein Vergleich zum Autofokus von Panasonic. Bei strukturlosen Flächen versagt der Dual Pixel Autofokus ebenfalls bei Canon im Gegensatz zu Smartphones und anderen Kameras. Und 4k sowie lautloses Fotografieren sind selbstverständlich, das bieten Smartphones und andere Kameras schon seit Jahren!!! Eine Canon M50 dürfte ohne Objektiv nicht mehr als 300€ kosten!
    Hätte Apple statt des iPhones damals eine revolutionäre Kamera rausgebracht, wären Canon und andere Firmen mittlerweile längst vom Kameramarkt verschwunden so wie Nokia vom Handymarkt verschwunden ist. Canon hat nur Glück, dass die Konkurrenz genauso unfähig ist.

    • du vergleichst hier wirklich eine aps-c-kamera mit einem smartphone? dann solltest du dich vielleicht nochmal mit dem thema photographie beschäftigen. ich fürchte du hast da ein paar punkte übersehen. ich will nur einen anhand des objektivs nennen.

      wenn du selbst kein brillenträger bist, frage mal in deinem bekanntenkreis wieviel diese für ihre brille gezahlt haben. nun schau dir an wieviele linsen in einem objektiv sind. rechne den autofokus des objektivs hinzu und stelle fest, daß brillen verdammt teuer sind.

      wenn du dir das ganze nochmal anschaust mit allen dazugehörigen komponenten und noch immer nicht verstehen wirst, daß es einen unterschied zwischen smarthphone und aps-c-kamera gibt, es gibt auch eine menge kameras die nur 200,-€ und weniger kosten. die sollten dir ebenfalls ausreichen.

      den weisabgleich von canon kenne ich nicht. da halte ich mich mal gepflegt zurück. aber das ist ja nicht alles was eine kamera ausmacht. zumal ich mich frage wie du eine kamera testen konntest die noch nichtmal auf dem markt ist.

      • Aber ich kenne den Weissabgleich von Canon, u.a. auch den von Panasonic, und kann nicht nachvollziehen, welche Probleme Anonym mit dem Canon Weissabgleich hat, zumal zumindest bei den mir bekannten Canon-Kameras viele manuelle EIngriffs- und Anpassungsmöglichkeiten existieren. Gerade Canon liefert bereits bei automatischem Weissabgleich aus der Kamera heraus sehr natürliche bzw realistische Haut- und Rottöne, für die u.a. auch der Weissabgleich mitverantwortlich ist. Ich kann diesen aus eigener Erfahrung auch mit dem Samsung S7 (die Kamera des (noch aktuellen) Samsung S8 soll weitestgehend jener des S7 entsprechen) und dem iPhone 8+ vergleichen und diese sind meiner Erfahrung nach im Automatikmodus nicht besser als der Canon Weissabgleich.

        Schliesslich werden hier Kleinstsensoren und deren Kosten mit einem um ein vielfaches grösseren und teureren APS-C Sensor verglichem, dessen Rauschverhalten vermutlich um Welten besser sein wird. Auch was Artefakte, chromatische Abberation, Dynamikumfang, Moire, Low-Light Eigenschaften, Abbildungsleistung, Schärfe, etc angeht, können zumindest die mir bekannten Smartphones nicht annähernd mit beispielsweise einer Canon 80D (und deren Objektive) mithalten, deren Strassenpreis ungefähr in der Nähe des Preises der M50 liegt. Mit anderen Worten, Anonym vergleicht meiner Ansicht nach somit Äpfel mit Birnen. Bei guten Lichtverhältnissen liefern Top-Smartphones (und nur diese) sicherlich gute bis sehr gute Bildergebnisse, die Unterschiede kommen jedoch spätestens bei schwierigeren Lichtverhältnissen bzw. Aufnahmeobjekten zum Tragen. Mag sein, dass sich das bei kommenden Generationen von Smartphones ändern wird, momentan existieren diese Unterschiede aber noch. Dabei ist dann auch die Preisentwicklung der Smartphones zu berücksichtigen, deren Topmodelle haben bereits deutlich die 1000,00 Euro Schallmauer durchbrochen und die Tendenz der Topmodelle geht weiter nach oben. Von Generation zu Generation steigen die Einführungspreise der jeweiligen Topmodelle deutlich.

      • Sie vergleichen Äpfel mit Birnen.

        Sie vergleichen Mittelalterliche Einzelanfertigung mit Industrieller Produktion

        Sie wenden stark überzogene und unseriöse Apotheker/Optiker/HörgerätePreise auf seriöse Angebote an.

        Sinnvoller ist es hier, Kleinwagen wie den Rumänien-Dacia den Preisen von Kamera-Systemen gegenüber zu stellen.

        Samsung hat garantiert nicht zurückgezogen, weil die Margen nicht gestimmt haben. Ich gehe vielmehr davon aus, das die Konkurrenz denen ein Angebot gemacht hat, für den Fall, dass die sich zurückziehen.

      • Was den Weißabgleich betrifft, so stimmte dieser jedenfalls bei meinen Kameras bestenfalls bei der alten Nikon D40 einigermaßen.
        Bei allen anderen (D5000, D51000, EOS M3) ist GraukartenAufnahme für die Weißabgleichs-Pipette Pflicht.

    • „Hätte Apple statt des iPhones damals eine revolutionäre Kamera rausgebracht, wären Canon und andere Firmen mittlerweile längst vom Kameramarkt verschwunden so wie Nokia vom Handymarkt verschwunden ist. Canon hat nur Glück, dass die Konkurrenz genauso unfähig ist.“

      Ja, und wären Katzen Pferde könnte man auf Katzen reiten. Was soll diese Spekulation? Apple war zum Zeitpunkt des ersten iPhones meilenweit davon entfernt, eine konkurrenzfähige Kamera zu bauen. Bis heute ist, was Kameras betrifft, von Apple absolut nichts Revolutionäres gekommen. Ihre Spekulation ist deshalb völlig aus der Luft gegriffen. Und selbst wenn Apple Produkte auf den Markt bringt, setzen sich bei weitem nicht alle Produkte gegen die Konkurrenz durch oder lassen gar ganze Branchen vom Markt verschwinden. Genau das ist nur ein einziges mal passiert, nämlich beim iPhone. Das war, was Apple betrifft, also nur ein singuläres Ereignis. Andere Produkte von Apple – und zwar nicht gerade wenige – sind hingegen auch schon mal Flops gewesen, beispielsweise xServe, Apple TV, die Smartwatch, TimeCapsule, Cube etc. Auch die Apple Computer waren lange Zeit im Vergleich zu Windows oder DOS-Rechnern eher Ladenhüter und Apple hatte damals Glück gehabt, überhaupt überlebt zu haben. Auch stammt die Idee des GUI, dem Kern des iOS, nicht von Apple sondern von der Konkurrenz. Die Innovationskraft von Apple ist, im Vergleich zu seiner Grösse, sehr gering. Eigene erfolgreiche Hardwareentwicklungen aus den letzteren Jahren, die sich technisch von der Konkurrenz abheben, kann ich jedenfalls nicht erkennen. Apple ist vielmehr ein Marketingriese, der es gut versteht, Produkte die auch andere haben, durch das Design und die Marke abzusetzen, erfolgreich zu vermarkten und zu hohen Preisen an den Mann/Frau zu bringen.

      • Mal ganz nebenbei, Apple hatte mit die erste Digitalkamera 😉 es war nur noch nicht der richtige Zeitpunkt dafür…..Nachdem die alten Herren von Kodak die digitalen Projekte gestoppt hatten und der Leiter dieser Abteilung ziemlich angepisst war, ging dieser zu Apple und durfte sogar die Entwichlungsarbeiten mit nehmen. Was aus Kodak wurde wissen wir ja….

      • daniel 24. Februar 2018 um 12:04 Uhr
        „gibt es da für gerüchte?“

        Samsung NX2
        6720*4480 (volle 30 Megapixel Auflösung) mit 30 B/s
        5376*3024 mit 60 B/S
        3840*2160 („4K“) mit 120 B/s
        2688*1512 mit 240 B/s
        1920*1080 („Full HD“) mit 480 B/s

      • @jw,
        das wäre ja echt krass. und die soll auch in europa auf den markt kommen? der preis?
        und die bildleistung ist ja dann auch noch interessant zu erfahren.

      • Das sind nur wilde Gerüchte und Spekulationen um die NX2 aktuell. Die Wahrscheinlichkeit dass die auf den Markt kommt ist zumindest momentan extremst gering.

      • Denke ich auch, dass sie in Europa nicht auf den Markt kommt, denn Samsung will ja Geld verdienen, und die zu erwartenden Stückzahlen von fantastischen kameras wie NX1 und NX2 lassen das nicht zu. Man bedenke Kosten für Distribution, Werbung, Händlerschulungen und Incentives etc., das rechnet sich ja nicht.
        Schade, sehr schade. Denn die hatten auch tolle Objektive, z.B. 20 mm, 24 mm und 30 mm Pancakes und ein sehr gutes 16-50 mm f/2.8 OIS.

      • ich glaube es wäre auch schwer das vertrauen wieder zu gewinnen, nachdem sie von dem zug abgesprungen sind. wobei sie ja auch nicht schlecht waren. der atem war scheinbar zu kurz.

      • Ich würde sagen, dass eher die, die so eine Kamera noch kaufen würden, wenn sie denn käme, ziemlich dumm aus der Wäsche schauen würden. Denn Samsung hat den Service in DE komplett eingestellt. Nur schon allein das wäre für mich ein Killerkriterium! Die sind weg vom Fenster, egal was sie bringen, denn Vertrauen verspielt man nur einmal.

    • Sie haben fast durchgängig recht, nur in einem Punkt nicht:

      Der Bildqualität.

      Schauen Sie sich mal Bereiche mit geringen Kontrasten an. Da werden dunkle Dächer bei Smartphones zu einer einzigen dunklen Fläche, während man bei den APS-C-Kameras die Dachziegel und dergleichen alles sehr detailliert erkennen kann.

      Zudem hat man bei Fotografie mit RAW-Format vielmehr Möglichkeiten, Überbelichtungen zu vermeiden und die Schatten hoch zu ziehen.

      Sicher, wenn es möglichst automatisch und schnell gehen soll und auch was moderne Features betrifft, da wirken die großen Kameras steinzeitlich.

      Aber ich gebe zu, dass ich mit meine EOS-M3 wirklich nur zum Fotografieren von Landschaft und Architektur gekauft habe und den Vorteil der Bildqualität genieße.

      Würde ich was anderes damit machen wollen, hätte ich mir ein anderes Werkzeug gekauft – allerdings keines im mFT-Format oder noch kleineren Sensoren.

      • @ Stefan:

        Ich weiß
        Zum Beispiel die Samsungs.

        Es ist mir jedoch nicht gelungen mit der bei DSLRs üblichen Bildbearbeitung aus einem Samsung-RAW die Qualität zu erzielen, die die JPGs der Samsung haben.

  • So etwas nennt man dann wohl „Frontalangriff auf die Konkurrenz“.
    Weniger als die Hälfte des Preises von Mitbewerbern im APS-C Bereich für eine 4k Kamera zu verlangen ist schon eine Hausnummer.
    Und das mit dem besten Autofocus System am Markt.

    Wenn das alles so kommt, dann wird sich diese Kamera verkaufen wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln.

    • Man sollte aber schon nicht vergessen, dass Canon gegenüber der genannten Konkurrenz weiterhin einen deutlichen Schwachpunkt hat, nämlich den fehlenden IBIS, der bei der Konkurrenz in 5-Achsen und sogar mehr als 5 Blendenstufen objektivunabhängig kompensieren kann. Ich hoffe, Canon wird diese offene Flanke mit den kommenden Modelle schliessen.

      • IBIS fehlt Thomas, da hast schon recht.
        Nur was kosten die APS-C Kameras mit IBIS?
        Fuji X-H1 1900 – 2200 Euro
        A6500 1400 Euro

        Mehr APS-C Kameras mit IBIS gibts noch nicht.
        Die MFT mit guten IBIS kosten auch alle um die 2000 Euro.

        Darauf verzichte ich gerne, wenn ich bei der Canon weniger als die Hälfte zahle.

      • Oh hier verzichtet jemand gerne auf IBIS 👍 obwohl dieser jemand das Fehlen des IBIS bei Fuji so bemängelt hat. Naja wieder viel warme Luft im Umlauf…..

      • @Mirko
        Hast du dich verlesen?
        Die Canon kostet weniger als die Hälfte einer X-H1.
        Selbst die X-T2 ohne IBIS kostet das Doppelte.

        Willst du da ernsthaft vergleichen?

        Wenn die beiden Kameras gleichzeitig im Laden sind, dann darfst du raten welche Kamera über die Kasse geht und welche liegen bleibt.

        Kleiner Tipp: der Name der Kamera die liegen bleibt beginnt mit einem „F“ ;-)).

      • Lieber Mirko!

        Hier gehts doch gar nichtmal um den fehlenden IBIS.
        Fakt ist, die M50 kann im Vergleich zur X-T2 dasselbe PLUS kipp- und klappbaren Touchscreen, der der Fuji fehlt.

        Mehr Ausstattung also fürs halbe Geld.
        Das ist was den Markt beeinflusst. Der Rest sind Kleinigkeiten, die den meisten gar nicht auffallen.

        Noch Fragen?

      • Ach Karl….
        ich vergleiche hier garnichts….Jemand beklagt sich bei Fuji über den fehlenden IBIS…Jemand fotografierte vor der XT2 mit der XT 10 und obwohl er so viel wert legt auf den IBIS legt kauft er sich eine Kamera ohne IBIS, clever.
        Jemand findet auch das die Objektivauswahl bei Fuji sehr überschaubar ist nur hat Canon die kleinste Auswahl an Objektiven im DSLM Bereich, nur mal so ganz nebenbei….
        Achja, eine XT20…XE3…XA5 kosten auch keine 1800€ und sind dann Vergleichbar mit M5/50 ….

      • Lieber Mirko

        Bitte halte dich nicht für denjenigen der über Cleverness entscheidet.
        So etwas steht dir nicht zu.
        Weiters kannst du den Canon Adapter weiter verleugnen, nur Fakt ist das es ihn gibt und er ausgezeichnet funktioniert. Somit ist dein Argument vom kleinen DSLM Objektiv Park von Canon haltlos.
        Schön blöd würde Canon sein, wenn man auf der einen Seite der Hersteller der besten DSLR Objektive auf der Welt ist und diese auf der anderen Seite nicht für die eigenen DSLM nutzbar machen würde.
        Du hast schon recht, die kleinen Fujis sind im weiteren Sinne vergleichbar mit der M50. Mehr aber auch schon nicht.

        Wieder einmal bemerke ich bei dir, dass je näher jemand an die Wahrheit kommt – die dir dann wie immer nicht gefällt – desto angriffiger wirst du.
        Das ewige Leiden von euch Fujianern….

      • herbert, ich weiß garnicht was ihr immer habt. mirko hat eigentlich recht. warum sollte ich mir denn eine canon dslm kaufen, wenn ich dann die alten schweren objektive drauf setze? das macht doch garkeinen sinn.

        und ich halte es nicht gerade für richtig von der x-a3 bis zur x-t2 alles in einen topf zu werfen. das ist ungefär so, als würde ich behaupten die canon d2000 hat die gleiche leistung wie die canon d5. das gejaule von euch canonikern würde ich mir dann aber gerne anhören. hört doch endlich mal auf mit dem quatsch und eurer ewigen verurteilung anderer systeme die ihr garnicht kennt.

      • ach ja und karl,
        ich bezweifle, daß die eos m50 tatsächlich mit der x-t2 zu vergleichen ist. wenn ich das richtig gelesen und verstanden habe, ist das gehäuse der m50 plastik. dann müste man eher mit der x-a3 vergleichen. die liegen auch etwa im preis auf einer wellenlänge. hm… 15-45er objektiv der fuji ist allerdings einen tick lichtstärker. mal tief luft nehmen und schauen was die kameras tatsächlich leisten und dann brüllen liebe löwen.

      • achje, ich habe gerade einen lauf und finde garkein ende mehr.
        herbert, die x-t2 hat sehr wol einen touchscreen der klappbar ist.
        noch fragen?

      • Daniel,
        Canons DSLM SERIE ist interessant für
        a) Leute denen Objektive mit f 5.6/6.3 ausreichen und keine hohe Erwartungen haben
        b) für Canon Besitzer als Zweitsystem die Dank via Adapter die weltbesten Objektive weiterhin nutzen können

        Herbert hier gibt es genügend Canon Besitzer die sich eine Spiegellose von Canon mit EF Mount wünschen da sie die Adapterlösung von Arsch finden ! Also träum weiter….und wie gesagt habe ich die Geschichten woanders schon gelesen und dies fast 1:1 im Wortlaut deswegen hatte ich dich schon mal gefragt ,Copy& Paste?

      • @daniel

        Die X-T2 einen Touchscreen?

        Leben auf dem Mars ist also möglich ;-))))).

        Oft denkt man nur man hätte einen Lauf….

        @Mirko

        Ich denke wirklich du liest zuviel und ziehst dann so komisch verschwörungstheoretische Schlüsse.
        Das ist nicht gesund.

      • @Mirko

        Immer das Gleiche.
        Canon ist nicht umsonst Weltmarkenführer.
        Diese Firma versteht es ausgesprochen gut sich auf dem Markt zu behaupten und das schon länger als wir alle auf der Welt sind.

        Es stimmt wirklich Mirko, je mehr man dich mit Fakten konfrontiert, desto ausfälliger wirst du. Finde ich sehr schwach von dir.

        Gut du bist Fuji Fan.
        Sei Fuji Fan.
        Und kümmere dich dementsprechend bitte um Fuji Dinge.
        Hier geht es nicht um Fuji.
        Meiner Meinung nach ist daher deine aggressive Art hier flüssiger als Wasser.

      • Karl,
        GM war auch mal Weltmarkführer und deren Produkte gingen mir auch so ziemlich am Hintern vorbei…..
        Desweiteren bin ich ziemlich gelassen 😉

      • Mirko….

        Ich glaube es haben jetzt alle deinen Standpunkt begriffen.
        Wirklich alle….

        Im übrigen fände auch ich eine Mässigung deines Umgangstones für angebracht.

      • Da stecken die Kamerahersteller tatsächlich in einem Dilemma. Einsteiger hätten gerne einen IBIS, aber das treibt den Preis hoch. Bei den teuren Kameras können die Hersteller gut darauf verzichten, denn Profis arbeiten mit Stativ.

      • Guten Abend Gustav

        Ja, der musste kommen. Eine Kamera mit IBIA kostet ja gleich mal das doppelte. Ein gutes Stativ ist schon ab 100 Euro zu haben. Aber Anfängern sei verziehen. Ich habe übrigens immer ein Reisestativ im Auto, wann weiss ja nie …

      • Guten Abend Gustav,
        Du kannst ruhig antworten 😉 ob es sinnvoll ist weiß ich nicht oder hast Du schon EINEN sinnvollen Kommentar von der Dame gelesen zum Thema Fotografie ?
        Ich lese zu viel und komme deswegen auf verschwörungstheortischen Weisheiten 🙄 naja egal das mussten sich andere auch anhören.
        Gustav ich werde auch anscheinend Aggressiv da mir die Fakten ausgehen, dabei habe ich doch nur gesagt
        a) EF M Objektive alle Lichtschwach ( Zoom)
        b) kleinste Objektivauswahl im DSLM Bereich
        „Canon EF-M hat die kleinste Auswahl an Objektiven im Vergleich. Durch einen Adapter kannst du aber alle Canon DSLR-Objektive mit Autofokus verwenden. Das ist keine Optimallösung, aber interessant für Canon DSLR Vorbesitzer.“
        (Quelle.flocutus.de)
        c) Orginal Adapter liegt bei 130€ was super ist für Neueinsteiger

        ( Vorsicht Gustav….habe ich mir nur alles aus den Fingern gesogen 😜)

        Und wie Du mit Sicherheit weißt gibt es hier genügend aktive Canon und Nikon Besitzer die sich KEIN NEUES BAJONETT für eine Spiegellose wünschen da sie KEINE Lust auf diesen Adapterquatsch haben….also ich muss mir die Welt bestimmt nicht schön reden🤪
        Ansonsten wünsche ich Dir ein schönes Wochenende….morgen geht es mal ab in die Berge

      • Servus Rolf,
        man bedenke früher hat man versucht jeden Störfaktor auszuschließen, man kaufte stabile Stative damit ja nichts verwackelt, Spiegelvorauslösung usw.
        Heute muss alles beweglich sein damit man glücklich ist 😉

      • Guten Abend Mirko

        Es genügt doch schon, wenn das Objektiv wackelt, oder nicht? Dann muss der Rest ja nicht auch noch.

        Ich war übrigens heute schon in den Bergen (Schwarzwald). Einfach ein Traum; vereiste Bäume, tolles Licht, Herz, was begehrst du mehr … Morgen gehe ich nochmals. Viel Spass dir auch.

      • Hallo Rolf …
        Du müsstest mich mal sehn wenn ich mein Velbon VS-3 ausfahre, mit Zahnstangelkurbel und umschwenkbarer Mittelsäule schon zig Jahre alt aber spitze!
        Auf dem Trecker liegt ein kleines Slik und Makro mache ich mit Manfrotto Xpro 4 …Du siehts ich bin profimäßig ausgerüstet obwohl ich keiner bin!!

      • Rolf,
        war am Mittwoch beruflich im Alpenvorland und hatte vorsorglich die Cam mit dabei aber die Sicht war miserabel, naja für ein paar wolkenverhangene schwarz/weiß Aufnahmen hat es aber gereicht.
        Klare kalte Luft da werden morgen mal die Handschuhe so richtig zum Einsatz kommen…..wünsche Dir auch viel Spaß und Gut Licht 📸

      • Super Gustav, aber weisst du denn überhaupt, wie diese Dinger funktionieren? Tönt furchtbar kompliziert! Ich habe einfach ein Stativ: Kamera drauf und los gehts.

      • Gustav,
        wenn ich mich da an meine späte Kindheit zurück erinnere…Mein Onkel war Fotograf und manchmal durfte ich sogar das Stativ tragen 😂 kennst Du noch die guten aus Holz im Format wie man sie heute noch am Straßenrand sieht wenn was Vermessen wird 😂😂😂
        Ja sie leben immer noch und kosten immer noch ein Vermögen aber Gott sei Dank muss man diese nicht mehr in die Berge schleppen oder durch die Wildnis Schwedens 👍

      • Ach Rolf …
        Wenn man Fotografie ernsthaft betreiben will muß man den Zuschauern auch was fürs Auge bieten … wenn ich schon nur son kleines Sony-Spielzeug aufklemme dann muss das Stativ den Anblick retten!
        Und Antik ist doch immer „in“ , da klemme ich mir auch gern mal die Finger!

        Ach Mirko …
        Ich finde es schön von Dir das Du so romantisch über die nostalgische Fotozeit schreibst – das erweckt in mir längst vergessene Erinnerungen und ich werde unweigerlich unbarmherzig daran erinnert das ich unter Euch schon ein alter Methusalem bin …

      • Ohje, Rolf Carl kommt wieder mit dem Argument, Profis bräuchten bei solchen Kameras keinen IBIS, denn sie hätten ja ein Stativ. Ich sehe vor meinem geistigen Auge, wie er mit seiner IBIS-losen Kamera, auf dem Stativ aufgeschraubt, filmend hinter seinem Motiv hinterher rennt, im Glauben, damit verwacklsungsfreie Aufnahmen hinzubekommen.

      • Thomas,
        ich beschäftige mich nicht mit der „Filmerei“ aber mein Onkel ist pensionierter Fotograf und fing vor Jahren an sich mit dem bewegten Bild zu beschäftigen. Er besitzt keine Hybridkamera sondern eine reine Filmkamera mit Wechselobjektiven. Leider weiß ich nicht wie man diese Art „Stative“ nennt wo die Kamera immer exakt ausbalanciert ist und einen nicht schlecht wird beim schwenken oder gehen 🚶‍♀️
        Und auch in der professionellen Filmproduktion werden meines Wissens nach wie vor immer noch Stative eingesetzt sogar bei Tierdokumentationen und wenn ich laufend einen Hund filme sorry so einen Stabilisator der das ausgleicht den gibt es glaube ich noch nicht, lasse mich aber gerne belehren

      • Guten Abend Thomas …
        Ich denke Das Rolf ein Schwebestativ beim Filmen nutzt – Er schwebt dann wie ein Engel hinter seinem Stativ mit Kamera einher …

      • Hallo Herbert,
        eine mFT mit guten IBIS, nämlich dem IBIS der 2. Generation von Panasonic kriegt man bereits ab ca. 600,00 Euro. Gleiches gilt für Olympus, hier erhält man die E-10 MkIII für etwa 650,00 Euro. Bei Panasonic bietet in Deutschland für ca. 800,000 Euro die G81 mit genau diesem IBIS, schwenk- und drehbaren Display, grossem Sucher und wetterfestes Gehäuse an. Ich denke gerade für potentielle Kunden im in diesem Preissegment wird es für viele eine Überlegung sein, ob man nicht anstelle der M50 zum kleineren Sensor greift, dafür aber die bessere Ausstattung erhält. Ich selbst bin seit sehr vielen Jahren Canon-Nutzer und bleibe dies auch, obwohl mir derzeit keine der Canon-Kameras so richtig zusagt, und obwohl sie qualitativ sicherlich sehr gute Produkte sind.

        Um die Zeit, bis Canon wieder eine Kamera herausbringt, die mir bezüglich Ausstattung und Preis zusagt, habe ich mit mFT als Zweitsystem begonnen und ich habe nun doppelt Spass am Foto-/Videografieren, denn mFT schliesst genau die Lücke, die ich persönlich für mich bei Canon bisher sah. Ich werde mir sobald er verfügbar ist, den Viltrox-Speedbooster zulegen, mit dem ich dann meine Canon-Linsen an mFT anschliessen und dabei den Crop-Faktor sogar noch verkleinern kann. Das Ding soll weniger als 1/4 von dem kosten, was Metabones für seinen entsprechenden Speed Booster verlangt. Im Gegensatz zu vielen anderen habe ich mit Adaptern überhaupt keine Probleme, solange sie einwandfrei funktionieren (nicht nur mechanisch sondern auch bezüglich Datenübertragung und AF) und genau das wird von den neuen Viltrox-Adaptern behauptet.

        Ich hätte deshalb auch kein Problem damit, die M50 mit dem Canon-Adapter für die EF-Objektive zu nutzen. Der Adapter ist für mich jedenfalls kein Killerargument gegen die M50, vor allem weil er ja sehr funktionssicher ist. Ich bin auch deshalb sehr gespannt darauf, wie Canon seine DSLM-Reihe fortsetzen wird, vor allem, wenn sie dann endlich einmal mit VF beginnen werden. Möglich, dass Sie hier zur Akzeptanz der Profis auf das bisherige EF-Bajonett setzen werden, denn ich vermute, im professionellen Bereich ist der Faktor „kompakte Masse und geringes Gewicht“ weitaus weniger relevant, als bei Hobbyfotografen, die auch eine reisetaugliche Kamera suchen, die sie ohnehin mit höchstens 2-3 Objekiven ergänzen.

        Mirkos Analyse (18.31 und 20:42Uhr), für wen die M50 interessant sein könnte, halte ich übrigens für sehr zutreffend und auch in keiner Weise für nachteilig. Canons grosser Vorteil ist ja gerade, als Nr.1 im DSLR-Bereich (bezüglich Kundenstammgrösse) ein riesiges Kundenpotential für ihre neuen DSLMs zu haben. Selbstverständlich trifft auch Dein Argument zu, wonach sehr viele Kunden, gerade im Einsteigerbereich und knapp darüber, ihre Kamera über den Preis und den Namen auswählen. Hier ist Canon nicht nur mit der M50 bereits ordentlich aufgestellt. Meiner Ansicht nach besteht in Eurer Argumentation überhaupt kein Widerspruch, im Gegensatz, sie ergänzt sich.

        Ich bin jedenfalls guter Hoffnung, dass Canon sein DSLM-Programm noch in diesem Jahr mit qualitativ hochwertigen, schnell/sicher bedienbaren und gut ausgestatteten Kameras nach oben fortsetzen wird. Dann werde ich auch wieder potentieller Kunde für einen Canon-Body, möglichst einem VF-Body, sein.

        Viele Grüsse, mit dem Wunsch verbunden, dass jeder mit seiner Systemwahl glücklich ist
        Thomas

      • @herbert,
        hast recht, es war die x-t20 mit dem touchscreen. die x-t2 hat den joystick.
        ob es leben auf dem mars gibt oder gab oder irgendwann möglich ist, kann ich leider nicht beurteilen.

      • Hallo Mirko, das Ding nennt sich Gimbal, also eine kardanische Aufhängung. Die Gimbals, die nur mit einer entsprechenden Aufängung versehen sind (keine Sensorik, keine Elektromotoren), funktionieren aber bei weitem nicht so gut wie ein 5-Achsen IBIS, schon alleine weil sie aufgrund der Trägheit schnelle und kurz aufeinander folgende Stösse nicht ausreichend ausgleichen können. Soweit mir bekannt ist, existieren auch keine handgeführten 5-Achsen Gimbals für Kameras, wobei ich aber gleich anmerke, dass ich keinen Überblick über den Highend-Profifilmbereich habe, also die Ausrüstung, die professionelle Filmproduktionen für Fernsehen und Kinofilme benutzen.

      • Ups, ich sehe gerade, ich habe in meinem längeren Beitrag das ein oder andere Wort zu viel in manchen Sätzen. Das habe ich aber geschickter Weise dadurch ausgeglichen, dass in anderen Sätzen das ein oder andere Wort fehlt 🙂 . Ich hoffe, es ist trotzdem verständlich was ich zum Ausdruck bringen möchte…….

      • Mirko, nochmal zu den Stativen zurück. Ich habe auf eine Aussage von Rolf Carl reagiert, die da heisst, Profis nutzen Stative, die brauchen keinen IBIS. Ich streite doch mit keinem Wort ab, dass Profis (und bei weitem nicht nur diese) Stative einsetzen und dass dies auch sinnvoll sein kann! Ich streite jedoch ab, dass Stative generell und in allen Situationen das leisten können, was ein guter IBIS in den Kameras leistet, in denen diese typischerweise heute eingebaut werden. Auch Profis nutzen Hybridkameras mit IBIS, wie ich selbst festgestellt habe. Ich war in letzter Zeit Gast auf mehreren Hochzeiten, die Brautpaare hatten jeweils zumindest einen Profifoto-/Videograf engagiert. Neben reinen Filmkameras kamen dabei auch Hybridkameras (aufgerüstet mit externem Mikro etc.) zum Einsatz und die befanden sich bei sehr vielen Aufnahmesituationen eben nicht auf einem Stativ sondern wurden von Hand getragen, u.a. um dem Brautpaar in den verschiedenen Situationen hinterher zu laufen bzw. die Kamera schnell auszurichten und diese Situationen möglichst verwacklungsfrei einzufangen. Aber nochmal, selbstverständlich gibt es auch viele Situationen, in denen Profis Stative einsetzen, genau so wie Amateure.

        Aber meinetwegen, wenn der ein oder andere sich grundsätzlich gegen eine technische Neuerung wehren möchte und meint, diese deshalb besser abzulehnen, weil er mit einem Stativ jederzeit als vermeintlicher Profi erkannt wird, dann soll er damit glücklich werden. Ich weiss jedenfalls, dass in vielen Situationen ein guter IBIS die Schlepperei eines Stativs ersetzen kann und in anderen Sitationen ein IBIS sogar DInge ermöglicht, die selbst ein Stativ nicht möglich macht.

        Viele Grüsse von einem Stativ- UND IBIS-Besitzer,
        Thomas

      • aber ist es nicht so, daß der ibis nicht unbedingt notwendig ist? ich meine es gibt ja auch objektive mit bildstabilisator.

        übrigens wurden bildstabilisierte objektive von canon erfunden. das wusste ich auch noch nicht. so langsam fügen sich bei mir die kameras zusammen die wir heute nutzen. 😉

      • Hallo daniel,

        dass Canon die stabilisierten Objektive erfunden hatte wusste ich auch nicht. Danke für diese Info und dafür, dass ich mich nun wundere, dass diese Firma doch einmal richtig innovativ sein konnte 🙂 .

        Ja, bildstabilisierte Objektive sind natürlich eine Alternative für den IBIS, sie haben jedoch im Vergleich mit einem IBIS auch Nachteile. Einerseits muss der Stabilisator in jedem Objektiv eingebaut sein, man bezahlt ihn also im Gegensatz zum IBIS mehrfach, wenn man sich nicht nur ein Objektiv zulegt. Andererseits kenne zumindest ich im Zusammenhang mit Objektiven nur 4-Achsen Stabilisatoren im Gegensatz zum IBIS, der in seinen aktuellen Ausführungen der Hersteller 5-Achsen stabilisiert. Bei Objektiven ist es bisher nicht möglich, zumindest soweit mir dies bekannt ist, die Rollachse, also Drehbewegungen um die Längsachse der Objektive, zu stabilisieren. Wenn man sich die Angaben der Hersteller betrachtet, scheint es mit einem IBIS auch möglich zu sein, eine grössere Anzahl an Blendenstufen zu kompensieren, als dies mit Stabilisatoren in Objektiven möglich ist. Letzteres ist aber keine gesicherte Erkenntnis, mir ist bei den Angaben der Hersteller lediglich dieser Unterschied aufgefallen.

      • Guten Morgen Thomas,
        ich glaube sogar das die letzte letzte Staffel von „Dr. House“ mit Canon DSLR abgedreht wurde ja es hat sich viel getan in dieser Hinsicht.
        Was IBIS angeht,natürlich bietet er Vorteile die Rolf mit Sicherheit auch nicht abstreitet aber nicht für jeden ist es ein „Must Have“ , wo ich mich auch zu zähle. Bis jetzt kann ich kurze Brennweiten auch ohne OIS bzw. IBIS bei schlechten Licht noch gut händeln bei längeren Brennweiten ist ein OIS natürlich schon sehr hilfreich. Nehmen wir mal Sportfotografen die 2×45 Minuten lang unten am Fußballfeld stehen, dort wäre der IBIS theoretisch von Vorteil aber den Fotografen würden ja die Arme abfaulen wenn sie die Cam inklusive lichtstarker Teletüte immer im Anschlag hätten also nehmen diese meist ein Einbein zur Hilfe.
        Auf der anderen Seite sitzt oben auf der Tribüne vielleicht ein Hobbyfotograf mit einem lichtschwächeren 150-500 der sich natürlich über die Vorteile des IBIS freut 👍
        Da meine längste Brennweite bei140 mm endet und ich auch nicht mehr Brennweite benötige und auch kein Filmer bin ist für MICH IBIS kein Must Have und würde mich nicht stören wenn die XT Serie ( Beispiel Fuji) weiterhin ohne daherkommt. Andere sehen es vielleicht anders und benötigen diesen, wenn ich bei 8mm anfange verwackelte Bilder abzulichten dann denke ich mal über einen IBIS nach 😇
        Schönen Sonntag noch 📸

      • hallo thomas,
        ok, das mit der fünften achse war mir nicht so bewusst, wie es jetzt durch deine ausführung wurde. eine frage stellt sich mir dadurch noch. ich photographiere auch viel mit altglas und bei den alten objektiven wurden alle tonnengewölbe und haste nicht gesehen welche bildfehler vom objektiv ausgemerzt. das heißt, man war von der digitalen korrektur durch die kameras unabhängig. verwende ich jetzt also einen bildstabilisator in fünf achsen, sind die hersteller der objektive gezwungen diese korrektur durch die linse zu entfernen und alle bilder digital zu korrigieren (fünfte achse drehung). ist das nicht ein nachteil für das system? in meinen augen irgendie schon.
        danke für die offenbarung.

        bei bildstabilisatoren kenne ich jetzt auch nicht alle systeme, objektive und hersteller. bei fuji meinte ich zu lesen, daß das 18-135er bis 5 blendenstufen korrigiert. der ibis in der x-h1 schafft, wenn ich das richtig verstehe, 5,5 blendenstufen. so groß scheint mir der unterschied ja nicht.

        ibis/bildstabilisator macht bei festbrennweiten unterhalb der , sagen wir mal, 80mm auch nur wenig sinn, bei lichtstarken objektiven. gerade in der heutigen zeit, wo wir problemlos bis iso6400 ablichten können. noch gestern habe ich mit 600mm auf fuji ohne bildstabilisator aus der hand ein verwacklungsfreies bild vom mond geschossen. so lange genug licht da ist… leider ist der verwendete telekonverter selbst geschenkt nichts wert. 😀

      • Wasserwaage

        habe ich in den technischen Daten der Fuji X-T2 nichts dazu gefunden.

        Bei Fuji und Sony läuft viel über die Werbung.

      • Zitat Mirko

        „Daniel,
        Canons DSLM SERIE ist interessant für
        a) Leute denen Objektive mit f 5.6/6.3 ausreichen und keine hohe Erwartungen haben
        b) für Canon Besitzer als Zweitsystem die Dank via Adapter die weltbesten Objektive weiterhin nutzen können“

        Das ist so die Sichtweise von jemandem, der mit Fuji in der Beugungsunschärfe fotografiert.

        Im Bereich Architektur/Landschaft ist das EOS-M System definitiv keine schlechte Wahl.
        Die Fuji ist vor allem in der Werbung stark. In der Realität hat sie nicht mal eine Wasserwaage. Viele Objektive haben nicht mal Bildstabilisator.

      • Zitat:
        „denn Profis arbeiten mit Stativ“

        Ich wusste gar nicht, dass ich eine Profeuse bin.
        Aber OK – ich bin wegen dem Stativ schon für eine gehalten worden.

      • Sabrina,
        nehme mal eine Fuji in die Hand und schalte diese auch mal EIN dann wirst Du auch deine Wasserwaage finde, oh und ja Beugungsunschärfe ist eine Erfindung von Fuji….schön das Du wieder da bist

      • @ Mirko
        24. Februar 2018 um 20:42 Uhr

        EOS M3 +
        EF-M 11-22 +
        EF-M 18-55

        Da hat man zwischen 11 und 55 mm Brennweite schon mal eine Qualität, die Festbrenner in der Regel entbehrlich machen.

        Deren größte Blendenöffnung brauche ich nicht mal, damit der Autofokus noch exakt fokussiert, wenn ich in der tiefsten Nacht leicht angeleuchtete Architektur fotografieren will.

        Zudem hat Canon eine Wasserwaage an Bord. Die Fuji X-T2 wohl nicht. Jedenfalls gibt es mit der Suche in den technischen Daten keinen Treffer. Das ist aus meiner Anwendungsperspektive hinterwäldlerisch, von den überzogenen Preisen sowohl für Kamera als auch Objektiven in diesem Brennweitenbereich mal abgesehen.

        Ihre Äußerungen zum EF-M-System wirken auf mich reichlich unqualifiziert, wie Bashing von der Konkurrenz.
        .
        .
        Übrigens – beamen kann man mit dem EF-M-System auch nicht.
        Folglich der letzte Schrott.

      • sabrina,
        wow, jetzt zenn….

        ok.
        bitte schau dir die geräte doch mal genauer an, bevor du behauptungen in die welt bläst. nur weil du keine wasserwaage gefunden hast, heißt das nicht, daß es keine gibt.

      • Thomas Müller – Zitat:
        „Ich bin jedenfalls guter Hoffnung, dass Canon sein DSLM-Programm noch in diesem Jahr mit qualitativ hochwertigen, schnell/sicher bedienbaren und gut ausgestatteten Kameras nach oben fortsetzen wird.“

        Ich bin davon gar nicht überzeugt.

        Welchen Sinn soll es denn machen, die Monster aus dem Kleinbildformat an eine kleine DSLM zu hängen?

        Einen der wichtigsten Vorteile, nämlich geringe Größe, geringes Gewicht, kleine Stative bei trotzdem sehr guter Bildqualität, fällt doch da schon weg.

        Ich denke, dass Canon eher den Weg geht, dass die Vorteile der technischen Features von DSLM, wie Bildvorschau, Histogrammvorschau, Fokuslupe, Wasserwaage in die DSLRs integriert werden.

        Nur wenn es wirklich einen Markt für DSLM-Kleinbild-Kameras gibt, dann wird Canon den Markt bedienen.

        Ich sehe diesen Markt nicht. Erstens zu teuer und zweitens keine Vorteile gegenüber DSLR.
        Dafür aber Entwicklungskosten für so ein System.

        Da denkt Canon viel zu rational, als dass es da kurzfristig in die Richtung gehen würde.

      • Hallo Mirko ….
        Jetzt weht euch Fujianern aber der momentane eisige Ostwind aus sabrinerischen… äh … sabirischen Weiten um die Ohren!
        Zieht euch nur warm an!
        Der Sturm war ja bei eurer Dominanz zu diesem Artikel zu erwarten.

      • @Mirko
        25. Februar 2018 um 20:43 Uhr

        Schön, dass Sie meine Beiträge so aufmerksam lesen.
        Da sind Sie einfach unnachahmlich.

      • Sabrina,
        nochmals zum mitschreiben, Sie müssen die Kamera einschalten um die „Wasserwaage“ nutzen zu können und nicht nur Datenblätter lesen !!!
        Zum OIS,es stimmt nicht alle Fuji Objektive sind damit ausgestattet und auch bei Canon oder anderen Herstellern gibt es noch genügend Objektive ( und NEIN nicht nur alte Objektive) die ohne OIS daher kommen. Wissen Sie eigentlich warum dieser teilweise gezielt weggelassen wird…Nein, bitte nachlesen!
        Ja ich fotografiere mit Fuji ABER hier gibt es wohl genügend Canon Fotografen welche das Objektivangebot der M Serie als ….. bezeichnen aber es ist doch schön das es für Sie die besten Objektive der Welt sind 👍

      • Gustav,
        ich zittere schon 😬😬😬
        Auch ihre Marktanalyse 😉 komisch das DSLR 2017 weiterhin rückläufig war im Gegensatz zu DSLM aber dank der Analyse wissen wir jetzt warum Canon dort nicht großartig eingreift 😂

      • Für uns mit unseren Marken ist die Canon Analyse ja überhaupt nicht relevant …. mich würde mal interessieren was andere Canon – Nutzer dazu sagen.
        Auf jeden Fall sollte sich das Canon – Marketingteam den Namen merken – denn Strategie kann nicht jeder … da muß man schon Soldat gewesen sein (wie ein User hier mal kundtat) und wie ich Daniel schon sagte „ein guter vorausschauender Betriebsleiter ist Gold wert“ – welches ich ja eigentlich als mein Eigenlob betrachte – aber Canon kann meinen Spruch auch aufnehmen und sich bei der nächsten Personalentscheidung daran erinnern wer eigentlich weiß was für ihre Firma und für ihre Kunden der richtige Weg ist!

      • Ohje, Thomas Müller

        Ich glaube du hast da etwas zu viel hinein interpretiert. Zunächst mal renne ich nicht mit dem Stativ rennend und filmend herum, denn ich filme überhaupt nicht. Meine filmische Karriere beschränkt sich auf gerade mal 5 Sekunden, weil ich am Anfang mal die falsche Taste gedrückt habe. Wollte ich filmen, würde ich mir entsprechendes Equipement kaufen und nicht eine Fotokamera dazu benützen.

        Profis arbeiten mit Stativ. Zunächst einmal zähle ich zu den Profis auch gute Amateure, die ihr Handwerk verstehen. Denn nur weil einer Geld damit verdient, heisst das noch lange nicht, dass er ein guter Fotograf ist. Ein IBIS ist ja ganz nett, aber ich brauche ihn nicht unbedingt, da meine Objektive OS und VR haben. Und ich werde nicht mein Kamerasystem umstellen, nur weil jetzt eine Neuheit diesen Zusatz hat. In ein paar Jahren haben vielleicht alle Kameras IBIS, ja dann, wieso nicht? Hätte ich in seltenen Momenten auch schon brauchen können. Aber tatsächlich gibt es Genres, die geradezu nach einem IBIS verlangen. Die Hochzeitsfotografie z.B., da braucht es schnelle Wechsel zwischen Fotografieren und Filmen und ein Stativ ist bei dieser Arbeit eher hinderlich.

        Nun, ich arbeite mit Stativ, und zwar weil ich, wenn ich mir schon die Mühe nehme zu fotografieren, das bestmögliche herausholen möchte. Ich gebe mich nicht mit 99% zufrieden, ich will 100!
        Das zweite Argument, das für ein Stativ spricht, ist die Gestaltung. Ich kann mein Motiv sauber ausrichten, in aller Ruhe fokussieren und weiss, dass das Ergebnis stimmt, ohne nachher noch am Bild rumzuschnippeln und Auflösung zu verschenken. Wie heute z.B. beim Fotografieren von vereisten Wasserfällen im Schwarzwald. Ich zweifle daran, dass auch nur ein Bild mit einem IBIS besser geworden wäre.

        Aber jeder muss selber wissen, was er braucht und wofür er sein Geld ausgeben will. Ich renne jedenfalls nicht jeder Neuheit hinterher, vor allem nicht einem IBIS, da müsste schon mehr kommen, und der Rest der Kamera müsste dann meinen Ansprüchen auch noch genügen.

      • Ach MIrko ….In den siebziger Jahren als ich mit Leitz-MInolta knipste hatte ich mal ein Bild von meinem Vater auf einer hängigen Wiese geschossen … beim betrachten des Ausdrucks wurde ihm schwindlig wegen der schrägen Aufnahme! An was ich mich erinnere!!
        Damals habe ich daran gedacht eine kleine Wasserwaage auf die Kamera zu legen.
        Aber nun verabschiede ich mich in die Heia und werde morgen irgendwann mal schauen wie ihr zu so später Stunde mit dem Tornado der über diese Seite hereinbrach fertig werdet!!
        Viele Grüße … Gustav

      • Nö nö Gustav muss morgen auch wieder früh raus 😱 und außerdem bin ich müde von der ganzen Wasserwaagen ausjustiererei….Stativ eine Libelle, Stativkopf hat gleich zwei davon und dann noch die elektronische von der Kamera….ich sage Dir bei vom ganzen justieren komme ich garnicht mehr zum fotografieren 😂
        Gute Nacht

      • @Sabrina:

        Es mag ja sein, dass Sie den Markt für eine VF-DSLM nicht sehen, Sony sieht ihn aber seit Jahren und anscheinend dies auch erfolgreich. Zum Glück haben Sie auch Fuji Ihre Erkenntnisse nicht schon früher zukommen lassen, sonst hätten die doch nie sogar eine spiegellose Mittelformatkamera entwickelt.

        Der Marktanteil der DSLMs wächst kontinuierlich während der der DSLRs schrumpft, da ist mit Sicherheit auch ein Bedarf an VF-DSLMs dabei. Wie der Erfolg von Sony und Fuji zeigt, haben DSLMs eben einige weitere Vorteile als nur die Möglichkeit, das Gehäuse kompakt zu bauen und verglichen mit DSLRs mit dem jeweils gleichen Sensortyp besteht zumindest die Möglichkeit, die jeweilige DSLM kompakter zu gestalten. Wer Wert auf einen grossen Sensor legt und eine VF-Kamera möchte, wird vermutlich dieses Kriterium und nicht die Grösse des Gehäuses priorisieren. Schliesslich kommt noch hinzu, dass sich die Gerüchte halten, dass sowohl Canon als auch Nikon an VF-DSLMs arbeiten, die spätestens zur Photokina veröffentlicht werden. Es mag ja sein, dass Sie kein potentieller Kunde für solche Kameras sind, zumindest aktuelle Besitzer von VF-DSLRs der Marken Canon und Nikon aber vermutlich schon.

      • Hallo daniel,

        ehrlich gesagt, verstehe ich Deine Frage bzw die von Dir gesehene Problematik im Zusammenhang mit der Objektivkorrektur nicht ganz. Der Kamera sind doch die Korrekturdaten des jeweiligen Objektivs bekannt, unabhängig davon, ob die Kamera einen IBIS hat oder nicht. Der Kamera ist auch bekannt, welche Korrekturbewegungen sie mit dem Sensor für eine Aufnahme ausgeführt hat, also in welcher Position sich der Sensor zum Zeitpunkt der jeweiligen Aufnahme befand. Damit ist es möglich, die Korrekturwerte auf die jeweilige Position des Sensors umzurechnen. Die Objektivkorrektur in der Kamera sollte meiner Ansicht nach deshalb auch bei einem IBIS funktionieren, es wird mit IBIS lediglich mehr Rechenaufwand erzeugt bzw benötigt.

      • hallo Thomas,
        ich will es anhand eines kleinen beispiels erläutern.
        1. verwende ich eine bereits korrigierte linse, wie im altglas (alte objektive) üblich, wird der ibis zu einem problem in der drehachse, da er die den sensor in den unkorrigierten bereich der linse dreht. folge sind verzerrungen.
        2. sind neue linsen nicht korrigiert, muss die kamera die korrektur vornehmen. das heißt, daß entweder der sensor nicht zur gänze zur bilderstellung genutzt wird (da ein pufferrand genutzt werden muss), oder die kamera selbst pixel dazuerfindet, verschiebt oder verzerrt.

        das heißt für mich, daß im grunde immer ein störfaktor die bildqualität beeinträchtigt.

      • Hallo daniel,

        zu 1.): Korrekturen um die Drehachse würde ja bedeuten, dass das Objektiv bezüglch der Drehachse systematisch optisch rotativ unsymmetrisch ausgelegt ist, gibt es denn soetwas? Kann ich mir eigentlich kaum vorstellen, die Linsen sind doch generell rotationsymmetrisch. Falls ich richtig liege, existiert das von Dir gesehene Probleme nicht. Aber falls doch, gilt meine Antwort von zuerst. Wird der Sensor um die Objektivlängsachse zur Durchführung einer Bildstabilisation gedreht, kann der Korrekturwert ebenfalls durch Rechenvorgang „mitgedreht“ werden, der Kamera ist ja bekannt, in welcher Rotationsposition des Objektivs welche Korrektur vorzunehmen ist.

        zu 2.): Soweit ich weiss sind die Sensoren bei allen Kameras mit einem IBIS stets etwas grösser als das jeweilige Bildformat, so dass die Verschiebung des Sensors aufgrund der IS nicht dazu führt, dass die Aufnahme aufgrund eines (bei zu kleinem Sensor) abschnittsweise aus dem Bildkreis herausbewegten Sensors beschnitten ist.

      • @ Mirko
        25. Februar 2018 um 21:22 Uhr

        Ach Mirko – Sie haben immer noch nicht verstanden, dass man sich das Werkzeug danach auswählt, was man fotografieren will.

      • @ Rolf Carl
        25. Februar 2018 um 21:59 Uhr

        Sehe ich genau so.

        Und vom Stativ aus kann man dann mehrere Belichtungen machen, die sich sehr gut zu HDR zusammensetzen lassen.

        Da ist der Vorteil der Sony-Sensoren mehr als ausgeglichen

      • @ Thomas Müller
        26. Februar 2018 um 01:59 Uhr

        Die Vorteile einer Kleinbildknipse sind viel zu gering.

        Und sie hat auch erhebliche Nachteile:
        Ein Preis, der an der Realität der Einkommen hierzulande völlig vorbeigeht.
        Eine geringere Schärfentiefe
        Viel zu viel Gewicht und Volumen.

        Gut finden Kleinbidlformat vor allem diejenigen, die daran verdienen.

      • @Sabrina:
        Sie können gerne über KB denken was Sie wollen, ebenso über einen IBIS, ich lasse Ihnen Ihre Meinung gerne und habe nicht die Absicht, Sie zu missionieren. Ihr gesamten Argumentation ist jedoch zu entnehmen, dass Sie nur aus dem Blickwinkel Ihrer Architekturfotografie die Sache sehen und das für allgemein und für alle massgebend ansehen und dabei mit aller Macht versuchen, Ihre Entscheidung für eine billige Canon APS-C DSLM Knipse, als die einzige Wahrheit für jede Art der Fotografie zu verteidigen. In vielen anderen Bereichen der Fotografie ist beispielsweise die Möglichkeit geringer Schärfentiefer kein „Problem“ wie Sie es sehen, sondern ein fotografisches Gestaltungsmittel, das man noch dazu über die Brennweite und Blende in weiten Bereichen beeinflussen kann. Wäre es ein Problem, würden alle zu mFT und weder zu VF noch zu APS greifen.

        Gleiches gilt für einen IBIS, wer ständig nur steife starre Objekte unter Einsatz eines Stativs fotografiert hat vermutlich von der Problematik verwacklungsfrei aus der Hand zu fotografieren wenig Ahnung.

        Was Ihr angeliches monetäre Argument angeht, es mag ja sein, dass Sie sich eine VF-Kamera nicht leisten können oder wollen, andere leisten sich diese oder setzen sie als Investitionsobjekt für ihren Beruf ein und zwar sehr häufig. Auch hier schliessen Sie wieder von sich selbst auf ein angeblich allgemeingültiges Argument, das noch dazu keines ist, weil es jedem seine eigene Entscheidung darstellt, ob man VF kauft oder nicht. Sich für eine VF-Kamera zu entscheiden ist auch kein Nachteil des Vollformats sondern nur eine persönliche Entscheidung. Gleiches gilt für die Grösse und das Gewicht einer VF-Ausrüstung. Lassen Sie es doch einfach das Problem der Hersteller sein, ob sie damit ausreichende Stückzahlen absetzen, wie dies bei beispielsweise Sony, Canon und Nikon der Fall ist.

      • Thomas Müller

        Es ist doch nicht die Frage, ob VF oder APS-C, sondern die zwei Formate ergänzen sich hervorragend.

        – Will ich das Spiel mit Schärfe und Unschärfe – VF
        – Will ich alles von vorne bis hinten scharf – APS-C oder MFT
        – Will ich in der Dämmerung rauscharme Bilder – VF
        – Will ich Tiere tagsüber fotografieren – APS-C (Crop-Faktor)
        – Will ich Tiere in der Dämmerung fotografieren – VF

        Am besten man hat beides. Ich jedenfalls nehme je nachdem was ich fotografiere das entsprechende Format mit und die passenden Objekitve. Das kann jeden Tag eine komplett andere Ausrüstung sein. Wenn man natürlich „nur“ Architektur fotografiert, braucht man auch nicht so eine umfangreiche Ausrüstung, leuchtet ja ein.

        Das IBIS kommt mir irgendwie so vor wie ABS und ESP, sozusagen ein Freipass zum Rasen nach dem Motto, die Technik macht das dann schon richtig. IBIS verleitet eher zum Schlendrian als zur seriösen Fotografie.

      • Hallo Rolf Carl,

        was den Sensortyp angeht und die Vorteile mit unterschiedlichen Sensoren auf die jeweilige Fotosituation optimal reagieren zu können, rennen Sie (ich biete Ihnen hiermit gerne das „DU“ an) bei mir doch offene Türen ein. Das ist doch auch genau meine Meinung. Es ist Sabrina, die gegen VF und gegen mFT argumentiert und APS-C als das allein Glücklichmachende sieht.

        Was den IBIS betrifft, da haben wir offensichtlich unterschiedliche Auffassungen. Vielleicht kommt das auch dadurch, dass ich meine Kameras auch für´s Filmen einsetze und hier der IBIS eine grössere Bedeutung als im Fotobereich hat. Ich akzeptiere natürlich Ihre/Deine Meinung, freue mich aber trotzdem über den IBIS (und dessen Vorteile) in zumindest einer meiner Kameras 🙂 .

      • Hallo Thomas
        Danke für das du, aber eigentlich finde ich, dass man unter Fotografen oder auch sonst Leuten, die das gleiche Hobby ausüben, das du selbstverständlich sein sollte. Ich habe es immer so gehandhabt, dass ich nur sie gesagt habe, wenn das mein Gegenüber ausdrücklich verlangt hat (Auch bei meiner 20-jährigen Tätigkeit als Tanzlehrer).

        Stimmt schon, Sabrina ist halt auf APS-C eingeschworen, ist ja für Architektur wahrscheinlich auch besser, MFT würde auch klappen, denke ich. Beim Filmen ist IBIS natürlich sehr gut, wenn du das oft machst, verstehe ich dich vollkommen, dass das eine willkommene Hilfe ist. Vom Filmen habe ich eben keine Ahnung, ich sehe es halt von der Fotografie her. Aber ich gebe zu, in den engen Schluchten und Klamms, wo ich keine Möglichkeit habe ein Stativ aufzustellen und aber eine lange Verschlusszeit brauche, um das Wasser noch etwas weich fliessen zu lassen, ja dann, IBIS, herzlich willkommen!

      • Wenn ich noch hinzufügen darf, hat mich Sabrina vor meinem Kauf des Zeiss 4/16-70 letzten Weihnachten so mit angeblichen Fehlfokus irritiert das ich mit der Linse mühsam das Eulenloch an einem unserer Kirchtürme in Visier genommen habe und dann feststellen musste das das doch nur ihrer großen Abneigung Sony gegenüber geschuldet war. Ich nehme ihre Ansichten nun nur noch wahr.
        Gute Nacht ihr beiden … Gustav

      • Gustav,
        du hast vergessen das die Canon EF-M Zoomobjektive so gut sind das man keine Festbrennweiten mehr benötigt….und nun kommst Du mit deiner Sony Linse 😂 ist doch wohl logisch das die da nicht mithalten kann.

      • Ja MIrko …
        da habe ich tatsächlich die Festbrennweitenschlagenden M-Zooms vergessen … da kann meine Linse natürlich nicht mithalten – aber ich habe gelernt das ich so eine Weißabgleichsbelichtungskarte oder so brauche da der Weißabgleich an meiner Kamera nicht gut klappt … dann findet sicherlich meine Frau gut das Kleinbild nicht meinem Einkommensniveau entspricht … die Schärfentiefe bei KB viel zu gering ist … ein Schrottmercedes nicht über unseren Acker fahren kann (gut das ich Tiguan habe) uvamehr.
        Es lohnt sich also doch ihre Beiträge zu verinnerlichen – Canon sollte sie ins Marketing aufnehmen dann würden die sich evtl nicht auch noch mit KB – DSLMs verkalkulieren da doch wie sie erkennt überhaupt kein Bedarf besteht – die Entwicklung ist viel zu teuer!
        Manchmal ist es interessant hier …
        Liebe Grüsse … Gustav

    • @ Herbert
      DSLMs von Canon haben den besten Autofocus am Markt? Gibt es für diese Aussage eine Quelle?
      Der Autofokus der DSLR von Canon sind sicherlich super, vielleicht sogar der beste, aber bei den DSLM hab ich da so meine Zweifel.

      • Dual Pixel Autofokus ist das beste Fokussystem am Markt, egal ob DSLR oder DSLM, da gibts kein wenn und aber für mich.

      • @herbert,
        das ist ja dann deine persönliche meinung und keine tatsache. das sollte man schon unterscheiden können.

        ps: pentax hat auch ibis, sogar schon ziemlich lange im aps-c bereich.

      • daniel 24. Februar 2018 um 10:34 Uhr
        „pentax hat auch ibis, sogar schon ziemlich lange im aps-c bereich“

        Die Pentax DSLRs. Dann kannst du auch gleich Sony miteinbeziehen, die DSLRs und SLTs hatten und haben alle IBIS.

        Die spiegellose Pentax K-01 hatte keinen Stabi, das Pentax Q-System auch nicht.

      • jw, warum kopierst du immer meinen text?
        es war nicht die rede von dslm sondern von kameras im aps-c bereich. ich habe auch nicht gesagt, daß ich alle verfügbaren geräte und hersteller aufgezählt habe. zudem fällt die pentax-q nicht zu den aps-c.

      • Lieber Daniel!

        Zeig mir einen Menschen der sich in der Kameraindustrie halbwegs auskennt und dem Dual Pixel Autofokus nicht die Bestnote gibt.

      • daniel 24. Februar 2018 um 13:43 Uhr
        „jw, warum kopierst du immer meinen text?“

        Damit klar ist, worauf ich mich beziehe.

      • Lieber Daniel!

        Nicht dein Ernst oder?
        Ich soll eine Artikel über Kameraautofokussysteme im „PC Magazin“ von 2016 nachlesen?
        Informiere dich bitte vorher selbst gründlich und dann reden wir weiter, OK?

      • herbert, wenn du doch so bewandert bist, wirst du mir endlich mal einen artikel vorlegen können mit denen du deine immer wiederkehrende wiederholungen bestätigen und festigen kannst. ich höre immer nur deine fakten, aber finde nie einen link oder eine isbn-nummer der/die das bestätigt. hol mal den daumen raus, schwing die finger über die tastatur und fange an deine theorien zu fundamentieren. aber komm mir jetzt bitte nicht mit einem artikel von 2015. der zug ist jetzt abgefahren. 2016 war canon in diesem artikel die kamera mit dem schlechtesten autofokus.

        gehen wir mal zum jetzt und heute. laut chip.de ist derzeit die schnellste spiegelreflexkamera mit „Auslöseverzögerung mit Autofokus bei Tageslicht“ die nikon d7500 (0,21s) gefolgt von der nikon d7200 (0,21s), nikon d500 (0,22s). erst dann kommt canon (0,28s).

        jetzt wird es lustig. „Auslöseverzögerung Live-View mit Autofokus bei Tageslicht“ die nummer eins ist nicht canon. na wer kann es erraten?
        olympus e-m1 mark ii mit 0,14s! dagegen ist die canon eine oma mit krücken.
        auf die olympus folgen ein stapel an panasonic, olympus und sony-kameras.
        erst mit der canon eos m5 kommt canon mit 0,28s auf einer ebene mit der ur-fuji, der x-pro1 auf ein niveau. und fuji ist nun wirklich nicht für hohe geschwindigkeiten bekannt. man bemerke, daß diese tests auch ohne die darauf folgenden updates gemacht wurden, welche laufend im autofukus nachgebessert werden.

        dann lass mal jucken. bin schon gespannt wie akro ich geworden bin oder welcher bösartige fuji-nerd ich bin der hier wieder mit fakten kommt. böser bube aber auch.

      • Die Frage kann man so pauschal nicht beantworten.

        Von der Treffsicherheit her, der Exaktheit würde ich das bei der EOS M3 bejahen – jedenfalls mit den EF-M 11-22 und 18-55.
        Da kommen die Nikons D40, D5000, D5100 nicht mit. Sind allerdings auch keine aktuellen Kameras – also kein wirklich sinnvoller Vergleich.

        Über den Autofokus der Sony A6000, die ich auch hatte (mit SELP1650, SEL1018, SEL55210), hülle ich mal den Mantel des Schweigens.

      • @daniel
        24. Februar 2018 um 18:24 Uhr

        Danke für den Link.
        http://www.pc-magazin.de/vergleich/af-test-autofokus-objektive-dslr-spiegellose-kameras-3196628.html

        Der Artikel könnte wirklich von einem Arzt geschrieben worden sein, der Contergan verordnet hat.

        Ein Phasenautofokus hat immer leichten Back- oder Frontfokus und fokussiert niemals so exakt wie ein guter Kontrastautofokus.
        So ist auch das Ergebnis der Nikon D500 zu erklären. Sie hat grundsätzlich kaum Fehlfokus, ist aber eben auch nicht ganz so genau.

        Die aktuelleren Canon DSLM-Kameras wie auch die aktuellen DSLRs mit Dualpixel-Autofokus, hat man gleich nicht mitgetestet, weil diese niemals solche hohen Ausschussraten erreichen wie die beiden best-getesteten.

        So funktioniert Werbung:
        Wie in der Medizin.

        Wenn ich etwas nicht feststellen will, dann werden die entsprechenden Werte eben gar nicht erst erhoben.

        So kann man dann Kameras zu Testsiegern machen.

      • @ Daniel.

        Sehr schnell ist auch der Autofokus der Nikon 1 J5.

        Würde ich mir aber aufgrund des kleinen Sensors und dem veralteten Objektivpark aus Zeiten kleinerer Sensorauflösung nicht kaufen.

        Die Firmen, die mit der Schnelligkeit des Autofokus werben, äußern sich selten zur Treffsicherheit des selbigen.

        Der von der EOS M3 zum Beispiel ist nicht schnell, aber sehr treffsicher. Will ich fahrende Technik aufs Bild haben, dann greife ich auf die Nikon D5100 zurück.

        Man muss also erstmal für sich klären, was man fotografiert und bei welchen Merkmalen ein Autofokus gut sein soll.

        Wenn man keinen schnellen Autofokus benötigt, kann man einiges an Geld sparen.

        Einsteigern würde ich erstmal den Kauf einer möglichst billigen gebrauchten nahelegen, vielleicht auch eine alte aus dem Bekanntenkreis.
        Nicht – um damit tolle Bilder zu machen, sondern um einfach Fotografieren zu gehen und dann festzustellen, was man eigentlich wirklich fotografiert hat und an welcher Stelle man mehr braucht.

        Einsteiger
        denken meist, man könne sich im Internet informieren und dann gleich das Richtige kaufen, statt zweimal zu kaufen.
        Das funktioniert in der Praxis in der Regel nicht. Der Einsteiger kauft oft zu teuer oder das falsche System – oder das, was ein vermeintlich kompetenter Berater empfiehlt – also zu teuer.

        Kleinbldformat sollte man sich als Einsteiger schon mal gar nicht aufschwatzen lassen.

        Sony-Sensoren so toll? So wenig Rauschen, so eine tolle Dynamik? Werbung, die an Laien gerichtet ist.

        Tatsächlich reicht bei starkem Kontrast auch die Dynamik von Sony nicht aus, fehlt das Gold in den goldenen Kuppeln. Man muss also so oder so auf HDR-Technologien umsteigen, was man auch mit Canon kann (und so viel schlechter ist deren Dynamik nun auch nicht)

        Rauschen von Sony geringer? Ja ein bissel.
        Man bearbeite mal die RAWs von Sony und den ach so schlechten Canons oder anderen Kameras mit Lightroom oder dessen indirekten Nachfolgern. Dann sieht man, ob der Unterschied wirklich so kaufentscheidend ist oder ob man auch hier Geld sparen kann.

        Is leider so, dass Einsteiger oft zu viel bezahlen, weil Qualität suggeriert wird.

      • Die besten (extrem schnell und treffsicher) AF-Systeme die ich bisher testen konnte, waren die von der Olympus OM-D EM1 Mark2 und von Panasonics G9. Da konnte bisher kein anderes System, welches ich getestet bzw. besessen hab, mithalten. Nikons D500 hab ich bisher nicht testen können, aber die D7500 ist nicht so gut, auch Canons EOS 80D hab ich als schwächer empfunden (Phasen-AF und DualPixel), ich würde aber beide nicht schlecht nennen. Ich weiß nicht ob sich die DualPixel-Systeme von EOS und EOS-M unterscheiden, denke aber die dürften etwa gleich sein.
        Soweit meine subjektive Wahrnehmung, exakte Messungen hab ich natürlich keine gemacht.

      • @sabrina,
        „Danke für den Link.“
        naja, du hast schon gemerkt, daß der artikel schon fast zwei jahre alt ist? wie sollen da aktuelle kameras drin sein?
        aber ok, ich will hier auch niemandem irgendetwas verkaufen. erstrecht keine verbotene medizin. ich denke auch, daß der artikel so geschrieben wurde, daß man kein fachmann sein muss um ihn lesen zu können. mir ist auch egal welcher fokus wie schnell und genau funktioniert. autofokus setze ich äußerst selten ein und das läuft mir auch nicht davon. ein hoch auf den manuellen fokus. 😀

      • sabrina,
        die nikon spiegellosen systemkameras von nikon habe ich nicht gezählt, da ich nicht glaube, daß da noch was kommt. aber ja. die kleinen waren verdammt schnell.

    • Ich will mal so sagen. Man muß schon ganz arg verliebt sein in Canon ;0)), wenn man es so betrachtet. Verkaufen wird se sich wohl ganz gut, ist sie doch das beste Stück im angebot der Ms. Wenn der Preis stimmt. Ich wollte eine M nicht geschenkt haben, was aber nicht an den Kameras liegt, sondern am doch recht spärlichen Angebot an Objektiven, das größtenteils auch noch aus Dunkelzooms besteht. Wollen wa mal hoffen, dass das Gerätle nicht nur einen guten Schönwetter-Autofokus hat. Sondrn das es auch bei weniger guten Lichtbedingungen fix und akkurat die richte Fokuseinstellung trifft.

      • Es liegt schlicht und einfach daran, dass das Werkzeug nicht zu ihrem Metier passt.

        Deswegen ist aber das Werkzeug nicht schlecht.

        Ein Mercedes ist im Grunde auch Schrott, weil man damit nicht so gut über Acker fahren kann wie mit einem Landrover.

        Das wollten Sie doch sagen?

  • Ich denke es wird keine langerwartene Kamera.Was man braucht ist etwa
    Gehäuse a la Sony A6000 klein,handlich mit Sucher.
    Die Canon Ingenieuren haben wahrscheinlich total veschlaffen !
    Wir warten auf Antwort von Nikon.

    • Was gibt es beim Gehäuse der M50 zu bemängeln? Außer, dass es sehr wahrscheinlich doch wieder aus Kunststoff und nicht wetterfest ist (was die M-Objektive aber im übrigen auch nicht sind, von daher). Zu groß wird die Kamera auf keinen Fall sein, wahrscheinlich wie die M5, die eine sehr gute Größe hat. Griffig ist die Kamera zudem auch, da gibt es weitaus schlechteres und der mittig platzierte Sucher gefällt mir allemal besser als der am Rand platzierte Sucher bei der A6000er Serie. Das Schwenk-Display ist ebenfalls eine deutliche Verbesserung, besser als jede reine Klapplösung. Alles andere wird sich in den kommenden Tests zeigen, denke aber, dass es sich um eine sehr gute Systemkamera im Einsteiger-/Mittelklassebereich handeln wird…

      • Ich persönlich finde es da M Gegenstück der 77d/80d. Also geil.

        Bin gespannt wie man den AF konfigurieren kann.

        Also nicht so viel jammern, hört sich doch geil an – Mittelklasse im M Format 😀

    • Ja wenn du soviel Zeit hast auf Nikon zu warten,dannn Gratulation 😀mir wäre eine VF auch lieber gewesen. Wenn ich mich aber zwischen einer 2000er oder 4000er Canon und dieser M50 entscheiden müsste, dann dieM50,auch wenn sie 3mal so teuer ist.

  • Ich finde sie schon interessant. Was mich etwas stört ist das Moduswahlrad auf der rechten Seite (vom Sucher aus gesehen). Aber ansonsten interessante Specs.

    Ich als Canonuser finde es auch langsam Zeit das Canon mehr in den DSLM-Markt drängt.

    Aber würde ich das System wechseln wenn Canon es nicht täte? Nö!

    Man kann mit einer uralten DSLR ala 5DM1, Nikon D3 etc pp genauso gute Bilder machen wie mit einer D850 oder A7RIII. Ok die Auflösung ist anders das gebe ich zu. Aber das Bild am Ende ist entscheidend. Und dafür ist keine Kamera der Welt verantwortlich, sondern der User.

    Man braucht keine A7Riii + GMaster Objektiv. Klar es ist sicherlich schön und in dem ein der anderen Fall vereinfacht ein EVF die Belichtungsfindung etc.

    Aber das es eine DSLR deklassiert würde ich eher als Fanboy gerede abstempeln.

  • Hat sich beim Lineup der nativen Objektive etwas getan? Ansonsten ist es nur wieder ein Body ohne Objektive, was Sony lang genug getan hat. Zumindest die sind langsam aufgewacht. Was sollen die tollen Bodys wenn ich bei f5.6 fotografieren muss. Überspitzt gesagt, da kann ich dann wirklich mein Handy nehmen bzw bei meiner Dslr bleiben.

    • ….genauso sieht es aus. Wenn ein Neuling sich für Canon entscheidet und sich weiter entwickelt wird er bald feststellen das er Dank der schwachen Objektivauswahl auf das falsche Pferd gesetzt hat….
      Von daher ist die M Serie für MICH momentan das uninteressanteste auf dem Markt befindliche DSLM System.

      • also was sony aps-c betrifft habe ich eher das gefühl, daß sie sich auf fremdhersteller verlassen.
        tatsächlich sehe ich, auch bezüglich der objektivauswahl, im spiegellosen aps-c-bereich nur zwei wirklich interessante systeme. neben fuji x und mft bleibt für ernsthaft gemeinte photographie für mich nur spiegelreflex übrig. bewusst muss ich sagen, daß sich alle an sensoren kaum was schenken. da sind alle auf ähnlich hohem niveau, wenn sie wirklich wollen. aber was sony, canon und nikon bei spiegellosen objektiven betrifft, kommt da nicht wirklch viel. pentax braucht man ja hier wohl auch nicht mehr mit zu zählen. auch wenn pentax schon für ihre pentax-q eine niedliche auswahl an objektiven hatte.

      • mirko, das stimmt. die übrige bildqualität konnte ich nicht selbst testen, höre aber garnichts gutes von den sony-zoom-objektiven.
        ich bezog mich auch auf die gesamte auswahl an objektiven. mft zum beispiel hat eine sehr große auswahl an zoom-objektiven für sämtliche möglichen situationen. auch die festbrennweiten sollen recht passable abbildungsleistungen erbringen. fuji hingegen setzt mehr auf lichtstarke festbrennweiten und standart-zoom. den übrigen fehlt hier irgendwie was, woran ich erkennen kann wo sie hin wollen. frei nach dem motto: „hier haste mal. mach mal.“

        hallo liebe photografix-freunde. das ist kein angriff auf die photographierenden, es sollte eine anregung an die hersteller sein. 😉

      • daniel 24. Februar 2018 um 12:20 Uhr
        „also was sony aps-c betrifft habe ich eher das gefühl, daß sie sich auf fremdhersteller verlassen.
        tatsächlich sehe ich, auch bezüglich der objektivauswahl, im spiegellosen aps-c-bereich nur zwei wirklich interessante systeme. neben fuji x und mft …“

        MFT ist ja gerade kein APS-C. Dann bliebe nur Fuji.

        Ich finde beide, Sony E und Fuji ganz akzeptabel, aber auch nicht perfekt. Dass Sony keine APS-C-Objektive entwickelt, ist in der Tat etwas bedauerlich, aber es gibt in dem System viel Auswahl. Allein 30/35 mm und 50/55 mm Festbrennweiten gibt es 9 eigene (teilweise mit Stabi) und 25 von Fremdherstellern (zugegeben fast nur manuelle).

        Das Canon EOS M System hat insgesamt nur 7 Objektive, und dabei ist kein einziges lichtstarkes 35 mm oder 50 mm Objektiv.

      • @jw
        das stimmt, mft ist kein aps-c. ich suchte nach einer alternative für fuji.
        aber was will ich bei sony mit all den 30/35 und 50/55mm, wenn es sonst nichts gibt? ich selbst habe sony nicht getestet, da mir damals mehrere händer von sony, aufgrund der schlechten objektive, abgeraten haben. im netz lese ich auch kaum besseres, was eigenproduktionen betrifft. zeiss hat ja schon länger objektive für aps-c für sony und fuji, welche auch alle keine schlechten objektive sind. von sony selbst, spezielle aps-c-objektive, hörte ich bisher noch nichts überragendes. habe ich das was verpasst?

      • Lieber Mirko.
        Ja es stimmt, ich habe Fuji für die fehlende Ibis in der Vergangenheit kritisiert und die Canon jetzt nicht.
        Weisst du auch wieso?
        Die Vanon kostet weniger als die Hälfte. Bei diesem Preis kann man nicht alles erwarten. Bei den Summen die Fuji aber ständig der Kundschaft für deren XT2 aus der Tasche leiern will aber sehr wohl.
        Und was du bei der M50 völlig vergisst ist der Adapter, der jedes moderne Canon Glas oder ähnliches, zu einem nativen macht.
        Mit null Verschlechterung was Bildqualität oder Autofokus betrifft.
        Ich weiß du magst Fuji, aber gehen solche Pakete was Preis/Leistung und Objektivpark angeht hat Fuji keine Chance.
        Sei mal ehrlich, wer der halbwegs bei Sinnen ist, zahlt schon 2000 Euro für eine Aps-c Kamera?

      • Herbert,
        kurz und knapp nach deiner Argumentation,
        -Canon überteuert und nicht auf dem Stand der heutigen Zeit da IBIS nicht vorhanden bei Pentax ja
        -eine Nikon D500 ist sehr gefragt und ist nicht für 4,50€ erhältlich sondern liegt auch bei 1850€
        – drücke dir aber die Daumen das eine D7 MK III mit IBIS kommt und für 850€ angeboten wird 😉

      • Hallo …
        Als Sony – Nutzer verwundert es mich doch sehr das hier einige Canons M -Serie schon mit Fuji oder Sony vergleichen wollen … die Kamera mag mag ja nicht schlecht sein aber wenn sie kein 4k hätte wäre sie doch nur mit einer A 6000 zu vergleichen die wiederum noch preiswerter ist! Dann die paar lichtschwachen Linsen die bisher zur Verfügung stehen … es wird Jahre dauern bis Canon den Vorsprung von Sony und Fuji aufgeholt hat und mal erstklassige Kameras wie A 6500 und XH1 vorstellt.
        Dann noch die notwendigen Linsen!
        Auch wenn etliche es sich vielleicht wünschen kann Canon noch nicht hexen .

      • Du vergisst den Adapter Gustav, damit kann man alle original Canon/Sigma/Tamron DSLR Linsen verlustfrei anschliessen.

      • Hallo Karl ….
        Den habe ich nicht vergessen – da ich selbst jahrelang meine alten Minolta-Sony Linsen an E-Mount adaptieren musste – aber sowas ist keine Lösung auf Dauer das kann mir keiner erzählen!
        Canon sollte seine doch erstklassige DSLR – Schiene gut pflegen schon allein wegen der riesigen Objektivauswahl und evtl die M-Serie klein nebenherlaufen lassen …. aber wenn sie noch das hohe Niveau von Sony und Fuji bei spiegellos erreichen wollen werden sie sich ganz schön anstrengen müssen! Und dann auch noch evtl mit Vollvormat – viel Glück …

      • Dann habe ich ja auch noch Mft vergessen!!
        Was stellen Olympus und Panasonic auf die Beine!!!
        Wer nicht unbedingt verliebt ist in Canon hat beste Wahl in Leistung und Preis …
        Gruß … Gustav

      • JW 24. Februar 2018 um 13:07 Uhr
        „Dass Sony keine APS-C-Objektive entwickelt, ist in der Tat etwas bedauerlich, aber es gibt in dem System viel Auswahl. Allein 30/35 mm und 50/55 mm Festbrennweiten gibt es 9 eigene (teilweise mit Stabi) und 25 von Fremdherstellern (zugegeben fast nur manuelle).“

        daniel 24. Februar 2018 um 13:52 Uhr
        „was will ich bei sony mit all den 30/35 und 50/55mm, wenn es sonst nichts gibt?“

        Dreh mir jetzt bitte nicht das Wort im M und herum! Ich schrieb, dass es für Sony E allein im Bereich 30 bis 50 mm 34 Festbrennweiten gibt. Selbstredend gibt es auch hunderte von Weitwinkelobjektiven, Standardzooms, Reisezooms, Telezooms und Makroobjektiven. Nach Micro Four Thirds ist Sony E das kompletteste System im Bereich der Spiegellosen.

        daniel 24. Februar 2018 um 13:52 Uhr
        „ich selbst habe sony nicht getestet, da mir damals mehrere händer von sony, aufgrund der schlechten objektive, abgeraten haben.

        von sony selbst, spezielle aps-c-objektive, hörte ich bisher noch nichts überragendes. habe ich das was verpasst?“

        Ja, da hast du sehr viel verpasst! Dein Händler ist offenbar vollkommen ahnungslos.

        Einige der Sony E Objektive gelten als Referenzobjektive. Absolut exzellent sollen das 24 mm f/1.8, das 55 mm f/1.8 und das 90 mm f(2.8 Makro sein. Persönlich kenne ich von denen nur das 55er.

        Auch das 35 mm f/1.4 und 50 mm f/1.4 sind super, aber leider auch schwer und teuer.

        Mehrere Zoomobjektive wie das 16-35 mm f/2.8 haben einen sehr guten Ruf. Noch besser sind das 18-110 mm f/4 OSS und das 28-135 mm f/4 OSS, aber die sind auch sauteuer.

        Dein Händler sollte also sowas sagen wie „die Sony-Objektive sind teilweise exzellent, aber leider auch groß, schwer und teuer“, das trifft die Sache besser als „es gibt zu wenig Objektive“ oder „sie sind nicht gut“.

      • Hallo Daniel ..
        Wenn es die DDR jetzt noch gäbe würde ich annehmen das Du aus dem „Tal der Ahnungslosen“ stammst so wie Du Sonys Objektivangebot hier darstellst. Da hat sich mittlerweile von Dir wohl unbemerkt viel getan.
        Inzwischen werden viele Ansprüche bedient – meine jedenfalls.
        Was die Händler betrifft … die verkaufen das was sie haben und die beste Provision verspricht. Oder glaubst Du ihnen etwa jedes Wort? Ich verlasse mich auf meinen Verstand und kaufe das was i c h möchte. Wenn ich an das Gesicht von meinem Händler denke als ich als alter Minolta Kunde meine erste Sony A 100 kaufte – er sagte „wollen sie etwa mit Sony weitermachen?“ – da müsstest Du ihn heute mal hören wenn er seine vielen verkauften A7 anpreist!! Er grinst immer bedeutungsvoll wenn ich ihn mal an alte Zeiten erinnere.
        Wenn Canon jetzt auch den Weg wie Sony geht dann werden die viele zufriedene Kunden haben genau so wie ich mit Sony zufrieden bin.
        Es gibt so viele gute Kameras – ich gönne jedem seine Beste!!
        Gruß … Gustav

      • gustav, schönen guten abend. nein ich lebte nicht hinter dem eisernen vorhang und finde auch die anspielung nicht witzig.
        zu sony. ich weiß ja nicht, aber noch immer finde ich bei sony überwiegend fremdhersteller bei den festbrennweiten für spiegellose aps-c. sigma und zeiss. von 12 die ich auf die schnelle finden konnte sind 4 von sigma, 3 von zeiss und 5 von sony (35er, 50er, 24er, 30er, 16er). jene ohne autofokus habe ich jetzt mal außen vor gelassen. fuji hat von 16 festbrennweiten nur 3 von zeiss. die übrigen 13 sind von fuji. ich habe sicher nicht alle drin. aber sony würde ohne die fremdhersteller sehr arm aussehen, bedenkt man wie lange es das system schon gibt.

        ich kaufe mir eine kamera auch nicht aus reinem, „die hat aber ne tolle farbe“. aber ich schaue mir neben den bodys noch an was mir der hersteller liefert. und da ist für mich ganz klar, fuji ist ungeschlagen was festbrennweiten auf systemkameras im aps-c/mft bereich angeht. vom preisleistungsverhältnis ganz abgesehen.

        sicher. sony hat super sensoren und eine gute technik, aber was objektive betrifft lässt das unternehmen ihre kundschaft im regen stehen. ohne sigma und co sieht es einfach mau aus.

      • @ daniel
        Ich nutze neben APS-C auch Vollvormat und daher kann ich bei meiner A 6500 auch auf meine Vollvormat-Linsen zurückgreifen – dadurch relativiert sich das bisher etwas magere Festbrennweitenangebot nur für APS-C Festbrennweiten doch und ich denke das Du auch weißt das Sony im Moment den Schwerpunkt auf Vollvormat setzt- welches ja im übrigen auch gut läuft – aber ich jedenfalls nutze beide Systeme, kann untereinander austauschen (APS-C Linsen an Vollvormat natürlich nur halbe Auflösung,was ich mit DIN-A3plus – Druck zu meiner Zufriedenheit gemacht habe) und ich warte jetzt nur noch auf eine gute Neuvorstellung einer A7-3 als Ersatz für meine alte versenkte A 7.
        Sonys E – Mount besteht jetzt 8 Jahre – ich habe von Anfang an mitgemacht – kaufe aber hauptsächlich Vollvormat-Festbrennweiten – APS-C nutze ich mehr mit Zoom-Linsen. Ob Sony-Zeiss-Sigma-usw ist mir egal …ich kaufe das was ich möchte.
        Ich hoffe das Du verstehst das ich mich von Sony überhaupt nicht im Regen gestellt fühle und ich von meinem Finanzminister öfter daran gehindert werden muß mich nicht allzu häufig an Sonys Objektivauswahl zu bedienen (womit sie im übrigen nicht unrecht hat bei meinem Bestand), aber ich hoffe das ich einen meiner Enkel noch das Knipsen beibringen werde und er dann meinen ganzen „Schatz“ hoffentlich gebrauchen kann.
        Übrigens hoffe ich das Canon und Nikon diesen Weg von Sony auch gehen – wenn es auch etwas Zeit kostet – aber ich kann deren Fans jetzt schon sagen was es für eine tolle Sache ist systemübergreifend Linsen zu nutzen und gute alte DSLR – Linsen noch adaptieren zu können …
        Was den Humor auf dieser Webseite angeht merke ich das auch Du zu den humorloseren hier gehörst – das finde ich aber nicht schlimm – ich kenne ein paar Humorvolle und das genügt mir …
        So jetzt bin ich aber wieder ausgeschweift …
        es grüßt Gustav

      • @ daniel
        Ich hab noch was vergessen – Du schreibst Du erwartest von den Herstellern etwas nach dem Motto „hier hast du was – nun mach was draus“, also ich habe mir immer im Leben etwas für meinen Geschmack gesucht und was draus gemacht … so bin ich weitergekommen …
        für das Fotohobby gilt das genauso – man muß sich entscheiden für eine Marke und dann knipsen – knipsen und nicht immer sagen ich würde ja aber da fehlt mir das und da fehlt mir das!
        Alle Kameramarken machen gute Fotos …

      • hallo gustav,
        keine sorge, ich habe auch humor. vielleicht ist er etwas anders als über andere menschen vorurteile zu verbreiten, aber ich komme zurecht. 😉

        ja das ist natürlich ein vorteil an sony, nikon, pentax und co. die übertragung der aps-c linsen auf kleinbild und umgekehrt. für leute die sich beide systeme leisten und gönnen, ist das natürlich nicht schlecht. dann würde ich es vermutlich so machen wie du. festbrennweiten auf kleinbild und zoom auf aps-c.
        ich persönlich habe mich eben genau anders entschieden. ich habe mir gleich einen hersteller rausgesucht von dem ich alles bekommen kann was ich mir wünsche. (außer reisezoom fürs kleine geld) jedem das seine system. da wird man von mir nichts anderes hören. und ab und zu die etwas vielleicht ungewünschte wahrheit. 😉

      • @ Mirko
        24. Februar 2018 um 12:08 Uhr

        Ach ja, unser Mirko.

        Ihrer Meinung müssen sich aber andere aber nicht unbedingt anschließen.

    • @Gustav
      Ich sehe das überhaupt nicht tragisch.
      Noch viel weniger bei Vollformat.
      Erstmal günstige Bodies rausbringen und mit dem Adapter die erstklassigen DSLR Objektive anschliessen.
      Dann – so wie Sony auch – jedes Jahr ein paar neue DSLM Objektive rausbringen.
      Sigma und Tamron springen da sofort auf.
      Fuji ist da für mich kein Maßstab, da sie nur APS-C alleine anbieten und somit eher ein Nischenhersteller bleiben und ich an APS-C auch kein Interesse habe.
      Mittelformat lasse ich da bewusst aussen vor.
      Wenn Canon so eine Kamera für Vollformat rausbringt, dann kaufe ich die mit lachendem Gesicht sofort.
      Sony finde ich im übrigen auch gut, nur sind die wirklich guten Linsen astronomisch teuer und ich bin nicht bereit soviel Geld hinzulegen.

      • Hallo Karl ….
        Sowas höre ich gerne! Dann hast Du ja genau meine Einstellung! Du wirst nur etwas Geduld brauchen bis Canon die DSLM – Schiene zu vieler Zufriedenheit ausgebaut hat – a b e r dann wirst Du genau so wie ich mit Sony zwei Bajonette hin und her nutzen können und dann noch mit Vollvormat!!!
        Was will man mehr!!
        Ich habe mit Sony genau das hinter mir und bin zufrieden …
        Gruß .. Gustav

      • sabrina, wie groß soll denn die blende sein, daß du hinter dem haus eine unschärfe erzeugst? oder ist es eher ein kleines haus? 😉

  • Die EOS M50 finde ich insgesamt nicht schlecht von den Daten. 800 EUR werden ja schnell unterboten werden, wahrscheinlich bekommt man sie kurz vor oder nach Weihnachten für 550 oder 600 EUR, das geht ja eigentlich.

    Die EOS M3 und M6 haben keinen Sucher. Schade, das wäre sonst zusammen mit dem 22 mm f/2 Pancake eine interessante Kombi für Streetfotografie, zumal die X-Pro und X-E Bodies bei Fuji größer sind und das 27 mm f/2.8 Pancake ist nicht weitwinklig genug und auch weniger lichtstark. Bei Sony ist das 20 mm f/2.8 schlichtweg nicht gut genug.

    Das Objektiv spräche also für Canon. Dass die EOS M50 einen Sucherbuckel hat, ist unschön, aber zusammen mit dem 22 mm f/2 wäre das eine recht gute Street- und Reportagekamera. Die Fuji X100F mit 23 mm f/2 ist teurer.

    • Über 100 Beiträge für

      eine noch nicht greifbare Canon zeigen was der Marktführer wert ist. Für mich, der neben Mittelformat bisher 13 Jahre lang höchst zufrieden mit diversen Vollformat Canon Geräten gearbeitet hat ist die M50 nicht von Interesse weil sie nicht in mein Anforderungsprofil passt.

      Video machen wir mit damit vorgesehenen professionellen Geräten weil wir so bessere Voraussetzungen für die Nachbearbeitung haben und keine Fotoapparat mühsam mit Gewalt und Zeitaufwand umbauen müssen.

      Seit ich mir bei meinem Grossisten eine Fuji X-T2 mit Festbrennweiten ausgeliehen habe hat sich meine Meinung über das APSC Format geändert. Im Gegensatz zu meinen Canon „Klötzen“ hätte die für mich passende Ausrüstung nur noch die Hälfte an Volumen und wäre 40% leichter. Die gemachten Bilder haben für meinen Verwendungszweck locker ausgereicht. Das macht nachdenklich.

      Wenn der „neue“ Sensor von Canon mir dem angebotenen neuen RAW Dateiformat Fuji Qualität erreicht sieht das wieder etwas freundlicher aus. Mal sehen was tatsächlich geboten wird.

      • Guten Tag Alfred …
        Von den von Dir genannten 100 Beiträgen beinhalten die meisten den Ibis und die gute Fujiausrüstung und gehen ein klein wenig am Thema vorbei.
        Wenn ich nicht mit meinen Sonys so zufrieden wäre würde ich wohl auch kurz über lang der Hirnwäsche von Fujis Jüngern erliegen und auch nur noch das einzig Wahre kaufen!
        Mirko … Du kennst doch meine Satire? Daniel kann sie nicht ab.
        Ich hoffe nur inbrünstig das Canikon bald etwas richtig gutes hervorbringen so das die Diskussion sich mal wieder in geordneten Bahnen gemäß der Rangfolge bewegt und ich glaube das da auch was gutes kommt und das nicht alle auf Fuji umsteigen müssen.
        So hat eben jeder seine Vorstellungen und wir können bei solch einer großen Auswahl uns doch glücklich schätzen das wir noch das Geld so zufrieden ausgeben können!
        Gruß …Gustav

      • Guten Morgen Gustav,
        der Markt hat sich geändert und wird sich weiterhin verändern. Der Unterschied lag bei nur noch bei 2 Millionen Einheiten was die Verkaufszahlen angeht im Vergleich DSLR/DSLM wobei der DSLM Markt weiter wächst und DSLR sich weiter verkleinert. Desweiteren ist in Asien weiterhin das mFT Format das Zugpferd und in Europa das APS Format auch wenn uns gerne Hersteller und Fachzeitschriften für außergewöhnliche Bilder zum Kleinbildformat raten.
        Nach einer Studie sind die Leute wohl bereit gerade im DSLM Sektor mehr Geld auszugeben aber vielleicht ist dies bei Canon/ Nikon noch nicht so wirklich angekommen wer weiß das schon…..

      • gustav, das ist eine unterstellung. für gewöhnlich genieße ich deine geistigen ergüsse, in charmanter weise ausgedrückt. das problem bei solchen foren ist, daß du nicht sehen kannst wie ich unter dem tisch liege und mich krümme vor lachen. mach dir mal weniger sorgen um mein gemüt. 😉

        und was das angeht was da noch von wem kommen könnt und kommen wird, warten wirs mal ab. pentax war auch mal an der weltspitze und leica auch. ja sicher doch, es gibt sicher noch mehr die irgendwann mal die ruhmesspitze des kameraolymps bestiegen haben. wer weiß, was demnächst kommt. ein chinesischer riese, an den wir gerade nicht denken, der das imperium schlägt. oder hätte von euch jemand gedacht, daß irgendwann mal mercedes von einem hier unbekannten china-unternehmen aufgekauft wird? die welt dreht sich und das wasser läuft noch immer berg ab.

      • Guten Tag Mirko …
        Du hast recht mit Deinen Worten,wir leben in einer schnelllebigen Zeit und was gestern noch klasse war ist morgen schon überholt.
        Mit der Auswahl am Markt ändern sich auch die Ansprüche der Nutzer. Sie sind wie Du sagst überall anders und auch vielseitiger geworden.
        Da heißt es wie bei uns in der Landwirtschaft „Ein guter vorrausschauender Betriebsleiter ist Gold wert“…ein bisschen Eigenlob tut mir auf meine alten Tage auch mal gut!
        Dir wünsche ich einen schönen Sonntag .. bei uns scheint die Sonne und es ist saukalt, im Monent 4 Grad minus …
        Liebe Grüsse … Gustav

      • Guten Tag Daniel …
        Du zwingst mich ja geradezu Dir zu antworten … obwohl ich nach Aussagen vieler eine gute Menschenkenntnis besitzen soll habe ich mich in Dir wohl etwas getäuscht .. nimm es mir nicht übel ich bin im wahren Leben auch immer ein wenig gerade aus , kann mich aber auch entschuldigen bei Fehlern – darum war ich wohl auch in vielen Gremien gefragt.
        Anonymes Forum ist nicht gerade mein Ding – ich liebe Antlitz zu Antlitz – aber in der kurzen Zeit hier hatte ich schon viel Unterhaltung!
        Liebe Grüsse … Gustav

      • @Gustav

        Mir ist es egal welcher Hersteller das für mich brauchbare Werkzeug liefert. Zufällig ist meine MF von Fuji weil bedienbar wie gewohnt und weil der Sucher eine Wucht ist.

        Mit meinen VF Canons und deren Leistung sowie mit dem Service bin ich immer noch zufrieden. IBIS ist bei mir nicht wichtig weil ich meistens im Studio und vom Stativ arbeite. Müsste ich Hochzeiten und ähnliche Events fotografieren wäre er sehr wichtig.

        Ich erwarte mir von Canon eine Spiegellose Vollformat mit einem richtig guten Sucher Bild bei der ich meine vielen Festbrennweiten wie gewohnt weiterverwenden kann. Ob da ein Adapter dazwischen ist oder ob wie von mir gewünscht die Spiegellose einfach etwas größer ist, egal! Sie muss bestens in der Hand liegen und zuverlässig funktionieren. Ich hoffe sie kommt in einigen Monaten auf den Markt.

      • Gustav,
        nehmen wir mal GM…man nehme anstelle von Kunststoffen ein wenig Alu und Leder und ändert ein wenig die Beleuchtungseinheiten und schon wird aus einem Chevy Suburban ein Cadillac Escalade oder ein Saab 9-7 oder ein GMC. Dies mag in den USA gut funktionieren aber in Europa weniger. Jaguar und Volvo können doch nur froh sein das sie nicht mehr zur Ford Group gehören und die asiatischen Eigner sind natürlich froh das sie Marken besitzen denn mit ihren eignen Marken „roter Stern“ oder wie sie heißen werden sie wohl nicht den globalen Automarkt erobern.
        Auch wenn ich Verbrennungsmotoren liebe so werden wir wohl alle in Zukunft mit alternativen Antriebsarten uns fortbewegen, Hauptsache man stolpert dann nicht über die ganzen Verlängerungskabel in der Innenstadt 😂
        Und wie man hier an den Kommentaren gut lesen kann interessiert es fast keine Sau mehr das Einsteigermodell A mit Kunststoff Bajonett daher kommt, B erhält ein Metall Bajonett und C zusätzlich vielleicht noch einen Knopf mehr, mal überspitzt geschrieben 🙄

  • Diese Kamera wird wohl niemanden bewegen, im Bereich DSLM von Sony, Fuji, Panasonic oder Olympus zu Canon zu Wechseln. Sie ist aber vielleicht geeignet, den Wechsel von Canon-Kunden in eines dieser Lager zu verhindern. Insofern macht die Kamera für Canon durchaus Sinn.
    Wenn die Kamera dann mal am Markt ist und Tests verfügbar sind, kann man mit der Konkurrenz vergleichen…

  • Was für eine ausführliche Diskussion über eine Kamera von der noch nicht viel bekannt ist und auch noch nicht gekauft werden kann! Da verstehe ich auch warum Canon immer Marktführer bleibt!
    Wenn die Meinungen weiter so eintrudeln stellen wir noch den „Bernd – Lord – Rekord“ von Weihnachten ein!