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Canon EOS 2000D: Nächste Einsteiger-DSLR geleakt

Und noch eine Einsteiger-DSLR von Canon: Die Canon EOS 2000D wird wie auch die bereits geleakte EOS 4000D in Kürze vorgestellt werden.

Canon EOS 2000D als Nachfolgerin der EOS 1300D

Vor wenigen Stunden haben wir bereits über die technischen Daten und geleakten Bilder der Canon EOS 4000D berichtet, die sich an absolute Einsteiger richten und vermutlich sehr günstig sein wird. Nun gesellen sich auch diverse Informationen zur Canon EOS 2000D hinzu, die dementsprechend wohl zusammen mit der EOS 4000D und auch der EOS M50 vorgestellt werden wird.

Laut Canonrumors soll die EOS 2000D in den USA als EOS Rebel T7 verkauft werden. Die Rebel T6 wird bei uns mit dem Namen Canon EOS 1300D vertrieben, dementsprechend scheint die EOS 2000D wohl die direkte Nachfolgerin der EOS 1300D zu sein.

Technische Daten und geleakte Bilder

Werfen wir zunächst einmal einen Blick auf die geleakten Spezifikationen: Die Canon EOS 2000D soll – wie die Canon EOS M50 auch – mit einem 24,1-Megapixel-Sensor auf den Markt kommen. Hier kam bereits der Verdacht auf, dass es sich um einen komplett neuen Sensor handeln könnte, da Canons aktueller APS-C-Sensor mit 24,2 und nicht mit 24,1 Megapixeln auflöst. Kann sich aber natürlich auch um einen klassischen Schreibfehler handeln.

Des Weiteren soll die Canon EOS 2000D mit dem DIGIC 4+ Prozessor und einem 3 Zoll großen Display ausgestattet sein. Der ISO-Bereich wird sich von ISO 100 bis ISO 6.400 erstrecken, zudem wird man mit der Kamera Videos in Full HD aufnehmen können. WiFi wird selbstverständlich mit von der Partie sein und darüber hinaus weiß man bereits, dass die Kamera ein Gewicht von 475 Gramm auf die Waage bringen und 129 x 101 x 78mm groß sein wird. Weitere Details (zum Beispiel zum Preis) sind zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht bekannt.

Insgesamt handelt es sich bei der EOS 2000D also wieder um eine klassische Einsteiger-DSLR, die leicht oberhalb der Canon EOS 4000D angesiedelt sein wird.

Hier abschließend die geleakten Bilder der EOS 2000D:

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.300 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

28 Kommentare

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  • wenn der Sensor nicht eine etwas höhere Auflösung liefern würde, wie der von dem 4000D Teil von vorhin, hätte ich ein dejavue vermutet. Irgendwie komisch was Canon da liefert. Kein Fleisch, kein Fisch.

  • Jetzt fehlen mir die Worte…das ist doch eine Verarsche um zu sehen wie weit man beim Kunden gehen kann bis er den Anbieter wechselt,oder? So dämlich kann doch keiner sein…

  • Blödmarktdenken……

    Dort werden die Beiden dann zwischen 250-350 Euronen auf der Palette stehen. Und schon ist der Kunde auf ein System gepolt. Das hat doch schon mit der Öllampe funktioniert. Verschenke die Lampe —- dann kannst du das Öl teurer verkaufen.

      • Man kann ja auch die günstige Lampe nehmen und kein teures Öl kaufen, wenn man genug Vorrat hat, sprich schon eine gewisse Anzahl an guten Objektiven hat. Man braucht nicht für alle Fotozwecke eine EOS 7, 5 oder 1.
        Ich bin EOS Fotograf seit den Anfängen des Systems (früher auch Nikon und Mittelformat) und konnte mich mit der Handyfotografie bislang nicht anfreunden und nehme lieber eine einfache „Einsteigerkamera“ mit einem guten Objektiv mit, wenn es nicht gerade ein Foto für einen Kalender sein muss, sondern ich nur zur Entspannung oder für mein Fotoalbum oder Fotoheft fotografieren will.
        Ich denke, die Bildqualität wird ausreichend gut genug dafür sein und wenn die Kamera für das wenige Geld die Garantiezeit übersteht , zur Zeit habe ich für solche Zwecke die EOS 1200 und die seit 2014, also schon über die Garantiezeit hinaus.

        Natürlich haben Sie auch recht, dass Canon damit neue Kunden „fangen“ will, die dann später eventuell ein Vollformatbody oder teure Objektive kaufen sollen.
        Aber ob die Rechnung in dieser Richtung wirklich aufgehen wird ?

        Viele dieser Kunden werden die Kamera wohl nur im Set mit dem kleinen Zoom kaufen und bei einem großen Teil wird die Kamera wohl bald beiseite gelegt werden, da die Fotografie mit dem Smartphone bequemer ist.

      • Obwohl ich (noch) von meinen Bildern leben kann benutze ich mein Huawei immer öfter weil ich es dabei habe. Seit dem ist meine Texturen Sammlung größer geworden und Ecken die ich verwendbar finde werden Katalogisiert. Selbst ein A4 ist damit kein Problem. Die SW Bilder die es macht sind sogar richtig gut. Wozu soll ich da zusätzlich eine „Einsteiger“ Kamera mitnehmen?

      • @ Michael Moos

        „Man kann ja auch die günstige Lampe nehmen und kein teures Öl kaufen, wenn man genug Vorrat hat, sprich schon eine gewisse Anzahl an guten Objektiven hat. “

        Ich weiß nicht, aber wer eine gewisse Anzahl an guten Linsen besitzt, ist in der Regel kein Anfänger mehr und wird sich eher eine Kamera ab dem mittleren Preissegment kaufen.

  • 2000,3000 & 4000 D alles Einsteigerkameras im DSLR Bereich. Nur noch ca 2 Millionen Einheiten Differenz im weltweiten Verkauf, DSLM vs DSLR. 2017 wurden mehr Neuheiten im DSLM Bereich vorgestellt, früher war es umgekehrt 😉
    WILL Canon den „neuen Markt“ nicht sehen oder KANN Canon ihn nicht sehen 🤔🤔🤔
    Ich kenne einige Jugendliche (darunter meine Tochter) die wollen was modernes,kleines und gutes aber bestimmt nicht mehr solche Knobelbecher. Man Canon wacht auf und erweitert lieber eure M Serie und erweitert dort vor allem das Objektivangebot und bedenkt dabei es gibt nicht nur EINSTEIGER 👍

    • @Mirko
      Es gibt nicht nur Einsteiger aber fast jeder beginnt als Einsteiger, genau wie ich vor Jahren. Alle die ich kenne hatten zuerst eine Einsteiger Kamera mit einem oder vielleicht 2 Objektiven. Diese Leute fotografierten zuerst nur im Automodus, der eine oder andere noch immer. Wenn ich gefragt werde, was wohl als 1. Kamera gut wäre, empfehle ich eine solche Canon, Nikon, ev. auch Fuji aus der günstigsten Serie mit Setobjektiv, üblicherweise 18-55.
      Wenn dann irgendwann die Ansprüche steigen, wird sich jeder mit Gehäusen und Objektiven auseinander setzen. Die meisten bleiben sowieso sehr lange bei der Erstkamera.
      Man braucht auch nicht ewig bei einem System zu bleiben, nichts hält ein Leben lang. Vor allem Objektive kann man auf Auktionsplattformen wieder verkaufen und schon ist der nächste damit glücklich.
      Wenn man allerdings dem Neuling gleich zum Gehäuse und Objektive zum Preis von sagen wir mal 5000,-€ rät, wird sich dieser gleich mit dem Gedanken „viel zu teuer“ abwenden und gelegentlich ein Bild per Handy machen.
      Deshalb gibt es viele Einsteigerkameras. Wo die Hersteller unbedingt aufholen müssen: Kameras für Einsteiger sollten eine dem Smartphone ähnliche Bedienung haben. Jeder ist eine solche Bedienung gewohnt. Wenn die Kamera nur umständlich zu bedienen ist, liegt sie schnell nur noch im Schrank.
      Und allen Einsteigern, die ich kennen gelernt habe ist die Kameramarke völlig egal. Nur der Preis ist heiß.

      • Martin,
        natürlich sind Einsteigerkameras wichtig nur muss man den Markt damit nicht überschwemmen. Ich bleibe mal bei Nikon, früher gab es die,
        D40/50 Einsteigerkameras
        D70/80 für ambitionierte Hobbyfotografen
        D100/200 SemiPro
        heute sehen ja nicht einmal mehr Nikon Fachhändler durch bei den niederpreisigen Modellen.
        Der Markt hat sich momentan stabilisiert aber die super Verkaufsjahre sind vorbei und daran werden auch 2000,3000&4000 D nichts ändern. Es wäre in meinen Augen sinnvoller lieber aus diesen drei Einsteigerkameras EINE zu kreieren.
        Kameras werden wieder teurer und auch der Wechselzyklus hat sich wieder verlängert, nicht jeder kauft sich alle zwei Jahre einen neuen Body der Schnitt liegt momentan bei 4,6 Jahren.

  • 2000, 4000, sonstwie. Wer braucht das noch.
    Lieber in ein neues Smartphone investieren und gut. Kann man inzwischen dank Software tolle Kunstwerke im Phone selbst aus seinen Bildern generieren und hat sie ohne Umstände gleich auf dem Rechner um Fotobücher und Bilder in völlig ausreichender Grösse entwickeln zu lassen. Wer will schon seine Wohnung mit Plakaten vollkleben.

    Das technische bzw. berufsmässige Fotografieren ist mehr den hochpreisigen Kameras und Nerds vorbehalten, die mit ihren Möglichkeiten a la Pentax K-1 Mark II oder Sony Alpha 9 Boliden und teuren Zoomoptiken die Nase vorn haben.

    Aber sobald die praktischen Handys zukünftig auch das Rauschen noch besser im Griff und mit einem vernünftigen Zoom daher kommen, relativiert sich das auch. Software und geeignete Vorsatzlinsen (die es jetzt schon gibt) werden am Ende diese Spiegel- oder auch Spiegelloskästen ersetzen. Das bleibt nur noch für einen kleinen Kreis von Nostalgikern.

    • Smartphones haben eine höhere Auslöseverzögerung, kein Zoom, kein Tele, keine hohen ISO möglich, also alles ausser Tageslicht und Weitwinkel ist schwierig bis unmöglich. Man kann in der Regel damit keine schnellen Bewegungen scharf aufnehmen, die Schärfeleistung und das Rauschverhalten sind sowieso jeder Kamera unterlegen. Ich selbst verwende eine Fuji x-t10 mit 2 Objektiven. Das Smartphone nur im absoluten „Notfall“.

      • Hab ich auch früher gedacht. Bis ich mir ein aktuell neues kaufte.
        Wer aus der analogen Fotografie kommt oder sich mit Sportfotografie beschäftigt, ist durchaus in der Lage, schnelle Bewegungen mit einem Smartphone festzuhalten.

        Vielleicht einfach meinen Beitrag noch einmal lesen. Alles ist dort beschrieben.

        Ich verwende FX-DX Nikon , Fuji, Canon u. Olympus.
        Kauf ein aktuelles iPhone oder Samsung, und du denkst anders. Vorsatzlinsen sind geschenkt.

    • Häh? Träum mal weiter. Physik läßt sich nicht mal eben überlisten. Es geht nämlich immer noch nichts über die Sensorgröße. Sobald Handys auch Sensoren über 1″ Größe verwenden(und ich meine jetzt nicht solche Exoten wie dieses Panasonic-Teil), können wir ja vielleicht nochmal drüber reden. Falls du ernsthafte eine Idee hast, um Sensorgröße mittels Software zu ersetzen, bitte bewerb dich bei einer der Fotofirmen – da kannste die Technik revolutionieren…die freuen sich sicher wahnsinnig, die ganzen kostenintensiven Wafer-Fabriken dann bald nicht mehr zu brauchen. Und ich mich am Ende vielleicht auch, wenn ich nicht mehr Bleiben wir mal realistisch:
      Ich habe mir mal diverse Fotos von High-End-Handys angesehen, bis das mal auch nur annähernd in die Bereiche kommt, die ich z.B. mit einer billigen Panasonic GX80 mit billiger Festbrennweite erreichen kann, falls überhaupt…ne.
      Das Angebot mit einem aktuellen Samsung- oder Apple-Gerät nehme ich gerne an, wenn du mir vorher freundlicherweise noch die ca. 1000 € dafür überweist. Von denen ich mir auch problemlos eine nette m4/3-Ausrüstung kaufen könnte, oder was von Nikon, oder einem anderen Hersteller. Weil irgendwie finde ich Telefone zum Fotografieren wegen verschiedener Sachen doch nicht so toll, am Ende bahnen sich die 1000 € ja doch noch nur den Weg zum Asphalt und dann freut sich wieder die Werkstatt über das gesprungene Display.
      Ne, dann bleibe ich doch lieber der „Nerd“ und hoffe, daß es nie soweit kommt, daß normale Kameras verschwinden. Wenn sich das doch anbahnen sollte, bunker ich lieber vorher vielleicht eine Palette davon.

      • Niemand möchte dir irgendwas weg nehmen.
        Es gibt auch genug Leute mit einem SUV, die glauben, so etwas sei unbedingt nötig. :))

      • Zwischen einem Pseudo-Geländewagen, den man sich kauft, weil man glaubt, wegen der Schlammpfütze in der Einfahrt solch einen zu brauchen und einer anständigen Kamera bestehen wohl mal himmelweite Unterschiede. Egal. Meinetwegen sollen manche Leute glauben, daß Handy-Fotografie ganz toll ist. Wie auch Handyspiele, Kinofilme in 4K auf dem Ding schauen und was auch immer…

  • Wer braucht diese Kamera? Nun ja, wer vielleicht 3 oder 4 passende Objektive hat und ein altes EOS Gehäuse, der kann auch mit der 2000D sehr gute Bilder schiessen. Es hat auch nicht jeder das Geld für eine Profiausrüstung. So kann man seine Fotoausrüstung für kleineres Geld modernisieren. Ausserdem kann sich nicht jeder eine teure Ausrüstung leisten, und viele fotografieren nur wenig also Urlaub, Festlichkeiten, Familie.
    Nur mit dem Kauf des Gehäuses kann man, wenn man Objektive hat, qualitativ viel gewinnen. Und das für kleines Geld. Bitte auch bedenken, dass schon eine „Einsteigerkamera“ eine Qualität bringt, die zu Filmzeiten unerreichbar war.

  • Noch eine Anmerkung zu meinen Kommentaren: Die Verkäufe der Fotofirmen werden sinken. Verfolgt man die weltweiten Verkäufe, verlagert sich vieles zum Handy. Im Gegenzug werden die Fotofirmen einen Schrumpfprozess durchlaufen, also weniger Geräte herstellen und vertreiben.
    Neuerdings versuchen die zahlenmäßig größten der Branche den Einstieg in DSLM, warum eigentlich.
    Canon und Nikon sind DSLR-Spezialisten. Es gibt ein perfekt auf das System abgestimmtes Objektivangebot und Zubehörangebot. Ein weiteres System frisst Geld für die Entwicklung, welches durch weniger Verkäufe nicht vorhanden ist. Auch DSLR wird m.E. weiterhin Bestand haben.
    Das wollte ich nur loswerden wegen den Rufen nach neuen DSLM. Dafür gibt es schon 4 Spezialisten, nämlich Fujifilm, Olympus, Panasonic, Sony. Leica hab ich mal wegen des geringen Marktanteils weggelassen.

    • Martin,
      die Verkaufszahlen sind 2017 aber wieder gestiegen, genauer gesagt DSLM weiter gestiegen DSLR wieder leicht rückläufig. Also ist es nicht verwunderlich das auch CaNikon dort Fuß fassen möchte. Du hast recht mit dem Schrumpfprozess und Fuji hat ihn vollzogen, eine Outdoor Knipse, momentan eine „Edel Kompakte“ keine Bridgekamera oder Megazoom Kompakte mehr im Angebot und nicht x fache Einsteigerkameras im Sortiment. Ein 0815 Instax System auf die Beine gestellt wo Leica& Lomo auch noch aufgesprungen sind und Fuji Millionen in die Kasse spielt. Der Markt hat sich verändert und wird sich auch in Zukunft weiterhin verändern…..

      • Mirko,
        bin selbst Fuji Besitzer, umgestiegen von Nikon wegen der Handlichkeit. Es ist richtig, DSLR ist im leichten Abwärtstrend. Nur ist die „Spiegelreflex“ immer noch in aller Munde, auch meine Fuji wird überall für eine DSLR gehalten. Jeder der dann durch den Sucher schaut, ist dann sehr verwundert mit den Worten „Oh, sowas gibt es auch??“. Möchte damit sagen, dass die DSLM mit ihren Vor-und Nachteilen und ihren Eigenschaften so richtig wenigen bekannt ist. Ich rate jedenfalls jedem, der etwas handliches sucht, genau dazu.

  • Die Kommentare hier sind ja bald genauso lustig wie auf DPreview. Natürlich hat Canon keine Ahnung vom Markt und die Kamera ist überflüssig.
    Leute, es mag ja sein, daß Ihr sie nicht braucht und es wird ja keiner gezwungen, sie zu kaufen. Aber andererseits wurde Canon schon seit Jahren die Pleite vorhergesagt, die aber bislang nicht eingetreten ist.
    Ich finde die Entwicklungen von Canon auch nicht unbedingt toll, aber irgendwer wird die Dinger schon kaufen.
    Ich kenne mehr als genug Leute, die Canons Einsteigermodelle verwenden, im Auto-Modus fotografieren und zufrieden damit sind. Die interessieren keine 20 Serienbilder, RAW oder 2000 € Vollformat-Festbrennweiten, die man irgendwann kaufen könnte.
    Ist halt so. Zwischen Anspruch und Wirklichkeit gibt es immer noch riesige Unterschiede und in den hiesigen Foren mögen die „Experten“ ja vielleicht besonders lautstark sein, stellen aber nur eine Minderheit der Fotografen dar.

    • @ Ludger,
      vollkommen richtig. Es könnte passieren, dass Canon mit der jetzigen Modellpolitik auf die Nase fällt. Nur werden genau diese Dinger mit lichtschwachem Setobjektiv für kleines Geld massenweise im Elektrofachmarkt für kleines Geld und kaum Marge verkauft. Die meisten Käufer bleiben ewig im Einsteigerbereich und ewig im Automodus. Die meisten benutzen das Ganze auch nur zur gelegentlichen Dokumentation. Die meisten kennen sich nicht mit Freistellung, Tiefenschärfe etc. aus. Die erzeugten Bilder werden anschließend betrachtet, sind auch gut und damit ist das Einsteigerset gut genug. Aus Sicht vieler kein Grund da mehr zu investieren.

      • Klar, wobei gesagt werden muß, daß die meisten gar nicht darüber hinaus wollen. Warum auch? Früher gab es ja auch schon Knipsen, die außer einem An-Aus-Schalter nur einen Auslöser hatten – sonst nichts.
        Und die Ergebnisse waren nicht zwangsläufig schlecht. Das erwarten nun auch viele in modernerer Form.
        Ich denke mal nicht, daß Canon so schnell damit scheitern wird. Über Sensor-Generationen oder gar Prozessoren diskutieren doch meistens nur die „Gearheads“ in Foren.
        Dem Normalo ist dagegen kaum zu vermitteln, daß mehr Megapixel nicht zwangsläufig bessere Fotos bedeuten. Aber der sieht dann eben: Boah, 24MP, macht optisch was her, muß also gut sein, her damit. Und schon ist die Kamera gekauft.
        Den meisten würde es auch gar nicht auffallen, wenn ein paar Tropfen Sekundenkleber auf dem Bajonett wären…man kauft sich sicher keine weiteren Objektive.