Die Creators’ App erhält mal wieder ein kleines Update. Sony erweitert den Upload zur Creators’ Cloud.
Sony hat die Creators’ App in Version 3.3 veröffentlicht. Mit dem Update lassen sich mehrere noch nicht übertragene Fotos und Videos direkt von der Kamera oder dem Smartphone in den Creators’-Cloud-Speicher hochladen. Dabei könnt ihr Kriterien wie das Aufnahmeformat oder die Bewertung als Filter festlegen, um gezielt bestimmte Aufnahmen zu übertragen.
Damit vereinfacht Sony den Workflow für alle, die ihre Bilder regelmäßig in der Cloud sichern. Bisher war der Upload-Prozess umständlicher, da Dateien nicht gebündelt nach bestimmten Kriterien übertragen werden konnten. Anfang 2025 hatte Sony mit Version 2.6.0 den automatischen Upload zu Google Drive und Adobe Lightroom eingeführt.
Großartige Ressourcen investiert Sony nicht in die Software: Die letzten Aktualisierungen der Creators’ App konzentrierten sich vor allem auf Anpassungen der Benutzeroberfläche und kleinere Verbesserungen. Grundlegend neue Funktionen oder tiefgreifende Feature-Erweiterungen blieben weitgehend aus. Auch in der Community genießt die App keinen besonders guten Ruf. Viele Nutzer empfinden sie als instabil und vermissen Funktionen, die sie von anderen Lösungen kennen.
Die Creators’ App ist Sonys zentrale Begleit-App für Kameras der Alpha- und ZV-Serie. Sie dient zur Fernsteuerung, Bildübertragung und als Schnittstelle zur Creators’ Cloud. Das Update findet ihr im Play Store für Android und dem Apple App Store für iOS.
Beobachtet ihr eine positive Entwicklung bei der Creators’ App? Oder ist da gar nichts mehr zu retten?
via: Sonyalpharumors


Ich bin kein Freund von Cloud Lösungen. Meine Daten kann ich selbst viel besser und sicherer verwalten, aber nehmen wir einmal an, ich würde das überhaupt wollen. Auf der aktuellen Webseite findet man keine Preise mehr, ohne vorher einen Account anzulegen. Das ist leider der neue Trend. Allein deshalb kaufe ich so etwas aus Prinzip nicht, weil ich mich an alte und wichtige Werte wie Gerechtigkeit, Miteinander und Fairness halte. Wenn jemand aus der Reihe tanzt, ist er bei mir raus. Aber gut, gehen wir davon aus, ich würde es kaufen wollen. Laut Google gab es im Jahr 2023 Websites die von 25 GB kostenlos sprechen. Was soll ich mit 25 GB? Das reicht bei mir nicht einmal für einen Tag. Laut den Informationen dort konnte man 500 GB als größten Tarif dazubuchen für etwa 120 Euro pro Jahr. Vor etwa eineinhalb Jahren hat meine 1 TB USB SSD von Samsung 100 Euro gekostet. Das rechnet sich in keiner Weise mit der Cloud. Und selbst 500 GB wären längst zu wenig, wenn man länger unterwegs ist. Sagen wir aber trotzdem, ich würde 500 GB buchen und wäre bereit, dafür das Geld zu bezahlen. Dann stehe ich irgendwo im Ausland und… Weiterlesen »
Besten Dank, schön das es mehrere vernünftige Cloud Verweigerer gibt.
Ich würde nie ne Cloud nutzen. Allein schon wegen der Zugriffsmöglichleiten der Anbieter….
Dazu kommt der Platzbedarf. Für, zB 6 Wochen Scandinavien, nicht ausreichend ist.
Dann als Krönung der Kostenfaktor.
Nö, ich bleibe bei den kleinen tragbaren SSD’s…
Grundlegend verstehe ich die Ansicht, aber es geht bei dem Sony-Cloudspeicher nicht unbedingt um ein dauerhaftes Daten-Backup, sondern eher um einen “Pufferspeicher”, mit dem man ohne Notebook/PC die Bilder eines Shootings oder einer Reise absichern kann, bevor man wieder einen PC zur Hand hat. Wenn man dann zurück am PC ist, kann man die Bilder herunterladen und weiterverarbeiten/absichern.
Ich halte die Creator’s App inzwischen für viel zu aufgebläht und überfrachtet. Die Verbindung Kamera/Smartphone ist noch immer eine unzuverlässige Glücksache. – Schade, dass die “Imaging Edge Mobile” bei aktuellen Kameras nicht funktioniert. Da klappte wenigstens die Verbindung zum Smartphone (einschließlich Reduzierung der Dateigröße) Mehr brauche ich nicht von einer App. Alles Weitere mache ich in Ruhe zu Hause. Schon gar nicht diesen Cloud – Quatsch…
Brauche ich nicht. Ich habe meine eigene Cloud Infrastruktur mit genügend Speicher.