Kameras Sony

Sony: Neue Produkte sollen am 5. oder 6. Juni vorgestellt werden

In wenigen Tagen wird Sony Gerüchten zufolge bei einem Event neue Produkte vorstellen. Noch weiß man aber nicht genau, was präsentiert werden soll.

Sony Event in wenigen Tagen

Nicht nur Panasonic wird in wenigen Tagen ein neues Produkt enthüllen, auch Sony war in den letzten Wochen anscheinend fleißig und hat etwas zu verkünden. Das berichten zumindest Quellen, welche bestätigt haben, dass am 5. oder 6. Juni 2019 ein großes Sony Event stattfinden wird.

Bei diesem kommenden Sony Event sollen anscheinend definitiv neue Produkte oder zumindest ein neues Produkt vorgestellt werden. Aktuell ist aber noch völlig unklar, was genau Sony präsentieren wird. Man geht im Moment aber nicht davon aus, dass der Hersteller die Sony A9 II – zu der es kürzlich Gerüchte schon gab, siehe Artikel hier – oder die Sony A7s III präsentieren wird. Mit diesen beiden Kameras rechnet man nämlich eigentlich erst Ende des Jahres.

Auch eine professionelle APS-C-Kamera, nennen wir sie mal A7000, hat Sony ja in der Mache. Das wissen wir bereits seit einigen Monaten. Auch hier ist aber unklar, ob die Entwicklung dieser Kamera bereits abgeschlossen ist und ob sie schon bereit für die offizielle Präsentation ist.

Kommen neue Objektive?

Derzeit sollte man den Ball also noch ein bisschen flach halten und vorerst nur mit einem (oder mehreren?) neuen Objektiven und nicht mit einer neuen Kamera rechnen. Wir halten euch aber selbstverständlich auf dem Laufenden, falls es Neuigkeiten gibt.

Die spannendste Variante wäre: Panasonic präsentiert am 31. Mai die Panasonic S1S und Sony antwortet dann wenige Tage später mit der A7s III. Wie gesagt, das ist nicht gerade wahrscheinlich. Doch die Hersteller haben natürlich so ihre Quellen, und wenn Panasonic wirklich eine S1S entwickelt hat, dann möchte Sony dem Konkurrenten vielleicht keinen großen Vorsprung lassen. Warten wir es ab.

Welche neue Kamera würdet ihr euch von Sony wünschen?

Quelle: Sonyalpharumors

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.500 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

60 Kommentare

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  • Bei der Gerüchte Lage gibt es zwei Optionen, entweder optimistisch gesehen das Hammer Gerät oder pessimistisch, eine reine Werbeveranstaltung ähnlich Heizdecken Verkauf!

  • Um auf Marks Frage einzugehen:
    Ob von Sony oder einem anderen Hersteller ist für eine Wunschkamera nicht so wichtig, wesentlich ist vielmehr, dass es kurzfristig neue korrigierte Software gibt bzw. Funktionsverbesserungen.
    Und ein weiterer Wunsch, nicht an einen Hersteller, sondern an Mark: wenn hier eine sinnvolle Liste von Eigenschaften einer Wunschkamera entstünde, könnte Mark diese übersichtlich und geordnet zusammenstellen. Vielleicht wäre hier dann mal eine interessante Quelle an Ideen für Hersteller 😊
    Meine Wunschliste beginne ich hier:

    – quadratischer Sensor
    (Vorteil: Hoch-/Querformat ohne drehen/rollen der Kamera, kein Umgreifen nur Umschalter für Formate; kein Zusatzgriff nötig, dafür kann die etwas höhere Kamera bis zu zwei Akkus aufnehmen)

    – GPS
    (Das Problem: auf einem der groossen Märkte, China, ist GPS in Kameras leider verboten, damit müssten die Hersteller immer zwei Versionen produzieren und GPS verbraucht recht viel Strom)

    – kippbarer Sucher
    (Die Vorteile kennen diejenigen, die schon mal mit Lichtschachtsucher fotografiert haben: niedrigere Perspektive bei bequemerem Suchereinblick)

    So, nun ihr 😊, aber bitte konstruktive Beiträge (Vorteile, negatives Zerreissen bringt nichts)
    Wer andere Wünsche hat, fängt einfach eine andere Wunschliste an.

    • Renus Dein Ansatz ist gut,

      denn bei der Vielfalt an Anwendungsbereichen ist eine „Modul“ Kamera eigentlich die beste Lösung.

      Mein Vorschlag: Es gibt ein Sensor Modul mit wechselbarem Bajonett, ein Computer Modul, ein Sucher Modul, ein Anzeigen Modul für Displays aller Art. Zuletzt auch die Möglichkeit verschiedene Handgriffe zu montieren in denen die Energieversorgung steckt.

      So weit ich gelesen habe hat Fuji so etwas in der Mache, wurde auch hier im Forum erwähnt.

      Der Rest wird von Smartphones, Edel Kompakten und kleinen preiswerten System Kameras abgedeckt.

      Ich glaube da hat Renus etwas angestoßen!

      • @Alfred
        Danke , Alfred!
        Mit einer modularen Kamera kann man auch mal anfangen, am besten in einem parallelen Entwurf, denn modulare Technik hat einige kritische Punkte, die besonders behandelt werden müssten (Kompatibilität / Schnittstellen, Dichtigkeit).
        Für meine „Wunsch“kamera gehe ich im Moment eher von einer nicht-modularen aus, die aber gern ein standardoffenes, markenübergreifendes Bajonett (siehe L- u. mft-Bajonett) haben sollte! Denn offene Standards sind kundenfreundlich!!
        Basteln wir mal an zwei Kameratypen:
        Deiner modularen, meiner standardoffenen, aber weniger modularen Kamera. Du hast vielleicht auch noch die Teilmodularität im Hinterkopf mit auswechselbaren Suchern (Lichtschacht und Prisma), meine Idee dazu wäre eine Schnittstelle für Sucher, die man bei Weiterentwicklung relativ leicht austauschen kann, ohne, dass man die Dichtigkeit (Wettertauglichkeit) der Kamera gefährdet. So wie bei wettertauglichen Bajonettanschlüssen.

      • hallo renus, ähnlich ist mir dieser sucher bei der pentax lx bekannt. da gab es auch die verschiedensten aufsätze.
        der quadratische sensor ist auch ein großer wunsch von cat, der ihn immer wieder erwähnte. wollen wir mal die daumen drücken. in abgewandelter form hat die lx 100, welche einen größeren sensor verwendet und dadurch bei anderen Formaten, wie 1:1 zum beispiel, nicht auf auflösung verzichten muss.
        vielleicht schaut sich ja irgendein hersteller diese seite an und lässt sich inspirieren. panasonic bietet ja schon einiges der wünsche in den verschiedensten kameras. 😉

    • Hatte das nicht schon Ricoh versucht und ist grandios gescheitert?
      Das Prinzip finde ich auch nicht schlecht. Der normale Konsument sieht’s vielleicht anders: Ist was für Spezialisten…

      • @Carsten
        Sicher ein sinnvoller Wunsch, Funkeinrichtungen benötigen halt deutliche Mengen an Strom, somit werden Hersteller zögerlich sein, um Kritik wegen weniger Fotos pro Akkuladung zu vermeiden. Bei meiner Wunschkamera, die gleich zwei Akkus aufnimmt, sollte aber eine Funkuhr möglich sein.

      • @renus

        Prinzipiell ja. Es würde aber völlig reichen, wenn sich die Kamera 1-2 mal pro Monat zeitlich kalibriert. Irgendwie will da keiner ran. GPS kann ich ja über Bluetooth Standortdaten senden, das ist auch nicht Akkuschonend.

      • Carsten, renus,

        Es gibt eine solche Kamera. Olympus E1MX mit GPS und Uhreinstellung und 2 Akkus und extrem stabil und ein professionelles Objektivsortiment, das gleichzeitig kompakt und leicht ist. Die volle Wettertauglichkeit gibt´s noch obendrauf.

        Das perfekte Kameragehäuse mit der Stabilität zum Einschlagen von Nägeln.

    • Ich denke es muss viel passieren:
      Quadratischer Sensor – weg mit doppelten Tasten
      Neues Aufnahmeformat für sofort fertige Fotos (JPEG Verbesserung)
      Modulare Bauweise mit austauschbarem Sucher, Sensor, Prozessor, Griffgröße
      Kameras müssen viel individueller werden
      Elektronischer Verschluss
      Besserer Staubschutz (Canon+Olympus)
      Endlich Diebstahl-Schutz (Code/ Iris Erkennung)
      Monitor mit Gelenk unten (Sony Alpha 99)
      Neue „Blitze“ mit LED-Technik u Dauerlicht
      Einheitliche Akku-Ladegeräte-Basis
      Bessere Motiverkennung
      Viel besserer automatischer Weißabgleich
      Einheitliche, stabile Wechselspeicher, weg von SD!
      Einschalter rechts!
      Kameramodelle für Video – Photo trennen, bis auf Basis-Funktionen
      (Ein Gerät kann nicht beides perfekt bedienen)
      Viel bessere Sucher (Dynamik/Details)

      … dann klappt das auch mit den Premium-Preisen, die uns Panasonic, Sony und Co abnehmen wollen!

      • Quadratischer Sensor weil:
        Drehen der Kamera immer lästig ist, sowohl in der Hand als auch vom Stativ und sie im Hochformat nie so sicher & verwacklungsfrei gehalten/stabilisiert werden kann!
        Die Zeit einfach reif ist um das geniale Prinzip von Hasselblad neu umzusetzen – die absolute Freiheit der Bildproportionen.
        Denn heute ist das erstmals sinnvoll machbar, dank höchstauflösender Sensoren sind Verluste kein Angstscenario mehr.
        Es sollte so umgesetzt werden, dass die Kameras im Sucher/Monitor Bildrahmen in allen gängigen Formaten zur Verfügung stellen.
        Das ist dann zwar hinderlich für Filmer – aber ich rede ja auch von Photo-Kameras.
        Filmer brauchen einen konsequent eigenen Panorama-Sensor und entsprechende Objektive.
        Es macht für mich überhaupt keinen Sinn mehr Kameras mit 2:3 Sensoren her zu stellen.
        4:3 ist ein noch brauchbarer Kompromiss, wie fast alle Handys, kompakt, MF und mFT Kameras bereits zeigen. Aber wenn das in solche Konstruktionen wie E-M1X mündet – ist das ein Irrweg.
        Weg von den riesigen Kameras – hin zu modularen Kameras (geniales Fuji-MF-Konzept sollte umgesetzt werden!). Wer es groß und fett liebt, soll auch einen ebensolchen Griff anschrauben können – bloß ohne Hochformat-Dreher.
        Und wer den flachen Leica-Ziegel liebt, soll seine Kamera auch ohne Griff verwenden können.

        Nur haben mFT und noch schlimmer Canon u Nikon u Sony u Leica/Panasonic-L diese Kurve schon verpasst und setzen weiter auf alte Sensorgrößen mit nachteiligen Konzepten.
        Die Japaner sind einfach mutlos geworden – was man auch an Autos, Energieversorung und anderem deutlich sieht.
        Die Welt braucht mutige, ökologisch vertretbare Konzepte und nicht jedes Jahr 30 neue Kameras!
        Umdenken!

      • Warum denn drehen? Wenn ihr es quadratisch wollt geht einen Schritt zurück und schneidet den Rand ab! Also mal ehrlich, das ist doch nicht wirklich Euer ernst mit dem quadratischen Sensor, der 1.April ist doch längst vorbei. Und obwohl ich keinen Griff habe macht mir drehen überhaupt nichts aus – aber wenn ich es tue, dann will ich auch Hochformat und kein Quadrat, also sorry, aber das ist echter Blödsinn. Ich freue mich wirklich über alles aber niemals einen quadratischen Sensor, so was ist flüssiger als Wasser, nämlich überflüssig! Habt ihr das wirklich durchdacht was ihr da wollt? Ich fass es nicht!

      • Joe,
        und da wir auch keine schwarze Balken beim elektronischen Bildergucken haben wollen, kaufen wir uns auch den passenden quadratischen Monitor gleich mit dazu😉
        Und ja das Display…am besten noch voll biegsam aber gerade Fotografen empfehlen „schaltet das Display ab um zu lernen“ (naja Leica zumindest kann sich auf das Wesentliche konzentrieren) aber die neuen Arbeitsabläufe sind täglich zu sehen….Kamera vors Auge und auslösen, danach Kamera vor die Brust nehmen und Display checken und diese Abläufe wiederholen sich permanent. Und eine bessere Motiverkennung ist auch nicht zu verachten, da kann ich bald meine Kamera alleine losschicken und derweil daheim ein Bierchen trinken.

      • Je größer ein Sensor ist desto mehr kostet er in der Produktion. Und die Hersteller sind seit der Analogfotografie so sehr auf Kosten sparen aus, dass sogar das kleinere APS-C Format erfunden wurde und Vollformat immer noch eine Nische ist. Also damit würde ich die nächsten 5-10 Jahre mal nicht rechnen, ausser den Herstellern fällt nichts anderes mehr ein.

        Neues Aufnahmeformat als jpeg? Was hat bitte noch die breitere Unterstützung vom patentfreien Jpeg? Bisher ist jeder Nachfolger gescheitert, selbst Apples heif und Googles webp konnten noch keinen Fuß fassen.

        Modulare Bauweise wird auch niemals passieren. Damit würden sich die Kamerahersteller ja selbst in den Fuß schießen. Angenommen man könnte bloss den Sensor wechseln, wieviele 3rd Party Anbieter würden wohl plötzlich Sensoren anbieten? Und der Kunde suchst sich dann den günstigsten und der Hersteller schaut in die Röhre, weil der Sensor von jemand ganz anderem kommt. Ich glaube nicht, dass Kamerahersteller sich jemals ihre Einnahmen auf diese Weise verbauen.

      • hallo uneteral,
        eigentlich kenne ich das halbformat bereits aus den 60ern. vielleicht auch schon früher. damals bauten firmen wie agfa und olympus kameras mit denen man 72 bilder auf einem 36er kleinbildfilm machen konnte. die bekannteste ist die olympus pen. es gab immer wieder versuche das halbformat umzusetzen, aber leider meist halbherzig. bis in die 90er jahre, als der aps-film einzug erhielt. das kleinbild sollte bei vielen herstellern über kurz oder lang abgeschafft werden. 😉
        digital erhielt dann das aps-c-format seinen durchbruch.

  • Ich hatte gerade einen intensiven Test mit Sony und Fuji.
    Gerade bei höheren ISO-Werten muss ich zugeben, dass im APSC-Bereich FUJI für mich die Nase vorne hat. Viel geben die beiden sich aber nicht. Dann kommt Nikon und am Ende Canon.
    Auch in den Farben haben die beiden nachgelegt.

    Nun ist natürlich die Frage, wen das „Rauschkorn“ bei 3200 Iso tatsächlich so sehr stört, dass man es in der Nachbearbeitung nicht „zähmen“, oder als Stilelement nutzen könnte.
    Es ist die Frage, die an Leute geht, welche neu in die Fotografie eintauchen und was an Budget vorhanden ist.

    Leute, die günstig einsteigen wollen, könnten zu Canon gehen. Der Grund: Canon braucht nicht mit Updates nachliefern. Bei denen funktioniert alles von Anfang an, wie es soll. Optiken inklusive und davon gibt’s preiswert und gute reichlich.

    Bei den anderen Firmen ausser vielleicht Nikon ist die Frage, was will man in Zukunft mit dem System anfangen. Erweitern, oder erneuern? Ständig lauern, ob es nun endlich mit einem Update verbessert wird usw. – Nie am Ende ankommen ? Stimmt vielleicht gerade hier der Spruch: Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach?

    Um auf die Frage zurückzukommen, die doch recht allgemein gehalten ist; Kein Wunsch.
    Ich finde die letzten Produkte von Sony schon ganz ok. Sei es im APSC oder Vollformat. Und, weniger ist manchmal mehr.
    Vielleicht könnte man die Teile besser abdichten, so dass man damit auch mal ins Wasser gehen kann. So um Einen- bis Zwei Meter würden am Strand schon reichen. Aber sonst…
    🙂

    • @Micky,

      es ist immer eine Frage vom persönlichen Standpunkt. Bei mir liegt ein Canon Bolide mit einem über kompletten Objektiv Sortiment unter einem Abdecktuch im Regal weil es für die Studio Fotografie besseres in gleicher Größe (GFX50s) gibt. Wenn ich für außerhalb schleppen muss nehme ich gleich das größere System.

      Für immer dabei eine APS-C ohne Spiegel mit feinen kleinen Festbrennweiten und fertig. Sport oder Tierfotografie mache ich nicht, Tiere nur wenn sie Handzahm sind.

      Für private Videos ist meine bessere Hälfte zuständig die hat das alles im Griff, berufliches Equipment habe ich verschenkt weil mich persönlich Bewegtbilder, Vertonung, Schnitt immer schon genervt haben. Der Zeitaufwand beim Dreh, will man es gut machen, die aufwändige Nachbearbeitung stehen in keinem Verhältnis zum erzielbaren Gewinn. Eilig zusammen genageltes Zeug mag ich nicht abliefern, so etwas kann man jeden Tag im Fernsehen bewundern.

      Sony hat in jedem Segment eine Kamera im Programm, Canon, Panasonic ebenso, die fallen für ein offenes System schon einmal flach.

      Wenn jemand das ohne größere Probleme machen könnte dann Panasonic, denn die verwenden MfT und das L-Bajonett.

      Ob ein Börsen geführtes Unternehmen Geld in die Hand nimmt um uns Fotografen glücklich zu machen bezweifle ich, da müssten schon sehr gute Geschäfte winken.

      Unbedarfte Neueinsteiger kann man leichter mit preiswerten Produkten und exzellenter Werbung ins System locken, wo sie dann meistens auch hängen bleiben.

      • Bin ich komplett bei dir @Alfred, auch was Videoschnitt angeht. Das ist schon mit(!) Drehbuch aufwändig 🙂 Manchmal allerdings macht es auch Spass.

        Ich verwende das L-Bajonett (Leica) nicht und kenne mich damit entsprechend nicht aus. Meines Wissens gibt es davon zwei Varianten. APSC und VF. Scheinen sogar miteinander kompatibel zu sein. Sehr praktisch. Keine Frage. Panasonic – wen wundert’s und Sigma sind mit dabei.
        Die Sache ist ziemlich neu. Es werden wohl auch Objektivadapter für EF-Optiken angeboten. Wer das dann am Ende kauft und sich drauf einlässt, wird man sehen.
        Das ist das eine in Sachen VF.

        Canon hat sein eigenes „R“Bajonett als reiner Kamerahersteller (Jaja,Sensoren und Drucker auch -aber keine Fernseher, Spielekonsolen und Rasierer :-)) im spiegellosen VF entwickelt.
        Nikon hat das „Z“ mit etwas grösserem Durchmesser neu.
        Am kleinsten ist der Durchmesser von Sony.

        Jeder hat da so seine eigenen Vorstellungen. Panasonic ist ja schon im MFT-Standart dabei.
        Die Zukunft wird zeigen, was wo noch zusätzlich durch neue Optiken rauszuholen ist, die sich wohl von heute noch realistisch bezahlbaren Preisen absetzen werden.

        Geht es nur um das VF-Bajonett, traue ich den grösseren Versionen zukünftig mehr zu. Ich denke, dass gerade die Optiken durch den zusätzlich verarbeitbaren Lichteinfall oder in der Optik verarbeitbare Techniken wie z.Bsp. bessere Stabilisatoren gewinnen könnten.

        Was mich immer etwas wundert ist, dass eine Traditionsfirma wie Firma wie Rodenstock sich aus dieser Sache heraus hält. Schneider-Kreuznach hatte ja zumindest für Samsungs NX entwickelt. Jetzt hört man auch nichts mehr von denen. Davon könnte auch Rodenstock gelernt haben. 🙂

      • Servus Micky,

        Rodenstock verwende ich an der Fachkamera, hinten ist die GFX montiert, weil der Bildkreis besser genutzt werden kann. Alle Einstellungen die ich schon bei der Aufnahme mache brauche ich später nicht in der Bildbearbeitung mit den bekannten Nachteilen erledigen.

        Schneider-Kreuznach und Rodenstock sind edle Spezialisten die anders aufgestellt sind. Rodenstock verdient mit den Brillengläsern weltweit. Schneider-Kreuznach fertigt Industrie-, Film-, Foto Objektive, dazu diverse Filter.

        Zum Thema Sony/Zeiss kann ich wenig sagen weil ich keinerlei Erfahrungen damit habe, da muss ich mich auf die Berichte anderer verlassen. Anscheinend sollen die Vollformat Objektive echt gut sein.

    • Nun, was waren es denn für Kameras?
      Für mich ist die A7III bis ISO 6400 absolut brauchbar.Fotografiere damit ohne Blitzlicht in Kirchen. Natürlich mit einem Lichtstarken Objektiv. Zwei solcher Aufnahmen sind in Hotels zu sehen. Von der Decke bis zum Fußboden.
      Ebenso die Rx1RI mit ihren 35 mm Objektiv. Sie ist ebenfalls ein kleines ISO Wunder. Da könnte ich jetzt noch mehr Modelle zitieren…..

    • Joe hat nur wieder den Vorstellungs-Modus aus.

      Es geht nicht darum das die Bilder Quadratisch werden!!!
      Es geht darum, dass man aus einem Quadrat alles heraus schneiden kann, ohne zu viel Auflösung und Objektivquali zu verlieren!
      Wenn ich aus 2:3 quer-Aufnahme ein Hochformat will, Verliererinnen sehr viel.
      Oder ich muss permanent Drehen – das Drehen ist komplett überflüssig!!! Heutzutage.

      • Cat, ich glaube eher Du liegst da etwas falsch…erstens, wenn ich Hochformat möchte dann mache ich es vorweg (Bildgestaltung) und wandle nicht im Nachgang ein Querformat in Hochformat um (ohne Verluste) zweitens, nimmt mein Sensor nur das 1:1 Format auf aber ich möchte ein anderes Format so beschneide ich es auch (ändert sich nichts) ob Malerei oder Fotografie die meisten Bilder sind im 3:2 Format (natürliche Wahrnehmung des Menschen) drittens wenn ich 1:1 fotografiere (ziemlich oft) dann sehe ich es auch so im Sucher ( bei Sony wohl nicht möglich) und das Jpeg dient als Muster und das RAW kann dann danach beschnitten werden, reicht immer noch locker für Ausdrucke 80×80 ( bei der Fuji GFX dürfte es mehr sein)

      • Einen quadratischen Sensor sehe ich jetzt auch eher als Nischenprodukt, aber wieso nicht zusätzlich anbieten, wenn das jemandem gefällt? Gross verkaufen lässt sich solch eine Kamera aber vermutlich nicht.

        Bei sämtlichen Zeitungen und Reportagen ist das Querformat nicht nur üblich, sondern wird häufig sogar verlangt. Ich denke nicht, dass da ein Umdenken stattfinden wird.

        Du bist ja auch Tierfotograf. Ich habe soeben Bilder für einen Wettbewerb für Vogelfotografie aufbereitet; von insgesamt 12 Bildern habe ich tatsächlich 2 davon ins Quadrat umgewandelt, und zwar handelt es sich dabei um ruhige Bilder. Die restlichen 10 sind Querformat, und zwar vor allem deshalb, weil sich Vögel (oder auch andere Tiere) horizontal und eben nicht vertikal bewegen. In Bildern mit Bewegung ist das Querformat besser geeignet, weil mehr Raum in der Bewegungsrichtung mehr Dynamik und Spannung erzeugt als das Quadrat, aber das solltest du ja eigentlich auch wissen.

        Aber du hast recht: In den seltenen Fällen, wo Hochformat für den Aktionfotograf besser wäre, ist es natürlich fast unmöglich, so schnell zu wechseln. Da bleibt nur noch der Beschnitt.

      • Ich drücke mich wohl leider missverständlich aus.
        Wenn jetzt ein 2:3 Sensor 24 MP hat, wird ein 1:1 Sensor nach meiner Logik ca. 30-40 MP haben – also keine Verluste, ganz gleich wie ich das Foto nachher beschneide.
        Ich will keinesfalls mehr als 5-10% im Quadrat verwenden.

        Bei Tierfotos stelle ich immer wieder fest, das nicht selten die Proportionen im 4:3 harmonischer zum Motiv passen – bei Giraffen natürlich nicht 🙂
        Und ja, nicht oft kann man die Kamera schnell genug drehen, ohne Tieraction zu verpassen – Danke Rolf!

        Die Vorstellung, das 2:3 unserem Gesichtsfeld am nächsten ist, halte ich für vermessen und veraltet. Wer mag heute noch TV anders als 16:9 sehen?
        Das Format ist ein weiteres Spielfeld, wer immer nur 2:3 macht, verpasst sehr viel.
        Und wer nur RAW fotografiert verschwendet viel Lebenszeit u Ressourcen.
        Der elektronische Sucher erlaubt es erstmals einfach ein gewünschtes Format auch vorher im Sucher zu zeigen!
        Ich will das selbstverständlich nicht immer in der Bildbearbeitung machen müssen.
        6×7 und 6×4,5 waren immer die Idealformate – 4:3. aber das mag heute auch für Manche überholt sein.
        Ich will keinem etwas wegnehmen, nur etwas zusätzlich und den Bildkreis besser ausnutzen!
        Kameras ins Hochformat zu drehen ist vorsintflutlich.

      • @Cat
        also ich habe durchaus genügend Fantasie um mir Vieles vorstellen zu können – sogar quadratische Bilder. Vielleicht hast Du gesehen, dass mein Post sich auf renus bezogund an renus‘ Post angehängt ist, der ja ausdrücklich hervorhebt, dass man dann nicht mehr drehen müsste! Nochmal, wenn ich drehe, dann will ich Hochformat und kein Quadrat und ich verspürte beim Drehen noch nie den Wunsch, toll, wenn das jetzt quadratisch wäre, dann müsste ich nicht drehen! Wer noch Festbrennweiten hat kennt das, wenn das Bild nicht reinpasst macht man einen oder zwei Schritte zurück und beim Zoom vergrössert man etwas die Brennweite, was ist daran so schwierig. Egal welches Format man will, ob 16:9, 3:2, 4:3 oder 1:1, es wird immer Beschnitt geben, da man ja nicht ausschliesslich das vorgegebene Format möchte. In der Fotografie ist das am häufigsten verwendete (Poster/ Kalender/Postkarten/Fotos) 3:2, das man selbst mit dem einfachsten Fotobearbeitungsprogramm in ein 1:1 umwandeln kann. Und bezüglich Qualitätsverlust durch Beschnitt, inzwischen haben die meisten Kameras mehr als 30MP und damit mehr als genug MP übrig ohne, dass der Beschnitt keine sichtbare Qualitätsminderung bedeuten würde. Soweit ich informiert bin reichen für das menschliche Auge bereits 8MP aus, wobei es da Diskussionen gibt ob es nicht doch etwas mehr sind.
        Was ist denn wirklich wichtig an einer Kamera? In meiner Welt ein Autofokus der sowohl manuell als auch automatisch 100% sitzt! Alles andere ist nachträglich durch Beschnitt oder Bearbeitung korrigierbar!

      • Der quadratische Sensor hat schon den Vorteil, nachher das Endformat bestimmen zu können. Und man braucht die Kamera nicht zu drehen, was Vorteile im Handling hat. Problem beim Quadrat ist natürlich, das spätere Seitenverhältnis „freihändig“ zu erkennen. Da würde es Sinn machen, 4:3, 7:5, 3:2 usw elektronisch einzublenden (sowohl quer als auch hoch), um sich dann der Bildgestaltung widmen zu können. Und im RAW hat man dann das komplette quadratische Bild.
        Das 3:2-Format hat sich damals nur zufällig ergeben bei Einführung der Leica (Kinofilmmaterial). Mittel- und Großformatkameras hatten immer andere Seitenverhältnisse: 6 x 4,5, 6 x 7, 6 x 8, 4 x 5 inch,
        5 x 7 inch und 8 x 10 inch….

    • Micky, du solltest auch mal testen wie sich die Bildhelligkeit von Sony, Fuji und Canon bei gewissen ISO Settings unterscheidet, dann wirst du einen Aha Effekt erleben.
      Fuji ISO 3200 ist nicht gleich Canon/Sony ISO 3200. Für die gleiche Belichtung auf Canon/Sony hinzubekommen, benötigst du lediglich ISO 2000 und hast folglich weniger Rauschen. Was im Umkehrschluss bedeutet, das Fuji auch nur mit Wasser kocht.

      • hallo uneternal,
        worauf man dann auch gleich achten sollte ist, daß fuji die bilder auch automatisch heller belichtet. die bildausgabe bei fuji wird deshalb heller gestellt, da man mit dem raf-format mehr aus dem licht gewinnen kann wobei man bei den raw-format anderer hersteller mehr aus den dunklen bereichen herausholen kann. d. h. aus einem hellen weißen himmel mit fuji, macht man einen kräftig blauen himmel mit weißen wolken. bei anderen raw-formaten bleibt es hier mehr oder weniger weiß. 😉
        also so einfach lassen sich die systeme leider nicht bewerten.

  • Wieso sollte Sony jetzt was hammermässiges bringen? Weshalb das Pulver jetzt schon verschiessen, wo doch fast alles nach Wunsch läuft. Die Konkurrenz hat nicht wirklich etwas, was im Moment die Position von Sony gefährden könnte. Also abwarten bis die anderen nachlegen und dann sofort kontern – das würde ich an Sonys Stelle tun. Und wenn jetzt tatsächlich neue bessere Kameras kämen, dann fühlt sich doch jeder aktuelle Sony Käufer vera…., dann stimmt das Vorurteil wirklich: Heute Sony gekauft, morgen schon veraltet.

  • Ich vermute eine RX100 VII.
    Fände ich super, weil dann werden die alten günstiger.. ich liebäugle gerade mit einer RX100 IV als immer mit dabei Kamera in der Hosentasche…

  • Tschuldigung für das Off Topic,
    aber was mich gerade umtreibt; Gibt es eigentlich einen Adapter für das M-System von Canon, an dem man MFT-Optiken verwenden kann? Weiss jemand was ?
    Ich habe bis jetzt nix gefunden. Danke.

    • Nicht das ich wüsste, wird wohl auch nicht so einfach sein, da der Unterschied vom Auflagemaß nur 1,25mm ist.
      Dann stellt sich natürlich noch die Frage, ob die MFT Objektive den APS-C Sensor ausleuchten können.
      Vielleicht lässt sich ein rein Mechanischer Adapter herstellen.

      Was leichter möglich wäre, ist ein Adapter vom alten FourThirds Bajonett auf Eos-M, hab ich aber auch nichts finden können.

  • Wünsche mir die Vorstellung aller drei Hyperkameras von Sony an einem Tag.
    Alle drei natürlich mit 8K.
    Dazu noch zehn neue Objektive und drei 8K TVs.
    Bleibe aber dennoch bei mFT.
    So klein, so leicht, so innovativ.

  • Vermutlich bringt Sonny eine neue Playstation… kurz nachdem Pannasonic seinen neuen Mikrowelleherd vorgestellt hat… wieder mal eine typisch http://www.sonny-magazin.de „News“.
    Das Canon Ende August die EOS90D mit 32 MP APS-C Sensor auf den Markt bringt lese ich hier jedoch leider nicht…

  • Mir wäre recht, wenn mal endlich das Autofokusfeld besser kenntlich gemacht würde.
    Also dieses auf Wunsch farbig dargestellt wird wie z.B. bei Nikon.
    Ich habe an meiner Sony A7III bei starkem Gegenlicht immer das Problem, dass das AF-Feld nicht gut erkennbar ist.

    Es sind auch kleine Wünsche, die Fortschritt bringen…. 🙂

      • Naja zweite Garnitur spielt Nikon doch schon seit langem (immer hinter Canon die ewige Nr 2) und dürfte jetzt dank Sony auch nur noch die dritte Garnitur spielen ( was die Verkaufszahlen angeht) und was den Pro Service angeht (USA) spielen sie ja nur noch die dritte Garnitur ( aber das auch nur weil sich Canon und Fuji den Platz 2 teilen) sonst wäre es ja schon die vierte Garnitur, aber der Mutterkonzern Mitsubishi macht es ja vor ….nur noch Platz 6 der japanischen Autobauer

      • Hast du es nicht gemerkt, Mirko? Da ist ein Sony-Fotograf nicht zufrieden mit dem AF-Feld bei Gegenlicht.

        So, und jetzt meine Frage: Was hat das bitte schön mit Verkaufszahlen, Pro Service und mit der Rangliste der japanischen Autobauer zu tun?????????????????????

        Richtig, Mirko; rein gar, aber auch überhaupt gar nichts, nicht mal ansatzweise …

        Und jetzt mach bitte in meiner Antwortspalte Platz für vernünftige Kommentare.

      • Ganz einfach Rolf,
        deine, wie immer, unreife & unfachliche Antwort 😉
        „Tja, das kommt davon, wenn man die zweite Garnitur kauft.“

      • Deine Antwort geht wie immer am Thema vorbei, Hauptsache provozierend und überheblich.

        Eigentlich geht es dir gar nicht um die Sache, sondern um Angriffe gegenüber einer Person.

        Behalte dein Gelabber doch in Zukunft einfach für dich; ist besser für deine Umwelt und auch für dich selber.

      • ….der Rolfi weiß nicht mehr weiter und wird persönlich….wie gehabt 😉

        Beispiel,
        Hallo, ich bin der Rolf und musste meine Nikon D750 3x mal zum Service einschicken, beim dritten Mal wurde sie dann ausgetauscht

        Antwort von einen Typ wie Rolf Carl
        „Tja, das kommt davon, wenn man die zweite Garnitur kauft.“ hättest mal lieber eine Canon kaufen sollen….
        das ist dein Niveau lieber Rolf Carl 😉 nicht mehr und nicht weniger

      • Auf deinem Niveau der untersten Schublade kommt von mir leider keine Antwort mehr, ist mir ehrlich gesagt zu blöde. Diskussion meinerseits beendet.

  • Ein quadratischer Sensor bräuchte aber auch ein neues Bajonett mit großen und schweren Gläsern, und das wo 90% der Nutzer hier nach kleinen und leichteren Kameras schreien, in den Vorstellungen mancher geistert herum das man alles kleiner und leichter machen kann bei maximaler Qualität. Kein Hersteller kann zaubern oder die Grenzen der Physik verändern.

  • Ich frage mich gerade, wie man die letzten Jahre ohne GPS, Kippbarem Sucher , Bluetooth etc. pp. fotografieren konnte? Wer braucht so was wirklich, um bessere Bilder zu fotografieren? Ich glaube niemand. An meiner 16 Megapixel Kamera aus 2014 (Olympus E-M10) habe ich das nie vermisst. Aber VF muss ja heute jeder haben und wetterfest soll die Cam auch möglichst sein! Wohin soll diese Technik am Ende hinführen? Immer komplexer und komplizierter ist auch keine Lösung, um bessere Bilder zu machen.

    • Also ich finde, wetterfest sollte eine Kamera schon sein. Oder bist du auch einer von diesen Ferienfotografen hier, die nur bei strahlendem Sonnenschein nach draussen gehen? Dann ist eine Sony natürlich genau das richtige.

      Na, und wenn nicht, würde ich mich auch mal bei Canon oder Nikon umschauen, kostet ja nichts …

  • Hallo,

    🌟 weiß denn bitte Jemand, wieviel die “ Sony alpha 7SII “
    gekostet hatte als sie damals gerade ganz frisch herausgekommen war ?

    🌟 Und kann vielleicht Jemand bitte vermuten,
    wieviel das Nachfolgemodell, die „Sony Alpha 7SIII“ kosten wird wenn sie irgendwann einmal herauskommt ?

    Das interessiert wirklich sehr.

    Liebe Grüße aus München

    ☁️🦇🌙 Natascha
    ☁️☁️☁️☁️☁️☁️☁️☁️☁️☁️☁️☁️

  • Meiner Meinung nach wäre es mal nötig im Apsc Bereich an der Objektivpalette etwas zu schrauben. Sony hat da echt Nachholbedarf und sollte sich nicht nur auf Dritthersteller wie Sigma verlassen. LG

  • Es spricht einiges dafür, dass Sony mit dem FE 200-600 mm f/5.6-6.3 eine richtig lange Telebrennweite ankündigen wird. Es handelt sich um ein Objektiv mit Bildstabilisierung (OSS). Da es sich um ein Mitglied der G-Reihe (nicht GM!) handelt, wird es vermutlich nicht mit den beiden Telekonvertern genutzt werden können. Dafür wird der Preis m.E. irgendwo zwischen 1500 und 2000 Euro anzusetzen sein. Bilder eines zerlegten Prototypen wurden bei Sonyalpharumors geleakt. Mein Fazit: Ein richtiger und notwendiger Schritt, um eine der wenigen noch bestehenden Lücken in der Objektivpalette zu schließen! Mich wundert allerdings, dass Sigma, Tamron und Co. hier noch nicht in die Bresche gesprungen sind. Mit 85mm-Varianten wird man dagegen totgeworfen. Bekommen die Fremdhersteller bei den langen Brennweiten keinen schnellen AF in den Griff, oder was darf man als Grund vermuten?