Es gibt gute und schlechte Neuigkeiten zur Sony RX10 V – wobei die schlechten Neuigkeiten leider klar überwiegen.
Erscheinungsdatum steht wohl fest
Fangen wir mit der guten Nachricht an: Die Sony RX10 V steht wohl tatsächlich in den Startlöchern. Nachdem Quellen vor einigen Tagen erste Hinweise zu der neuen Bridgekamera geliefert hatten, ist nun ein konkretes Erscheinungsdatum durchgesickert. Am 9. Juli 2026 soll die Nachfolgerin der inzwischen neun Jahre alten Sony RX10 IV offiziell vorgestellt werden. Nach der Präsentation der Panasonic FZ82D kommt in den inzwischen doch sehr eingestaubten Bereich der Bridgekameras damit nach längerer Zeit mal wieder frischer Wind.
Kaum Neuerungen für die RX10 V?
Kommen wir zur schlechten Nachricht: Sonyalpharumors berichtet, dass es sich bei der Sony RX10 V nur um “ein sehr kleines Update” handeln wird. Die einzigen Neuerungen der Kamera scheinen Unterstützung für den NP-FZ100 Akku sowie ein neuer Prozessor zu sein. Dieser könnte grundsätzlich zwar für etwas höhere Geschwindigkeiten und einen besseren Autofokus sorgen, was willkommene Verbesserungen wären. Doch auf andere Bereiche hat der Prozessor logischerweise nur wenig Einfluss. Die Bildqualität hängt zum Beispiel stark mit dem Sensor und dem Objektiv zusammen – und hier wird Sony aller Voraussicht nach keine Veränderungen im Vergleich zur neun Jahre alten RX10 IV vornehmen.
Falls sich diese Informationen bewahrheiten, wäre das nach den vielen Jahren des Wartens natürlich eine herbe Enttäuschung. Ich bin niemand, der bei einer Kamera wie der RX10 V eine komplette Neuentwicklung erwartet. Mir ist vollkommen klar, dass es sich hier um ein Nischenprodukt handelt und dass man in gewisser Weise dankbar sein muss, dass der Bereich der Bridgekameras von Sony überhaupt weiter gepflegt wird – das sah zwischenzeitlich ja mal anders aus. Trotzdem: Ein paar mehr Neuerungen hätte ich mir dann doch gewünscht. Der Marktführer im Bereich der Sensoren wird in den letzten neun Jahren ja wohl irgendeinen besseren 1-Zoll-Sensor entwickelt haben, den man in die RX10 V hätte stecken können.
Oder wie seht ihr das? Fändet ihr eine RX10 V interessant, wenn sie wirklich nur einen neuen Prozessor und den NP-FZ100 Akku erhält?


Falls die Gerüchte stimmen, kann Sony die RX10 auch direkt beerdigen.
Beim Preis wird die Innovationsabteilung aber sicher liefern.
Wir hatten vor einigen Wochen einige Insektenfotos eines Fotoklubmitglieds gemacht zur Beurteilung angesehen. Die hatte der Kollege mit einer Sony RX10 Mark III gemacht. Die waren gestochen scharf in den Details, so man die Ansicht nicht gerade auf 100% skaliert hatte. Da waren wir doch alle ziemlich beeindruckt, was man aus einem solchen Kameramodell mit 1-Zoll-Sensor herauszuholen vermag.
Deshalb stellt sich wohl hier die Frage, was man überhaupt noch an dieser Kamera verbessern kann. Zu den Kompaktkameras kann man die Sony RX10 ja nicht gerade zählen, aber auch die Mitbewerber hatten sich im 1-Zoll-Sektor nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Da geht es wohl eher darum, daß einige Käufer sich eben nicht mit einer Kameraausrüstung nebst Wechselobjektiven beladen wollen. Und um die nun zufriedenzustellen, legt Sony die RX10 in der 5.Generation auf.
Hätte Sony die neue RX10 mit einem noch besseren Sensor ausgestattet, so wie es Mark oben beschreibt, dann wären einige Käufer vielleicht versucht, keine Kamera mit Wechselobjektiven mehr zu kaufen, sondern gleich zur Bridgekamera zu wechseln.
Hallo Frank, da bin ich grundsätzlich bei dir: Die RX10 kann erstaunlich viel, und gerade bei guten Lichtverhältnissen und passenden Motiven kann man damit wirklich beeindruckende Ergebnisse erzielen. Ich war selbst lange Fan der Kamera und kenne ihre Stärken sehr gut. Trotzdem sehe ich eben auch einige Punkte, bei denen Sony nach all den Jahren nachlegen könnte. Der Motorzoom wäre für mich nur ein Beispiel, aber auch beim Sensor, Autofokus, Sucher, Display, Bedienung und der allgemeinen Geschwindigkeit wäre aus meiner Sicht noch einiges möglich. Ich glaube auch nicht, dass eine neue RX10 plötzlich massenhaft Kameras mit Wechselobjektiven ersetzt. Für viele wäre sie eher eine sehr praktische Zweit- oder Drittkamera – oder eben eine Kamera für alle, die bewusst keine größere Ausrüstung mitnehmen möchten. Bei speziellen Motiven stößt sie aber weiterhin an Grenzen. Wenn ich zum Beispiel mit 14 mm fotografiere, Polarlichter aufnehme oder maximale Qualität aus bestimmten Situationen herausholen möchte, ersetzt mir eine RX10 kein entsprechendes System mit Wechselobjektiven. Deshalb wäre eine neue RX10 für mich durchaus spannend – aber eben nur dann, wenn Sony wirklich etwas Neues bringt und nicht im Grunde zehn Jahre alte Technik zu einem neuen, vermutlich höheren Preis verkauft. Für Nostalgie kann ich mir schließlich… Weiterlesen »
Hoffentlich bleibt die Diskussion endlich mal so sachlich.
In der 100%-Ansicht sollte das Foto noch scharf sein. Das ist der übliche Standard für die Beurteilung der Schärfe.
Nein. Das ist vielleicht ein inoffizieller “Standard”. Die 100 % Ansicht ist lediglich eine (extreme) Ausschnittsvergrößerung; also Pixel-Peeping.
Oftmals wirken Fotos mit dem Anspruch in der 100 % Ansicht noch scharf zu sein, in einer “normalen” Ansicht überschärft.
Unabhängig davon: Schärfe ist nicht alles. Ich nutze teilweise Diffusionsfilter, um die digitale Schärfe abzumildern.
Doch, das ist der Standard, der bei Wettbewerben und hochwertigen Drucken bei Verlagen angewandt wird. Ich z.B. lösche alles, was in der 100% nicht scharf ist. Und nein, das hat nichts mit Überschärfung zu tun, die entsteht, wenn man bei der Bearbeitung übertreibt.
Von Bildern, bei denen absichtlich ein softer Look entstehen soll, habe ich nicht geschrieben. Dieses Gestaltungsmittel wende ich auch ab und zu an, z.B. in der Makrofotografie.
Ein Foto welches in der 100 % Ansicht makellos scharf ist, wird lediglich dokumentarischen Ansprüchen gerecht. Stimmung wird wohl so eher nicht erzeugt.
Ich bin bei dir, dass in einer 100 % Ansicht der Fokuspunkt scharf sein sollte; aber das ganze Foto?! Spätestens wenn´s offenblendig wird, dürfte das nichts werden. Wozu auch? Um die Schärfeleistung des Equipments unter Beweis zu stellen?
Auch halte ich nichts von Wettbewerben, bei denen es primär um Schärfeleistung der Ausrüstung geht.
Es geht nicht um die Stimmung, es geht um die Schärfe, und die sollte am richtigen Ort sitzen, auch wenn gewollte Unschärfe im Spiel ist. Die Schärfe ist eines der drei wichtigsten Elemente bei der Beurteilung eines Fotos. Diese sind: Schärfe, Licht, Komposition. Bei Landschaftsbildern, was wohl das meistfotograierte Motiv der Welt ist, ist in der Regel eine durchgehende Schärfe von vorne bis hinten Usus.
Ich habe nicht geschrieben, dass das ganze Foto scharf sein muss. Wie du richtig schreibst, muss aber der Fokuspunkt scharf sein. Bei einem Vogel z.B. die Augen, auch wenn der Hintergrund und eventuell auch Teile des Tieres in der Unschärfe sind.
Es geht bei Wettbewerben nicht primär um die Schärfe, sondern das ist ein Grundvorausetzung, um überhaupt in Frage zu kommen. Bei Landschaftsbildern müssen die Fotos zwingend scharf sein in der 100%-Ansicht, alles andere genügt nicht. Bei Tierbildern hat man noch eine minime Toleranz, wenn der Rest hervorragend ist. Wenn aber Frank schreibt, die Bilder der Kompaktkameras waren in der 100%-Ansicht nicht scharf, genügt so ein Bild nicht, da hat man keine Chance.
“Es geht nicht um die Stimmung, es geht um die Schärfe”
Spätestens jetzt offenbart sich, dass wir da nicht auf einen Nenner kommen.
Auch fotografiere ich nicht in erster Linie, um bei einem Wettbewerb eine wie auch immer geartete Chance zu haben.
Das Thema Fotografie hat halt viele Ausprägungen; unsere sind grundverschieden 😉
Es ging um die Schärfe, die Stimmung ist ein anderes Thema. Ich habe jetzt nicht vor, alle Facetten der Bildgestaltung zu diskutieren.
Da muß ich Rolf Carl aber auch mal beispringen. Wenn wir über eine Kamera wie die RX10 reden, dann ist diese gestalterisch ja sowieso schon eingeschränkt, was Bokeh (landläufig) oder auch Low-Light-Fotos betrifft. Wenn dann noch technische Details wie die Schärfe eher nicht so besonders gut sind, ist die Kamera auch nicht besonders vielseitig. Gerade im Telebereich und da bei entfernten Motiven dürfte eine solche Kamera häufig eingesetzt werden (sonst reicht den Fotografen dann sicher auch ein iPhone). Und gerade in diesem Bereich, wo Luftflimmer, Staubteile in der Luft und so weiter die Qualität des Bildes sowieso beeinflussen, muß eine solche Kamera eher brutal scharf sein. Da kann man mit Stimmung auch nicht viel erreichen, Stimmung ist ja überhaupt kein Ersatz für Bildschärfe.
Danke, Ingo, gut geschrieben!
Aus rein technischer Perspektive vielleicht, aber Fotos werden vom Betrachter niemals in der 100%-Ansicht wahrgenommen. Wenn ein Foto einmal ausgedruckt mit 300dpi vom Betrachter als scharf wahrgenommen wird, dann hat der Hersteller der Kamera alles richtig gemacht. Hier ist das menschliche Auge der Maßstab, nicht die Ermittlung im Labor.
Auch aus rein technischer Perspektive ist die 100 % Ansicht wenig aussagekräftig. Wenn es schon technisch sein soll, wäre u.a. der MFT-Wert (Modulationsübertragungsfunktion) sicher ein objektiver Maßstab um ein optisches System in Bezug auf die Schärfeleistung einzuordnen.
Aber ja: es zählt der optische Eindruck des Betrachters, bei dem ja auch der Betrachtungswinkel- und abstand eine Rolle spielen.
Pixelpeeping war, ist und bleibt irrelevant, es sei denn, dass Bild muss extrem zugeschnitten werden (Ausschnittsvergrößerung).
Weil du gerade von extremen Zuschneiden redest, ich glaube nämlich, daß genau das von einem größeren wenn nicht dem größten Teil der RX-Nutzer angewendet wird. Für wirklich stimmungsvolle und nicht plakative Bilder reicht der Dynamikumfang eines 9 Jahre alten 1-Zoll-Sensors nämlich nicht, vermute ich mal so.
Wenn ein Foto in der 100%-Ansicht nicht scharf ist, ist es auch gedruckt nicht wirklich scharf. Eine ganz geringe Unschärfe beim RAW ist aber manchmal noch machbar mit etwas nachschärfen und Kontrast erhöhen. Aber viel liegt da auch nicht mehr drin.
In welchem Abstand stehst du denn vor deinen großen Ausdrucken?
Ein 100 % PixelPeeping besitzt wenig Aussagekraft; insbesondere ist dies kein Qualitätsmerkmal.
Und wenn wir schon dabei sind: 100 % auf welchem Wiedergabemedium? Hier ist doch auch die Auflösung des Wiedergabemediums relevant!
Ja, das ist richtig: 100% beim fullHD-Monitor, bei einem 4k-Monitor muss man auf 200% gehen, um die Fotos vergleichen zu können. Wenn man die Fotos nur auf Bildschirmgrösse anschaut, kann man nicht beurteilen, ob die Schärfe wirklich sitzt. Deshalb die 100%-Ansicht. Das machen übrigens alle Fotografen so, die auf qualitativ hochstehende Bilder Wert legen. Aber das ist natürlich jedem selber überlassen, ob er das so macht oder nicht.
Wenn man aus der gleichen Distanz zwei identische Fotodrucke betrachtet, eines scharf und eines leicht unscharf in der 100%-Ansicht, wird man feststellen können, dass das eine Foto etwas schärfer wirkt.
Rolf ich bin da voll bei dir, bei 100% dort wo es scharf sein soll. Wenn das nicht der Fall ist, wird gelöscht. Wer das nicht braucht oder will, braucht nicht wirklich eine gute Kamera oder guten AF. Bewusst gesetzte Unschärfe z.B. offenblendig, ist gar nicht das Thema, aber jeder hat andere Ansprüche.
Willkommen im Club, joe!
Dem würde ich widersprechen wollen. Das, was Du als Schärfe bezeichnest, und ich spreche hier ausdrücklich nicht von der von einem Fotosensor erzeugten Schärfe, sondern der, die das menschliche Auge wahrnehmen kann, ist eine im menschlichen Gehirn zusammengesetzte Information aus der Fovea, der Sehgrube des Auges, so wie den Stäbchenzellen darum herum, die jedoch weder Schärfe-, noch Farbeinformationen liefern können.
Dort wird in einem Bereich von etwa 1,5cm im Durchmesser die Schärfeinformation eines Bildes an das Gehirn gesendet. Den Rest setzt das menschliche Gehirn als Bild zusammen. Und genau deshalb wird auch nicht jeder Mensch die Schärfe eines Bildes gleich wahrnehmen.
Was dann dein Bildausgabegerät bei deiner 100%igen, oder 200%igen Vergrößerung daraus macht, das ist eine technische Manipulation nach Maßstäben, die das menschliche Auge gar nicht nachvollziehen kann.
Bezogen auf diese Sony Bridgekamera heißt das aber, daß sie gut genug ist, damit das menschliche Auge ein Bild bis zu einer gewissen Ausdrucksgröße dieses als scharf wahrnimmt.
Ich glaube nicht, daß der Kollege des Fotoklubs auf die Idee gekommen wäre, die gezeigten Insektenfotos im Format 60×40 ausgedruckt bei einem Wettbewerb, oder einer Ausstellung zu zeigen. Dafür gibt es dann Kameras mit größeren Fotosensoren, die das einfach besser können.
Sagen wir mal vorsichtig… eine etwas verkürzte Darstellung der Anatomie und der Physiologie. Ich denke, dass die komplexe Darstellung des Sehvorganges hier nicht hingehört.
Okay, wenn ich dich jetzt richtig verstehe, dann muss ein Foto gar nicht scharf sein, weil das menschliche Auge das sowieso nicht sieht. Richtig??? Sagen wir es mal so: Für Fotos auf Instagram und anderen sozialen Medien kann ein Foto ruhig auch etwas unscharf sein. Dazu reicht auch so eine Kompaktkamera und auch ein Smartphone. Leider möchten aber fortgeschrittene Fotografen ihre Bilder auch an Wettbewerben verwenden und auch in anspruchsvollen Magazinen veröffentlichen. Und da fängt das Problem schon an. Wie schon oben geschrieben muss das Foto für diese Anwendungen zwingend in der 100%-Ansicht dort scharf sein, wo es scharf sein sollte. Das ist doch nicht so schwer zu verstehen, oder? Das menschliche Auge nimmt sehr wohl war, ob ein Foto nur einigermassen oder knackig scharf ist, mit Manipulation hat das rein gar nichts zu tun. Noch ein Beispiel aus der Praxis: Ich habe ein tolles Foto gemacht mit 8000 Pixel lange Kante. Für die Website möchte ich es auf 1920 Pixel beschneiden. Und jetzt kommts: das ist nur möglich, wenn die Ausgangsdatei in der 100%-Ansicht schon knackscharf ist, denn das ist nur minim kleiner als die 100%. Wie oben schon geschrieben, ist eine Schärfe in der 100%-Ansicht bei Fotos für… Weiterlesen »
Ja, wenn das Thema ausargumentiert ist, hilft nur noch der vermeintlich hohe “Anspruch”. Übrigens eine Aussage, die ein professioneller Fotograf so nie äußern würde.
Dein Verweis auf 100%-Fotowettbewerbsgemache und “hochstehende” Magazine in denen du unterwegs bist, bei gleichzeitiiger Abwertung der Photografix-Wettbewerbe (“da schaffen es auch Fotos in die Auswahl die technisch und gestalterisch unterirdisch sind”) sprechen Bände.
Nur so als Hinweis: Es schaffte es z.B. ein Foto in die Auswahl, auf dem mehrere Sensorflecken waren, die waren auf den ersten Blick zu erkennen. Wenn man in der 100%-Ansicht über das Foto gleitet, erkennt man alle und kann sie entfernen. Aber eben, wie du sagst, die Ansprüche sind halt verschieden. Ich übersehe auch mal etwas, aber das konnte man einfach nicht übersehen.
Da verstehst Du mich falsch. Ein Foto sollte immer scharf sein. Allerdings wird ein 1-Zoll-Sensor bei der Auflösung der Bildstrukturen bei einer starken Vergrößerung eher die Konturen verwischen, als ein größerer Bildsensor. Deswegen muß eine Kamera aber nicht unbedingt schlecht sein. Es kommt immer darauf an, für welchen Zweck diese Kamera zum Einsatz kommt, so wie den Abstand des Bildbetrachters zum Bild, so wie das Wiedergabemedium.
Deine Urlaubsbilder vom letzten Jahr müssen nicht alle mit einer Vollformatkamera gemacht sein, damit Du sie als scharf empfindest. Nichts anderes hatte ich geschrieben. Weil das menschliche Auge diese Bildstrukturen, die die Schärfe bedeuten gar nicht so fein wiedergeben kann, wie das die Informationen eines Bildsensors wiedergeben.
Den folgenden Rest möchte ich hier nicht weiter kommentieren, weil ich höflich bleiben möchte.
Also, das mit dem Sehen und dem menschlichen Auge wird immer wieder zitiert. Es gibt nicht ” das Sehen”, das ist absolut individuell. Der Sohn meines besten Freundes kann Dinge lesen, wozu ich eine Lupe brauche um nur mal ein Beispiel zu nennen. Sicherlich ist eine Bridgekamera gut genug um unter bestimmten Bedingungen knackscharfe Bilder abzuliefern. Je nachdem auf welchem Medium ich schaue und bei optimalen Bedingungen, wird man kaum einen Unterschied zwischen unterschiedlichen Sensorgrössen sehen. Allerdings bezweifle ich stark, dass ein Zoombild mit 400mm oder mit einem 600mm KB Zoom mithalten kann und dass der AF der Bridge das Niveau einer guten KB Kamera erreicht. Natürlich reicht die Bridge für den Urlaub oder das Tablett, aber es ist bei weitem kein echter Ersatz für eine KB Kamera mit entsprechenden Objektiven.
Wer kauft sich denn eine RX10 primär für den Druck? Da werden doch eher noch weit entfernte Details gecroppt, und hier ist eben auch die Schärfe entscheidend. Zum drucken nimmt man eher nicht die 100%-Ansicht, sie gibt nicht das gedruckte Ergebnis wieder. Da hast da natürlich recht.
Warum sollte ein Käufer denn die Sony RX10 nicht kaufen, wenn er damit Urlaubsfotos machen möchte, mit denen er dann ein Erinnerungsbuch gestaltet, um dieses seinen Freunden zu zeigen? Da wird kein Betrachter des Buches feststellen können, daß wenn ein Bild bei einer 100%igen Vergrößerung an Struktur verliert, dieses auch im Ausdruck auf 10x15cm unscharf wirkt.
Einfach mal über den Tellerrand hinausschauen. Wenn Rolf und Joe diese Kamera nicht kaufen würden, weil sie nicht ihren Qualitätsansprüchen genügt, so ist das eine Sache. Aber wir müssen jetzt nicht alle zu kleinen Rolfs und Joes werden, nur um diese Kamera schlecht reden zu können.
Die Kunden werden entscheiden ob sich die „Neuauflage“ lohnt! Meine positive Einstellung zu den Bridge Kameras und deren Vor- Nachteile ist bekannt.
Am Ende geht es um das entstandene Foto!! Dem Betrachter eines Bildes ist es egal „womit“ es gemacht wurde. Wichtiger sind so Dinge wie – nimmt mich das Bild mit, bleibt es länger als drei Sekunden im Gedächtnis des Betrachters.
Noch hat niemand mit der „Neuen“ gearbeitet. Was sind “ein sehr kleines Update” sowie ein „neuer Prozessor“ tatsächlich wert? Das wird sich erst mit Hilfe der optimierten Software zeigen. Jede noch so kleine Verbesserung erscheint sinnvoll. Leider geistert seit dem Erscheinen von Bridge Kameras die Angst in den Köpfen von System Kamera Besitzern durch die Synapsen das ihre eigene Kategorie bedroht sein könnte. Keine Sorge – so gut sind Bridge Kameras noch lange nicht!
Mein Rat – erst ausprobieren – dann das Ergebnis sorgfältig einordnen (Verwendungszweck, Nutzen) – danach überlegen ob das Produkt zu den eigenen Bedürfnissen passt.
“Am Ende geht es um das entstandene Foto!! Dem Betrachter eines Bildes ist es egal „womit“ es gemacht wurde. Wichtiger sind so Dinge wie – nimmt mich das Bild mit, bleibt es länger als drei Sekunden im Gedächtnis des Betrachters.”
Danke dafür! Diese Haltung ist hier nicht oft zu lesen. Aber das Einzige, was wirklich zählt.
Also was mich immer etwas irritiert ist dass der Großteil der hier anwesenden Vollformat und sogar Mittelformat für ihre alltäglichen Bilder verwenden und darüber oft streiten welcher Hersteller der beste ist. Wird aber mal wieder so ein „Kleinmist“ produziert, ist das plötzlich alles ganz klasse und super und man braucht ja eigentlich auch garnicht mehr um die perfekten Fotos zu machen. Dann frag ich mich, warum kauft ihr euch dann dann überhaupt solche teuren Ausrüstungen wenn Mft oder solche All-in Kameras eh besser sind?
Ganz einfach. Die meisten Fotografen sind einfach alte Technikaffine Männer. Technik wird über Stil erhoben, deshalb wird sich auch aller 2 Jahre das neueste gekauft in der Hoffnung die eigenen Bilder werden dann in irgendeiner Art und weiße besser
… das ist nicht von der Hand zu weisen 😉
Sehr schön erkannt! Nicht wenige definieren sich sehr stark über Technik. Dadurch entsteht leider auch oft dieses Statusgehabe rund um Kameras, Objektive, Sensoren und Marken. Dabei sagt das alles erst einmal wenig darüber aus, ob ein Bild wirklich berührt oder eine eigene Handschrift hat. Ich habe dazu schon öfter etwas geschrieben, aber in technikgetriebenen Bereichen reagieren manche sehr empfindlich darauf. Wenn man sich Fotoforen weltweit anschaut, geht es gefühlt zu 90 Prozent um Technik. Welche Kamera ist besser? Welches Objektiv ist schärfer? Wie stark rauscht der Sensor? Wie viele Bilder pro Sekunde schafft das Gehäuse? Dabei könnte die fotografische Reise viel weitergehen, wenn man offener dafür wäre, dass nicht alles perfekt, sauber und technisch makellos sein muss. Technik verstehen und beherrschen ist erst der Anfang der Reise, aber viele können gerade hier nicht loslassen, sind Techniker und weniger Fotograf. Rauschen, Unschärfe, Gegenlicht, Regen, Nebel, Kälte, Dunkelheit, Wind, Bewegung, Müdigkeit oder sogar Angst können Teil eines Bildes sein. Sie können Atmosphäre schaffen, Gefühl transportieren und einem Foto eine Ehrlichkeit geben, die reine Perfektion oft nicht erreicht. Viele kennen fotografisch leider oft nur Sonnenschein, perfekte Bedingungen und saubere Testbilder. Aber das Leben findet eben nicht nur bei ISO 100, Windstille und optimalem… Weiterlesen »
Vielen Dank für diese langen Zeilen. Sie haben mir aus der Seele gesprochen.
Gerade noch einmal gelesen; wirklich toll geschrieben. Kompliment!
Wirklich wunderschön geschrieben, ist aber auch schon ein Schritt weiter als das Thema hier. Es geht weder um das fotografische Auge noch um Gefühle. Hier sind Grenzen das Thema. Und zwar ganz simpel inwieweit die Technik die fotografische Absicht beeinflusst. Ich möchte mich ganz einfach nicht der Technik unterordnen müssen. Wenn ein scharfes Sport-Foto meine Absicht ist dann möchte ich auch keine Langzeit-Aufnahme machen, weil mein System keine scharfen Bilder liefern kann. In deinem Text steht schon viel Wahrheit, aber eben auch theoretische Natur. Es ist eigentlich ein Plädoyer dafür, sich der vorhandenen Technik unterzuordnen und seine fotografischen Ideen kompromissbereit der Kamera und dem Objektiv anzupassen. Wie sagt man so schön hochtrabend, die Kamera ist nur ein Werkzeug. Ja, aber bitte den Satz dann auch weiterführen. Die Kamera ist ein Werkzeug des Geistes, und wenn man seine Gedanken mangels Technik nicht umsetzen kann ist das nichts weiter als ein Gefängnis für des Geist.
Das ist ja eine interessante These, wer technikafin ist, kann nicht gut fotografieren.
Jetzt fehlt nur noch der Spruch, wer technisch gute Autos will, kann nicht Autofahren. Es gibt keinen proportionalen oder umgekehrt proportionalen Zusammenhang zwischen Fotogerät und fotografischem Können.
Es ist eher umgekehrt: Wer gut fotografieren kann, kauft sich auch das entsprechende Material. Man will sich ja nicht selber ausbremsen.
Ja, vermutlich gibt es da einen Zusammenhang. Je mehr ich von Gedanken um meine Ausrüstung besetzt bin, desto weniger Kapazität bleibt für die Arbeit an den eigenen Bildern. Vor Jahren habe ich in der Helmut Newton Stiftung in Berlin die Ausrüstung des Meisters in einer Vitrine gesehen. Glaube mir, sie war äußerst bescheiden. Wahrscheinlich hat er sich in seinem langen Fotografenleben weniger mit der Technik beschäftigt, als du in einem Monat.
Und ja, ich schätze jeder Taxifahrer in Pakistan ist, gefordert du seine Klapperkiste, ein besserer Fahrer, als die hießigen SUV Piloten.
Hallo Joe und ganz so abwegig ist die These manchmal gar nicht. Ich war selber fast drauf und dran, ihr zu erlegen. Wenn die Bewertung des Bildes zunehmend sich auf die reine Schärfe fokussiert, ist das ein schlechter Ratgeber. Ich bin da voll bei den Worten von Stefan. Natürlich ist die gewollte Schärfe zum Schluss ein notwendiger Bestandteil des fertigen Bildes, aber die Frage ist, mit welcher Voreinstellung ich an die fotografischen Themen herangehe.
Als Pentaxfotograf (und ab und an Xiaomi 25 ultra) kann ich, seit geraumer Zeit Gott sei Dank, hier in den manchmal laufenden Glaubenskriegen eh nicht mitreden, mangels Erfahrung mit spiegellosen Systemen (von der GRIII abgesehen).
Insofern hab ich mich gelöst von technischen Wünschen, meine Art der Fotografie wird von Pentax hervorragend interpretiert, und manchmal sind die fertigen Bilder sogar technisch noch etwas schlechter als das RAW – aber es gibt dann meine Sicht auf diese fotografischen Welt wieder.
Also eine technische hervorragende Ausrüstung macht vieles leichter, darf aber nicht zur primären Bildbeurteilung führen.
Vielleicht liegt es aber auch an den fotografischen Projekten. Wenn man wie Rolf in der Tierfotografie unterwegs ist, dann reduziert sich oft die Bildidee und Gestaltung auf harmonsiches Farbverläufe im Hintergrund, auf die Bildsymmetrie und eben die technische Umsetzung. Das meine ich überhaupt nicht abwertend. Nur der Kenner kann dann wissen, wie schwer es ist, genau solche Gelegenheiten in der technischen Güte zu bekommen.
In meiner Art der Fotografie bin ich oft sehr spontan unterwegs und die Bilder gelingen entlang des Tages über eine Vielzahl an möglichen Motivthemen. Aber egal wie, technisch gut gelungen sollten sie trotzdem sein, in wie viel % der Auflösung auch immer 🤔😅
Normalbrennweiten, Weitwinkel oder Ultraweitwinkel sind im Gepäck meist noch relativ unproblematisch. Sobald es aber über 200 mm hinausgeht, wird es spürbar schwerer, ab 400 mm erst recht. Wenn ich ganz gezielt etwas plane, mir dafür Zeit nehme, dorthin reise und vielleicht noch wandere, dann nehme ich das Gewicht bewusst in Kauf. Dann können auch mal 12 kg im Rucksack zusammenkommen, weil ja noch Wasser, Proviant, Regenjacke, Stativ, Filter und sonstiger Krempel dazukommen. Das ist anstrengend, aber wenn mir das Motiv wichtig ist, ist es mir das wert. Anders sieht es aus, wenn die Fotografie nicht das Hauptziel ist. Bei einer normalen Tageswanderung möchte man nicht unbedingt einen schweren Fotorucksack mitschleppen. Da ist eine RX10 mit 1-Zoll-Sensor und 600 mm Brennweite schon ziemlich praktisch, weil sie im Gepäck kaum stört. Auch wenn man zusätzlich eine schwere Drohne dabeihat, passt eine RX10 noch gut dazu. Zu einer Drohnenausrüstung würde ich aber sicher nicht noch 10 kg Vollformat-Ausrüstung mit großem Teleobjektiv einpacken. Von daher schließt das eine für mich das andere nicht aus. Beide Systeme haben ihre Vorzüge und ihre Berechtigung. Wenn ich allerdings gezielt etwas ansteuere, zum Beispiel monatelang Polarlichter plane, dafür reise, Zeit und Geld investiere und mich auf genau diesen… Weiterlesen »
Ja wenn das für dich so in Ordnung ist, will ich deinem Glück nicht im Wege stehen 😉
Kennst du den Spruch „Wer die Wahl hat, hat die Qual!“? Eine umfangreiche Ausrüstung macht es nicht immer einfach… Man könnte so oder so oder doch lieber so… angefangen bin ich mit 35 mm, 50 und 135 mm. Auch hier gab es „schwere“ Entscheidungen. Aber heute… und die Drohne oben drauf. Insofern finde ich das Konzept der Sony interessant… und gewinne Fuji im MF mit fester Optik viel – aber nicht alles – ab… Keine Wahl, keine Qual.
Also das RF 100-500 wiegt 1,4kg, das RF100-400 600g, beide sind relativ leicht und sehr klein, selbst das 200-800 wiegt nur 2kg, ihr Problem ist, man nennt sie Luftpumpen und Dunkelzooms, obwohl sie wirklich gut sind.
Man kann ja froh sein, wenn Sony sie nicht verschlimmbessert wie es manche Mitbewerber mit ihre älteren Produkten so tun.
Die letzten 9 Jahre haben ja durchaus Innovationen mit sich gebracht, da wäre ja genug Potential da, die Frage ist nur, würde man vieles davon umsetzen bei so einer Nischenkamera könnte sie ggf. unbezahlbar werden.
Die Frage ist halt, was ließe sich als Synergieeffekt sehr ressourcenschonend integrieren ohne dass der Preis nicht über 2,5K geht? Motiverkennung/AI AF auf jeden Fall, bei 4K 60p wird es ggf. einen neuen Sensor brauchen.
Ich bin ein Fan von Bridgekameras mit 1 Zoll Sensor, und bin immer wieder erstaunt, wie gut die Bildqualität (nach meinem Empfinden) ist. Allerdings, ersetzt meine Bridgekamera nicht die Systemkameras, die ich besitze, sie dient nur als Ergänzung.
Man muss abwarten was tatsächlich kommt, und ob es z.B. eine Verbesserung in der Bildqualität gibt. Mit dem, was bisher bekannt ist, weckt die RX 10 V bei mir kein Interesse, da bleibe ich bei meiner alten Bridgekamera. 😉
… man ein Könner einer RX-10 IV läßt aber auch ab & an die alte Garde der “Wechsel-Objektivler” mit Bilden alt aussehen, von daher ist “Krümel-Kackerei” der falsche Weg, die kommende RX-10 V schlechtzureden ! … die RX-10 IV muss sich wohl doch noch sehr gut verkauft haben, nachdem in dem Segment seit Jahren keiner mehr als SONY was zu Verkaufen hatte ( namentlich Pana und Nikon ). Und wenn man sich “die nicht gerade besonders gelungene Weiterentwicklung FZ-2000” anschaut, hatte Panasonic gut dran getan, diese 1000er Reihe auslaufen zu lassen und NIKON mit Willi-Winzig-Rausche-Sensor … naja. Und wie soll SONY eine aufgewertete Optik, das schon sehr geil ist, nochmals Aufwerten ( ohne Größe und Kosten anzufassen ) ? Bitte mal auf dem Teppich bleiben ( siehe u.a. Canon mit seinen “günstig halbdunkel-Zooms” ). Wie gesagt, der Abgesang der RX-10IV ist wahrscheinlich auf “speziellen Komponentenmangel” und im Nachgang den angesprochenen “Verbesserungen” ( USB-C, Akku etc. etc. ) in einer Neuauflage geschuldet. SONY wird Wissen was am Markt passt, ansonsten ist das “als alt kolpotierte ” Ding ala RX-10 V Monate später weg vom Markt – ganz einfach. Und warum soll SONY die an sich schon sehr sehr gute RX-10 IV… Weiterlesen »
Bei Pana hinsichtlich “überarbeitet”, indem man nur den USB auf Stand bringt (FZ82D) und dann als neue Kamera raushaut, da lasse ich jegliche Kritik gelten – die L10 ist aber eine echte Weiterentwicklung der LX100ii, nicht nur Kosmetik – ansonsten fällt mir aber, bis auf meine geliebten Ricoh GRs (aber anderes Thema) auch nix ein, was wirklich “lebt, gedeiht und weiterentwickelt wird” …
…auch die im Kühlschrank vergessene, geöffnete Milchflasche beginnt irgendwann zu leben und entwickelt sich weiter:-))
👍😂👍 – gefällt mir, wenn auch am Thema vorbei …
Naja, muss man ja nicht zu eng sehen: Kühlschrank ist momentan voll in. Dass eine geöffnete Milchflasche liegenbleibt, verstehe ich auch sehr gut, Bier ist eher angesagt. Und natürlich entwickelt sich das vernachlässigte Getränk weiter, aber leider in die falsche Richtung. Nur den Kontext zur Kamera hat sich mir noch nicht so richtig erschlossen 🤔
Na, da sind wir schon zu zweit – macht aber nix, witzig im Sinne des Wortspieles war es jedenfalls!
👍
Meine Hoffnung war, dass entweder die RX100 oder die RX10 mit nem richtig guten Update kommt. Aber das hier ist gar nichts! Noch dreister hat es nur Panasonic mit der TZ300 hinbekommen. Traurig, Traurig! Aber wie ihr hier schon richtig schreibt, mit Wechselobjektivkameras kann man richtig verdienen.
Um nochmals nachzulegen. Warum verkaufen sich Fuji, Ricoh, Canon, Sonys KLEINE Modelle so gut? Weil sie vernünftige Bilder machen plus gut ohne Aufwand mit am Mann/Frau transportiert werden können. Smartphones hin oder her – nicht jeder möchte freiwillig die Vorteile der Cloud nutzen sowie sich automatisch mit seinen privaten Dateien in die Hände von TEC Giganten begeben.
Ein leicht zu bedienendes Fotogerät mit Speicherkarte reicht aus um ohne große Mühe anständige Fotos/Videos für den privaten Gebrauch zu fertigen. Städte Touren, Familienausflüge oder meinetwegen die Urlaube sind das Refugium für Bridge oder Kompaktkameras. Das ist UNABHÄNGIG von der viel anspruchsvolleren DSLM System Fotografie zu sehen.
Am Ende sieht in den ausgedruckten Bilder Alben alles so gut aus das niemand die Fotos einem Logo oder einem System zuordnen kann. Genau das wird vom Kunden gewünscht.
…was bin ich froh darüber das ich mit der X-Half (1 Zoll Sensor) in die Zukunft investiert habe 😎🤪📷
Der Mirko wieder: 1/8-vollformatig und doch voll daneben 😂😇😂 aber halt, wenn Du deine Gfx100RF und deine X-Half plus noch deine XT dazu nimmst, dann hast Du ca. 2,2222 x Vollformat. 😉😎😉LG
🎼🎶🎵…Du hast den Rollfilm vergessen mein Friederich 😂
😂 – genau und genial, ich bin nicht alleine mit Nina – meine aktuelle Empfehlung:
https://m.youtube.com/watch?v=g4egIstyiFE
Einfach nur genial gut! 🤪😜🤪
…ist das etwa ein “böses” Nina Lied, irgendwie startet das Video bei mir nicht 😂 Vielleicht ein Lied welches nicht den heutigen Zeitgeist entspricht ✊…probiere es später noch mal. Irgendwie bin ich auch wenig traurig das der “Regenbogen Monat” zu ende gegangen ist. München zeigte sich in seinen schönsten Farben, selbst die Bauschutt Container hatten sich in Schale geworfen 🏳️🌈😁
https://i.ibb.co/LDnGbwjz/Collage.jpg
Lassen wir uns mal überraschen.
Sollte es tatsächlich keine großen updates geben, kann man ja getrost sein Geld für was anderes ausgeben.
Sollte doch mehr draus werden, umso besser.
Aber leider ist meiner Erfahrung nach, bei allen Sensorgrößen unter Vollformat im aktuellen Kameramarkt die Luft raus. Die Hersteller scheinen aufgrund höherer Gewinnspannen nur VF im Kopf zu haben.
Mir ist VF für meinen Bedarf einfach zu groß und zu schwer und ein Umstieg ist finanziell uninteressant.
Drum wird das Urlaubsgeld wohl besser in ein schnittiges Rennrad und Rennradreisen investiert 😉
Das ist deutlich mehr als das was Panasonic bei der TZ300 verbessert hat.
Die RX10 Serie war schon vor über10 Jahre nie von interesse für mich. Nach 60 Jahren KB war VF für mich der natürliche, digitale Nachfolger. Die kleineren Sensoren hatten mich für die Fotografie nie wirklich interessiert. Ich verfolge jedoch trotzdem die Entwicklung von Kameras mit kleineren Sensoren.
…hast Du nicht auch eine Pentax 6×7? Hab da “geiles” Zubehör gesehen, macht aus der 6×7 eine XPan 😁
ja habe ich. Hatte auch vor einiger Zeit aus Neugier die KB Adapter bei Ali gekauft. Ist mir aber zu umständlich und nur einmal gebraucht. Hatte dann den E-mount auf Pentax67 T/S Adapter von Fotodiox gekauft. Damit kann ich alle meine 9 Pentax Objektive als T/S Objektive an der A1 verwenden. Als Bonus auch für statische XPan, wenn ich die Kamera jeweils ganz nach links und rechts shifte, geeignet. Die BQ ist dabei wesentlich besser als über den Film Umweg.
…das glaube ich Dir das es etwas umständlich ist. Ich hatte diesen Adapter auch für meine Fuji gesehen nur schaue ich ja durch einen Messsucher, wäre ein wenig nach “schätzen wir mal” 😀
Na, ich hab unter anderem (Nikon, Leica, Fuji +) eine Sony F828, zwar über 20 Jahre aufladen Buckel aber immer noch topfrisch.
Zeiss Vario-Sonnar 2-2,8/28-200.
Damit macht man auch Siegerfotos. Trotz der ?8 MP
(im Grunde 6 weil 4 Farbsenor-Rot,Grün,Blau und Smaragd)
Aber immer noch knackscharf und gut. Was will man mehr.
Ich finde eine Neuauflage der RX10 schon deshalb gut, weil gebrauchte ältere RX10 nur schwer und zu absurden Preisen (weit) jenseits des letzten Neupreises zu haben sind. Was schon dafür spricht, dass die RX10 eine der oder sogar die beste Bridgekamera ist. Dass Sony nicht groß in Neuentwicklung investiert, kann ich aus deren Sicht verstehen aber wenn sich die RX10 V gut verkauft, wird es sicher weitere und verbesserte Nachfolger geben.
Hallo, erst mal in die Runde! Ich selber habe meine rx zehn drei vor einigen Tagen nach langen langer Zeit wieder auf dem Koffer geholt und bin sofort wieder begeistert. Die Headline des Artikels bezieht sich auf wenige Sätze, das vielleicht alles beim Alten bleibt aber ein neuer Chip kommt. Vor circa einem Jahr gab es ja schon die ersten Gerüchte, dass wenn eine Fünfer kommt, die aller Voraussicht nach mit Smartphone Technologie ausgestattet sein wird. Und das sollte man sich jetzt mal vorstellen und vielleicht auch wünschen. Was würde eigentlich passieren, wenn die Technologie über den neuen Chip in die Fünfer integriert wird, dann könnte es wirklich die absolute Superkamera werden. Ich würde mal gespannt abwarten. Ich denke schon, dass KI in der Kamera drin sein wird. Dann die Schwächen des objektives auf ein neues Level heben könnte. iPhone Technologie in der Fünfer? Das wäre ein Traum.