Canon Kameras

Canon: Diese neuen Kameras wurden vor wenigen Minuten vorgestellt

Vor wenigen Minuten hat Canon drei neue Kameras sowie einen neuen Blitz vorgestellt! Wir gehen in unserer Übersicht auf die neuen Produkte ein.

Canon stellt neue Produkte vor

Nachdem in der letzten Woche bereits diverse Informationen, Spezifikationen und Bilder zu den neuen Canon Kameras durchgesickert waren, fand vor wenigen Minuten auch endlich die offizielle Präsentation statt. Somit sind nun wirklich alle Details zu den neuen Produkten bekannt und wir haben die Möglichkeit, uns ein genaues Bild von Canons Neuheiten zu machen.

Dieser Artikel soll als Übersicht für die Canon Neuheiten dienen und wir wollen euch jedes neue Produkt ganz kurz vorstellen. In separaten Artikeln gehen wir dann im Laufe des Tages wirklich in die Tiefe und befassen uns mit den Details der jeweiligen Neuheiten.

Canon EOS M50

Die Canon EOS M50 ist ohne Frage das Highlight der heutigen Canon Präsentation. Die neue DSLM wird in Deutschland für 580 Euro ohne Objektiv erhältlich sein, dafür bietet die Kamera einen 24-Megapixel-Sensor (APS-C), den neuen DIGIC 8 Prozessor, Videos in 4K, einen elektronischen Sucher mit 2,36 Millionen Bildpunkten sowie ein kipp- und klappbares Touchdisplay. Des Weiteren ist selbstverständlich der Dual-Pixel-Autofokus mit von der Partie und es wird möglich sein, 10 Bilder pro Sekunde aufzunehmen.

Hier gehts zum ausführlichen Artikel der Canon EOS M50!

Canon EOS 2000D

Bei der Canon EOS 2000D handelt es sich um eine neue DSLR für Einsteiger, genauer gesagt ist die 2000D die Nachfolgerin der 1300D. Die neue Kamera hat wie auch die EOS M50 einen 24-Megapixel-Sensor (APS-C) zu bieten, außerdem kommen der DIGIC 4+ Prozessor, ein fest verbautes 3-Zoll-Display, Full-HD-Videos und eine Serienbildgeschwindigkeit von 3 Bildern pro Sekunde zum Einsatz. Der Preis der Canon EOS 2000D wird bei 500 Euro Euro liegen (nur im Kit mit dem EF-S 18-55mm f/3.5-5.6 IS II).

Hier gehts zum ausführlichen Artikel der Canon EOS 2000D!

Canon EOS 4000D

Die Canon EOS 4000D ist, wie die EOS 2000D auch, eine DSLR für Einsteiger. Es ist die absolut günstigste Kamera im Canon Lineup, die EOS 4000D ist insgesamt also schlechter als die EOS 2000D. Dementsprechend ist klar, dass die technischen Daten aus Sicht eines Fotobegeisterten keine Jubelstürme auslösen: 18-Megapixel-Sensor, DIGIC 4+ Prozessor, fest verbautes 2,7-Zoll-Display, Full-HD-Videos, Kunststoffbajonett, 2,7 Zoll großes Display mit 230.000 Bildpunkten Auflösung. Die EOS 4000D soll in Kürze für 400 Euro erhältlich sein (nur im Kit mit dem EF-S 18-55mm f/3.5-5.6 III).

Hier gehts zum ausführlichen Artikel der Canon EOS 4000D!

Canon Speedlite 470EX-AI

Last but not least: Ein neuer Blitz, der Canon Speedlite 470EX-AI, der zum Preis von knapp 500 Euro auf den Markt kommen soll. Er zeichnet sich aus durch einen automatischen Schwenkreflektor, der selbständig die Entfernung zum Motiv und zur Decke misst und sich automatisch zur optimalen indirekten Belichtung einstellt.

Was sagt ihr zu Canons Neuheiten?

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.300 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

30 Kommentare

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  • Der verkaufsstärkste Objektivhersteller der Fotowelt stellt 3 neue Kameras vor und kein einziges Objektiv…

    … daher brauche ich auch keine seiner Kameras.

    Die M50 scheint gerade noch so die Kurve gekratzt zu haben – Ausstattung und Preis werden doch einige locken – mich nicht.
    Das sind eigentlich kaum Kameras für europäische Kunden.

  • Normalität und Standard.

    Die Canon M50 hat das was heute Standard ist gerade so erreicht. Da passt auch der geforderte Preis ins Bild. Spätestens zur Ferienzeit wird das Set mit dem bescheidenen Kit Objektiv zum Schleuderpreis auf der Palette in den Märkten stehen.

    Kommt sie mit oder ohne Adapter in den Handel?

    • @Alfred,
      Schleuderpreis, umso besser. Man hat dann die Chance, eine gute Fotokamera zum günstigen Preis zu erwerben.
      An meine Fuji x-t10 bin ich auf ähnliche Weise gekommen. Modell lief aus, halber Preis, dann nicht das Kitobjektiv genommen sondern gleich die bessere Linse. Ergebnis: Excellente Fotos. Auch mit der Canon muss man keine Kitlinse dazu nehmen. Gleich vom Start weg besseres Glas anschaffen. Lieber ein Objektiv weniger. Dann hat man mehr davon.

  • Jetzt kommt Canon…..
    endlich, nachdem man sich die Finger wundgeschrieben hat über Panasonic – Olympus – Nikon – Fuji – Sony – Sony – Sony
    Endlich ist Canon an der Reihe und gleich 3 auf einen Schlag + Zubehör
    M50 – EOS 2000 – EOS 4000… wo war noch die 3000 ?? Haben sie die vergessen, oder ist die alte nich gut genug?
    Canon kann doch, wenn sie wollen…..

  • Aller Ironie zum Trotz: Schön, daß Canon mit der M50 die Tür in die spiegellose Fotowelt ein klein wenig weiter aufgestossen hat. Für meine Anforderungen – auch als europäischer Kunde – reicht diese Kamera allemal. Irgendetwas fehlt immer und ist zu bemängeln. Preis/Leistung ist absolut ok. Das diejenigen mit höheren Anforderungen auch bald zum Zuge kommen, halte ich für sicher.

  • Die nächste Mogelpackung nach der Fuji X-H1.

    Bei der M50 liegt der Hund im 4k Video begraben.
    Nicht nur das man im 4k Modus auf den Dual Pixel AF verzichten muss.
    Nein, es kommt auch noch ein zusätzlicher crop von 1,5 – 2,2 dazu, je nachdem mit welcher Qualität man filmen will und ob man den digitalen Stabi mit an Bord haben möchte.

    Für mich eine gute HD Vlogger Kamera, sonst aber auch schon nichts.

    • Das ist eine Einsteigerkamera, um zu fotografieren. Wer eine Kamera, um zu filmen sucht ist hier schlicht beim falschen Produkt. Langsam geht mir das ewige 4k wirklich auf die Nerven, gehört vielleicht bei höherwertigen Kameras inzwischen dazu, aber auch da gibt es viele, die es nie nutzen werden (und doch dafür zahlen).

      • Das spricht mir einer aus dem Herzen. Einfachst Videos werden doch heute mit dem Smartphone gemacht. Wirklich professionelle Videos mit dafür gebauten Kameras aus dem Hause Canon, Blackmagic, Panasonic, Arri, RED oder Sony.

        Alles dazwischen ist immer Murks, man denke nur an die zeitaufwendigen Umbauten mit Rick, Mikrofon Halter usw. Davon ab das dann die Fotofunktion kaum noch nutzbar ist.

        Die Eier legende Woll- Milch- Sau gibt es nicht. Ich ärgere mich über den Zwang für Funktionen die ich in einer Foto Kamera nicht benötige zahlen zu müssen. Das zieht sich bis in die Oberklasse.

        Ein Canon Fotoapparat soll selbst in der „Einsteiger Klasse“ sehr gute Bilder machen und fertig.

      • Bei jeder Fotokamera ist die Videofunktion im Prinzip Murks. Natürlich ist heute die Videofunktion besser und billiger als vor 30 Jahren mit den Umhängerecordern und VHS Qualität. Aber um auch professionell Videos zu drehen, benötigt man Stative, externe Micros, Überblendpulte, weitreichende Handfunktionen und extrem schnelle Computer mit teurer Software für die Nachbearbeitung.
        Filme bzw. Videos drehen ist etwas völlig anderes als Fotos aufzunehmen.
        Die Videofunktionen der Fotokameras ist eigentlich nur überflüssiges Beiwerk um den Kauf schmackhaft zu machen. Filme dreht man mit Spezialkameras.
        Um wirklich professionell Videos zu drehen, ist Invest von 20000,-€ aufwärts notwendig.
        Der Grund, warum mir die Videofunktion bei meiner recht guten Fotokamera völlig egal ist.

      • @Ich: „Das ist eine Einsteigerkamera, um zu fotografieren.“

        Wer legt das fest? Für dich mag es eine Kamera zum Fotografieren sein, ein anderer möchte sie vielleicht primär zum Filmen nutzen. Ich finde die Kamera zum Filmen in dieser Preisklasse sogar recht interessant, wenn man mal großzügig ist und über den fehlenden Dual-Pixel-Autofokus bei 4K und den Crop-Faktor hinwegsieht. Das sind natürlich große Minuspunkte.

        @Alfred: Einfache Videos kann man super mit dem Smartphone machen, gebe ich dir Recht. Aber bei einer solchen vergleichsweise günstigen Kamera wie der EOS M50 habe ich eben das flexible Display zur Selbstkontrolle (wenn ich mich selbst filmen möchte), ich habe verschiedene Objektive, einen besseren Autofokus und kann ein gutes Mikro anschließen. Das sind schon Pluspunkte im Vergleich zum Smartphone. Und vielen ist etwas wie eine Panasonic GH5 oder gar RED einfach zu teuer, wenn Sie das Filmen/Fotografieren nur als Hobby oder Nebenjob betreiben.

      • @Mark
        Danke für Deinen Einwand, den ich absolut genau so wie Du sehe. Ergänzen möchte ich lediglich, dass man mit einer APS-C Kamera, auch wenn der 4k-Film-Crop 1,6 beträgt, immer noch eine deutlich grössere Sensorfläche mit zudem grösseren Pixeln zum Filmen zur Verfügung hat als bei den üblichen Smartphone Sensoren. Die Low-Light Eigenschaften, Auflösung und andere BQ-Eigenschaften der APS-C Kamera dürften sich deshalb in einer anderen Liga befinden. Ausserdem bietet die APS-C Kamera die Möglchkeit des Objektivtauschs und des optischen Zooms, zumindest mir ist kein Smartphone bekannt, das ein Zoomobjektiv besitzt, schon gar nicht eines das Brennweitenbereiche abdeckt, wie dies durch Tausch der Objektive bei APS-C Kameras möglich ist. Wer also mit der Video-Qualität und den Video-Eigenschaften selbst der besten Smartphones nicht zufrieden ist, kann bereits mit einer solchen Einsteigerkamera deutlich weiterkommen, als dies mit einem Smartphone der Fall ist.

    • Canon wirbt damit, weil 4k einfach ein super Marketingargument ist. Außerdem hat die Kamera ja dieses Feature.

      Die Leute lesen nur 4k und die meisten interessiert es einfach nicht ob der Sensor voll ausgelesen wird oder nicht. Hauptsache 4k steht drauf.

      Ähnlich Leute die sich vom 4k TV Blenden lassen. Schön und gut das der TV es kann, aber wie viele Menschen haben nach dem Kauf eines solchen Geräts einen wirklichen Mehrwert davon?

      • Stimmt Markus und der Oberclou bei einem 4k TV ist, dass er selbst kein 4k abspielen kann – mit einem USB Stick zb.
        Dafür brauchst ein extra 4k fähiges Abspielgerät wie ein DVD oder Multimedia Player.
        Auch das sagt dir keiner ;-)).

  • Moin zusammen,
    für eine Einsteiger-Kamera finde ich die Features sehr ordentlich. Das sage ich als Nikon-Nutzer, der zu 99% fotografiert und nicht filmt – ist wieder ein komplett eigenes Thema! Das Preis-Leistungsverhältnis halte ich für absolut in Ordnung und erfüllt in hohem Maße die Ansprüche vieler Anwender. Bin ebenfall der Meinung, dass Canon hier zu moderatem Preis ein interessantes Angebot hat.
    Wenn ich ernshaft filmen will, kaufe ich mir keine Foto-Kamera, insofern ist 4K nur ein Sahnhäubchen und wird viel zu heiß diskutiert. Da teile ich voll und ganz die Meinung von Alfred Proksch!

  • Von den Daten her und vom Preis/Leistungsverhältnis finde ich die M50 auch nicht schlecht nur fotografiere ich nicht mit Canon und besitze deswegen keine hochwertigen L Objektive und die EF-M Objektivreihe ist nichts für mich….also alles beim Alten im APS Bereich 😦

    • L-Objektive an einer so kleinen Kamera? Wozu soll denn das gut sein? Da kann man sich auch gleich eine DSLR kaufen. Typischer Post von jemand, der keine Ahnung hat, sondern versucht Canon-Bashing zu treiben.

  • die Canon EOS M50 richtet sich an Einsteiger und nicht an semi- oder professionelle Fotografen
    dem entspechend ist auch ihre Ausstattung zu sehen
    und mit mit ihrem Listen-Preis von € 579,00 ist es ein faires Paket, finde ich
    die Anzahl M-Objektive sollte Canon unbedingt zeitnah erweitern, insbesondere was lichtstärkere Objektive betrifft

    @Mark, wenn ich vorrangig filmen möchte, dann würde ich mir eine Filmkamera kaufen 😉

    • Wenn jemand vorrangig filmt und sich dann eine Filmkamera kauft, mit was fotografiert er dann seine nicht vorrangig erstellten Fotos? Mit einer Einsteiger-Hybridkamera kann er eben
      1. für vergleichsweise kleines Geld beides und
      2. muss dafür auch nicht ständig zwei separate Geräte mit Equipment
      mitschleppen. Genau aus diesen Gründen sind für viele diese Geräte interessant. Erst recht Kameras für Einsteiger, die ja nicht ohne Grund sich für eine kostengünstige Variante entscheiden, die trotzdem qualitativ ansprechende Arbeitsergebnisse ermöglicht.

      Aber zum ersten Teil des Posts stimme ich uneingeschränkt zu, sofern man „Fotografen“ durch „Foto-/Videografen“ ersetzt 🙂 !

  • also ich denke, daß die leistung der m50 für den preis angemessen ist. für 4k „günstig“, scheinbar brauchbarer sucher,… dafür ein kunststoffgehäuse.

    die 2000D für einsteiger zu locken ist sicher auch nicht verkehrt.

    was die 4000D soll ist für mich die größere frage. ein kunststoffbajonett? naja… so lange man immer nur kunststoffbajonett-objektive drauf macht geht es vielleicht auch länger gut.
    im produktmanagement geht man immer hin und bietet eine günstige, eine mitlere und eine teuere variante an mit dem ziel, daß die leute die mitlere variante wählen. die 4000D empfinde ich selbst als derart abschreckend, daß diese vielleicht gebaut wird, daß die kunden die 2000D kaufen. aber was weiß ich schon…

    alles in allem mal die testergebnisse abwarten.

    • Die grossen und professionellen Geräte werden nur in kleinen Stückzahlen verkauft. Da stimmt zwar die Marge aber das Geld wird in der billigen Klasse verdient. Wenig Entwicklungsaufwand, Produktion im Billiglohn, Verkauf im Markt. Auch bei Canon weiß man, dass der Kunde im Billigsegment wahrscheinlich nie seinen Objektivpark erweitert. Es bleibt oft bei der Kitlinse. Meistens verschwindet die Kamera nach dem Urlaub sowieso wohlbehütet im Schrank. Und nach 3 bis 4 Jahren wird das olle Ding ausgemustert, es gibt jetzt was tolleres.
      Auch wenn dieses jetzt negativ klingen sollte, so hab ich es kennen gelernt. Die Wertschätzung eines gut gemachten Bildes ist heute leider nicht mehr so hoch wie noch vor 40 Jahren.
      PS: Die Kitlinsen sind oft besser als ihr Ruf, hatte ich selbst mal von Nikon und gute Fotos erzeugt.

      • Martin

        Apropos Kitlinsen. Da habe ich leider eher einen zwiespältigen Eindruck. Ich habe zusammen mit der Nikon D7000 das 18-105 Kitobjektiv gekauft, das auch von Colorfoto empfohlen wurde. Tatsächlich habe ich es auch mit einem Bild mit dieser Kamera-Objektivkombination geschafft, einen Preis in einem Naturfotowettbewerb zu gewinnen. Glücklicherweise war das eine Weitwinkelaufnahme, da war die Schärfe ausreichend. Im Telebereich schwächelte das Objektiv allerdings, es war einfach nie richtig scharf. Als ich es bei Nikon nachjustieren lassen wollte, teilte man mir mit, dass das bei diesen Kitobjektiven nicht möglich sie, man müsse das ganze AF-Modul ersetzen. So ein Teil kostet so viel wie ein neues Objektiv. Damit waren die Kitobjektive von Nikon für mich gestorben, ich würde niemals mehr eines kaufen.

    • Wissen Sie, ich fotografiere jetzt seit über 10 Jahren. Ich habe bei keiner Kamera der verschiedensten Hersteller – also auch nicht bei Sony – je ein Kunstoffbajonett kaputt bekommen.

      Das ist einfach nur Marketing-Gelaber der Konkurrenz.

      • ich habe in meinen 30 jahren an der kamera noch nie ein kunststoffbajonett gehabt. aber ich musste mir auch noch nicht viele kameras kaufen. nimmt man ein wenig mehr geld in die hand, braucht man sich nicht alle zwei jahre eine neue kamera zu kaufen. meine ältesten systemkameras sind jetzt 40 jahre alt und das metallbajonett ist noch tadellos.

        für objektive sage ich auch: verdammt hat mein playmobil damals viel ausgehalten. ja kunststoffe sind sehr weit entwickelt und halten wirklich was aus. daher kaufe ich auch ohne große bedenken ein objektiv mit kunststoffbajonett. bei größeren wanderungen spart man jedes gramm. kein thema. aber bei objektiven die ich öfter wechsel, achte ich schon auf das bajonett und daß es aus metall ist.

        aber wie ich oben schon angedeutet habe, ist in meinen augen kunststoffbajonett auf kunststoffbajonett besser als kunststoff auf metall.

  • In Zeiten, in denen die MegapixelZahlen nicht mehr so bedeutsam sind, ist „4K“ oder gar „der 4K Fotomodus“ eines der Zauberwörter für den ahnungslosen Kunden im Blödmarkt.

    Ich finde, die Zahlen der EOS M50 lesen sich irgendwie doch ganz gut, auch 580 Euro. Schon „morgen“ sind es ja 499 Euro und im Sommerloch 449 oder 399 Euro.

    Aber die Objektivauswahl ist so schlecht … am kurzen Ende finde ich das 22 mm f/2 Pancake sehr interessant, aber da fehlt definitiv ein kompaktes, aber gutes Tele, 85 mm f/2 oder sowas! Das kann doch nicht so schwer sein! Ich meine nicht so ’ne Gummilinsen mit f/6.3.

    Die EOS M6 mit Aufstecksucher ist auch nicht zu teuer, finde ich. Es gibt Gründe, in so ein System einzusteigen, aber die mehr als miese Objektivauswahl spricht leider (noch) klar dagegen.

    EF-Objektive mittels Adapter kommen nicht in Frage, finde ich. Die Wettbewerber sind ja auch in der Lage, zig Objektive anzubieten.