Kameras Objektive

Das sind die besten Kameras & Objektive 2017 laut DPReview

DPReview hat die „DPReview Awards 2017“ verliehen und die besten Foto-Produkte des Jahres 2017 gekürt. Sony ist der große Gewinner.

Die besten Kameras & Objektive 2017

Das Jahr 2017 ist bald Geschichte und verschiedenste Experten und Journalisten blicken nun natürlich zurück und stellen sich die Frage, welches denn die besten Foto Neuheiten waren, die im Jahr 2017 vorgestellt wurden.

Die Kollegen von DPReview, einer der größten Webseiten wenn es um Kameras und Fotografie geht, haben bereits ihre Bestenlisten veröffentlicht und die folgenden Produkte mit den „DPReview Awards 2017“ ausgezeichnet:

Produkt des Jahres: Sony A7r III

Beste High-End-Kamera: Sony A7r III und Nikon D850

Beste Mittelklasse-Kamera: Nikon D7500

Beste Einsteiger-Kamera: Olympus E-M10 III

Beste Hybrid-Kamera: Panasonic GH5

Beste Kompaktkamera: Sony RX10 IV

Beste Festbrennweite: Sigma 14mm f/1.8 DG HSM Art

Bestes Zoom-Objektiv: Sony FE 16-35mm f/2.8 GM

Sony räumt vier Titel ab

Natürlich gab es in jeder Kategorie verschiedene Anwärter auf die jeweilige Auszeichnung und DPReview nennt auch stets Produkte, die alternativ für den Award in Frage gekommen wären – doch schlussendlich hat man sich eben für die genannten Produkte entschieden. Lediglich bei der besten High-End-Kamera des Jahres konnten sich die Kollegen nicht zwischen der Sony A7r III und der Nikon D850 entscheiden, weshalb hier ein geteilter erster Platz vergeben wurde.

Wenn man sich die Liste so anschaut, dann wird schnell klar, dass Sony als klarer Gewinner der diesjährigen DPReview Awards bezeichnet werden kann. In insgesamt vier Kategorien räumt Sony den Titel ab, auch die wichtigste Auszeichnung für das „Produkt des Jahres“ kann man mit nach Hause nehmen. Nikon erhält zwei Auszeichnungen, Sigma, Panasonic und Olympus jeweils eine. Canon, Fujifilm, Pentax und Leica gehen leer aus, wobei diese vier Hersteller teilweise dicht am Titel dran waren und im Jahr 2017 ebenfalls erstklassige Produkte auf den Markt gebracht haben.

Was sagt ihr zu den diesjährigen DPReview Awards? Seid ihr mit einer bestimmten Auszeichnung überhaupt nicht einverstanden?

Quelle: DPReview

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.000 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

75 Kommentare

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  • war zu erwarten, dass Sony die Nase vorne hat.
    schlafen tun alle nicht – es sollte aber jeden klar sein, dass Sony zur Zeit die Nase weit vorne hat mit den Sensoren und diese auch einzusetzen weis.
    Schade nur, dass sich die Sony Kameras eher wie eine Playstation anfühlt. Ich lege da wert darauf, dass auch die Haptik passt. Die ganze Technik nützt nichts, wenn sich einen die Zehennägel rollen und die Finger krümmen, soll man so ein Teil bedienen. Das ist aber kein reines Sony Problem – sondern betrifft auch andere Hersteller.
    Spätestens, wenn man erkennt, dass der Fotograf selbst ausschlaggebend um herausstechende Fotos zu schießen wird man ihn auch wieder eine Kamera entwerfen die gerne in die Hand genommen wird und sich gut anfühlt.

    • Es wäre schlimm wenn …

      niedrig geringpreisige Artikel den hochpreisigen den Rang ablaufen würden. Leider ist es so das die Kriterien für die Rangfolge nicht aufgeführt sind. Ich will es mal so sagen: „Wenn ich mich nicht bücken kann ist der Siemens Lufthaken die beste Sache der Welt.“

      Skepsis ist angesagt, von was leben die Menschen bei DPReview ?

      • die Menschen bei preview leben vielleicht fett – auf jeden Fall von Amazon – denn denen gehört die Seite – wie auch so vieles andere…

    • Also ich mag das Playstationgefühl…..hab aber auch keine Wurstfinger 😉
      Nein mal im ernst, wer nicht mit einer verspielten dslm umgehen kann / möchte soll ruhig bei seiner dslr bleiben.
      Ich habe das Gefühl….oder kann es sein, dass dieses dslm / dslr Thema eine Generationssache ist? In meinem Bekanntenkreis schaffen sich alle jüngeren (Generation Smartphone) eine dslm (Stück Seife) an, während die alten (50+) lieber bei Tastentelefon und dslr (Ziegelstein) bleiben.

      • mag schon sein.
        gehör aber nicht zu der Generation 50+ und auch nicht 40+
        und hab auch keinen Spiegel in meiner Kamera.
        Aber nimm mal eine Olympus OM-D in die Hand und dann eine Sony oder Panasonic.
        Und wie schon gesagt, dass sind dann die emotionalen Eigenschaften einer Kamera – die aber genauso wichtig sind wie das Innenleben.
        Gib einen Handwerker einen rosaroten Schraubenschlüssel in die Hand – der wird keine einzige Schraube anziehen damit.
        Und liegt die Kamera nicht gut in der Hand – kann ich mich persönlich nicht 100% auf das Motiv konzentrieren und werde in meiner Kreativität eingeschränkt.

      • Es soll ja auch Menschen geben, die mit der Zeit gehen.
        Ist nur so eine Beobachtung….vielleicht täusche ich mich ja auch 🙂
        Es soll sich keiner angegriffen fühlen 😉

        Wenn jemand Fotografie beruflich betreibt und bei Wind und Wetter am Fußballrand steht oder einfach ein Arbeitstier in der Hand braucht, der ist mit einer fetten, robusten DSLR besser bedient.

    • @ Georg
      Sie lesen mir vom Herzen ab, so ist es. Ich habe das schon öfters gesagt. Sony hat was sehr gutes herausgebracht, jedoch die Bedienung …. ein Gräul….

    • Ich glaube die Bediennung ist Geschmacksache und eine Umgewöhnung. Ich habe mir als 15 Jahe Canon-Nutzer zuerst einmal die A6300 gekauft um zu sehen was an den Kritiken dran ist. Für mich war nichts daran, es ist etwas Umgewöhnung und dann sitzt es genauso wie mit einer Canon. Dementsprechend bin ich im September komplett umgestiegen und jetzt mit der R III gibts für mich keinerlei Kritikpunkte mehr. Wie gesagt Geschmacks- und Gewöhnungssache sonst nichts. Und vielleicht etwas Enttäuschung weil Canon nichts gleichwertiges liefert…. war auch bei mir so und irgendwann war ich es leid.

    • Ich kann ehrlich gesagt nicht so ganz nachvollziehen, was mit Playstation-Gefühl gemeint sein so soll. Gibt eben ein paar Funktionen, die man jetzt nicht zwingend braucht, aber stören tun sie jetzt auch nicht. Gerade bei den größeren Sonys (A7er Serie) gibt es eigentlich wenig am Handling auszusetzen, insbesondere da es endlich auch der AF-Joystick in die neuen Sony Kamera geschafft hat.

      Ich denke vieles ist nur eine Gewöhnungssache. Wenn man Jahre lang nur Canon und Nikon genutzt hat und dann einmal Sony ausprobiert, dann fühlt sich die Bedienung natürlich erst einmal furchtbar an.

      Ich benutze seit 5 Jahren Olympus und Fujifilm und habe mir vor kurzem aus Interesse mal ein paar Nikon und Canon Kameras angeschaut und bin überhaupt nicht zurecht gekommen.

  • sehr subjektiv – wie immer!
    Ich habe tatsächlich ein Gerät davon gekauft, auch wenn es ein bisschen auch eine Kamera von Gestern ist und ich vermute, dass es solche Kameras immer weniger geben wird – D850.
    Von Sony kommt mir einstweilen nichts in den Schrank – sie kochen mit Wasser und wollen mit Goldstaub entlohnt werden – auch wenn endlich deutliche Verbesserungen bei der Haptik erreicht wurden, ich bin nicht überzeugt.
    Für ein 1.8/14 mm oder 1.4/20 mm oder 4.0/12-24 mm habe ich zu wenig Motive, die mir gefallen.
    Die GH5 habe ich schon wieder abgegeben, weil die G9 mir spannender scheint.
    Was hier wirklich zurecht unterschlagen wurde, sind die neuen Produkte von Canon – da könnte sich vielleicht 2018 etwas ändern.
    Mein bestes Objektiv des Jahres: Olympus 4.0/12-100 mm – Nikon 1.4/105 mm

  • Nun, erst einmal Gratulation an alle hier aufgeführten.
    Ich denke, die zweit und drittplatzierten werden sehr dicht an den ersten sein. Das ist eine Vermutung, kein Wissen.
    Das zeigt mir, der Markt ist doch insgesamt hart umkämpft…..und wie bei jedem Wettbewerb, gibt es halt Gewinner und Verlierer. Die Konkurrenz kommt uns doch zu gute, es gibt ständig neues und Veränderungen.

    Was mir bei den Preisträgern noch auffällt, es sind bis auf Ausnahmen alles Artikel im höheren Preisbereich.
    Ob sich da Qualität durchsetzt?

    Euch allen ein frohes Weihnachten

  • naja, was kompaktkameras betrifft, habe ich eine etwas andere eistellung. was bitte verstehen die bei dpreview als kompakt?

    alles in allem denke ich, daß die kameras zurecht gewonnen haben. letzten endes ist es doch die frage des standpunktes und des blickwinkels. ich persönlich bin der meinung, daß die sony a7r iii nicht gerade inovativ ist. im grunde wurde doch nur verbessert.

    interessant finde ich hingegen die mutigen schritte von leica und fuji mit verstärktem bezug auf touchscreen. ich selbst mag zwar schon die klassische bedienung von kameras (70er und 80er jahre), daher auch die fuji-produkte, aber das „smartphone ins display einzubauen“ ist vermutlich der richtige schritt. irgendwann kommt spracheingabe. 😉

    • …unf wenn man in verschiedenen Foren dann wiederum liest,welch besch…Aufnahmen die Sony bei Langzeitbelichtungen macht und welches Farbrauschen und Hotpixel Propleme hinzu kommen,dass der Sensor ein richtiger Staubsauger und fi5e Reinigung dessen sich als schwierig und/oder teuer gestaltet…so relativiert sich doch die ein oder andere bezahlte positive Wertung. Beim DSLR Forum gewinnt man sogar den Eindruck,dass von den Moderatoren ganze Artikel geschlossen oder gelöscht werden,wenn sich dabei negatives Feedback der Sony a7r3 Nutzer breit macht. Aber das scheint ja mittlerweile Programm zu sein. Danke für eure Aufmerksamkeit.

      • Ach Bernd…..du und dein SensorreinigungsproPlem 🙂
        Ich habe gehört und in verschiedenen Foren gelesen, dass bei Sony kleine Lüfter eingebaut sind, die den Staub regelrecht einsaugen und auf den Sensor blasen. Um den dann zu reinigen, muss die komplette Front der Kamera demontiert werden. Deswegen ist das so kompliziert und teuer. 😉
        Über die Bedienung oder das System kann man sicher anderer Meinung sein….das ist Geschmackssache.
        Aber die Bildqualität der Flaggschiffe von Canon, Nikon, Sony und Co. unterscheiden sich nicht wirklich stark voneinander. Die sind alle mehr als ausreichend.

      • @Stephan…das ist nicht mein Sensor Proplem, ich werde mir diese Kamera nicht kaufen. Aber die Damen und Herren die diese Kamera besitzen beklagen sich. Und das wird man ja noch festhalten dürfen um das Thema wieder etwas ins Gleichgewicht zu bringen.

      • Das Problem mit dem verdrecktem Sensor hattest du ja schon einmal aufgeführt bei dem Artikel: Sony A7r III: „Eine fantastische Kamera, sie kann alles“

        Der Kommentar von Markus Weissenboeck darunter trifft es ganz gut.

        Zitat: „Wer seinen Senor nicht reinigen kann hat ja wohl alles verspielt um ernsthaft Beurteilungen abgeben zu dürfen…“

        Also glaub nicht immer alles, was in den Foren so geschrieben wird.
        Sensoren von DSLM verschmutzen einfach schneller, da kein schützender Spiegel davor ist. Das ist kein Problem, welches nur bei Sony auftritt.
        Ein Sensorreinigungkit gibt es in jedem gängigen Elektrofachmarkt für ein paar euro. Die Reinigung damit ist nicht schwer.

  • Wer bei weniger teuren Produkten dezentrierte Objektive auf den Markt bringt, der ist auch bei höherpreisigen Produkten nicht in der Lage, ordentliche Qualität zu garantieren, siehe SEL1018, welches ganz gewiss nicht zu den preisgünstigen Objektiven zu zählen ist.

    Man sollte das Geld zusammenhalten und Ressourcen für Reklamationen einplanen.

    Es ist viel leichter, auf einen anderen Anbieter umzusteigen, wenn man nicht zu viel Geld in Objektive investiert hat.

    • Sorry Sabrina, Blödsinn sowas. Ich habe einige Sony-Objektive und mit Ausname des sel50f18 sind alle anderen top. Aber solche Objektive findest du bei Canon auch. Ich habe 2-mal die Bildstabilisierung am EF 100-400 L kaputt gehabt und bin beim 2ten mal auf das Sigma 150-600 umgestiegen, weil ich nicht ein 2tes mal 550 EUR hinlegen wollte. Das EF 1,8 /50 I oder II ist auch nicht gerade der Kracher. Wo gehobelt wird fallen Späne ob bei Canon, Nikon oder alle anderen auch.

      • Man muss sich im klaren darüber sein, dass die Hersteller wissentlich mangelhafte Objektive in den Handel bringen.

        Das sollte man nicht noch belohnen.

        Deshalb: Wenn ein Objektiv teurer als 600 Euro ist, ohne dass es aufgrund seiner Merkmale notwendigerweise so ist – Finger weg davon!

        Die Kunden zahlen viel zu viel und unterstützen damit die Preistreiberei der Hersteller.

  • Beste Mittelklasse-Kamera: Nikon D7500

    Als Nikonfotograf staune ich hier schon etwas. Das ist so ziemlich die überflüssigste Kamera, die Nikon in den letzten Jahren herausgebracht hat. Eine abgespeckte D7200 (die eine tolle Bildqualität hat) mit dem Sensor der Nikon D500, die auf Aktion getrimmt ist und deshalb nur 20 Megapixel und ein sehr gutes Rauschverhalten bis ISO 1600 hat. Die Nikon D7500 ist keine Aktionkamera, da sie leider den hervorragenden Autofokus der Nikon D500 nicht hat, und als Landschaftskamera taugt sie auch nur bedingt etwas, da sie nicht an die hervorragende Auflösung der Nikon D7200 herankommt. Sie vereint also sozusagen die schlechten Eigenschaften der beiden APS-C-Spitzenkameras von Nikon.

    Dass da DPReview nichts gescheiteres gefunden hat, stimmt mich schon etwas nachdenklich …

    • Das ist eines der Hauptprobleme bei Nikon, dass sie die Kameras nicht mit gutem Autofokus ausstatten.

      Entweder fehlt der Klappspiegel oder die Autofokusmodule sind von vorgestern wie bei der 5000er Serie.

      Wasserwaage kennt Nikon gar nicht.

      Natürlich neppt Nikon damit die Kunden.
      Das habe ich mir irgendwann nicht mehr bieten lassen und bye bye gesagt.

      Aus diesem Grund werde ich mir auch keine Nikon-DSLR mehr kaufen.

      • Das ist doch nicht wahr, was Sie hier schreiben: „…Wasserwaage kennt Nikon gar nicht….“
        Ich habe eine D750 und eine D7200, in beiden ist eine Wasserwaage sowohl im Life-View als ach in den Sucher einblendbar; war beim Vorgängermodell D7100 und D7000 ebefalls schon vorhanden. Und die Autofokusmodule der D750 und der D7200 sind sehr gut.
        siehe gwegner https://gwegner.de/review/nikon-d750-praxis-test-peru/

      • MaVi
        Ich muss dir recht geben. Der Autofokus der D750 ist hervorragend. Seit gestern habe ich auch die Nikon D500, die habe ich heute bei der Vogelfotografie getestet. Fazit: absolut super, aber die D750 ist nicht so weit weg, nur etwas langsamer, aber genauso präzis.

      • Ich hatte bei der D850 auf die Nikon Webseite geschaut und in den technischen Daten mit der Suchfunktion das Wort Wasserwaage nicht finden können.

        Da habe ich natürlich draus geschlossen, dass weniger ambitionierte Modelle das erst recht nicht haben.

        Nennt Nikon die Wasserwaage eventuell anders?

        Dass die 7000-Reihe ein einigermaßen ordentliches Autofokusmodul hat, obwohl immer noch nicht alle Fokussensoren Kreuzsensoren sind, weiß ich.

        Ich sprach jedoch diesbezüglich von der 5000er Reihe.

        Und die 7000er Serien als auch die Kleinbild-Hanteln hatten lange Zeit keinen Klappspiegel.

      • @ Rolf Carl

        Ich hatte mir die RAW-Bilder Nachtaufnahmen von dKamera.de von der D500 und der EOS-M3 heruntergeladen und entwickelt.

        Die Kameras sind faktisch auf Augenhöhe bei der Bildqualität.

        Auch hat man den Eindruck, dass beide Sensoren vom selben Hersteller stammen – also von Canon.

        Nimmt man dagegen die dkamera.de-RAWs der anderen Nikon-APS-C-Kameras, dann sehen die RAWS bei ISO 6400 ziemlich verschmiert aus, als wenn dort Rauschminderung gewerkelt hätte.

        Die D500 ist natürlich bezüglich Autofokusgeschwindigkeit und Akkulaufzeit klar im Vorteil.

      • Sabrina
        Dass die beiden Kameras eine ähnlich gute Bildqualität haben, kann ich mir schon vorstellen. Ich war bisher immer der Meinung, dass die Nikonsensoren bis vor ganz kurzem von Sony waren. Sicher bin ich aber nicht.

        Auch ist mir aufgefallen, dass z.B. die schon ältere Nikon D7000 nahe an die BQ der D750 herankommt, vorausgesetzt, ich verwende die besten Objektive. Mit dem Kitzoom funktioniert das nicht, da ist das ganze Bild auf 100% leicht matschig. Doch die D7000 ist auch bekannt dafür, dass sie im Raw-Format gegenüber Jpeg überdurchschnittlich zulegt.

        Bei ISO 6400 fotografiere ich nie, da ist mir die Zeit für die miese BQ zu schade, ich verzichte dann lieber mal auf ein Bild. Das äusserste ist ISO 1600, auch bei der Tierfotografie, und im Vollformat. Bei APS-C gehe ich auf maximal 400 hoch. Bei der D500 kann ich aber bedenkenlos auf ISO 1600 gehen, habe ich gestern probiert. Die Aufnahmen sind sehr scharf und das Rauschen sehr dezent.

      • Rolf,
        dieser Sensor steckt in deiner Cam „Sony IMX321 CMOS APS-C Sensor“ und mit Sicherheit nichts von Canon.
        Bei der ISO musst Du nicht so vorsichtig sein und nun wünsche ich Dir viel Spaß mit deiner neuen D500 👍

  • Schaut man sich die Liste so an, dann stellt man bei allen Kameras fest, dass es sich lediglich um eine optimierte, technisch verbesserte Varianten der Vorgänger handelt. Revolutionen Fehlanzeige! Die beiden hochgelobten Superkameras D850 und Sony A7RIII übertreffen Ihre Vorgänger durch neuen Prozessoren, neue Sensoren. Das ist alles! Und vor 2 Jahren wurden die D810 oder die A7RII als die Weltbesten Kameras angepriesen. Was können die Kameras mehr als ihre Vorgänger? Und was bedeutet diese technischen „Neuerungen“ für die Endkunden? Wird ein Profi seine noch nicht abgeschriebene A7RII deswegen entsorgen, weil die Bilder mit der neuen Kamera ja soooo viel besser sind? Sorry, alles nur Marketing. Viel Hype um nix.

    • A7rIII kann besser als die A7rII:
      AF deutlich besser und lichtempfindlicher
      Rauschen nochmals besser
      DR fast eine Blende besser
      FPS um 100% erhöht
      Body der A9 – – > größer, robuster, dichter
      Neuer Akku, 2.2x Kapazität
      Bei der Bildqualität stellt die im Labor neue Bestwerte auf… Heißt am Sensor ist mehr optimiert als es auf dem ersten Blick scheint…
      Sensor shift, für den der es nutzen möchte, vorhaben
      .
      .
      .
      ein paar Sachen habe ich bestimmt vergessen 😉

  • Die Kritik an den Sonys finde ich so nicht angemessen. Ich hatte die Nex 7 und die war haptisch sehr schön. Die modernen Kameras sind heute alle Zauberkästen und man muß sich schon auf sie einlassen. Die nex hatte halt nur keinen Stabilisator, weswegen ich zu Olympus wechselte. Dazu hatte ich auch das 10-18, mit dem ich ebenfalls zufrieden war. Jedenfalls konnte sich die nex immer auch mit meiner Nikon 7100 messen. Beide habe ich verkauft. Derzeit habe ich noch eine Sony A7-1 aber nur für mein Altglas und haptisch finde ich die auch völlig in Ordnung. Der (Gedanken-) Fehler der A7 ist, daß sie, beispielsweise gegenüber einer Nikon D750, ab 3 Linsen in Volumen, Gewicht und Preis deutlich mehr wiegt. Auch die Sony RX100-1 habe ich für meine Freundin gekauft auch wunderbar.

  • Ich kann auch nicht verstehen, warum gewisse Leute alles, was von Sony kommt schlecht reden. Wenn auch nur 20% davon wahr wäre, wäre Sony wahrscheinlich nicht mehr am Markt. Aber die Realität erzählt etwas anderes: Es gibt Käufer, die von anderen, etablierten Marken zu Sony wechseln und es gibt sogar Leute, die immer wieder Sony kaufen. Das mag sich für manche unglaublich anhören, ist aber wahr. 😉

    • Sony ist super, genauso wie Samsung. Ich habe einen Fernseher von denen, und ich hoffe einfach, dass nichts kaputt geht, bevor er amortisiert ist, denn der Service ist gleich null. Aber für Amateure, die sowieso alle paar Monate eine neue Kamera oder ein neues Handy oder einen neuen Fernseher kaufen, ist Sony oder Samsung genau das Richtige!

      • Nun anscheinend müsstet du ja den Service für deine Fernseher noch nicht nutzen…woher weißt du denn, dass er gleich null ist….? Im übrigen hat sich da zumindest bei Kameras auch durchaus etwas getan, ob bei Sony oder Olympus… auch da wird aufgeholt, also auch das Argument zieht bald nicht mehr. Für deine Fernseher weiß ich das natürlich nicht…aber vielleicht fragst du mal bei Canon nach ob sie demnächst auch Fernseher produzieren…? 😂😂😂

      • Jürgen, stimmt, ich musste den Service von Samsung noch nicht nutzen. Aber zumindest in der Kamerabranche hat sich Samsung von einem Moment auf den andern verabschiedet und viele Käufer stehen ohne Service da. Mein nächster TV wird sicher eher ein Philips sein oder etwas ähnliches, Qualitätsware halt. Canon wäre auch OK, obwohl ich auf Nikon fotografiere. Sony ist für mich einfach zu wenig nachhaltig, ein typischer Elektronikkonzern halt, der auch noch Kameras macht. Typisch für diese Hersteller ist es, dass sie alle paar Monate ein neues Produkt bringen, das nach 1-2 Jahren sowieso obsolet ist, eben wie beispielsweise auch Samsung.

      • @Rolf Carl,
        zu: „…zumindest in der Kamerabranche hat sich Samsung von einem Moment auf den andern verabschiedet und viele Käufer stehen ohne Service da…“. tatsache ist ja, daß sich nikon gerade von dem brasilianischen markt verabschiedet hat. davor ist also niemand sicher. auch für canon gibt es hier keine garantie, daß sie immer da bleiben.

      • Rolf, das mit dem Fernseher sieht aber etwas anders aus, auch Phillips kauft nur dazu. Aus der LCD Produktion haben sie sich zurück gezogen und alles LG vermacht…von daher wird auch bei Phillips ein LCD/LED Panel von LG oder gar von Samsung verbaut sein.

      • daniel

        Na und? Brasilien ist ein Entwicklungsland. Wenn der Service in Europa wegfällt, können sie eh gerade dicht machen. Denn mit den USA zusammen ist das der wichtigste Markt.

      • Sorry! Eizo Monitore sind natürlich echt klasse! Die von Canon sind halt noch teurer (der 30 Zoll um die 20 000 – in Worten: ZWANZIGTAUSEND! Euronen)
        :-O

      • Mirko

        Stimmt genau. Auch BMW, Mercedes und Audi verbauen Teile aus Südkorea, aber Garantiegeber ist nicht der Teilchenzulieferer aus den Entwicklungsländern, sondern das schlussendlich ausliefernde Unternehmen. Dass nun zunehmend asiatische Investoren europäische Topunternehmen übernehmen, ist hinreichend bekannt und beunruhigend. Aber das haben wir uns selber eingebrockt mit der Auslagerung der Arbeiten nach China, was die Gewinne der Asiaten in die Höhe trieb und so seit längerem ein Anlagenotstand herrscht. Nachdem China und auch Japan nun schon längere Zeit die grössten Nettogläubiger (Anleihen) zuerst in den USA und später auch von Europa waren, haben sie nun begonnen, gleich kleine, aber feine Unternehmen aufzukaufen und verfügen dadurch schon über ein hervorragendes Knowhow. Ich behaupte nun mal frisch von der Leber weg, dass in 20 Jahren auch absolute Topkameras aus China kommen werden. Dass sie das können, haben sie schon bewiesen. Um bei der Fotografie zu bleiben, die ganz tollen Sirui-Stative sind mechanisch vom Feinsten. Ich besitze 2 davon, unter anderem auch ein wasserdichtes. Besser geht es wirklich nicht, hat aber auch seinen Preis (800 Euro).

      • Sorry, ich kaufe auch keinen Monitor für 20 000, sondern eher ’ne kleine Leica im Set mit 2 Objektiven für schlappe 22 000 :-O
        Nee, Quatsch; natürlich kann jeder sein Geld ausgeben, wo er will 😉 Der Möglichkeiten gibt’s viele!
        Außerdem muss teures Equipment nicht gleich für wertvolle Bilder stehen!

      • @Rolf Carl:
        Und Canon ist für dich also kein Elektronikkonzern? Sorry, sie machen auch nichts anderes als Elektronik im Consumer-, Business- und Industriesegment zu verkaufen, genauso wie Sony auch. Nur zum Teil halt in anderen Produktgruppen.

        Alle Elektronikkonzerne funktionieren nach gleichem Muster, nur mit anderen Produkten. Zudem ist Sony ja nicht mal gerade so im Kamera-Segment aufgetaucht, sondern seit der Übernahme von Konica-Minolta. Damit haben sie gleichzeitig auch entsprechendes Know-how übernommen und mit dem A-sowie E-Bajonett entsprechend aufgebaut.
        Also zieht hier dein Argument einer Eintagsfliege nicht. Das hat dann jetzt wohl auch Sigma für das F-Bajonett erkannt und baut jetzt ihr Angebt an Objektiven aus.

        Service ist mittlerweile auch ein Thema bei Sony, auch da sieht man, dass Sony durchaus mehr auf seine Kunden hört als das Canon macht. Genauso mit dem Schritt der Evolution statt Innovation bei der A7R III. Gleiches passiert auch bei Canon und Nikon, nur das Nikon andere Modellnamen vergibt. Und Nikon hat für mich mit der 750 und 850 klar eher den Trend des Marktes erkannt als Canon. Letzterer hat für mich eher den Charakter eines behäbigen Industriekonzerns, letztendlich auch wahrscheinlich aufgrund eines über 80-jährigen Konzernlenkers.

        Im übrigen dürften wir uns einig sein, dass die Innovationen in Kameras weniger mechanisch als vielmehr in der Elektronik und Software passieren. Demnächst werden wir uns bzgl. AI und VR noch umschauen, da geht die Musik ab. Dort haben Firmen wie Sony eine Pole-Position gegenüber Firmen wie Canon und Nikon. Der Anteil an Elektronik- und Software erhöht die Schlagzahl in den Innovationszyklen drastisch und führt dementsprechend dazu, dass alle Kamerahersteller sich darauf einstellen müssen. So wie auch mittlerweile alle 3 Jahre ein neues Auto auf den Markt kommt anstatt alle 5-7 Jahre wie es noch vor 15 Jahren der Fall war.
        Ob ich das als Verbraucher mitmache und leisten kann, steht wieder auf einem ganz anderen Blatt.

        Was die Werthaltigkeit der Kameras angeht, so verlieren alle Kameras und Linsen gleich viel.
        Sony lässt allerdings die älteren Modelle für einen geringen Preis weiter im Markt und pflegt auch die Firmware dahinter für neue Objektive etc.. Bisher konnte ich meine „alten“ Sony´s immer noch gut für >60% des Neuwertes verkaufen, genauso wie ich es für meine Canons auch konnte. Was Bestandskundenpflege angeht, so habe ich für meine 5D Mk III hingegen das letzte Firmware-Update 2015 bekommen. Nun kann man natürlich behaupten alles bestens bei Canon, aber ich denke man kann durchaus auch hier über Updates entsprechende Pflege in Features und Bildqualität betreiben. Für mich ist Canon dahingegend auch eher eine sell & forget Company. Der Service hingegen ist nach wie vor super, aber da sind andere Firmen auch auf dem besten Weg dahin. Für meine R III habe ich z.B. 5-Jahre Premium-Garantie bekommen.

        Letztendlich ist eines klar. Alle Canon-User warten endlich auf ein upgedatetes Modell von Canon, welche den Stand der Technik repräsentiert…. auch egal ob man z.B. die Videofunktion von 4k braucht oder nicht (ich brauche sie nicht, da ich fotografiere, wenn sie aber an Bord ist, dann habe ich sie und kann sie für die seltenen Fälle ich denen ich kurz videografiere zumindest nutzen).

        Und wenn man die Bildqualität einer A7R III gegenüber einer Mk IV sieht, dann sieht man auch Unterschiede und merkt sie insbesondere auch in der Bearbeitung…ob man das sehen möchte oder nicht. Ob man damit auch die besseren Bilder macht sei mal dahingestellt, dass ist kein Argument sondern Ablenkungstaktik. Ich hätte für die Mk IV auch gerne die 4200 € bezahlt, wenn sie den Stand der Technik repräsentiert hätte. Sensor-und ausstattungsseitig wie z.B. 5-Achsen-Bildstabi. Hatte sie aber nicht, war somit stark überteuert und somit war das der Auslöser für mich zu wechseln.

        Der Rest wie Haptik, Menüstruktur usw. ist lediglich Geschmacksache bzw. Umgewöhnung. Entweder man mag es oder nicht, entweder man möchte sich umgewöhnen oder nicht. Entweder man hat eine offene Einstellung für Neuerungen oder nicht. Und letztendlich darf man auch nicht vergessen, man hat das Geld oder nicht. Das alles ist entweder mit Enttäuschung oder Spaß verbunden. Bei Canon gab es für mich in den letzten Jahren eher Enttäuschung, was vielleicht auch mit meinem Hang zur Technikverliebheit verbunden ist.

        Eines ist klar, Fuji, Olympus und Sony mischen den Markt auf und das ist auch gut so. Wer dabei auf der Strecke bleibt..man wird es sehen.

      • Jürgen

        Bei vielem,was du schreibst, stimme ich mit dir überein. Klar ist Canon auch ein Elektronikkonzern, nur hat das Unternehmen eine sehr lange Kameratradition. Sony hat im Gegensatz zu Samsung eher das Zeug dazu, im Kamerageschäft sehr erfolgreich zu sein. Noch vor dem Minoltadeal produzierten sie Filmkameras, und wenn ich mich nicht irre, war Sony sogar der Erfinder des Antiwackelsystems. Aber es fehlt leider noch einiges, die Testzahlen sagen eben nicht viel aus über den Einsatz in der Praxis und den Service. Da müsste Sony einfach noch massiv nachlegen. Es ist doch komisch, dass 95% der ambitionierten Fotografen und Profis auf Nikon oder Canon arbeiten, oder nicht? Ich habe den Eindruck, dass Sony Kameras von Leuten gekauft werden, die auch jedes Jahr ein neues Handy kaufen. Mit Nikon bin ich übrigens auch nicht mehr restlos zufrieden, ich hinterfrage deren Geschäftspolitik immer öfters.

        Den besten Eindruck macht für mich Fujifilm. So stelle ich mir ein nachhaltiges und konsequentes Unternehmen vor. Olympus und Panasonic hätten vielleicht auch das Zeug dazu, nur finde ich beim Format APS-C die Balance zwischen Bildqualität und Preis am besten, und das bieten die beiden nicht an. Bei Fujifilm würde ich bedenkenlos zugreifen, bei Canon und Sony eher nicht und Nikon brauche ich für Aktionfotografie. Da sind elektronische Sucherkameras einfach noch nicht so weit. Mal schauen, wie es weitergeht. Pluspunkt für Sony ist noch, dass jetzt Sigma bei den Objektiven einsteigt.

      • Rolf,
        naja das gefühlt 95% der Fotografen mit CaNikon arbeiten liegt auch am Service/Vertriebsnetz welches sich die Firmen über Jahrzehnte erfolgreich aufgebaut haben, hinzu kommt noch die Produktvielfallt von Drittanbietern da kann Oly,Fuji und Co nicht mithalten.
        Aber was Objektive im reinen APS Format angeht da hat für MICH Fuji die beste Auswahl (auch wenn diese noch überschaubar ist) und CaNikon ist für mich in diesen Bereich total uninteressant….

      • Mirko,

        Da gebe ich dir 100% recht. Auch für mich ist im APS-C Bereich Fujifilm die absolute Nr. 1, auch bei den Kameras, nicht nur bei den Objektiven. Ich war schon einige Male nahe daran, mir eine zu kaufen, vor allem nachdem ich einige Modelle ausprobieren konnte, das war echt beeindruckend. Da ich häufig Tiere fotografiere, fehlen mir bei Fuji noch lange, gute Teles. Da führt noch kein Weg an CaNikon vorbei. Zudem sind es noch einige kleine Dinge, die mich bei Fujifilm stören; wenn ich auf zwei Systemen fotografiere, ist es etwas komplizierter mit dem Bearbeiten und Verwalten der Dateien (nicht alle Programme können Fuji-Raw lesen), wobei das eigene Fuji-Programm schon mal ein guter Ansatz ist. Dann noch die Akkukapazität der Spiegellosen. Doch ich bin mir sicher, da wird noch nachgelegt. Fujifilm ist auf jeden Fall zuoberst auf meiner Watchlist!

      • Mirko,

        Ich habe noch vergessen zu erwähnen, dass 2 Objektive für Nikon mithalten können:

        – Sigma 18-35mm f1.8 Art (habe ich)
        – Sigma 50-100mm f1.8 Art (ist mir zu schwer)

      • Rolf,
        darf man fragen mit welchen Brennweiten Du auf „Tierjagd“ gehst bis 400mm kommt man ja bei Fuji.
        Nächstes Jahr kommt noch das 200mm f2.0 hinzu ,glaube Fuji ist auf dem richtigen Weg auch wenn ich lange Brennweiten nicht benötige.
        Also die Nikon D500 ist eine Spitzenkamera nur hätte ich keine Lust mehr auf die Kombi 24-70 /70-200mm bei einer APS Kamera und die von Dir genannten Sigma Objektive kenne ich nicht nur das Sigma 50-150 f 2.8 fand ich damals ziemlich sch…..
        Tja schade das CaNikon nicht solche Objektive anbieten, gut für Sigma 👍

      • Mirko,

        Ja, ich habe auch mitbekommen, dass Fuji auf 400 mm verlängert hat, das ist sehr positiv. Das 200mm f2 wird wahrscheinlich zu teuer für mich.
        Als Tiertele ist das Nikkor 200-500mm f5.6 im Einsatz, das einzige Nikonobjektiv, das ich noch habe. Lustig ist noch, dass du die Nikon D500 erwähnst, die habe ich mir nämlich soeben auf Weihnachten geschenkt! Darum muss die Fuji 2.-Kamera noch etwas warten.
        Würde mich noch interessieren, was du für Fujiobjektive im Einsatz hast. Von 10-200mm? 2.8 oder Lichtschwächer?

      • Rolf,
        ich bin von 16-140mm bei f2.8 unterwegs und nach „oben raus“ reicht mir das. Dazu kommen noch zwei Festbrennweiten von Samyang und kribbeln tut es wenn ich an das 8-16mm denke aber dieses wird wohl mindestens 1.500€ kosten 🙄
        Die nächste Anschaffung wird erstmal das Petzval 85 werden für „kreative“ Momente 😀
        Nimmst Du dein 200-500 mit in die Berge ?

      • Mirko,
        Die 2.8er sind sicher toll. Mir würde wahrscheinlich das normale Kitobjektiv 18-55 und dazu noch das 55-200 Tele genügen für den Anfang. Mehr Weitwinkel brauche ich nicht so oft. Das 80er Makro konnte ich auch noch ausprobieren zusammen mit der X-T2. Ist schon super, aber ein richtiger Klotz und wie alles bei Fuji etwas oberhalb der Schmerzgrenze beim Preis.
        Das 200-500er nehme ich nur in Ausnahmefällen in die Berge mit. Bisher hatte ich das 70-300 von Nikon, doch das hat den Herbsturlaub in den Cevennen nicht überlebt. Als Ersatz kaufe ich noch ein 100-400mm von Sigma oder das brandneue Tamron. Letzteres konnte ich an der Messe auch ausprobieren und war begeistert. Nun warte ich nun noch die Bewertungen ab.

      • @ Mirko

        Ich habe einen Philips Monitor.

        Das ist ein LG.

        Das einzige was anders sein könnte, sind Teile der Software.

      • @ Rolf Carl
        16. Dezember 2017 um 21:28 Uhr

        Für 20.000 Euro kaufe ich mir für 8000 Euro einen Dacia neu und von den übrigen 12.000 mache ich mir ein schönes Leben.

        Wer 20.000 Euro für einen Monitor bezahlt, der macht anderen ein schönes Leben.

      • @ Jürgen
        17. Dezember 2017 um 11:43 Uhr

        „Und Nikon hat für mich mit der 750 und 850 klar eher den Trend des Marktes erkannt als Canon.“

        Wenn Sie mal bitte da schauen:
        https://www.amazon.com/Nikon-D850-FX-format-Digital-Camera/dp/B07524LHMT/ref=sr_1_3?s=electronics&ie=UTF8&qid=1513777538&sr=1-3&keywords=Nikon+D850

        „822 in Camera & Photo (See Top 100 in Camera & Photo)
        #18 in Camera & Photo > DSLR Cameras“

        Es ist ein Nischenprodukt, um Reichen das Geld aus der Tasche zu ziehen.

        Am Massenmarkt ist diese Kamera nicht absetzbar – nicht nur wegen des Preises, sondern auch wegen Gewicht und Größe und kaum besserer Qualität.

      • „Jürgen
        17. Dezember 2017 um 11:43 Uhr “

        Besser Bildqualität von Sony.

        Nein das sehe ich nicht so. Wenn man sich natürlich ein einzelnes Merkmal wie die höhere Dynamik rauspickt, mag das so sein das Nikon und Sony gegenüber Canon überlegen ist.

        Nimmt man jedoch andere Merkmale mit hinzu, wie zum Beispiel den Autofokus, die Ausgewogenheit von Farben und Belichtung, so ist Canon deutlich überlegen.

        Nikon und Sony sind stark farbstichig. Bei Sony kommt noch die Unausgewogenheit der Farben untereinanderhinzu – jedenfalls bei der A6000.

        Nimmt man alles zusammen, dann merkt man sehr bald, dass die Bedeutung der höheren Dynamik von Sony/Nikon aus Werbezwecken völlig überbewertet wird.

        Nachdem ich schließlich bei Canon gelandet bin, verstehe ich, warum die Marktführer sind.

        Die haben in der Summe qualitativ einfach das beste Angebot und bleiben bei den Preisen einigermaßen auf dem Teppich.

        Was für mich noch interessant sein könnte, ist Olympus, da die schön klein sind und Pixelshift bieten, was in meine Architekturfotografie vom Stativ gut passt. Zudem sollen auch die Objektive recht gut sein.
        Wie es allerdings um die Exaktheit des Autofokus bei Olympus bestellt ist, weiß ich nicht.

      • Jürgen
        17. Dezember 2017 um 11:43 Uhr

        „Eines ist klar, Fuji, Olympus und Sony mischen den Markt auf und das ist auch gut so. Wer dabei auf der Strecke bleibt..man wird es sehen.“

        Nur meine persönliche, ganz bestimmt nicht begründete und rein subjektive Meinung:

        1. Pentax
        Warum?: keine Spiegellosen und zu geringer Marktanteil

        2. Nikon:
        keine Spiegellosen

        3. Fuji
        Zu geringer Marktanteil
        Versuch des Schwanzes X-Trans mit dem Hund (Lightroom, DXO) zu wedeln
        Überteuerte Preise, insbesondere im UWW.

        4. Panasonic
        Zu teuer
        Zu geringer Marktanteil
        Zu viel Werbung, was auf Schwächen bei der Qualität hindeutet – z.B. Lensflares

        Canon, Sony und auch Olympus sehe ich nicht gefährdet.

        Sollte Nikon noch gute Spiegellose in den Markt bringen, hat auch Nikon gute Überlebenschancen, sonst nicht.

        Leica, Hasselblad, Phase One und wie die alle heißen, sind in meinen Augen keine ernstzunehmenden Kamerahersteller.

      • Sabrina,
        Leica, Hasselblad und Co keine ernst zu nehmende Kamerahersteller, ehrlich manchmal schreibst Du ganz schönen Müll.
        Objektive von Fuji überteuert, na klar bei Canon bekommt man diese geschenkt und Dir ist bestimmt auch schon aufgefallen das Canons M Objektive Cola Dosen sind was die Lichtstärke betrifft 😉
        Vielleicht solltest Du dir mal die Geschichte der Fotografie durchlesen wenn es um Innovationen geht tauchen Namen wie Canon oder Nikon nicht so häufig auf.
        Gut 20 Jahre bevor Canon das „Electro-Optical System“ auf dem Markt einführte stellte der DDR Kamerahersteller Pentacon die erste SLR Namens Praktika „ Electric System“ vor, es war die ERSTE SLR mit Übertragung des elektronischen Blendwertes. Ja böse Zungen aus den 80igern behaupten sogar das Canons EOS System auf DDR Fototechnik basiert da wie bekannt die DDR immer Devisen brauchte.
        Und würde es Olympus nicht geben so behaupte ich mal würde es bei Canon noch nicht einmal LiveView geben 😉
        Kodak war auch mal ein Großer in der Fotobranche und so manch eine NR 1 wurde in der Geschichte vom Thron gestoßen…

      • @ Mirko
        20. Dezember 2017 um 16:49 Uhr

        Was soll dieses Herumreiten auf der Lichtstärke?
        Ist Ihr Autofokus nicht ausreichend lichtempfindlich?
        Taugen bei Ihren Kameras Fokus-Peaking und Fokus-Lupe nichts, dass sie gigantische Offenblende brauchen?

        Und bitte – kommen Sie jetzt nicht mit der Nummer der Bildgestaltung und der Freistellung.
        Wer’s braucht, von mir aus.
        Die meisten betrachten geringe Schärfentiefe schlicht und einfach als Schrottqualität.

      • Sabrina,
        bei den ganzen fototechnischen Problemen die Sie haben liegt der Fehler nicht VOR der Kamera sondern steht DAHINTER.
        Und natürlich funktioniert der AF bei lichtschwachen Objektiven bei Fuji nicht deswegen bin ich gefrustet und hacke auf den Cola Dosen rum. 15-45 mm bei f3.5-6.3 da kann man doch als Fujianer nur neidvoll auf Canon schauen, ich hoffe Sie haben dafür Verständnis…

      • @mirko,
        15-45 mm bei f3.5-6.3 warum kann man doch als fujianer nur neidvoll auf canon schauen? das kann ich gerade bei bestem willen nicht nachvollziehen.

        @sabrina,
        mal eine frage. woher beziehen sie ihre informationen? die meinungen bezüglich der hersteller, sind doch sehr spekulativ und an den haaren herbeigezogen.
        außerdem, pentax auszusortieren, weil sie keine spiegellose systemkamera mehr haben, ist doch absoluter nonsens. ich selbst benutze keine digitale spiegelreflexkamera, aber glaube noch lange nicht, daß diese vom aussterben bedroht sind.

      • @ Daniel,
        meine Aussage war ein Witz also nicht ernst gemeint 😉 Aber Sabrina muss ja das Objektivangebot von Canons M Klasse verteidigen ansonsten hätte Sie ja nichts zu schreiben. Das Fachwissen bezieht sie von etlichen Online Seiten wo sie gerne die Links teilt…. Sie vermutet sogar das der Sensor von der Nikon D500 der gleiche von der M3 sein könnte, sprich von Canon….die Frau kann einen zum schmunzeln bringen. Momentan ist sie auf dem Trip das alle Firmen zu blöd sind „fehlerfreie“ Objektive fertigen zu können…..
        Mein Tip, ein Smartphone mit RAW Format
        a) man hat Schärfentiefe von Hamburg bis München
        b) geht nicht so ins Geld
        https://www.amazon.de/gp/product/B071FBZ9YR/ref=s9u_simh_gw_i3?ie=UTF8&pd_rd_i=B071FBZ9YR&pd_rd_r=ecb63af9-e67f-11e7-bda9-4b799b7f517d&pd_rd_w=pTOLm&pd_rd_wg=Zi9TB&pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_s=&pf_rd_r=H7GXZC49FQDQV4X505RF&pf_rd_t=36701&pf_rd_p=c210947d-c955-4398-98aa-d1dc27e614f1&pf_rd_i=desktop

    • @MaBo,
      es gibt ja hier einen User der vom „blauen Forum“ gesprochen hat, dieses Forum habe ich schon vor gut 10 Jahren verlassen….dort war damals schon Olympus tot, Minolta (heute Sony) out, Pentax kann man damit überhaupt fotografieren….wie Du siehst hat sich in den ganzen Jahren nichts geändert…
      Müsste nicht bald wieder Geburtstag sein…60 Jahre F Bajonett lange dürfte es nicht mehr dauern 😂

    • Wenn man mit Sony fotografieren will, hat man jede Menge Stress.

      Man muss Glück haben, ein nicht dezentriertes Objektiv zu finden. Am besten geht man gleich zu einem Fremdhersteller. Da sieht es im Ultraweitwinkel mau aus.
      Der Autofokus war bei der A6000 auch nicht der Beste, weswegen Sony-Rezensenten ach so gern manuell fokussieren, was bekanntlich besonders schnell geht, und gerne Samyang kaufen.

      Ne – Sony ist runter von meiner Liste.

      • Die Aussagen zu dezentrierten Objektiven, Farbstichigkeit etc. bei Sony kann ich alle nicht bestätigen. Und ich hatte bis jetzt die 6300, A7R II und jetzt die R III. Sowie die Objektive 10-18, 4/16-35, 2,8/24-70, 4/12-24 und das 1,8/50. Mit Ausnahme des AF bei letzterem sind alle top und halten jedem Vergleich mit meinen Canon L-Linsen stand. Und was die Bildqualität der Sony´s angeht, so gibt es für mich derzeit nichts besseres. Statt Banding wie bei Canon kann man die dunklen Bereiche bei Bedarf hochziehen. Bei Canon habe ich je nach Belichtungssituation HDR´ s machen müssen. Aber gut, wer kein Sony mag dem sei es gegönnt und ist für mich vollkommen ok….😜. Den Rest werden die Tests verschiedener Medien und der Markt zeigen. Ebenso die Verkauszahlen.

      • …besitze selber zwei Objektive von Samyang und mir ist bisher noch kein Gebäude oder Treppenhaus aus dem Bild gelaufen weil ich manuell fokussieren musste….Sabrina Du kannst schon fotografieren?

      • So ein Quatsch – Banding bei Canon. Das gibt es bei der EOS-M3 schlicht nicht. Das war mal bei der Nikon D7000 oder D7100 ein Thema, wohl auf den verwendeten Sensor zurück zu führen. Andere Nikons hatten das Problem nicht.

        Auch die Behauptung, man könne bei Canon die Tiefen nicht so schön hoch ziehen wie bei Nikon ist bei der EOS-M3 nicht zutreffend. Im Gegenteil.

      • Meine Erfahrungen mit Sony-Objektiven sind geradezu verheerend gewesen.
        SEL1018 unscharf links (Dezentrierung)
        SEL Ersatzlieferung dasselbe.
        Fotos im Internet mit diesem Objektiv – ebenfalls dasselbe und immer auf der linken Seite.

        SEL55210 – derart dejustiert, dass es eigentlich nicht vorstellbar ist, so etwas in den Handel zu bringen. Da half noch nicht mal Abblenden auf f/9 was schon mehrere Drittelblendenstufen in der Beugungsunschärfe liegt.

        Wenn Ihre Objektive in Ordnung sind, dann haben Sie wahrscheinlich großes Glück gehabt.

        Andere haben nicht Ihr Glück gehabt:
        „Unfortunately, and that’s a bit of a tradition in the local Sony test history, we experienced significant centering defects in the two samples that we tested. The first sample delivered miserable results throughout the range whereas and the 2nd sample showed a very soft output on the left image side.“

        Google-Übersetzer:
        Leider, und das ist eine Tradition in der lokalen Sony-Testhistorie, haben wir bei den beiden von uns getesteten Proben erhebliche Zentrierungsfehler festgestellt. Die erste Probe lieferte miserable Ergebnisse im gesamten Bereich, während die zweite Probe eine sehr weiche Ausgabe auf der linken Bildseite zeigte.
        http://www.photozone.de/sony-alpha-aps-c-lens-tests/829-sony1018f4oss

        Also wieder, wie bei meinen beiden Exemplaren die linke Seite unscharf.

        Viele Laien fotografieren an Sony 24Mpx mit Blende f1/8 obwohl es bereits jenseits f1/6,3 in die Beugungsunschärfe geht. Da mag die Dezentrierung nicht mehr so stark auffallen

        Übrigens: das EF-M 11-22 ist schärfer als das SEL1018 und auch nicht dezentriert, obwohl es nur die Hälfte kostet. Da deckt sich übrigens meine Erfahrung mit der von DXO.

      • Manuell fokussiere ich, wenn der Autofokus im Dunkeln versagt, oder der Autofokus auf eine Stelle fokussiert, wo ich es nicht haben will. Das kommt aber faktisch nicht vor, weil man an der EOS M3 fast genauso wie bei der Sony A6000 den Autofokus in jeden Bereich des Bildes setzen kann.

        Samyang erleichtern das manuelle Fokussieren durch die große Offenblende.

        Allerdings war ich mit dem im Internet gefundenen Samyang-Bildern nicht zufrieden: Unscharf und starke CAs.

        Mag sein, dass die Leute einfach nur zu doof waren zum manuellen Fokussieren. Allein mir fehlt daran der Glaube.

      • Man Sabrina…hast du heute irgendwas genommen? Du kommentierst ja am laufenden Band ;D
        Wir wissen es ja jetzt….alle Kamerahersteller, vor allem Sony sind sch… und Canon ist das beste.
        Dich muss diese Marke ja echt frustriert haben.

        Kann mir mal einer erklären, warum gerade die Canonfanboys / girls hier gegen alles bashen, was neu ist und nicht von ihrer Marke kommt.

      • @ Sabrina

        starke CAs bei Samyang kann ich bei dem 85f1.4 bestätigen…..die CAs sind in einigen Situationen bis ca. f2.8 schon echt richtig krass. Das das Teil unscharf ist, würde ich nicht sagen, aber es ist auch nicht so einfach perfekt damit zu treffen. Aber warum erleichtert gerade Samyang das manuelle fokussieren durch große Offenblenden? Haben andere Objektivhersteller das nicht auch?