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Datenskandal bei Adobe: 7,5 Millionen Kundendaten für jeden sichtbar

Datenskandal bei Adobe: 7,5 Millionen Kundendaten von Nutzern der Creative Cloud waren für jeden öffentlich im Internet einsehbar.

7,5 Millionen Creative Cloud Kundendaten im Netz

Adobe hat durch einen Fehler rund 7,5 Millionen Kundendaten von Nutzern der Creative Cloud öffentlich im Internet einsehbar gemacht. Die Daten konnte jeder über den Internetbrowser aufrufen, ohne dass irgendeiner Form von Authentifizierung nötig gewesen wäre.

Aufgedeckt wurde das Datenleck durch den Security-Spezialisten Bob Diachenko und das Online-Magazin Comparitech, inzwischen wurde die Sicherheitslücke geschlossen. Die Daten waren angeblich wohl rund eine Woche für jeden sichtbar, entdeckt wurde das Leck am 19. Oktober. Adobe hat den Vorfall gegenüber verschiedenen Medien bestätigt.

Passwörter und Zahlungsinformationen nicht betroffen

Die gute Nachricht: Es waren weder Passwörter noch Zahlungsinformationen wie Kreditkartendaten oder Kontodaten einsehbar. Dafür wurden aber unter anderem E-Mail-Adressen, das Erstellungsdatum des Kontos, die genutzten Adobe-Produkte, der Abonnement-Status, das Land, die Mitglieds-ID und die Zeit seit der letzten Anmeldung offengelegt. Dementsprechend kann es in den nächsten Wochen vermehrt zu sogenannten Phishing-Angriffen kommen. Wenn ihr also eine E-Mail erhaltet, die scheinbar von Adobe kommt und bei der ihr irgendwelche Links anklicken oder Daten ändern sollt, seid äußerst vorsichtig und prüft genau, ob diese Mail auch wirklich von Adobe kommt. Kann gut sein, dass da nur jemand eure Zugangsdaten abgreifen will.

Insgesamt eine peinliche Panne vom Branchenriesen, der Jahr für Jahr enorme Gewinne einstreicht, um die Sicherheit der Kundendaten aber anscheinend nicht allzu besorgt ist. Schon 2013 konnten bei Angriffen von Hackern zahlreiche Kundendaten abgegriffen werden, damals waren auch Passwörter und Kreditkartennummern betroffen.

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 3.000 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

49 Kommentare

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    • Für gut zwei Packungen Zigaretten im Monat, eine auf Profis ausgerichtete Software, womit man auch noch Geld verdienen kann, als Abzocke zu bezeichnen, finde ich schon grenzwertig.

      • Natürlich ist das Abzocke. Adobe macht jeden Monat ordentlich Asche mit ihrem Abo Model.

        Früher hat man die Software einmalig bezahlt und man hatte sie.
        Für Lightroom zahlt man recht schnell mehr, als würde man einmalig kaufen. Bei Photoshop dauert es ein wenig länger, aber kommt aufs Gleiche heraus.

      • @Fabian

        Photoshop hat 4-stellig gekostet und die Updates solide 3-stellig.
        Es gibt nicht nur das Abo sondern auch die Jahreslizenz. Die bekommt man bei Amazon bei Prime Day, Cyber-Monday usw. meist für rund 85€ (rund 7€ monatlich). Das kann ich 10 Jahre lang so machen und habe noch nicht soviel bezahlt wie einmal die Vollversion zu kaufen und arbeite immer mit der neusten Version.

      • Nicht jeder raucht! Ich habe noch ein Photoshop 5, Lightroom 4, DXO 9. Alles meins und funktioniert genauso gut, wie aktuelle Programme. Warum soll ich im Jahr auf 60 Kaffee verzichten? Den größten teil der Funktionen in den Abo-Modellen braucht niemand, außer ein paar Leute die damit Geld verdienen. Meine Programme funktionieren auch überall, wenn ich kein Netzzugang habe. Also doch Aboabzocke…

      • Abzocke für alle die nur LR wollen. Ich stimme zu dass wenn man mit Photoshop arbeitet und das regelmässig ist der Preis ok. Für alle die die nur mit LR arbeiten (so wie ich) wird das teuer. Bis jetzt habe ich immer eine Version übersprungen. Das geht jetzt nicht mehr. Sobald ich was ohne Abo finde was gutes Editing und Managment bietet bin ich weg. Vorallem da LR immer buggier wird.

      • Die Diskussion ist eigentlich nicht gerrecht. Denn von Abzocke kann keine Rede sein.
        Adobe stellt ein Produkt her und wer es möchte kann es sich zu den von Adobe gegebenen Konditionen erwerben. Das ist keine Abzocke, denn es wird niemand dazu gezwungen.

        Es gibt genügend Alternativen zu LR und PS. Ich habe zwar noch ein Abo, aber das werde ich demnächst kündigen. Denn ich verwende das, für mich persönlich, wesentlich bessere Capture 1. Und wenn ich das Abo nicht mehr habe werde ich mir Affinty Photo besorgen. Und es geht noch wesentlich günstiger!
        Aber ich finde es sinnfrei wenn sich Hobbyfotografen über etwas aufregen, was eigentlich für den professionellen Bereich bestimmt ist. Das fängt bei Kameras und Objektiven an und geht dann bis zur Software.

      • @Maratony, richtig erkannt. Über Abzocke zu schreiben ist absolut sinnfrei. Ich bin noch nie von Adobe gezwungen worden, etwas bei denen zu kaufen oder ein Abo abzuschließen. Entweder habe ich es, weil es mir Freude macht meine Fotos damit zu verbessern, oder ich lasse es und kaufe mir ein anderes Programm. Aber dann muss ich mich fragen: werde ich von den Anbietern auch abgezockt? Könnte man ja vielleicht billiger anbieten!
        Mein Standpunkt als Hobbyknipser, der mit seinen Fotos nichts verdient.

      • Einer der es mal auf den Punkt gebracht hat.
        Ich finde diese Diskusion zum lachen. Man benutzt Adobe oder eben nicht nimmt C1 etc.
        Macht doch einfach was ihr möchtet.
        Ich nimm lieber Adobe da ich von LR gleich in Phoshop springen kann von PS dann ggf. zu premiere etc.
        Ich benutzte Adobe Privat und Nebenberuflich.
        Aber die Diskusion über Abzocke ist ein Lacher!!! Guck euch die Preise von C1 an Luminar ist meines achtens noch ein Witz. Die Abstürze auf Windows 10 ist ein Lacher.
        Die komplette Adobe Cloud läuft bei meinem Windows 10 Rechner ohne Probleme:
        Ryzen 5 1800x; 32 GB Ram; arbeiten auf einer SSD nach der Arbeit ab ins Datengrab.
        Grüße aus Berlin

      • @Rene Unger

        Ich finde deinen Kommentar sehr überheblich. Warum soll Lightroom keine Software für Profis sein? Es kommt immer darauf an was man aus seinem Bild macht und, sorry wenn ich das jetzt so schreibe, wenn ich mir die Bilder auf deiner Homepage ansehe, dann kann ich das auch mit Lightroom und brauche sicher kein Photoshop.

      • @Auke Bütow

        Schon mal CaptureOne ausprobiert?
        Die meisten Profifotografen arbeiten mit CaptureOne.
        Ist LR ein paar schritte voraus und kann als Vollversion gekauft werden. Alternativ natürlich auch als ABO 😉

        Grüße
        Jay

      • @Daniel Kaufmann,

        Schon mal was von Capture One gehört, schon mal direkt verglichen? Kannst du dir da ein Urteil bilden oder bist du nur in deiner LR Welt unterwegs und findest es nicht schön wenn jetzt jemand behauptet das wäre nicht „professionell“?

      • @ Rene Unger

        Ich habe vor kurzem die 30 Tage Testversion von CaptureOne installiert.
        Ich kann jetzt nicht erkennen wo das professioneller als LR sein soll.
        Für meinen Workflow hat CO bis jetzt keinen wirklichen Mehrwert.
        Die 30 Tage sind noch nicht abgelaufen, kannst Du mir mal ein paar Gründe oder Funktionen für CO nennen, was bei es bei LR/PS nicht gibt. Vielleicht hab ich ja etwas übersehen, was mich doch noch pro CO stimmen kann.

      • @Rene
        Es ist eindeutig überzogen. Ich arbeite mit beiden und manchmal würde ich mir eine Mischung aus beiden wünschen.
        In vielen überzeugt mich C1 als Raw-Konverter mehr als LR. Aber es gibt auch kleine Sachen die ich vermisse. Zum Beispiel hat C1 kein HDR- und auch keine Panoramafunktion. Den Korrekturpinsel bei C1 ist meiner Meinung nach nicht der Rede wert. Das Farbengine ist bei C1 richtig stark. Aber den einfachen HSL-Reiter finde ich beim Anpacken der Farben oft effektiver. In den Punkten überzeugt mich LR mehr. Aber leider kann Adobe nicht 100% mit den Raw von Fujifilm arbeiten. Die machen ein Muster in die Bilder und schärfen mit LR war in der Vergangenheit eine Katastrophe.
        Das betrifft aber alles nur den Raw-Konverter. LR ist allerdings noch ein wenig mehr als das. Die Software isr definitiv professionell, gerade schon deswegen, weil LR nicht ohne PS zu nennen ist. das gibt es nur im Doppelpack. Und im Gesamtpacket ist Adobe mehr für Profies geeignet als C1 alleinig. Und auch bei C1 gibt es das Abomodell. Das kostet allerdings 24€ im Monat…Und die ein Einzelversion kostet 350€. Diese ist allerdings auch immer nur ein gutes Jahr ganz aktuell.

  • Ich habs ja immer gesagt; es geht nichts über externe Harddisks. Da hat man die Kontrolle über seine Daten.

    Das ist übrigens nicht der erste Skandal betreffend Kundendaten in der Cloud, es war dieses Jahr auch ein schweizer Telekomanbieter betroffen. Deshalb werde ich niemals auch nur ein Foto an eine Cloud senden, nicht mal mein inzwischen legendäres Schwanenbild …

    • Richtig @Rolf, von der Wolke halte ich auch nichts! Ich betreibe Computer auch lieber „offline“, bin dann auch in netzfreien Gegenden unabhängig. Zeitweise habe ich zwei Computer unabhängig nebeneinander betrieben, einer im Netz, der andere nicht im Netz. Zwei externe Festplatten oder USB-Sticks dienen der Datensicherheit. Da bin ich ganz konservativ.

  • Ist ungewollter und gewollter Datenklau nicht normal?
    Hat auch nichts mit Abo-Modellen zu tun.
    Einigermaßen sicher ist der, der seinen Arbeitsrechner getrennt vom Internet hält. Muss halt gegebenenfalls Einschränkungen in Kauf nehmen.

  • Adobe hat des Leasing-Programm sicher nicht eingeführt, um ihre Kunden zu beglücken. Sie versprachen sich höhere Gewinne. Das Problem ist ein anderes. Sie werden mit diesem Geschäftsmodell als ehemaliger Adobe Nutzer erpresst, friss oder stirb.
    Dazu kommt in der Zwischenzeit, siehe Venezuela, dass die dortigen Fotografen keinen Zugang zu den Adobe Servern mehr haben und deshalb auf dem Trockenen sitzen. Der amerikanischen Regierung sei es gedankt.
    Da kann man allen Adobe Nutzern dieser Welt empfehlen, kuscht mal schön vor den Amis, damit sie euch den Zugang zu den Adobe Servern nicht kappen.

    • Abzocken ist etwas, was ich unfreiwillig bezahlen muss, z.B. GEZ. Es wird doch keiner gezwungen, Adobe Produkte zu abonnieren. Und hätten 2014 alle User mit der ungecrackten Version gearbeitet wäre der Nettogewinn auch deutlich höher ausgefallen.

      • Abzocke ist auch, wenn du irgendwann realisierst, dass du zuviel bezahlt hast.
        .
        Mietmodelle sind allgemein Gelddruckmaschinen.
        Man braucht im Grunde nichts mehr investieren, sondern nur noch kassieren.
        .
        Mietmodelle haben in einer funktionierenden Wirtschaft nur als Nebensegment eine Berechtigung, etwa, wenn man Dinge so selten nutzt, dass der Kauf unverhältnismäßig teuer ist.
        .
        Anders ausgedrückt:
        Mietmodelle ruinieren die Wirtschaft – und vor allem die Mieter, die das Geld natürlich dann nicht bei anderen Unternehmen lassen können.
        .
        Das ist ja auch der Grund, warum wir in Deutschland völlig überzogene Wohnungsmieten haben. Weil es zu wenig Eigentum gibt – und weil sich die Leute teilweise auch gar nicht trauen können, sich Eigentum anzuschaffen, wenn man dann von denen verlangt, eine Arbeit weit entfernt anzunehmen.
        .
        Abzocke ist das Wesensmerkmal von Mietmodellen.
        Das sieht man nicht nur bei Software, Wohnungsmieten, sondern auch bei EEG-Umlage, GEZ-Zwangsgebühr, Autovermietungen, Kamera-Leasing, und wenn so will auch bei HU-Preisen, Steuern.
        Alles wo regelmäßig bezahlt werden muss, ist teuer.

        Und wo Notlagen ausgenutzt werden
        – Schlüsseldienste
        – ärztliche Behandlungen
        – Wohnungsmangel

      • @Sabrina
        Das entspricht alles nicht der Wahrheit.

        – Wenn du zu viel bezahlt hast, dann bedeutet dass es Alternativen gibt. Wenn es die gibt und du sie nicht nutzt, dann ist das deine Schuld
        – Die Mietsituation mit dem Abo-Modell zu vergleichen ist mehr als überzogen, denn im Gegensatz zu den Wohnungen, hast du die Möglichkeit der freien Wahl
        – Und Abzocke ist es auch deshalb nicht, weil es von einer Zwangslage des Nutzers ausgehen müsste. Tut es aber nicht. Es gibt mehr als genug Alternativen zu diesen Programmen, sogar auch kostenlose
        – Man könnte Adobe vorwerfen, dass man als Kunde keine Wahl mehr hat. das stimmt, aber wer von den Hobbbyfotografen hat denn bitte 1.000€ für PS ausgegeben. Jetzt gibt es das zum bezahlbaren Preis. Mit Lightroom. Und immer die neuste Version…

        – Ich persönlich bin mit Adobe nicht zufrieden, weil sie in der Vergangenheit die Raw Dateien von Fuji mangelhaft gelesen haben. Ob das noch so ist weiß ich nicht. Aber ich finde als Raw Knverter C1 eh besser. Dennoch gibt es keinen Grund das als Abzocke zu bezeichnen. Völlig überzogen!

      • @Auke Bütow
        Wie kommst Du auf diese seltsame Definition? Abzocke ist eine Forderung für eine Leistung, bei der das Verhätnis zwischen Forderung und erbrachter Leistung nicht mehr stimmt. Massstab kann eine frühere Forderung und Leistung des Anbieters oder solche anderer Anbieter sein. Und siehe da, wenn man sich betrachtet, was man für die Kaufversion von LR früher bezahlt hat, dann stellt man fest, dass hier tatsächlich ein eklatantes Missverhältnis existiert. Als früherer LR Nutzer konnte ich für den einmaligen Kaufpreis LR ein Leben lang nutzen (wenn ich wollte). Heute kann ich für die gleiche Summe LR nur ca ein Jahr nutzen und muss für die weitere Nutzung Jahr für Jahr wieder den vollen Kaufpreis nun aber als Abogebühr entrichten. Dass ich dafür auch PS zur Nutzung erhalte spielt keine Rolle, wenn man lediglich LR benötigt. Auch für mich ist das ein extremes Missverhältnis und auch ich sehe das Abomodell für LR als Abzocke an.

  • Ab heute sind in Venezuela alle Adobe Abodienste offline. Ein Grund mehr, warum ich kein Abo kaufe.

    Zum Glück gibt es sowas tolles wie Affinity Photo & Designer 🙂

  • Man kann auch Fotos in der Cloud hacken.
    Oder auch Fotos in der Cloud löschen.
    Weg sind sie.
    .
    Man sollte nicht jeden Unsinn mitmachen, nur weil der von interessierter Seite als modern gepriesen wird.

    • Die meisten Kommentare sind hier vollkommen unqualifiziert und strotzen nur so von Halbwissen bis hin zur völligen Unkenntnis von Zusammenhängen.

      Leider werden die wenigen Leute, die die Kenntnisse haben und zur Versachlichung beitragen ignoriert, nach dem Motto: Verwirre mich bitte nicht mit Fakten!

      – Das Abo Modell von Adobe für LR bedeutet nicht dass man seine Fotos in der Adobe Cloud speichern muss. Lightroom Classic ist wie eh und je auf eine lokale Speicherung der Fotos angewiesen.
      – Die Abo Dienste von Adobe sind in Venezuela ab heute nicht offline. Siehe: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Venezuela-Adobe-darf-seine-Dienste-doch-weiter-anbieten-4570347.html
      – Der Datenklau ist ein Problem unabhängig vom Abo Modell. Kundendaten oder Userdaten können bei jedem Anbieter, Hersteller oder Shop geklaut werden die vernetzte Dienste anbieten. Das könnte genau so CaptureOne betreffen die den Lizenzkauf online anbieten.
      – Man kann auch Fotos auf dem PC daheim hacken udn löschen. Weg sind sie. Selbst wenn es hier Leute geben sollte, die für ihre Fotosoftware und für ihre Fotobearbeitung einen reinen Offline Rechner betreiben, sind die Fotos auch nicht vor dem stehlen der Hardware sicher.
      – Adobes Abo Dienste sind kein Cloud-Computing

      Auf Sabrinas wirre Thesen zum Thema „Miete“ und den volkswirtschaftlichen zusammenhängen gehe ich mal nicht extra ein, das würde den Rahmen hier sprengen.

      Der eigentliche „Skandal“ bei dieser Meldung ist doch, das die Daten bei Adobe zum zweiten Mal kompromittiert wurden. Egal welche Daten nun betroffen waren, zeigt es, dass Adobe anscheinend nicht die notwendige Sorgfalt beim Umgang mit Daten an den Tag legt. Und das als eine der ganz großen IT-Firmen.
      Aber das scheint ja hier die wenigsten Leute zu interessieren.

      • Zitat Jörg:
        „Der eigentliche „Skandal“ bei dieser Meldung ist doch, das die Daten bei Adobe zum zweiten Mal kompromittiert wurden.“

        Der eigentliche „Skandal“ ist, dass Sie nichts von Computertechnik verstehen, aber meinen, sich äußern zu müssen, als seien Sie hier urteilsfähig. Natürlich sind solche Daten zugänglich. Software ist nunmal nicht sicher, sondern eben nur aufgespieltes Programm.

      • @Sabrina

        Wenn ich deinen Kommentar so lese, habe ich starke Zweifel, ob du meinen Kommentar überhaupt verstanden hast. Du scheinst auch keine tieferen Kenntnisse über IT zu haben. Das ist ja auch nicht weiter tragisch. Wenn man aber mit diesem Wissenstand jemand anderem Unkenntnis unterstellt, muss ich doch schon ein wenig lächeln.

  • Ich empfehle ein Fotolabor einzurichten und alles wieder selber in die Hand zu nehmen. Von der Entwicklung bis zum Handabzug. Kein Abo (gemeine Abzocke) und keine Daten werden (versehentlich) veröffentlicht. Dafür ist die Arbeit vielleicht etwas nervig.

  • Die Verwahrlosung ist groß unter den ideologisch zugerichteten Lemmingen der neoliberalen Apartheid us-amerikanischer Provenienz. Das ist wirklich langsam traurig, nicht nur hier sondern eigentlich überall! Dass sich ein paar wenige, dekadente Lebenslügen von mir aus sogar Patek Philippe Uhren leisten können, um sich damit von den gleichermaßen gelangweilten, aber eben vulgären IWC- und Rolex-Clowns mit diesem so peinlichen wie selbstwertgestörten Angeberhabitus abzuheben, welchen gleich so langweilig ist, dass sie würdelosunter wirklich jedem Artikel markieren müssen (gerade wie ein brünftiger Köter, dessen Dasein ob des Rentenschocks und fehlenden inneren Haltes jeden Sinn verloren zu haben scheint) heißt nicht, dass dieses Wirtschaftssystem überhaupt Gewinner produziert. Es gibt vielleicht 1% materielle Gewinner, die dafür aber dann seelisch und sittlich einen übermäßig viel höheren Preis zu zahlen haben, als all die Ausgebeuteten und Vernutzten. Es gibt hier verwahrloste und gelangweilte Leute, die sich nicht einmal mehr zuzugeben schämen, sich für die Pharmamafia prostituiert zu haben oder in Wirtschaft an ‚Hochschulen‘ gelesen zu haben. Vielleicht sollte man solchen Leuten eine Schaufel statt einer IWC in die Hand drücken, Lust bekäme ich nicht schlecht? 

    Da sind Leute also gezwungen erpresserische Abo-Pakete zu abonnieren, werden also tatsächlich über ihren gewohnten, seit Jahren in Fleisch und Blut übergegangenen ‚Workflow‘ von einer Firma erpresst! … – Wenn die Heimorgel einfach nicht mehr geht, weil Casio den Strom oder das Internet abstellt, dann kann man nämlich nicht so einfach auf Akkordeon umsteigen, das Gerät führt und spielt sich nämlich komplett anders. Man kann auch nicht einfach ein altes, analoges Klavier nehmen, denn dessen Register sind dann doch sehr eingeschränkt, im Vergleich zur Orgel und in die Kirche kommt man auch nicht rein. Die Analogie wäre gleich wieder chemisch zu fotografieren! – …. und dichten diesem Geschäftsgebaren noch Sinn oder Seriosität an. Das nennt man in der Psychologie ein sog. Stockholmsyndrom. Leute kaufen sich auch Telefone mit angebissenem Apfel oder Kameras mit rotem Kreis bzw. ‚Canon‘-Logo und werden damit und darüber wirklich nur beschissen, nicht nur materiell, sondern auch ideell. Sie müssen für die halbe oder einen Bruchteil der Leistung bald das Doppelte zahlen, werden noch künstlich ausgebremst und suchen sich da dann nicht nur argumentativ rauszuwinden, etwa mit dem ‚Profiservice‘- oder ‚Skintone‘ Joker und der vielleicht relativ viel größeren Ausfall- und Pannensicherheit (als mit IBM- oder Sony-Maschinen bzw. Unix- oder MS Kernels, was natürlich ein Treppenwitz der, an sich selbst zugrunde gehenden Dekadenz ist), sondern stellen sogar noch einen Anspruch an die eigene Überlegenheit ob des eigenen Stils, des eigenen ‚Habitus‘, merken aber gar nichts von der eigenen blasierten Peinlichkeit mehr. Schließlich ist man was besseres, weil man sich das Edelprodukt leisten kann und eben dazu gehört und auch den entspr. Habitus pflegt. Dass sich darüber ausgerechnet die Opelfahrer (Canon User) unter den Fotografen über zehn Jahre gebärden konnten, als wären gerade sie es, die den eigentlichen Benz führen, ist nämlich auch ein hervorragendes Beispiel für und ein Ausdruck dieser geistigen Korruption, von Werbung und ideologischer Verblendung. Netzgeborene Fehlidentitäten, erbrütet von den Marketing- und PR-Terroristen.

    Leute, egal was wir aus US-Amerika kaufen ist Abzocke, merkt es mal! Wir leben nicht in der besten aller Welten, in der wir jeweils glauben das Sexualzentralorgan und der Mittelpunkt allen Seienden zu sein, wie die Werbung uns das glauben macht, mit unseren Kinderarbeits- NorthFace/Wolfskin Jacken aus China/Bangladesh/Kambodscha, unseren so lächerlich langsamen wie überteuerten Apple Monitorcomputern, mit unseren minderwertigen, pannenanfälligen Hotpixel&Rausch&Schlagspiegel-Canon Knipsen (die seit bald !zehn! Jahren von ‚Toycams‘ beschämt werden) und mit etwaigen Adobe Abos! Wir sind doch die Opfer! Der Narzissmus und der Materialismus, den jeder von uns auf dem Boden seiner emotionalen Verwahrlosung, wirtschaftlichen Vernutzung und Selbstentfremdung zur Substituierung von fehlendem Respekt und Beziehung, nicht mehr vorhandener Würde und Integrität, wie auch der inneren Verloren- und Haltlosigkeit ausgeprägt hat, wird doch augenscheinlich nur noch gegen uns verwendet, als ein reines Herrschafts- und Spaltungsmittel! Da bringt Fuji eine um wesentliche Funktionen und Praktikabilitäten beschnittene Hipster Kamera, labelt sie einfach ‚Pro‘ und verdoppelt dafür den Preis. An anderer Stelle werden China-Panas einfach in ein extraschweres, dickwandiges Magnesiumdruckgussgehäuse gesteckt und durch einem roten Kreis umgelabelt, werden lediglich in Deutschland zusammengeschraubt, und die besonders Dekadenten dichten so einem Unfug, so einem groben Unfug, sittlich wie materiell, auch noch einen Mehrwert an. Merkt es mal! Schlimm ist am Ende, wenn man wie beim Petrodollar, dem Internet und der möglichen, überhaupt zur Auswahl stehenden Software gar keine Wahl mehr zu einem US-Produkt hat, sagt euch ein alter Nixdorfianer. Dann ist das Kind längst in den Brunnen gefallen, für alle, weltweit! Wer zur sog. Weltfinanzkrise den Schlag immer noch nicht gehört hat, der wird ihn auch nicht mehr hören. 

    Oder wollt ihr enden wie unsere Wirtschafs’waisen‘ hier im Forum und all die Politiker? Die halten sich alle für Gewinner und für reflektiert, für die eigentlichen Macher und merken überhaupt nicht, wie sie am Nasenring ihrer pathologischen Eitelkeit und Geltungssucht durch die Manege des Kapitalfaschismus gezogen und vernutzt werden. So ist man schnell restlos infantilisiert und sozial passiviert, denn das Wirtschaftsystem ist eine dysfunktionale, asoziale Lüge in sich. Da helfen einem auch keine Fehlidentitäten wie Canon-, Apple- und Tesla-Fanboi mehr raus. Wir sind alle gezwungen uns in totaler gegenseitiger Konkurrenz um Brösel eines ungedeckten Falschgeldes von US-Gnaden zu streiten, während die Derivate, der Hochfrequenzhandel, die Hedgefonds, die Zins- und Spekulationshebel, als die Blackrocks da draußen jede Minute alle unsere Werte, unsere Sicherheiten, all unsere Arbeit und unseren Schweiß immer beschleunigter nach dem einen Prozent umverteilten, wie durch eine ideologische Membran! Es gibt hier keinen Blumentopf zu gewinnen, für niemanden. Egal ob mit oder ohne Abo!

    Später, sofern diese Zivilisation überhaupt eine Zukunft hat, was in den Sternen steht, wird in den Geschichtsbüchern über den US-Hegemon und das korrespondierende Wirtschaftssystem genauso wenig etwas Gutes zu lesen sein wie über das NS-Regime. Bis dahin muss allerdings noch die Mutter aller Blasen platzen, die große Bevölkerungsreduktion und der korrespondierende dritten Weltkrieg wie die weltweite Ernährungskrise passiert sein. Die Überlebenden wird man auch nicht als glücklich bezeichnen können und sie werden über unsere hündische US-Abhängigkeit anders denken, als heute ideologisch befohlen ist zu denken. Wir reden hier nämlich nicht nur von 500.000 getöteten irakischen Kindern, oder denen in Kambodscha/Vietnam etc. pp.. Wir reden nicht nur vom Petrodollar, dem Mindestreservebankwesen, der Wallstreet, dem IWF, der Troika und der FED. Wir reden unter anderem auch vom Silicon Valley und unserer Abhängigkeit von US-Software und erpresserischen Abopaketen.

    Ihr sozial verwahrlosten Portugieser-Eigentümer seid nicht die zufälligen räumlichen und zeitlichen Gewinner, weil ihr das Glück hattet im Nachkriegsdeut…. ähm der Schweiz geboren zu sein und darüber keine mittelamerikanischen Palmöl-, bangladeshische Kleidungs-, kongolesische Koltan- oder chinesische Halbleitersklaven des einen Imperiums sein zu müssen. Ihr seid meinetwegen auch keine deutschen Maschinenbausklaven mit dem größten Niedriglohnsektor in der Eurozone, sondern stoßt euch mit euren eigenen Banken und Versicherungen ausgerechnet auch noch an der Krankheit der Zeit gesund. Viele von denen, die aus der Bananenrepublik Deutschland heraus ihr Abo gerade noch inbrünstig verteidigen, sind in Wahrheit schon so arm wie Kirchenmäuse, sie wissen es nur noch nicht! Die digitalen Zahlen in den Computern irgendwelcher Banken, die deren angebliche Altersversorgung sein sollen, sind durch gar nichts gedeckt, sind reine Erfindungen und eine Fantasie des selben korrupten Geistes, der ihnen die Abo-Modelle aufschwatzt. Merkt es mal Leute! Echt jetzt! Glaubt ihr wirklich, dass euer schlecht programmierter, viel zu langsamer, weil verschlackter Lightroom und euer Photoshop das Geld wert sein sollen? Das ist so ähnlich wie mit den sporadisch umgelabelten, aber halt uralten Canon-Linsenrechnungen, die seit Jahren von jeder Billigsigmascherbe beschämt werden. Kommt schon, wer würde denn noch freiwillig für einen CGI-Holywood Spielfilm zahlen wollen, der fast ausschließlich vor dem Greenscreen gedreht wurde, ganz ohne Bühne, Kulisse, Komparsen und Effekte? Die Software die ihr benutzt, ist nicht den Gegenwert von zehn Minuten eurer Arbeit monatlich wert, egal ob ihr Busfahrer wie Joe seid oder Soldaten wie Rolf. Das Ganze ist in der kriminellen Energie nur vergleichbar mit dem Betrug, den die Pharmamafia oder die Versicherungswirtschaft oder das Banksterkartell an der Bevölkerung begeht.

    Ich hoffe ich konnte erfrischen und unterhalten!

    • Tobi B

      Erfrischen? Kommt mir eher schwermütig rüber ..
      Unterhalten? Sieht eher nach Abladen von Frust aus ..

      Hier noch ein paar Gedanken zu deinem Text:

      – Verwahrloste und gelangweilte Leute gibt es auch bei den Loosern (du bist das beste Beispiel dafür)

      – Leute, die sich eine IWC leisten können, hatten schon vorher die Schaufel in der Hand, denn von nichts kommt ja bekanntlich nichts. Zugegeben, ist alte Schule, heutzutage kann man auch einfach die Kreditkarte zücken und mit 23 Privatkonkurs anmelden

      – Weltuntergangsszenarien gab es schon immer, und irgendwann werden sie sich auch bewahrheiten

      – „Ihr seid meinetwegen auch keine deutschen Maschinenbausklaven mit dem größten Niedriglohnsektor in der Eurozone“
      Stimmt, ich weiss jetzt nicht genau, wie das bei euch ist, aber hier in der Schweiz hat man freie Berufswahl

      – „Ihr sozial verwahrlosten Portugieser-Eigentümer … “
      Dass das eine nichts mit dem anderen zu tun hat, beweist du ja mit deinen frustbeladenen Texten auf eindrückliche Art und Weise

      Aber in einem Punkt stimme ich dir zu:

      Geld allein macht nicht glücklich … es gehören auch noch Immobilien, Aktien, Anleihen und Gold dazu

  • Die Vollversion PS hat zuletzt ca. 1.600€ gekostet. Alle 2 oder 3 Jahre upgraden lag so zwischen 400 und 500 €.
    Das Problem war eigentlich immer der RAW-Konverter. Seit gut 3 Jahren habe ich das ABO für Fotografen:
    PS und LR (inkl. Classic) zusammen für monatlich 9,99€ (das ist nicht sehr viel Geld im Vergleich zum Kauf). Der Workflow mit PS ist immer noch unerreicht. Ärgerlich ist das Zusammenspiel mit den Betriebssystemen. Zuerst lief die ABO-Version nur noch mit Intel-Rechnern. Die Version CS5, die ich mal gekauft habe, läuft jetzt auf dem aktuellen Betriebssystem gar nicht mehr. Was man an der Software einspart, muss man dann wieder bei der Hardware verballern. Adobes Cloud-Modell gaukelt den Usern vor, sie können ihre Bilder in die Cloud laden und dann eventuell auch noch verkaufen. Leichter kann man keine Bilddatenbank generieren. Und keiner kann sagen, wo diese Cloud sich eigentlich befindet (viele schauen dann nach oben in den Himmel). Wenn man das ganze beruflich macht:
    trotz aller Bedenken, Augen zu und durch….

  • Diejenigen, die Photoshop bis zur Version PS 6 völlig ungeniert illegal nutzten werden immer über Adobes Abo-Modell bröckeln.
    Vollkommen richtig, daß Adobe zu dieser Variante gewechselt ist. Schließlich, so ich das noch richtig in Erinnerung habe, war Photoshop weltweit die am meisten schwarz kopierte Software überhaupt.
    Softwareentwicklung kostet schließlich auch richtig Kohle, eine Leistung die bezahlt werden will und muß.
    Wen das nicht paßt, der kann doch wechseln und staunen:
    https://www.captureone.com/de-DE/products/pro
    Permanent auf dem neuesten Stand zu bleiben, daß läßt sich auch Capture One recht gut bezahlen.

  • Mittlerweile gibt es genügend Alternativen zu LR. Zum Basteln ist PS jedoch bis jetzt unerreicht, leider. Wer es nicht ganz so exklusiv und in einer preiswerten Kaufversion möchte kann sich ein „aufgebohrtes Elements“ zulegen.

    Ausprobieren was am besten passt!

    Abo Modelle sind mir aus verschiedenen Gründen ein Dorn im Auge. Sich darüber streiten habe ich wegen der Masse an Ignoranten aufgegeben. Es geht ja nicht darum ob billiger, aktueller oder besser sondern darum in welche Abhängigkeit ich mich mit meinen Bildern begebe. Absichtlich nicht sehen wollen habe ich als Ansicht akzeptiert, jeder so wie er will, trotz zweimaligem erfolgreichen Hacker Angriff!

    Es gibt auch Programme die ohne Internet Zugriff funktionieren. Das ist in den abgeschiedenen Gegenden sehr praktisch wenn man abends in der Hütte seine Bilder sichten und archivieren möchte.

    • LR und PS funktionieren auch ohne Internet. Niemand zwingt dich die Cloud zu benutzen.
      Du kannst alle Bilder ganz normal offline speichern, wie es auch früher war.
      Ich verstehe die ganze Diskussion hier nicht.

    • Es steht natürlich jedem frei ein Abo Modell zu nutzen oder auch nicht. Nur es werden hier Dinge vermischt die nicht zwangsläufig was miteinander zu tun haben, Hacker Angriff und Abo Modell, Cloud und Abo Modell, Herstellerabhängigkeit und Abo Modell.
      Wenn man selbst nicht in der Lage ist diese Dinge sauber zu unterscheiden und Fakten einfach ignoriert, finde ich es schon ziemlich mewrkwürdig, andere als Ignoranten zu bezeichnen, die sich anders entschieden haben.

      Mich würde die Abhängigkeit bei den Bildern, in die ich mich möglicherweise begebe mal interessieren. wie sieht diese Abhängigkeit konkret aus?
      Wenn man ein Abo-Modell wegen einem Hackerangriff ablehnt, nutzt man doch auch sicherlich kein Betriebssyastem, bei dem man seine Kontaktdaten auf den Servern der Hersteller hinterlegen muss. Dort sind die die Daten auch potentiell gefährdet. Man hat dann auch kein Konto bei Amazon oder hat ein Mailpostfach bei einem Provider usw. .

      Gerade in unserer heutigen vernetzten Welt ist es absolut wichtig unsere Daten zu schützen und deshalb muss die Infrastruktur dahinter geschützt werden. Das hat Adobe zum wiederholten Male nicht geschafft. Aber hier regt man sich über das Abo Modell auf und schreit Abzocke.
      Das ist aber nicht unser Problem. Das Problem ist, dass die Hersteller von Software und auch Hardware, sowie die Anbieter von vernetzten Dienstleistungen immer wieder dilettantisch arbeiten.
      Ich habe auch ganz bewusst die Hardware mit aufgeführt. Denn jede Kamera mit WLAN oder BT Modul, bietet einen Angriffsvektor für Hacker. Ganz egal ob man ein Abo Modell benutzt oder nicht.

      • Zitat Jörg
        „Gerade in unserer heutigen vernetzten Welt ist es absolut wichtig unsere Daten zu schützen“
        .
        Von Technik haben Sie wirklich Null Ahnung.
        So wie Sie reden Juristen, Politiker und Beamte.

      • @Sabrina

        Ich kann dir versichern, dass ich weder Jurist noch Politiker noch Beamter bin.

        Du hast ja ein Zitat von mir aus meinem Kommentar herausgenommen und mir attestiert null Ahnung von Technik zu haben. Warum hast du denn genau dieses Zitat genommen. Machst du daran meine Unkenntnis von Technik fest oder hälst du die Aussage für falsch.

  • Die CS6 Suite habe ich noch gekauft. Auf meinem BS läuft diese immer noch hervorragend sofern man nicht jedes Update haben muss und ständig neue Rechner kauft. Der Worklflow reicht mir völlig und sollte ein neueres OS oder ein neuer Rechner eines Tages die Suite nicht mehr unterstützen, so kann ich immer noch mittels Bootcamp oder einer virtuellen Maschine eine Suite auch auf moderner Umgebung nutzen.

    Es wird glücklicherweise noch viele Jahre für mch so weiter gehen. Auch mit der Kaufversion von LR.
    Kaufversion bedeutet: Ich habe die Lizenz für die gekaufte Software auf unbefristete Zeit erworben, ABO bedeutet: Ich habe lediglich das Nutzungsrecht für die Laufzeit des ABOs. Sie ABO-Software auf meinem System gehört mir nicht, ich darf sie nur nutzen, solange ich zahle.

    Wie gut Adobe es doch mit den Kunden meint, sieht zeigt Fotolia und der Umbau zu Adobe Stock. Man darf schon mal staunen, dass jetzt das Bild welches nur noch in großer Auflösung zu haben ist auch bis zum 10-Fachen kostet. Aber was solls, Adobe hat doch alle lieb, diejenigen die kein Abo wollen haben das nur noch nicht gemerkt.

    Allzeit gutes Licht.

    P.S. Wer gut fotografiert, braucht auch nicht so viele Features und Updates 😉

    • Die Abo Variante ist selbstverständlich eine Abzocke.
      ( aber nicht nur bei Adobe )

      Andere sind da noch schlimmer, Kündigung wird bei vielen sehr erschwert, hahaha……wird schon keiner den Nerv und Zeit mitbringen zu kündigen…..hahaha

  • Ich verstehe die Diskussion auch nicht. Ich mag kein Abo-Modell und ich stelle meine Bilder auch in keine Cloud und ich will auch ohne Internet einen Zugang zu den Korrekturfunktionen haben. Deshalb habe ich Adobe verlassen und alle möglichen Alternativen ausprobiert, keine hat mich wirklich befriedigt (ausser capture one ist aber für Canon zu teuer) und habe mich daher entschieden Photoshop Elements und Premiere zu kaufen. Das mache ich alle drei/vier Jahre, kostet nicht die Welt und reicht für das was ich korrigieren will bei weitem aus. Für RAW verwende ich sowieso die Canon-Software, die wesentlich bessere Ergebnisse erzielt als alle Kauf-RAW-Konverter. Diejenigen die nicht fotografieren, sondern sich an ihren Bildern verkünsteln wollen, können sich doch Adobe CC mieten, wenn sie das brauchen, es wird ja – wie bereits erwähnt – niemand dazu gezwungen