DJI entwickelt mit der Avata 360 seine erste 360-Grad-Kamera-Drohne als Konkurrenz zu Insta360s Antigravity A1.
DJI bereitet den Launch seiner ersten 360-Grad-Kamera-Drohne vor. Die DJI Avata 360 soll noch vor Jahresende erscheinen und direkt mit Insta360s Antigravity A1 konkurrieren, die erst für Januar 2026 angekündigt ist. Frühe Tester attestierten der fliegenden Kamera mit Blick in alle Richtungen den “spannendsten Konzeptsprung seit Jahren“.
Geleakte Produktbilder zeigen jetzt eine Drohne mit zwei Kamerasensoren, die sich zu einem 360-Grad-Bild zusammenfügen lassen. Die Hardware stammt offenbar von der bereits erhältlichen DJI Osmo 360 und ermöglicht mit ihren beiden 1/1,1-Zoll-Sensoren 8K-Videoaufnahmen. Per Knopfdruck lässt sich die Kamera angeblich in eine normale Frontalansicht umschalten, sodass ihr die Drohne auch wie ein herkömmliches FPV-Modell fliegen könnt.


Die Avata 360 übernimmt das Sicherheitsdesign der Avata 2 mit geschützten Propellern und erweitert es um vier Frontsensoren sowie die allgegenwärtige LiDAR-Technologie für präzise Hinderniserkennung. Seitliche Sensoren und vermutlich auch rückseitige Sensoren sorgen für eine Rundum-Überwachung.
Mit einem Gewicht unter 250 Gramm fällt die Drohne in die C0-Klassifizierung und unterliegt damit nicht so strengen Regulierungen. Die Steuerung erfolgt über die DJI Goggles N3 und den Motion 3 Controller oder alternativ über die DJI RC2-Fernbedienung.

Der Preis soll in China bei etwa 5.000 Yuan (rund 700 US-Dollar) liegen, international werden jedoch höhere Preise erwartet, womöglich bis zu 1.200 Dollar. Die Avata 2 erschien im April 2024 ab 999 Euro. 1.200 oder gar 1.300 Euro klingen daher durchaus realistisch.
Eigentlich war das ja sowieso nur eine Frage der Zeit: Vor wenigen Monaten stieg DJI nach langer Entwicklungszeit endlich in den 360-Grad-Markt ein. Mit dem riesigen Fuhrpark an fliegenden Kameras war es wohl keine sonderliche Herausforderung mehr, der Hardware wortwörtlich Flügel zu verleihen. Erste Gerüchte dahingehend tauchten erst im August auf, die aufgetauchten Produktbilder lassen nun auf einen kurz bevorstehenden Launch hoffen.
Auch in einer anderen Sparte dürfte DJI bald Neuheiten präsentieren, kürzlich gab es nämlich Neuigkeiten zur DJI Osmo Pocket 4.


Schönes Teil.
Aber wenn ich auf die Droniq oder Map2Fly App schaue, frage ich mich, wo man die überhaupt noch fliegen darf…
Wo kein Kläger da kein Richter …
Jein…
Ich tue mich da bei meinen Drohnenflügen richtig schwer.
Wenn sie dich packen, dann Gnade dir Gott.
Regeln sind gut und notwendig für’s Drohne fliegen.
Aber trotz Kenntnisschulung beim Drohnenführerschein, bin ich maximal verunsichert, weil die Strafen teilweise echt drakonisch sind.
Gott sei Dank mache ich hin und wieder an der niederländischen Nordseeküste Urlaub und dort sind die Flugverbotszonen längst nicht so dicht und häufig, wie in Deutschland.
Letztes Jahr in Bergen aan Zee bin ich so oft und so lange in der Luft gewesen, wie schon lange nicht mehr.
Und es sind klasse Fotos dabei rausgekommen.
Der Sicherheitsdienst für unser Wohngebiet stört weil Personen des öffentlichen Lebens in der Nachbarschaft wohnen Flugsignale für Drohnen, seit dem haben wir im wahrsten Sinn himmlische Ruhe. Vorher flogen diese Dinger besonders im Sommer und in der Ferienzeit fast jeden Tag über unseren Grundstücken, teilweise in nur 10 Meter Abstand von unseren spielenden Kindern.
Die Behörden hat das nicht wirklich interessiert, deswegen die Sicherheitsfirma.
Gut, dass Problem habe ich in der mittelhessischen Provinz nicht…