Drohnen

DJI Mini 3 (Pro): Datum und Preise durchgesickert

Die Tage bis zur Vorstellung von DJI Mini 3 und DJI Mini 3 Pro sind gezählt! Dank jüngster Leaks gibt es Infos zu Datum und Preisen.

Noch diesen Monat ist es angeblich so weit

Die Gerüchte zur DJI Mini 3 (Pro) reißen einfach nicht ab. Schon vor ein paar Wochen konnten wir uns dank eines umfangreichen Leaks ein gutes Bild von den Neuerungen der nächsten Generation machen, dann folgte ein ungewöhnlich zustandegekommenes Video eines Prototyps. Der Leaker DealsDrone hat auf Twitter nun Informationen über einen möglichen Vorstellungstermin verbreitet.

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Ihm zufolge wird es am 20. April ein Produkttraining geben, bei dem wahrscheinlich zunächst die erweiterte Mitarbeiterschaft mit der neuen Drohne vertraut gemacht wird. Er spekuliert auf eine offizielle Vorstellung gut eine Woche später am 28. April 2022. Dementsprechend würden nur noch knapp drei Wochen bis zur Präsentation der DJI Mini 3 und/oder DJI Mini 3 Pro verbleiben. Dass der chinesische Hersteller den April scheinbar als Launch-Monat einhält, wie schon vor einiger Zeit spekuliert wurde, ist angesichts der Lage aufgrund der Pandemie-Regelungen sowie knapper Rohstoffe durchaus bemerkenswert.

Das sollen die China-Preise sein

Die DJI Mini 3 und DJI Mini 3 Pro werden wohl teurer als ihre Vorgänger, das ließen uns die Spezifikationen längst vermuten. Doch wie teuer genau, das war bislang völlig unklar. Ein weiterer Leak gibt uns zumindest Anhaltspunkte zu den chinesischen Yuan-Preisen, die ein eindeutiges Bild zeichnen. Wie gewohnt gibt es eine Fly-More-Combo, die unter anderem weitere Akkus und sonstiges Zubehör enthalten dürfte.

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Preise steigen auch wegen neuem Controller

Mit der dritten Generation der Mini-Drohne wird DJI aber wohl auch einen neuen Controller einführen, der mit einem eigenen Bildschirm ausgestattet ist, statt sich auf den eines Smartphones verlassen zu müssen. Während unklar ist, ob sich die neue Steuerungsmöglichkeit auch separat erwerben lässt, landet man im Paket mit der Fly-More-Combo sowohl bei der normalen als auch der Pro-Variante der DJI Mini 3 bei einem vierstelligen Europreis – ganz schön happig, oder?

DJI Mini 3DJI Mini 3 Pro
Drohne3.299 Yuan (476 Euro)4.299 Yuan (620 Euro)
Fly More Combo4.999 Yuan (721 Euro)5.999 Yuan (865 Euro)
Fly More + Controller6.999 Yuan (1.010 Euro)7.999 Yuan (1.155 Euro)

Was meint ihr: Sind die neuen Minis von DJI damit preislich noch attraktiv oder würdet ihr lieber zu einem größeren Modell des Herstellers greifen?

via: Notebookcheck | Notebookcheck | Beitragsbild: Andrii Denysenko

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Daniel Krahe

Ob die Preise gerechtfertigt sind wird sich mit den finalen Specs herausstellen.
Grundsätzlich hat die Mini-Reihe ja die Größe als Alleinstellungsmerkmal.
Sollte jemandem die mini 3 zu teuer sein sollte er halt zur mini 2 greifen….

Steffen Schöwel

Absolut richtig Daniel! Möchte auch gern mit der Fliegerei anfangen und werde mir wahrscheinlich eine Mini 2 kaufen und freue mich deshalb auf das erscheinen der Mini 3 ;-)))) . lg Steffen

Holger

Die Preise wurden anscheinend an die Konkurrenz von Autel, der Nano+ angepasst. Wem das Gewicht egal ist, der ist mit der Air 2S besser bedient. Wer unter 250g fliegen will, hat die Wahl zur Mini 2 oder eben Autel.

Auf jeden Fall bin ich auf die finalen Spezifikationen und Ausstattungen gespannt.

Ingo

Sind die Drohnen von Autel denn auch zuverlässig?

alex

eine Mini 3 mit 1 Zoll Sensor würde ich um Längen der Mini 2 vorziehen 😉

M. Sachse

1 Zoll Sensor wäre schon etwas…

Andreas Nitzschmann

Die mini 2 combo mit controller wäre auch im 4stelligen Bereich zumindest im Anfang gewesen.

markus

preise ok

Ingo

Das ist so ungefähr das, was eine Mini 2 mit dem großen Controller jetzt auch zusammen kosten würde. Trotzdem wäre auch eine kleine Option schön, wie sie jetzt vorhanden ist. Für gelegentliche Flüge ist es doch völlig problemlos, das Handy einzuspannen. Kabel wird ja auch mitgeliefert.

Ernst

Das Killerargument für eine Mini schlechthin, ist das Gewicht von weniger als 250g. Damit hat man einfach viel mehr legale Möglichkeiten zu fliegen. Wenn dann das restliche Package auch in Ordnung ist, fliegt meine Air2S – aus meiner Sammlung.

Alfred Proksch

Als ich noch beruflich für die Industrie fotografiert habe musste ich des öfteren gegen „Spende“ die Feuerwehrleiter zum Bilder machen beanspruchen.

Wie einfach doch die Drohnen Fotografie ist! Ja wenn da nicht die Reglementierung wäre! Warum muss rigide eingegriffen werden? Weil jeder Idiot meint er müsse den Mitmenschen mit seinem Spielzeug an den Wochenenden auf den Sack gehen!

Das Problem hätte sich durch die Regulierung eigentlich erledigt. Ist es aber mangels Durchsetzbarkeit NICHT. Was bleibt den genervten Betroffenen anderes übrig als zur Selbsthilfe zu greifen.

Ein geschulter, ausgebildeter und verantwortlicher Drohnen Pilot macht keine illegalen Flüge!