Kameras Leica

Leica: Q3-Serie bekommt das nächste Firmware-Update

Leica liefert für die Q3-Serie das nächste Update nach. Version 4.1 räumt vor allem an Anzeige und Autofokus auf.

Verfügbar ist die neue Firmware für die Q3, die Q3 Monochrom und die Q3 43. Im Wiedergabemodus zeigen die Kameras laut Changelog Hochformatbilder jetzt im Vollbild an. Eine neue Menüoption beschränkt das Focus Peaking auf die manuelle Fokussierung über den MF-Ring; im Autofokusbetrieb soll die Anzeige damit ruhiger bleiben. Der aktuell gewählte AF-Modus taucht zusätzlich als Icon in der oberen Statusleiste auf.

Beim AF-Tracking spiegelt die Rahmenfarbe nun den Erkennungszustand wider. Grüne Marker stehen für Schärfe, und solange weder Person noch Tier erkannt werden, bleibt das Tracking inaktiv. Außerdem entfällt die Warnmeldung beim Einschalten, wenn ihr einen BP-SCL4-Akku verwendet.

Behobene Fehler und aktualisierte Farbmatrizen

Leica adressiert mit dem Update zwei Fehler. Beim Wechsel von einem Profil mit deaktivierter Leica-FOTOS-Verbindung zu einem mit aktivierter konnte die Kamera einfrieren, das soll nun behoben sein. Zusätzlich hat Leica die in DNG-Dateien hinterlegten Farbmatrizen überarbeitet. Drittanbieter-Software, die diese Matrizen für Farb-Presets nutzt, soll Bilder dadurch sauberer wiedergeben.

Das Update folgt auf Firmware 4.0 vom Dezember, die der SL- und Q3-Reihe einen größeren Sprung beim Autofokus und der Bedienoberfläche gebracht hatte. Die LFU-Dateien stehen über Leicas Downloadbereich für die einzelnen Modelle bereit. Wer die FOTOS-App nicht nutzt, spielt das Update klassisch über die SD-Karte ein.

via: Leicarumors

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14 Kommentare
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Anette

Eine Kamera die besser keine Gebrauchspuren bekommen sollte, zwischen 6000-7000€ teuer,ein fest installiertes Objektiv, dadurch bedingte Staubpropleme auf dem Sensor noch mal Reinigungskosten bis zu 1200€ auftreten können, ein schlechtes Rauschverhalten bei weniger Licht, schlechtes Handling…warum sollte man sowas kaufen? Nicht falsch verstehen, kann jeder machen wie er will, aber mir erschließt sich der Sinn nicht ganz. Die Bilder werden auch nicht besser wenn ich „bewusst“ durch den Sucher schaue.

Georg

Das war schon immer so, wenn an den Aufnahmen “mit Leica fotografiert” steht, sind sie besser. Im Fotopraktikum in den 80ern hatte ich eine Leihkamera von Leica. Die R3. War leider bei Ankunft defekt. Habe erst viel später entdeckt, dass ich mit meinen Minoltas XE-1 und XD-7 die Leica Technologielieferanten benutzte. Bei denen ist bis heute kein Defekt aufgetaucht.

Mirko

…die läuft bei mir auch noch tadellos und das Obi ist ein Genuss 📷
https://i.ibb.co/mCgyBDbT/Collage-114.jpg

Dennoch warte ich noch auf die historische Aufarbeitung (zum x-ten Mal) eines Profifotografen aus …

Alfred Proksch

Wie immer – die selben Ansagen. – Abfallende Ösen, Lackpartikel auf den Sensoren und-und-und sind es bei den „sonstigen“ Herstellern. In allen Zoom Objektiven jede Menge Staub! Soll ich noch mehr aufzählen?

M11, M-Monochrom funktionieren so wie ich mir das vorstelle die dazu erworbenen Objektive (Originale plus diverse Dritthersteller) liefern technisch das was mir gefällt.

Eine Q3 kommt mir nicht in die Fototasche! Warum nicht? Meine holde Gattin als Wissenschaftlerin wollte für den Nahverkehr aus Umweltgründen elektrisch fahren. Hat das wie gewünscht funktioniert? Nein! Grund – viel zu viele Fehlermöglichkeiten, von korrodierten Steckverbindungen bis zu seltsamen Software Fehlern war alles dabei. Gleiches passiert wie man an Updates aller DSLM Hersteller sehen kann auch bei Foto/Video Geräten.

Andererseits möchte ich den schwenkbaren digitalen Sucher an der Fuji GFX nicht missen, die implementierte geniale Software ebenfalls nicht. Updates machen nur weil ein ein neues veröffentlicht wurde? NEIN – ich halte mich da an den alten Spruch: „blos net olanga“ wenn ein System problemlos funktioniert.

Radioreinhard

Tja, Murks hat eben seinen Preis.

Peter Braczko

Leica? Nein DANKE! Vielleicht einmal unter Google “Probleme mit der Leica M11” anklicken. Wirklich interessant, was bei dieser Sucherknipse für Probleme auftauchen. Aber wenn diese Kameras meist aus Angst vor Gebrauchsspuren (???) im stillen Kämmerlein aufbewahrt werden, kann auch nix `dran kommen.
Ich fotografiere seit Jahrzehnten mit Nikon (zuerst analog, später digital), gerade auch aus Gründen der Zuverlässigkeit, mir ist noch nie (keine Übertreibung) eine Nikon-Kamera ausgefallen, auch nicht im Dauerbetrieb.Hatte in dieser Woche drei Sporttermine: Hitze, Regen usw. – alles im grünen Bereich!
Zweites Argument für Nikon: Die Top-Bildergebnisse mit den Nikkor-Objektiven

JoergE.

Mir sind zwei d300 bei etwa 60000 Aufnahmen verreckt. Spiegel blieb hängen und lies sich nur mit mehrmaligen drücken der ab Abblendtaste wiederlösen.

Wolfgang Thiel

Eine F2 habe ich in den Restmüll geworfen. F90X und D80 in den Elektonik Schrott. Beim meinem 85mm hat sich die Frontlinse selbständig gemacht Bei meiner F3 machte sich die Speichertaste selbständig und verschwand auf nimmerwiedersehen. Was war noch mit dem ölgeschmiere bei der D600.

Radioreinhard

Ach deshalb ist Murks teuer. Qualität ist eben viel zu billig.

Ich weiß schon, warum ich meine Spiegelreflex behalte.

Auf diese Weise spare ich bei jeder Digitalkamera 100 Prozent.

Peter Braczko

Die üblichen Leica-Antworten…wenn es wenigstens stimmen würde! Warum kaufen sich Profis immer noch bevorzugt Nikon. Die Antwort: Weil da die Zuverlässigkeit der Kameragehäuse eine sehr wichtige Rolle spielt! Bestimmte Fototermine lassen sich übrigens nicht wiederholen…. Leica verabschiedet sich bereits bei allzu langen Standzeiten in der Vitrine!

Wolfgang Thiel

Wer sagt denn dass ich eine Leica habe. In meiner Vitrine steht ein NIKON F2.

chris xx

Schön wärs für Nikon. Canon oder Sony …

Alfred Proksch

Jeder hat für sich wenn er Bilder/Videos fertigt das passende Equipment gefunden, hat Zubehör erworben, ist auf das eigene System eingeschossen. Jahrelange Nutzung erzeugt Verbundenheit mit den Herstellern der Geräte, das lässt sich nachvollziehen. Schwierig wird es erst ab dem Moment wo „Verklärung“ mit ins Spiel kommt.

Leica bedient erfolgreich mit seinen Produkten (wie aus den guten Geschäftszahlen hervorgeht) Kunden die neben technischen weitere positive Eigenschaften mit der erworbenen Ware verbinden. Fuji hat es geschafft den Spaß des Bilder machen mit außergewöhnlichen Produkten im Sortiment sehr breit anzubieten. Mit anderen Worten, alle Foto/Video Geräte Hersteller versuchen Kunden zu gewinnen, genau diese Vielfalt kommt uns kreativen Bildermachern zu gute, so sollte s möglichst lange bleiben.

Radioreinhard

Wie gut, dass eine analoge Spiegelreflex jeden Tag mindestens 5 Updates benötigt.

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