Kameras Leica Neuheiten

Leica SL2: Neue Vollformat-DSLM für 6.000 Euro präsentiert

Die Leica SL2 ist da, eine spiegellose Vollformatkamera, die in vielerlei Hinsicht der Panasonic S1R ähnelt und zum Preis von 6.000 Euro auf den Markt kommen wird.

Leica SL2 offiziell vorgestellt

Es ist keine große Überraschung, dass Leica vor wenigen Stunden den Schleier rund um die neue Leica SL2 gelüftet hat, Gerüchte und Leaks haben das in den letzten Tagen bereits angedeutet. Nun ist sie da, die neue SL2, und sie kommt mit mächtiger Hardware daher, die man teilweise bereits von der Panasonic S1R kennt.

Gemeinsamkeiten mit der Panasonic S1R

Bringen wir es doch gleich mal auf den Punkt. Die Leica SL2 übernimmt von der Panasonic S1R:

  • Vollformatsensor mit 47 Megapixeln
  • 5-Achsen-Bildstabilisator (5,5 Blendenstufen längere Belichtungszeiten)
  • Multishot-Modus mit 187 Megapixeln
  • Autofokus-Technologie mit 225 Messfeldern
  • Elektronischer Sucher mit 5,76 Millionen Bildpunkten und 0,78-facher Vergrößerung

Robustes Gehäuse

Interessant ist es also zu schauen, welche Alleinstellungsmerkmale die Leica SL2 zu bieten hat. Zunächst einmal würden wir hier das Gehäuse nennen wollen, das für eine spiegellose Vollformatkamera wieder extrem groß ist und mit einem Gewicht von 835 Gramm auch relativ schwer ausfällt. Doch das hat natürlich auch seine Vorteile, so ist die Leica SL2 nämlich eine sehr robuste und wertig verarbeitete Kamera, die aus gefrästem Aluminium besteht und eine IP54-Zertifizierung gegen Staub und Spritzwasser mitbringt. Die Bedienung will Leica im Vergleich zur Vorgängerin im Übrigen an einigen Stellen überarbeitet und optimiert haben, dafür sollen ein Klickrad, ein Joystick, ein Touchscreen sowie drei individuell konfigurierbare Tasten gehören – das kennt man von anderen Leica Kameras. Auch soll das Gehäuse der SL2 besser in der Hand liegen als bei der SL.

Weitere Spezifikationen

Die Serienbildgeschwindigkeit der Leica SL2 beträgt 10 fps mit Autofokus und 6 fps ohne Autofokus. Wenn man auf den elektronischen Verschluss umschaltet, sind sogar 20 fps möglich. Die minimale Verschlusszeit der Kamera beträgt 1/8.000 Sekunde, gespeichert werden die Bilder auf zwei SD-Speicherkarten, die beide UHS-II unterstützen. Das Display ist 3,2 Zoll groß, fest verbaut und löst mit 2,1 Millionen Bildpunkten auf.

Videos bietet die Leica SL2 in 5K-Auflösung an, das ist außergewöhnlich. 4.992 x 3.744 Pixel sind mit 30 fps möglich, im APS-C-Modus sogar 5.504 x 3.096 Pixel. Normale 4K-Videos werden mit maximal 30 fps aufgezeichnet, Full-HD-Videos sind mit 180 fps möglich. Auch sonst will die SL2 einiges für Filmer zu bieten haben, Anschlüsse für Mikrofon, Kopfhörer sowie ein vollwertiger HDMI-Ausgang sind hier nur die wichtigsten Beispiele.

Preis und Verfügbarkeit

Ab Ende November soll die Leica SL2 im Handel erhältlich sein, der Preis wird knapp 6.000 Euro betragen. Das ist jede Menge Geld, für eine Kamera aus dem Hause Leica wirkt der Preis gleichzeitig aber fast schon wieder günstig. Oder wie seht ihr das?

Vorbestellungen der Leica SL2 sind bereits hier bei Calumetphoto möglich.

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 3.000 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

127 Kommentare

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  • Eine umgewandelte Panasonic mit scheußlichem Gehäuse und verspielter Bedienung.
    Wer soll so etwas kaufen?
    Alle die auch ein Vertu Handy brauchen.
    Also wenn, dann nur das Original von Panasonic.

      • Man sieht sie ja so oft die Leica-Fotografen –
        Am liebsten im Ledersessel vor ihrer Vitrine – aber da steht dann M drin und nichts digitales.
        Leica hatte man wegen M und wegen der Art zu fotografieren und den Objektiven.
        Das passt so eben nicht mehr für diese grausamen Elektromonster.
        Und seit wann schließen sich kommentieren und im Auftrag Fotografieren aus?
        Dämlicher Kommentar.

      • Stereotypes Menschenbild. So lange es sich nur auf Fotografie begrenzt nicht so schlimm.
        Zum Kommentieren: Kamera schon in der Hand gehabt? Nee, dann kann man schon eine Meinung haben, Ahnung davon hat man dann aber nicht.

    • Blödsinn. Es sind diese Art Kommentatoren, die mit dieser Kamera weder selbst fotografiert haben, noch selbst je ein anständiges Foto geschossen haben. Typ Mediamarktverkäufer, der in Foren einen auf Experte macht. Ich habe mit allen teuren Kleinbildkameras der 4000-7000-Euro Klasse selbst arbeiten dürfen. Die SL ist überragend und die SL2 wird es auch sein…

      • Kleinbildkamera ist lange her –
        Also sind sie ahnungslos was moderne Kameras betrifft?
        Was überragen die denn? Den Verstand vielleicht?
        Und was sollen anständige Fotos sein und wer will das beurteilen???
        Wer regelmäßig monatlich Geld für seine Arbeit mit Kameraequipment und Motiven verdient braucht keine Leica und nur sehr sehr wenige würden sie trotzdem kaufen.
        Die Panasonic, Nikon, Sony, Canon reicht vollkommen, gerne auch die jeweils beste.
        Also bitte nicht von sich auf andere schließen …

      • @cat: Gütiger. Kleinbild ist die korrekte Bezeichnung für das Format 24x36mm, seit einiger Zeit aus Marketinggründen gängiger Vollformat genannt. Jede „Vollfomatkamera“ ist ergo natürlich(!) eine Kleinbildkamera. . Kleinbild halt. Erfunden von Leica übrigens. Sag ich doch, dass Sie ein Schwätzer sind, der nix drauf hat. Schlimm nur, dass die größten Schwätzer auch immer nur son selbstbewusstes Auftreten bei maximaler Ahnungslosigkeit haben…

      • es ist weder schlau noch smart persönlich zu werden – das fällt nur auf den Schreiber zurück.
        Und hier mit MMVerkäufer zu diskreditieren zeigt nur, das der Schreiber keine Ahnung von deren Arbeitsabläufen hat – die Menschen kann man wirklich bedauern, die in diesen Läden anderen Menschen verkaufen müssen, was eine ahnungslose Vorstandsetage zentral bestellt, die bekommen teurere Kameras doch nie in die Hände.

        Es nimmt ihnen hier keiner was weg, wenn sie geil auf Leica sind – nur zu und glauben da Nationalstolz schwenken zu können – nur das da in Japan, China und Portugal produziert und bestenfalls in Germanien einiges zusammengefügt und verpackt wird – sollte man dann auch wissen.
        Ich frage ja nur, wer soll so viel Geld für Leica ausgeben, wenn er mit praktisch identischer Technik das „Original“ von Panasonic mit identischem Bajonett (und somit Objektivnutzung der Leica Gläser) zum ebenfalls stolzen Preis, kaufen kann?
        Ich habe mit Leica SL fotografiert und so lange es andere Kameras gibt, werde ich niemals weiter damit arbeiten – weil ich sie grässlich finde, Sucher, Bedienung, AF, Sensor-Output sind anderen Produkten weit unterlegen. Und das Design und die Reduzierung muss man eben mögen.
        Das ist eine Geschmacksäußerung – sonst nichts und die ist hier jedem erlaubt und muß keinen bei der Kaufentscheidung beeinflußen.

        Und Vollformat ist sicher eine falsche Bezeichnung – genauso wie heute auch Kleinbildformat falsch klingt – da es ja gemessen am Wettbewerb schon relativ groß ist.
        Nur hier von „überragend“ zu reden ist Marketinggeschwätz und mit der Realität nicht vereinbar.

      • Da habe ich ja mit meiner „Mediamarkt“-Mitarbeiter-Vermutung wohl voll ins Schwarze getroffen. Und anstatt dann mal die Klappe zu halten, wenn einem die Unfähigkeit attestiert wird, selbst gängigste Begriffe der Fotografie nicht auseinanderhalten zu können, – ja, sie noch nicht einmal zu kennen – brühwarm serviert wird, ist es das Gesetz auf Social-Media, dass die Blöden halt mit dem Selbstbewusstsein der Blöden immer weiter und weiter ihr hirnloses BlaBlaBla von sich geben. Wer so ein großes Mundwerk hat wie Sie. Und hier als Checker-Platzhirsch auftritt – der sollte wenigstens gut sein. Schreiben Sie über Panasonic. Vielleicht verstehen Sie davon ja was. Aber hören Sie bitte auf über Kameras zu schreiben und zu urteilen, mit denen Sie ohne Zweifel noch nicht einmal physisch in Kontakt gekommen sind.

      • Mediamarkt verkaufen nur noch Smartphones.
        Die traditionellen Kameras sind dort nur Ausstellungsstücke, sozusagen das hauseigene Museum.

      • @ Cat

        Bei Media Markt stellt man sich bewusst keine teuren Kameras hin – außer der Markt befindet sich an einem wohlhabenden Standort oder irgendwie prestigeträchtigen Standort – weil das kaum einer mehr kauft.
        Wer solche Kameras haben will, der kann sie bei Media Markt sicher auch bestellen lassen, aber vorgehalten wird das dort nicht.

      • Schade dass in einem so guten Magazin so herablassend disskutiert wird und andere Meinungen kaum gelten.
        Wenn jemand Leica nicht mag, soll er doch hier gar nicht kommentieren und einfach weiter gehen…

        Für alle die Leica mögen, ist es sicher eine tolle Kamera, auch wenn sie sich nicht alle leisten können. Wer aber mal vom LEICA Virus angefressen ist, der holt bestimmt eine. Wer es gerne schlicht mag, ohne 20 Knöpfe, wer gerne Qualität hat (und das hat sie) der greift zu so einer Kamera, egal ob Profi oder Amateur. Wer schon mal in Wetzlar war und sich mit der Geschichte von Leica auseinander gesetzt hat und das mag, der will eine Leica. Wer die Produktion gesehen hat wie aufwändig zum Teil die Sachen gemacht werden und von einem mechanischen Beruf kommt und das schätzt, der zahlt gerne etwas mehr um so ein Teil zu bekommen. Es ist wie mit allem im Leben – jedem das seine, darum ist es doch schön, haben wir heute so viele gute Kameras auf dem Markt und jeder kann sich das kaufen was er will. Ob teuer, billig, Vollformat/Kleinbild oder was auch immer… Egal – Leben und leben lassen! Und freundlich zusammen sein!
        Ich träum von so einer Kamera, auch wenn ich sie mir vielleicht nicht (oder noch nicht) leisten kann, ich mag halt das Minimalistische…. Auch wenn der Augenautofokus der Sony sicher viel besser ist, ich persönlich kann mich mit der Sony Alpha Serie nicht so anfreunden, respektiere aber jeden, der eine hat und haben will. Gut so…. Aber lasst den Leica User einen Leica User sein und prangert ihn nicht an!

        In dem Sinn, macht viele schöne Fotos und geniesst es zu fotografieren.

      • padi, so sehe ich das auch. bedenkt man was in diesen kameras steckt, und welche qualität, welches handwerk,… da kann man sich leicht begeistern. hin und wieder schaue ich mir die leica-seiten an und die produkte und überlege mir dann welche die meine wäre…

        wenn man sie wirklich will, wird man sich auch eine ersparen können. dann ist es halt das kleinere auto oder man verzichtet auf das motorrad.

      • Ihre Art, Andersdenkende zu diskreditieren ist unterirdisch. Es fällt ausschließlich auf Sie selbst zurück, niemand, der das liest, kommt auf die Idee, daß das etwas mit der von Ihnen angesprochenen Person zu tun hat.

      • @Cat
        Haben Sie was gegen Japan, China und Portugal? Warum so abschätzig gegen Germania?
        Gönnen Sie den Leuten ihre Jobs nicht? Den Mediamarkt Verkäufer bemitleiden, aber die anderen angehen, das passt ja sehr gut zusammen.
        Und was haben Sie gegen globale Lieferketten und Zusammenarbeit? Ist mir lieber, als wenn die Leute sich die Köpfe einschlagen.

      • @ A
        nichts anderes im Leben gelernt – als andere zu diffamieren und attestieren
        und falsche Informationen aus Sätzen zu lesen.
        Langsam kommen mir Zweifel ob sie schon so oft in Wetzlar oder vormals Solms waren wie ich, ob sie je mit einer M, R oder SL Fotos gemacht haben, die andere gekauft, gedruckt und verbreiten haben…
        Schwachsinn ist, einer Firma das Marketing zu reden. Entweder kann man fotografieren mit Fotos etwas ausdrücken und dann gelingt das mindestens genauso gut mit einer Panasonic, Nikon, Sony, Canon oder man kann es nicht und dann ist eine Leica ohnehin dreifach sinnlos.

        @P
        „Leica-Virus“ trifft es gut – unheilbar Markengläubig.
        Ich nenne so etwas schlicht unerfahren oder gar dumm.

        Noch regieren die rechten nicht und ich lasse mir weder Mund, Schreiben noch Worte verbieten.

      • „es ist weder schlau noch smart persönlich zu werden“

        Ihre Grundsätze legen Sie aber ziemlich beliebig aus? Oder gehören bei Ihnen dumm und dämlich zum Umgangston? Reflektieren Sie mal vorher Ihre eigenen Beiträge.

        Klar war niemand so häufig wie sie in Wetzlar und bestimmt saßen Sie noch beim alten Leitz auf dem Schoß und haben dem Barnack die Ideen für die M gesteckt, bevor Sie Ihre Wanderschaft zu allen Kameraherstellern geführt hat und Sie denen die Welt erklärt haben.

      • mensch Padi
        Die bist jetzt schon der zweite, der redet, als wäre er vom Leica-Marketing. Nichts konkretes, aber die Kamera ist ganz toll.

      • sabrina, wenn du all die deutschen marken verteufelst, von welchem geld soll man noch gleich die von dir immer wieder angeprangerten renten bezahlen? was für eine doppelmoral…

      • @ daniel

        Versuchen Sie doch mal für 18% bis 19% Versicherungsprämie eine private Versicherung mit dem Leistungsspektrum der gesetzlichen Rentenversicherung zu finden.
        Das wird Ihnen nicht gelingen.

        Der Staat wollte seine Sozialleistungen, wie beispielsweise das Mütteraltersgeld, nicht selbst bezahlen. Deswegen entnimmt er das Geld der Rentenversicherung und nennt es Mütterrente.

        Die notwendigen Beiträge dafür, werden nicht in die Rentenversicherung eingezahlt von diesem Staat oder durch die Versicherten, weil der Staat lieber Geschenke an Unternehmer macht.
        Da macht er eben Rentenkürzungen, die übrigens bezogen auf bereits erworbene Rentenansprüche ein Bruch von Artikel 14 GG sind.

        Die größte Dreistigkeit ist übrigens, dass der Staat der gesetzlichen Rentenversicherung Geld entnimmt um damit die private Rentenversicherung zu stützen. Das geschieht über den sogenannten Altersvorsorgeanteil in der Rentenformel.

        Übrigens liegt der Rentenbeitrag in Luxenburg bei ca. 25%, soweit die Infos übers Internet der Wahrheit entsprechen. Luxenburg ist weit entfernt, daran zugrunde zu gehen.

        In Deutschland sind die Beiträge ja auch gestiegen – in der Krankenversicherung. Sobald gut lobbyisierte Milieus davon profitieren sind hohe Versicherungsbeiträge plötzlich kein Problem mehr.

        Merken Sie, wie sie lügen, die Rentenbetrüger?

      • @ daniel
        „sabrina, wenn du all die deutschen marken verteufelst“

        Ich verteufele überhaupt keine deutsche Marke, insbesondere Leica nicht. Im Gegenteil sehe ich deren Schwenk in Richtung computational photography sehr wohlwollend.

        Wenn man allerdings liest, was hier einige völlig inkompetende Schreiberlinge ablassen mit Leica-Virus und so einen Quark – das ist doch nur noch peinlich.

      • ich bin nicht in der materie ausreichend bewandert was die deusche rente angeht. aber wie luxembourg zu seinem reichtum kommt ist ja kein geheimnis. es geht nur darum steuern zu verschieben und zu sparen. gehe mal aus spaß hin und schau dir über google-maps die zentrale von amazon an. dann vergleiche sie mit der zweigstelle in münchen. ja du siehst richtig. es gibt einen kleinen unterschied.

        und die zentrale von e-bay ist inzwischen an einem standort, wo ich in erinnerung hatte, daß vor zwei jahren noch amazon dort war. aber es ist ja egal wo die briefkästen hängen. luxembourg saugt die steuern aus allen europäischen ländern. ich wohne etwas mehr als 100km von luxemoburg grenze entfernt. selbst hier fahren schon luxembourgische handwerksbetriebe die hier die arbeiten ausführen. das sind aber keine luxembourgischen handwerker. nein, die arbeitskräfte kommen aus deutschland. nur die firmen sind in luxembourg gemeldet.

        und deshalb hat luxembourg keine finanziellen probleme.

      • Nicht die Steuerschlupflöcher sind die Hauptquelle des Reichtums Luxemburgs, sondern die Finanzdienstleistungsbranche mit ihren Banken und Fonds. Luxemburg ist der zweitgrösste Investmentfonds-Anbieter der Welt, hinter Amerika.

        Luxemburg hat zwar auch den Ruf eines Steuerparadieses, doch ist dies im Vergleich zum Finanzsektor eher unbedeutend. Es sind auch nicht die Handwerker, die angelockt wurden, sondern Spitzentechnologie, also z.B. die Biomedizin, oder eben auch Amazon.

        Wer sich näher für das Thema interessiert:

        https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/wie-wurde-luxemburg-das-reichste-land-europas-13266607.html

      • @ Sabrina
        Was die Größe der SL2 betrifft, so wirkt sie durch ihr fast schon minimalistisches Design sicher kleiner, als sie ist.
        Aber 147 x 104 x 39 mm sind real für eine spiegellose Kamera schon relativ groß.
        Was aber richtig ins Gewicht fällt ist ihr Gewicht ;-). 847 g (betriebsbereit) wird man sicher auf längeren Fotosessions merken.
        Hier noch der Link:
        https://www.digitalkamera.de/Kamera/Leica/SL_Typ_601.aspx

  • Keine Effekt heischenden Spielereien…

    sondern genau das was der Fotograf benötigt hat Leica in die neue SL2 implementiert! Das Gehäuse findet man sehr schön oder hässlich, ist eben Geschmackssache!

    Von solch persönlichen Ansichten einmal abgesehen sind Objektive von Leica, Panasonic und Sigma verfügbar.

    Wer alle technischen Daten gelesen hat wird feststellen, es ist alles was der Fotograf so braucht vorhanden. Der elektronische Verschluss reicht von 1 s to 1/40000 s / Flash Synch: up to 1/250 s. Der Sensor hat pixel pitch: 4.3 microm und Farb mäßig sRGB, ECI-RGB v2.0, Adobe RGB, Video: Rec. 709/Rec. 2020 (HLG)/L-Log. Speichern lassen sich die Dateien im offenen DNG Format so das wirklich jedes Bildbearbeitungsprogramm verwendet werden kann.

    Sehe ich mir die Kamera von oben an fällt mir das Schulterdisplay und das weit nach hinten gezogene große Okular positiv auf. Auf die 3 nicht beschrifteten FN Tasten kann sich der Nutzer seine Vorlieben frei positionieren. Alles andere ist klar und einfach gegliedert und deswegen stört auch nichts beim Bilder machen.

    Die SL2 ist keine Kamera für die breite Masse, auch verspielte Hobbyisten werden damit nicht glücklich sein. Als Kundschaft sehe ich strukturierte Menschen mit Hang zu bester Bildqualität und bester Hardware Verarbeitung. Dafür ist die verlangte Summe nicht übertrieben.

    • Das alles ist auch in der Panasonic enthalten!
      Und sogar die Leica Objektive passen.
      Daher finde ich meine Frage nur logisch, wer soll da Leica aus welchem Grund eine Kamera abkaufen?

      • @ Cat
        Also, wenn der Artikel stimmt, den ich hier poste, dann unterschieden sich die Leica und die Panasonic eben nicht nur in der Farbgebung.
        https://petapixel.com/2019/11/06/you-probably-dont-care-about-the-leica-sl2-and-youre-worse-off-for-it/
        Der Sensor der Leica wird bei den Microlinsen wohl modifiziert, was natürlich auch Kostenintensiv ist und nicht so einfach durch ein Bildbearbeitungsprogramm korrigiert werden kann.
        Was man an den Bildern natürlich nicht erkennen kann ist die wertige Qualität der Gehäuse, die anscheinend recht aufwändig gefertigt werden.
        Klar, die Panasonic ist günstiger und ist ebenfalls excellent, aber die Leica hat auch einige handfeste Vorzüge, zumindest wenn man dem Eintrag Glauben schenken darf.

      • @Ingo
        Ach, erwarten Sie von Cat doch nicht die Fakten zu beachten oder sich darüber Gedanken zu machen. Er hat doch oben geschrieben, dass es ihm um Meinung geht, da braucht man keine Ahnung, da reicht Meinung völlig aus. Wenn er meint Erde=Scheibe, dann ist das doch schön für Ihn.

      • @ Edgar Mabuse
        Ich lasse Cat oder wem auch immer gerne seine Meinung. Warum auch nicht, ist ja keine Partei, die mit ihrem Programm uns regieren will.
        Nur finde ich, ein paar Fakten können ja auch zu Meinungsbildung beitragen, jedenfalls so ab und zu. Ändern wird dadurch niemand seine Überzeugung.
        Bei Leica sind es technisch gesehen ja immer die oberen 10 oder auch nur 2 Prozent Bildqualität, die den Preis teilweise so dermassen steigen lassen. Da kann dann jeder argumentieren, ob das im Bild tatsächlich sichtbar ist.

  • ich tuh mir immer etwas schwer damit, wenn ein paar technische daten überinstimmen, zu sagen „die kamera ist von panasonic“. „der mercedes … hat 150ps, also ist er von fiat.“ so ein quatsch. es gehört doch so viel mehr dazu. auch wenn ich die selben schrauben verwende wie ein pontiac, baue ich doch nur einen nachttisch.

  • Natürlich steckt in der Leica SL2 sehr viel Panasonic Technik. Das ist auch nicht schlimm. Denn die Leica ist und bleibt eine eigenständige Kamera die in Deutschland entwickelt und gebaut wurde.
    Nikon hat auch Jahrelang Sony Sensoren verwendet. Das was hinten raus kam war oftmals besser als wenn Sony den Sensor verwendet hat. Es sind nicht nur die Bauteile die zusammengesetzt werden. Da steckt mehr drin.
    Ich durfte die Kamera vorab ausführlich testen. Es gibt für mich persönlich nur einen Nachteil. Und das sind die 47 Megapixel. Die wenigsten werden das je brauchen.

    Hier mal ein Link zum Bericht.

    https://norbertwindecker.blogspot.com/2019/11/die-neue-leica-sl-2-ein-erster-eindruck.html

    • @Norbert,

      vielen Dank für den Link. Neugierig bin ich jetzt auf den „Handtest“ mit der Kaufversion der SL2!

      Bisher bin ich immer der Auflösung von Sensoren nachgelaufen. Wirklich „gebraucht“ habe ich das selten. Mit voller Hose (100MP) lässt sich gut stinken! Der angebliche Vorteil kann allerdings schnell zur Last werden, weil kleinste bisher nicht sichtbare Dinge wie zum Beispiel Staub auf fotografierten Objekten plötzlich sichtbar werden.

      Bei den 47MP sehe ich diese „Gefahr“ noch nicht, selbst mit den hervorragenden Leica Objektiven dürfte das kein ernsthaftes Problem sein.

      Leica hat mit der M10 Monochrom für mich die Ausnahmekamera im Portfolio! Sie hat keine Konkurrenz, die neue SL2 aber schon!

    • @ Norbert
      Danke für den Link. Tolle Fotos, auch technisch interessant. Zeigen die Farben sehr schön.
      Und sehr interessanter Bericht.
      Einzig die Fotos vom Wasserfall finde ich farblich nicht überzeugend. Sie wirken zu Over-Processed und auch leicht ins Magenta verschoben. Vielleicht ein etwas zurückhaltender Infrarot-Filter?

    • @ Norbert
      hallo Norbert, vielen Dank für den Test, besonders die Bilder in Offenblende
      Ich habe das mit Nikon nicht hingekriegt, die 50er von Nikon sind einfach Schrott
      50/1.8D; 50/1,4D für die Müllabfuhr
      50/1.4 G verkauft, für den Schrotthandel, 50/1.8G noch nicht probiert, werde ich aber wohl nicht mehr tun.
      Das Sigma 50 Makro ist fantastisch, aber eben Blende 2.8
      Ja Leica hat mit den 50er einen Heimvorteil, unbestritten. aber gleich 12000 Euro liegt für mich nicht drin.
      Und gebraucht für ev 5000-7000, auch nicht.
      Ev probiere ich mal das Sigma, aber mein Geist wehrt sich gegen das 1ne Kilo mehr.
      Ja Leica müßte an Nikon passen…. und dann zum vernünftigen Preis….

      Übrigens sehe ich den Leica Preis mit 6000 Euro noch zu billig
      Der Mann freut sich doch, wenn er ein Prestigeobjekt trägt, das nicht jeder hat.
      Bei den blöden Autos werden seltsamerweise 100.000 Euronen finanziert, ohne zu mucken,
      das verstehe, wer will….
      Bei den Silberfelgen sind 4000 Euronen fast egal, auch seltsam.
      Was sollen da die wenigen 6000 Euros für eine fantastische Kamera ??
      Ich kann das Gejammer nicht mehr hören.
      Die Leute sollten sich ein Beispiel von dem hier zitierten Mooshammer nehmen.
      weiterhin gute Fotos

  • Neben Norberts schönem Bericht (siehe Link von ihm) habe ich auch noch einen interessanten Test gefunden. Darin wird einer der Unterschiede zum Panasonic Sensor hervorgehoben.
    Und das sind die Micro-Linsen, die bei Leica wohl aufwändiger und effektiver gestaltet sind.
    Und die Farben sind von Leica auch ander angepasst. Das heißt wohl, man wird die Fotos der SL 2 immer von der Panasonic S1R unterscheiden können, denke ich.
    Hier mal der Link:
    https://petapixel.com/2019/11/06/you-probably-dont-care-about-the-leica-sl2-and-youre-worse-off-for-it/

      • @ Martin N.
        Ja, zwei Fotografen, zwei Meinungen. Nur, daß der eine anscheinend jetzt mehr in Leica als nur eine teure Luxusmarke sieht, weil er der SL 2 mit den Objektiven eine Chance gegeben hat und der andere einfach sagt, es muß nicht immer das teuerste Modell sein.
        Die Wahrheit liegt wohl irgendwo in der Mitte zwischen drei Seiten. Einmal der Wunsch nach einer besonderen Kamera, die man wirklich einfach haben möchte, dann die technischen Notwendigkeiten, die man für seine Arbeit einfach braucht und dann natürlich den finanziellen Möglichkeiten.
        Innerhalb der Dreiecks wird jeder für sich das Optimum finden, allerdings wird es nur wenige geben, die alles gleichzeitig erreichen können.
        Ich hoffe, du hast ein tolles Kamerasystem gefunden, das passt.

      • @Martin N.

        dieser Kommentar bei deinem link hat mir natürlich am besten gefallen:

        The #1 is simply NOT true!!! Everybody on the Internet knows that only upgrading to the most recent Sony body will make you a great photographer. You don’t even need lenses – it’s just soooo awesome!

        Natürlich ist das grundsätzlich alles richtig was er schreibt, aber ich weiss auch, dass Zucker ungesund ist und wenn man davon zu viel isst wird man auch noch dick, aber was wäre ein Leben ohne Schokolade, ohne schöne Dinge? Wenn es einem erfreut und sich für mich dadurch die Lebensqualität erhöht, warum soll ich denn dann nicht was Neues kaufen? Er hätte schreiben sollen:

        Wenn ihr finanziell nicht besonders gut aufgestellt seid, und trotzdem anspruchsvolle Fotografie als Hobby haben wollt, dann kauft euch nicht das Neueste, sondern Gebrauchtes, damit macht ihr mit etwas Erfahrung genauso gute Fotos wie mit neuem, teureren Equipment und spart dabei viel Geld.

  • Was sich mit der SL schon angebahnt hat ist mit der SL2 nun vollendet. LEICA scheint nun als vollwertiger Partner der Profifotgrafen im Bereich der spiegellosen Vollformatkameras angekommen zu sein. Glückwunsch zu dieser unternehmerischen Leistung!

    • Hallo Gabi

      Leica hatte dafür bis jetzt die Mittelformat S3 die im Studiobetrieb echt gut funktionieren soll, leider konnte ich das selbst nie ausprobieren.

      Deine Vermutung das jetzt die universellere SL2 dort vermehrt auftauchen wird könnte sich bewahrheiten. Sie bietet das was im Studio und auch aushäusig gebraucht wird.

  • Nachgereicht….

    Für die L-Allianz habe ich von Panasonic 9 Objektive (bald 11), von Leica 8 und von Sigma 15 Stück gezählt. Auch wenn sie sich zu Teil überschneiden finde ich das beachtlich. Das L-System ist angekommen!

    • Servus Bernd,

      warum arbeiten? Spaß reicht doch schon!

      Nein, jetzt im Ernst, es ist bei jeder neuen Kamera eine Eingewöhnungsphase von Nöten. Deswegen sind meine beiden Systeme vom selben Hersteller. Die Bedienung ist fast identisch egal welche davon ich in die Hand nehme, es fluppt! Auch in der späteren Aufbereitung der RAW Dateien sind die Schritte fast gleich weil die Bildanmutung der beiden sehr ähnlich ist. Das beschleunigt den Vorgang sehr.

      Mir sind solche Dinge durch die frühere Berufsfotografie wichtig geworden. Es ist eigentlich egal welcher Hersteller es ist, ich hätte mein zweites und drittes Gerät ebenfalls von ihm.

      Bei der Monochrome würde ich eine Ausnahme machen, logisch!

      • Servus Alfred!

        Ich glaube weniger, das sich jemand eine 6000 Euro Kamera zum Spaß kauft. 😀

        Da bin ich voll bei dir! Ich habe momentan nur eine Kamera, aber bei einer Zweitkamera würde ich den gleichen Hersteller auch sehr bevorzugen.

        Mir geht es eher darum, das an dem Body zu wenige Tasten vorhanden sind. Kein Joystick. Auf der rechte Seite wäre genügend Platz. Der Einschalter ist wie bei der EOS R an der falschen Stelle.

  • Wer soll sowas kaufen? (Zitat CAT)

    jeder der Spass an perfekter Technik hat und nicht auf jeden Pfennig (Cent) achten muss! Man kann sich einen VW Golf, einen A-Klasse Mercedes oder einen 1er BMW oder einen Audi A2/3 kaufen. Alles tolle Autos, aber die, die es sich leisten können werden vermutlich den Mercedes oder BMW bevorzugen, obwohl man auch nicht schneller und bequemer von A nach B kommt! Also mit einer entsprechenden Sony, Panasonic oder Nikon wird man auch keine schlechteren Bilder machen, aber es macht wohl einfach mehr Spass jedes Mal dieses etwas mehr an Qualität zu spüren. Ich kann jeden verstehen, der sich eine Leica zulegt!

    • joe, man darf auch nicht den service vergessen der man bei leica bekommt. beim googeln bin ich dabei auf eine interessante seite gestoßen, auf einer ähnlichen ich nie bei einem anbierter gestoßen bin. nur pentax zeigte es mit der k1ii, daß auch sie das können.

      https://de.leica-camera.com/Die-Leica-Welt/Leica-News/Global/2018/CCD-Sensoren-der-Kameramodelle-Leica-M9-M9-P-M-Monochrom-M-E

      ein sensortausch bei einer 5 jahre alten kamera um auf dem laufenden zu sein. zugegeben kein schnäppchen, aber es wird/wurde gemacht.

      • Oh ja,
        der oxidierte Sensor. Das ist wirklich ein Problem. Ein Bekannter mit einer M9 und einer M9Monochrome hatte das Problem und es wurde von Leica gelöst, über die Wartezeiten müssen wir ja nicht reden.
        Ein anderer Bekannter auch mit einer M9 hatte sie auch in Reparatur, glaube ich.
        Blöd ist nur wenn die Oxidation nicht Auftritt, wie bei Monochrome glaube ich.
        Denn die Sensoren werden auch nicht ewig produziert, und der Wiederverkaufswert leidet dann natürlich auch.

      • Hier handelt es sich um eine Servicenotiz betreffend den Austausch von defekten (korrodierten) Sensoren aufgrund eines Produktionsfehlers. So etwas noch von Bedingungen abhängig zu machen ist schon ziemlich heftig. Das kriegt zum Beispiel Nikon und Sigma aber deutlich besser, kulanter und kundenfreundlicher geregelt.

      • ich weiß ja nicht, aber die bedingung ist, daß der sensor oxidiert und nicht älter als fünf jahre ist. mit solchen bedingungen kann ich aber leben. gut, mit einer leica tut es schon etwsa mehr weh…
        bei einer kamera kam ich persönlich bisher noch nie in diese situation. aber im allgemeinen gilt eine garantie von 2 jahren die selten von elektronikkonzernen erhöht wird. wenn aber mal die situation kommt in der ein anderer hersteller eine kamera die nicht ganz fünf jahre alt ist kostenfrei repariert bin ich selbstverständlich auch begeistert. 🙂

      • Oder einen Lada Niva.
        Geiles Gerät.
        Mischung zwischen PKW und Traktor.
        Mit Original Benzindämpfen im Innenraum.
        Muss man halt erst etwas überarbeiten.
        Dann macht man jeden Benz G nass.

      • Wer kauft denn heute noch ein Auto??

        Mit dem Helikopter ist man viel schneller und hat erst noch keinen Stau … wennschon, dennschon!

      • @Robin
        Koenigsegg war gemäss „Top Gear“ das einzige Luxusauto, das wegen permanenter technischer Probleme nicht zu Ende getestet werden konnte. Bugatti wird gut 100km von mir entfernt in Molsheim im Elsass produziert und ist über jeden Zweifel erhaben und baute in der Vergangenheit tolle Autos, aber seit VW die Marke übernommen hat, sind sie an Hässlichkeit kaum zu überbieten, dennoch lohnt ein Besuch in Molsheim.

      • Mit Bugatti hat man sich nur einen VW gekauft, der im Wind steht wie eine Wand und der auch gar keine Rundenzeiten rausfährt. Er hat in Ermangelung von Stauraum oder vernünftigen Tankreichweiten auch keinen ‚Grandtourismo‘ Nutzwert für längere Touren. Es ist halt ein Luxusdragster für völlig Infantile, wo man lieblos vier alte VR-Rumpfmotoren mit keilförmigem Brennraum (Generation Golf 3) zusammengeflanscht hat. Dieser ‚Fuel to Heat‘ Konverter ist ergo nur was für ganz blöde, gelangweilte und dekadente Oligarchenkinder, während 50% der Bevölkerung nichts mehr haben, das man noch als Vermögen oder Sicherheit bezeichnen könnte. Der Niva auf der anderen Seite wäre für den Waidmann wirklich charmant, würde er einem nicht unter dem Arsch wegrosten.

        VW ist ein bisschen wie Apple oder Canon. Die zehren von einem tollen Ruf (Der KDF-Wagen, der Flowerpower-Bulli, die Generation Golf, die witzige Werbung, der gekaufte und korrupte Clarkson etc…) Aber die Technik ist einfach oft von vorgestern. Da werden z.T. uralte Rumpfmotoren aufgebohrt, reißen deshalb schon mal Zylinderstege, laufen Nockenwellen ein… etc.. Seriöse Hersteller würden das schlicht nicht tun. Vgleiche man hier die Hotpixelsensoren und -linien von Canon. (Astrokamera?!? Mit einem Canon-Sensor! Haben wir gelacht! Haben wir köstlich gelacht! Die sind ja immer noch auf den Anachronismus einer Langzeit-RM angewiesen, etwas das beim Wettbewerb seit zehn Jahren keiner mehr braucht).

        Zurück zum Thema: Die VAG-Gruppe (mit Ausnahme von Porsche) hat ihr Qualitätsmanagement und ihre Zulieferer null im Griff! Das ist schon wie bei Siemens oder der öffentlichen Hand. Wenn ich einen Japaner oder einen BMW kaufe, dann habe ich diese Probleme nicht, dann stimmt die Qualität, dafür sterben dort die Mitarbeiter halt auch an Karoshi! Dort verzichtet man schon aus Selbstverständnis und Ehrgefühl auf den Rotstift an der falschen Stelle und auf die vw-eske Bauerfängerei, den Kunden mit schöneren Oberflächen zu ködern. Da hab ich dann auch thermisch und mechanisch vollgas- und volllastfeste Motoren mit Tuningreserven und darüber sind sie kultiviert, also keine rumpeligen Ultralanghuber aus Lanz-Zeiten…. naja.

        Trotzdem gewinnt VW gefühlt jeden Test mit diesem Schrott, der unter Werkstätten und Ingenieuren einfach nur Naserümpfen provoziert. Trotzdem ist der Schrott werthaltiger, trotz teurer Ersatzteile und Servicekosten! Etwa weil das Interieur so schön ist, die Materialien nicht so billig wie im Japaner anmuten? Weil alles so toll ergonomisch und an seinem Platz ist? Man muss sich jedenfalls wundern. Der VW ist die Canon unter den Autos könnte man fast sagen, lebt vom Ruf, vom Kultstatus, von der Werbung und natürlich korrupten, sauber abgeschmierten Redaktionen/Journalisten und schleppt sich so auch fort…und läuft und läuft und läuft…im Laden zumindest!

        Was bei allen Kameramarken mit Ausnahme von Canikon und jetzt augenscheinlich Leica sympathisch ist, es wird schlicht kein religiöser Kult darum veranstaltet. Die Oly- und die Fuji- und die Sony- uva. die Pentaxleute fotografieren halt und haben ein Leben. Die Projektion der Canikon-Skintone&Menue&Weathersealing-Blöden, dass es sowas wie einen Sony-Fanboy überhaupt gäbe, ist ja wirklich nur ein Erschrecken vor dem eigenen Spiegelbild. Jedes Mal wenn ein Canikon Produkt rauskam, wurde da ein Marken- und Marketinggottesdienst gefeiert, für den ich wirklich nur Spott und Häme übrig habe. Bei Fuji oder Sony überhaupt nicht, werden die Modelle eher beiläufig serviert. Bei Pentax weiß man oft gar nichts.

        Bei solchen Penisprothesenmarken wie Leica jedenfalls, wäre der VW-Bugatti schon das passendste Bild, denn sie ist einfache eine im Funktionsumfang und der Bedienung eingeschränkte Panasonic mit unnötig sperriger und schwerer Haptik, auf die man einen roten Kreis klebt, weil man die Namensrechte mal billig auf einer Resterampe erworben hat. Neulich hab ich Grundig- und AEG-Wühltischware gesehen, China-Kleinkram augenscheinlich. Vielleicht hat auch ein findiger Investor ein ABM-Fördergeld für ein paar Feinwerk- und mittlerweile auch verhipsterte Ossis abgegriffen, so wie Nokia einst in Bochum? Jedenfalls ziemt es sich nicht, um solche Lifestyleprodukte eine Rechtfertigungsideolgie aufzuziehen und den Leuten, die das einfach nur noch schlecht, peinlich, dekadent und lächerlich finden, mit der Neid-Keule zu kommen. Eine moderne Leica ist natürlich so wenig eine echte Leica wie eine Sony noch eine Minolta ist. Ein Hipsterprodukt für Dekadente und Selbstwertgestörte mit Seidenschal ist sie halt, unsere Leica. Mir persönlich wäre sie so peinlich wie ein Apple-Telefon, denn da kommt in aller Regel kein Gewinner, Leistungsträger oder Macher des Weges, der sich das tolle Produkt leisten kann, da kommt meistens ein ganz ein ganz ein ganz armes Schwein oder Opfer des Weges, der sich mit seinem Leica-Schnuller dafür tröstet, dass der Rotary-Papi für ihn den Lebenslauf komplett durchgeplant und -choreografiert hat, bis zur Automarke und dem Ehevertrag.

        In jeder Redaktion, in jedem Forum sitzen für bestimmte Marken diese – nennen wir sie – Joes, die in Ermangelung eines Lebens und von Charakter, von Integrität und Würde die Identifikation mit bestimmten Marken suchen und die darüber eine ganz bestimmte neoliberale, im Grunde asoziale, weil narzisstisch-kompetitativ-materialistische Pfauenradideologie verkaufen wollen. Aber ich sag euch was! Es gibt auch junge Leute, die statt vor dem Apple- oder Leicastore lieber vor dem Rathaus campen, für’s Klima oder gegen die Abschiebung von Flüchtlingen. Ja, die gibt es auch noch! Hier nicht, aber wo anders!

        Mir ist so ein dekadenter pseudoreligiöser, im Grunde versnobter und eigentlich unsittlicher Selbstwertprothesen-Kult wie bei Apple oder Leica einfach nicht sympathisch, auch nicht bei VW(Bugatti) und erst recht nicht bei Canon, wo man für Technik von vor zehn Jahren noch einen 1000er Deppensteueraufschlag zahlen soll und wo sich die Opfer noch als die Gewinner gebärden. Deswegen würde ich immer etwas vernünftiges kaufen, also in diesem Fall die Pana. Und wenn ich auf den Drag-Strip Viertelmeilenrennen fahren wollte, warum sollte ich dann ein viel zu schweres Luxusinterieur mit mir herumziehen. Der wahre Dragrace-Freund ’stript‘ alles raus, aus dem Auto. Somit ist der Veyron eigentlich ein Produkt ohne Nutzen, genau wie die sackschwere Leica.

        Ich weiß nicht, was bei uns weltanschaulich verkippt und wann das passiert ist, dass Leute mit bestimmten Modemarken sich auch noch dafür feiern, abgezogen zu werden? Es muss doch jeder für sein Geld arbeiten – mit Ausnahme vom Prokosch und von Joe – da zahl ich doch nicht noch extra für den halben Funktionsumfang, nur weil ich mir gerne einen Bruch heben will?

      • tobi b, im großen und ganzen würde ich dir ja recht geben. aber wenn wir jetzt alle nur noch kindergestrickte indienprodukte und in chinesischen asbesthütten produzierte kameras und objektive kaufen, von menschen die unter menschenunwürdigen arbeitszeiten und -situationen betroffen sind, bin ich ja als deutscher arbeitnehmer doch schon recht froh, wenn jemand meine produkte zu schätzen weiß.

        so schön du dich ausdrückst, so weltfremd ist das was du schreibst. ein „tobi b“ in … zum beispiel ruanda, beschwert sich gerade darüber wie wir mit unseren laptops, hergestellt unter menschenunwürdigen arbeitsbedingungen in vietnam, die energie verbrauchen die den co² ausstoß dahin bringt wo er nicht sein sollte, und somit sein acker komplett austrocknet.

        was ich damit sagen will; du meckerst hier auf sehr hohem niveau. aber du hast auch nicht ganz unrecht. verbieten wir doch lieber zunächst mal die suv, sprittfresser,… über 7 liter auf 100km. das wäre doch mal ein anfang. alle fünf jahre kann man das dann um 1l senken. macht viel mehr sinn als sich über kameras aufzuregen.

      • Lieber tobi b, die Leica ist mir nicht peinlich, peinlich wäre mir, wenn ich jedesmal einen Sermon von mir geben müsste, weil ich meine, dass das Eindruck macht und irgendwie intellektuell klingt.
        Früher stand in den Telefonzellen „Fasse Dich kurz“, vielleicht ein Post-It für ihren Monitor wert?

      • Ein SUV, etwa ein Q7 verfeuert nicht oder kaum mehr Sprit als eine E oder S Klasse, oder ein LKW. Auch verbieten?
        Und bei den demonstrierenden Kids, schwirren auch noch die HeliEltern rum, mit ihren SUVs.

      • robin, ja was zu viel sprit braucht muss verschwinden.
        lkws stehen da ja wohl außen vor. ich bezweifle, daß jemand mit einem suv lebensmittel, produktionsgüter,… transportiert bei einem vergleichbaren verbrauch wie einem lkw. ich beziehe mich dabei aber auch auf neuzulassungen. jetzt jemandem das auto unterm „arsch wegzufenden“ macht ja keinen sinn. damit würde man auch nur die strafen die nix haben.

      • @ Schreibwerkstatt

        Sie wissen aber schon, dass der Klimaschwindel früher mal Morgenthau-Plan hieß?

        Sie wissen schon, dass der Klimaschutz von denselben Leuten ersonnen wurde, die im Irak Massenvernichtungsmittel lokalisiert aber nicht gefunden hat, nachdem Hussein ermordet und Ölquellen in Brand gesetzt wurden?

        Oder unsere „Umwelt“-Ministerin, die mit Plastiktütenverbot kommt, während AKK von Flugzeugträgern und Aufrüstung spricht und von noch mehr „Einsätzen“ und während immer kräftig klimaschützende Waffen exportiert werden.

        Oder können Sie sich noch an Uran-Munition erinnern?

      • @ Schreibwerkstatt
        @ Kameramarketing

        Hier mal ein paar Zahlen aus dem Thema

        „Das Kundenpotential im Deutschland geht es gut wie nie Staat“

        „Standardrentenniveau liegt nach Schätzung der Deutsche Rentenversicherung Bund im Jan. 2018 bei 45,0 %“
        Quelle: WP DE/Standardrentenniveau

        Dort auch Grafik über die Rentenentwicklung
        angegebene Quelle:
        „Deutsche Rentenversicherung Bund, Rentenversicherung in Zeitreihen 2005 für die Jahre vor 2005, Rentenversicherung in Zeitreihen 2017 für Jahre ab 2005.“

        „der größte Niedriglohnsektor Europas“
        4,64 Millionen 450-Euro-Jobs im Hauptberuf
        2,91 Millionen 450-Euro-Jobs im Nebenberuf „weil das Geld in Teilzeit nicht reicht“
        1,1 Millionen Aufstocker
        800.000 Langzeitarbeitslose
        Q: Manager Magazin 3.1.2019

        „Mittlerweile haben vier von zehn Arbeitnehmern keine Vollzeitstelle mehr“
        Q: DER SPIEGEL, 28.04.2017

        Allein zwi 1950 u 2007 Anstieg Produktivität je Arbeitsstunde auf 8-fache
        Q: FES: Wohstand durch Produktivität (googeln)

        Das entspräche Arbeitszeitverkürzung von 40 auf 5 Std/Wo.
        Stattdessen Entlassungen -> Nachfrageeinbruch -> Krise.“

      • sabrina, was lässt du da wieder eine sülze von dir? wenn du so leben möchtest wie die leute im jahr 1950 und eine gute ausbildung gemacht hast, musst du auch heute nicht mehr als 5 stunden die woche arbeiten. mein opa hat in den 50ern über 60 stunden pro woche in der fabrik und am wochenende beim bauern gearbeitet. wenn er dann noch zeit fand buddelte er wurzeln aus um daraus feuerholz zu machen. hast du schonmal aus wurzelholz feuerhoz gemacht? versuchs mal. 😉
        er hat in seinem leben nicht ein auto besessen. in den 60ern hatte er mal ein mofa, welches er bis zur rente fuhr. smartphone oder telefon? erst in den 80ern. tv? ja, ende der 70er in schwarz-weiß mit damals drei programmen. was denkst du wieviel hosen und schuhe kinder in den 50ern hatten? am esstisch lag für gewöhnlich ein messer, eine gabel und ansonsten hatte jeder einen löfel. mit messer und gabel wurde für jeden alles klein geschnitten. dann durfte man mit dem löffel essen.

        wollen wir weiter machen?

        sabrina, wenn man keine ahnung hat, dann sollte man einfach mal die fresse halten.

      • @ Daniel

        Das ist mir alles bekannt. Wir hatten noch nicht mal ein Mofa.

        Es geht darum, dass man lieber Massenentlassungen und Massenarmut in Kauf nahm, anstatt die Arbeitszeiten zu senken. Damit hat man natürlich auch die Kaufkraft abgesenkt, was wiederum die Firmen zu Anpassungen zwang, wozu auch „Optimierungen“ beim Personalbedarf gehörten, also Entlassungen.

        Was meinen Sie denn, was sich die genannten heute leisten können, nachdem das Land in den letzten 25 Jahren – ich rede von Deutschland – mit neoliberalen Wirtschaftsideologien, die bereits vor 1930 auf der ganzen Linie gescheitert waren, völlig heruntergewirtschaftet wurde.

        Wir sind „Exportweltmeister“.
        Und auf der Straße erfrieren die Obdachlosen.

        Und das Ausland hat keinen Bock darauf, sich die Wirtschaft durch deutsches Sozialdumping kaputt konkurrieren zu lassen. Folglich werden dort Schutzmaßnahmen ergriffen. Das war lange absehbar.

        Und schon geht das Geschrei der neoliberalen Versager los:
        Der böse Trump. Der böse Putin. Die bösen Chinesen. Die bösen Venezuelaner. Die bösen Nordkoreaner. Die bösen Iraner. Der böse Assad (und der gute Saudi). Die bösen Polen. Der böse Urban. Die bösen Briten mit dem Brexit.
        Das ist schon fast Paranoia. Nur unsere Bücherverbrenner – pardon Youtube-Videolöscher – sind die Guten.

      • sabrina, es ist mir bewusst, daß hier so einiges in eine schieflage geraten ist. ich frage mich oftmals wie jemand mit weniger einkommen als ich auch noch seine familie ernähren kann. ich frage mich, wie es sich italien, griechenland, luxembourg,… leisten können ihre rentner schon mit 60 oder früher in den ruhestand zu schicken. und wir als deutsche finanzieren ihre misstände mit einem vorraussichtlichen rentenalter von 70?

        ich will nicht im kommunismus leben, aber seit es diesen nicht mehr gibt haben die oberen 10000 auch keine angst mehr davor.

        die arbeitende bevölkerung wird mit angst klein gehalten die arbeit verlieren zu können. ich will da jetzt nicht näher drauf eingehen. ich habe keine lust auf noch mehr parteienwirrwar.

        vielleicht sollte man der bevölkerung einfach nochmal tv und internet weg nehmen damit sie wieder denken lernen.

        dein vergleich oben aber hinkt. ich weiß auch nicht wie man oben genannte personen da auf diese weise mit einbeziehen kann. aber wenn es dir besser gefällt, putin, china, nordkorea,… freuen sich bestimmt auf einen weiteren guten weiblichen billigtageslöhner.

      • @ daniel

        Das war keine Griechenlandrettung.
        Es war die Finanzierung der Deutschen Banken, die an Griechenland Kredite ausgereicht hatten.
        Nur um den Rückfluss dieser Kredite ging es.
        Es waren streng genommen unerlaubte Beihilfen.

        Und wenn unsere Banken „systemrelevant“ sind, dann stimmt was mit dem System nicht.

        Schaut man sich die Deutsche Politik an, erinnert das an den Spruch, das Deutsche Volk habe sich mit Schuld beladen.

        Man bindet Fördermittel daran, dass Gemeinden einen erheblichen Finanzanteil beisteuern.
        Die Fördermittel stammen aber auch nur aus Steuermitteln, die die Gemeinden bzw. deren Bewohner aufgebracht haben. Viel Gemeinden haben sich verschuldet, damit ihnen die Fördermittel nicht entgehen. Manche machten sogar Crossborder Leasing.

        Das ist gewollt. Die Leute ausnehmen und Ihnen das als „Soziale“ „Geschenke“ zurückgeben unter der Bedingung, dass sie sich noch mehr ausplündern lassen.

        Und dann Neid und Hass auf die falschen schüren, auf Griechenland, die bösen Ausländer, die bösen Islamanhänger. Und wenn man genau hinschaut erinnern die angeblich islamischen Anschläge an die NSU-Geschichte: die beiden Uwes erselbstmordet, Anis Amri ermordet. Der Nerling hat schon Recht, wenn er sagt: Terroranschläge haben viel mit Geheimdiensten und wenig mit dem Islam zu tun.

        Genauso die Entwicklungshilfe.
        Das dient doch nur dazu, die Industrie der Geholfenen in den Ruin zu treiben, um dann wieder Hilfe zu leisten unter der Bedingung, dass sich die Geholfenen / Geförderten noch mehr ausplündern lassen.

      • Nikon steckt nicht in der Z-Falle, sondern in der Grube, die sie sich, wie die anderen Anbieter traditioneller Kameras auch, selbst geschaufelt haben.

        Die haben nicht verstanden, dass der Kunde einen Nutzen haben muss, und der Preis dazu in einem vernünftigen Verhältnis stehen muss.

        Die werden es wohl auch nicht mehr verstehen. Vor allem Nikon nicht.

    • Die Verschiebung des Sensors, um einen best. Pixelwert, um zu höheren Auflösungen zu kommen.
      Olympus schafft das bei seiner M1X aus der Hand, die anderen brauchen ein Stativ dazu (auch die E-M1II und E- M5III).

  • Das Leica kein Interesse an der Photokina hat, ist nachvollziehbar.
    Sie haben ihren eigenen Zirkus und dahin wurden wohl die Presseleute geladen.
    Die Leica SL2 ein Design-Objekt.
    Vielleicht.
    Leica beteuert mit den Profis gesprochen zu haben.
    Dabei scheint zumindest, ein besserer Handgriff, herausgekommen zu sein.
    Die Handhabung einer Panasonic S1R dürfte um Klassenl besser sein.
    Chris von DPReview TV fehlt ein beweglicher Monitor.
    Ein fester Monitor ist für mich ein absolutes NO GO.
    Ich arbeite seit 10 Jahren mit voll beweglichen Panasonic Monitoren.
    Noch nie was passiert.
    Fix ist eben einfacher und billiger.
    Was Chris bemängelt, der AF der SL2 soll schlechter als der, der S1R sein.
    Eigentlich sind Objektive der wichtigere Teil und Leica L- Linsen passen ja ans Panasonic S-System und sogar an Sigma FP.
    Mir stellt sich das so dar, eine S1R und mit der Preisdifferenz zur SL2, kann man schon mal ein Leica L-Objektiv anzahlen, wenn man nicht gleich alle Leica Linsen ersteht.
    Für mich natürlich nichts, da ich seit 10 Jahren mit Panasonic mFT glücklich und zufrieden bin. Die vielen Vorteile von mFT nicht missen möchte und Leica Linsen (zumindest Leica Objektiv-Rechnungen),
    bekomme ich da auch.
    Aber es ist schön, dass Leica noch nicht chinesisch ist.
    Also Leute, kaufen, kaufen, kaufen.

  • ich finde immer wieder krass wie herablassend und übeheblich manche über andere richten. kann man etwa nichtmal mehr über kameras ohne solches gebaren debatieren? meinungen sind eine sache, beleidigungen und behauptungen eine andere.

  • Wir leben in einer Zeit wo die Generationen Wechsel (Auto, Kameras, usw.) exorbitant schnell sind. Du bist mit deinem Neukauf noch nicht zu hause und schon gibt es im Internethandel das Nachfolgemodell.

    Moshammer (Kultfigur in München) hat eine interessante Rechnung bezüglich seines Rolls-Royce aufgemacht. Warum er denn einen Rolls für 260tausend Euronen fährt und nicht eine S-Klasse oder den großen BMW, hat er geantwortet das der Rolls viel billiger ist.
    Er hat es so erklärt: Erstens bei den Engländern liegt die Modellfolge bei 6-8 Jahren, bei den deutschen Nobelmarken sind spätestens alle zwei Jahre solche Karosserie Änderungen das jeder sofort sieht das du ein „altes Auto fährst“ es ist also wer aktuell bleiben möchte alle 2 Jahre ein Fahrzeug für 150tausend Euro fällig. Den angenehmen einmaligen Roll-Royce Service hätte er dabei noch gar nicht berücksichtigt.

    Leica muss man genau so betrachten, erstens gibt es sie auf keinem Wühltisch, zweitens sind sie sehr wertstabil, drittens ist das Design zeitlos klassisch und viertens funktionieren selbst ältere Modelle wie am ersten Tag. Der Leica Service stimmt auch. Es ist die Kontinuität der Produkte warum die Kunden so treu sind.

    Mag sein das andere Kameras, vollgestopft mit allerlei elektronischem Schnick-Schnack, super toll mit bis zu 18 Tasten, Rädchen, rotierenden Displays ausgestattet sind! Letztendlich machen sie, falls sich der Anwender durch die umfangreiche Betriebsanleitung gefunden hat, auch nur Bilder und Videos.

    Wer es von dieser Seite sieht fährt mit einer Leica bestimmt nicht schlecht.

    • Mooshammer meinte, dass Royce Royce, damals rein englisch, Schrott ist, aber eben exklusiver Schrott.

      Mooshammer ist tot, wurde ermordet. Eine üble Geschichte.
      Royce Royce ist, in der Zwischenzeit, BMW.
      Bentley übrigens VW.

      Und Leica will in der Zukunft bestehen mit computerisierter Fotografie.
      Ist doch spannend, oder?

      • Hallo Robin

        Da kann jeder sehen was Image und der behutsame Umgang damit wert sein kann! Der Kunde mag anscheinend „verlässliche“ Punkte in seinem Leben, egal wer dahinter steht.

        Ein gutes, witziges Beispiel finde ich das Thema hochwertige Uhren. Jeder kann auf seinem Smartphone, mit dem er nebenbei seine Bilder/Videos fertigt, die Sekunden genaue Zeit ablesen, trotzdem kaufen sich die Kunden eine wertvolle Uhr und manchmal eine hochpreisige Leica, seltsam seltsam!

      • @Robin

        wer ist Royce Royce? Mir als Liebhaber englischer Fahrzeuge ist diese Marke gänzlich unbekannt. Ich kenne nur die Firma Rolls-Royce und das war die erste englische Firma die um 1900 qualitativ hochwertige Autos baute. Rolls war übrigens Autohändler und der Financier, Royce der Ingenieur. Die Qualität der Autos ist unbestritten, aber wenn der Automobil Experte Rudolph Moshammer das Gegenteil behauptet, dann muss er wohl Recht haben. Ich frage mich nur, warum er sich dann mehrere gekauft hat? Ich habe übrigens eine Dokumentation über Moshammer gesehen und es ist natürlich nicht verwunderlich, dass wenn man sich die armen Jungs von der Strasse holt, dass irgendwann mal einer dabei ist der an Mooshammers Luxus – in welcher Form auch immer – teilhaben will.

      • @joe
        Warum Mooshammer mehrere RR hatte, fragst du? Ganz einfach: die englischen RR waren halt, wie er sagte „exklusiver Schrott! „, um aber stets „exklusiv“ unterwegs sein zu können, muss man bei den pannenanfälligen englischen Autos einige davon in Reserve haben.

        Vielleicht findet jemand das youtube-Video, in dem ein RR-Besitzer erklärt, warum er unbedingt auf die S-Klasse umsteigen wollte und dies auch ist.

      • @renus
        Ich weiss nicht wovon Du Ahnung hast. Autos sind aber definitiv nicht dein Spezialgebiet! Ich hatte bis jetzt 36 Autos darunter ausser Ford alle Deutschen Marken, eine Fiat Barchetta, einen Hyundai und 6 Jaguar, von denen ich noch zwei besitze. Die grössten Probleme bis hin zum kapitalen Motorschaden hatte ich mit einem VW Passat, insgesamt waren alle Autos aus dem VW-Konzern öfters in der Werkstatt als alle anderen Marken, mit Ausnahme des Fiat Barchetta, der hatte wie der Passat F ehler I n A llen T eilen, allerdings waren die nicht so schwerwiegend wie beim Passat. Bisher hatte ich einen einzigen unplanmässigen Werkstatt Aufenthalt mit einem Jaguar, bei dem das Hydrauliköl für das Verdeck verdickt war. Man kann jeden jaguar ab Baujahr 1996 bedenkenlos kaufen, die sind besser als jedes Auto des gleichen Jahrgangs von VW!

      • @Daniel
        Oh Gott – wie blöd glaubst Du denn das andere sind? Wir reden von Ford Köln und die bauen tatsächlich andere Autos als Ford USA. Mir brauchst Du wirklich nichts über Autos erklären!!! Im Übrigen ist Opel streng genommen auch keine Deutsche Marke, aber lassen wir das. Konzentrieren wir uns wieder auf Kameras!

      • joe, wie überheblich kann man denn sein?
        wenn du schon so herablassend sein musst, … opel wurde in deutschland gegründet. ich glaube fahrräder bauten sie zu beginn. heute macht die gründerfamilie u. a. chips. ford hat seinen ursprung in den usa.

      • joe, ernsthaft?
        ford motor company corporation, sitz in dearborn, michigan, vereinigte staaten. gründung 1903.
        opel automobile gmbh, sitz in rüsselsheim am main, deutschland. gründung 1862.

        und jetzt? machen wir den tisch frei und legen ihn drauf um zu sehen welcher größer ist?

      • Hallo joe

        Danke Danke Danke
        Verdammt, wieder verschrieben oder reine Unkenntnis.
        Wenn ich dich nicht hätte.
        Du bist fast so gut, wie eine Schlußredaktion, ein Lektor oder die Rechtschreibkorrektur.

        Außerdem, ich trage keine Uhren.
        Irgendwo steht immer jemand, zum Zeit fragen herum.
        Sonst frag ich halt dieses Teil, was ab und an klingelt.

      • @ Joe

        Leopard hatten Sie noch vergessen, sehr robustes Design, ermöglicht längere Strecken geradeaus zu fahren. Übrigens auch eine deutsche Marke, aus dem Bereich Klimaschutz.

    • Eine S-Klasse oder ein 7er bekommt also alle 2 Jahre ein Facelift? Das ist mir neu. Anscheinend hatte Mosi keine Ahnung von Autos.
      Den 2 Jahreszyklus schafft nicht mal VW. Da kommt nach etwa 4 Jahre ein Facelift und nach 8-9 Jahren das Modell auf einer neuen Plattform.
      Aber Fakten und „gefühlte“ Realität sind in Zeiten von AFD ein heikles Thema.

  • Leicafans sind den gewöhnlichen Entscheidungs- bzw Bewertungskriterien des gemeinen Straßenvolkes nicht unbedingt so zugänglich. Dazu zählen natürlich alle Preis/Leistungsüberlegungen. Leica gäbe es seit Jahrzehnten nicht mehr, wenn das nicht so wäre. Immerhin: das vorliegende Opus hat ja anscheinend aufgeholt. Eine Kamera ohne Autofokus zähle ich aber heute zu den Objekten, die mehr um ihrer Handhabung willen gekauft und genutzt werden, nicht um des reinen Endergebnisses willen. Das sehe ich auch nicht unbedingt als etwas Unberechtigtes an. Eine gewisse Zahl von Fotografierenden wird aber davon ausgehen, daß mit anderen Kameras mindestens ebenso gute Fotos gemacht werden können, mindestens. Und für die ist der aufgerufene Preis unseriös.

  • Kameras wie diese sind doch längst überholt und Technologie von vorgestern. Taugen vielleicht gerade noch als Statussymbol für Anwälte und Zahnärzte die von aktueller High-Tech keine Ahnung haben.
    https://www.dxomark.com/xiaomi-mi-cc9-pro-premium-edition-camera-review/
    108 Mpixles, 121 DXO-Mark!!!
    Zur Erinnerung: Die Panosonic S1R (quasi baugleich Leica SL2)
    hat 47 MPixles und 100 DXO-Mark.
    Leica 6000€ ohne Optik, Xiaomi 550€ und 5 Objektive on Board!!!
    Abgesehen davon ist es ein vollwertiges Smartphone mit allem und Leica kann nichtmal die Pics direkt auf Instagram posten!!!
    Die können schonmal den Involsenz-Antrag stellen!!!

    • @SamSam
      Man, so eine Sachkenntnis unglaublich, man sollte dich unbedingt zu einem der Wirtschaftsweisen für die Bundesregierung ernennen. Bravo!!!
      Und noch was, wer mit Leica fotografiert postet nicht auf Instagram, da reicht ein Smartphone von 2008 locker aus, da brauchst kein i-phone 11pro und schon gar kein Xiaomi.
      In einem hast Du aber wirklich Recht, das Smartphone wird, wenn die Entwicklung so weiter geht, über kurz oder lang auch die meisten der teuren Kameras in eine Nische drängen

      • Wer mit Kameras fotografiert, deren Preis gemessen an der Leistung unangemessen hoch ist, der will wohl eher von der Umwelt eine Reaktion, die sein angeschlagenes Selbstwertgefühl aufpäppelt. Das ist dieselbe Kategorie wie Rolex, Porsche, Lagerfeld und co.

      • @ Joe

        Wieso sollte ein Leica-Fotograf nicht auf Instagram posten? So ein Schwachsinn!
        Sowas kann auch nur jemand posten, der im Vorgestern hängen geblieben ist und Plattformen wie Instagram noch nie besucht, geschweige denn verstanden hat.

      • @Markus J

        …Wieso sollte ein Leica-Fotograf nicht auf Instagram posten? So ein Schwachsinn!..

        dann braucht er keine Leica. Dann reicht das i-phone 6!

      • Weshalb sollte es Schwachsinn sein, auf Instagram als Fotograf mit Leica (AKA „Leica Fotograf“) seine Bilder zu präsentieren? Die Kamera ist das Werkzeug. Das Motiv ist immer noch das entscheidende Element. Ein Leica-Fotograf ist kein besserer Fotograf als jemand, der als Werkzeug einen anderen Hersteller nutzt. Ein langweiliges Foto ist immer ein langweiliges Foto. Ein brillantes Foto besticht immer und grundsätzlich. Ganz gleich, wie und wo es präsentiert wird. Ein gutes Leica-Bild wirkt auf einer Ausstellung, in einem Bildband, als Druck an der Wand. Und auch bei Instagram. „Stairway to heaven“ ist auch sowohl auf der 50.000 Euro-McIntosh-Anlage, als auch aus dem Autoradio ein großartiger Song. Er ist einfach immer gut. Ich weiß auch nicht, was diese Diskussionen bringen sollen. Ich fotografiere mit drei verschiedenen Herstellern mit jeweils den Profi-Modellen. Die Leicas ( Q und SL) begeistern mich durch die ansprechendste Haptik, die durchdachteste Bedienung(man muss sich nur so Kleinigkeiten wie einen Akku-Wechsel bei der Leica SL mal ansehen…) und die Textur der Fotos. Lediglich bei der sehr schnellen Sportfotografie ziehe ich noch eine Nikon D4s der Leica SL vor. In der Strassenfotografie gibt es nichts besseres als die kleine, geniale Q mit dem unfassbar guten 28mm f1,7-Objektiv. Zuletzt: teuer? Nun. Eine Leica SL spielt in einer ähnlichen Liga wie die Profi-Modelle von Canon und Nikon. Einzig die Optiken sind bei Leica teurer. Sie sind aber auch sehr, sehr gut und nahezu Anschaffungen fürs Leben. Denn das sind Leica-Kameras nahezu grundsätzlich sowieso.

      • @Stephan KI
        habe das fälschlicher weise Markus zugeschrieben.

        …Sowas kann auch nur jemand posten, der im Vorgestern hängen geblieben ist und Plattformen wie Instagram noch nie besucht, geschweige denn verstanden hat…

        Hahahahahaha….Ich habe Kinder, Du weisst was das heisst! Also Du hast verstanden wozu es Instagram gibt? Du weisst wem Instagram gehört, Du weisst was Sinn und Zweck solcher Plattformen ist? Du bist sicher nicht nur auf Instagram, Facebook und Twitter sondern schickst wahrscheinlich alle 5Minuten über WhatsApp wahnsinnig wichtige Infos an deine Freunde und Familie! Ich finde es wirklich super, dass Du eine Mann der Zukunft bist!
        Liess mal nach was Tim Berners-Lee, der Erfinder des Internet über das heutige Internet und diese „Social Platforms“ sagt: „Dort folgen dumme Menschen dummen Menschen“. Dann bist Du ja dort gut aufgehoben!

      • Das Argument, dass eine Leica zum Protzen herangezogen wird ist doch völlig unüberlegt. Eine Rolex, ja die trage ich einfach am Handgelenk eine Uhr trägt man ja eh meistens. Ein Porsche, bringt mich von A nach B, ein Auto braucht man ja auch in der Regel. Eine teure Handtasche, kein Thema, da Frauen in der Regel sehr häufig Handtaschen nutzen. Ein hochwertiges Smartphone hat man dann eh und macht damit auch die Bilder.
        Eine Leica M oder jetzt die SL sind schwer, unhandlich, sind keine Gegenstände des täglichen Gebrauchs, mit denen sich einfach Luxus darstellen lässt und die Leica ist doch im Vergleich zu Rolex oder Porsche auch nicht so bekannt.
        Eine Leica zum Posen mag möglich sein, aber es gibt leichtere Weg dazu, darum hat Hermes ja auch gemerkt, dass Leica nicht in ihr Luxus Portfolio passt.

      • @Artur
        wie viel MP haben die Bilder auf Instagram? Wie gross werden die dargestellt? Brauchst du dafür eine Leica? Ich brauche dazu nicht einmal ein i-phone 11pro!

        Wer eine Leica kauft um seine Bilder auf Instagram zu veröffentlichen dem ist nicht mehr zu helfen!

      • @ Joe: Zitat: „Wer sich eine Leica kauft… Instagram zu posten… nicht mehr zu helfen!“ – Ich habe selten eine wirrere Kausalität lesen müssen. Wer sagt denn, dass eine Leica zu diesem Zweck gekauft wurde? Das ist so, als würde ich einem Förster, der einen Subaru Forester fährt, vorwerfen, zum Aldi mit diesem Auto zum Einkaufen zu fahren. Wann merkt ein Mensch eigentlich, dass er sich in seinen Meinungen und Argumentationen völlig verrannt hat und nur noch blind irgend einen völlig unsachlichen Mist von sich gibt? Ich publiziere. Ich bebildere die Reiseführer meiner Frau. Meine Fotos erscheinen in Tageszeitungen und Magazinen. Ich bin der Ringfotograf eines Profiboxers. Und es gehört mtlw auch dazu, auf Plattformen wie Instagram seine Fotos zu zeigen. Das gehört dazu. Ich bin wirklich erschüttert, wie kleingeistig, borniert, unverschämt und auch teilweise richtig dumm hier einige Leute auftreten und kommentieren.

      • @joe

        Ich weiß zwar nicht warum Du mich hier in diesem Kontext ansprichst obwohl ich gar nicht beteiligt war:

        „@Markus J

        …Wieso sollte ein Leica-Fotograf nicht auf Instagram posten? So ein Schwachsinn!..

        dann braucht er keine Leica. Dann reicht das i-phone 6!“

        Spontan fallen mir dazu 2 Namen ein. Einmal Manfred Baumann und einmal Jimmy Nelson. Der eine ist reiner Leica-Fotograf (primär Leica SL) und der Andere fotografiert mit Nikon (Vollformat) und Leica (Mittelformat). Beide sind auf Instagram vertreten. Und nun?

      • @ Joe

        Instagram ist eine gute Werbeplattform für mittlerweile sehr viele Fotografen.
        Wenn ich nach einem Fotografen suche, werde ich auch keine Pixel peepen.
        Aber Bildgestaltung z.B. lässt sich dort sehr gut erkennen. Nicht alles ist schlecht, nur weil Du es nicht verstehst. Setz Dir weiter deinen Aluhut auf und Deine Lesebrille, wenn Dir die Bilder zu klein sind um eine Leica vom Smartphone zu unterscheiden.

      • @Markus J
        es darf doch jeder seine Bilder veröffentlichen wo er will, ich bin doch nicht die Bilder Polizei. Aber wenn mein Ziel ist auf Instagram zu veröffentlichen, dann reicht ein i-phone, da braucht es keine Leica oder was auch immer für eine super Kamera! Das ist ja wie mit dem Geländewagen in der Innenstadt, oder genau so sinnvoll mit dem Porsche 911 nur in der 30er Zone rumfahren. Ok, wem es Spass macht!

    • Kommentare wie dieser sind nicht nur überholt, sondern den Strom nicht wert, der sie ins Internet packt. Siri kann solche Kommentare besser, stellen Sie doch schonmal einen Insolvenantrag (auf drei Ausrufezeichen verzichte ich hier).

      • Robi, Sie scheinen mir ja ein richtiger Insolvenz Experte zu sein. Sie haben zwei Rechtschreibfehler entdeckt und einen lustigen Spruch über Siri und Mercedes und so gemacht, super!
        PS: Oben habe ich ein n weggelassen, damit Sie sich freuen können. Schreiben Sie doch gleich einen Antwortkommentar!

    • Leica bringt vielleicht mal eine Leica-Cine und ein Leica-Smart-Phone.
      Das sagte zumindest ein Leica Mensch.
      Ich glaub der Hauptinvestor oder der CEO.

    • Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd.

      Danke für den Beitrag.
      Da haben wir wieder Gelegenheit, uns über die Reaktionen der Marketing-Opas zu amüsieren.

  • Sorry, ich bin kein Leicafan, habe aber mit wachsenden Vergnügen in diesem Forum gelesen.
    Wobei ich mich frage, ob einige der Textschreiber etwas geraucht haben.
    Meinegüte, ist hier Schrott geschrieben worden. Die RR von einem Herrn Mooshammer. Wenn es wenigstens die Leica von dem besagten Herren gewesen wäre. Es kann natürlich auch ein Schreibfehler der Fans sein.
    „Moos hamma net oder Moos hamma“
    Weiter so !

  • Worauf es schlussendlich hinaus läuft ist ob es den klassischen Kunden in Zukunft noch geben wird. Ich meine den der sich zusätzlich zum Smartphone noch eine Systemkamera antun möchte!

    Einige professionelle Anwender und unverbesserliche Hobbyisten machen das Kraut nicht fett. Der Link von SamSam zeigt die Richtung in die es zukünftig geht. Ist zwar schade weil ein weiterer Industriezweig den Bach runtergeht, aber deswegen geht die Welt nicht unter.

    Wenige tolle Bilder und viele Schrott Aufnahmen wird es genau so wie heute geben, womit sie entstanden sind ist nicht wichtig.

    Ich für meinen Teil möchte mit den „alten Teilen“ noch länger spielen, ob eine Leica Monochrom dabei sein wird kann ich noch nicht sagen. Tendenz eher ja!

    Rechtschreibfehler sind unwichtig, denn nicht jeder der sich hier äußert hat als Muttersprache Deutsch gelernt, ich auch nicht. Es kommt auf den Inhalt an.

    Wenn ihr euch darüber amüsieren könnt, auch gut, habt viel Spaß dabei!

    • Wie heißt es so schön, aus Fehlern lernt man. Und wenn man fotografisch mal etwas gegen die Wand gefahren hat, macht man den Fehler nicht noch einmal. Leute, die sich über Rechtschreibfehler oder falsche Formulierungen lustig machen oder gewissermaßen vom Olymp herabblicken in der Meinung sie sind die Kristallkugeln der Fotografie sollten vielleicht doch mal in den eigenen Spiegel blicken. Seitenlanges Geschreibsel ermüdet die Fangemeinde. Letztlich ist es sinnfrei. Und wenn ich mir diese Leica kaufen würde (die finanziellen Mittel hätte ich), kaufte ich sie mir nicht als Protzobjekt, sondern aus Spassobjekt mit einer Fazination, die von diesen Geräten ausgeht. Man will fotografieren und Fehler machen.