Lowepro erneuert seine Fastpack-Reihe und bringt mit der vierten Generation drei Rucksäcke, die euch unterwegs schnell an die Kamera lassen sollen, ohne dabei Organisation und Reisetauglichkeit zu vernachlässigen.
Seitlicher Kamerazugriff, volle Rückenöffnung und recyceltes Material
Wie schon bei den Vorgängern kommt ihr seitlich an die Kamera, ohne den Rucksack absetzen zu müssen. Wer mehr Übersicht braucht, öffnet stattdessen das komplette Rückenteil. Innen sorgt ein Zwei-Kammer-System dafür, dass Kameraausrüstung unten und Alltagsgegenstände wie Laptop, Kabel oder Reisepass oben getrennt bleiben. Ein herausnehmbarer Trenner verwandelt den Rucksack bei Bedarf in einen vollwertigen Tagesrucksack ohne Kameraeinsatz.


Außen setzt Lowepro auf ein robustes, beschichtetes Gewebe aus bis zu 93 Prozent recyceltem Nylon mit Diamant-Ripstop-Struktur, das Wasser und Abrieb besser abweisen soll. Dazu kommen ein gepolstertes CradleFit-Laptopfach, Seitentaschen für Trinkflasche oder Reisestativ, mehrere Befestigungspunkte für zusätzliches Gepäck sowie eine abschließbare Zipper-Sicherung. Ein AW Cover als Regenschutz liegt bei allen drei Modellen bereits bei.


Drei Größen für unterschiedliche Foto-Alltage
Das kleinste Modell, der Fastpack BP 150 AW IV mit 16 Litern, fasst eine Vollformat-Systemkamera mit bis zu drei Objektiven, wiegt 0,92 Kilogramm und ist auf die Handgepäckmaße von Billigfliegern zugeschnitten. Der mittlere Fastpack BP 250 AW IV mit 22 Litern bietet Platz für drei bis vier Objektive, ein 16-Zoll-Laptopfach sowie einen versteckbaren Hüftgurt und bringt 1,17 Kilogramm auf die Waage.
Der größte Fastpack BP 450 AW IV mit 28 Litern richtet sich an umfangreichere Setups mit vier bis fünf Objektiven, zwei Kamerabodies oder einer Drohne, bei 1,4 Kilogramm Gewicht. Alle drei Größen gelten laut Lowepro als kabinentauglich für internationale Flüge. Preislich ruft Lowepro derzeit 119,99 Euro für den 150er, 149,99 Euro für den 250er und 169,99 Euro für den 450er auf.


Wer sich ohnehin gerade nach einem neuen Fotorucksack umschaut, findet bei uns auch Berichte zu den Wandrd Prvke Zip und Prvke Pocket sowie zu Peak Designs Outdoor-Kollektion als Vergleich, falls euch das robuste Lowepro-Konzept nicht ganz überzeugt.


Sieht ziemlich schick aus. Leider ist die kleinste 16L-Variante theoretisch an der längsten Kante 2 cm zu groß um als “Unter den Sitz”-Gepäckstück bei Ryanair durchzugehen. Das ist für meinen kleinen Rucksack leider ein KO-Kriterium
Sieht leider wie ein typischer Kamerarucksack aus und dank dem Markenschriftzug, weiss auch wirklich jeder was drin ist und dass es sich vermutlich zu klauen lohnt.
Das “Rucksack-Zeitalter” habe ich hinter mir gelassen. Was ich mir eventuell noch zulegen würde wäre eine “Reportertasche” von Rock n Roll, Xpro + ein paar Festbrennweiten + 100RF und fertig wäre meine Reisetasche 🧳
Ich kann eine Porter&Yoshida und darin in Billingham Insert empfehlen. Super Qualität, durchdacht gemacht, leicht gepolstert und sehr unauffällig.
Wie soll ich es sagen, irgendwie habe ich mich in diese Tasche verliebt 😍
https://rocknrollstraps.com/shop/camera-bags/havana-camera-bags/havana-bag-ii-pebbled-black-large/
Besitze zwei Kameragurte aus Leder von denen und das sind echte “Halsschmeichler”
Tolles Teil, passt zu Dir! Ich bin eher der Tenba P500/P750 Typ, die Erstere begleitet mich seit nunmehr satten 42 Jahren, dann kommt meine Billingham und eine Domke Claasic F1, sonst ist darüber noch ein Rimowa Alukoffer …
Guten Morgen Herr von und zu J.F. 😉
Irgendwann wenn unser vierbeiniger Freund nicht mehr ist dann werden wir wieder verstärkt „Städtetrips“ durchführen. In meine Domke passt nur die 100RF und in die kompakte Billingham nur die X mit ein paar Festbrennweiten…ich renne doch nicht mit zwei Taschen um den Hals durch die Stadt 😂 Es eilt nicht und da ich schon Kunde bei Rock’n’Roll bin bekomme ich immer Angebote und irgendwann werde ich zuschlagen ✊ Habe gerade mein „E-Bike“ vom Firmenleasing ausgelöst, vielleicht verkaufe ich es weiter oder auch nicht 😂
👍, nö, das mache ich auch nicht, eine Tasche ist meist schon zuviel … Die Rock’nRoll ist super-schick und langlebig, aber Leder ist mir zu schwer und unflexibel, wenn man mal “stopfen” muss, aber trotzdem: ein sehr schönes Stück … lg
…die kostet ja mehr als Deine gesamte Ausrüstung:-))
Du sagst es aber für meine X-Half gerade noch gut genug 😎😂
Kann ich nachvollziehen 🥳… der Fotorucksack liegt im Auto und ist somit schon dabei, auf der Schulter aber nur noch eher selten und bei sehr speziellen Touren.
Die Vorauswahl der Kamera erfolgt vor der Tour, APC und Tele, Vollformat und 24-70 oder darf es eine Abwechslung sein… manchmal baumeln beide über der Schulter aber eben in letzter Zeit meist eine Kombi von beiden.
Da kann es schon mal passieren, dass ein Foto durch die Lappen geht oder über das Handy reichen muss.
Oft bin ich auch 2 oder 3 Tage an einem Ort, dann wechseln die Kameras sich ab.
Klingt seltsam – aber so ist die Motivauswahl im Kopf vorgespannt und ich bilde mir ein, dann auch gezielt spezielle Perspektiven besser zu finden… 🤔😎… nun ja, jeder spinnt auf seine Weise… 😇
Das handhabe ich ganz ähnlich 📸 Wenn es in den Urlaub geht (Auto) habe ich eigentlich alles mit dabei, vor Ort wird dann täglich neu entschieden was mich begleiten darf 📸 Habe allerdings auch nicht das Gefühl das ich etwas verpassen könnte nur weil ich eine bestimmte Brennweite gewählt habe…es ist eh immer die falsche 😂
… stimmt 😅😎
Seit über 10 Jahren habe ich ausschliesslich Lowepro Flipside Trek Rucksäche in 3 verschiedenen Grössen. Die sind einfach perfekt, gut durchdacht und das Preis-/Leistungsverhältnis ist kaum zu toppen. Lowe hat schon jahrzehntelange Erfahrung in der Produktion von Rucksäcken, und das merkt man sofort, wenn man sie trägt. Der Tragkomfort ist unübertroffen.
Seit 5 Jahren habe ich einen H&M Rucksack, wasserdicht, sehr schönes Design, passt unter den Flugzeugsitz und mehr rein als in einen entsprechend grossen echten Kamera Rucksack 69.-€, als ‘Trennwände” verwende ich entweder den entsprechenden Objektiv Beutel oder Mikrofasertücher.
Wenn das für dich passt, wieso nicht? Meine müssen auch praktisch und bequem zum Wandern sein, in ein Flugzeug steige ich nicht mehr. Übrigens hatte ich schon vor der Fotografie schon Trekkingrucksäche von Lowe. Damals hatte man noch lebenslange Garanie darauf. Man konnte sie einfach zum Flicken einschicken.
In einigen Jahrzehnten der Fotografie ist es mir nicht gelungen die „perfekte“ Fototasche zu finden. Kaum hatte ein Modell optimal gepasst passierte z.B. der Kauf eines anderes Objektives oder Blitzgerätes und schon war „perfekt wieder vorbei“ und eine neue Fototasche musste erworben werden. Man hinkt immer hinterher. Wenn es dabei auch noch um „Handschmeichler oder ansprechendes Design“ geht wird es wirklich schwierig.
Für mich sind „Rucksäcke“ hässliche unsoziale Transportbehältnisse weil sie anderen Menschen schlicht und einfach im wahrsten Sinn des Wortes im Weg umgehen. Selbst beobachtet: Junger Mann mit Baby vor der Brust und Fotorucksack auf dem Rücken, seitlich noch eine fette Umhängetasche mit Fläschchen und anderem Zubehör für den Nachwuchs. Der belegt mindestens drei Sitzplätze im öffentlichen Nahverkehr. Für das süße Baby macht man gerne freiwillig Platz, aber für einen Fotorucksack?
Selbst habe ich mir einen Lowepro Slingshot Edge 250 Rucksack gegönnt weil der guten Zugang zum Equipment erlaubt – glücklich bin ich damit (siehe oben) nicht.
Seit wann nutzt Du denn den öffentlichen Nahverkehr? Ist Dein Chauffeur im Urlaub oder studienhalber?
Finde in Münchens Innenstadt einen freien Parkplatz! Die haben die wenigen vorhandenen für E-Autos, Car-Sharing-Autos oder E-Scooter zweckentfremdet. Für den spärlichen Rest muss man eine Münchner Park-App auf seinem Smartphone installieren. Für Bürger vom Land sind die sehr teuren Tiefgaragen mit längeren Fußwegen vorgesehen! Vom Altstadtring (früher teils dreispurig) haben sie eine Spur für Fahrräder abgezwickt, also an ein Vorwerts kommen ist genau so wenig zu denken wie daran das der öffentliche Nahverkehr ein einziges mal pünktlich wäre. Und jetzt haben die auch noch einen Grünen als Bürgermeister. Fehlt nur noch der „Pferdeverleih“ am Stadtrand oder eine digitale Einfahrt Maut für alle die München besuchen müssen oder wollen.
Lieber Matthias wenn geschäftliche Verhandlungen in München anstehen fahre ich die 50 Kilometer mit einem Taxi bis vor die Eingangstüre der Luxusherberge, da kann ich nochmals auf dem Rücksitz in aller Ruhe die Zahlen durchgehen oder entspannen. Meine Beobachtung fand weil ich aus Kostengründen sparen wollte und mit der S-Bahn nach Hause gefahren bin statt. Ein S-Bahn Zug ist ausgefallen – für die 50 KM benötigte ich satte zwei Stunden.
…deswegen hatte ich dieses Jahr nicht das Pfälzer Weinfest besucht. Hatte, bei der Hitze, keine Lust auf stickige Bus & Bahn 🤮
Danke Mirko auch das ist ein Thema. Hat schon jemand die durch Parfum, Rasierwasser, Achsel Sprays, Methan durch die Pupse usw. Luft auf Schadstoffe hin untersucht? Vieren sowie Bakterien Belastung kommen noch oben drauf. Von den „hast du Problem“ Typen, den besoffenen oder zugedröhnten Fahrgästen wurde noch nicht gesprochen. Genau diese Highlights machen den öffentlichen Nahverkehr so attraktiv!
Okay! Das mit dem Buch kannst Du vergessen:-))
Zur Verteidigung vielleicht noch…
…in Budapest hatten wir gerne die U Bahn genutzt 😉
…apropos Kompaktkamera, hier der perfekte Begleiter. Klein, leicht, handlich und dient sogar als Belichtungsmesser. Einfallslos sind die bei Godox nicht 😁
https://photorumors.com/2026/08/03/the-godox-c100-transparent-viewfinder-camera-is-now-available-for-45/
Das nenne ich mal entschleunigt. Auf der anderen Seite hat man dann mal Zeit, ein gutes Buch zu lesen…:-))