Die Foto-Bearbeitungs-App Luminar von Skylum hat bei den Google Play Best of 2025 Awards den Titel “Best Multi-Device App” erhalten.
Die Auszeichnung würdigt die geräteübergreifende Funktionalität der Anwendung, die von den USA und Europa bis nach Asien, einschließlich Indien, Korea, Taiwan und Indonesien, weltweite Anerkennung findet.
Google betonte in der Begründung, wie die App es Nutzern ermöglicht, die Bearbeitung auf einem Gerät zu beginnen und auf einem anderen fortzusetzen, ohne dabei Anpassungen, Ebenen oder die organisatorische Struktur zu verlieren. “Es ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie ein Multi-Device-Erlebnis sein sollte: flüssig, leistungsstark und darauf ausgelegt, Ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen”, so Google.
Die App funktioniert über das Zusammenspiel zwischen Luminar Neo auf dem Desktop und Luminar Mobile auf iPhone, Tablet oder Android-Geräten. Das Bearbeitungs-Ökosystem wurde mit dem großen Herbst-Update 2025 eingeführt. Nutzer können unterwegs mit Funktionen wie z. B. Enhance, Structure und Curves arbeiten und anschließend am Desktop alle Einstellungen unverändert wiederfinden. Aktuelle Updates brachten außerdem das Light Depth-Tool, das Bildern Tiefe und subtile Dramatik verleiht, sowie KI-gestützte Verbesserungen für Himmel-Ersetzung, Relighting und Objektentfernung.
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Eine zentrale Neuerung des letzten Updates ist außerdem Luminar Spaces, das es Fotografen ermöglicht, ausgewählte Bilder binnen Sekunden in professionell gestalteten, anpassbaren Online-Galerien zu veröffentlichen. Die technische Umsetzung läuft vollständig im Hintergrund ab, sodass keine Webdesign-Kenntnisse erforderlich sind. Das Teilen von Galerien mit Kunden, Freunden oder Familie erfolgt nahtlos.
Die Auszeichnung reflektiert die wachsende Bedeutung geräteübergreifender Workflows für Kreative. Im Oktober hatte Skylum Version 2.0 seiner mobilen Android-App veröffentlicht, die erhebliche Verbesserungen mitbringt. Zu den neuen Features gehören das Curves-Tool für präzise Helligkeits-, Kontrast- und Farbkorrekturen, Ein-Klick-Presets für vordefinierte Looks sowie die Revert-to-Original-Funktion für risikofreies Experimentieren.
Version 2.0 führt außerdem ein persönliches Katalog-System ein, das bearbeitete Bilder organisiert und geräteübergreifend synchronisiert. Home-Screen-Widgets ermöglichen schnellen Zugriff auf bevorzugte Tools, während erweiterte Sky-Enhancements präzise Kontrolle über Himmel-Ersetzungen bieten, einschließlich Positionierung, Spiegelung und globalem Blending.
Die Luminar App ist im Google Play Store kostenlos herunterladbar, nach einer siebentägigen Testphase werden aber 3,99 Euro monatlich, 23,99 Euro jährlich oder einmalig 47,99 Euro fällig. Einmal gekauft könnt ihr die Lizenz auf mehrere Android-Geräten verwenden, also etwa auf dem Smartphone und Tablet.
Direkt bei Skylum könnt ihr die Software auch gleich für mehrere Plattformen kaufen, schließlich gibt es sie auch fürs iPhone und iPad. Das ist aufgrund des aktuellen Black Friday Sales die Variante mit dem deutlich besseren Preis-Leistungs-Verhältnis – die unbefristete Lizenz für mehrere Geräte kostet nur 79 € bzw. 69 € mit unserem Rabattcode PHOTOGRAFIX.


Unabhängig davon, welche Meinung man zu Luminar hat, bleibt ein technisches Problem bestehen. Die Software unterstützt bis heute kein korrektes Farbmanagement und zwingt den Nutzer auf sRGB. Für hochwertige Arbeit fällt sie damit aus. Ich betrachte das als meinen größten Fehlkauf der letzten Jahre, auch wenn ich die Spende an die Ukraine begrüße. Parallel bekomme ich leider fortlaufend Angebote zur Vermarktung über Affiliate-Links. Sie hören damit nicht auf. Wer nachprüfen möchte, findet über Google mit “Why do photo colors change after export in Luminar Neo?” die entsprechende offizielle FAQ dazu.
Leider werden in dr Android-App die Exif-Daten der Originalaufnahme nicht beibehalten.