Kameras Nikon

Nikon D6: Neue Spezifikationen und Erscheinungsdatum

Die Nikon D6 soll angeblich im Februar 2020 vorgestellt werden. Zudem sind neue technische Daten durchgesickert.

Die letzten DSLR-Flaggschiffe?

Vor einiger Zeit hat Nikon offiziell angekündigt, dass sich die neue D6 in der Entwicklung befindet. Details zum neuen Flaggschiff hat der Hersteller allerdings noch nicht herausgerückt, ganz im Gegensatz zu Canon, die bei der Vorankündigung der Canon EOS-1D X Mark III gleich ein paar konkrete Informationen mitgeliefert haben. Zudem waren kürzlich auch noch ein paar interessante Gerüchte zur Canon EOS-1D X Mark III durchgesickert.

Nikon D6 Präsentation 02/2020

Interessante Gerüchte gibt es nun auch zur Nikon D6. Die Kollegen von der Webseite Nikonrumors haben nämlich von Quellen zunächst einmal erfahren, dass die finale Präsentation der D6 wohl im Februar 2020 stattfinden soll. Konkret wird der 12. Februar genannt, auch wenn man noch nicht weiß, ob das vielleicht das Datum einen internen Präsentation ist.

Verbesserter Dynamikumfang & IBIS

Des Weiteren sind auch noch einige neue Gerüchte zu den möglichen technischen Daten der D6 aufgetaucht, die die bisherigen Gerüchte ergänzen. Die Nikon D6 soll – davon geht man derzeit aus – mit einem 24 Megapixel Vollformatsensor und verbessertem Dynamikumfang ausgestattet sein und den IBIS der Nikon Z Kameras in einer überarbeiteten Version erhalten. Des Weiteren rechnet man mit einem neuen Autofokus-System, wobei sich die Anzahl der AF-Messfelder möglicherweise nicht verändern wird.

In Sachen Video wird die D6 angeblich 4K-Videos mit 60 Bildern pro Sekunde schaffen, außerdem sollen RAW-Videos aufgenommen werden können. Es ist allerdings noch nicht klar, ob intern oder extern. Insgesamt soll die D6 eine klassische DSLR werden, aber mit einigen „spiegellosen Funktionen“ wie zum Beispiel besseren Video-Funktionen, IBIS oder einem neuen Silent Shooting Modus.

Die weiteren Spezifikationen lesen sich so:

  • Mehr Funktionen, mehr Möglichkeiten zur Individualisierung
  • Längere Verschlusszeit (von 1/8.000 bis 120 Sekunden)
  • Dual CFExpress Slots
  • 100% Sucher mit 0.76-0.78 facher Vergrößerung
  • Neuer Expeed Dual Prozessor
  • WiFi
  • Touchscreen mit 3,2 Millionen Bildpunkten
Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 3.000 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

53 Kommentare

Hier klicken zum kommentieren

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

  • Die möglichen technischen Daten der D6 lesen sich schon mal sehr gut. Genau das was ich gesucht habe, mit der Nikon typischen Robustheit und dem benutzerfreundlichen Menue.
    Wer wie ich Nikon Kameras benutzt wird sich sehr schnell ins neue Modell eingearbeitet haben.
    Die Kamera ist gekauft auch wenn es die Letzte DSLR sein sollte!

    • Hallo Stefan,

      Glückwunsch zu deiner Entscheidung. Lass dich nicht Kirre machen um das Gedöns von wegen Spiegellos. 24 verbesserte, IBIS stabilisierte Vollformat Pixel sind OK, reichen für alles was man so braucht. Ein schöner heller 100% Sucher und dazu die Neuerungen inklusive einem verbessertem Display, der Objektiv Park ist weiterhin ohne Adapter verwendbar, du kannst dich entspannt zurücklehnen.

    • „Die Kamera ist gekauft, auch wenn es die Letzte DSLR sein sollte!“
      Nein, gerade deshalb, weil es die letzte DSLR sein wird, werde ich sie kaufen. Denn bei einem Unikat ist immer mit einer Wertsteigerung zu rechnen. Wie gerne hätte ich beispielsweise das 6 mm f/2.8 Fisheye-Nikkor mit 220° Bildwinkel – ist echt ein Hingucker!

      Im Artikel „Interessante Zahlen: So oft wurde jede Nikon DSLR ungefähr verkauft“ vom 27. Juni 2019 zitiert Mark Göpferich einen Bericht, der die Anzahl hergestellter (!) Nikon Kameras über die Seriennummern ermittelt:
      D3: 95.000 Stück
      D4: 74.000 Stück
      D5: 23.000 Stück
      D6: 1 Stück für Stefan?

      Ich hoffe mal Nikon stellt 3 Stück her und bietet 2 zum Verkauf an, denn auch ich würde die D6 in Betracht ziehen, wenn sie denn – anders als die kastrierten MäuZekameras Z6 und Z7 – einen voll ausgestatteten Hochformatgriff und zwei Speicherkartenschächte hätte.

      Vielleicht muss man sich jetzt schon, wie damals bei Apfels Eiföhn, direkt vor die Produktionshalle legen. Denn reservieren, das sieht man beim ausverkauften NIKKOR Z 58 mm 1:0,95 S Noct, reicht ja oft nicht.

      Auf nach Japan! Diese Letzte ihrer Art wird ein richtiger Kracher werden. Nikon geht „ALL IN“. Dino6 wird vollgestopft sein mit allem, was man sich in einer Profi-DSLR nur vorstellen kann. Warum? Nikon muss bei seinem letzten Dino6-Ei wirklich gar nichts mehr zurückhalten.

      Ich bin schon so gespannt, was da schlüpft.

      • „Denn bei einem Unikat ist immer mit einer Wertsteigerung zu rechnen.“

        Diese Kamera wird dasselbe Schicksal erleiden, wie so viele Briefmarkensammlungen, die angeblich eine Wertanlage waren:

        Die Enkel werden sie einfach auf den Müll werfen.

        Wertvoll ist diese Kamera vor allem für Nikon – aber nur so lange Kunden diese Preise zahlen.

    • Das glaube ich nicht, dass es die letzte DSLR sein wird. Die Vorteile (Sucherdurchblick ohne Strom, grundsätzlich wenig Energieverbrauch, …) sind für manche Anwendungen unabdingbar. Und einmal ehrlich, wer sein Werkzeug beherrscht, braucht das fertige Bild nicht vorab zu sehen.

      • Gabi,
        wie recht du hast.
        Schau dir aber mal die Fotografen an, egal ob Profi oder Hobbyfotograf.
        Foto – Blick auf den LCD-Monitor – Foto – Blick auf den LCD-Monitor – Foto usw.
        Ich habe lange keinen Fotografen mehr gesehen, der anders fotografiert.
        Und ja, von versehentlich falsch eingestelltem Weißabgleich bis hin zu leichter Unschärfe im Bild will der Fotograf das Foto doch kontrollieren.
        Schließlich hat man sonst später am Monitor seinen Spaß, wenn das Foto dann wirklich nicht wiederholbar ist.
        Ich denke, das ist sogar bei Landschaftsfotografen so.
        Wie heißt es doch so schön: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

  • Ich lach mich schlapp. IBIS in einer Nikon DSLR? Früher ging das überhaupt nicht, weil es die Profis ja nicht brauchten. Dann gab es endlose fruchtlose Diskussionen, ob Kamerastabilisierung oder jene im Objektiv besser ist. Die gleichen Diksussionen gab es auch bei Klappmonioren, die Nikon nie anbot. Weil es sie nicht gab, wurden feste Monitore dann als Professionell verkauft, wie so einiges was Nikon nicht konnte. Im Übrigen hatte schon die a900 einen hervorragenden IBIS am Vollformat, das war vor 11 Jahren!

    • seit mindestens 10 Jahren (D5000 Mai 2009) hat Nikon schwenk und klappbare Monitore zumindest an den Mittelklassemodellen, seit Oktober 2014 – also seit 5 (fünf) Jahren – sind die auch in VF Bodys schwenkbar.
      In meinen Augen ist DSLR und Display/Liveview ohnehin etwas fragwürdig. Wozu kauft man sich Kameras mit OVF/EVF? Aber jedem das sein.

      – Kamerastabilisierung

      …Ließen sich anfangs nur sehr kleine Bildsensoren stabilisieren, sorgten Fortschritte in der Technik dafür, dass nun selbst Kleinbildsensoren stabilisiert werden können…

      https://www.digitalkamera.de/Fototipp/Vor-_und_Nachteile_von_Sensor-_und_Objektiv-Bildstabilisatoren/9858.aspx

      Es ging nicht darum was besser ist, sondern was aktuell zu dem Zeitpunkt am besten/kostengünstig machbar war.

      Aber der gesteigerte DR liegt garantiert NUR an dem phantastischen Sony Chip!

      • Ich weiß nicht, ob das an dem Sony Chip liegt? Wie gesagt, VF-Stabilisierung hatte Sony/Minolta schon im Jahre 2008! Und sie funktioniert bis heute hervorragend. Als Fotograf interessiert mich nicht, was am kostengünstigsten hergestellt werden kann? Würde das zählen, gäbe es keine Innovation mehr. Klappbare Monitore gab es bei Nikon natürlich im unteren Preissegment, das meinte ich aber nicht, weil wir ja hier über eine Profikamera reden.

      • So so – Profikamera.
        Ich krieg mich nicht mehr ein.

        Also passen Sie mal auf:
        Entweder die Kamera kann was oder nicht.

        Aber OK der Profi kann gerne etwas mehr bezahlen.

        Das interessante dabei ist, dass es gerade keine Profis sind, die solche teuren Sachen kaufen, sondern Laien.

    • Dieselbe Diskussion wird doch mit den Features der Smartphones geführt.

      KI – Teufelszeug.
      HDR – unprofessionell
      alles nur Software, alles nicht echt.

      Was haben wir gelacht.

      Allerdings werden die Hersteller traditioneller Kameras bald nicht mehr lachen.
      Die werden entweder Pleite gehen oder dort landen, wo Hasselblad und Leica schon sind: in der Nische.

      Immerhin hat man bei Leica erkannt, dass man auf die Möglichkeiten der Smartphones setzen muss. Ob es allerdings hilft, bleibt abzuwarten. Denn: Klotzkamera ist nunmal nicht mehr gefragt.

      • ……Denn: Klotzkamera ist nunmal nicht mehr gefragt….

        Soso, sehr interessant. Zum Glück geht es nicht um die Sichtweise einzelner, daher wird es auch weiter tolle Klötze geben 😉

  • Nikon D6, das letzte Nikon-DLSR-Flaggschiff? Das würde von der Zahlenreihe passen, denn die Nikon F6 war bzw. ist ja das letzte Analog-SLR-Flaggschiff.

  • Die D6 folgt der F6 und die Vorzeichen als letzter Saurier sind ähnlich schlecht.
    Die F6 brauchte damals kaum noch jemand und heute sagt man gerne die Technik sei nicht gut, nicht schnell genug und der Glassucher unverzichtbar.
    Das klingt so wie damals die Ablöse vom mechanischem Verschluss und vom manuellen Fokus.
    Alle Ängste und Vorbehalte waren Quatsch, das Neue hat sich immer schnell durchgesetzt.
    Wer die neuen Z, R, FE Objektive genau unter die Lupe nimmt, wird kaum noch mit älteren Objektivkonstruktionen arbeiten wollen. Und deshalb werden weder D6 noch 1DX3 ein großer Erfolg beschieden sein, letzterer mehr, weil Nikon viel kleiner im Presse-Geschäft ist.
    Wer jetzt noch keine 9 hat, hat eben drei Jahre schnelles, lautloses, leichtes Fotografieren verpasst und die Umgewöhnung noch vor sich.
    Und zum Sammlerkauf, sind diese Kameras erst in 2-3 Jahren geeignet, wenn sie billigst abgestoßen werden.
    DSLR hört noch nicht auf, aber ich bin mit der zusätzlichen D850 gut ausgestattet.

    • @Cat

      also bis 2006 waren Digitalkameras extrem teuer und alles andere als gut. Bis dahin konnte man mit einer guten analog Kamera noch mithalten (BQ). Wirklich gut wurden sie erst ab 2010. Und seit 2016 gibt es nur noch wenig zu kritisieren (BQ).
      Das wirklich Gute an der Digitalisierung ist, dass man fotografisch 10 mal scheitern kann bis ein gutes Bild entstanden ist, ohne Folgekosten. Da ist beim Analog-Film die Hälfte fast schon durch und man weiss erst ein paar Tage später, ob die Versuche gelungen sind. Und heute ist dazu die BQ mit den billigsten Kameras um ein Vielfaches besser als es selbst mit den besten analogen Kameras jemals war.

      • Das kann man so eigentlich auch zu den Smartphones sagen, wenn man die Jahreszahl um 10 erhöht.

        Da haben viele noch nicht verstanden, dass nicht nur die Zeit der DSLR sondern auch der DSLM faktisch abgelaufen ist.
        Es ist heute schlicht nicht mehr nötig, Klotzkameras durch die Gegend zu schleppen um ordentliche Bildqualität zu bekommen.
        Folgerichtig macht das auch kaum noch jemand – von den völlig überzogenen Preisen ganz abgesehen.

    • Vielleicht ist die D6, eher was für Sammler, als für Jäger.
      Wozu braucht, wer eine funktionierende D5 Ausrüstung hat, eine D6?
      Wenn das Z-Objektiv Angebot einmal komplett ist, wird es um DSLR eh ruhig werden, Vorraussetzung, Nikon bleibt so lang am Leben.

  • Sind lustig hier die Kommentare….über Ibis, Sucher etc. etc. bin da ein wenig ratlos.. weil vieles, was da viele Amateure wollen ich im Alltag gar nicht brauche… die D6 werden alle Nikon-Profifotografen kaufen… zuverlässig, robust, exzellente Qualität.. ( sowie natürlich auch die Profi – Canon Modelle. ) … Canon und Nikon sind das Mass aller Dinge in der professionellen Fotografie.. und nicht seit gestern… .
    was die Amateur – Fotografen dafür und da gegen halten da bin ich überfordert……ich mache das nun seit 35 Jahren als Berufsfotograf… mit x internationalen Events… da sehe ich nur Nikon und Canon… mit ihren Profi- Kameras… die anderen mit ihren herzigen Modellen sind zu 1% vorhanden…. Schöne Weihnachten..

    • @Walter Bieri

      Dein Kommentar zeigt wunderbar, warum man sich ernsthaft Sorgen um Nikon machen muss. Es gibt in der Betriebswirtschaft den Begriff: Die Arroganz des Marktführers. Zwei prominente Opfer davon sind Kodak und Nokia.
      Dein Posting ist dafür ein super Beispiel. Bist du wirklich der Meinung das die Profifotografen mit ihren Käufen für genug Umsatz sorgen, damit Nikon überlebt. Zumal sie sich ja den Profisektor mit Canon teilen müssen.
      Hast du schon mal daran gedacht, das die anderen Hersteller mit ihren „herzigen“ Modellen, außerhalb deiner Filterblase dabei sind Marktanteile zu erobern. Sony mit seinen herzigen Modellen, hat in Japan im KB Bereich zumindest mit Nikon gleichgezogen und auf den anderen Märkten bewegt sich Sony in weitaus höheren Bereichen als 1% Marktanteil.
      Wenn das Management von Nikon deine Einstellung teilt, werden sie leider den gleichenh Weg wie Kodak oder Nokia gehen.

      • Mein lieber jörg

        ich wollte dir euch nicht zu nahe treten…ist mir ja klar, dass wir nur überleben können , wann
        die amateure auch unsere profi-modelle kaufen….dann würde die d5 einiges mehr kosten… ohne euch…vielen dank…
        ist einfach immer wieder lustig und verwunderlich über was die amateure sich bei neuen modellen
        mit plus oder minus argumenten überbieten oder streiten….
        in meinem beruflichen alltag ist alles andere viel wichtiger… absolute robustheit und zuverlässigkeit., da wir keine schönwetter – sonntags fotografen sind, sondern auch beim regen oder schnee an einem fussballspiel sind…. diesen bweis hat die nach deiner meinung auf dem abstieggleis stehende nikon 1000 fach erbracht…..über jahre…. das will ich dann von den neuen
        mitstreitern auch erleben…. und der service….da ist nikon ( vor allem in der schweiz ) unerreicht…
        subito ersatz bei einer evtl. reperatur… all die jahre nie ein problem..

      • Walter, ich glaube du hast wirklich nicht verstanden worum es geht.

        Es geht nicht darum, dass die „Amateure“ die Profimodelle kaufen sollen, damit Nikon oder Canon überleben können. Die Amateure sollen überhaupt noch Modelle von Nikon kaufen. Und wenn Nikon mit seinen Flaggschiffen in der Modellpalette nicht zeigt, dass sie technisch auf der Höhe der Zeit sind, verliert die gesamte Marke an Strahlkraft. Da kann Nikon 10000 mal in der Vergangenheit bewiesen haben, dass sie topp sind. Sie müssen es halt immer wieder beweisen und mit der Entwicklung mitgehen.

        Ich sehe Nikon keinesfalls auf dem Abstellgleis. Ich sehe sie aber auf einem guten Wege genau dort hin, wenn sie weiterhin wie du, nur die ruhmreiche Vergangenheit beschwören. Wenn sie wie du, die Wettbewerber mit ihren „herzigen Modellen“ nicht ernst nehmen.

        Hast du schon mal über den Tellerrand hinaus geschaut was die Wettbewerber wie z.B. Panasonic und Sony so anbieten? Beide Firmen haben auch Service Programme für Profis am Markt inklusive sofortigem Kameratausch. Pana hat mit der S-Serie absolut robuste Modelle am Markt, dass sind echte Panzer, alles Spritzwasser und Schmutz geschützt, und für Minustemperaturen freigegeben. Das gilt auch für die Objektive.

        Das kann man nicht einfach so als herzige Modelle abtun, Wenn man das macht ist es wirklich die Arroganz des Marktführers.

        Im übrigen trittst du mir nicht zu nahe und brauchst mir nicht zu danken. Ich bin Amateur im besten Wortsinne und habe auch keine Nikon oder Canon gekauft. 😉

      • Jörg,

        ich denke, dass du es bist, der nicht versteht …

        Nikon geht Richtung Nische, wie halt Leica z.B., und zwar für Profis, Sport- und Wildlifefotografen.

        Und ja, um es mal beim Namen zu nennen: Sony mit ihren Backsteingehäusen, bei denen nach kurzer Zeit schon die ersten Knöpfe abfallen, ist nun mal nicht Hardcore- und Outdoorfähig! Schluss, Ende, Amen … und bei Nikon ist auch für die Amateure der Service top, und nicht nur bei den Profis!

        Ach ja, und Pana gibts ja auch noch, meinst du nun die MFT-Spielzeuge mit Minisensor oder die neue VF? Und denkst du wirklich, dass Profis und engagierte Amateure auf sowas umsteigen???

        Also ich sicher nicht, Walter Bieri auch nicht und die übrigen Profis auch nicht!

      • @Rolf Carl

        Glaubst du die Nische ist für Nikon und Canin groß genug um zu überleben? Mit Leica kannst du das nicht vergleichen. Die leben von den Optiken sei es für die Medizin, Vermessung oder eben auch für Kameras. Sie liefern bzw. entwickeln für Smartphone Hersteller. Die Elektronik für die Kameras kommt von Panasonic. Ganz andere Geschäfststruktur als Nikon.

        Nikon könnte sicherlich am Markt bestehen, sie bauen schließlich erstklassige Kameras. Aber Nokia hat schließlich auch mal die besten Handys gebaut. Nokia ist nicht an schlechten Produkten pleite gegangen. Sie haben schlicht nicht auf Veränderungen reagiert und die Neuen Wettbewerber am Markt belächelt. Genau die gleiche arrogante Haltung die hier von zwei Profifotgrafen an den Tag gelegt wird.

      • „subito ersatz bei einer evtl. reperatur… all die jahre nie ein problem.“

        Dafür haben Sie ja auch eine Kamera zum Preis von 8 Kameras gekauft.
        Und den Nikon Professional Service dürfen Sie dann trotzdem noch extra bezahlen.

    • „Canon und Nikon sind das Mass aller Dinge in der professionellen Fotografie.. und nicht seit gestern“

      „Nimm ein Ei mehr“ Eier sind soo gesund.
      Werbung aus „tausend tele tips“

      Und wenn Sie nicht gestorben sind, dann halten Sie sich noch heute für Profis…

  • Ich finde Markentreue ist eigentlich eine ziemlich widersinnige Sache. Man bringt sich doch im Prinzip sehr häufig um die Möglichkeit, dass beste, günstigste, fairste, ökologischste oder sonst wie vorteilshafte Produkt zu kaufen.
    Bei Autos konnte ich das noch nie nachvollziehen. Bei Kameras spricht ein eventuell vorhandener Objektivpark gegen häufige Wechsel. Aber beim Wechsel von DSLR zu DSLM ist man doch im Prinzip wieder frei, weil doch das Adaptieren für viele Fotografen nur ein kurzfristiger Kompromiss sein dürfte. Wenn man jetzt noch einen Haufen gute DSLR-Objektive hat, kauft man die D6 noch als wahrscheinlich letzte ihrer Art, aber langfristig muss man wahrscheinlich eh umdenken.

    Übrigens ist ein Grund, warum die Menge an Nikon und Canon FF-Kameras so sehr auffällt, auch deren Größe. Wenn man genau hinschaut, sieht man, dass gar nicht mal so wenige Sony-Fuji-MFT-DSLM-Nutzer, auch unter den „Profis“ unterwegs sind. Ich sah zuletzt auf einer Veranstaltung einen Presse-Fotografen (zumindest hatte er so eine Weste), der zwar eine dicke Canon-FF dabei hatte, aber 95% der Zeit mit einer Fuji XT-2 fotografierte, welche aber auf Grund ihrer Größe gegenüber der Canon kaum auffiel.

    Eigentlich stelle ich mir auch immer wieder die Frage, was ein Profifotograf überhaupt sein soll. Im Prinzip nennt sich doch jeder so, der damit Geld verdient. Allerdings gibt es da einen Haufen Fotografen, bei denen die Qualität der Bilder schlechter als bei ambitionierten Hobby-Fotografen ist. Es mag ein Paar Ausnahmefotografen geben die den Blick für das Besondere haben, aber mit einer guten Kamera und entsprechenden Videotutorials, einem Basisverständnis und einem guten Auge, kann doch fast jeder wirklich gute Bilder machen. Und das sogar schon ohne Nachbearbeitung. AI wird in Zukunft noch mehr unterstützen und dann kann es wirklich jeder, der sich nicht absolut schusselig anstellt.

    • Dem stimme ich vollständig zu!

      Und zu walter b:
      Die Berufsfotografen für Presse- u Sport sterben gerade aus und merken es nicht einmal.
      Ich mußte auch mal so einen Unsinn wie Fussballa-Fotografie machen.
      Und die Robustheit hängt stark von der Behandlung durch den Fotografen ab.
      Die Kriterien sind heute ganz andere. Allenfalls 30% Nikon-Berufsfotografen sind noch unterwegs, seit 30 Jahren gibt es weit mehr Canon-Nutzer.
      Der entscheidende Unterschied zwischen Amateur und Profi ist doch allenfalls das größere Verkaufstalent beim Profi, er ist abhängig von Zeit u Einnahmen.
      Und allen anderen Marken die Robustheit absprechen zu wollen ist ziemlicher Blödsinn.
      Und beim Pro-Service habe ich nicht selten bei Canon und Nikon mein blaues Wunder erlebt, trotz Platinstatus und Akkreditierung.
      Ich bin froh über jeden der noch DSLR kauft – denn der wird meine Bildergebnisse/Verkäufe allenfalls mit viel Glück erreichen. Und er hat den Umstieg noch vor sich.

      • Ich mußte auch mal so einen Unsinn wie Fussballa-Fotografie machen…Der entscheidende Unterschied zwischen Amateur und Profi ist doch allenfalls das größere Verkaufstalent beim Profi, er ist abhängig von Zeit u Einnahmen…….. sorry das ist ziemlich gaga…. ich lach mich krumm…was soll das….was machst du heute…hochzeiten… bluemli knipsen ? ? ich mache das immerhin nun seit 35 jahren.. und lebe sehr , sehr, sehr gut davon…,,,aber ich ziehe mich jetzt aus diesem Amateur Forum zürück… schöne weihnachten..

      • „Die Kriterien sind heute ganz andere.“

        ich würde Jain sagen.

        Heute kann man die Bilder vom Smartphone aus sofort in die Redaktion senden.
        Damit ist man viel schneller, viel aktueller und setzt somit die anderen unter Druck ebenfalls so schnell zu sein.

        Aber der Druck, aktuell zu sein, der ist nicht neu.
        Neu ist nur die Geschwindigkeit.
        Und diese ist ein zusätzlicher Sargnagel für traditionelle Kameras.

        Aber eben auch ein Sargnagel für Profi-Fotografen, die sich an die moderne Technik nicht rantrauen und diese nicht nutzen.

        Nur für Qualitätsfotografie braucht man diese noch bzw. in den Metiers, wo die Smartphones einfach schlechter sind – noch !

      • @ walter bieri,
        das ist schon seit Jahren irgendwie eine verbreitete Meinung im Netz.
        Muß was mit eingeschränktem Selbstbewusstsein zu tun haben.
        Und dann wird ein Profi als Beispiel genommen, der tatsächlich nicht so überragend fotografiert, aber sich eben gut verkaufen kann, und schon stimmt die Meinung.
        Wenn man schon den Unterschied zwischen Amateur und Profi definieren will, sind da doch zwei wesentliche Bereiche in der Fotografie.
        Zum Einen ist da die Häufigkeit der Fotos und damit die Übung, was für die Bildqualität beim Profi spricht.
        Zum Anderen ist da die Zeit, die man für ein Foto oder Fotoshooting hat. Da hat der Amateur natürlich einen Vorteil, er kann in Ruhe auf einen Sonnenuntergang oder besseres Wetter warten. Damit hat er mehr Einfluß auf das Foto, während ein Profi meist mit dem Vorhandenen arbeiten muß, es sei denn, er ist im Studio oder drei Monate in der Arktis.
        Ein schönes Weihnachten wünsche ich.

    • @MaBo

      die Frage, was überhaupt ein Profifotograf sein soll, kannst Du Dir selbst beantworten, wenn Du Deinen Job kündigst, nicht zum Arbeitsamt gehst und auch nicht vom Geld Deiner Frau oder Deiner Eltern lebst. Dann wirst Du auch sehen, welchen praktischen Nutzen Videotutorials usw. haben.
      Kurz gesagt: Du musst das Auenland verlassen und in die Realität des Fotografenalltags eintauchen.
      Viel Glück :-))

      • Ne, das brauche ich nicht! Da behalte ich lieber meinen jetzigen Job und bleibe ambitionierter „Amateur“! 😉 Der Vorteil ist, dass ich so weiter Freude am Fotografieren habe und außerdem fotografieren kann wann und wo ich will. Wenn ich irgendwelche Dinge, Events oder Personen im Auftrag fotografieren müsste, würde mir wahrscheinlich recht flott langweilig…
        Die Videotutorials einiger Fotografen auf Youtube (Profis welche ihr Gehalt aufbessern müssen??? ) finde ich tatsächlich auch nach einigen Jahren fotografieren noch hilfreich. Man lernt halt nie aus. Aber manche Profis kennen das natürlich alles per Definition. 😉
        Wildlife und Outdoor Sports kann man übrigens mit Panasonic, Fujifilm, Sony und Nikon machen!!! 🙂 Mit Canon wahrscheinlich auch, das habe ich aber noch nicht probiert. 😉 Und die Kameras haben auch wirklich schonmal echten Regen abbekommen und funktionieren tatsächlich alle noch. So riesig scheinen die Unterschiede da nicht zu sein.
        Der wirkliche Trick bei Sport ist meiner Meinung nach neben gutem Equipment zu antizipieren, wo was passiert. Es bringt nämlich die beste Ausrüstung nix, wenn das Tor beim Fussball auf der anderen Seite fällt oder der Abflug oder das Überholmanöver beim Auto- oder Motorradrennen zwei Kurven weiter stattfindet. Auch bei Wildlife ist ein Hauptfaktor des Erfolgs, zu wissen, welche Tiere sich wann wo aufhalten, sonst kann man mit der tollsten Kamera Tage im Matsch liegen und bekommt nichts vor die Linse… 😉

    • „Wenn man jetzt noch einen Haufen gute DSLR-Objektive hat“

      Na ja

      Also die modernen Objektive sind anders gerechnet und die DSLM-Objektive nochmals anders, weil sie dichter am Sensor sind. Man erreicht eine sichtbar bessere Auflösung, bei geringen CAs.
      Auch beim Fokussieren sind die Objektive verbessert.

      Das viele Geld, was man in die Super-Technik früher versenkt hat, tut natürlich weh.
      Da fällt es schwer, zur Kenntnis zu nehmen, dass das nach heutigen Maßstäben gar nicht mehr so gut ist.
      Ich habe daraus meine Lehren gezogen und kaufe nur noch im mittleren Preissegment und da eher am unteren Ende.

      Und ein Samsung Galaxy S11 oder deren Nachfolger ohne Kinderkrankheiten sollten Sie unbedingt meiden.
      Schon das aktuelle iPhone oder das S11 ist iinfektiös.

  • Trotzdem, an dieser Stelle, Dank an alle armen Lohn- und Honorarknechte (Knechtinnen natürlich auch), für die Rettung von Canon und Nikon.
    Wir Wald- und Wiesenfreaks sind ja so bös, fotografieren nur, was uns so in den Sinn kommt.
    Ach ja, mit einer M1X kann man auch Duschen gehen.
    Vielleicht kommt dann aber der Doktor.

  • rolf Carl, herzlichen dank für deine unterstützung !
    Vielleicht ist das auch das ganz falsche Forum für mich …so wie ich das sehe wird das vor allem
    von semiprofesionellen Fotografen genutzt…die haben andere Wünsche, Bedürfnisse … kann ich verstehen…
    Ich gehe am Morgen aus dem Haus, und werfe den Motor der D5 an, und läuft und läuft….und läuft…wie der gute alte VW…. robust….zuverlässig, super AF, Bildqualität etc. etc. bei allen Wett-terumständen, bei Sport, Kultur, Politik etc. seit ich die D5 Modelle habe, hatte ich in 3 1/2 Jahren einmal eine kleine Reperatur…. das spricht für sich.. und sie sind jeden Tag im Einsatz… und nicht im schönen Fototäschli mit Watte gepolstert und am Sonntag im Ausgang..im August 18 war ich in der schönen Stadt Berlin an
    der Leichtathletik EM….da hatten Nikon und Canon bei den Sportfotografen zusammen einen Marktanteil von sicher 99%…wenige Sony habe ich gesehen….und wie heissen die anderen Marken die auch so top sind.. pana oder so ?? Im Amateur Bereich sehe ich Chancen für die anderen Hersteller… aber im Profi-Markt werden sie sich noch lange, lange an Canon und Nikon die Zähne ausbeissen…..

    • Gerne, Walter Bieri,

      du hast in allem, was du sagst, absolut recht. Ich habe auch schon auf die Kameras bei Sportveranstaltungen geachtet, z.B. Tennis Gran Slam und Fussball CL. Und was sieht man da? Genau, Canon und Nikon, Canon etwas mehr.

      Ich selber fotografiere unter anderem auch Wildlife und bin Mitglied im Verein „Naturfotografen Schweiz“. Ca. 20 bis 25 Mitglieder sind absolute Wildlife- und Outdoorprofis und gehören zu den Besten in Europa. An den Anlässen, an denen verschiedene Themen fotografiert werden, habe ich bis jetzt etwa 150 Fotografen kennengelernt. Mit einer Ausnahme, einem Makrospezialisten, der mit Olympus fotografiert, haben alle ausnahmslos Canon und Nikon!!

      Einige TopShot habe ich auch schon darauf angesprochen, ob eventuell eine Spiegellose in Betracht kommen würde, aber alle haben abgewinkt, vor allem wegen dem Sucher. Tobias Ryser (Hardcorelandschaftsfotograf) z.B. hat mir gesagt, dass, wenn er schon solche Anstrengungen auf sich nehmen würde, er sich 100 % auf sein Material verlassen wolle. Mit einer Sony würde er nie losziehen.

      Du hast mit deiner Einschätzung zu den Schreibern hier absolut recht; Wildlife- und Sportfotografen (Outdoor) kannst du hier im Forum an einer Hand abzählen. Aber obschon praktisch niemand mit einer D5 etwas anfangen könnte, müssen doch alle ihren (unqualifizierten) Senf dazugeben. Ich selber fotografiere mit den D500 und D750 Kameras, und deine Aussage, dass der Nikon-Service in der Schweiz top ist, kann ich absolut bestätigen. Oft bringe ich die Sachen persönlich nach Egg/ZH, die Mitarbeiter sind kompetent und zuvorkommend, der Service schnell und unkompliziert. Als meine D750 einige Male ein Elektronikproblem bei sehr schnellen Verschlusszeiten hatte, haben sie mir nach dem zweiten Mal gleich eine brandneue Kamera in die Hand gedrückt (die alte war 3 Jahre alt und hatte 25’000 Auslösungen). Ob Sony da mithalten kann?

    • Wie sagte der alte Goethe:
      Die Worte hör ich wohl. Allein mir fehlt der Glaube.

      Ich kaufe Ihnen den Profi nicht ab, jedenfalls nicht den Profi für Fotografie.
      Weil der Profi seine Entscheidungen rational und nicht nach Marke trifft. Außerdem muss der Profi sein Geld zusammenhalten.

      • Wem kaufst du den Profi nicht ab, Walter Bieri?

        Da liegst du aber mit deiner Einschätzung völlig falsch. Walter Bieri ist der sogar der klassische Profifotograf, der für eine Agentur tätig ist.
        Da kannst du auch ruhig weiter das Hohelied der Smartphones singen, in den Bereich in dem Walter Bieri tätig ist, werden Smartphones auf ganz lange Zeit hin nicht vordringen.

      • Walter Bieri ist übrigens Keystone-Fotograf; es sind unzählige Pressebilder von ihm im Netz zu finden. Aber wie war das doch gleich: „Die Worte lese und die Bilder sehe ich wohl. Allein mir fehlt der Glaube“.

      • …anders formuliert:
        der Walter ist sehr überzeugt von dem, was er da abliefert. Zumindest sind die Fotos relativ scharf und man findet auch einige bekannte Gesichter darauf. Auf die finanzielle Situation der Agentur-Fotografen muss man sich nicht einlassen. Aber wie wir ja immer und immer wieder hören, verdienen die Schweizer exorbitant gut.
        Es wird übrigens nie so viel gelogen wie beim Thema Geld…

      • Naja, Matthias,

        die Bilder sind also relativ scharf … da schimmert ein bisschen der Neid durch. Bilder sind entweder scharf oder unscharf.

        Und ja, wir Schweizer reden auch nicht so gerne über Geld, wir haben es einfach … einem Schweizer Zahlen zu entlocken, ist beinahe ein Ding der Unmöglichkeit.

      • Rolf,

        das ist wieder das alte Problem, wie Schärfe definiert wird. Und worauf soll ich neidisch sein.
        Du kennst doch sicherlich das alte Zitat: ein gutes Foto muss nicht scharf sein.
        Das hat natürlich weniger mit der Technik als mit dem Inhalt zu tun…

    • @ Walter @Rolf Carl
      Recht habt ihr beiden. Gibt ja auch keinen wirklichen Grund für Profis zu wechseln.
      Ich kenne nur einen Bundesliga-Fotografen, der vor einem Jahr von Nikon zu Sony gewechselt ist. Und ja, er hat es nicht bereut, im Gegenteil.
      Das typische Profil, Fußball im Regen, Politiker mit einem vernünftigen und schnellen Blitz abzulichten, Kultur und Vernissagen, ist doch für eine Allround-Kamera perfekt.
      Allerdings ändern sich teilweise die Anforderungen, auch die der Agenturen. Und da kommt das Thema Video ins Spiel. Also, entweder eine gute Video-Kamera haben, oder eben eine Video-Taugliche DSLM zu nutzen.
      Theater ohne Proben bedeutet allerdings auch lautlos zu fotografieren. Auch das ein Thema für DSLM.
      Und zum Thema Robustheit. Die X-T3 ist ebenfalls jeden Tag im Einsatz. Im Vergleich zur D3s, die ebenfalls wie ein VW Käfer läuft, ist der Unterschied eben Größe und Gewicht. Und natürlich die Möglichkeit, die X-T3 blitzschnell an den Weißabgleich anpassen zu können.

  • Sehr schöne Kamera,

    obwohl ich selbst keine Nikon einsetze, freue ich mich für diejenigen, die die D6 bald ihr Eigen nennen.
    Hätte ich keine Canon wäre die D850 oder D6 sehr interessant für mich. Ein Umstieg lohnt sich für mich jedoch nicht.

    Ich hoffe, dass mit der EOS 5D5 wenigstens in die Nähe der D850 zu kommen. Abwarten und etwas fotografieren gehen…