Kameras Nikon

Nikon D780 & Co. schon jetzt in Deutschland vorbestellen

Die D780 und alle weiteren Nikon Neuheiten können schon jetzt bei uns in Deutschland vorbestellt werden.

Neue Produkte von Nikon

Vier neue Produkte hat Nikon im Rahmen der heutigen Präsentation vorgestellt, die Nikon D780, die Nikon Coolpix P950, das Nikon 120-300mm f/2.8 für DSLRs und das Nikon 70-200mm f/2.8 für DSLMs. Der Hersteller startet also gleich mit jeder Menge Schwung in das neue Jahrzehnt.

Die neuen Produkte können allesamt bereits in Deutschland vorbestellt werden, zum Beispiel bei den Fachhändlern Calumetphoto oder Foto Koch. Wir haben für euch die Links und die Preise herausgesucht.

Nikon D780 vorbestellen

Die Nikon D780 kostet regulär nach unverbindlicher Preisempfehlung 2.499 Euro, durch eine sogenannte „Trade-In-Aktion“ erhält man allerdings 200 Euro Rabatt, wenn man die D780 bis zum 31. März 2020 kauft und eine beliebige funktionierende Kamera in Zahlung gibt. Diese Aktion gibt es sowohl bei Calumetphoto als auch bei Foto Koch.

Weitere Nikon Neuheiten vorbestellen

Danke für eure Unterstützung

Warum wir speziell auf die Möglichkeit zur Vorbestellung bei Calumetphoto und Foto Koch hinweisen? Weil wir von Photografix eine Partnerschaft mit den beiden Händlern haben und eine kleine Provision erhalten, wenn ihr dort über unsere Links ein Produkt kauft. Wenn ihr mögt, könnt ihr uns auf diese Weise unterstützen und bei der Finanzierung von Photografix helfen. Grundsätzlich könnt ihr die Neuheiten aber natürlich auch bei jedem anderen Shop vorbestellen, die Preise sind überall identisch. Auch mit Amazon haben wir eigentlich eine Partnerschaft, doch wir würden vorschlagen, bei solchen Vorbestellungen eher den Fachhandel zu unterstützen, da die Preise sowieso identisch sind.

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 3.300 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

23 Kommentare

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  • Jetzt spinnt Nikon aber komplett!!!

    Nikkor 120-300 f2.8 FL: 11’000 Euro = 12’500 CHF!!! Gewicht: 3250 g!!!!!!!!!!

    Sigma 120-300 f2.8 S OS: 2900 CHF (digitec.ch)!!! Gewicht: 2950 g!!!!!!!

    Der 4-fache Preis bei mehr Gewicht für vielleicht etwas bessere BQ, wobei das Sigma schon sehr gut ist.

    Ehrlich gesagt wundert es mich nicht mehr, dass die japanische Wirtschaft schon seit Jahren dahin serbelt. Eine total überalterte Gesellschaft, die vermutlich nur noch darauf wartet, dass die Lichter ausgehen und die Insel endlich untergeht.

    • Habe noch vergessen zu schreiben, dass das Objektiv sowieso niemand kauft, ausser vielleicht ein paar Spinner. So lassen sich wenigstens Produktionskosten sparen.

    • Habe noch vergessen zu schreiben, dass es endlich Zeit wird, dass China mit der Kameraentwicklung und -produktion beginnt, und zwar so schnell wie möglich.

    • Hey Rolf Carl,
      du bist ja richtig sauer. Das ist bei Nikon aber abzusehen. Und du kannst das komplette Objektiv-Programm ja bei Sigma bekommen. Und das zu zivilen Preisen.
      Allerdings hatte ein Bekannter mit seinem Canon-Sigma 150-600 Sports schon eine kaputte Blendensteuerung. Meins ist bisher ok (Nikon).
      Jetzt wäre doch mal die Gelegenheit, sich wirklich das 120-300 von Sigma anzugucken. Für den Transport dann vielleicht ein guter Rucksack?

      • Hi Ingo,

        ja, du siehst das richtig, ich bin echt sauer auf Nikon! Sie haben es nicht mal geschafft, das Gewicht zu senken gegenüber dem Sigma, es ist sogar noch schwerer!

        Ich habe mir das Sigma schon mehrere Male angeguckt und war auch schon nahe daran, mir eines zu kaufen (fast neu für 2000). Das einzige, was mich wirklich stört, ist das Gewicht. Für die Pirsch ist es eben gerade etwas zu schwer, und Ansitzfotografie mag ich nicht so, dafür wäre es auf Stativ natürlich ideal, aber mit 300 mm auch etwas kurz für meine Zwecke.

        Ich habe schon praktisch alle Objektive von Sigma; mehrere Art und Makros. Der Service ist in der Schweiz hervorragend, bei digitec.ch gibt es die Objektive nur noch mit der schwarzen Servicekarte, die lebenslange Garantie und ein Gratisservice pro Jahr beinhalten. Und dass das keine Worthülse ist, habe ich erst letzten Winter wieder gesehen. Ich habe 3 Objektive in den Service geschickt, nach 3 Tagen hatte ich sie wieder zurück, und beim 150er Makro haben sie ohne Nachfrage den OS ersetzt, selbstverständlich kostenlos. Das ist Service!

        Gute Fotorucksäcke habe ich schon in allen Grössen, die meisten von Lowe. Das Nikkor 200-500 hat wunderbar Platz, daher wäre auch das Sigma 120-300 kein Problem.

      • Ähm, Rolf Carl,
        also, laut Website von Nikon wiegt das Nikon AF-S NIKKOR 120-300mm/2,8E ca. 3250 g.
        Laut Sigma wiegt das Sigma 120-300mm F2,8 DG OS HSM ca. 3390 g.
        Das Nikon ist also 140 Gramm leichter, obwohl es 25 Linsen in 19 Gruppen statt 23 Linsen in 18 Gruppen wie das Sigma hat.
        Ich hoffe, daß die Gewichtsersparnis in Höhe einer guten Tafel Schweizer Schokolade dich wieder mit dem Nikon versöhnt.

      • Ingo,

        das ist das Gewicht des Sigmas mit Stativschelle. Jetzt weiss ich aber nicht, ob die bei Nikon auch schon mitgerechnet ist oder nicht.

        Ist ja auch egal, von FL Linsen hätte ich etwas mehr erwartet als die Gewichtsersparnis einer Schokolade, eigentlich hatte ich sogar auf PF Linsen gehofft, das wäre der Knaller gewesen, aber nicht bei diesem Preis.

    • 3kg vs. 3,3kg, mit Kamera 4kg vs. 4,3kg.
      Mit Stativ dann 5kg vs. 5,3kg. Ist dann noch ein Unterschied von ~ 5-6%.
      Glaube nicht, dass dieser Unterschied relevant ist.
      Der preisliche natürlich sehr wohl.

      • Ja, klar,

        die Sache ist aber die, dass ich das Objektiv für die Pirsch (Tiere) in der Dämmerung brauchen würde (siehe mein Kommentar oben), und dafür ist es eben wie auch das Sigma zu schwer. Ich hatte gehofft, dass es Nikon schaffen würde, das Gewicht markant zu reduzieren, was aber leider nicht der Fall ist, sondern das Gegenteil.

        Auf dem Stativ spielt das, wie du sagst, kein Problem. Aber dann habe ich immer eine längere Brennweite dabei, das 120-300 wäre zu kurz.

      • Hahaha … der ist gut!

        Ich lebe nicht in einem Plattenbau in Berlin, sondern in der Schweiz. Und hier zahlt man so ein Objektiv aus der Portokasse, lieber Sabrino.

        Und wie Joe dir schon mal versucht hat zu erklären, lernt man von den Reichen sparen. Wieso soll ich für etwas 12’000 zahlen, wenn ich es auch für 3’000 bekomme?? Mit anderen Worten ich WILL es mir nicht leisten, obschon ich es könnte.

        Zweitens habe ich gesagt, dass mir das Gewicht zu hoch ist, es scheitert schon mal daran. Und drittens habe ich nicht vor, die serbelnde japanische Wirtschaft zu retten, da kaufe ich noch lieber eine Leica zu diesen Fantasiepreisen.

      • Mensch Rolf – das war doch nur ein Scherz.

        Dass in der Schweiz die Verhälnisse erheblich besser sind, als in Deutschland, das weiß ich doch auch.
        Die sind auch nicht so blöd gewesen, gegen jede wirtschaftliche Vernunft den Euro einzuführen.

      • Ach so, ja dann … Scherze sind natürlich immer herzlich willkommen, ist ja klar.

        Den Schweizer Franken würde die Schweiz nie aufgeben, auch bei einem EU-Beitritt nicht. Und der ist praktisch unmöglich, dazu würden die Schweizer nie ja sagen. Auch die Österreicher haben den EU-Beitritt schon öfters mal bedauert. Das Problem ist, dass die nördlichen Länder, und allen voran Deutschland, den kompletten Süden inkl. Frankreich subventionieren. Das kostet natürlich Geld, das wird von der EZB auch fleissig gedruckt und die Zinsen werden tief gehalten, um die EU-Bürger die Zeche für das Schlamassel bezahlen zu lassen, das die Herren in Brüssel angerichtet haben.

        Aber es gibt noch Schlimmeres; in Japan herrschen solch deflationäre Verhältnisse schon seit 30 Jahren, genau gesagt seit dem Börsencrash von 1989, von dem sich die japanische Wirtschaft immer noch nicht erholt hat und so weiter vor sich hin serbelt.

      • Rolf,
        nun rede doch nicht immer so freimütig über Deine Vermögensverhältnisse. Das lesen die in Japan
        doch auch. Und die denken dann, wenn der Rolf in der Schweiz (glaube das liegt in Europa) mit Börsenspekulationen schon soviel Geld gemacht hat, dass die Portokasse überquillt, dann können wir ja einen 5-stelligen Preis abrufen. Die wissen ja nicht, das dieses Geld als Porto für die zahlreichen internationalen Wettbewerbe vorgesehen ist, an denen Du teilnimmst…:-)))

      • Matthias,

        es sind anscheinend lauter Scherzkekse unterwegs …

        Die Japaner können ja versuchen, den Schweizern (liegt tatsächlich in Europa) das Geld für heisse Luft aus dem Geldbeutel zu ziehen, aber leider hat die Sache einen Haken: Der durchschnittliche IQ der Schweizer ist einiges höher als der der alternden, teilweise senilen Bevölkerung Japans. Mit anderen Worten sind wir nicht so blöd, dieses Spielchen mitzuspielen und verzichten lieber darauf. Sie können ja versuchen, ihre überteuerte Ware den Chinesen anzudrehen. Beim Bordeaux klappt das ja auch wunderbar, die zahlen jeden Preis und mischen den Wein dann mit ihrem verseuchten Hahnenwasser.

        Und noch was; weisst du überhaupt, was japanische Unternehmen in der Regel mit ihren erwirtschafteten Gewinnen machen? Du kommst nicht drauf, deshalb sage ich es dir gleich: anstatt in neue, innovative Produkte zu investieren, kaufen sie mit dem Cashflow lieber Aktien der Konkurrenten und lehnen sich zurück im Chefsessel, so nach dem Motto: No risk, more fun!

        Tja, und genau deshalb schreiben und ärgern wir uns immer wieder darüber, dass die Japaner nur einige Details verbessern und dann gleich den Preis verdoppeln.

        Einzige Lösung: Europa sollte endlich mal bezahlbare, gute Kameras und Objektive bauen, und nicht nur so Promi-Schnick-Schnack wie Leica und Zeiss. Meine Hoffnung geht allerdings eher Richtung China, dann aber nur W-Lan-lose Ware.

      • „Das Problem ist, dass die nördlichen Länder, und allen voran Deutschland, den kompletten Süden inkl. Frankreich subventionieren“

        Irrtum.

        Das Problem ist, dass die wirtschaftlich schwächeren Länder ihre Währungen nicht mehr abwerten und damit die einheimiche Wirtschaft schützen konnten. Dadurch wurden die Wirtschaften in den wirtschaftlich deutlich schwächeren Länder erheblich geschädigt und die dortigen Unternehmen von der deutschen Konkurrenz an die Wand gedrückt.
        Dafür feiert sich dann die deutsche Bundesregierung als Exportweltmeister, während diese Exporterfolge auch mit massivem Sozialdumping in Deutschland erzielt wurden.
        Deutschland hat fast die niedrigsten Renten in Europe und den größten Niedriglohnsektor in Europa.

        Eines der Länder, die durch diese Politik erheblich geschädigt wurden, ist Griechenland.
        Die großzügige Griechenlandhilfe hatte nur ein Ziel, dass die Griechen ihre Kredite an die Deutschen Banken zurückzahlen konnten. Es war faktisch eine unerlaubte wirtschaftliche Beihilfe an Deutsche Banken. Zudem hat man dabei Griechenland noch Bedingungen diktiert, die deren Wirtschaft weiter ruinierte.

        Griechenland hätte aus dem Euro raus gemusst.
        Das will man aber bei der Deutschen Bundesregierung nicht. Diese Leute lieben Schuldner, denen man seinen Willen aufdrücken kann und haben deshalb gar kein Interesse, dass Hilfe dazu führt, dass die „Geholfenen“ aus der „Hilfe“ entkommen können.

        Das Problem Europas ist Deutschland – genauer die Regierung aus gleichgeschalteten Parteien, die man dem Deutschen Volk vor die Nase gesetzt hat.

        Profitieren tun davon einige wenige Globalisten.
        Und diese Globalisten sind nicht zimperlich, politische Wettbewerber, die diese Globalisierungspolitik nicht mittragen mit Verleumdungskampagnen anzugreifen.

        Man schaue sich nur an, welche Kampagnen gegen US-Präsident Trump, gegen den Brexit und Boris Johnson oder gegen die Partei AfD gefahren werden.

      • Die anderen Länder können ihre Währung durchaus abwerten, sie können aus der EU austreten und wieder ihre eigene ursprüngliche Währung einführen. Italien wird vermutlich das erste Land sein, das diesen Weg beschreitet. Nicht wenige namhafte Ökonomen sagen, dass man von Anfang an eine südliche und nördliche EU-Zone mit eigenem Währungsraum hätte einrichten sollen, um genau solchen Problemen auszuweichen.

        Deutschland ist schon seit etwa 3 Jahren nicht mehr Exportweltmeister. Abgelöst wurde das Land von China. Dass Deutschland bei den Renten nicht zuvorderst ist, hat allerdings andere Gründe, nämlich der 2. WK. Deutschland stand vor dem Nichts und musste erst wieder eine Infrastruktur aufbauen.

        Zu Griechenland bist du leider schlecht informiert. Der Fehler, den die EU begangen hat, war, dass Subventionen giesskannenartig nach Griechenland flossen (und auch in die anderen südlichen Länder) und niemand in Brüssel die Übersicht hatte, was damit geschah. Nun, die Griechen nutzten die Gelegenheit, blähten ihren Apparat auf ca. 50 % Staatsangestellte auf und liessen diese mit 50 in Rente gehen. Tja, und wer hat das bezahlt? Der Norden der EU.

        Erst NACHDEM das alles aufgedeckt wurde, wollten die Banken als grösste Gläubiger natürlich die Kredite zurück, was eigentlich verständlich ist. Und es waren übrigens nicht nur deutsche Banken, sondern Grossbanken von ganz Europa sowie private Gläubiger.

        In einem hast du absolut recht, Griechenland hätte aus dem Euro raus müssen, und nicht nur das, sondern auch aus der EU, die eigene Währung wieder einführen und abwerten sollen.

        Das hat der EU aber leider nicht gepasst, denn das wäre das Eingeständnis des Versagens der Währungsunion gewesen. Was ist also die Lösung? Man druckt Euros, senkt die Leitzinsen und gibt Anleihen aus, um dieses Schlamassel bezahlen zu können. Die Geprellten sind die Sparer, die Profiteure die Liegenschaftsbesitzer.

        „Das Problem Europas ist Deutschland“

        Wohl kaum, eher: Das Problem Deutschlands ist Europa. Ich bin zwar der Meinung, dass Merkel nicht die geeignete Person ist, um irgend etwas zum Positiven zu verändern, aber die EU ist noch schlimmer, die ist in Schockstarre, also sozusagen klinisch tot, gefangen in ihren eigenen Strukturen und Reglementen.

      • Rolf,

        welchen IQ meinst Du jetzt genau? Den der männlichen Schweizer?
        Immerhin habt Ihr es ja geschafft, schon im Jahr 1970 das Wahlrecht für Frauen auf nationaler
        Ebene einzuführen. Einige Kantone konnten sich dann bis Ende der 80er Jahre noch gegen das kantonale Wahlrecht der Frauen wehren.
        Chapeau!

  • Ein sehr ambitionierter Preis. Dafür kann man demnächst 3 neue D750 kaufen.
    Selbst die Z6 als spiegelloses Gegenstück wird aktuell für 1.000€ weniger gehandelt und der Strassenpreis der D850 liegt inzwischen unter 2.500€. Daher stelle ich mir schon die Frage wer diesen Preis zahlen wird. Sicherlich wird die D780 ein gelungenes Upgrade der D750, aber die die UVP halte ich für einen überzogenen Wunschpreis…

  • So wird das nichts Nikon.Eine neu D780 für rd.2500.00Euro.da gibts billigere die das genauso können.einen preis um 1500-1600euro kann man akzeptieren.ein Obektiv für 11000,00Euro ?Dass man es anders kann hat man mit dem 200/500er bewiesen.Man scheint bei Nikon mit aller Gewalt in die Gewinnzone fahren zu müssen.War am überlegen mir das eine oder andere zuzulegen aber nicht im Nikon Phantasialand.