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Nikon Z7: Probleme mit Banding, Dynamikumfang schlechter als bei der D850

Die Nikon Z7 scheint bei der Bildqualität minimal hinter der D850 zu liegen. Das liegt unter anderem daran, dass es Probleme mit Banding gibt.

Nikon Z7 und D850 mit dem gleichen Sensor

Eigentlich sollte man davon ausgehen können, dass es in Sachen Bildqualität keine Unterschiede zwischen der Nikon Z7 und der Nikon D850 gibt. Schließlich arbeiten beide Kamera mit dem gleichen Sensor, einem Vollformat-BSI-Sensor mit einer Auflösung von 45,7 Megapixeln nämlich.

Trotzdem deuten verschiedene Testergebnisse nun an, dass die Bildqualität der Z7 im Gesamten nicht ganz mit der der D850 mithalten kann. Das hat vor allem einen Grund: Banding, übersetzt „Streifenbildung“. Wenn man nachträglich größere Belichtungskorrekturen bei Bildern der Z7 vornimmt (z.B. +5 EV), dann können in den Bildern eben solche Streifen auftauchen, die es bei der D850 unter gleichen Bedingungen nicht gibt:

In der Praxis wird das zwar oftmals gar nicht relevant, trotzdem ist es eben ein Punkt, der in ausführlichen Testberichten, wo die Kameras auf Herz und Nieren geprüft werden, angesprochen werden muss.

Autofokus macht den Unterschied aus

Woran liegt das, dass bei der Z7 Streifen sichtbar werden und bei der D850 nicht? Es arbeiten doch beide Kameras mit dem gleichen Sensor? Richtig, doch der Unterschied, der vermutlich für die leichten Banding Probleme – die es im Übrigen auch bei Kameras wie der Canon EOS R gibt – ist der Phasenerkennungs-Autofokus auf dem Sensor der Z7. Diesen gibt es bei der D850 nicht.

Die Kollegen von DPReview stufen den Dynamikumfang der Z7 aufgrund der Banding Probleme etwas geringer ein als den der D850, auch scheint die Z7 manchmal minimal weniger Details zu liefern als die D850. Das berichtet Tony Northrup. Trotzdem hat die Z7 in Sachen Bildqualität in der Praxis auch einen großen Vorteil auf ihrer Seite, den 5-Achsen-Bildstabilisator nämlich, der vor allem bei Aufnahmen ohne Stativ einen deutlichen Unterschied ausmachen kann.

Seht ihr die Streifenbildung der Z7 als problematisch an?

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.500 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

196 Kommentare

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  • Ich denke, dem „normalen“ Nutzer der seine Bilder nachträglich etwas aufhellt kann das egal sein.
    Als Bildbearbeiter, der Bildmaterial manchmal schon heftiger quälen muss, würde mich jede Art von Musterbildung schon nerven.
    Nnormales gleichmässiges Rauschen kann man in Grenzen kaschieren. Aber regelmässige Muster in Form von Streifen oder Flecken schränken die Nutzbarkeit schon etwas weiter ein.
    Wie gesagt, dem normalen Fotografen würde ich sagen , belichte halbwegs anständig und gut ist.
    Für mich wandert die Z7 in der Rangliste allerdings etwas nach hinten.

    Mich würde mal interessieren ob der gleiche Test mit der A7RIII D850 gemacht wurde.

    • Georg, auch der „normale Nutzer“, der seine Bilder nachträglich nur etwas aufhellt, der wird sich eine solche Kamera nicht zulegen.
      Nikon will mit der Z7 eine Profikamera auf den Markt gebracht haben. Nun erzähle deine Meinung mal einem Proififotografen, der allen Situationen gewachsen sein MUSS …
      Schon der Preis rechtfertigt solcherlei und auch andere, schwerwiegende Schwächen (z.B. AF, Dynamikumfang) in keiner Weise.
      Ein solches Banding kann man locker Nikon D60 zugestehen, nicht aber einer einer Nikon Z7.

    • Georg …
      Unten bei Alfred habe ich schon meinen Senf abgegeben …
      Mich gruselts richtig bei den Streifen – wenn das bei längerer Nutzung noch schlimmer wird ?
      Gruß … Gustav

    • Georg,

      der „normale“ Nutzer, der sowieso keinen Wert auf Bildqualität legt, fotografiert mit dem Händy. Der gibt sicher nicht tausende von Euros aus für sowas. Sondern eher der ambitionierte Hobbyist, der möchte aber mehr für sein Geld als so einen Schnellschuss, der nix taugt.

      Aber in einem gebe ich dir recht: dem Anfänger würde ich sagen, fotografiere einfach mal, belichte korrekt und in 10 Jahren werden die Bilder dann vielleicht auch besser, und wenn nicht, hat es hoffentlich wenigstens Spass gemacht.

      In dieser Preisklasse brauchst du gar nicht zu suchen, das ist nix für dich.

  • An den Haaren herbeigezogen

    Wer nicht in der Lage ist seine Motive richtig zu belichten oder zu beleuchten soll das Fotografieren sein lassen. Wer mit abgefahrenen Sommerreifen im Schnee unterwegs ist braucht sich auch nicht beschweren das er nicht vorwärts kommt.

    • Aber Alfred …
      Du hast gut reden ….
      Die vielen reichen Hobbyisten bringen das Geld – nicht mehr die paar Profis die sich mühselig durchschlagen müssen ….
      Wenn die nicht richtig knipsen können erwarten sie doch mindestens – wenn sie schon viel Geld ausgeben – das dieses die Kamera ohne Fehler kann ….
      Also ist es eine Kamera nur für Profis ….
      Sieht aber auch furchtbar aus diese Streifen – würde ich nicht kaufen …..
      Es grüßt Gustav ….

      • Denkt mal nach!

        Wer fotografiert denn so? Das ist wie mit einem Mofa und Vollgas stundenlang einen extrem steilen Berg hochfahren und sich beschweren das man daneben her laufen könnte und das es stinkt, raucht und Lärm macht. Das ist eine absichtlich gemachte Verarschung von gutgläubigen Lesern.

        Warum beschwert sich niemand über die unbrauchbaren Dateien am anderen Ende der ISO Skala, die sind genau so Schrott !! Wobei es völlig egal ist wer den Sensor hergestellt hat. Anschlag ist Anschlag, oben wie unten! Kein normaler Fotograf macht seine Bilder ständig am Limit. Ein Stativ/Blitz würde schon reichen das es erst gar nicht so weit kommt das man um +5 EV nachträglich aufhellen muss. So ein Schmarren !!

        Mit den armen Fotografen könntest Du in letzter Zeit recht haben. Auch damit das viele verkaufte Amateur Kameras die Boliden für uns Profis erst möglich machen. Auf der anderen Seite bezahlt der Profi zum Beispiel schnell mal 33.000 Euro alleine für sein digitales Phase One Rückteil, da ist noch keine Kamera und erst recht kein Kit Objektiv dabei.

      • Alfred,
        ich bin kein guter Erklärer aber ich kann Dir den Tip geben mal über „isolose“ Sensoren nachzulesen dann wirst Du verstehen warum es von Vorteil sein kann unter bestimmten Bedingungen „so“ zu fotografieren.
        Ich will diesbezüglich auch mal einen Kurs bei einen Fotografen aus Bayern besuchen (leider immer sofort ausgebucht)

      • Das ein elektronischer Sensor keine ISO haben kann ist klar, er hat nur EINE gewisse Lichtempfindlichkeit. Je nach Sensor Typ ist von einer natürlichen Empfindlichkeit von ca 100-200 ISO auszugehen.

        Die Signale werden zwecks besserem Verständnis bei den Fotografen in die „gewohnten“ ISO Werte gerechnet. Dabei ist wegen der „Störsignale“ irgend wann sowohl am oberen als auch am unteren Ende Schluss mit rechen.

        Für uns Fotografen ist der „Spielraum“ dazwischen (der Bereich wo keine sichtbaren Einschränkungen auftreten) in dem wir unsere Bilder machen möchten wichtig.

        Für manche Sensoren wird eine DR-Funktion (Dynamik Spreizung) bereits in der Kamera angeboten. Im Prinzip wird nichts anderes gemacht als eine leichte Unterbelichtung (damit die Lichter nicht ausbrennen) die aber NICHT in die RAW Datei als fester Wert fixiert wird. Die meisten RAW Konverter (wie Lightroom, Silkypix, Aperture, Capture One oder Iridient Developer) sind dadurch in der Lage eine ausgeglichenen Entwicklung von Dateien mit starken Kontrasten zu ermöglichen.

        Ich hoffe ich habe die technischen Hintergründe einigermaßen verständlich erklärt.

        Wenn jetzt Herr Northrup in einer bereits in der Kamera herunter gerechneten und in der RAW Datei festgeschriebenen 64 ISO (natürliche Empfindlichkeit zwischen 100-200 ISO) um +5 EV ( die ist ja auch nur ein gerechneter Wert) aufhellt, ist er bereits im sichtbaren Störsignal Bereich. Was auch logisch ist, also ein normaler Effekt!

      • Alfred,
        Danke für deine technische Beschreibung, es ist wirklich ein interessantes und komplexes Thema. Wie gesagt will mal einen Kurs besuchen und mir ein Buch von X Secrets anschaffen und mich da ein wenig reinfuchsen.
        Der gute Herr hatte mal ein total unterbelichtetes RAF vorgestellt und dann die fertige Version, Hut ab was „machbar“ ist und da reden wir nicht von „leicht“ die Schatten hochziehen. Der gute Herr hatte das RAF zu Verfügung gestellt so das jeder damit arbeiten konnte, interessant war, was und wie welcher Konverter damit anstellt.
        Er belächelt auch diese Standarttest von Dp mit LR, es muss nicht der Sensor sein es kann auch an LR liegen (wie aktuell D850/Z7) oder noch schlimmer mit Fuji 🤪

    • Manchmal kommt man auch mit Winterreifen nicht mehr vorwärts, dann braucht es Schneeketten.

      Und wer im Studio alles schön ausleuchten kann, hat auch keine Probleme mit dem Dynamikumfang.

    • Und die Streifen entstehen auch nicht nur beim nachträglichen Aufhellen, sondern generell beim Hochdrehen der ISO. Es zeigt sich einfach wieder einmal, dass die DSLM noch lange nicht dort sind, wo sie gerne sein möchten. Einfach immer nur alles schön reden ist auch nicht die Lösung. So einen Müll würde ich nie und nimmer kaufen. Die sollen zuerst mal ihre Hausaufgaben machen, und dann sehen wir weiter.

      • @Rolf Carl.

        Wie du gleich das Problem auf die DSLMs schiebst, nur weil das 1 (!) Model eines Herstellers das Problem hat. Hahahahahaha.

      • Habe ich bei dir auch nicht … ich soll also versucht sein, so eine Niete zu kaufen, nur weil kein Spiegel drin ist? Und grosszügig darüber hinwegschauen, weil es das erste Modell ist? Und dafür tausende von Euros zahlen?

        Ist das deine Botschaft???

        Sorry, so was kann ich einfach nicht ernst nehmen …

      • Sagt der, der alle DSLMs „in den Müll“wirft, nur weil eine Kamera eines Herstellers im Extrembereich (Die du wahrscheinlich nie nutzen wirst) ein paar leichte Streifen zieht. Hahaha.
        DAS ist so lächerlich. Hahaha.

        Dann dürftest du deine oh so tolle Kamera ebenso nicht kaufen. Jede Kamera, jede DSLR hat auch ein Wehwehchen und du hast viel Geld dafür gezahlt. Keine Kamera ist perfekt.
        Bzw. Nach deiner Logik reicht es ja bloß wenn irgendeine Kamera irgenteines Herstellers Probleme macht. Also wirf deine DSLR ebenso in den Müll. Hahahaha.

        Pssst.. nur so als Tipp: Kauf dir kein Samsung Smartphone. Das neue iPhone hat nämlich Probleme beim Laden. 😂😂
        Und solltest du dir ein Tesla kaufen wollen, Pass da auch gut auf. Bei Audi E-Tron schließen die Türen nicht immer. 😂😂😂

      • Du scheinst ein Problem damit zu haben, dass nicht alle so begeistert sind wie du von allen unausgereiften Neuheiten.

        Ich sage ja nicht, du sollst sie nicht kaufen, ich sage nur, ich werde sie nicht kaufen, und alle anderen unfertigen Kameras auch nicht.

      • @Rolf Carl

        Ich hab’s sie auch nicht vor zu kaufen ^^

        Ach, als wäre deine Kamera die fertige Entwicklung eines Produktes. Haha.

      • Ach, das ist ja jetzt aber wirklich interessant … du willst sie also nicht kaufen? Und wieso nicht, wenn ich fragen darf??

      • Ganz einfach:

        Mein Fuhrpark besteht aus

        A7ii + Samyang 35mm2.8 (Klein, Leicht, Handlich,Die immer mit dabei Kamera, da auch super im Low Light mit der Hand).

        A6300 ( Geil für Videos und Slient Modus für Kirche, Theater usw.)

        A6000 ( Gute Zweitkamera für Weitwinkel oder Zoom. Jeh nach dem was sinnvoll wäre).
        +
        Samyang 12mm
        Sony 50mmF1.8
        Sony 55-220

        Ich bin wunschlos Glücklich mit 3 verschiedene Kameras die ich für viele verschiedene Zwecke einsetzen kann bzw. Da Ich für viele Projekte einfach mehre Kameras brauche. Bin da sehr Flexibel und Gut Lichtstark. Zb. Hatte ein großes Videoprojekt.. hast dann 3 Kameras die das Event gleichzeitig von verschiedenen Blickwinkel aufnehmen.

        Die Z7 wäre für mich kein Mehrwert. (Wenn dann wirds eh eine A7III) Das Geld wird lieber in ein 135mm2.8, 35mm1.4 oder Blitze investiert.

      • sagt der, der eine DSLR hat.

        Warum sollte ich auch unzufrieden sein? Ich fotografiere jetzt seit 2 Jahren. Habe in der Zeit ca. 4000 Euro für mein Kameras + Zubehör ausgegeben. Die Kameras machen brutal Spaß. Die Bildqualität kann sich selbst auf 5m x 3m großem Plakat sehen lassen ( Wurde für ein Event gedruckt ). Jeder „Kunde“ war bis jetzt sehr zufrieden. Habe schon die Rechte der Nutzung von Landschaftsbilder verkauft. (Im steuerfreien Bereich) Manche Bilder werden auf Messen hergenommen und eins wurde auf einer Festschrift mit 5000 Auflagen auf der Titelseite gedruckt. Demnächst werde ich mein Nebengewerbe anmelden, da die Anfragen sehr gut da sind. Ich werde von Theatervereine/ Konzerte angefragt um Bilder zu machen, da ich Lautlos fotografieren kann. (Dafür gibt es dann kostenlos essen und Karten, wenn ich kein Nebengewerbe hab. Die legalen 410 Euro im Jahr, die man Steuerfrei erhalten darf, sind schon ausgeschöpft) Nächstes Jahr darf ich wahrscheinlich bei 7 Wrestling – Events fotografieren. Nach dem ersten Gespräch 400 Euro pro Event + Anfahrt. Ebenso habe ich nächstes Jahr meine erste Hochzeit. Diesen Monat gibts ein Fotoshooting mit Kooperation eines neuen Modelabels bei uns in der Gegend, dafür bekomme ich Tshirts usw. und demnächst stehen einige Videoprojekte an. Zb. ein Carporn. ( Ist kein Porno, sondern eine Art Image Video eines getunten oder coolem Auto ). Habe viele Ideen, viele Pläne und 3 tolle Kameras mit denen ich das alles machen kann. Zuverlässig sind alle 3.

        Kurz gesagt:
        Der Laden läuft, ich bin gefragt und mein Bildlook kommt an, da ich einen „aggressiveren“ Look habe als die Fotografien im Landkreis, die eher leichte Bearbeitung machen. Ich habe nächstes Jahr meine Investitionskosten wieder drinnen.

        Also ich weiß nicht, warum ich unzufrieden sein soll. Es kann eigentlich nicht besser laufen momentan. ^^

        4k@60FPS wäre noch top und eine zweite Kamera die Silent fotografiert. Dann wäre ich 100% zufrieden. Jetzt gerade 99%.

      • Schön, dass es dir so gut läuft, so hast du ja die Kohle für etwas Gescheites bald zusammen.

        Für deine Art der Fotografie reicht ein DSLM tatsächlich vollkommen. Ich brauche da halt schon etwas Besseres und Zuverlässigeres für meine Ansprüche; eine DSLR eben …

      • Genau, Daniel,

        für Fuji und Jpeg-Knipserei reicht natürlich auch ein Billigbildschirm vom Roten Markt, gebe ich zu.

      • rolf carl, tut mir ja leid, daß deine bilder nicht auf anhieb stimmen. ;-P
        meine augen sind ganz gut und mir reicht ein kleinerer bildschirm. ich bin nur etwas verdutzt, daß manche leute einen 4 megapixel sucher benötigen, (nicht auf dich bezogen, du hast ja den spiegel) aber nicht mit einem kleinen bildschirm klar kommen. wer hat einerseits so gute augen, braucht aber andererseits eine derartige stütze? 😉

      • Wenn du was „gescheites“ deine schwere, mit einem unbrauchbaren optischen Sucher, unflexible, laute DSLR meinst, dann kann ich dir auch nicht mehr helfen. ^^ bzw. Auch noch Canon, die eh Entwicklungstechnisch 3 Jahre hinter her sind und trotzdem teuer.
        Was gescheites bekomme ich wo anders. Da geh ich lieber noch zu Nikon oder Futji.

        Ich bin eben ein flexibler Fotograf für verschiedene Bereiche, du fotografierst nur Landschaft. Dir ist was anderes wichtiger als mir. Was auch voll okay ist. Also müll mich nicht damit zu was dir für deine Fotografie wichtig ist. Ich habe andere Ansprüche. Klein, handlich, Flexibel, viel Dynamikumfang ( zb für Landschaft ^^) und Video. Wenn du mit deinem Zeug glücklich bist.. ist doch völlig okay.
        Aber nerv mich nicht. Eine DSLR wäre für mich wegen Gewicht, Größe und Optischen Sucher, schlechter Dynamikumfang usw ein deutlicher Rückschritt und macht meine Fotografie nur schlechter und nicht besser. Ich möchte beim Event nicht mit 3 6Ds herumlaufen. In den Alpen hab ich mindestens 2 Kameras dabei. Manchmal sogar 3. Vom Gewicht kein Problem ob ich 600 Gramm mehr oder weniger dabei hab, merk ich eh nicht.

        Alleine wenn ich daran denken muss, dass ich mit einer DSLR jedes Mal von Sucher auf den Bildschirm wechseln muss um das fertige Bild sehen/Bewerten zu können (Am besten noch am Tag mit viel Sonne), muss ich ja fast kotzen. Was für ein schlechter Workflow. Igitt. Wer will das?

        Das einzige was mir fehlt ist 4k@60fps, dann steh ich flexibel da für alle Art von Projekten. Aber das kommt spätestens nächstes Jahr (Ob das eine DSLR ohne Crop jemals können wird?)

        Ist ja dein Lieblingsthema: Wie schon öfters erwähnt, meine Kameras wurden auch schon nass und sie funktionieren noch. Die von Stephan Wiesner und Ben Jaworksy komischerweise auch.

        Ich möchte damit nicht sagen, das DSLRs schlechte Kameras sind. Sie waren eine lange zeit die Messlatte in der Fotografie. 2018 nicht mehr. Die D750 ist eine brutal gute Kamera, mit allen Nachteilen einer DSLR. Und diese Nachteile sind für mich ein absolutes No-Go. Für meine Richtung ist es die Falsche Technik. Ich brauche Fortschritt und nicht Rückschritt. EVF ist ein großer Fortschritt. Hilft extrem.

        Missioniere für deine alten DSLRs bei jemand anders. Falsche Zielgruppe.

      • Kein Problem, Daniel,

        ein bisschen drauf los zu knipsen und Selfies zu schiessen, ist völlig legitim, da sag ich doch nichts dagegen. Ich mag dir den Spass doch gönnen. Und wie ich schon sagte, es wäre Geldverschwendung, dafür mehr als 50 Euro für einen Bildschirm auszugeben. Jedem das seine.

      • rolf carl, also derart herablassend zeugt von einem ganz kleinen ego. du kennst meine bilder doch überhaupt nicht, gibst aber ein urteil ab? das ist klein. sehr klein. schade, daß du nie eine erziehung genossen hast.

      • Lieber Pendulum,

        du brauchst mir auch nicht zu helfen, ich komme ganz gut selber zurecht.

        Und nur noch soviel; ich fotografiere mit Nikon, und du befindest dich hier bei einem Nikonbericht! Was machst du überhaupt hier? Gib doch deinen Senf in den Sony-Artikeln dazu und verschon mich mit deinem Gelaber über DSLM.

        Ich weiss auch nicht, wie du darauf kommst, dass ich nur Landschaft fotografiere. Vielleicht verwechselst du mich ja mit jemand anderem. Dann solltest du dir eben mal etwas mehr Zeit zum Lesen geben, bevor du deinen Senf dazu gibst.

        Für meine Fotografie ist die DSLR perfekt, da ist die DSLM noch Jahre zurück, um mithalten zu können. Also missioniere für deine Spielzeugkameras bei jemand anderem. Falsche Adresse!

      • Was hat ein Kanerahersteller(hier Fuji), das Fotografische Genre in dem jemand zu Hause ist und das Dateiformat (in dem Fall JPG) mit der Wahl des Monitors zu tun????
        einen halbwegs kalibrierbaren Monitor braucht man in allen Fällen um Bilder für die Veröffentlichung aufzubereiten.
        Ob 27″ oder 20″ ist nur eine Frage der persönlichen Vorliebe oder des Geldbeutels. Ich habe jahrelang mit einem 20″ Quato Bilder professionell (professionell im Sinne von erfolgreich Geld mit verdient) bearbeitet.
        Und das es hier gleich wieder damit losgeht, das der Marke X Fan die Marke Y,Z als Spielzeug abtut und seine Art der Fotografie als den heiligen Gral darstellt während die anderen ja nur knipsen…
        Solche Zänkereien liesst man immer in Fotoforen, wo sich Amateure tummeln die sich als mindestens Semiprofi darstellen und alle anderen als Laienschauspieler abtun.
        Wenn ich für Profifotografen am Set arbeite, höre ich so gut wie nie etwas abfälliges über andere Kameramarken oder über die anderen Arbeiten der Konkurrenz.
        Die machen ihren Job und lassen die anderen gewähren ohne herablassend zu werden.
        Zickerei gibt es fast nur unter Amateuren…
        Und dafür nicht knapp…

      • @ Rolf

        Ich verfolge schon länger dieses Forum…. ich bin echt extrem neugierig und gespannt auf deine Website, die du ja angekündigt hast. Ich würde sehr gerne mal die Fotos von Dir sehen. Du scheinst ja ein richtiger Vollprofi zu sein mit Deinen ganzen gewonnen Wettbewerben und Meisterschaften.
        Ich hoffe, dass das nicht nur rumgetrolle ist, was du hier so erzählst. 😉

      • StephanKl,

        ich betreibe die Fotografie professionell, bin aber auf kein Einkommen angewiesen. Das ist natürlich ein grosser Vorteil gegenüber einem Profi, der Geld damit verdienen muss. Ich mache keine Auftragsarbeiten, sondern fotografiere das, was ich am liebsten mache. Das kommt meistens besser raus.

        Um an Wettbewerben erfolgreich zu sein, zumindest an grösseren wie Glanzlichter usw., müssen die Bilder schon mal technisch perfekt sein. Dann entscheidet natürlich der persönliche Geschmack, je nach Jury fällt das Resultat anders aus. Manchmal ist man nahe dran und findet seine Bilder genau so gut wie die Siegerbilder. Es kommt aber auch vor, dass man seinen Bildern nicht so viel zutraut und landet dann in den vorderen Rängen. Auf jeden Fall ist es so, dass, wenn man es in vordere Ränge der grossen Wettbewerbe schafft, auf dem richtigen Weg ist. Aber auf das ultimative Foto warte auch ich noch. Auf den richtigen Moment, das richtige Licht, das Motiv, das perfekte Foto. Das wären dann Siegerbilder der grossen Wettbewerbe. Das treibt mich an.

        Die Webseite kommt garantiert.

      • rolf carl, in welcher welt oder in welchem universum habe ich behauptet, daß petra nicht photographieren kann?

      • rolf carl, ist das der weg in dem deine gespräche führen, wenn die argumente ausgehen? nenne mir einen ausschnitt in dem ich deiner behauptung nach geschrieben haben soll, daß petra nicht photographieren kann. ansonsten halte dich gefälligst mit unverschämtheiten zurück die jetzt wirklich an die grenze gehen. sonst wünsche ich dir die von dir genannte erkrankung aus tiefstem herzen! du bist das letzte!

      • Daniel,

        für mangelnde Sozialkompetenz gibt es leider keine ISO-Norm und auch keine Beweise, sondern nur die Wahrnehmung. Und deine Kommentare gegenüber Petra waren massiv unter der Gürtellinie, ob du das nun wahrhaben willst oder nicht.

        Diskussion für mich beendet.

      • Naja, wer nur mit was „gescheitem“ Fotografieren kann, dem fehlt wohl fotografisches Talent.

        Okay Gut, ich dachte du hast eine Canon. Sorry. So nebenbei, in deiner Kamera ist mit großer Wahrscheinlichkeit der Sensor deiner Meinung eines „Spielzeugherstellers“ verbaut.

        Naja, du wirkst sehr für eine Sache spezialisiert. Deshalb ist ja deine Priorität eine wasserfeste Kamera. ^^ bist wohl Regen, Bade oder Sauna-Fotograf.

        Warum kommentierst du dann bei Sony Artikel? Macht dann irgentwie keinen Sinn ^^ Dann lass das bitte auch.

        Dann viel Spaß mit deinem Museumsgerät das Jahre hinter einer A7III oder Z7 liegt.
        Optischer Sucher = ALT.
        Irgendwann wirst du das auch kapieren.

      • Wer so „tolle“ Werbung macht wie Nikon und so tolle hohe Preise hat, der sollte oder müsste auch wirklich endlich Topqualität bringen können. Kann Nikon aber nicht! Die haben ja erst spiegellos begonnen und machen leider ähnliche Fehler wie alle anderen Anbieter auch. Es kochen ja alle nur mit Wasser, auch Nikon!

        Und dann bringen sie wieder so klobige und „riesige schwere Klobberteile“ anstatt ein kleines und hocheffizentes spiegelloses System auf den Markt bringen zu wollen, das alle anderen in den Schatten stellen müsste, sowohl optisch aber auch technisch und baugrössenbereinigt betrachtet. Der wahre Durchbruch wird aber erst mit dem „gebogenen Sensor“ kommen, denn dann können endlich Kleinstobjektive mit wenig Sondergläsern gebaut werden, die in der Mitte und am Rand gleich scharf abbilden und erst noch klein sind! Dann ist der Zeitpunkt gekommen, um sich ein neues und kleines Hochleistungssystem neu zulegen zu wollen. Dann stehen die alten zu grossen und schweren langen Tüten mit diesen „1.5 Kg Bodys“ der letzten Generation in den Schaufenstern, die nicht einmal mehr der Profi selbst mehr kaufen wird! Habt Freude und fotografiert mit dem was Ihr habt. 😉

  • Welch eine Überraschung! Bei einer DSLR stehen alle Pixel des Aufnahme-Chips zur Bildaufzeichnung zur Verfügung, da der PDAF über einen getrennten Sensor im Boden des Spiegelkastens durchgeführt wird. Bei jeder DSLM werden Pixel des Aufnahme-Chips für den PDAF genutzt. Diese stehen der Bildaufzeichnung nicht oder sehr eingeschränkt zur Verfügung. Ausgeglichen wird dies durch Interpolation im Verarbeitungsalgorithmus. Aber jede Interpolation ist jedoch anfällig für Fehler und kann Effekte/Artefakte in der Bilddatei erzeugen (Banding). Somit wird messtechnisch die DSLR bei Nutzung des gleichen Aufnahme-Chips Vorteile haben.
    Ist dies praxisrelevant? Wahrscheinlich in den seltensten Fällen, wenn überhaupt.

  • Das riecht nach Revolution…
    Da sucht man ein Haar in der Suppe und wird fündig.
    ISO 64, wer fotografiert denn als Hobbyist damit ? Nikon gibt 200 vor
    Erst bei + 5 EV , das riecht wieder nach Test vom Tony…
    In Sachen BQ stellt zumindest die D850 die D500 in den Schatten.
    Lassen wir uns mal überraschen, wie sich die anderen Z 7 schlagen.

    PS: vielleicht kriegt die Z7 zu viel vom Licht ?? Dann wird man ja wieder kleiner bauen….

    • Volker !!!!
      Du hast schon die Ursache rausgekriegt ….
      Zu viel Licht !!!!
      Da ist der große Bajonettdurchmesser schuld daran – hätte ich auch vorhin drauf kommen können als mich nur zu gruseln ….
      Rolf wird auch sagen „was für ein Murks“ …

      • Aber Rolf ….
        Bei Volker ist schon ein Haar in seiner Suppe ein „Supergau“ für seinen Berufsstand – wie kannst Du Dich nur so furchtbar hier ausdrücken – wenn Volker sowas liest hast Du ihn um die Nachtruhe gebracht und er träumt schlecht ….

      • Gustav,

        wieso Berufsstand? Der Volker ist doch Amateur wie du und ich. Der einzige Unterschied; er hat genug Kohle um sich eine D850 leisten zu können, weiss aber nicht so recht, was er mit so viel Qualität anfangen soll. Das ist ein typisches Beispiel davon, dass ein Gerät den Menschen überfordern kann.

        Solange es keine Albträume sind, ist ja alles noch im grünen Bereich.

      • Na ja – Rolf ….
        So wie ich Volker einschätze könntest Du bei dem auch mal Deinem Gaumen was gutes zuführen – natürlich auch lecker Rotwein und natürlich Schierker Feuerstein – denn irgendwo da in der Harz-Nähe versteckt sich Volker …
        Ich denke das er etwas mit dem Hotel- und Gastronomiegewerbe zu tun hat – haste denn das noch nicht gemerkt? …
        Lange Leitung die Schweizer ….
        Ob ern Amateur mit Nikon 850 ist will ich nicht beurteilen aber wenn Du einem Koch mit Kakerlaken in der Suppe kommst rührst Du an der Profiehre ….
        Natürlich in d e m Berufsstand …

      • Gustav,

        also wer beim Wein so knausert, kann gar kein guter Koch sein. Und was heisst Gastrogewerbe? Gar nichts. Respekt habe ich ab ca. 17 Gault Millau Punkten, sonst koche ich lieber gleich selber, kommt besser raus als wenn sie die halbfertig Produkte auftischen.

        Die Schweizer haben zwar vielleicht eine lange Leitung, aber die lassen sich nicht über den Tisch ziehen, vor allem nicht mit Haaren in der Suppe, geschweige denn Kakerlaken. Wenn in einem Restaurant nicht alles frisch und aus guten Produkten gekocht wird, bin ich genau einmal dort; nämlich das erste und das letzte Mal!

        Aber zum Glück ist die Schweiz diesbezüglich ja ein Paradies. Und im nahen Schwarzwald, nämlich in Baiersbronn, bringen es die besten 3 Restaurants immerhin auf 8 Michelin Sterne. Wäre mal gespannt, ob der Harz da mithalten kann.

  • Wenn die Ursache wirklich der Phasendetek. AF ist, müsste die Sony das dann nicht auch haben? Oder hat die auch keinen Phasen AF?
    Ich bin mal gespannt ob die Pana S1R auch solche Probleme machen wird. Obwohl die ja einen anderen AF hat.
    Mal schauen ob Nikon auf die Vorwürfe reagiert….

    • Das Phasen-AF braucht man um SLR-Objektive schnell anzusteuern. Explizite DSLM-Objektive werden meist mittels des Kontrast-AF´s angesteuert. Kann sein, daß Sony diese Messpunkte, die ja auch verdrahtet werden müssen, nicht verbaut.

  • Einer der wichtigsten, der immer weniger werdenden, Vorteile, die das Vollformat noch bietet ist die rausch- und musterarme Aufhellung dunkler Bereiche. Wenn eine dieser Kernfähigkeiten des Vollformates nicht genutzt werden kann, ist die Sache doch einfach nur witzlos. Die Schlauberger, die dazu anmerken, dieses Bänding sähe man nur im Grenzbereich und in wenigen Fällen, sollten einmal nachdenken, wofür man überhaupt noch Vollformat benötigt. In den meisten Fällen, also den Fällen, wo Banding nicht auffällt, leistet mir M43 hervorragende Dienste. Und in den Fällen, wo Vollformat seine Vorteile zeigen kann, liefern die Z-Nikons sowas. Wer mit einer solchen Kamera zufrieden ist, dem reicht definitiv M43! Sollte man sich ohnehin anschauen, wenn man ein kompaktes System wünscht. Ab der 3. Linse in der Tasche sind Volumen und Gewichtsvorteile im Vollformat ohnehin nicht mehr gegeben – im Gegenteil: Für meine D750 habe ich noch zwei gute Stoßstangen AF 35 und 85 und ein Universal Zoom, die zusammengenommen sicher leichter und kompakter als vergleichbares von Z, R, L & E sind. Und dann sind wir noch nicht beim Preis…

  • Schande noch mal – Bildqualität minimal hinter der D850 !!!!
    Das Ding sollte man Nikon gleich um die Ohren hauen, vor die Füße werfen und zertreten. So ein Schrott!

    Sarkasmus off…

    Das sind ja echt Probleme. Ich musste noch nie ein Bild um 5 EV aufhellen. Solche Tests sind in meinen Augen für die Füße und andere Kameras zeigen bestimmt ähnliche „Probleme“ bei solcher Extrembearbeitung.
    Außerdem ist der Sensor immer nur die halbe Miete. Die interne Bildverabeitung ist mit unter genau so wichtig. Auch frage ich mich, ob in der Z7 wirklich der gleiche Sensor wie in der 850 verbaut ist, da die ja eben keinen Phasenautofokus auf dem Sensor hat!
    Wie dem auch sei, wer sich an so was hoch zieht sollte vielleicht besser bei Hasselblad, Leica oder PhaseOne einkaufen.

      • Das stimmt doch so nicht. Ich habe M43 (G9) und eine DSLR-VF: die Bildqualität unterscheidet sich ab ISO 1600 aufwärts hinsichtlich Detailauflösung und Rauschen, ab 3200 wird´s sogar ziemlich deutlich. Und da geht´s dabei nicht um Extreme wie 5 EV aufhellen

      • MaVi,

        ich habe bis jetzt digital schon etwa 80’000 Fotos gemacht. Über ISO 1600 keine einzige, ISO 800-1600 vielleicht etwa 1 %.

        Für mich nicht relevant.

    • Mimas,

      es spricht nichts dagegen, dass du die Kamera kaufst, wenn du sie so toll findest.

      Nebst dem Banding-Problem kommen eben noch die üblichen DSLM-Probleme dazu, das macht die Sache dann immer unattraktiver.

      • Hallo Rolf Carl,
        ich will die Kamera nicht kaufen, weil ich mit meinen DSLR auch weiterhin viel Spaß habe und sogar mit der Anschaffung einer D500 liebäugle (ja, selbst jetzt im DSLM Zeitalter noch). Spiegllos kommt dann, wenn die D750 in Rente geht (also in 7-10 Jahren 🙂 ) und es keine DSLR mehr gibt.
        Was die Z7 betrifft: ich kenne ja nur Nikon 😉 und habe mir dementsprechend schon viele Aufnahmen von dem Ding im Netz angesehen und eben die typischen Youtube Videos dazu. Meckern kann man mit Sicherheit über vieles, aber über die Bildqualität??? Können andere Hersteller zaubern?
        Wie ich schon sagte, solche Tests halte ich für total überzogen. Wer seine Bilder um fünf Blenden korrigieren muss, dem würde ich zu Buntstiften raten.
        @PGS
        ich habe schon oft Deine Zuneigung zu M43 hier gelesen und das ist auch absolut ok, wenn es Dir reicht. Ich habe mit APS-C angefangen und das ist für mich das (fast) ultimative Format. Nur wenn die Lichtbedingungen schwierig werden, hat APS-C so seine Grenzen und da lobe ich mir die Reserven des Vollformats. Wenn es klein und handlich sein soll, greife ich sogar gerne zur Coolpix P7800, mit der ich grade in den letzten Tagen viele tolle Aufnahmen gemacht habe.
        Ob man VF wirklich braucht, sei mal dahin gestellt. Ob man das Mittelformat wirklich braucht… Keine Ahnung und jedem das Seine. Vielen reicht sogar ein Smartphone!

      • Hallo Mimas,

        spannend, ich habe deinen Text so aufgefasst, dass du dir die Z reinziehen möchtest. Aber ich sehe jetzt, dass wir etwa die gleiche Einstellung zum Thema haben. Ich habe die D750 und habe mir die D500 noch gekauft, weil ich mit der Tierfotografie begonnen habe. Wenn dich die schnelle Fotografie interessiert, dann ist die D500 wirklich absolut top, dazu noch der Crop-Faktor. Zusammen mit dem Nikkor 200-500 ein Traum! Aber wenn du keine schnellen Motive fotografierst, ist die D750 fast ebenso gut.

        Ich habe vor, diese beiden Kameras noch viele Jahre zu benützen. Die MFT werde ich mir nur zusätzlich für die Bergtouren anschaffen, um leichter unterwegs sein zu können. Wenn ich nicht weit gehen muss, sind meine Nikons immer erste Wahl.

        Mittelformat ist für mich kein Thema, und der Unterschied zwischen APS-C und VF ist meiner Meinung nach sehr minim und nur in Ausnahmesituationen relevant. In der Dämmerung nehme ich lieber die D750, das Rauschverhalten ist noch ein Tick besser als bei der D500.

      • D500: die Geschwinigkeit ist nur ein Punkt, vielmehr reizt mich der AF und – man höre und staune – das größere, qualitativ saugute Gehäuse. Da kann man wenigstens mal ein 200-500 dran hängen ohne angst zu haben, das die Kamera bricht. Der aktuelle Preis dafür reizt aber am Meisten.

      • Ehrlich gesagt weiss ich nicht genau, was dein Problem ist. Die Gehäuse der D500 und der D750 sind ebenbürtig! Ich benütze beide regelmässig mit dem 200-500 f5.6, und ich kann dir versichern, dass der AF der D750 nicht allzu weit entfernt ist von dem der D500. Beim Fotografieren und dem Handling merke ich keinen Unterschied zwischen den zwei Gehäusen. Der einzige Unterschied; wenn ich mit dem ISO hoch muss, ist die D750 ab etwa 400 einen Tick besser, aber auch die D500 sehr gut. In der Dämmerung ist der AF der D750 ebenso treffsicher wie der der D500, mit den genannten Vorteilen des VF.

        In meiner Praxis ist es unterdessen so, dass ich bei Landschaftsaufnahmen, insbesondere wenn ich abends unterwegs bin, die D750 mitnehme. Bei Tieraufnahmen in der Dämmerung auch die D750 und tagsüber die D500. Bei Wanderungen auch letztere, wegen der leichteren Objektive. Aber eben, ich bin ja auch noch daran, dafür eine MFT zu kaufen.

      • ein Problem gibt es da nicht, außer dass die Anschaffung der D500 wirklich nur reiner Luxus wäre. Im APS-C nutze ich eine D5300, da gibt es schon gravierende Unterschiede zum Gehäuse der D750/D500.
        Hatte ja vor einiger Zeit schon mal mit Ihnen das Thema… Für Makros (bevozugt Insekten) nutze ich lieber APS-C als VF, weil der Sensor einfach kleiner ist und ich gerne möglichst Formatfüllend ablichten möchte, ohne einen Ausschnitt zu machen. Oder anders: meine Motive sind für VF meist etwas zu klein, so dass rund ums Motiv zuviel Bokeh bleibt. Da käme mir die D500 mit ihrer großen AF – Abdeckung im Sucher und der Geschwindigkeit mehr entgegen, als die D5300. Eine bessere Bildqualität erwarte ich von der D500 in Sachen Makro nicht, aber eine deutlich höhere Trefferquote.
        Wenn der Preis noch um 200€ fällt…

      • Mimas,

        was denkst du, wieso ich mit meinen D750 und D500 so zufrieden bin? Die zwei ergänzen sich perfekt!

        Auch für Makro sind beide top, und bei Schmetterlingen nehme ich auch lieber die D500 wegen dem Crop und arbeite auch häufig mit CAF.

        Mit dem Kauf einer D500 machst du sicher nichts falsch.

      • @Mimas Selbstverständlich hat das Kleinbild-Format noch seine volle Berechtigung. Ich bin auch ein zufriedener Nutzer einer D850. Wenn ich also gutes Geld in Kleinbild Kameras investiere, möchte ich auch einen der wichtigsten Vorteile, die das Kleinbild heute noch hat, nutzen. Ein gewichtiger ist nun mal, dunkle Bereiche hochzuziehen. Das kommt bei mir häufig vor, da ich gern die Sonne im Bild habe. Das brauche ich hier sicher nicht verkünden, daß man digital auf die Lichter belichtet. Dann ist man froh, wenn man die dunklen Bereiche ‚abwedeln‘ kann. Wenn man jedoch diese Grenzbereiche nicht vor der Linse hat, halten sich die Vorteile des Kleinbild-Sensors, gegenüber M43, in recht engen Grenzen. Und genau in diesen Bereichen schwächelt Nikons Z. Das ist nur das Sahnehäubchen. Schwerwiegend ist für mich die Inkompatibilität zum F und die beschnittenen Funktionen. Eigentlich hatte ich die Z ins Auge gefasst, aber so nicht. Da sind Sony und Panasonic schon interessanter.

  • Hallo! Ich bin neu hier und ich lese nun seit ca 3 Monaten Eure Kommentare, und mußte einserseits darüber nachdenken, anderseits auch schallend lachen.
    Ich selbst bezeichne mich nicht als Profi, nicht als Anfänger, sondern als engagierter Amateur, der schon seit den 70iger Jahren gerne fotografiert. Zuerst mit Praktika, dann Minolta, also nichts mit dem ganzen Elektronikfirlefanz, jetzt mit Nikon D7500 und D750 mit reinen VF-Linsen.

    Ich frage mich, wie wir die analog-Zeiten überhaupt überstanden haben, überstehen konnten. Trotzdem sind meine Bilder zum Großteil sehr gut geworden, da auch einige Preise bei Wettbewerben eingeheimst, aber das nur nebenbei.

    Gut ich sehe vollkommen ein, daß Profis, und da meine ich auch die wirklichen Profis, andere Vorstellungen bezüglich Ausrüstung haben, als der sog. Amateur. Aber was derzeit am Markt geboten wird, ist ein Aufrüsten, ähnlich den in den 80iger Jahren mit den PC. Du hast dir einen neuen gekauft, und 3 Monate später konnte man ihn als Methusalem quasi wegschmeissen.
    Was ich hier zeitweise lese, ist doch Jammern auf höchsten Niveau. Und ich glaube nicht, daß Kunden oder Betrachter der Fotos von diesen wirklichen Kleinigkeiten etwas mitbekommen.
    Weiters denke ich, daß es Fotografen gibt, die nur das allerneueste besitzen wollen, um damit zu den anderen zu zeigen, was man denn so hat. Na gut, jedem das seine.

    Eines ist auch für mich klar, jeder sucht sich sein Equiment aus, mit dem er am besten zurechtkommt, egal von welchem Hersteller, und die Fotos – wie es hier schon einigemale geschrieben wurde – die macht immer noch der, der hinter der Kamera steht.

    Liebe Grüße, Kurt

    • Du sprichst mir aus der Seele Kurt… 🙂 wird hier nur nix ändern, aber amüsant bleibt es teilweise allemal und dafür lohnt es sich doch auch schon immer mal wieder hier vorbeizuschauen… 😉

      • Hallo Markus danke für Dein Statement. Bin offenbar nicht alleine mit meiner Meinung, du hast Recht, immer wieder hier reinschauen, lohnt sich wirklich. LG Kurt

    • Hallo Kurt …
      Leider ist es so das sich auch „Welche“ was aussuchen wo sie später feststellen das sie damit nicht zurecht kommen – ob es ihr „Nichtwollen“ oder an Anderem liegt will ich mal außen vor lassen, aber dadurch entstehen dann die gegensätzlichen Meinungsdiskussionen hier die manchmal die Ausmaße einer Bundestagsdebatte mit Lagerbildung und allwissender Besserwisserei annimmt und ich als alter Bauer mit auch fast 50jähriger Knipserei mir dann verschämt eingestehen muss das ich doch die ganze Zeit etwas nicht richtig gemacht haben muss- das ich nämlich eigentlich immer zufrieden gewesen bin – sowas ist scheinbar in der jetzigen Zeit ein alter Hut und ein Zeichen für Stillstand …
      Also sehe ich das hier sehr gelassen und höre mir den großen Sachverstand hier beeindruckt und dankbar an und beschränke meinen bescheidenen Beitrag hier auf dieser Seite darauf etwas Senf und Quark dazu zu geben , damit die Kost hier nicht zu trocken rüber kommt …
      Mich hat es früher immer etwas aufgestoßen das so viele „Trockene“ hier waren – wo ich jedenfalls immer Spaß am Knipsen habe …
      Es grüßt Gustav

  • Banding. Ja, kenne ich bestens aus den Zeiten wo ich mit Canon gearbeitet habe. Als Nikon die D3 und D3x auf den Markt brachte, war Banding plötzlich kein Thema mehr und ich war Nikon-User. Ich habe viele Aufnahmen aus extremen Lichtsituationen, wo ich die Vorteile der Nikon in diesem Punkt schätzen gelernt habe. Insofern finde ich es schon als einen wichtigen Hinweis, das Kameras z.B. mit einem Phasenerkennungs-Autofokus dazu neigen können.

    Bin gespannt auf die ersten Ergebnisse der Panasonic-Vollformat DSLM. Leider dauert es ja noch einige Monate…

  • Moinsen, +5 Blenden. Ernsthaft, wer fotografiert so? Wer eine solche Dynamik braucht, macht entweder HDR (usw.) oder nimmt Mittelformat. Oder eben die D850. Das „Problem“ macht die Z7 nicht gleich unbrauchbar. Wähle dein Werkzeug mit Bedacht, nicht mit Hysterie! Übrigens gibt es zum Beispiel unter LED-Licht auch Probleme mit Banding. Siehe Jared Polin.

  • Nikon scheint es mit dem Einstieg in den DSLM Markt nicht wirklich Ernst zu nehmen. Wenn man das Preis-Leistungsverhältnis zwischen Z7 und D850 betrachtet, ist die Z7 absolut unattraktiv.

  • Die Nikon Z7 hat also Probleme mit Banding, wenn ein Bild nachträglich sehr stark aufgehellt wird. Das ist ein Problem aller Kameras mit Fokussensoren auf dem Bildsensor, auch von Canon, Sony, Panasonic und Co.

    Die grundsätzliche Frage muss doch aber lauten, ob eine solche Kamera für die eigenen Zwecke geeignet ist? Unter welchen Bedingungen entstehen über 95 % der eigenen Fotos, wie belichte ich diese?

    Meine Fotos helle ich in über 98 % der Fälle maximal um 1,5 Lichtwerte auf. Das stellt gar kein Problem für irgendeine Systemkamera zum Preis von über 1000,- Euro dar.

    Wenn ich dazu noch bedenke, dass eine DSLR keinen eingebauten Bild-Stabilisator besitzt, dann muss ich mit einer DSLR und einem Spitzenobjektiv (1,4/50mm, 1,4/85mm, 1,4/105mm oder 1,8/135mm) bei schlechtem Licht schon ganz schön die ISO-Zahl hochdrehen, um bei Blende 2,8 noch eine 1/125s fürs sichere Fotografieren aus der Hand zu erreichen. Das macht die Nikon Z7 bspw. mit einer 1/30s noch genau so sicher. Das heißt, bei zwei Lichtwerten geringerer ISO-Zahl! Ein einwandfreier Qualitätsvorteil für Systemkameras.

    • Rainer,

      ich habe mir mal die Mühe genommen, die Bilder auf deinem Link genauer anzusehen, insbesondere den Kalender. Ob du die Bilder selber gemacht hast, weiss ich nicht, da es für mich eher nach einer Werbeseite aussieht als nach einer Webseite eines Fotografen.

      An den Bildern im Kalender wurde beim Dynamikumfang ziemlich rumgewerkelt, und zwar nicht nur die von dir genannten 1.5 Blendenstufen. Ausser bei einem Bild, da hast du die Äste im Vordergrund absaufen lassen. Das sieht für mich stark nach HDR Aufnahmen aus. Und wie du sagst, kommt es auf den Fotografen an und die Motive, ob eine Kamera geeignet ist oder nicht. Für Kalender kann man natürlich alle Register ziehen. Ich als Wettbewerbsfotograf bin da schon etwas mehr eingeschränkt, denn HDR Aufnahmen sind oft nicht erlaubt, weshalb man entweder einen Verlaufsfilter benützt, der aber auch seine Tücken hat, weil der Horizont selten waagrecht verläuft, oder aber die Schatten aufhellt, und da reichen 1.5 Blendenstufen eben oft nicht.

      Bei einer DSLR muss ich die ISO Zahl nur hochdrehen, wenn sich im Bild etwas bewegt, genau so wie bei einer DSLM. Schon mal was von einem Stativ gehört? Wer Wert auf Qualität legt, benützt es immer noch, auch in Zeiten von IBIS und anderen Vögeln.

      Bei DSLM sind dann die Streifen noch inklusive, nebst den anderen bekannten Nachteilen. Ein einwandfreier Qualtitätsvorteil für Spiegelreflexkameras also.

      • Hallo Rolf Carl!

        Mein Stativ wiegt etwas über 3 Kg, es ist fast immer dabei, aber z. B. auf Veranstaltungen, wo viele Leute rumlaufen, nicht zu gebrauchen. Ebenso nicht auf Elb-Fähren, Fähren der Fördeschifffahrt usw., nicht in Museen, historischen Windmühlen und es ist nicht fürs schnelle Foto aus ungewöhnlicher Perspektive geeignet.

        Meine Bilder der Kalender werden auf der Verlagsseite und in den Shops sehr stark komprimiert angezeigt, das solltest du als erfahrener Fotograf, als der du dich ausgibst, schon gerne wissen oder zumindest erkennen.

        Alle Bilder auf meiner Internetseite werden in Photoshop als JPG auf niedriger Stufe 8 von sehr guten 12 komprimiert. Schließlich sollen die Bilder auch mit einem Smartphone noch eine einigermaßen nutzbare Dateigröße haben. Entsprechend leidet etwas die Darstellungsqualität. Aber ich bevorzuge meistens (nicht immer) auch weniger dunkle Bilder, als sie im Internet üblich sind. Das ist reine Geschmackssache.

        HDR-Bilder habe ich kein einziges. Der große Dynamikumfang einer Nikon-Vollformatkamera reicht völlig aus, um mit Photoshop aus den dunklen Partien und den Lichtern alles herauszuholen, damit ein großer Tonwertumfang im Bild dargestellt werden kann. Auch wenn du es nicht erkennen kannst, so sind doch tatsächlich weniger als 2 % meiner Bilder um mehr als 1,5 Lichtwerte aufgehellt worden. Da reicht zur Aufnahme schon eine gute, alte Nikon D600.

        Im Übrigen ist das Arbeiten an Bildern, die sich verkaufen, kein Herumwerkeln, wie du es abfällig ausdrückst, sondern die gleiche Handwerksarbeit wie es ein guter Wettbewerbsfotograf macht. Letztlich zählt der Erfolg – und der darf sich auch gern daran bemessen, dass man sich mit Werbung noch etwas hinzuverdient.

        Wettbewerbsfotografie möchte sich ja gern als die Fotografie der reinen Lehre darstellen. Das ist für mich allerdings eher ein Ansatz, der mit Halbwahrheiten den Leuten Sand in die Augen streut. HDR ist also häufig nicht erlaubt, nachträgliche Überbelichtungen von mehr als 1,5 Blenden sind es aber schon? Das ist skurril, der Sinn erschließt sich einem Außenstehenden nicht. Außerdem kann ein zweidimensionales Bild niemals die Wirklichkeit wiedergeben, und wohl kaum einmal wird ein Wettbewerbsbild wertvoller sein, als das eine Künstlers. Andy Warhol z. B. hat mit seinem poppigen Bildreigen von Marilyn Monroe hohe Kunst geschaffen – würde damit aber wohl bei kaum einem Wettbewerb antreten können.

        Die einzigen echten Vorteile einer DSLR sind:
        1. Durch den Sucher schauen, ohne den Akku zu belasten (tatsächlich das Wichtigste m. E.).
        2. Noch ist z. B. der Autofokus der DSLR Nikon D850 schneller bei der Verfolgung von Motiven als der bei der Systemkamera Nikon Z7. Aber die Z7 soll laut einigen Tests schneller beim Einzelautofokus sein.
        3. Die Handhabbarkeit, Ergonomie einer DSLR wird von vielen noch als besser empfunden.

        Das war es schon. Denn die Bildqualität beider Systeme ist in etwa gleich, wenn man kein Pixelzähler ist. Oder wer will so vermessen sein, einer Sony A 7 III R eine schlechtere Bildqualität zu unterstellen als einer DSLR wie der Canon 5D? Folglich ist das bisschen Abweichung zwischen Modellen mit gleichem Sensor nicht der Rede wert, sofern man zu über 90 % „normal“ belichtete, also ausreichend belichtete Fotos aufnimmt.

        So vielfältig und wertvoll die einzelnen fotografischen Richtungen und bildlichen Umsetzungen sind, so sehr brauchen einige Fotografen dann doch noch mehr Weitblick und das eigene Hinterfragen, um gegenüber Kollegen mit anderen Ausdrucksmöglichkeiten mehr Respekt und Toleranz zu zeigen. Danke für deine Aufmerksamkeit.

      • Tja, Rainer,

        da frage ich mich natürlich, wo denn deine Toleranz und dein Respekt gegenüber anderen Ausdrucksweisen deiner Fotokollegen bleibt … denn genau die Vorteile, die du bei der DSLR aufführst, sind für mich enorm wichtig. Und ich benütze das Stativ regelmässig, denn ich fotografiere weder auf Fähren, noch auf Veranstaltungen oder Museen, wo es hinderlich wäre. Das heisst also, dass für DEINE Fotografie die DSLM die geeignete Kamera ist, für MICH ist sie es keineswegs.

        Die Belichtung und Bearbeitung von Bildern ist natürlich Geschmacksache. Wenn die Bilder aber so ausgewogen und ebenförmig daherkommen wie in einem Architekturprospekt, finde ich das eher langweilig und hat auch nichts mit Kunst zu tun (wobei unter Kunst läuft ja heute alles, was nicht der Norm entspricht). Es scheint halt der Trend zu sein und wird von den Verlagen vermutlich auch so verlangt; schön blauer Himmel, keine Schatten, alles schön regelmässig beleuchtet und so aufgenommen, dass es niemandem weh tut. Tja, darum landen ja wahrscheinlich auch tonnenweise Kalender jeweils anfangs Januar auf den Wühltischen für einen Euro.

        Und Streifenbildung will ich trotzdem nicht, auch wenn ich nur 5 Mal im Jahr die Schatten um 3 oder 4 Blendenstufen hochziehe.

  • Nikon Fanboys bis vor ein paar Monaten: „Canon hat so ne schlechte Dynamik total der letzte Schrott.“
    Die selben Leute jetzt: „Wer pusht überhaupt Bilder 6 Stufen, total unnötig.“
    😀

    • Das sagen nur Nikon Fanboys, die in ihrer Verzweiflung sämtliche Nogo’s wegdiskutieren, um den Kauf dieses Schrotts noch einigermassen rechtfertigen zu können.

      • Rolf …
        So schlecht sind die Nikons auch nicht – sie werden kräftig im Canon – Lager wildern deren Flaggschiff ja erst auf dem Reißbrett entworfen wird …

    • Hallo Rolf …
      Ich habe eben beim Artikel von Sonys A 7000 kurz geschrieben …
      Irgendwie geht mir dieser VF – Hype bald auf den Geist – früher wie nur Sony war gings ja noch – aber jetzt mit den vielen Nieten die jetzt kommen (zwinkernder Smiley) macht es mir bald keinen Spaß mehr sich den vielen Quatsch von den ganzen VF – NEWcomern anzuschauen – ich werde richtig VF – müde und bin bald soweit mir mal Olympus anzuschauen – da würde sich mein Auge auch mal dran erfreuen …
      Wenn das so weitergeht werde ich mein VF nicht mehr updaten sondern ein Sonderling werden der mit APSC und MFT und RX 100 knipst …
      Es grüßt Dich Gustav …

      • Gustav,

        ich sags dir jetzt ganz ehrlich; ich habe zwar eine Vollformat, aber meine APS-C D500 ist sowas von geil, wenn ich die VF nicht hätte, ich würde sie nicht vermissen!

        Wieso denkst du, dass ich mir Pana und Oly anschaue? So viel schlechter werden die auch nicht sein, aber einiges schnittiger und handlicher, also genau das, was man im Alter braucht. Poster von 2 x 3 m werde ich wohl auch nicht mehr ausdrucken müssen, ausser natürlich mir gelingt noch der grosse Durchbruch, ist ja auch nie auszuschliessen!

        Gustav, vergiss das VF, lieber leichter und unbeschwerter, die Bildqualität stimmt auch mit kleineren Formaten, einfach Raw fotografieren und mit dem exzellenten DxOMark bearbeiten. Für mich muss es auf jeden Fall nicht unbedingt VF sein, obwohl ich Freude an meiner D750 habe und diese sicher runterfotografieren werde wie alle anderen Kameras, die ich bis jetzt besessen habe.

      • Was ist daran schlimm, dass es viel Konkurrenz gibt? Das ist für den Endnutzer eher gut, da die Preise purzeln. Früher musste man ja für ne halbwegs gute Vollformat locker 1800 und mehr hinlegen. Heute bekommt man diese Kameras, die immer noch gut sind für die Hälfte.
        Nur für uns Berufsfotografen ist der neue Hype eher schlecht, da das bedeutet, dass bald Hintz und Kunz mit ner Vollformat durch die Gegend laufen. Dh noch weitere Verwässerung des ohnehin schon aufgeweichten Fotografiemarkts mit weiteren „Onkel Bob“s

      • Uneternal,

        wieso Verwässerung des Fotografiemarkts? Ich würde das eher Bereicherung nennen!

        Dann müssen sich die „Profis“ halt ein bisschen mehr anstrengen, um mit den „Amateuren“ mithalten zu können.

    • Uneternal,
      hatte gerade mal bei Adobe vorbei geschaut und siehe da, ich finde bisher dort keine Unterstützung der Nikon Z7. Von daher ist dieser ganze „Test“ von Arsch. Es gibt aber Leute die haben den gleichen Test mit Nikon Capture NX-D durchgeführt und siehe da keine Streifen aber man sieht noch mehr…weniger Rauschen im Vergleich zur Nikon D850

      • Der Test wurde von Dpreview gemacht u die werden mit Pre-Release Software versorgt. Und normalerweise lehnen die sich nicht allzu weit aus dem Fenster, wenn es sich nicht um Produktionsversionen handelt.

      • @Mirko
        Es ist der gleiche Sensor wie in der 850er und die ist perfekt integriert…..ich glaube nicht das es bei der Z7 da so einen Fehler gibt der Banding verursacht wo es keins gibt – nichtmal bei Adobe 😉

      • René,
        was schreibt DP unter dem Portrait
        „This image was shot using a pre-production camera.“ (Quelle: dpreview.com)
        Desweiteren schrieben Nikon Fotografen die ein Vorserienmodell erhielten das sie LR eine D850 vorgaukeln mussten….Hauptsache man bekommt etwas zum Lesen vor die Nase gesetzt damit man in den Foren was zum diskutieren hat 😉

  • Gibts auch mal wieder was neues als dieses endlose Gelaber hier?
    Ist die Kamera gut,kauft sie. Ist sie Sch.. kauft sie nicht ! Nichts ist perfekt,das müssten doch vorallem die Sony-Nutzer wissen…kleiner Scherz😁

    • Ja die Petra …
      da bringt sie wie immer mal wieder die Sache auf den Punkt …
      es ist wirklich nur alles Gelaber über die „Neuen“ – solange sie sich noch nicht in der Praxis bewiesen haben – dann relativiert sich vieles …
      Aber Petra – da hast Du recht – das ich das gut von Sony kenne – noch nicht ausgereift – nicht perfekt – das ging Jahre mit den Kritiken so und jetzt geht dasselbe eben mit den „Neuen“ los …
      Das hätte ich ehrlich so nicht erwartet – denn ich dachte das da mehr von Sony die Jahre gelernt wurde …
      Und ehrlich gesagt sind solche Kameras ja auch nicht mal so aus der Portokasse zu bezahlen – da ist es schon so das ein gewisser Anspruch da ist – der auch erfüllt werden sollte …
      Wenns auch nur Kleinigkeiten sind – man muss erkennen das sich Mühe gegeben wurde …
      Aber da habe ich kein Mitleid mit den Großen – die kochen auch nur mit Wasser wie man sieht …
      Ich denke mit dem „Gelaber“ meintest Du diese Diskussion – doch nicht etwa unseren manchmal etwas privateren philosophischen Austausch wie Rolf mit seiner Anspielung mit den „wahrhaftigen Scherzen“ meinte ?
      Wenn nicht – dann brauche ich gottseidank auch nicht zu Grollen ….
      Es grüßt Dich Gustav ….

      • Es ist immer wieder lustig wie du versuchst uns allen die Welt zu erklären. Das ist auch nicht böse gemeint. Du bringst immer mal wieder Beispiele von deinem „harten“Bauern-Alltag und stellst hier die ein oder andere Meinung sarkastisch in Frage,nur um am Ende wieder die Kurve zu kratzen indem du von dir selbst behauptest ja „nur ein armer alter Landwirt“zu sein,der ja völlig mit sich und seinem Leben im Reinen ist und auf den ja eh keiner hören will. Auch folgender Satz ist von mir nicht böse gemeint, es gibt Menschen wie dich die es immer wieder schaffen,dass andere sich streiten und sich aber dann als Unschuldslamm hinstellen.
        Jetzt darfst du gerne auf mich feuern…schöne Grüsse an dich Gustav.

      • Gut erkannt Petra – das ich mich jetzt ein wenig lustig mache über das Getöse jetzt über „Die Neuen“ mit ihren DSLMs – aber Du wirst sicherlich verstehen das das eine gewisse Schadenfreude ist – denn ….
        was habe ich die Jahre immer für eine Meinung über Sony VF hören müssen – daran erinnere ich mich allzu gut und gebe es mal an die damaligen „Erzeuger solcher Kritik“ zurück ….
        Aber mit einem hast Du ehrlich unrecht – nämlich das ich gegeneinander aufhetzen will – im Gegenteil kann ich Streit eigentlich auch privat gar nicht ab – und hier auch – wer mich kennt weiß das …
        Auch hier kann ich es nicht haben wenn ernsthaft gestritten wird – da gibt es wichtigeres auf der Welt …
        Außerdem bin ich in dem Foto – Bereich ja auch kein Profi und daher sollte mein Senf auch nicht zu ernst genommen werden …
        Aber ich bin schon 4 jahre mit Sony VF und APSC – DSLM immer ganz zufrieden gewesen (sicherlich gibt’s immer mal was zu meckern) – aber ich wurde sehr oft auf das „Unausgereifte“ hingewiesen – was ich gar nicht so empfand – so werfe ich den Ball mal zurück – und Du weißt ja auch – Schadenfreude ist die beste Freude – so haben es mir andere Erzählt …
        Außerdem bin ich als Bauer wohl auch ein EXOT hier und werde zu sehr wahrgenommen – also überlest meinen Schmarrn und denkt „der da oben in den Bergen hat gut reden“ – der hat ja keine Ahnung …
        Hoffentlich habe ich Dir nicht zu viel Feuer unter dem Hintern gemacht und Dich nicht zu sehr aufgeregt – denn das ist nicht meine Absicht …
        Aber so bin ich nun mal – deshalb bin ich auch schon im Ehrenamt viel rumgekommen – habe eben manchmal einen gesunden Menschenverstand und kann Probleme sehr gut freundlich benennen und ebenfalls so ausräumen …
        Obwohl so was auch manchmal nicht gewünscht wird – aber dann überlasse ich solches gerne Anderen …
        So – jetzt bin ich aber wieder ausgeschweift – aber es ist im Moment aber auch so langweilig hier – darum habe ich mich über Deine Zeilen auch gefreut und wünsche Dir noch einen Schönen Erntedanksonntag …
        Und bitte auch nicht böse sein …
        Es grüßt Gustav …

  • @Gustav
    Ich halte dich trotzdem für ein großes Schlitzohr Gustav,aber das macht nix und damit lassen wir es gut sein.
    Schönen Sonntag noch an den Mann aus den Bergen.

    • Angenommen Petra …
      Aber so wie ich Dich einschätze wirst Du auch mal – wenn Du so alt wie ich bist – ebenso ein Schlitzohr sein …
      Sowas liegt in den Genen ….
      das kann nicht jeder Ehrliche ….

      • Wo ich dir aber absolut Recht geben muss ist bei der Werberei der Hersteller. Bei mir war es Fuji auf die ich herein fiel. Von positiver Werbung getrieben,kaufte ich mir heuer im Frühjahr eine Fuji X100F und wurde bitter enttäuscht. Was die X100T noch an Bildqualität besaß, wurde bei der „F“ vernichtet.
        Selbst unter 300 Auslösungen läßt sich das Teil nicht wieder verkaufen,eine teuere Erfahrung.
        Man sollte wirklich nix mehr glauben was da an Werbung kommt.

      • hallo petra, also ohne je die x100t in der hand, halte deine aussage aber für unprofessionell. wenn die bildqualität so schlecht war, bist du mal auf die idee gekommen, daß etwas an deiner kamera nicht stimmen könnte? ich halte es für äußerst unwarscheinlich, daß fuji so viele tester schmiert um dann eine derartige einzelaussage zu erhalten. zumal der sensor in fast allen fuji-kameras verbaut wird. wenn du aber zu spät warst die kamera zurückzugeben, ich würde auch keine gebrauchte für jenseits der 1000€ kaufen mit 300 auslösungen. dann lieber gleich neu und die möglichkeit zu tauschen falls ich nicht zufrieden bin oder etwas nicht stimmt.

        also wenn du hier dem gustav provokation vorwirfst: wer im glashaus sitzt, sollte nicht mit steinen werfen.

    • Zankt Euch bitte nicht schon wieder – es ist schon bitter wenn man mal Pech mit einem neuen Teil hat was man sich voller Begeisterung gekauft hat …
      Und auch mir ist es schon so gegangen das ich eine Maschine mit guten Glauben an den Vorgänger ersetzt habe und deren Fähigkeiten trotz guter Firmenaussage schlechter war – sowas hat man dann auf dem Hals ….
      Aber Daniel – unter intim stelle ich mir aber was anderes vor als hier mal zu schnacken – Du kennst doch meine Ausschweifungen – alles jugendfrei ….

      • hallo gustav, intim schließt ja nicht gleich ein, daß es auch romantisch wird. 😉

        hier streitet sich doch niemand. ich versuche mir nur meinen horizont durch profis erweitern zu lassen durch eindringliche diskussionen. dafür muss ich dann auch mal kritische fragen stellen.

  • @daniel
    Lieber Daniel,ich fotografiere jetzt seit 41 Jahren und hatte unzählige Kameras,manuell wie digital und wenn ich dir sage dass die Bildqualität der X100F für mich schlechter ist als die der „t“ dann kannst du mir das schon glauben. Ich habe Fuji auch nichts unterstellt,lediglich erwähnt dass ich nicht mehr an Werbung glaube. Ich diskutiere auch hier nicht weiter über Fähigkeiten oder Ansichten,ich unterhielt mich auch mit Gustav. Also bitte.

    • hallo petra, also für intime gespräche ist das hier der falsche ort und deine aussage liest sich nun ganz anders. ich las bei dir: „Was die X100T noch an Bildqualität besaß, wurde bei der „F“ vernichtet.“ das ist keine aussage über eine empfindung oder eine eigene erfahrung, sondern wird hier eine „tatsache“ behauptet, die es so nicht gibt.

      eine reale tatsache ist, daß jemand der seit 41 jahren photographiert, nicht zwingend auch photographieren kann. das heißt den auslöser drücken konnte meine nichte bereits mit einem jahr. was sagt das nun über ihre fähigkeiten zum photographieren aus wenn sie 42 ist? photographiert sie dann genau so gut wie du, besser oder schlechter?

      • Unterhalte dich bitte mit deinesgleichen und zweifel nicht an Fotografen die seit über 30 Jahren ihr Geld damit verdienen.
        Du hängst dich nur an einer Marke fest und verteilst kindische Floskeln. Spiel weiter und verschon uns bitte mit deinen Fanboy Aussagen. Danke

      • hallo petra, wer bitte sind meinesgleichen? also wenn wir nicht weiter wissen, werden wir beleidigend? sehr gut. das zeugt von reife. und doch jetzt zweifle ich erstrecht an dir. egal ob du seit 30 jahren damit dien geld verdienst. ich glaube auch nicht alles was mir ein politiker vorgaukelt, nur weil er seit 30 jahren in der politik ist. sowas ist dumm. tut mir leid. dafür fällt mir kein anderes wort ein.

        außerdem bin ich kein fanboy. du scheinst hier noch ziemlich frisch im forum zu sein, sonst wüsstest du, daß ich nicht nur mit einer marke photographiere.

        ich galube rolf carl passt sehr gut zu dir.

      • Daniel,

        lass es doch einfach sein und lies deine Kommentare morgen nochmals durch. Vielleicht wird dir dann klar, wer da beleidigend ist.

      • rolf carl, wen meinst du?
        ich kann nur sagen, wer auf anhieb gleich ein gutes jpg hinbekommt ist eigentlich der bessere photograph als derjenige der sich nochmal tagelang im zimmer einsperrt um seine missratenen bilder zu überarbeiten. oder?
        ich muss aber sagen, daß mir auch nicht jedes bild gleich im jpeg sitzt. hin und wieder muss ich auch ans raf dran.

      • Mirko, Daniel,

        ich schlage vor, ihr zwei diskutiert jetzt noch etwas über Jpeg und wie toll das ist und dass Raw nur etwas für Profis ist usw.

        Ich bin jetzt am Koffer packen für meine 10 Tage Urlaub.

        Viel Spass noch, ihr zwei seid euch sicher einig, da braucht es mich nicht unbedingt …

      • Rolf,
        ich muss bestimmt nicht über das RAW Format diskutieren aber vielleicht solltest Du mal nicht so überheblich sein und „von oben herab schreiben“ bisher hat man deine Meisterwerke noch nicht zu Gesicht bekommen ….also bleib mal schön locker und entspann Dich mal….schönen Urlaub

      • @ Rolf

        Warst Du nicht einer von denen, die über die Profis mit Ihrer robusten dslr Ausrüstung am Spielfeldrand berichteten?
        Wenn ich mich nicht täusche, fotografieren die alle jpeg. Sind das dann jetzt doch nur Amateure oder fotografieren die alle mit Canon, weil Nikonfotografen bevorzugen ja raw? 😉

      • Mirko,

        danke für deine Urlaubswünsche!

        Ich bin es eben nicht gewohnt von unten herauf zu schreiben … aber locker bin ich trotzdem! Dir eine schöne Woche!

      • Nee, StephanKl,

        war ich nicht. Ich bin Naturfotograf, unter anderem auch Wildlife, und ich fotografiere ausschliesslich RAW. Aber Sportfotografen fotografieren tatsächlich häufig Jpeg, da sie ja die Bilder in kurzer Zeit zu den Agenturen schicken müssen, da bleibt keine Zeit für Bildbearbeitung. Und bei der Sportfotografie zählt ja vor allem auch der Moment, die Bilder müssen nicht unbedingt perfekt sein (Wettbewerbstechnisch gesehen).

      • rolf carl, so weit ich mich erinnern kann hast du mit jpeg/raw angefangen. was unterstellst du hier wieder?
        komm mal wieder von deinem höhenflug runter. ich freue mich jedenfalls auf deinen urlaub. das wird sicher sehr erholsam für uns.

      • Daniel,

        wieso vom Höhenflug runter???

        Ich gehe doch erst in die Höhe, Gletscher sind angesagt und ewiges Eis, vielleicht noch goldgelbe Lärchenwälder, wenn dir das besser gefällt.

        Auf jeden Fall auch dir besten Dank für die netten Urlaubswünsche.

      • „ich kann nur sagen, wer auf anhieb gleich ein gutes jpg hinbekommt ist eigentlich der bessere photograph als derjenige der sich nochmal tagelang im zimmer einsperrt um seine missratenen bilder zu überarbeiten. oder?“

        Wer so denkt, hat Fotografie und die Technik dahinter nicht verstanden.

        Bei JPEG übernimmt die Software der Kamera die Bearbeitung. Eine Bearbeitung gibt es immer. Nur ist es halt Automatik. Wer fotografiert mit Automatik? Anfänger & Menschen die nur Fotos knipsen. Dafür ist es auch super.

        Ich als Fotograf möchte das Bild selbst kontrollieren. Außerdem muss man in RAW ebenso richtig belichten können, um das beste aus dem Bild rauszuholen. Ja, RAW verzeiht manche Fehler. Aber ist das den schlimm? Sei doch froh.

        Außerdem hat man deutlich mehr Farbtiefe und Dynamikumfang und nicht wie bei einem JPEG: immer den gleichen langweiligen Farbstil….

      • „nicht wie bei einem JPEG: immer den gleichen langweiligen Farbstil….“

        …ich habe diesbezüglich eigentlich genügend Auswahl zB. Astia,Velvia,Classic Chrome,Provia,Pro Negativ usw 😉

      • hallo pendulum,
        also ich bin ganz zufrieden was meine kamera aus meinen bildern macht. aber sollten mich die farben, schärfe, … stören, kann ich diese ebenfalls bereits an der kamera einstellen. wünsche ich auch eine höhere dynamik, stelle ich einfach die dynamik-range und iso entsprechend ein. sollte dies noch immer nicht reichen, kann ich natürlich nachträglich mit den raf-dateien spielen. aber das kommt eben so gut wie nie vor. ich jedenfalls bin wie viele andere, sehr zufrieden mit den filmsimulationsmodi. da ich auch noch viel analog photographiere, sehe ich diese auch nicht als „Instagram Filter“.

        für mich als mensch der noch sehr viel analog photographiert ist „computer-spielerei“ eben nichts mehr was mit photographie zu tun hat. in dem punkt sind wir ganz einfach völlig unterschiedlicher meinung.

      • @Rolf Carl und @pendulum

        nur zu eurer Information. RAW – so wie ihr das glaubt – gibt es überhaupt nicht! RAW wird genauso bearbeitet wie ein JPG, nur mit einem etwas weiteren Spektrum, das ist alles! Im Übrigen, wer mit JPG keine gescheiten Bilder hinkriegt muss schon gar nicht mit „Pseudo-RAW“ anfangen!

      • „also ich bin ganz zufrieden was meine kamera aus meinen bildern macht. aber sollten mich die farben, schärfe, … stören, kann ich diese ebenfalls bereits an der kamera einstellen. wünsche ich auch eine höhere dynamik, stelle ich einfach die dynamik-range und iso entsprechend ein. sollte dies noch immer nicht reichen, kann ich natürlich nachträglich mit den raf-dateien spielen. aber das kommt eben so gut wie nie vor. ich jedenfalls bin wie viele andere, sehr zufrieden mit den filmsimulationsmodi. da ich auch noch viel analog photographiere, sehe ich diese auch nicht als „Instagram Filter“.“

        Wie schon gesagt. Hast die Technik dahinter nicht verstanden.

        Die Computer Spielerei machst du eben auch. bzw. Noch mehr. Nur eben an der Kamera selbst mit deutlich weniger Möglichkeiten. Du sagst bloß der Kamera, die wie das Bild bearbeitet werden soll. Du lässt das einer SOFTWARE machen. DAS ist eine COMPUTER SPIELEREI. Das hat NICHTS mit Analog zu tun ^^ das ist Faulheit.

        Am PC mit Lightroom entwickelst du deine Bilder selbst wie bei Analogfotografie in der Dunkelkammer. Also eine digitale Dunkelkammer. Die Kameras heutzutage sind ja komischerweise Digital.
        Frühers gab’s dafür auch keine Automatische Software…..

        „für mich als mensch der noch sehr viel analog photographiert ist „computer-spielerei“ eben nichts mehr was mit photographie zu tun hat. “

        Sagt der, der eine Automatische Software seine Bilder bearbeiten lässt. DAS hat noch weniger mit Fotografie zu tun.
        Ich lach mich Tot.😂😂😂

        Danke für den Lacher morgens in der Früh. Sehr unterhaltsam.

      • @joe

        Ist mir bekannt. Na und? Trotzdem sind die Möglichkeiten das X Fache größer als diese alte JPEG Datei. Das Format wird in die nächsten Jahre eh ersetzt, da es nicht mehr Zeitgemäß ist.

      • @pendulum

        irgendwann werden auch normale Kameras ersetzt aber jetzt ist noch JPG und „Pseudo“-RAW – es ist übrigens nicht das X-fache, sondern in etwa das zweifache an Bearbeitungsmöglichkeit!

        Das mit dem Bearbeiten ist so eine Sache. Ich will möglichst wenig bis nichts tun weil ich nicht malen will, sondern fotografieren. Zum Malen nehme ich Pinsel, Farbe und Stifte. Und wenn ich mir so in den Foren die Bilder anschaue, dann wäre weniger Bearbeitung oft mehr, wobei Bearbeitung genau das richtige Wort ist, denn mit Kunst oder Können hat das wenig zu tun vorgefertigte Software anzuwenden! Aber das ist natürlich Ansichts- und Geschmacksache.

        Zitat Pendulum (habe nur die Orthografie verbessert):
        „….ich kann nur sagen, wer auf Anhieb gleich ein gutes jpg hinbekommt ist eigentlich der bessere Photograph, als derjenige der sich nochmal tagelang im Zimmer einsperrt um seine missratenen Bilder zu überarbeiten. Oder?

        Wer so denkt, hat Fotografie und die Technik dahinter nicht verstanden. “

        Lieber Pendulum, dazu sage ich nur: Die Leute die hier sind, sind ja nicht von vorgestern, die können alle fotografieren (ok es gibt ein paar Ausnahmen), aber der grösste Fehler den man machen kann, ist, so arrogant zu sein und zu glauben, dass andere blöder sind als man selbst! Ich garantiere dir, in wenigen Jahren wirst du deine zu hohe Farbsättigung und die zu starken Schwarztöne nicht mehr toll finden! Wie gesagt, weniger wäre mehr!

      • @Joe

        1. Wie schon gesagt. Meine Bilder sind 100 % meine Arbeit und nicht Teil einer Automatischen Software.
        Damit kann ich mich nicht weiterentwickeln. Ich fotografiere auch nur in M Modus und ganz selten mit AF.

        2. Manche bearbeiten die Bilder starkt, manche weniger, manche bearbeiten die Bilder realitätsnah, manche tauschen den Himmel aus. Wie jeder mag. Jeder hat seinen eigenen Stil.

        3. Ich mag meinen aktuellen Bildlook. Wenn dir nicht gefällt.. jukt mich nicht. Kunst muss nicht jeden gefallen.

        4. Da bin lieber Arrogant als Stur.

        5. „Ich garantiere dir, in wenigen Jahren wirst du deine zu hohe Farbsättigung und die zu starken Schwarztöne nicht mehr toll finden! Wie gesagt, weniger wäre mehr!“

        Kann sein, kann auch nicht sein. Jeder Mensch verändert sich in laufe seiner Zeit. Ich werde in den nächsten Jahren wie jeder Fotograf neues lernen, neues ausprobieren, Ideen umsetzten.
        Werden dir in 10 Jahren noch alle Bilder gefallen? Ich denke nicht.

        JETZT gefällt es mir sehr. Meine Kunden finden es auch gut. Habe schon Bilder verkauft und bin gefragt.
        Nebengewerbe ist in Planung. Warum sollte ich was ändern?

      • @Pendulum

        Sorry, ich wusste nicht, dass du Software Entwickler bist. Bei mir ist das bei Photoshop alles vorinstalliert, da muss man nur Farbsättigung/Helligkeit/ Schwarztöne etc. regeln je nach eigenem Gusto. Wusste nicht, dass du dafür die Programme selber entwickelst!
        Ich wollte deinen Bildstil nicht kritisieren, ich wollte nur anmerken, dass diese übertriebenen Korrekturen reine Geschmacksache sind und da es das alles auch in jeder Billigkamera und jedem Handy gibt, wird das schnell aus der Mode kommen. Und Himmel austauschen oder was auch immer geht gar nicht – was soll das denn? Fotografisch gute Bilder braucht man nicht in Extrembereiche pushen, die sprechen für sich selbst. Ob mir meine Bilder noch gefallen werden? Sicher, denn 80-90% der Fotos die ich mache schmeiss ich von vorneherein weg und behalte nur die, die für mich einen ideellen Wert haben (Familie, Freunde) und die, die – meiner Meinung nach – gut gelungen sind.

        Wenn du fotografisch erfolgreich bist (bin ich übrigens auch – obwohl ich mit Canon fotografiere), dann freut mich das wirklich und ich wünsche Dir alles erdenklich Gute und weiterhin viel Erfolg! Und sei nicht beleidigt, wenn man dich (versucht) konstruktiv zu kritisieren. Alles ist GUT!

      • „Am PC mit Lightroom entwickelst du deine Bilder selbst wie bei Analogfotografie in der Dunkelkammer.“

        Früher hat man, je nach Vorliebe, gezielt einen Film gekauft (denn jeder hatte so seine Eigenschaften) ,man stand bestimmt nicht in der Dunkelkammer und hat versucht aus einem AGFA Film plötzlich Kodak Ergebnisse herbei zu zaubern 😊

        Desweiteren ist LR auch nur eine Software genauso wie der Kamerainterne RAW Konverter und wenn ich ein RAW im Konverter A & B hochlade können die sichtbaren Unterschiede gravierend sein. Nützt einen auch nichts wenn man ein tolles RAW hat aber der Konverter von Arsch ist 😉

      • pendulum, wann hast du das letzte mal in einer dunkelkammer gestanden? war es schwarz weiß oder für farbbilder? ich habe in meinem leben noch kein photolabor für farbbilder gesehen. ausgenommen die maschinen. für den fall, kannst du mir das farbbildlabor beschreiben, wie man dort arbeitet, wo die unterschiede zu schwarzweißbildlaboren ist und worauf man besonders beim belichten der bilder achten muss?

        wie schon gesagt, dir das deine. ich mag die bilder lieber natürlich und so mache ich sie auch. himmel austauschen oder ähnliches ist ein absolutes nogo. wer collagen will, kann das gerne machen. das hat für mich aber nichts mit photograpieh zu tun. kunst liegt ganz im auge des betrachters fürchte ich. da werden wir ganz sicher nicht den gleichen geschmack haben. ich kann auch deine gedankengänge nicht nachvollziehen was du versuchst mir zu sagen. in wie fern liegt der unterschied, ob ich die einstellungen an der kamera oder am pc mache? sind das nicht alles „nur“ apps?

        was du auch immer sagen willst und worüber du auch lachen möchtest ist dir vergönnt. wenn ich die realität zeigen möchte, und das schaffe ich durch photographie, dann nehme ich die kamera. wenn ich malen möchte, nehme ich den pinsel und wenn ich eine skulptur schaffe, ist der meisel, das stechbeitel,… in meiner hand, etc.

      • Es herrschen hier ja komische Vorstellungen einer analogen Duka vor.
        Natürlich gab es schon software in den Dunkelkammern die die Farbfilterung automatisch erledigte und so für konstantere Ergebnisse sorgte (Coloranalyzer). Die RAW Daten hiessen damals Negativ und manchmal auch Dia.
        Und wir haben damals aus den Negativen alles mögliche an Farben verdreht, so das kein mensch mehr wusste was für ein Ausgangsmaterial das Bild war. Auch zu analogen Zeiten haben wir Menschen retuschiert, bei Autos Räder und Rückspiegel getauscht und andere Montagen gemacht. Wer glaubt, das zu analogen Zeiten ein Foto nur ein Foto war, der irrt gewaltig. Wir haben schon damals Bilder aus 10 oder mehr Fotos per Hand zusammengebaut bevor die elektronische Bildbearbeitung mittels Scitex, Quantel Paintbox, Hell Chromacom oder später dann in Photoshop erfolgte.
        Das reine unveränderte Foto hat es nur im Hobbybereich gegeben. Im kommerziellen Bereich wurden alle möglichen Register gezogen…

      • Georg,
        jetzt weitest Du das Thema ziemlich weit aus 😉
        Natürlich gab es auch früher schon „analoges“ photoshoppen darum geht es aber nicht. Will ich Classic Chrome so fotografiere ich mit Classic Chrome, ist mir eine Aufnahme wichtig nehme ich RAF und CaptureOne und will ich noch mehr anstellen so greife ich zu Affinity…..so einfach ist das.

      • hallo georg,
        da du bereits erfahrungen mit farbbildbearbeitung in laboren hast, kannst du mir eine isbn-nummer oder eine website empfhelen wo ich informationen darüber finden kann?

      • @Daniel:
        Da das Ganze ca. 30 Jahre her ist habe ich da leider keine Bücher mehr drüber.
        Ich würde mal in Antiquariaten nach alten Büchern vom Springer Verlag schauen (Nicht der Springerverlag der Hetzpresse mit den großen Buchstaben).
        Ich selber war froh aus der Chemieküche raus zu sein und habe mich ausser mit SW und Farbpositiv vielleicht nur noch 5 Jahre nach der dDigitalisierung mit beschäftigt. Kenne daher auch keine Webseiten.
        Das war alles vor dem Internet 😉
        Ich habe zwar noch eine komplette Laboreinrichtung mit nem 6×9 Kienzle. Aber alles Eingemottet. Hole ich vielleicht in 15 Jahren zur Rente wieder raus.
        Ich würde mal bei ebay und auf Fotoflohmärkten nach Büchern und Fotolaborbedarf schauen.

        Nur beim Gedanken daran riechen meine Finger schon wieder nach Gift ….. 😉
        Mit Handschuhen und anderem Arbeitsschutz hat man es damals noch nicht so eng gesehen…

      • hallo georg,
        ja leider findet man auch im internet nicht wirklich brauchbares. dann versuche ich es mal in einem antiqariat. vielen dank für den tip.

      • Daniel, google mal nach:
        Farbvergrößerungen – „RA4 Prozess“ – Farbabzüge filtern – Farbvergrößerungen….
        Da wirst du fündig.

        Und hier beim Fachantiquariat ruhig mal anrufen und schildern wonach du suchst. Die website ist nicht immer aktuell aber die Beratung ist gut:
        https://www.lindemanns.de/shop/fotobuchhandlung/53003m-jost-j-marchesi-ilford-positivtechnik.php
        Manche nicht mehr lieferbare Bücher findest du mit geduld bei ebay.

        https://aphognext.com/forum/index.php/Thread/28814-Farbvergrößerungen-was-brauche-ich/

        Guter Laborbedarfshandel:
        Fotoimpex.de

        Viel Erfolg, und sorge für gute Lüftung und benutze Handschuhe!
        Mir haben die Jahre im Labor früher bestimmt etwas Lebenszeit geklaut. Da haben wir mit Rohchemie diverse Bäder angesetzt und von gelbem Blutlaugensalz über Formaldehyd , Selen bis hin zum berüchtigten Urantoner war da einiges dabei was man heute nur unter strengen Auflagen bekommt .

      • Daniel, versuche es mal hier:
        https://www.lindemanns.de/shop/fotobuchhandlung/53003m-jost-j-marchesi-ilford-positivtechnik.php
        Solche Bücher gibt es, wenn Lindemanns sie nicht hat ab und an bei ebay.
        Rufe mal bei Lindemanns an und lass dich beraten wenn du nicht weisst nach welchen Büchern du Ausschau halten sollst. Die haben Ahnung….

        Laborbedarf der zu empfehlen ist:
        Fotoimpex.de

        Ansonsten nach „RA4 Prozess“ „Farbvergrößerungen filtern“ googeln

  • An die Streithähne …
    Die – wenn ich sie darauf anspreche natürlich nur Meinungsverschiedenheiten hatten …
    So – meine Hofrunde ist beendet – Raubtierfütterung auch – aber hier werden noch Zähne gezeigt …
    Und liebe Petra – wo siehst Du nun mein Zutun bei diesem Streit?
    Dein Vorwurf hat mich tief getroffen – ich rede ja auch manchmal zu ausführlich und dadurch mich auch manchmal in die Tinte herein aber mit Absicht möchte ich keine Streitigkeiten anzetteln…
    Natürlich bin ich von früher her Minolta-Sony – Jünger aber ich vertrage auch humorigen Spott …
    Aber weshalb ich eigentlich schreibe ist das das mal einer hier auch Platt spricht – kommste von der Küste Georg ? – hört sich so wie mein Freund in Cuxhaven an …
    Bei uns herrscht das ostwestfälische Platt vor – ich finde das nicht so schön wie das von der Waterkant …
    Für mich ist Bettruhe angesagt – unser kleinster Enkel ist in Ferien bei uns – und das kostet Nerven …
    Gute Nacht wünscht Gustav …
    Äh – Rolf … Natürlich ein paar schöne goldene Herbsttage – (Wieder 10 Tage ohne Regen angesagt!!!) – wünsche ich Dir und Deiner Partnerin auch …

  • Ein freundliches Hallo in die Runde,

    kurz zu mir als Kommentar-Frischling.
    Ich sortiere mich bei den Fotoamateuren ein und beabsichtige mir eine neue DSLM zuzulegen.
    Diese Webseite einschließlich der Kommentare beobachte ich seit einigen Monaten, ebenso wie die Neuheitenankündigungen der Hersteller und ich lese regelmässiger einige der erhältlichen Zeitschriften (incl. der Tests).
    Warum eine DSLM statt einer DSLR – einfach weil mir das kantige Design ala Fuji X-T2 –T3 –H1 / Alpha 7’ner Reihe / Oly besser gefällt, als das rundlichere der DSLR’s (Ausnahme Nikon Df).
    Die Frage, die ich für mich noch nicht endgültig beantwortet habe ist die, ob es APS-C oder VF (KB) werden soll, von welchem Hersteller ist dabei zweitrangig für mich!
    Mit großem Interesse habe ich die Neuheiten(ankündigungen) im Vorfeld zur / während der Photokina verfolgt.

    Nachdem hier u.a. von weiblicher Seite Kritik an einer Fuji-Model-(be)Werbung geäußert wurde, möchte ich folgende Werbungsäußerung von Nikon in den Raum werfen.
    „Spiegellos neu definiert. Im Zentrum des neuen Z-Bajonettsystems steht das neue Bajonett mit größerem Durchmesser, das neue Möglichkeiten beim Objektivdesign ermöglicht und die Grenzen der optischen Leistung neu definiert….Zudem erweitert der neue Bajonettadapter FTZ die Kompatibilität auf NIKKOR-Objektive mit F-Bajonettanschluss, sodass Fotografen noch mehr Optionen bei der Wahl des Objektivs haben….Mit dem neuen System und vor allem durch ein neues Niveau kompromisslos hoher optischer Leistung erweitert Nikon den Nutzen, den spiegellose Kameras bieten. Dabei hält Nikon an seiner Tradition fest, höchste Qualität zu produzieren und zugleich die Evolution fotografischer Technologie voranzutreiben. Nikon wird auch weiter an der Spitze der fotografischen Entwicklung stehen und Fotografen durch neue Produkte inspirieren.“ (Quelle: https://www.nikon.de/de_DE/news-press/press.tag/news/bv-pr-wwa1808-nikon-introduces-the-new-z-mount-system.dcr)
    Wenn ich mir diese Äußerung von Nikon so durchlese – ähnliches gilt wohl für die „Canon EOS R“, da beide Modellreihen fast den gleichen Bajonettdurchmesser aufweisen und auch beide Adapterlösungen anbieten – dann könnte ein, in das jeweilige System, Neueinsteiger denken „toll, wenn ich unter den neuen Z-Objektiven nicht das passende finde, dann kann ich ja ohne weiteres eines mit F-Bajonett adaptieren“.
    Wenn man dann aber etwas genauer darüber nachdenkt, dann kommt man früher oder später an den Punkt an dem man sich zu fragen beginnt „warum entwickelt ein Hersteller ein größeres Bajonett, welches Vorteile haben soll, wenn man doch ohne Probleme die Objektive mit Altbajonett verwenden kann?“… da kann doch dann etwas nicht stimmen…

    Für mich als Systemneueinsteiger sind somit die EOS R und die Z6/7 zum jetzigen Zeitpunkt aufgrund der noch mangelnden Objektivauswahl UND der Tatsache, dass die beiden namhaften Hersteller sich die diversen Kritikpunkte, die bei den diversen Neuheiten von anderen Herstellern der letzten Jahre von den verschiedensten Seiten geäußert wurden, scheinbar nicht zur Kenntnis genommen haben, sondern vielmehr die gleichen „Fehler“ begehen wollen, obwohl die Werbungsäußerung von Nikon sich diesbezüglich anders liest („Spitze der fotografischen Entwicklung stehen“ – sollte da z.B. das Gehäuse nicht mehr als 0°C Tiefsttemperatur abkönnen, von den Speichermöglichkeiten nicht mehr drin sein oder statt eines 24-70mm/f4 nicht gleich ein f2,8 bzw. f2 erscheinen welches zusätzlich zum Kameraseitigen IBIS selbst auch stabilisiert ist und jeweils die beste Kombination der Stabilisierungssysteme verwenden, wo doch die Grenzen durch das Z-Bajonett hinsichtlich des Objektivdesigns verschoben sind… als Nikon uns Käufern derzeit anbietet?) folglich NICHT die erste/beste Wahl.

    Wenn nun einer der Kommentierer anmerken möchte „die bringen doch noch erst ihre Premiummodelle“, dann möchte er/sie mir doch bitte erklären, was an einer Z7 bitte nicht Premium sein soll, da diese mit ihren 45,7 MP als direkter Konkurrent zu einer Alpha 7R III zu sehen ist, oder nicht?!
    Und was Canon EOS R angeht, so sind 2 der 4 angekündigten Objektive allein von der UVP Premiummodelle, die am ehesten mit den G-Master-Modellen zu vergleichen sind (preislich), wovon wiederum nur 2 der Modelle stabilisiert sind – lustigerweise (?) die günstigeren…

    Die Ankündigung von Panasonic klingt – was das VF (KB) angeht – noch am interessantesten, nur leider gefällt mir das Gehäusedesign, soweit bislang vorgestellt, nicht so.

    Der Ansatz einer APS-C-Alpha7 klingt insofern interessant, da man:
    – ein Gehäuse welches besser in der Hand (und ich habe Hände, keine Pranken…) liegen dürfte als die 6300/6500’er
    – ein Bajonettsystem bekommt, das man an der APS-C Kamera ausbauen (auch gerade hinsichtlich Festbrennweiten) und – vielleicht ähnlich Kompromissbehaftet wie ein am Z-Bajonett adaptiertes F-Bajonett – an einer zu einem späteren Zeitpunkt vielleicht doch noch zugelegten VF (KB) Alpha 7 Mark V weiterverwenden kann, somit Aufwärtskompatibel bleibt und nicht nochmals komplett NEU investieren muss, wenn man ins KB einsteigen möchte und sei es nur wegen mehr MP…
    erhält.

    Andererseits gefällt mir die Idee der Filmsimulation, das Analoge-Kamerahandling, die Wetterfestigkeit der Gehäuse bis -10°C und die Beurteilungen der Herstellereigenen Ojektive sind nunmal auch nicht ohne, da man im VF (KB) Bereich für ähnlich gute Objektive ca. 500-1.000 teuros mehr ausgeben kann.

    Die Schlussfolgerung davon kann eigentlich nur lauten „ich bau ein komplette neues, eigenes System auf, was sowohl APS-C als auch VF (KB) taugliche stabilisierte Objektive, incl. je eines Kameramodels im APS-C (mit 24-28 MP) und VF (mit ca. 50 MP) Format mit IBIS und Pixelshift in einem bis -15°C wetterfesten Gehäuse, sowie die Möglichkeit Kameraseitiger Filmsimulation anbietet und eine Topakkulaufzeit, sowie volle Touchunterstützung mit komplett individualisierbarem Menü bietet“ 😀

    Grüße aus dem Frankenland

    • hallo marcus, das was du da umschreibst ist im großen und ganzen sony. dann hast du doch schon deinen hersteller gefunden, wenn es das ist was du suchst. 😉

      aps-c und m4/3 lohnt sich auch erst dann wirklich, wenn die objektive auf aps-c oder m4/3 gerechnet sind. nur dann werden sie wirklich klein. kaufst du dir ein objektiv das für kleinbild gerechnet ist, für eine aps-c kamera, verlierst du den „größenvorteil“ von aps-c. dann würde ich mich auf jeden fall vorher entscheiden, ob ich aps-c oder kleinbild haben möchte. vielleicht mal in das kamerafachgeschäft deiner wahl und deines vertrauens gehen und in mal die eine oder andere kamera in die hand nehmen, ausprobieren und beraten lassen. und stelle dir vielleicht die frage was du eigentlich photographieren willst und wie du es darstellen möchtest. 😉

    • „Die Schlussfolgerung davon kann eigentlich nur lauten „ich bau ein komplette neues, eigenes System auf, was sowohl APS-C als auch VF (KB) taugliche stabilisierte Objektive, incl. je eines Kameramodels im APS-C (mit 24-28 MP) und VF (mit ca. 50 MP) Format mit IBIS und Pixelshift in einem bis -15°C wetterfesten Gehäuse, sowie die Möglichkeit Kameraseitiger Filmsimulation anbietet und eine Topakkulaufzeit, sowie volle Touchunterstützung mit komplett individualisierbarem Menü bietet“ “

      Würde sagen, entweder A7Riii oder Z7.

      Musst eben abwägen was dir wichtiger ist.

      Vorteil A7Riii:
      Viele APS-C und Objektive verwendbar da hohe Auflösung und APS-C Modus
      – Pixelshift
      – Top Akku
      – Individuelles FN Menü und Tastenbelegung
      – S-Log

      Vorteil Z7:
      Bessere Wasser/Wetter Festigkeit
      Liegt etwas besser in der Hand.
      Volle Touch-Unterstützung

      Wie viel Minusgrade beide Aushalten ist mir nicht bekannt, ich vermute, das die Z7 etwas mehr aushält.

      Ich hoffe ich konnte dir etwas helfen.

      • @Marcus.

        Ich sehe meine Bilder als digitales Kunswerk. Ich mache Kunst.
        Dann sollen sie auch 100 % meine Arbeit und meinem Look entsprechen und nicht 60% und der Rest macht eine automatische Software mit Filter.
        Für Knipser / für Urlaub usw reicht JPEG.

        Diese Farbsilmulation ist vor allem bei Schwarz / Weiß super. Da ich in der Kamera mein Bild schon in Schwarz-weiß beurteilen kann und das RAW am Ende trotzdem Farbig ist.

        „Und der ist „die Augen offen halten, lieber ein paar Schritte laufen, ggf. Treppensteigen, um eben einen Standpunkt zu finden der ein noch besseres Foto ermöglicht“. Daran wird ein „ich fotografiere nur RAW’s“ wohl auch nichts ändern…“

        Wer hat das bitte behauptet, das man sich mit RAW weniger bewegen muss? Hat mit dem einen und dem anderen nichts zu tun. So ein Schwachsinn.

        Wer in RAW fotografiert, der kopiert nicht gleich ein Auto vor die Hauswand in Photoshop damit es schöner aussieht.

      • @Pendulum

        Laut Wikipedia Eintrag ist Photographie „eine bildgebende Methode, bei der mit Hilfe von optischen Verfahren ein Lichtbild auf ein lichtempfindliches Medium projiziert und dort direkt und dauerhaft gespeichert (analoges Verfahren) oder in elektronische Daten gewandelt und gespeichert wird (digitales Verfahren).“

        Wenn ich dieses Handwerk halbwegs vernünftig ausüben möchte, dann muss ich ggf. dazu bereit sein den besseren Standort zu erlaufen. Ob ich dann dort ein RAW Foto knipse, oder ein JPEG ist dabei zweitrangig. So war meine Äußerung gemeint. Wenn man sie anders interpretieren möchte, dann kommt ein Schmarrn heraus…
        Wenn ich mich aber nun hinstelle und sage „Du kannst gerne den Tamiya MAN Bausatz zusammen schrauben, aber wenn Du Dich ausschließlich mit den im Bausatz enthaltenen Teilen zufrieden gibst, dann hast Du den Sinn des RC-Modellbau’s nicht verstanden… “ Dann empfinden wohl viele diese Äußerung als Herablassend / Überheblich / Arrogant…
        Es scheint Dir vielleicht nicht so in den Sinn zu kommen, dass sich hier Leute tummeln, die einen anderen Ansatz / Aspekt der Fotografie verfolgen / beabsichtigen als Du selbst…
        Wie hier schon geäußert wurde, zu Analogzeiten hat man sich den Film XY vom Hersteller seiner Wahl besorgt und hat damit seine Fotos gemacht unter Zuhilfenahme der Wahl der Blende, Zeit, etc. Je nach ISO-Zahl des verwendeten Films hatte man mehr oder weniger Körnung. Dein Ansatz andere Fotografierende zur Verwendung und Bearbeitung von RAW, mit Äußerungen wie „wer Bilder knipst kann sich ja mit Kameraseitigen Instagramfiltern begnügen (ist aber dann kein Fotograf)“ zu bringen, kommt sicherlich bei einigen nicht besonders gut an… Warum? Weil Du damit den Eindruck erweckst, dass solche Leute einfach nur mit dem Smartphone ihre Bilder knipsen sollen und jede Digitalkamera auf einem Niveau einer X-T3 oder darüber „wie Perlen vor die Säue werfen ist“.

        Mir persönlich reichen ABER die Einstellungsmöglichkeiten meines Hua-Foto-Smartphones (immer noch eines der Top Modelle auch nach über einem halben Jahr) Einfach nicht aus.
        Eigentlich solltest Du Dich doch freuen, wenn noch andere Leute die Fotografie für sich entdecken.
        Wenn Du dagegen jeden abschreckst mit Deinen Worten, der sich dafür interessiert, dann erreichst Du im Zweifelsfall noch geringere Absatzzahlen der Hersteller und irgendwann dann noch höhere Preise für deren Neuheiten.

        Meine Äußerung hinsichtlich „Autos = Kunstwerk“ war keine Ablenkung vom Thema, sondern zum Teil eine Meinungsäußerung, sowie einfach erst einmal Durchschnaufen und Deine Worte sacken lassen!

      • Hallo Petra …
        Werbung ist Werbung – da wird um etwas geworben – meistens ums Geld von uns …
        Da schrillen bei meiner Frau immer die Alarmglocken!!
        Die einzige Werbung in ihrem bisherigen Leben – der sie noch immer vertraut – war meine Werbung um Sie – wie Sie mir manchmal gesteht …

      • @pendulum

        ein bild zu machen und zu bearbeiten ist erstmal nur handwerk. ob ein bild kunst ist oder nicht, haengt eigentlich nicht von raw oder jpg ab. mit sicherheit machst du digitale bilder, aber das ist nicht sofort auch digitale kunst.

  • @daniel:
    – Sony bietet mir aber nicht die Filmstile und das „Analoge Kamerahandling“ wie Fuji…
    – FotoFACHgeschäft war ich. Mir wurde dort die Alpha 7 II in die Hand gedrückt mit den Worten „die hat denn selben Griff wie die 7 III…“… sorry, aber so eine Aussage lass ich mir vielleicht bei dem großen Roten oder dem Orangen durchgehen…
    Desweitern wurde just zu der Zeit als ich im Laden war, einem Stammkunden die Nikon Z7 – die für einen Vorbesteller gedacht war – in die Hand gedrückt. Als ich dann fragte „ob ich diese auch mal in die Hand nehmen könnte?“ lautet die Aussage des FACHverkäufers „das geht leider nicht, da die Kamera ja Vorbestellt sei“.
    Auf die Idee, die schon ausgepackte Kamera – die im Übrigen keiner mit Handschuhen angefasst hat !!!! – neben die aufgereihten X-T3 / X-H1 und Alpha 7 II zu legen, um wenigstens mal mit den Modellen die ich in die Hand nehmen durfte einen direkten optischen Vergleich anzustellen, ist dieser sogenannte FACHverkäufer nicht gekommen.

    – das ein Größenvorteil verschenkt wird, wenn man statt eines APS-C Objektives ein VF Objektiv verwendet, ist mir schon klar. Es soll aber hinsichtlich Randabschattung Vorteile haben, wenn man ein VF Objektiv für APS-C verwendet. Und um das Geld lieber für die Reiseziele, an denen man fotografieren möchte, statt für einen reinrassigen APS-C Objektivfuhrpark auszugeben, macht es schon irgendwie Sinn (auch im Hinblick auf eine „bessere Hälfte“ 😉 ), eine Festbrennweite (z.B. 35 / 50) oder einen Weitwinkelzoom ala 12-24mm zuzulegen die für VF gerechnet sind anzuschaffen und an der APS-C Kamera einzusetzen, wenn man dann später vielleicht doch noch in VF einsteigt.

    Was den Vergleich angeht, Fuji oder Sony, hätte eben beides seine Vorzüge! So einfach ist die Frage EBEN NICHT zu beantworten!

    @ Pendelum:
    – Nikon Z6/7– laut Prospekt (als PDF downloadbar bei Nikon) – 0°C (hatte ich auch schon erwähnt) bis 40°C
    Ergo KEINE Minusgradetauglichkeit… (und dies bei „einem Kamerasystem der Zukunft“…. laut Nikon-Werbung! andererseits, wir haben ja eh die Klimaerwärmung, da braucht es die Eignung für Minusgrade wohl bald eh nimmer *ironieoff*)
    Und ob die Nikon Z6/7 „besser in der Hand liegt“ konnte ich ja – siehe weiter oben „FotoFACHgeschäft“ selbst bislang noch nicht beurteilen! Ich fand die X-H1 diesbezüglich ganz gut.

    – Was den APS-C Modus angeht, so funktioniert dieser doch so, dass nur noch die Sensorfläche die dem APS-C Format entspricht ausgelesen wird, was für die Auflösung – laut derselben Quelle wie nachfolgend zum Pixel-Shift – beudetet „Selbst im APS-C-Modus bleiben noch rund 18 Megapixel übrig….“
    Ich habe also weniger Auflösung bei meinem Foto, als bei einem reinen APS-C Kameramodell und wenn ich richtig Rechnen kann, weniger als die Hälfte der VF-Auflösung, obwohl der Cropfaktor für APS-C 1,5 ist…

    – Und zum Thema Sony-Pixel-Shift „Kurzum: Das mit der Auflösungsverbesserung per Sensorshift macht Olympus um Klassen besser als Sony bei der Alpha 7R III (siehe hierzu auch mein Testbericht zur PEN-F). Olympus nutzt das Verfahren übrigens auch, um die Bildgröße zu steigern. Beim Pixel-Shift von Sony bleibt es dagegen bei einem Pixelmaß von 7.952 x 5.304, allerdings mit einem auf das vierfachende anschwellenden Speicherbedarf von gut 340 Megabyte je ARQ-Datei.“ (Quelle: https://www.photoscala.de/2018/01/03/sony-alpha-7r-iii-im-einsatz-das-ende-aller-wuensche/ )

    @ Petra:
    – ich vertraue der Nikon-Werbung keineswegs. Ich habe ja vielmehr gerade diese Werbung hinterfragt. Hinsichtlich der von Nikon gemachten Werbeversprechen müsste die Z-Serie einfach MEHR bieten, als das was andere Hersteller (und Nein, ich beziehe mich NICHT allein ein Sony oder Fuji) jetzt, bzw. schon seit Jahren (z.B. Oly mit der OMD 5 Mark II und deren Pixelshift) an technisch möglichem verbauen, oder nicht?

    Ich bestreite nicht, dass die Nikon Z-Serie durchaus geeignet ist gute Bilder zu liefern. Ich finde es nur schwach zu behaupten man baut das System der Zukunft und bietet keine richtigen technischen Neuerungen für den Preis.

    Hinsichtlich der Thematik „Jpeg oder RAW“:
    – was ist daran verkehrt sich eines Kameraseitig genierten Filmstils zu bedienen? Ich als Systemneueinsteiger stehe z.B. vor der Aufgabe mir ein Kamerasystem zuzulegen UND zusätzlich einen Leistungsfähigeren Rechner, der die Bildbearbeitung/-entwicklung mir erst ermöglicht. Für mich wäre also die Option, dass ich mich – nach den ersten Testshoots in meiner Heimatstadt – bei meiner/n ersten Urlaubsreise(n) eines (Jpeg) Filmstils bediene um ein schnelles und dennoch nicht schlechtes Ergebnis zu haben und auf dem zweiten Speicherkartenslot die Fotos als RAW zu speichern. Wenn dann die Einarbeitung in Lightroom & Co. gemacht ist, kann ich immer noch die besten Fotos hernehmen und deren RAW-Dateien bearbeiten.

    Einen wichtigen Punkt habe ich schon zu meiner Analogen-Fotographierzeit herausgefunden (die Filmentwicklung habe ich nicht selbst ausgeführt, sondern mich auf’s Fotolabor verlassen, wie wohl die meisten hier, oder?)…
    Und der ist „die Augen offen halten, lieber ein paar Schritte laufen, ggf. Treppensteigen, um eben einen Standpunkt zu finden der ein noch besseres Foto ermöglicht“. Daran wird ein „ich fotografiere nur RAW’s“ wohl auch nichts ändern…

    P.S. Vorrangig möchte ich im Urlaub (Provence, Bretagne, Paris, etc.) fotografieren und eben sämtliche Möglichkeiten ausschöpfen können die eine Kamera gegenüber einem Foto-Smartphone (ja, so eines habe ich) bietet.
    Desweitern bei Ausstellungen wie „Herzog von Bayern, OntraXS, etc.“ – wo ein Stativ hinderlicher ist, wie meine ca. 6-8 Besuche des HvB gezeigt haben.
    Ich beabsichtige aber durchaus auch Porträts zu „knipsen“ und könnte mir auch Aktfotografie vorstellen.
    Oder um es fachlicher 😉 auszudrücken: Landschafts-/Architektur-/Makro-/Porträt-/Aktfotografie.

    • Ja Marcus …
      Was brauchst Du denn noch für einen Rat ?
      Die alten Regeln beim analogen Knipsen gelten auch beim Digitalen ..
      Voll informiert bist Du doch schon – Dir macht doch keiner mehr was vor – da kann man wie ich auch tue in den roten Markt gehen und schauen was dort steht – und wenn es mich interessierte durfte ich bisher jede Kamera oder Linse anfassen und ausprobieren …
      Ob der Verkäufer mehr oder weniger Ahnung hat interessierte mich nicht groß – Hauptsache man weiß selbst was man will – und wenn dann der Verkäufer nett und zuvorkommend war hat es bei mir immer geklappt …
      Da brauche ich kein „Fotofachgeschäft“ – die wollen meist nur die Marken verkaufen wo sie am meisten mit verdienen …
      Also pack Dir ein paar Tausender und ran – von vielem überlegen kommt man meistens zu nichts ..
      Viele Grüße …Gustav

      • Hallo Gustav,

        ich habe eigentlich in erster Linie meine Meinung zur Nikon (und Canon) Neuheit kundtun wollen (hauptsächlich auch wegen der Nikon-Werbung).
        Wenn mir dann der eine oder andere einen Rat geben möchte, welche Kamera ich mir zulegen sollte, dann nehme ich dies zur Kenntnis und ggf. äußere ich mich hierzu. Eine Kurzvorstellung meinerseits habe ich deshalb gegeben, damit mich gewisse Leute hier gleich „in eine Schublade stecken können“ ;-).
        Das Fotofachgeschäft habe ich deshalb aufgesucht, da a.) der „Ring-Planet“ Markt nicht alle Kameras da hatte und b.) es fast auf dem Heimweg vom Büro liegt.
        Wenn Du mir noch verraten könntest, wo ich mir die paar Tausender pflücken kann??? 😉
        Ich verdiene zwar nicht so schlecht, aber auch die Fotoausrüstung zahl ich keineswegs aus der Portokasse… und andere Hobbys habe ich auch noch ;-).
        Wie gesagt, ich bin auch kein Profifotograf, der seine Ausrüstungsneuerwerbung mal eben mit Aufträgen finanzieren (oder steuerlich geltend machen?) kann.
        Deshalb will es schon Wohl überlegt sein, welchem Hersteller ich mein Vertrauen schenke.
        Viele Grüße …Marcus

      • Hallo Marcus …
        Ja – ich habe für die Finanzen schon lange einen Finanzminister den ich bei größeren Investitionen anpumpe …
        Wenn ich mich immer artig verhalte steckt sie mir mal Geld zu – da brauche ich noch nicht mal die Leiter rauf und es mir mühselig pflücken …
        Aber recht hast Du schon mit den Preisen heute – überlegen ist schon wichtig …
        Ich bekomme leider für Werbung für Sony hier kein Geld sonst würde ich Dir unter vorgehaltener Hand verraten das ich lange schon mit Sony knipse – mit ner alten A7 und ner A 6500 und die Linsen parallel verwende – und ganz zufrieden damit bin ….
        Wichtig ist aber das die Ausrüstung einem selber gefällt – jeder hat so seine Vorlieben – das ist genau dasselbe wie bei den Frauen für uns …
        So – Mittagspause beendet – jetzt muss ich wieder hinaus und meine Rente verdienen..

        Gruß … Gustav

      • Guten Morgen Gustav,

        ich hoffe Du hast gestern noch fleißig für Deine Rente geschuftet? 😉
        Die 7 würde ich mir nicht mehr holen, wenn dann eher die 7 II oder eine 7R II, wenn es nicht sowieso gleich die 7 III wird…? Oder eben erstmal abwarten wie die neue „Mini-Alpha“ (wurden übrigens laut Sonyrumors 2 neue Kameras registriert) ausfällt. Dann könnte man in 2-3 Jahren die 7R III günstig ergattern wenn alle auf die Nachfolgerin rennen… 😉
        Andererseits finde ich halt das Fuji-Retro-Design und deren Filmsimulationen ansprechend.
        Schätz Dich glücklich, dass Du so eine Finanzministerin ergattert hast. Es soll ja Frauen geben, die das Geld für Schuhe und Handtaschen ausgeben… da bleibt dann nicht mehr viel übrig für die Männerspielsachen 😉 😀

        Grüße… Marcus

      • Guten Tag Markus ….
        Ich bin ja schon Rentner – Altenteiler nennt man das bei den Bauern – aber ohne was zu tun kann ich nicht sein…
        Ich denke das Sony aufgrund der neuen Konkurrenz bald die Preise der A7-3 senken wird – bis dahin warte ich auch – oder eine A7-2 für 1000 Euro? …
        meine Entscheidung fällt um den Jahreswechsel – dann tut sich meistens immer was …
        bei Fuji ist die neue XT3 auch nicht viel besser als die 2 – da kann man bestimmt auch ein paar Euros sparen …
        Also etwas warten und überlegen wenn Du neu anfangen willst denn sonst setzt Du schnell Geld in den Sand …
        Nur wer selbst Geld druckt kann häufig die Marken wechseln …
        Gruß … Gustav

      • Hallo Gustav,

        so so, aber immer noch Fleißig. Respekt! Naja, wenn ich mein Geld selbst drucken, oder die Lottomillionen kassieren könnte, dann würde ich auch was tun… Nämlich die neuen/neuesten Modelle von Canon, Nikon, Fuji und Sony mit den passenden Objektiven kaufen und in einen längeren Urlaub fahren 🙂
        Da würde ich fleißig Fotos machen und Euch daheim gebliebenen regelmäßig berichten, was ich gut und was ich weniger gut finde an den jeweiligen DSLM Kameras.
        Würde mir dann extra eine Webseite einrichten auf der Ihr dann das Equipment schön übersichtlich sehen könnt. Bei jedem Fotoshot kämen dann alle Modelle/Hersteller zum Einsatz und die Fotos würde ich dann auch hochladen. Dann kann sich jeder selbst ein Bild machen, wie die Fotos der jeweiligen Modelle unter den selben Bedingungen wirken.
        Da wäre ich dann auch erstmal schwer beschäftigt 😀

        Okay, Spaß beiseite… in 1,5 Monaten ist eh wieder Blackweekend… Danach die Vorweihnachtszeit… Also jetzt eine Kamera zu kaufen, wenn man es nicht unbedingt braucht, macht weniger Sinn.
        Die ganzen Testberichte kommen ja erst in den nächsten Tagen (Wochen)…
        Von daher werde ich es nicht anders machen wie Du geraten hast.
        Nur so am Rande, die X-T3 ist schon von Haus aus günstiger von Fuji angeboten worden, als die damals für die X-T2 wollten…

        Grüße… Marcus

        P.S. Heute endlich die CF 5/2018 nachgeliefert bekommen mit den Tests der X-H1 und 7 III, sowie auch 2 Fuji-Objektiven 😀

    • @marcus, „die hat denn selben Griff wie die 7 III…“ 😀 der fachhändler war wirklich ein witzbold. vielleicht gibt es ja noch ein anderes fachgeschäft in deiner nähe. ja nicht jeder fachhändler hat das entsprechende fachwissen. ich bin mit meinen beiden recht zufrieden. was mein system betrifft, sind sie zwar nicht so auf dem laufenden, (sie haben ja auch mehr systeme im laden) aber sie machen einen guten job und kümmern sich sehr intensiv um mich. außerdem machen sie bessere preise und haben eine kundenbindung. service ist groß geschrieben.

      also um ehrlich zu sein klingt das aber so, als wäre dann eher eine spiegelreflexkamera etwas für dich. wenn du festbrennweiten haben möchtest die günstiger sind als aps-c oder m4/3, dann bleibt eigentlich nur noch spiegelreflex mit alten objektiven. eine vernünftige festbrennweite bei kleinbild kostet auch sein geld. eine sehr schöne alternative, da wären wir wieder bei sony, sind die samyang-objektive.
      ich frage mich aber gerade, gibt es 12 bis 24mm weitwinkelzoom für kleinbild? das kann doch eigentlich nur fischauge sein, oder? ich fürchte, du musste, wenn du weitwinkel in kleinbild haben möchtest, mit 17 mm oder 18 mm anfangsbrennweite rechnen. da bist du bei aps-c schon bei einem standardobjektiv. hier lass ich mich aber auch gerne eines besseren belehren. auf kleinbild photographiere ich nicht mit weitwinkelzoom. 😉

      • doch doch, 14-24 ist für KB erhältlich nur was soll man mit solch einer Linse an APS-C 🤔 Genauso finde ICH 50mm an APS-C ziemlich langweilig 😑Naja Geschmäcker sind Gott sei Dank verschieden….

      • @Mirko + Daniel

        Es gibt sowohl von Sigma (für Can+Nik) als auch für die Alpha’s von Sony selbst ein 12-24 mit f4 (laut Colorfoto 10/2018).

        Ein 12-24’iger kommt in APS-C grob gerechnet an ein 16-35’iger an VF, also von Weitwinkel bis Reportagelook, an VF eben mehr Weitwinkel… Und das 50’iger wäre an APS-C schon in etwa ein Portraitobjektiv, während man es an VF für Ganzkörperaufnahmen verwenden könnte.
        Es sind derzeit Überlegungen hinsichtlich der (Neueinstieg) sinnvollsten Kamera. Frägt man 10 Leute bekommt man derzeit wohl eine 10-45-45% Antwort hinsichtlich M43-APSC-VF…

        @daniel
        Danke, ich weiß. All zu viele äußeren Unterschiede gab es bei den 7’ner Alphas nicht, dass es ein Fachverkäufer nicht wissen kann… Je Reihe (1, 2, 3) wurde der Griff größer…

      • Guten Morgen Marcus,
        da ich eine „echte“ Brennweite von 16-55/2.8 besitze muss ich nicht über ein 12-24 an APS-C nachdenken und da ich die Wirkung von 50mm an KB gewohnt war fand ich diese Brennweite an APS-C langweilig (nix halbes und nix ganzes) Ist meine Meinung andere wiederum können das ganz anders sehen 😉

      • Guten Morgen Mirko,

        freut mich zu hören. Wie erwähnt stehe ich eben noch vor der Auswahl.
        16-55/2,8 klingt für mich nach Fuji. Richtig? Mit WR-Label, oder? Wenn ja, wie zufrieden bist Du damit?
        Ich habe erst am letzten Freitag durch Zufall einen Fotografen mit X-T2 getroffen und angesprochen. Er meinte, dass er vom 18-55, über 16-55 zum 23 (1.4) gewechselt ist und überrascht war, inwiefern sich bei der Betrachtung der Fotos am PC in 100% der Schärfeeindruck gesteigert hat.
        Wie man vielleicht heraushört, ja X-T3 (will aber erstmal die ersten Testberichte in gedruckter Form lesen) oder X-H1 wäre für mich eben erste Wahl wenn ich ausschließlich in APS-C gehe.
        Die andere Überlegung ist eben E/FE-Bajonett. Hier dann evtl. die neue APS-C Alpha abwarten. Wenn’s eine Mini-Alpha wird, dann hätte man(n) eben noch die Option später doch noch die einstweilen gekauften Objektive weiter zu verwenden. Das man hierbei den Vorteil geringere(s) Gewicht/Größe verschenkt habe ich schon gespeichert.
        Gut, Du kennst den Eindruck vom 50iger an KB und am APS-C. Ich kenne diesen Eindruck bislang nur von meinem Zoom an der Analogen-KB-Spiegelreflex.

      • Marcus,
        Du wirst für Dich das richtige System schon finden da bin ich mir sicher 😉 Für MICH kann ich nur sagen das ich froh darüber bin nicht mehr 24-70/70-200 oder neue & große KB Festbrennweiten an APS-C nutzen zu müssen

      • Guten Morgen Mirko,
        ja klar, früher oder später werde ich (m)eine Kamera haben. Angesicht dessen, dass man im Moment den Eindruck hat „nach der Photokina, ist vor der Photokina“ 🙂 , die ganzen Neuheiten erst in diesen Tagen ausführlicher getestet werden (ja, ich lese auch Tests in den Zeitschriften) oder zum Teil erst noch kurz vor Weihnachten auf den Markt geworfen werden sollen (Z6)… und dem Weisen Ratschlag von Gustav durchaus noch etwas zu warten, da sich die Preise angesichts der Neuheiten/Konkurrenz oder durch verschieden Aktionen der Händler/Hersteller Anschaffungsfreundlich entwickeln könnten… und da der nächste Herzog von Bayern eh erst vom 12.-14.04.2019 stattfindet… kann ich durchaus noch ein paar Tage 😉 darüber nachdenken.
        Grüße Marcus

      • hallo macus,
        vielleicht noch ein kleiner tip meinerseits. für meine erste festbrennweite habe ich mich entschieden, nachdem ich beim photographieren meine häufigste brennweite auswertete. wenn man dann angefixt ist, kommt aber auch schnell die zweite,… 😉

      • Hallo Daniel,
        Danke für den Tip. Bin letztins 2-3 mal losgezogen mit meiner Analogen Spiegelreflex und habe mal so herum probiert – geht ja da auch ohne Batterie – welche Brennweite(n) sinnvoll ist/sind. Darf ich hier wohl nicht zu laut sagen, aber das Zoom ist ein 28-200 😉
        War für mich damals (kurz nach Ausbildungsende und zu einer Zeit als Digitalkameras noch nicht oder selten mehr als 1 MP boten) halt einfach ideal wenn man häufiger mit Dampfloksonderzügen unterwegs war. Mal hier eine Scheinanfahrt, dort mal noch ein zweiter Sonderzug einige Gleise weiter, ohne die ganzen Leute auf den dazwischenliegenden Bahnsteigen mit im Bild/auf dem Dia zu haben… Da war die Festbrennweite so um die 35-38, die die Kamera von meiner Mutter die ich zu Anfang benutzt hatte, einfach nicht ideal. Auch bei den Streifzügen durch die Orte/Städte die man für wenige Stunden, bevor es mit dem Zug wieder zurück ging, durchwanderte um die Highlights zu fotografieren, war es von Vorteil die Zeit nicht mit Objektivwechseln zu verbringen, sondern auch mal den Drachenkopf-Dachspeicher fix heranzoomen zu können.

        Im Moment gehen meine Planspiele von 2-3 Objektiven aus, die neben den anderen geplanten Anschaffungen/Wohnungsverschönerungen/Hobbys in etwa in den ersten beiden Jahren nach bzw. mit dem Kamerakauf einhergehen werden.
        Zu einer T3 oder H1 wäre z.B. ein 10-24 als Erstobjektiv interessant…

      • hallo marcus,
        ja das 10 bis 24mm juckt mir auch in den fingern. aber zuvor habe ich mit dem samyang 12mm f2.0 vorlieb genommen. das ist für wanderungen interessanter da leichter und kompakter. aber für architektur wird bestimmt irgendwann auch noch das 10-24er dazu kommen.

      • Hallo Daniel,

        410gr. bei 87mm Länge und einem Durchmesser von 78mm. Für ein Zoom mit OIS eigentlich nicht so schlecht. Wird auch ganz gut bewertet und liegt laut CF-Magazin knapp über dem Fuji-Durchschnitt (der unter uns sehr hoch liegt im Vergleich zu anderen führenden Herstellern…)

        Den Bericht von Maratony (schnell zu finden im Sony 7000er Bericht) auf seinem Instagrambereich über das Samyang will ich mir mal ausführlicher durchlesen und nicht bloß überfliegen wie heute in der Mittagspause… Der Preis spricht zumindest schon mal für Samyang 😉.

        Übrigens, unser „RAW Künstler“ fotografiert auch mit dem Samyang… Dann muss es also gut sein 😅

        Grüße

    • Hallo Markus …
      ich habe ja auch ein paar gute Sony – Kumpel hier – aber auf Fuji kann man schon neidisch sein was die für hier für Fachpersonal beschäftigen …
      ich habe mal vorm halben Jahr – als Fuji mal wieder ein kostenloses update anbot und hier die Lobe dafür losbrachen – mal gesagt wie sehr die Fans doch ihrer Marke lobhudeln – der Shitstorm der über mich hereinbrach war gewaltig – mache ich nicht wieder !!!
      Manchmal habe ich eine lose Zunge – aber jetzt mittlerweile kennen mich schon viele hier und ich kann mir schon mehr herausnehmen …
      Es grüßt Dich Gustav …

      • Guten Morgen Gustav,

        Du darfst es mir gerne glauben – auch wenn ich vielleicht ein klein wenig den Eindruck eines „Nikon-Bashers“ mit meinem ersten Kommentar hier überhaupt erweckt haben sollte – ich bin definitiv von keinem Hersteller gesponsert.
        Für mich geht es alleine darum, die für meine, wenn auch zugegeben über einige Bereiche der Fotografie gehend (in der eine schnelle Bildfolge eher zweitrangig ist), Zwecke geeignete Kamera zu finden.
        Desweiteren sollte diese dann nicht nur über gute bis erstklassige inneren Werte verfügen, sondern eben auch mich vom Design ansprechen!!! (ja, in den Händen halten sollte man sie schon noch können 😀 mein Smartphone kann ich auch in den Händen halten, aber jedesmal wenn ich bei uns am Fluss (oder einer Brücke darüber) stehe kommt a biserl Bammel auf, dass es mir hineinfallen könnte 😀 )
        Und da muss ich einfach sagen: Fuji (egal ob E3, T3 oder H1) und Sony (7’ner Alphas) passen da einfach besser in mein Beuteschema, als die Nikon Neuheit (-30%) oder die Canon Neuheit (-40%).
        Und ja, meines Erachtens nach, haben es Ni-Ca einfach nicht geschafft gleich etwas sinnvolles ab zu liefern, sondern eben nur teilweise sinnvoll. Für mich stellt sich da einfach auch die Frage, gerade nachdem ich gestern Abend wieder eine neue Zeitschrift im Laden durchgeblättert und die Nikon-Z-Objektiv-Roadmap gesehen habe, „willst du wirklich in ein System investieren, was so wenig an Auswahl bietet?“
        Was Fuji und in gewisser Weise auch Sonys DSLM’s angeht, so versteh ich zumindest wenn ich mir die ganzen Tests / Ranglisten etc. intensiver durchlese und mit den anderen vergleiche, warum so viele ein Loblied auf F. singen.
        In meiner nachgelieferten CF-Ausgabe war z.B. ein Test über das F.-Zoom 18-135 drin. Gut, es hat nicht die Auszeichnung „Empfohlen“ bekommen, aber von der Punkteanzahl liegt es noch über den Punkten die andere Marken als Durchschnittswert erzielen…
        Und in einem Vergleichstest mit ähnlichen Zooms für andere APS-C’ler in einer anderen Zeitschrift, war das F.18-135, was am besten abschnitt und als Testsieger hervorging.

        Grüße Marcus

  • Banding war einer der Gründe, warum ich von Canon MARK II nicht auf MARK III, sondern auf NIKON D810 umgestiegen bin. Bin seitdem so happy über saubere Schatten ohne Streifen und hohens Farbrauschen. Hat mich immer bei Canon gegruselt. Und wenn jemand viel HDRI fotografiert, bei dem ist so ein Banding ein no go!